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1 Open switches the e-. Incentives Einfach zum Vor-, Nach- und Querdenken Schluss-Keynote der egovernment-konferenz 2014 am Tagungsort: Kultur und Kongresszentrum Eisenstadt, Franz Schubert-Platz 6, 7000 Eisenstadt, Was dürfen Sie erwarten.. Präambel e- und Open Einschätzungen, Erwartungen und Zielorientierung Essentielles 2 1

2 Präambel 3 IKT und Politik Prof. KR Hans Jürgen Pollirer: Der IKT-Sektor trägt mit 22 Mrd. Euro Umsatz und knapp Beschäftigten mehr als 8 Prozent zum BIP Österreichs bei und erbringt damit knapp 30 Prozent des gesamten Wirtschaftswachstums. Seine Bedeutung für den Arbeitsmarkt spiegelt sich im Beschäftigungsgrad wider. Die IKT-Branche hat in Österreich somit einen größeren Anteil an der Wirtschaftsleistung als der Tourismus. Vizekanzler Spindelegger, Staatssekretär Ostermayer, Rudolf Kemler, ÖIAG-Präsident und Präsident der "Internetoffensive Österreich: Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie ist zu einem entscheidenden Faktor für den internationalen Standortwettbewerb geworden. Daher ist es notwendig, dass Wirtschaft, Verwaltung und Politik in diesem Zukunftsbereich eng zusammenarbeiten und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Innovationen und Geschäftsmodellen der IKT-Unternehmen den nötigen Freiraum einräumen. 2. IKT-Konvent der Internetoffensive Österreich und der Bundessparte Information und Consulting in der WKÖ am : Zusammenschnitt aus den Aussagen von Prof. KR Hans Jürgen Pollierer, Staatssekretär Josef Ostermayer und ÖIAG-Präsident und Präsident der "Internetoffensive Österreich" Ing. Rudolf Kemler Links: 4 2

3 Veränderungsbereitschaft 5 E- und Open..? 6 3

4 E-. E-Government ist die Durchführung von Regierungs- und Verwaltungsprozessen mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnik. Die mit der Weiterentwicklung der Informationstechnik verbundenen Möglichkeiten werden aber nur dann zur Modernisierung von Politik und Verwaltung führen, wenn die Verwaltung selbst sich verändert und die Politik ihr Rahmenbedingungen gibt, um diese Veränderung von innen heraus zu gestalten. Auszug aus dem von DStGB, KGSt und Vitako verfassten gemeinschaftlichen Positionspapier vom Es steht unter einer Lizenz der Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland: Open. Open Government ist ein Ansatz, der Regierungs- und Verwaltungshandeln hin zu Dritten öffnet. Die drei tragenden Säulen von Open Government sind: Transparenz, Beteiligung und Zusammenarbeit. Das Ziel von Open Government ist es, Politik und Verwaltung für Bürger, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zu öffnen und diese an staatlichen Entscheidungsund Leistungserstellungsprozessen zu beteiligen... Auszug aus dem von DStGB, KGSt und Vitako verfassten gemeinschaftlichen Positionspapier vom Es steht unter einer Lizenz der Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland:

5 Benthams Panoptikum als Sinnbild der digitalen Moderne (Grafik: Wikipedia) Benthams Panoptikum als Sinnbild der digitalen Moderne (Grafik: Wikipedia)..., denn schon die Möglichkeit der Überwachung verändert das Verhalten der Beobachteten. (Bentham: Sozialreformer Englands im 19. Jahrhundert und ein Vordenker des modernen Wohlfahrtsstaats). Foucault argumentierte 1975 ( Überwachen und Strafen: Geburt des Gefängnisses ), dass allein das Bewusstsein, dass wir überwacht werden könnten, psychologisch zu vorauseilendem Gehorsam führt. Ein Plädoyer Vernetzte Souveränität durch eine digitale Realpolitik Autor / Redakteur: Dr. Philipp Müller / Manfred Klein 9 Feinde der offenen Gesellschaft Das Thema digitaler Vernetzung und digitaler Sicherheit ist zu wichtig, um in mittelalterlichen Bilderwelten zu verharren. Ein Plädoyer Vernetzte Souveränität durch eine digitale Realpolitik Autor / Redakteur: Dr. Philipp Müller / Manfred Klein 10 5

6 Kompetenzen abgeben oder einbauen. 11 Einschätzungen, Erwartungen und Zielorientierung 12 6

7 Prozessorientiertes e-. E-Government und e-health Gemeinsamkeiten überwiegen bei weitem Hoch Personalisierung PROTECTION Integration SECURITY SAFETY Effizienz und Qualität der Dienstleistungen Niedrig Transaktion Interaktion Kommunikation Information Niedrig Grad der Prozessorientierung Hoch 13 Systemisches e-. E-Government und e-health Gemeinsamkeiten überwiegen bei weitem Hoch PROTECTION Personalisierung SECURITY SAFETY Effizienz und Qualität der Dienstleistungen Niedrig Integration Transaktion Interaktion Kommunikation Information Bild: Joachim Graf Niedrig Grad der Prozessorientierung Hoch 14 7

