Branchenmonitor 2. Quartal 2014 Positive Wende bei Maschinenbau und Metall

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1 Economic Research Swiss Issues Branchen Juli 2014 Branchenmonitor 2. Quartal 2014 Positive Wende bei Maschinenbau und Metall

2 Impressum Herausgeber Giles Keating Head of Research and Deputy Global CIO Tel Oliver Adler Head Economic Research Tel Kontakt Titelbild Imagepoint.biz Redaktionsschluss 27. Juni 2014 Besuchen Sie uns auf dem Internet Copyright Die Publikation darf mit Quellenangabe zitiert werden. Copyright 2014 Credit Suisse Group AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten Autoren Nicole Brändle Schlegel Andreas Christen Dr. Patricia Feubli Emilie Gachet Dr. Christian Kraft Swiss Issues Branchen I Juli

3 Inhalte und Übersicht Die Branchen im Überblick Die Exporte wachsen stärker, die Industrie entwickelt sich entsprechend positiv. Der Zuversicht über die zukünftige Exportentwicklung stehen mittelfristige politische und wirtschaftliche Unsicherheiten gegenüber. 4 Chemie und Pharma Preis- und wechselkursbereinigt wuchs die pharmazeutische Industrie dank starker Exportdynamik im 1. Quartal. Maschinenbau Umsatzerholung im Maschinenbau verhindert weiteren Stellenabbau nicht. Metallindustrie Umsatz der Metallindustrie wächst seit Ende 2013 wieder. Lebensmittelindustrie Durchzogenes erstes Quartal, aber anziehende Exportdynamik ab März. Uhrenindustrie Hohe Nachfrage aus Japan, Exporte nach China weiterhin rückläufig. Bau Starke erste Jahreshälfte 2014 schwache Wachstumssignale für Detailhandel und Autogewerbe Der Detailhandel schlägt sich vor allem im Bereich Lebensmittel gut, das Autogewerbe entwickelt sich verhalten. Gastgewerbe Wetter verdirbt den Hoteliers die Wintersaison Sommer 2014 dürfte Rückkehr auf Erholungspfad bringen Swiss Issues Branchen I Juli

4 Die Branchen im Überblick Positive Wende bei Maschinenbau und Metall Die Exporte wachsen stärker, die Industrie entwickelt sich entsprechend positiv. Der Zuversicht über die zukünftige Exportentwicklung stehen mittelfristige politische und wirtschaftliche Unsicherheiten gegenüber. Guter Jahresauftakt 2014 Mehr Stellen, höhere Bruttowertschöpfung Schweizer Wirtschaft wächst 2014 um 2% Industrie weiterhin auf Erholungspfad Die Schweizer Wirtschaft ist gut ins Jahr 2014 gestartet: Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte das Bruttoinlandprodukt im ersten Quartal um 2% zu. Das Wachstum war breit abgestützt. Zum einen setzte sich die Erholung der Exportwirtschaft fort: In den Monaten Januar bis Mai 2014 wuchsen die Gesamtexporte gegenüber dem Vorjahr nominal um 2.. Zum anderen war der Super-Zyklus, bestehend aus Wechselwirkungen und Rückkoppelungseffekten zwischen Zuwanderung, Immobilienboom und tiefen Zinsen, für die Binnenwirtschaft wiederum ein verlässlicher Wachstumsmotor. Entsprechend erfreulich entwickelten sich die verschiedenen Wirtschaftsindikatoren. Im ersten Quartal 2014 schuf die Gesamtwirtschaft netto 40'000 neue Stellen. Vor allem in den Bereichen Information/Kommunikation, Energieversorgung sowie im Unterrichts- und Gesundheitswesen wurde die Beschäftigung ausgebaut (vgl. Abb. 1). Während die Bruttowertschöpfung in der Industrie 2013 noch leicht rückläufig war, nahm sie im ersten Quartal 2014 deutlich zu. Auch der Bausektor und das Gesundheitswesen profitierten von der durch den Super-Zyklus induzierten starken Nachfrage und konnten die Bruttowertschöpfung teilweise kräftig erhöhen (vgl. Abb. 2). Die Binnenwirtschaft dürfte im weiteren Verlauf von 2014 vor allem aufgrund des abkühlenden Immobiliensektors etwas an Schwung verlieren. Nichtsdestotrotz erwarten wir, dass die Schweizer Wirtschaft 2014 um 2% wachsen wird. Ungeachtet der leichten Rückschläge der Warenexporte im Frühling dürften die Gesamtexporte 2014 insgesamt um zunehmen und somit ein wichtiger Wachstumstreiber werden. Die Investitionsentscheide der Unternehmen dürften allerdings durch aktuelle politische Unsicherheiten vor allem im Zusammenhang mit der Unternehmenssteuerreform oder der Umsetzung der Zuwanderungsinitiative geprägt sein. Die positive Schweizer Wirtschaftsentwicklung sollte die Investitionstätigkeit jedoch unterstützen, weshalb wir am moderaten Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen von 2. festhalten. 1 Die Schweizer Industrie konnte an den insgesamt guten Start ins Jahr 2014 anknüpfen. Von Januar bis Mai wuchsen die Warenexporte um 2. gegenüber der Vorjahresperiode. Von den auf den Seiten 7 bis 11 porträtierten Industriebranchen verzeichneten die Pharmaindustrie und der Maschinenbau die stärksten Exportzunahmen. Abbildung 1 Abbildung 2 Beschäftigung Bruttowertschöpfung Vollzeitäquivalente, Veränderung zum Vorjahr in Prozent Nominal, Veränderung zum Vorjahr in Prozent Information/Kommunikation Unterrichtswesen Energieversorgung Gesundheits- und Sozialwesen Immobilienwesen/sonst. wirtsch. Dienstl. Bau Handel/Autogewerbe Verkehr/Lagerei Öffentliche Verwaltung Gastgewerbe Industrie Sonstige Dienstleistungen Finanz/Versicherungen Q % 2% 6% Bau Gesundheits- und Sozialwesen Sonstige Dienstleistungen Immobilienwesen/sonst. wirtsch. Dienstl. Information/Kommunikation Handel/Autogewerbe Verkehr/Lagerei Industrie Öffentliche Verwaltung Gastgewerbe Finanz/Versicherungen Energieversorgung 2013 Unterrichtswesen 1Q % 2% 6% 8% Quelle: Staatssekretariat für Wirtschaft, Credit Suisse 1 Weitere Informationen zur aktuellen Wirtschaftslage und zu unseren Prognosen für 2014 finden Sie in unserem Monitor Schweiz. Swiss Issues Branchen I Juli

