Logistik ohne Grenzen Deutsch- Dänische Warenströme und Verkehrsbeziehungen. Forum: Logistik Stephan Kleinschmidt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Logistik ohne Grenzen Deutsch- Dänische Warenströme und Verkehrsbeziehungen. Forum: Logistik Stephan Kleinschmidt"

Transkript

1 Logistik ohne Grenzen Deutsch- Dänische Warenströme und Verkehrsbeziehungen Forum: Logistik Stephan Kleinschmidt

2

3 Vejle Bov Flensburg Kiel

4

5 Logistik Die Deutsch- Dänische Region ist ein leistungsfähiger Knotenpunkt für den Verkehr zwischen Skandinavien und dem übrigen Europa. Kooperationspartner:

6 Ausgangslage Etablierte Logistikstandorte A7/E45 als internationale Verkehrs- und Wirtschaftachse (Jütlandroute) / Wettbewerbsvorteil - Geografische Lage & Grenzlage Rund 75% des dänischen Exports und über 60 % des Imports führen über die so genannte Jütland-Route Beschäftigte im Transport im nördlichen Schleswig-Holstein und in Süddänemark / Wettbewerbsvorteil - Erfahrung als etablierte Logistikregion: Jeweils enge Verbindung von Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Maschinenbau, Häfen mit der Logistik DK als wichtigster Handelspartner von S-H (84% Einfuhren, 8% Ausfuhren)

7 Marktführer in Europa Freshfood Die Deutsch-Dänische Region ist mit einem riesigen Ausmaß an Kühl- & Gefrierlagern einer der größten Umschlagplätze für Frucht & Gemüse, Fleisch und Fisch Windenergieanlagen Transport- und Logistikunternehmen haben neue Konzepte beim Transport und der Errichtung von Windmühlen entwickelt - von der Produktion bis zum Aufstellort ob auf dem Land oder zu Weltmarktführer Value-Added-Services Technologie, Schwergüter, Handel und Textilien. Aber auch spezielle Lagerlogistik, Value-Added-Services wie z.b. Kommissionierung, Setbildung, Preis-Labeling, Kennzeichnung, Marketingkampagnen

8

9 Die Deutsch-Dänische -Region verfügt über ein ausgezeichnetes Angebot an Industrie- und Gewerbeflächen Die Gewerbeflächen werden in Deutschland und in Dänemark durch die Kommunen, bzw. über die Wirtschaftsförderungsgesellschaften vertrieben.

10 Grenzübergreifende Potenziale Verkehrsinfrastruktur und Transport als harte gemeinsame Standortfaktoren Hohe Bedeutung als traditioneller Wirtschaftsfaktor auf beiden Seiten der Grenze Funktion als Gateway und logistische Drehscheibe Nähe zu Beschaffungsmärkten (z.b. Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft Häfen etc.) Nähe zu Absatzmärkten (Metropolen Kopenhagen und Hamburg) Bereits grenzübergreifende Initiative über CB-LOG

11 Projektansätze Kompetenz und Mitarbeiterqualifikation: Geimeinsame Ausbildung im Supply Chain Management, Gemeinsame Kurse für operationell tätige Mitarbeiter (Gabelstapler, Ladungssicherung, EU Fahrer-Fortbildung), Vermarktung der Ausbildungsangebote (Broschüre, Best Practice Cases), Jobbörse mit Beratung Zusammenarbeit in der Versorgungskette: Innovatives Logistik-Konzept (Etablierung einer zollfreien Lagerung), VMI Vendor Managed Inventory Wettbewerbsparometer: Bildung eines grünen Korridors der Logistik, Online-Info-System freie Rastplätze, Gemeinsame strategische Grundlage für Transport Infrastruktur: Kombi-Terminals, Deutsch-Dänisches Gewerbegebiet, Effektivere Ausnutzung existierender Verkehrswege

12

13 Logistik- Ausbildung in der Deutsch-Dänischen Region

14 Qualifizierung in der Logistikbranche II Der Fahrermangel ist schon heute Wachstumsbremse Viele Unternehmen können offene Stellen nicht besetzen Fachkräfte für Logistikdienstleistungen und der Fahrermangel wird massiv zunehmen Berufsausbildung spielt aktuell eine untergeordnete Rolle

15 Qualifizierung in der Logistikbranche Die Fachhochschule Flensburg und die Süddänische Universität haben sich mit ihren Logistikstudiengängen Beschaffung, Logistik & Supply Chain Management und Global Logistics and Supply Chain Management auf die Internationalisierung der Logistik spezialisiert. Aus- und Weiterbildung für Transport- und Logistik geschieht in Dänemark durch die Berufsschulen.

