Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 2. A Evozierte Potenziale Allgemeine Methodik der evozierten Potenziale. 2

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1 XV A Evozierte Potenziale. 1 Grundlagen. 2 1 Allgemeine Methodik der evozierten Potenziale. 2 H. Buchner, V. Milnik 1.1 Einleitung Technische Komponenten Elektroden Differenzverstärker Filter Analog-Digital-Wandler Mittelwertrechner (Averager) Stimulator Auswertung Praxis der Messung evozierter Potenziale Patientenvorbereitung Fehlermöglichkeiten am Gerät Technische und biologische Artefakte. 10 Das 50-Hz-Artefakt. 11 Methodische Fehler beim Platzieren der Elektroden Neurophysik der Entstehung evozierter Potenziale. 14 G. Curio, H. Buchner 2.1 Einleitung Generierung evozierter Potenziale im Kortex Generierung evozierter Potenziale im Verband von Axonen Potenziale an der Körperoberfläche Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP). 20 T.D. Waberski 3.1 Einleitung Anatomie und Physiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung. 23 SEP nach Armnervenstimulation. 23 SEP nach Beinnervenstimulation. 24 SEP nach Pudendus-Stimulation. 25 SEP nach Reizung des N. cutaneus femoris lateralis. 25 SEP nach Reizung des N. trigeminus. 25 Dermatom-SEP Analyse Auswertungsparameter Normalwerte Physiologische Einflüsse Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde. 29 Infraganglionäre Läsionen. 30 Supraganglionäre Läsionen. 30 Plexusläsionen. 32 Wurzelkompressionssyndrome. 32 Spinale Läsionen. 32 Kortikale Läsionen Befundbeispiele nach Läsionen und Pathophysiologie Multiple Sklerose Vaskuläre Prozesse SEP bei komatösen Patienten SEP und Hirntod SEP bei Basalganglienerkrankungen Riesen-SEP. 36

2 XVI Systemdegenerationen Vitaminmangelerkrankungen Amyotrophe Lateralsklerose Probleme: was tun? Patient Gerät Akustisch evozierte Potenziale (AEP). 39 H. Buchner 4.1 Einleitung Anatomie und Physiologie Entstehungsmodell der AEP Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung Analyse Auswerteparameter Normvarianten Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde. 47 Periphere Hörstörungen. 47 Läsionen des N. cochlearis. 48 Zentrale Läsionen Befunde nach Läsionen und Pathophysiologie Periphere Hörstörung. 50 Schallleitungsstörung. 50 Pankochleäre Hörstörung. 50 Hochtonhörstörung Läsionen des N. cochlearis. 50 Kleinhirnbrückenwinkeltumor. 51 Meningitis Zentrale Läsionen. 52 Multiple Sklerose (MS). 52 Hirnstammtumor. 52 Hirnstammischämie. 52 Transtentorielle Einklemmung und Hirntod Befunde bei weiteren Erkrankungen Indikationen. 55 Intraoperative Überwachung. 55 Diagnostik von Funktionsstörungen Probleme: was tun? Patient Gerät Elektroretinographie (ERG) und visuell evozierte Potenziale (VEP). 57 W. Paulus 5.1 Einleitung Historische Entwicklung Elektroretinographie Visuell evozierte Potenziale (VEP) Anatomie und Physiologie Pathophysiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung Analyse Auswerteparameter Normvarianten Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde Probleme: was tun? Patient Gerät Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP). 66 J. Claßen 6.1 Einleitung Anatomie und Physiologie Physikalische Grundlagen Anatomie Physiologie Pathophysiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Praktische Ausführung. 73