5 Im Maschinenbau schlug sich der Exportaufschwung endlich auch in den Umsatzzahlen nieder. Die positive Entwicklung im Maschinenbau kam auch der Metallindustrie zugute. Zudem profitierten die Metallunternehmen von den im Branchenvergleich stärksten Rückgängen der Importpreise (Rohmaterialien). Trotzdem konnte die Metallindustrie noch nicht an vergangene Wachstumsperioden anknüpfen (vgl. Abb. 3). Wenig Dynamik gewannen im ersten Quartal die Lebensmittel- und die Uhrenindustrie. Die eher binnenorientierte Lebensmittelindustrie musste im wichtigen Bereich Kaffee Exportrückgänge hinnehmen, auf Gesamtbranchenebene kehrte die Exportdynamik aber ab März zurück. Die Uhrenindustrie verzeichnete im Branchenvergleich relativ starke Exportzuwächse. Allerdings bewegte sich die Branche in ihrem eigenen Konjunkturzyklus kaum vorwärts, hauptsächlich wegen der schwachen Nachfrage in Festlandchina. Die Ausfuhren der Papierindustrie schrumpften im ersten Quartal 2014 weiter, der Rückgang beschleunigte sich jedoch nicht. Im weiteren Jahresverlauf dürfte sich die Schweizer Industrie weiterhin positiv entwickeln. Zwar erlitten die Exporte im März und Mai gegenüber dem Vormonat Dämpfer. Gemäss unserem Exportbarometer ist die Exportstimmung der Industrie-KMU jedoch so zuversichtlich wie seit Mitte 2011 nicht mehr. Wachstumsimpulse werden dabei aus den USA, Grossbritannien und der sich erholenden Eurozone erwartet. Allerdings sind gewisse Risiken vorhanden. Unser Einkaufsmanagerindex (PMI) sank im Mai 2014 gegenüber April deutlich um 3.3 Punkte und befindet sich auf dem tiefsten Stand seit Juni Die Rückgänge in den Bereichen Einkaufsmenge und Beschäftigung deuten auf Unsicherheiten hinsichtlich zukünftiger wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen hin. Bau: Starke Entwicklung im ersten Quartal 2014 Detailhandel auf gutem Weg, Rückschlag im Gastgewerbe Der Bau ist rasant ins Jahr 2014 gestartet. Die Bauinvestitionen legten im ersten Quartal 2014 ein ausgesprochen starkes Wachstum hin. Auch die kommenden Quartale sehen vielversprechend aus, sodass wir für 2014 neu von einem Wachstum von 3. ausgehen. Eine deutliche Abkühlung ist bei den Baugesuchen festzustellen. Im Hochbau macht sich die nachlassende Wohnungsnachfrage bemerkbar. Wegen auslaufender Grossprojekte und zunehmender Sparbemühungen der öffentlichen Hand dürften auch im Tiefbau in den kommenden Quartalen keine starken Wachstumsimpulse mehr vorhanden sein dürfte sich das Wachstum in der Baubranche deshalb graduell abschwächen. Der Detailhandel meisterte die ersten vier Monate von 2014 gut. Die solide Entwicklung der Detailhandelsumsätze dürfte sich im weiteren Jahresverlauf aufgrund des breit abgestützten Wachstums der Binnenwirtschaft fortsetzen. Das Gastgewerbe hingegen hatte im selben Zeitraum zu kämpfen. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse verringerte sich in der Hotellerie die Wachstumsdynamik. Zwar dürfte im Gastgewerbe die Sommersaison besser ausfallen als der Winter, doch dürfte das Wachstum im Vergleich zu 2013 geringer sein, da die Aufholeffekte allmählich auslaufen. Abbildung 3 Die Branchen im Konjunkturzyklus 2. Quartal 2014 Stilisierte Darstellung; Wachstumsraten Kunststoffe Information/ Kommunikation Chemie Elektrotechnik Unternehmensdienstl. Papier Pharma Uhren Detailhandel Metall Textil Autogewerbe Gastgewerbe Maschinenbau Lebensmittel Quelle: Credit Suisse Swiss Issues Branchen I Juli

6 Prognosen 2014 und 2015 für ausgewählte Branchen der Schweizer Wirtschaft Juni 2014 Produktion Preise Umsatz Lebensmittelindustrie Textil- und Bekleidungsindustrie Papierindustrie Chemie Pharmaindustrie Kunststoffindustrie Metallindustrie Maschinenbau Elektrotechnik Uhrenindustrie Medizinaltechnik Bau Autogewerbe Grosshandel Detailhandel Gastgewerbe Unternehmensdienstleistungen Gesundheitswesen Quelle: Credit Suisse Herleitung der Zyklengrafik und Zeichenerklärung Prognosenübersicht Mit der Zyklengrafik bestimmen wir auf Basis der aktuellen Daten und unserer Einschätzung die Position der verschiedenen Branchen im eigenen Konjunkturzyklus. Da wir nur die relative Position der Branchen im eigenen Zyklus betrachten, bedeutet eine höhere Position einer Branche im Vergleich zu einer anderen nicht zwingend, dass diese auch ein höheres Wachstum aufweist. Die Branchen folgen den Zyklen idealtypisch von links nach rechts. In vielen Fällen durchlaufen die Branchen die Zyklen aufgrund von exogenen Schocks jedoch sprunghaft. Zudem kann die Geschwindigkeit variieren. Branchen in der dunkelblauen und dunkelroten Gruppe verhalten sich vergleichsweise stark zyklisch. Branchen in der hell- und dunkelblauen Gruppe weisen ein vergleichsweise höheres strukturelles Wachstum auf. > + gegenüber dem Vorjahr zwischen +2% und + gegenüber dem Vorjahr zwischen 2% und +2% gegenüber dem Vorjahr zwischen 2% und gegenüber dem Vorjahr < gegenüber dem Vorjahr Swiss Issues Branchen I Juli

7 Chemie und Pharma Umsatz 2014: / Produktion 2014: / Umsatz 2015: / Produktion 2015: / Preis- und wechselkursbereinigt wuchs die pharmazeutische Industrie dank starker Exportdynamik im 1. Quartal Die Aussenhandelsstatistik vermeldet für das erste Quartal 2014 ein eindrückliches Plus der Pharmaexporte von 11% (wobei sich die Dynamik im Mai abschwächte). Dennoch stagnierte der Branchenumsatz gemäss den Zahlen des Bundesamts für Statistik ( 0.2% gegenüber dem Vorjahr) teilweise bedingt durch Wechselkurseffekte. Zumindest real wuchs die Pharmabranche jedoch sowohl gemäss Export- als auch Produktionsstatistik. In der chemischen Industrie waren Exporte und Umsätze rückläufig ( 3.3% bzw. 1.), die Produktion nahm mit 0. leicht zu. In beiden Branchen gingen die Produzentenpreise damit erneut zurück. In der pharmazeutischen Industrie hält der Preisrückgang nun seit Ende 2012 kontinuierlich an unter anderem ein Resultat des weltweit gestiegen Kostendrucks im Gesundheitswesen. In der chemischen Industrie entwickelten sich die Preise je nach Subbranche unterschiedlich. So war der Preisrückgang bei den Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln besonders stark ausgeprägt (im April 6. gegenüber dem Vorjahr), während die Preise bei Seifen/Waschmitteln/Duftstoffen in der Periode Februar bis April 1.8% höher lagen als im Vorjahreszeitraum. Aktuellste Umfragen der KOF zeigen, dass die Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie für die kommenden Monate mit einer steigenden Produktion, aber tendenziell weiter fallenden Preisen rechnen. Für das Gesamtjahr 2014 gehen wir nach wie vor von einem Produktions- und Umsatzplus in beiden Branchen aus. Das Wachstum im Pharmabereich dürfte stärker ausfallen als in der chemischen Industrie. Dynamisches Wachstum der Pharmaexporte im 1. Quartal Stagnation der Pharma-, Rückgang der Chemieumsätze 12-Monats-Durchschnitt, Index Dez = 4-Quartals-Durchschnitt, Index 4. Quartal 2010 = Index Pharmaexporte Index Chemieexporte Umsatz Pharma Umsatz Chemie, Kokerei und Mineralölverarbeitung Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse 94 Produzentenpreise in beiden Branchen rückläufig Veränderung zum Vorjahr in Prozent; Index Dez = 1 12% 9% 6% 3% -3% -6% -9% -12% Veränderung Produzentenpreise Chemie Veränderung Produzentenpreise Pharma Index Produzentenpreise Chemie (rechte Achse) Index Produzentenpreise Pharma (rechte Achse) Q Q Q Q Beschäftigung wächst zum Jahresstart in beiden Branchen Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten; Veränderung zum Vorjahr in Prozent 44'000 42'000 40'000 38'000 36'000 34'000 32'000 30'000 28'000 Veränderung zum Vorjahr Pharma (rechte Achse) Veränderung zum Vorjahr Chemie (rechte Achse) Beschäftigte Pharma Beschäftigte Chemie 26'000-12% % 12% 8% -8% Swiss Issues Branchen I Juli