16 Infrastruktur in der Deutsch-Dänischen Region

17 Jütlandkorridor Der Jütlandkorridor von Aalborg bis Hamburg ist das Rückgrat der Infrastruktur, die sicherstellt, dass Personen und Güter von und nach Westdänemark gelangen. Hier spielt die Landgrenze eine wichtige Rolle, und in Sønderjylland gibt es zahlreiche Kompetenzen im Transportsektor. Die deutsch-dänische Verkehrskommission soll Herausforderungen des grenzüberschreitenden Verkehrs und der Infrastruktur identifizieren und analysieren Die deutsch-dänische Verkehrskommission kann zu einem Drehund Angelpunkt für das nationale Engagement bei der Entwicklung von Infrastruktur und Transportbedingungen im Jütlandkorridor werden.

18 Es bedarf klare Rahmenbedingungen Beispiele der Infrastruktur: 1. Kein gemeinsamer Entwicklungsplan für die Strecken Esbjerg-Heide und Kolding- Hamburg. 2. Kein gemeinsamer Plan für die Zweigleisigkeit zwischen Kolding und Hamburg. 3. Nur zwei direkte tägliche Abgänge von Jütland nach Berlin mit Personenzügen.

19 Infrastruktur und Mobilität Eine parallele Verbindung über den kleinen Belt, die verkehrsmäßig effizenter und finanziell günstiger ist als die Alternativen Eine Autobahn durch Mitteljütland bis zur Grenze, die die E45 entlastet, bessere Verbindungen zum Flughafen Billund schafft sowie Süddänemark, Mittel- und Nordjütland besser zusammenbindet Ein Stundentaktmodell, um durch schnelle Züge die größeren dänischen Städte mit Flensburg-Hamburg und damit mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz in Europa zu verbinden 1. Kopenhagen-Odense-Städtedreieck- Flensburg-Hamburg 2. Aalborg-Aarhus-St Städtedreieck- Flensburg-Hamburg 3. Eine Ost-West-verbindung nach Esbjerg

20 Der süddänische Mobilitätsrat Arbeitet durch sektorübergreifende Planung von Infrastruktur und Verkehrsbedienung für die Schaffung besserer Bedingungen für die Mobilität in der Region Syddanmark. Der Süddänische Mobilitätsrat besteht aus Vertretern des Regionsrats - Vertretern der süddänischen Kommunen- Verkehrsgesellschaften - Transport- und Logistikbranche Häfen - Flughafen Billund Straßenbau - Vejdirektoratet) Straßenbaubranche- Syddansk Universitet- Grünen Netzwerken - Interessenverbänden

21 Schulterschluss und Kooperation in der Deutsch- Dänischen Region

22 Forsyn 2021 Vision on the Supply Chain of future Denkfabrik bestehend aus 10 der besten Supply chain Experten und Praktiker sowie dem Instituttet for Fremtidsforskning Fokus Wettbewerkbsfähigkeit Die dänischen Unternehmen und Versorgungsketten sind global führens im Design von kooperierenden und effektiven Netzwerken, welche neue Standards von zukünftigen Geschäftsmodellen definieren

23 Megatrends Allgemein: Wachstum und Globalisierung, Nachhaltigkeit und Ressourcen, Dialog und Relationen, Demographie, Digitale Ökonomie & grenzüberschreitenden Ecommerce The Truck Industry: Demographischer Wandel & Urbanisierung, Nachhaltigkeit, Totale Transparenz, Maut & Regulierung, Zunehmender Wettbewerb Deutsch-Dänische Kontext (DI Logistik): Kabotage, Lagerung, EcoCombis- Ein modernes Güterverkehrskonzept, Urban Logistics, Transport Verkehrskorridore

24 Der Grüne Transport Korridor "Green transport corridors reflect an integrated transport concept where short sea shipping, rail, inland waterways and road complement each other to enable the choice of environmentally friendly transport" COM - Freight transport logistics action plan

25

26 Projektentwicklung und Matchmaking des Wachstumszentrum Schwertransport und Ladungssicherheit in der Deutsch- Dänischen Region: Die gängige Praxis von Schwerlasttransporten und ihrer Genehmigung und Sicherung in Dänemark und Deutschland soll analysiert werden, um so günstigere Alternativen zur gängigen Praxis zu finden. Infrastruktur in der Deutsch- Dänischen Region: Es soll eine strategische Grundlage geschaffen werden, um die Infrastruktur gemeinsam weiter auszubauen. Ein Entwicklungsplan der Deutsch- Dänischen Region soll Szenarien bestimmen, wie die Deutsch-Dänische Region als internationaler Knotenpunkt gestärkt werden kann.