3 XVII Kortikobulbäre Bahnen Fazialisdiagnostik. 73 Triple-Stimulationstechnik (TST). 74 Kortikale interneuronale inhibitorische Aktivität Analyse Auswerteparameter Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Normalbefund Grenzbefund Pathologische Befunde Befundbeispiele nach Läsionen und Pathophysiologie Demyelinisierende Erkrankungen Multiple Sklerose Axonale Erkrankungen Amyotrophe Lateralsklerose Zervikale Myelopathie Schlaganfall Indikationen Allgemeines Fazialisdiagnostik Kontraindikationen Probleme: was tun? Patient Gerät Kognitive Potenziale (ereigniskorrelierte Potenziale, EKP). 80 J. Rüsseler, T.F. Münte 7.1 Einleitung Methodik Akquisitionsparameter Referenzelektrode Artefaktkorrektur Mittelung EKP-Komponenten EKP-Kennwerte Ereigniskorrelierte Potenziale und Reizparadigmen P1/N1/P2/N2 visuell N100 und Selektionsnegativität (Nd) Mismatch negativity (MMN) P N Error related negativity (ERN) Klinische Anwendungsperspektiven Mismatch negativity (MMN). 87 Registrierparameter. 87 Reizparameter. 87 Ausgewählte klinische Studien P Akquisitionsparameter. 89 Ausgewählte klinische Studien N Error related negativity (ERN) Zusammenfassung. 92 Klinische Anwendung Multiple Sklerose (MS). 95 R. GobbelØ 8.1 Pathologie und Pathophysiologie Klinische Fragestellungen Methodik und spezielle Aspekte Visuell evozierte Potenziale (VEP) Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP) Akustisch evozierte Potenziale (AEP) Pathologische Befunde und Interpretation Nachweis klinisch stummer Läsionen Objektivierung von klinischen Symptomen Grenzbefunde und Fehlinterpretationen. 102

4 XVIII 9 Spinale Läsionen. 106 M. Tegenthoff 9.1 Pathologie und Pathophysiologie Klinische Fragestellungen Methodik und spezielle Aspekte Pathologische Befunde und Interpretation Traumatische Rückenmarkläsion. 109 Akutphase. 109 Subakute bzw. chronische Phase Spinale Raumforderungen und zervikale Myelopathie Vaskuläre Myelopathien Entzündliche Myelopathien Psychogene Querschnittsyndrome Seltenere spinale Erkrankungen Grenzbefunde und Fehlinterpretationen Polyneuropathien. 117 D.F.Heuß,M.Hecht 10.1 Pathologie und Pathophysiologie Klinische Fragestellungen Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) Guillain-BarrØ-Syndrom (GBS) Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) Hereditäre Polyneuropathien Diabetische Polyneuropathie Urämische Polyneuropathie Vitaminmangel-Polyneuropathien Exotoxische Polyneuropathien Visuell (VEP) und akustisch evozierte Potenziale (AEP) Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP) Guillain-BarrØ-Syndrom (GBS) Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) Hereditäre Neuropathien Exotoxische Polyneuropathien Systemdegenerationen. 124 K.Wessel,V.Moshagen 11.1 Pathologie und Pathophysiologie EP-Befunde bei den einzelnen Krankheiten Spinozerebelläre Atrophien (SCA). 127 Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP). 127 Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP). 127 Akustisch evozierte Potenziale (AEP). 128 Visuell evozierte Potenziale (VEP). 128 Elektrookulographie. 130 Prognose Friedreich-Ataxie (FA) Multisystematrophien vom zerebellären (MSA-C) und Parkinson-Typ (MSA-P) Progressive supranukleäre Blickparese ( progressive supranuclear palsy, PSP) Hereditäre (familiäre) spastische Paraplegie (HSP) Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). 132 Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP). 132 Visuell evozierte Potenziale (VEP) und akustisch evozierte Potenziale (AEP). 133 Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) Zusammenfassung Evozierte Potenziale im Kindesalter. 135 F. Heinen, W. Müller-Felber 12.1 Einleitung Akustisch evozierte Potenziale (AEP). 135 S. Armbruster, R. Boor Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Visuell evozierte Potenziale (VEP). 136 R. Boor, S. Armbruster Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen. 137