8 Maschinenbau Umsatz 2014: Produktion 2014: Umsatz 2015: Produktion 2015: Umsatzerholung im Maschinenbau verhindert weiteren Stellenabbau nicht Der Exportaufschwung, welcher bereits im zweiten Halbjahr 2013 einsetzte, spiegelt sich nun auch in den Umsatzzahlen des Maschinenbaus wider. Zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren verzeichnete der Branchenumsatz im ersten Quartal 2014 einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr (+3.). Mit einem Plus von 6.1% von Januar bis Mai setzten gleichzeitig die Maschinenexporte ihre Erholung fort. Die grössten Wachstumsimpulse kamen dabei aus Europa (EU: +7.3% gegenüber dem Vorjahr), insbesondere aus Deutschland und Grossbritannien. Auch der drittgrösste Exportmarkt China lieferte einen wesentlichen Beitrag zum Exportwachstum. Trotz der positiven Exportentwicklung und der Umsatzerholung scheint die Lage für viele Schweizer Maschinenbauer jedoch angespannt zu bleiben. Der Anteil Unternehmen, die ihre aktuelle Geschäftslage als gut beurteilen (1), übertraf bei der jüngsten KOF-Konjunkturumfrage nur knapp den Anteil Unternehmen, die eine schlechte Geschäftslage vermelden (1). Mit ein Grund für die verhaltene Stimmung dürfte die Gewinnsituation sein, welche sich laut Umfrage im ersten Quartal 2014 tendenziell verschlechterte. Dass der Maschinenbau die Krise noch nicht ganz überstanden hat, zeigt auch der Stellenabbau, welcher sich im ersten Quartal in der Branche fortsetzte ( 1.9% bzw Vollzeitstellen gegenüber dem Vorjahr). Insgesamt rechnen wir für den Maschinenbau mit einer positiven Umsatzund Produktionsentwicklung im Jahr Dazu beitragen dürfte vor allem die sich fortsetzende Konjunkturerholung im Hauptexportmarkt Europa. Umsatz zum ersten Mal seit 2011 im Plus Veränderung zum Vorjahr in %; 4-Quartals-Durchschnitt, Index 4. Quartal 2010 = Veränderung zum Vorjahr Index Umsatz (rechte Achse) % % 105 8% % 80-12% 75-16% 70 Exportwachstum von rund 6% im bisherigen Jahresverlauf 6-Monats-Durchschnitt in CHF Mio., Veränderung zum Vorjahr in Prozent 3 Veränderung zum Vorjahr 2'200 Exporte in Mio. CHF (rechte Achse) 2 2' 1 2'000 1' ' ' '600 Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse Keine Entspannung an der Beschäftigungsfront Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten; Veränderung zum Vorjahr in Prozent Stimmung lässt trotz Umsatzsteigerung nach Beurteilung der aktuellen Geschäftslage 83'000 82'000 2% 80 Anteil «befriedigend» in Prozent Saldo «gut»/«schlecht» in Prozentpunkten 81' '000-2% ' '000 Veränderung zum Vorjahr (rechte Achse) -6% Beschäftigte 77'000-8% Quelle: Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Credit Suisse Swiss Issues Branchen I Juli

9 Metallindustrie Umsatz 2014: Produktion 2014: Umsatz 2015: Produktion 2015: Umsatz der Metallindustrie wächst seit Ende 2013 wieder Nach drei Jahren mit rückläufigen Umsätzen hat die Metallindustrie Ende 2013 den Sprung zurück in die Wachstumszone geschafft. Im ersten Quartal 2014 lag der Branchenumsatz 5.3% über dem Vorjahresniveau. Aus den jüngsten Konjunkturumfragen geht hervor, dass die Nicht-Eisenmetallbearbeiter (u.a. Aluminium) sowie die Hersteller von Werkzeugen und von sonstigen Metallerzeugnissen (wie Schrauben/Nieten oder Drahtwaren) mit ihrer aktuellen Geschäftslage am zufriedensten sind. Diese auslandsorientierten Sparten lieferten im bisherigen Jahresverlauf denn auch die grössten Beiträge zum Wachstum der Branchenexporte. Dieses betrug im Zeitraum Januar bis Mai % gegenüber dem Vorjahr. Obwohl die binnenorientierten Subbranchen (mechanische Werkstätten, Stahl- und Leichtmetallbau) weiterhin im Hintertreffen liegen, deuten die Konjunkturumfragen auf eine allmähliche Verbesserung ihrer Geschäftslage hin. Die fortschreitende Erholung in wichtigen heimischen Abnehmerbranchen wie der Maschinen- und der Elektroindustrie sowie die weiterhin solide Baukonjunktur wirken sich offenbar positiv auf die Nachfrage aus. Die Schweizer Metallunternehmen profitieren auch von rückläufigen Importpreisen für Vormaterialien wie Roheisen, Stahl oder Kupfer, was die Produktionskosten sinken lässt. Für das Gesamtjahr 2014 rechnen wir für die Metallindustrie mit einer positiven Umsatz- und Produktionsentwicklung bei leicht rückläufigen Produzentenpreisen. Solides Umsatzwachstum zum Jahresauftakt Veränderung zum Vorjahr in %; 4-Quartals-Durchschnitt, Index 4. Quartal 2010 = Exportwachstum setzt sich im Frühling 2014 fort 6-Monats-Durchschnitt in CHF Mio., Veränderung zum Vorjahr in Prozent 1 1 Veränderung zum Vorjahr Index Umsatz (rechte Achse) Veränderung zum Vorjahr Exporte in Mio. CHF (rechte Achse) Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse Günstigere Vorprodukte lassen Produzentenpreise sinken Veränderung zum Vorjahr in Prozent; Index Dez = 6% 2% -2% -6% -8% -1-12% Veränderung Produzentenpreise Veränderung Importpreise Index Produzentenpreise (rechte Achse) Beschäftigung leicht höher als im Vorjahr Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten; Veränderung zum Vorjahr in Prozent 97'000 96'000 2% 95'000 94'000-2% 93'000 Veränderung zum Vorjahr (rechte Achse) Beschäftigte 92'000-6% Swiss Issues Branchen I Juli