8 Wo stehen wir mit e-? 15 Sind wir schon beyond the tipping point..? 16 8

9 EIF Vortrag von FH-Prof. DI Dr. Sauermann (FH-Technikum Wien) zu ELGA am Prüfstand am Design Thinking Tim Brown, CEO and president of IDEO: "matching people s needs with what is technologically feasible and viable as a business strategy Design thinking is a formal method for practical, creative resolution of problems or issues, with the ambition to gain an improved future result. In this regard it is a form of solution-based, or solution-focused thinking, starting with a goal (a better future situation) instead of solving one specific problem. Design Thinking - Thoughts by Tim Brown, Cross, Nigel. "Designerly Ways of Knowing." Design Studies 3.4 (1982):

10 Design Thinking Winning Points Implementing the Governance-Model of EIF to realize legal, organisational, semantic and technological interoperability, 'Design Thinking' gives us the chance of various, effective and efficient solutions, thus focussing on: the interests and the acceptance of the endusers, useability, acceptance and adjustment of security- and safetytools by the enduser, trust, the involvement of all stakeholders, agile methods for the developement of hard- and softwaremodules, integrating secure considerations, promotion of startups in a competitive area of innovation, decreasing risks of investments (apps before hosted applications, minimizing the risk of stranded costs), consolidation of hard- and software-lifecycles, etc. Statement W. Keck at the Antilope DACH Summit, Vienna, Austrian Center, Android-Designchef: Konzept Mobil ist tot" foto: accel design conference Android-Designchef Matias Duarte im Interview. derstandard.at/ /android-designchef-mobil-ist-tot..mittlerweile könne man aber beinahe alle Tätigkeiten, die die Konsumenten in ihrem Alltag brauchen, auf einer Fülle von unterschiedlichen Geräten umsetzen...insofern sei die Definition einer eigenen Kategorie "Mobil" nicht bloß unsinnig, sondern stehe einer über verschiedene Bildschirmgrößen hinweg konsistenten User Experience im Weg. Designer und Entwickler dürften unterschiedliche Ausgabegeräte nicht länger als getrennte Produkte begreifen, so die Aufforderung von Duarte. Es gelte, eine Kern-User-Experience zu entwickeln, die für alle Bildschirmgrößen gleich bleibt und bei der lediglich für die jeweiligen Rahmenbedingungen optimiert wird

11 Essenz 21 Metanoia Umdenken: Denken in Systemen Wir müssen die Ära der digitalen Netzwerkgesellschaft verstehen, strategisch denken und Netzpolitik aktiv gestalten, klar zwischen dem Möglichen und dem Utopischen unterscheiden. Um die Herausforderungen der zunehmenden Vernetzung zu meistern und ihre Chancen zu nutzen, brauchen wir Macher und Mitmacher, die sich als Architekten unserer digitalen Gesellschaft von der Idee der Sicherung mittelalterlicher Burgen lösen und eine durch Prozesse definierte Netzwerkgesellschaft absichern, um ein allumfassendes Panoptikum zu verhindern. Ein Plädoyer Vernetzte Souveränität durch eine digitale Realpolitik Autor / Redakteur: Dr. Philipp Müller / Manfred Klein

12 Conclusio Wir müssen lernen uns für Aspekte, die auf den Fluss und nicht auf das Territorium achten, zu interessieren und uns verantwortungsvoll darum annehmen. Es geht um Prozess-Souveränität, um eine durch Prozesse und Rollen definierte Netzwerkgesellschaft. Die Politik ist - ungeachtet der (hausgemachten) Ressourcenverknappung - gefordert, die Impulse für die adäquaten Rahmenbedingungen zu setzen und ihren Beitrag zur Wiedergewinnung eines Grundvertrauens in einer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt (VUKA-Welt) zu leisten. Im Sinne der IKT-Governance des EIF dient Thinking Design der Förderung von Akzeptanz, Usability und Startups und der Minderung von Stranded-Cost-Risks. In Erweiterung von Ein Plädoyer - Vernetzte Souveränität durch eine digitale Realpolitik Autor / Redakteur: Dr. Philipp Müller / Manfred Klein 23 Ein mutiges Umdenken ohne Tabu in einer Umgangskultur des Miteinander, der Zusammenarbeit zu Gunsten des Gemeinwohls ist gefordert! Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wolfgang Keck E-Government-, e-health- & Compliance uam. Mitglied von TI-AC, IIRÖ, ÖCOV Für diese Folien gelten die Lizenzbestimmungen der Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/deed.de : Signaturwert H8kIxy8zIadb2lm5fJjh88F5Jc1SuS4b0a4G+3Aq3+nMz1bKkp71BWyIKkXmbzCc245HYOwE/ jfh00gvxgioag== 24 Unterzeichner Wolfgang Michael Keck Aussteller-Zertifikat CN=a-sign-premium-mobile-03,OU=a-sign-premium-mobile- 03,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT Serien-Nr Prüfinformation Hinweis Datum/Zeit-UTC Methode Parameter urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0 etsi-bka-atrust-1.0:ecdsa-sha256:sha256:sha256:sha1 Signaturpruefung unter: 12 Dieses mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehene Dokument ist gemäß 4 Abs. 1 Signaturgesetz einem handschriftlich unterschriebenen Dokument grundsätzlich rechtlich gleichgestellt T05:53:20Z

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