Segelverein Malchow e.v ,151 N ,332 E

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1 Segelanweisungen 1. Regeln 1.1. Die Regatta unterliegt den Regeln wie sie in den "Wettfahrtregeln Segeln" festgelegt sind Bei einem Sprachkonflikt sind bei den Ordnungsvorschriften Regattasegeln, Ausschreibung und Segelanweisung der deutsche Text und sonst der englische Text maßgebend. 2. Mitteilungen für die Teilnehmer Mitteilungen für die Teilnehmer werden an der Tafel für Bekanntmachungen ausgehängt. Sie befindet sich am Org.-Büro, siehe Anlage A der Ausschreibung. 3. Änderungen der Segelanweisungen Änderungen der Segelanweisungen werden spätestens eine Stunde vor Auslaufbereitschaft des Tages ausgehängt, an dem sie gelten. Änderungen des Zeitplans werden bis spätestens 19:00 Uhr des Vortages ausgehängt. 4. Signale an Land 4.1. Signale an Land werden am Flaggenmast gesetzt Wenn die Flagge AP an Land gesetzt wird, erfolgt das nächste Ankündigungssignal frühestens 30 Minuten nach Niederholen von AP an Land. Dies ändert Wettfahrtsignal AP Wenn Flagge AP über Flagge H an Land gesetzt wird, dürfen Boote den Hafen nicht verlassen Alle Segler haben während der gesamten Zeit auf dem Wasser persönliche Auftriebsmittel (Schwimmwesten) zu tragen. 5. Zeitplan der Wettfahrten 5.1. Datum und Zahl der Wettfahrten siehe Ausschreibung Wird auf dem Zielschiff Zahlenwimpel 2 gezeigt, so erfolgt das Ankündigungssignal für die nächste Wettfahrt sobald als möglich im Anschluss. 6. Klassenflagge Die Klassenflagge der Cadetklasse ist eine weiße Flagge mit einem schwarzen Buchstaben C. Die Klassenflagge der Optimistenklasse ist eine weiße Flagge mit einem schwarzen Buchstaben O und einen senkrechten schwarzen Strich. Segelanweisungen zum Fleesensee-Pokal der Klasse Cadet

2 7. Wettfahrtgebiet Anlage B der Ausschreibung zeigt die Lage des Wettfahrtgebietes. 8. Die Bahnen 8.1. Die Skizzen in der Anlage D zeigen die Bahnen einschließlich der Reihenfolge, in der die Bahnmarken zu passieren sind. Alle Bahnmarken sind an Backbord zu lassen. Eine weiße Flagge mit der entsprechenden Zahl gibt die abzusegelnde Bahn an Die Wettfahrtleitung zeigt spätestens mit dem Ankündigungssignal die zu segelnde Bahn gemäß Bahnskizze an und legt die 1. Bahnmarke gegen den Wind. 9. Die Bahnmarken Die Bahnmarken sind gelbe Zylinder. Bahnmarke 1a ist ein Kugelfender mit roter Flagge. Die Startbahnmarke ist ein oranger Zylinder. Die Zielbahnmarke ist eine Boje mit roter Flagge. 10. Der Start Die Startlinie wird gebildet durch den Peilmast auf dem Startschiff mit weißer Farbe und einem orangen Zylinder Boote, deren Ankündigungssignal noch nicht gegeben wurde, müssen sich vom Startgebiet fernhalten Boote, die später als 5 Minuten nach ihrem Startsignal starten, werden ohne Verhandlung als DNC oder DNS gewertet. (Änderung WR A4) 11. Das Ziel Die Ziellinie wird gebildet durch den Peilmast auf dem Zielschiff mit weißer Farbe und einer Boje mit roter Flagge. 12. Strafsystem Es gilt Anhang P. 13. Zeitlimits und Sollzeiten Sollzeiten und Zeitlimits sind wie folgt: Klasse Sollzeit Zeitlimit Cadet Minuten 90 Minuten Optimist Minuten 90 Minuten Das nicht Einhalten der Sollzeit ist kein Grund für einen Antrag auf Wiedergutmachung. Das ändert Regel 62.1(a) Boote, die nicht innerhalb von 30 Minuten, nachdem das erste Boot die Bahn abgesegelt hat und durchs Ziel gegangen sind, werden ohne Verhandlung als "nicht durchs Ziel gegangen" gewertet. Das ändert die Regeln 35, A4 und A5. Segelanweisungen zum Fleesensee-Pokal der Klasse Cadet