10 Lebensmittelindustrie Umsatz 2014: Produktion 2014: Umsatz 2015: Produktion 2015: Durchzogenes erstes Quartal, aber anziehende Exportdynamik ab März Umsätze und Produktion in der Lebensmittelindustrie waren im ersten Quartal 2014 mit 2.6% bzw. 3.1% stark rückläufig. Dies ist zum Teil jedoch darauf zurückzuführen, dass Ostern dieses Jahr im zweiten Quartal lag. So dürfte 2014 ein Teil der Osterumsätze erst im April angefallen sein, statt wie letztes Jahr bereits im März. Jedoch waren Produktion und Umsätze auch in den Monaten Januar und Februar gegenüber 2013 rückläufig, was auf eine tatsächliche Umsatzschwäche der Branche hindeutet. Dazu dürften die schwache Exportdynamik im ersten Quartal beigetragen haben ( 3.2% gegenüber dem Vorjahr). Die Exporte machen jedoch nur einen kleinen Teil des Branchenumsatzes aus. Dies deutet darauf hin, dass sich auch die Binnennachfrage eher verhalten entwickelt hat. Die Exportdynamik zog ab März indes wieder an. Die Ausfuhren lagen im Mai (ungeglättet) mit 6% wieder im Plus, auch dank einer starken Erholung bei den Erfrischungsgetränken. Aber auch in anderen Subbranchen zog die Exportdynamik im Frühling wieder an. Auffallend ist nach wie vor die Schwäche beim Kaffeeexport. Dieser war im Mai zum fünften Mal in Folge (knapp) rückläufig was seit Beginn des Nespresso-Booms 2006 noch nie stattfand. Für die kommenden Monate rechnen die Unternehmen der Lebensmittelbranche zwar mit einem Anstieg der Produktion und der Auftragseingänge, doch der Optimismus ist nicht mehr so ausgeprägt wie zum Jahresstart. Angesichts einer robusten aber voraussichtlich nicht dynamischer werdenden inländischen Konsumnachfrage erwarten wir in den kommenden Monaten ein verhaltenes Wachstum des Branchenumsatzes. Umsatzrückgang beruht teilweise auf Ostereffekt Dynamische Preisentwicklung vor allem bei Milchprodukten Veränderung zum Vorjahr in %; 4-Quartals-Durchschnitt, Index 4. Quartal 2010 = Veränderung zum Vorjahr in Prozent; Index Dez = 8% 6% Veränderung zum Vorjahr Index Umsatz (rechte Achse) % 1% % 101-2% % %.0-2% % Veränderung Produzentenpreise - Veränderung Importpreise 98.0 Index Produzentenpreise (rechte Achse) -6% 97.5 Exportdynamik zieht ab März 2014 wieder an 3-Monats-Durchschnitt in CHF Mio., Veränderung zum Vorjahr in Prozent Rückgang bei Erfrischungsgetränke-Export gestoppt Exporte: Veränderung zum Vorjahr in Prozent 16% 12% Veränderung zum Vorjahr Exporte in Mio. CHF (rechte Achse) Mär Mai 2014 Dez Feb % / / / / / / / Käse Schokolade Kaffee Erfrischungsgetränke sonstige Lebensmittel Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse Swiss Issues Branchen I Juli

11 Uhrenindustrie Umsatz 2014: Produktion 2014: Umsatz 2015: Produktion 2015: Hohe Nachfrage aus Japan, Exporte nach China weiterhin rückläufig Trotz einer leichten Abschwächung im Monat März sind die Schweizer Uhrenexporte seit Anfang Jahr in einem soliden Tempo gewachsen. Im Zeitraum von Januar bis Mai 2014 verzeichneten sie einen Anstieg von 3.3% gegenüber dem Vorjahr. Den grössten Wachstumsbeitrag lieferte der japanische Markt. Dank eines ansehnlichen Plus von 26.7% rückte Japan auf Rang 3 der grössten Exportmärkte im bisherigen Jahresverlauf vor. Es überholte dabei China und die europäischen Märkte Deutschland, Italien und Frankreich. Die Erholung auf dem chinesischen Markt bleibt schwierig und zweigeteilt: Während die Exporte nach Hongkong in den ersten fünf Monaten 2014 um 5.6% gegenüber dem Vorjahr wuchsen, gingen die Ausfuhren nach Festlandchina um 3.6% zurück. Die aktuellen Detailhandelszahlen (vgl. Seite 13) lassen vermuten, dass sich auf Schweizer Gebiet die Uhrenverkäufe im ersten Quartal 2014 weiterhin positiv entwickelten. Wie bereits im Vorquartal nahm die Kapazitätsauslastung in der Branche im ersten Quartal zu. Mit 89. lag sie nur noch knapp einen Prozentpunkt unter dem langjährigen Durchschnitt. Die wieder besser ausgelasteten Kapazitäten weisen auf eine erhöhte Produktion hin. Die Uhrenindustrie dürfte sich im weiteren Jahresverlauf weiterhin positiv entwickeln. Wir rechnen insgesamt mit einem leicht höheren Wachstum als im Vorjahr. Die schwierige Entwicklung in China bleibt zwar ein Belastungsfaktor; dies wird aber durch eine dynamische Nachfrage aus anderen asiatischen Ländern (Japan, Vereinigte Arabische Emirate, Südkorea) wettgemacht. Exportwachstum schwächt sich im Frühling nur leicht ab 6-Monats-Durchschnitt in CHF Mio., Veränderung zum Vorjahr in % Japan trägt am stärksten zum Exportwachstum bei Exporte: 6-Monats-Durchschnitt, Wachstumsbeiträge in Prozentpunkten Veränderung zum Vorjahr Exporte in Mio. CHF (rechte Achse) 2'000 1'900 1'800 1' China/Hongkong/Taiwan/Macau Übriges Asien Europa USA Übriges Amerika Afrika/Ozeanien Wachstum Total 1 1'600 1'500 1'400 Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse - Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Credit Suisse Kapazitätsauslastung steigt weiter Durchschnittlicher Auslastungsgrad der technischen Kapazitäten in Prozent Umfragedaten deuten auf Produktionsanstieg hin Produktion im Vorjahresvergleich, 3-Monats-Durchschnitt 98% Kapazitätsauslastung Durchschnitt Anteil «gleich» in Prozent Saldo «höher»/«niedriger» in Prozentpunkten % % % Quelle: Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Credit Suisse -40 Quelle: Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Credit Suisse Swiss Issues Branchen I Juli