5 XIX 12.4 Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP). 138 R. Boor, S. Berweck Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP). 141 V.Mall,S.Berweck,U.Fietzek Technik Normalwerte Klinische Fragestellungen Multimodal evozierte Potenziale Ereigniskorrelierte Potenziale in der Psychiatrie. 145 O. Pogarell, U. Hegerl 13.1 Einleitung Ereigniskorrelierte Potenziale (EKP) P Allgemeine Grundlagen. 146 Physiologische Interpretation der P Klinische Bedeutung Lautstärkeabhängigkeit der akustisch evozierten Potenziale (LAAEP). 149 Allgemeine Grundlagen. 149 Klinische Bedeutung Zusammenfassung Monitoring bei Karotisoperationen. 152 U. Linstedt 14.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Vorbereitung und Narkose Durchführung. 152 Stimulation. 152 Ableitung. 153 Fehler und Problembeseitigung Indikationen und Anwendungen Monitoring bei neurochirurgischen Eingriffen. 156 G. Neuloh, J. Schramm 15.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) Akustisch evozierte Potenziale (AEP) Elektrisch evozierte motorische Potenziale (MEP) Narkose und Sicherheit Indikationen und Anwendungen Supratentorielle Tumoren und nahe der Pyramidenbahn Intrakranielle Aneurysmen Operationen am Hirnstamm und Kleinhirnbrückenwinkel Monitoring bei Operationen an der Wirbelsäule (Skoliosechirurgie). 161 U. Linstedt 16.1 Einleitung Indikationen und Anwendungen Spezielle Aspekte der Methodik Prognosestellung im Koma und Diagnostik des Hirntodes. 164 A. Ferbert 17.1 Einleitung Spezielle Aspekte der Methodik Prognosestellung im Koma. 165 Hypoxischer Hirnschaden. 165 Schädel-Hirn-Trauma. 165 Schlaganfall Diagnostik des Hirntodes. 166 Somatosensorisch evozierte Potenziale. 166 Akustisch evozierte Potenziale. 166

6 XX B Neurovegetative Diagnostik. 169 Grundlagen Sympathischer Hautreflex. 170 D. Claus 18.1 Anatomie und Physiologie Akquisition Reizparameter Registrierparameter Analyse Auswertungsparameter Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen Interpretation Pathologische Befunde Herzfrequenzvariabilität. 176 R. Baron, G. Wasner 19.1 Anatomie und Physiologie Autonome Innervation des Herzens Herzfrequenzvariabilität während normaler Aktivität Herzfrequenzvariabilität nach physiologischen Stimuli (autonome Reflexe) Akquisition Praktische Ausführung und Analyse. 176 Ruhebedingungen. 177 Forcierte Atmung. 178 Valsalva-Manöver. 178 Schnelles Aufrichten (Orthostase) Normalwerte Physiologische Einflüsse Fehlerquellen und Kontraindikationen Interpretation Indikationen Blutdruckregulation. 180 C.-A. Haensch 20.1 Anatomie und Physiologie Barorezeptorenreflex Dehnungsrezeptorenreflexe Chemorezeptorische Regulationsmechanismen Das zentrale autonome Netzwerk Akquisition Normalwerte Fehlerquellen Interpretation Orthostasereaktion ( Head-up-tilt -Test) Valsalva-Versuch Eiswassertest ( Cold-pressure -Test) Blutdruckregulation nach Extrasystolen h-Blutdruckmessung. 187 Klinische Anwendung Multiple Sklerose. 189 D. Claus 21.1 Pathologie und Pathophysiologie Sympathischer Hautreflex (SSR) Tests respiratorischer Sinusarrhythmie und orthostatischer Regulation. 190 Testmethoden. 190 Normalwerte. 191 Studienergebnisse. 191