3 14. Proteste und Anträge auf Wiedergutmachung Jedes Boot, das protestieren will, soll dies am Zielschiff der Wettfahrtleitung mitteilen. Dies ändert WR Protestformulare sind im Wettfahrtbüro erhältlich. Proteste und Anträge auf Wiedergutmachung oder Wiederaufnahme müssen dort innerhalb der Protestzeit eingereicht werden. Die Protestzeit beträgt 60 Minuten nach Zieldurchgang des letzten Bootes der Klasse in der letzten Tageswettfahrt bzw. dem Signal der Wettfahrtleitung heute keine Wettfahrten mehr. Je nachdem was später ist Beginn, Reihenfolge und Ort der Proteste werden spätestens 30 Minuten nach Ablauf der Protestfrist an der Tafel für Bekanntmachungen ausgehängt Bekanntmachungen von Protesten durch die Wettfahrtleitung oder durch das Schiedsgericht werden zur Information nach WR 61.1(b) ausgehängt Eine Liste der Boote, die nach Anhang P wegen Verstoßes gegen Regel 42 bestraft wurde, wird vor Ende der Protestfrist ausgehängt Verstöße gegen Punkt 9.2, 15, 19, 20 und 21 der Segelanweisungen sind nicht Gründe für einen Protest durch ein Boot (Änderung WR 60.1). Strafen für diese Verstöße können geringer sein als DSQ, wenn das Schiedsgericht so entscheidet In Abänderung von WR 66 müssen am letzten Wettfahrttag Anträge auf Wiederaufnahme bei Protesten des Vortages innerhalb der Protestfrist und sonst innerhalb von 30 Minuten nach Verkünden der Entscheidung eingereicht werden. 15. Wertung 16. Sicherheitsanweisungen Ein Boot, das die Wettfahrt aufgibt, muss unverzüglich die Wettfahrtleitung bzw. das Wettfahrtbüro darüber informieren. (Telefonnummer: / 12698) 17. Ersetzen von Besatzung und Ausrüstung Das Ersetzen von Teilnehmern ist in Übereinstimmung mit den Ordnungsvorschriften des DSV nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung durch die Wettfahrtleitung erlaubt Das Ersetzen von beschädigter oder verlorener Ausrüstung ist nur mit Genehmigung durch die Wettfahrtleitung gestattet. Der Austausch muss bei erster zumutbarer Gelegenheit bei der Wettfahrtleitung beantragt werden Bei Ranglistenregatten ist Steuermannswechsel nicht erlaubt. 18. Ausrüstungs- und Vermessungskontrollen Ein Boot oder die Ausrüstung können jederzeit in Bezug auf die Einhaltung der Klassenvorschriften und der Segelanweisungen überprüft werden. Auf dem Wasser kann ein Boot durch einen Ausrüstungskontrolleur oder Vermesser der Wettfahrtleitung aufgefordert werden, sich sofort für eine Überprüfung zu einer bestimmten Stelle zu begeben. Segelanweisungen zum Fleesensee-Pokal der Klasse Cadet

4 19. Funktionärsboote (Funktionsboote) Funktionsboote sind wie folgt durch weiße Flaggen mit Buchstaben gekennzeichnet: Boote der Wettfahrtleitung: Schiedsrichterboote: Presseboote: Vermesser: RC J P M 20. Teamboote Teamleiter, Trainer und weitere Hilfspersonen müssen vom Zeitpunkt des Vorbereitungssignals für die erste startende Klasse außerhalb der Wettfahrtgebiete bleiben, bis alle Boote durchs Ziel gegangen sind oder aufgegeben haben oder die Wettfahrtleitung eine Verschiebung, einen allgemeinen Rückruf oder einen Abbruch signalisiert. 21. Ordnung und Abfall Alle Boote, Trailer und Fahrzeuge müssen ausschließlich in den dafür vorgesehenen Bereichen abgestellt sein Abfall muss an Land in die dafür vorgesehenen Behälter entsorgt werden. 22. Funkverkehr und Telefon Außer im Notfall darf ein Boot während der Wettfahrt weder über Funk senden noch Funkmitteilungen empfangen, die nicht allen Booten zur Verfügung stehen. Diese Beschränkung trifft auch auf Mobiltelefone zu. 23. Preise 24. Haftungsausschluss Die Teilnehmer beteiligen sich an der Regatta gänzlich auf eigenes Risiko, siehe Wettfahrtregel 4 Teilnahme an der Wettfahrt. Der Veranstalter haftet nur in dem im Meldeformular dargelegten Umfang. 25. Versicherung Segelanweisungen zum Fleesensee-Pokal der Klasse Cadet

5 Anlage D: Bahnskizzen Segelanweisungen zum Fleesensee-Pokal der Klasse Cadet

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