12 Bau Umsatz 2014: Produktion 2014: Umsatz 2015: Produktion 2015: Starke erste Jahreshälfte 2014 schwache Wachstumssignale für 2015 Mit 2.7% QoQ und 11. YoY stiegen die Bauinvestitionen im ersten Quartal 2014 so stark an wie seit 1994 nicht mehr. Grund dafür ist die Kombination aus mildem Wetter und vollen Auftragsbüchern. Auch die kommenden Quartale dürften gegenüber 2013 leicht von Wachstum geprägt sein, weshalb wir für 2014 neu ein Jahreswachstum von 3. prognostizieren. In den Baugesuchen (Hochbau) tritt hingegen eine deutliche Abschwächung zutage, die mit der üblichen Verzögerung für 2015 eine graduelle Abkühlung des Wachstums anzeigt. Vor allem die Abschwächung der Wohnungsnachfrage führt zu ersten Anzeichen nachlassender Wohnraumplanung. Der Vorjahresvergleich ist mit einem Rückgang um 19% (Baugesuche) aufgrund der Wirren um die Zweitwohnungsinitiative zwar stark verzerrt. Doch sowohl der Sechsmonatsvergleich ( 12%) als auch der Vergleich mit dem starken Jahr 2011 ( 8%) zeigen, dass die Planung auch um diesen Effekt bereinigt nachlässt. Der Tiefbau überrascht einmal mehr mit einer Steigerung des hohen Umsatzniveaus im Vorjahresvergleich. Wie auch beim Hochbau erwarten wir in den kommenden Quartalen jedoch keine starken Wachstumsimpulse mehr. Einige Grossprojekte, wie zum Beispiel die Zürcher Durchmesserlinie, nähern sich ihrem Ende. Zudem wird Sparen für viele öffentliche Verwaltungen immer mehr zur Pflicht. Auch die SBB planen ein Sparpaket als Reaktion auf die hohen Unterhaltsaufwendungen für das Schienennetz, die vor allem die Sparte «Infrastruktur» in den letzten Jahren stark belastet haben. Neue Finanzierungslösungen für öffentliche Tiefbauprojekte dürften in den kommenden Jahren allgemein an Bedeutung gewinnen. Starker Jahresauftakt der Bauinvestitionen Nominal, saisonbereinigt, indexiert: 1996 =; rote Punkte: Ausblick Abschwächungssignale auf hohem Niveau Baugesuche und -bewilligungen Hochbauprojekte in Mio. CHF, gleitende Summe (12M) Bauindex Schweiz Bauinvestitionen 60'000 55'000 50'000 45'000 Hochbauprojekte (Gesuche) Hochbauprojekte (Bewilligungen) ' '000 30'000 25' ' Quelle: Staatssekretariat für Wirtschaft, Credit Suisse, Schweizerischer Baumeisterverband Quelle: Baublatt, Credit Suisse Normalisierung vor allem im Wohnungsbau Baugesuche und -bewilligungen, gleitende Summe über 12 Monate* 60'000 Gesuche EFH Schweiz Bewilligungen EFH Schweiz Gesuche MFH Schweiz Bewilligungen MFH Schweiz 50'000 40'000 30'000 20'000 10' Quelle: Baublatt, Credit Suisse; * EFH = Einfamilienhaus; MFH = Mehrfamilienhaus Hoher Infrastrukturbedarf, fragwürdige Finanzierung Bauindex Schweiz im Vorjahresvergleich mit Wachstumsbeiträgen 16% Wachstumsbeitrag Hochbau Wachstumsbeitrag Tiefbau 1 Bauindex gesamt 12% 1 8% 6% 2% -2% -6% Quelle: Credit Suisse, Schweizerischer Baumeisterverband Swiss Issues Branchen I Juli

13 Detailhandel und Autogewerbe Umsatz 2014: / Umsatz 2015: / Der Detailhandel schlägt sich vor allem im Bereich Lebensmittel gut, das Autogewerbe entwickelt sich verhalten Im den ersten vier Monaten von 2014 entwickelte sich die Non-Food-Sparte mit einem nominalen Umsatzwachstum von 0.3% deutlich verhaltener als die Food-Sparte (+1.9%). Die Umsätze im Lebensmitteldetailhandel tauchten im März mit 2. gegenüber dem Vorjahr kurzzeitig. Dies ist auf die späten Ostern zurückzuführen. Ein starkes nominales Umsatzwachstum von 5.6% verzeichnete im ersten Quartal die Sparte Uhren und Schmuck. Ein wichtiger Grund dafür dürften die hohen Zuwächse bei den Logiernächten chinesischer Touristen sein (vgl. Gastgewerbe, S. 14). Im weiteren Jahresverlauf dürften sich die Detailhandelsumsätze aufgrund des positiven und breit abgestützten Schweizer Wirtschaftswachstums vor allem im Non-Food-Bereich stärker entwickeln als im bisherigen Jahresverlauf. Das Autogewerbe setzte die verhaltene Entwicklung des Jahreswechsels fort: Die Neuzulassungen von Personenwagen sanken von Januar bis Mai 2014 um 5.7% gegenüber dem Vorjahr. Bei den Verkäufen konnten einzig die Luxuswagen zulegen. Im langjährigen Vergleich bewegen sich die Neuzulassungen jedoch auf hohem Niveau. Die Preisnachlässe bei Fahrzeugen finden allmählich Boden (Neuwagen 0.8% 1. Quartal 2014 ggü. Vorjahr) dürften die Preise nur zögerlich in den Wachstumsbereich zurückkehren, da sich der Franken kaum merklich abschwächen und sich die Nachfrage aufgrund der vorgezogenen Käufe 2011/2012 seitwärts bewegen dürfte. Wir erwarten, dass sich das Autogewerbe in den kommenden Monaten stabil entwickeln wird, allerdings ohne klaren Wachstumstrend. Non-Food drückt Wachstum der Detailhandelsumsätze 3-Monats-Durchschnitt, Veränderung zum Vorjahr in Prozent 7% 6% 3% 2% 1% -1% -2% -3% Preise Detailhandel Nominale Detailhandelsumsätze Reale Detailhandelsumsätze Uhren/Schmuck: Starkes Wachstum dank Touristen Nominale Umsätze: 3-Monats-Durchschnitt, Veränderung zum Vorjahr in Prozent 3 Total Lebensmittel, Tabak Bekleidung, Schuhe Gesundheit, Schönheit, Körperpflege 2 Uhren, Schmuck Keine Wachstumsimpulse bei den Neuzulassungen Strassenfahrzeuge: Veränderung zum Vorjahr in Prozent; 12-Monats-Summe Preiswachstum bei Neuwagen lässt auf sich warten Konsumentenpreise: Veränderung zum Vorjahr in Prozent 2 1 Neuzulassungen: Veränderung zum Vorjahr Neuzulassungen: Summe über 12 Monate 490' '000 3% Neuwagen Occasionen Ersatzteile/Zubehör Service/Reparatur 1-450' ' ' '000-3% - -8% '000-13% ' Swiss Issues Branchen I Juli

14 Gastgewerbe Umsatz 2014: Umsatz 2015: Wetter verdirbt den Hoteliers die Wintersaison Sommer 2014 dürfte Rückkehr auf Erholungspfad bringen Die Bilanz der Wintersaison 2013/2014 fällt für den Tourismus insgesamt durchzogen aus. Hauptverantwortlich dafür waren die schlechten Witterungsverhältnisse. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass die Zahl der Übernachtungen von inländischen Gästen welche öfter spontan verreisen mit 0.2% stagnierte, während die ausländischen Logiernächte immerhin ein Plus von 1.6% aufwiesen. Insgesamt resultierte in der Wintersaison ein leichtes Wachstum von 0.9%, womit sich die Wachstumsdynamik im Vergleich zu den Sommermonaten 2013 deutlich verringerte. Von den auf den Wintersport ausgerichteten Bergregionen verzeichnete lediglich das Berner Oberland einen deutlichen Anstieg. Diese Region ist im Vergleich zu Graubünden und dem Wallis weniger stark von den einheimischen Gästen abhängig. Die schleppende Erholung setzte sich also fort, was auch die allmähliche Verbesserung der Umsatzentwicklung im ersten Quartal zeigt. In der Gastronomie resultierte erstmals seit mehr als drei Jahren ein Umsatzzuwachs im Vorjahresvergleich. Die Beherbergung verzeichnete nur noch ein leichtes Minus von knapp 1%. Für die Sommersaison erwarten wir eine Fortsetzung der Erholung im Gastgewerbe. Das Wachstum der ausländischen Logiernächte dürfte sich unter Voraussetzung eines stabilen Wechselkurses und einer Verbesserung der konjunkturellen Situation im Ausland beschleunigen. Weiterhin hohe Wachstumsraten erwarten wir bei den Gästen aus Schwellenländern. Nach der Stagnation in der Wintersaison dürfte die inländische Nachfrage im Sommer etwas anziehen. Da aber bereits die Sommersaison 2013 von Aufholeffekten geprägt war, dürften die Wachstumsraten im Vorjahresvergleich bescheidener ausfallen als Insgesamt durchzogene Wintersaison Hoher Zuwachs bei Gästen aus China und Indien Logiernächte in Hotels und Kurbetrieben Logiernächte nach Herkunftsländern, Durchschnitt Februar April Veränderung zum Vorjahr (gleitend 3 Monate) Gleitender Durchschnitt über 12 Monate (in 1'000; rechte Achse) 3'200 3' Wachstum in % im Vergleich zum Vorjahr Anteil am Total der ausländischen Logiernächte 1 3' ' ' ' Deutschland UK USA Frankreich China Italien Belgien Indien Russland Niederlande Spanien Österreich Mehrheit der Regionen von Februar bis April im Minus Logiernächte und Bettenauslastung nach Tourismusregion Gastronomie: Erstmals seit Ende 2010 leichtes Umsatzplus Veränderung des Umsatzes und Anteil der Betriebe mit guter Geschäftslage Entwicklung Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr (Feb. - Apr. 14) > 6% - 6% 2% - 41% - 2% - (-2%) 26% (-2%) - () () - (-6%) 3 < -6% 4 27% Bettenauslastung (Feb. - Apr. 14) Schweiz 39% 8% 6% 2% Umsatz: Veränderung zum Vorjahr in % Anteil «Geschäftslage gut» in % (rechte Achse) % 43% -2% -1 29% -2 52% 4-6% -3-8% -4 Quelle: Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Credit Suisse Swiss Issues Branchen I Juli