7 XXI 22 Polyneuropathien. 193 R. Baron, G. Wasner 22.1 Pathologie und Pathophysiologie Primäre autonome Neuropathien Polyneuropathien mit autonomer Beteiligung Klinische Fragestellungen Methodik und spezielle Aspekte Herzfrequenzanalyse Sympathischer Hautreflex Kipptisch-Untersuchung Pathologische Befunde Herzfrequenzanalyse Sympathischer Hautreflex Kipptisch-Untersuchung Interpretation Grenzbefunde und Fehlinterpretation. 197 Falsch positive Befunde. 198 Falsch negative Befunde Systemdegenerationen/Morbus Parkinson. 200 G. Wasner, R. Baron 23.1 Pathologie und Pathophysiologie Multisystematrophie Morbus Parkinson Klinische Fragestellungen Methodik und spezielle Aspekte Kipptisch-Untersuchung Herzfrequenzanalyse Kardiale MIBG-Sintigraphie Sympathischer Hautreflex Pathologische Befunde Kipptisch-Untersuchung Herzfrequenzanalyse MIBG-Sintigraphie Sympathischer Hautreflex Interpretation Grenzbefunde und Fehlinterpretation Falsch positive Befunde Falsch negative Befunde Synkopen. 207 C.-A. Haensch 24.1 Pathologie und Pathophysiologie Orthostatische Hypotonie Neurokardiogene Synkope Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom Kardiale Synkopen Klinische Fragestellungen Pathologische Befunde und Interpretation Orthostatische Hypotonie Neurokardiogene Synkope Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom Grenzbefunde und Fehlinterpretationen Methodik und spezielle Aspekte. 209 C Okulographie Okulographie. 216 W. Heide, C. Siebold. D. Kömpf 25.1 Einleitung Okulographische Methoden Elektrookulographie. 217 Vorteile. 217 Nachteile Infrarotreflexokulographie. 218 Vorteile. 218 Nachteile Videookulographie (VOG). 219 Vorteile. 219 Nachteile Search-Coil-Systeme. 220 Vorteile. 220 Nachteile Messsysteme Akquisition Reizparameter. 221

8 XXII Registrierparameter Praktische Ausführung Fehlerquellen Untersuchungsablauf und Auswertung Spontane Augenbewegungen Blickhaltefunktion Sakkaden Langsame Blickfolge Optokinetischer Nystagmus Vestibuläre Testungen. 227 Rotationsprüfung mit Geschwindigkeitsrampe. 228 Rotationsprüfung mit Sinusreizung. 228 Kalorische Testung Klinische Anwendungen und Indikationen. 231 D Anhang Richtlinien für die Ausbildung der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie Richtlinien für die Ausbildung in den evozierten Potenzialen (EP) im Rahmen der Weiterbildung in der klinischen Neurophysiologie. 234 Voraussetzungen. 234 Ausbildungszeit. 234 Ausbildungsinhalt. 234 Zertifikat. 235 Ausbildungsstätte. 235 Ausbilder Wissenspunkte für die EP-Prüfung. 235 Technische Grundlagen. 235 Anatomie und Physiologie. 235 Durchführung der EP-Untersuchungen. 235 Auswertung und Befundung Empfehlungen für die Ausbildung Evozierte Potenziale Mindestanforderungen für die Durchführung. 237 H.Buchner,J.Claßen,W.F.Haupt,E.Kunesch,K.Lowitzsch,V.Milnik,W.Paulus,M.Stöhr 27.1 Allgemeine Anforderungen Technische Empfehlungen Visuell evozierte Potenziale (VEP). 237 Allgemeine Anforderungen. 237 Reizparameter. 237 Registrierparameter. 238 Auswertung Akustisch evozierte Potenziale (AEP). 238 Allgemeine Anforderungen. 238 Reizparameter. 238 Registrierparameter. 239 Auswertung Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP). 239 Allgemeine Anforderungen. 239 Reizparameter. 239 Registrierparameter. 239 Auswertung Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP). 241 Allgemeine Anforderungen. 241 Reizparameter. 242 Registrierparameter. 242 Auswertung Anlage Mittlerer Zeitbedarf Tabellarische Zusammenfassung Normalwerte Vorbemerkung Evozierte Potenziale. 245 Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP). 245 Akustisch evozierte Potenziale (AEP). 247 Visuell evozierte Potenziale (VEP). 247 Magnetisch evozierte motorische Potenziale (MEP) Vegetative Funktionsdiagnostik. 249 Sympathischer Hautreflex (SSR). 249 Herzfrequenzvariabilität. 249 Blutdruckregulation. 249 Sachverzeichnis. 251