15 Offenlegungen Bestätigung Alle in diesem Bericht aufgeführten Analysten bestätigen hiermit, dass die in diesem Bericht geäusserten Ansichten über Unternehmen und deren Wertschriften mit ihren persönlichen Ansichten über sämtliche hier analysierten Unternehmen und Wertschriften übereinstimmen. Die Analysten bestätigen darüber hinaus, dass eine bereits erhaltene oder zukünftige Entschädigung in keiner Art und Weise direkt oder indirekt mit den in diesem Bericht ausgedrückten Empfehlungen oder Ansichten in Verbindung steht. Die in diesem Bericht erwähnten Knowledge Process Outsourcing Analysten (KPO-Analysten) sind bei der Credit Suisse Business Analytics (India) Private Limited angestellt. Wichtige Offenlegungen Die Credit Suisse veröffentlicht Research-Berichte nach eigenem Ermessen. Dabei bezieht sie sich auf Entwicklungen in den analysierten Unternehmen, im Sektor oder Markt, die für die im Bericht geäusserten Meinungen und Ansichten wesentlich sein können. Die Credit Suisse veröffentlicht ausschliesslich unparteiische, unabhängige, eindeutige, faire und nicht irreführende Anlagestudien. Der für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Credit Suisse verbindliche Code of Conduct ist online unter folgender Adresse abrufbar: Weitere Informationen finden Sie im Dokument «Unabhängigkeit der Finanzanalyse» unter folgender Adresse: Die Entschädigung der für diesen Research-Bericht verantwortlichen Analysten setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, darunter dem Umsatz der Credit Suisse. Einen Teil dieses Umsatzes erwirtschaftet die Credit Suisse im Bereich Investment Banking. Zusätzliche Offenlegungen für folgende Rechtsordnungen Vereinigtes Königreich: Weitere Offenlegungsinformationen für den Bereich Fixed Income erhalten Kunden der Credit Suisse (UK) Limited und der Credit Suisse Securities (Europe) Limited unter der Telefonnummer Weitere Informationen wie Offenlegungen im Zusammenhang mit anderen Emittenten erhalten Sie online auf der Seite «Disclosure» der Credit Suisse unter folgender Adresse: Allgemeiner Haftungsausschluss / Wichtige Information Informationen zu den mit Anlagen in die hierin behandelten Wertpapiere verbundenen Risiken finden Sie unter folgender Adresse: Alle Hinweise auf die Credit Suisse beziehen sich ebenfalls auf mit ihr verbundene Unternehmen und Tochtergesellschaften. Weitere Informationen über die Organisationsstruktur finden sich unter folgender Adresse: Die Informationen und Meinungen in diesem Bericht wurden von der Abteilung Research der Division Private Banking & Wealth Management der Credit Suisse am angegebenen Datum erstellt und können sich ohne vorherige Mitteilung ändern. Aufgrund unterschiedlicher Bewertungskriterien können die in diesem Bericht geäusserten Ansichten über einen bestimmten Titel von Ansichten und Beurteilungen des Credit Suisse Research Department der Division Investment Banking abweichen oder diesen widersprechen. Die vorliegende Publikation ist nicht für die Verbreitung an oder die Nutzung durch natürliche oder juristische Personen bestimmt, die Bürger eines Landes sind oder in einem Land ihren Wohnsitz bzw. ihren Gesellschaftssitz haben, in dem die Verbreitung, Veröffentlichung, Bereitstellung oder Nutzung dieser Informationen geltende Gesetze oder Vorschriften verletzen würde oder in dem die Schweizer Bank Credit Suisse AG, oder ihre Tochter- und verbundenen Unternehmen («CS») Registrierungs- oder Zulassungspflichten erfüllen müssten. Alle Informationen in dieser Publikation unterliegen dem Copyright der CS, sofern nicht anders angegeben. Weder der Bericht noch sein Inhalt noch Kopien davon dürfen ohne die vorherige schriftliche Genehmigung durch die CS verändert, übertragen, kopiert oder an Dritte verteilt werden. Alle in diesem Bericht verwendeten Warenzeichen, Dienstleistungsmarken und Logos sind Warenzeichen oder Dienstleistungsmarken bzw. eingetragene Warenzeichen oder Dienstleistungsmarken der CS oder ihrer verbundenen Unternehmen. Der Bericht wurde einzig zu Informationszwecken publiziert und ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder ähnlichen Finanzinstrumenten. Die CS bietet keine Beratung hinsichtlich der steuerlichen Konsequenzen einer Anlage und empfiehlt Anlegern, einen unabhängigen Steuerberater zu konsultieren. Zu beachten ist insbesondere, dass sich die Steuerbasis und die Höhe der Besteuerung ändern können. Die CS hält die im Disclosure-Anhang des vorliegenden Berichts enthaltenen Informationen und Meinungen für richtig und vollständig. Die Informationen und Meinungen in den übrigen Abschnitten des Berichts stammen aus oder basieren auf Quellen, die die CS als zuverlässig erachtet. Dennoch kann keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen geleistet werden. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich. Die CS lehnt jede Haftung für Verluste aus der Verwendung dieses Berichts ab, es sei denn, dieser Haftungsausschluss steht im Widerspruch zu einer Haftung, die sich aus bestimmten für die CS geltenden Statuten und Regelungen ergibt. Dieser Bericht ist kein Ersatz für eine unabhängige Beurteilung. Die CS hat möglicherweise eine Handelsidee zu diesem Wertpapier veröffentlicht oder wird dies möglicherweise in Zukunft tun. Handelsideen sind kurzfristige Handelsempfehlungen, die auf Marktereignissen und Katalysatoren basieren, wohingegen Unternehmensempfehlungen Anlageempfehlungen darstellen, die auf dem erwarteten Gesamtertrag im 6 bis 12- Monats-Horizont basieren, gemäss der Definition im Disclosure-Anhang. Da Handelsideen und Unternehmensempfehlungen auf unterschiedlichen Annahmen und Analysemethoden basieren, könnten die Handelsideen von den Unternehmensempfehlungen abweichen. Ausserdem hat die CS möglicherweise andere Berichte veröffentlicht oder wird möglicherweise Berichte veröffentlichen, die im Widerspruch stehen zu dem vorliegenden Bericht oder zu anderen Schlussfolgerungen gelangen. Diese Berichte spiegeln die verschiedenen Annahmen, Einschätzungen und Analysemethoden wider, auf denen sie basieren, und die CS ist in keiner Weise verpflichtet, sicherzustellen, dass der Empfänger Kenntnis von anderen entsprechenden Berichten erhält. Die CS ist involviert in zahlreiche Geschäfte, die mit dem genannten Unternehmen in Zusammenhang stehen. Zu diesen Geschäften gehören unter anderem Handel, Risikoarbitrage, Market Making und anderer Eigenhandel. Die Informationen, Meinungen und Schätzungen in diesem Bericht entsprechen der Beurteilung durch die CS am angegebenen Datum und können sich ohne vorherige Mitteilung ändern. Der Bericht kann Internet-Adressen oder die entsprechenden Hyperlinks beinhalten. Die CS hat die Inhalte der Internet-Seiten, auf die Bezug genommen wird, nicht überprüft und übernimmt keine Verantwortung für deren Inhalte, es sei denn, es handelt sich um eigene Internet-Seiten der CS. Die Adressen und Hyperlinks (einschliesslich Adressen und Hyperlinks zu den eigenen Internet-Inhalten der CS) werden nur als Annehmlichkeit und Information für Sie veröffentlicht, und die Inhalte der Seiten, auf die verwiesen wird, sind keinesfalls Bestandteil des vorliegenden Dokuments. Der Besuch der Internet-Seiten oder die Nutzung von Links aus dem vorliegenden Bericht oder der Internet-Seite der CS erfolgt auf Ihr eigenes Risiko. Distribution von Research-Berichten Wo im Bericht nicht anders vermerkt, wird dieser Bericht von der Schweizer Bank Credit Suisse AG verteilt, die der Zulassung und Regulierung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht untersteht. Australien: Dieser Bericht wird von der Credit Suisse AG, Sydney Branch (CSSB) (ABN AFSL ), ausschliesslich an «Wholesale-Kunden», definiert nach s761g des Corporations Act 2001, verteilt. CSSB übernimmt keine Gewähr, noch macht sie Zusicherungen zur Wertentwicklung der in diesem Bericht erwähnten Finanzprodukte. Bahamas: Der vorliegende Bericht wurde von der Schweizer Bank Credit Suisse AG erstellt und im Namen der Credit Suisse AG, Nassau Branch, verteilt. Diese Niederlassung ist ein bei der Securities Commission der Bahamas eingetragener Broker-Dealer. Bahrain: Dieser Bericht wird von der Credit Suisse AG, Bahrain Branch, verteilt, die über eine Zulassung der Central Bank of Bahrain (CBB) als Investment Firm Category 2 verfügt und von dieser reguliert wird. Brasilien: Die hierin enthaltenen Angaben dienen lediglich zu Informationszwecken und sollten nicht als ein öffentliches Angebot für Wertpapieren in Brasilien verstanden werden. Hierin erwähnte Wertschriften sind möglicherweise nicht bei der brasilianischen Börsenaufsicht CVM (Comissão de Valores Mobiliáros) registriert. Deutschland: Die Credit Suisse (Deutschland) AG untersteht der Zulassung und Regulierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Sie verbreitet Finanzanalysen an ihre Kunden, die durch ein mit ihr Swiss Issues Branchen I Juli

16 verbundenes Unternehmen erstellt worden sind. Dubai: Diese Informationen werden von der Credit Suisse AG, Dubai Branch, verteilt, die über eine ordnungsgemässe Lizenz der Dubai Financial Services Authority (DFSA) verfügt und unter deren Aufsicht steht. Finanzprodukte oder -dienstleistungen in diesem Zusammenhang richten sich ausschliesslich an Grosskunden mit liquiden Mitteln von über USD 1 Mio., die über ausreichend Erfahrung in Finanzfragen verfügen, um sich im Sinne eines Grosskundengeschäfts in Finanzmärkten engagieren zu können, und die regulatorischen Kriterien für eine Kundenbeziehung erfüllen. Frankreich: Dieser Bericht wird von der Credit Suisse (France) verteilt. Diese ist ein Anbieter von Investitionsdienstleistungen und verfügt über eine Zulassung der Autorité de Contrôle Prudentiel (ACP).. Die Credit Suisse (France) untersteht der Aufsicht und Regulierung der Autorité de Contrôle Prudentiel und der Autorité des Marchés Financiers. Gibraltar: Dieser Bericht wird von der Credit Suisse (Gibraltar) Limited verteilt. Die Credit Suisse (Gibraltar) Limited ist eine unabhängige Gesellschaft, die zu % im Besitz der Credit Suisse ist. Sie untersteht der Regulierung der Gibraltar Financial Services Commission. Guernsey: Dieser Bericht wird von der Credit Suisse (Channel Islands) Limited verteilt, einer unabhängigen Rechtseinheit, die in Guernsey unter der Nummer und unter der Anschrift Helvetia Court, Les Echelons, South Esplanade, St Peter Port, Guernsey, eingetragen ist. Die Credit Suisse (Channel Islands) Limited ist zu 10 im Besitz der Credit Suisse AG. Sie wird von der Guernsey Financial Services Commission überwacht. Der jeweils aktuelle testierte Jahresabschluss ist auf Anfrage erhältlich. Indien: Der Vertrieb des vorliegenden Berichts erfolgt durch die Credit Suisse Securities (India) Private Limited («Credit Suisse India»), die vom Securities and Exchange Board of India (SEBI) beaufsichtigt wird unter den SEBI-Registrierungsnummern INB , INF , INB und INF und deren Geschäftsadresse wie folgt lautet: 9th Floor, Ceejay House, Plot F, Shivsagar Estate, Dr. Annie Besant Road, Worli, Mumbai , Indien, Tel Italien: Dieser Bericht wird in Italien einerseits von der Credit Suisse (Italy) S.p.A. verteilt, einer gemäss italienischem Recht gegründeten und registrierten Bank, die der Aufsicht und Kontrolle durch die Banca d'italia und CONSOB untersteht, sowie andererseits von der Credit Suisse AG, einer Schweizerischen Bank mit Lizenz zur Erbringung von Banking und Finanzdienstleistungen in Italien. Japan: Dieser Bericht wird von Credit Suisse Securities (Japan) Limited, Financial Instruments Dealer, Director-General of Kanto Local Finance Bureau (Kinsho) No. 66, Mitglied der Japan Securities Dealers Association, Financial Futures Association of Japan, Japan Investment Advisers Association und Type II Financial Instruments Firms Association, ausschliesslich in Japan verteilt. Credit Suisse Securities (Japan) Limited wird diesen Bericht nicht ausserhalb Japans verteilen oder in Länder ausserhalb Japans weiterleiten. Jersey: Der Vertrieb des vorliegenden Berichts erfolgt durch die (Channel Islands) Limited, Jersey Branch, die von der Jersey Financial Services Commission beaufsichtigt wird. Die Geschäftsadresse der Credit Suisse (Channel Islands) Limited, Jersey Branch, in Jersey lautet: TradeWind House, 22 Esplanade, St Helier, Jersey JE2 3QA. Katar: Diese Information wird von der Credit Suisse Financial Services (Qatar) L.L.C verteilt, die über eine Bewilligung der Aufsichtsbehörde für den Finanzplatz Katar (QFCRA) verfügt und von dieser reguliert wird (QFC Nr ). Alle Finanzprodukte oder Finanzdienstleistungen im Zusammenhang mit diesem Bericht sind nur für Geschäftskunden oder Vertragspartner (gemäss Definition der Aufsichtsbehörde für den Finanzplatz Katar (QFCRA)) zugänglich. Zu dieser Kategorie gehören auch Personen mit einem liquiden Vermögen von über USD 1 Mio., die eine Einstufung als Geschäftskunden wünschen und die über genügend Kenntnisse, Erfahrung und Verständnis des Finanzwesens verfügen, um sich an solchen Produkten und/oder Dienstleistungen zu beteiligen. Luxemburg: Dieser Bericht wird von der Credit Suisse (Luxembourg) S.A. verteilt. Diese ist eine luxemburgische Bank, die über eine Zulassung der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) verfügt und von dieser reguliert wird. Mexiko: Die im Bericht enthaltenen Informationen stellen kein öffentliches Angebot von Wertschriften gemäss dem mexikanischen Wertschriftengesetz dar. Der vorliegende Bericht wird nicht in den mexikanischen Massenmedien angeboten. Der Bericht enthält keine Werbung im Zusammenhang mit der Vermittlung oder Erbringung von Bankdienstleistungen oder Anlageberatung auf dem Hoheitsgebiet Mexikos oder für mexikanische Staatsbürger. Russland: Das in diesem Bericht angebotene Research ist in keiner Art und Weise als Werbung oder Promotion für bestimmte Wertpapiere oder damit zusammenhängende Wertpapiere zu verstehen. Dieser Research-Bericht stellt keine Bewertung im Sinne des Bundesgesetzes über Bewertungsaktivitäten der Russischen Föderation dar. Der Bericht wurde gemäss den Bewertungsmodellen und der Bewertungsmethode der Credit Suisse erstellt. Singapur: Dieser Bericht wurde zur Verteilung in Singapur ausschliesslich an institutionelle Anleger, zugelassene Anleger und erfahrene Anleger (wie jeweils in den Financial Advisers Regulations definiert) erstellt und herausgegeben und wird von der Credit Suisse AG, Singapore Branch, auch an ausländische Anleger (gemäss Definition in den Financial Advisers Regulations) verteilt. Aufgrund Ihres Status als institutioneller Anleger, zugelassener Anleger, erfahrener Anleger oder ausländischer Anleger ist die Credit Suisse AG, Singapore Branch, in Bezug auf finanzielle Beratungsdienstleistungen, die die Credit Suisse AG, Singapore Branch, gegebenenfalls für Sie erbringt, von der Einhaltung bestimmter Compliance-Anforderungen gemäss Financial Advisers Act, Chapter 110 of Singapore («FAA»), den Financial Advisers Regulations und den massgeblichen, im Rahmen dieser Gesetze und Bestimmungen herausgegebenen Mitteilungen und Richtlinien befreit. Spanien: Dieser Bericht wird in Spanien von der Credit Suisse AG, Sucursal en España, verteilt. Diese ist ein durch die Banco de España autorisiertes Unternehmen (Registernummer 1460). Thailand: Der Vertrieb des vorliegenden Berichts erfolgt durch die Credit Suisse Securities (Thailand) Limited, die von der Securities and Exchange Commission, Thailand, beaufsichtigt wird und unter der Adresse 990 Abdulrahim Place Building, 27/F, Rama IV Road, Silom, Bangrak, Bangkok Tel eingetragen ist. Vereinigtes Königreich: Dieser Bericht wurde von der Credit Suisse (UK) Limited und der Credit Suisse Securities (Europe) Limited herausgegeben. Die Credit Suisse Securities (Europe) Limited und die Credit Suisse (UK) Limited verfügen beide über eine Zulassung der Prudential Regulation Authority und stehen unter der Aufsicht der Financial Conduct Authority und Prudential Regulation Authority. Sie sind der Credit Suisse zugehörige, aber rechtlich unabhängige Gesellschaften. Der Schutz privater Kunden durch die Financial Conduct Authority und/oder Prudential Regulation Authority gilt nicht für Investitionen oder Dienstleistungen, die durch eine Person ausserhalb des Vereinigten Königreichs angeboten werden. Das Financial Services Compensation Scheme gilt nicht, wenn der Emittent seine Verpflichtungen nicht erfüllt. USA: WEDER DER VORLIEGENDE BERICHT NOCH KOPIEN DAVON DÜR- FEN IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VERSANDT, DORTHIN MITGENOM- MEN ODER AN US-PERSONEN ABGEGEBEN WERDEN. Örtliche Gesetze oder Vorschriften können die Verteilung von Research- Berichten in bestimmten Rechtsordnungen einschränken. Das vorliegende Dokument darf ohne schriftliche Genehmigung der Credit Suisse weder ganz noch auszugsweise vervielfältigt werden. Copyright 2014 Credit Suisse Group AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten. 14C024A_R Swiss Issues Branchen I Juli

17 Weitere Publikationen der Credit Suisse Erfolgsfaktoren für Schweizer KMU Perspektiven und Herausforderungen im Export Die jährliche Studie befragt die Schweizer KMU zu ihren Erfolgsfaktoren am Standort Schweiz. Das diesjährige Schwerpunktthema beleuchtet die Bedeutung von Exporten für KMU und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Exportstruktur der Schweiz. Monitor Schweiz 2. Quartal 2014 Diese Ausgabe des Monitor Schweiz widmet sich nebst Konjunkturprognosen und wirtschaftspolitischen Kommentaren der Schweiz als internationalem Investitionsstandort. Erschienen am 17. Juni 2014 Erschienen am 4. Juni 2014 Schweizer Pensionskassen 2014 Perspektiven in der Demografie und im Anlagemanagement Die diesjährige Pensionskassenstudie basiert auf einer Umfrage unter über 200 Pensionskassen und befasst sich unter anderem mit den Bereichen Politik, Demographie und Anlage. 26. August 2014 Die beiden Basel Struktur und Perspektiven Die beiden Basel stehen an einer Weggabelung: sollen sie Fusionsverhandlungen aufnehmen oder weiterhin getrennte Wege gehen? Daneben beleuchtet die neue Regionalstudie aktuelle wirtschaftliche und demografische Entwicklungen in den beiden Basel. 2. September 2014 Immobilienmonitor 3. Quartal 2014 Der Immobilienmonitor bietet dreimal jährlich ein Update aller immobilienrelevanten Marktentwicklungen und ergänzt damit die jährlichen Fundamentalanalysen und Spezialthemen der Credit Suisse Immobilienstudie. 25. September 2014 Neue Aargauer Bank NAB-Regionalstudie 2014 Die jährliche NAB-Regionalstudie ist in 2014 auf die Rolle der KMUs in der Aargauer Wirtschaft ausgerichtet. Welche Branchen clustern sich in welchen Regionen? Welche Perspektiven hat der Kanton als KMU-Standort? 14. Oktober 2014 Der nächste Branchenmonitor erscheint am 30. September Swiss Issues Branchen I Juli

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