27 Schwerlast deutsch-dänischen Fokus Entlastungsmöglichkeiten für die Polizei im Zusammenhang mit Großraum- und Schwertransporten / Straßensicherheitsmanagement Schaffung einer Basis für transnationales Verkehrsmanagement bzw. Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Monitoring und dynamische Informationsbereitstellung Einsatz von harmonisierten Abläufen in der Straßenverwaltung und im Management der Verkehrsorganisation. Weiteres: Imagekampagne, Grenzüberschreitende harmonisierte multimodale Verkehrsgraphen,, Schutz der Straßeninfrastruktur, Konformität mit dem Rechtssystem, Entwicklung eines Schwertransport-Baukasten, Schulung von LKW- Fahre

28 Aktivitäten Tag der Logistik: Logistik macht s möglich - Drehscheibe deutsch-dänische Logistikregion Logistikfrühstück der Logistik Initiative Schleswig-Holstein in Flensburg Innovationsworkshop Schwerlasttransport in der Deutsch-Dänischen Region Logistikervorstoss (VIP Veranstaltung) anlässlich des 30. Deutscher Logistik-Kongress

29

30 Vielen Dank Das Portal der Deutsch-Dänischen Region

31 Qualifizierung in der Logistikbranche II Der Fahrermangel ist schon heute Wachstumsbremse: Zwei Drittel der Unternehmen sind vom Fahrermangel/Facharbeiter für Logistikdienstleistungen in verschiedenen Ausprägungen Viele Unternehmen können offene Stellen nicht besetzen: Bei rund 43 Prozent der Unternehmen bleiben Stellen entweder gänzlich unbesetzt oder sind länger als sechs Monate vakant. Vor allem im Personen- und im Güterkraftverkehr ist die Lage sehr angespannt, das Ausmaß der Probleme wächst mit der Unternehmensgröße. Fachkräfte für Logistikdienstleistungen und der Fahrermangel wird massiv zunehmen: Insgesamt knapp ein Drittel der Unternehmen plant in den nächsten zwei Jahren einen deutlichen, wenn nicht sogar starken Zuwachs des Fahrpersonalbestandes. Berufsausbildung spielt aktuell eine untergeordnete Rolle: Nur vier Prozent der Transport-Unternehmen setzen zur Reduzierung der Problematik auf die Ausbildung.

32 Qualifizierung in der Logistikbranche III Anerkennung von Abschlüssen / Qualifizierungen oder Weiterbildungen des Personals: Zusammenspiel der einzelnen nationalen Organisationen, wie Berufsgenossenschaften und dem Amt für Arbeitsschutz / IHK mit Deutschen und Dänischen Organisationen Zertifikate die von Bildungsanbietern in Dänemark oder Deutschland ausgestellt werden, sind auch bei dem jeweiligen Nachbarn zu beachten. Informationen über die jeweiligen Ausbildungsinhalte, über die Landesgrenze hinaus in den Unternehmen bekannt zu machen. Das Berufsbild EU-Berufskraftfahrer und Berufsbilder im Lager/Verwaltungsbereich aktiver und attraktiver vermarkten. Vermarktung wird von qualifizierenden Unternehmen unterstützt und soll gezielte Öffentlichkeitsarbeit,- die Präsenz auf Bildungsmessen, -Kooperationen mit Betrieben,- Hilfestellung bei der Eingliederung auf dem ersten Arbeitsmarkt,- betriebliche und Betriebspraktika entsprechend, publiziert werden. (Stellenbörse grenzüberschreitend)

33 Thesen zur Fortentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit entlang der Jütlandroute A7/E45 Die Verkehrsinfrastruktur auf der Jütlandroute muss beiderseits der Grenze in einem abgestimmten Verfahren verbessert werden. Die Eckpfeiler einer optimierten Verkehrsinfrastruktur sind noch leistungsfähigere Strassen- und Bahnverbindungen mit den Kernforderungen: Ausbau der A7 und Optimierung der Bahnverbindungen sowie die Verknüpfung mit der A20. Die hohe strategische Bedeutung der Jütland-Verkehrsachse soll mit Nachdruck in Berlin, Kopenhagen und Brüssel vertreten werden. Arbeit der deutsch-dänischen Vverkehrkommisssion soll fortgesetzt werden

34 Empfehlung des Deutsch Dänischen Business Forum (2012) Die Wirtschaft braucht klare Rahmenbedingungen auf beiden Seiten der Grenze. Es bedarf eine Grundsatzentscheidung über ein zusammenhängendes Entwicklungsund Investitionsabkommen für die Infrastruktur auf der Jütlandroute vor.

35 Versorgungsketten der Zukunft Competitiveness ICT Innovation Lean Management Profit Sustainability Energy Productivity Costs CO2

Herausforderungen der grenzüberschreitenden Abstimmung

Herausforderungen der grenzüberschreitenden Abstimmung Jütland-Korridor Herausforderungen der grenzüberschreitenden Abstimmung REK A23/B5, Itzehoe, 14. juni 2013 Claus Schmidt Leiter Entwicklung EntwicklungsRat Sønderjylland Über uns Öffentlich-private Partnerschaft

Mehr

Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu

Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu Arbeitsgemeinschaft 13. April 2011: Unterzeichnung der Vereinbarung über die Gründung der kommunalen Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Der Verein Netzwerk Logistik und seine Mitglieder als Teil der ETP ALICE

Der Verein Netzwerk Logistik und seine Mitglieder als Teil der ETP ALICE Der Verein Netzwerk Logistik und seine Mitglieder als Teil der ETP ALICE Was sind European Technology Platforms? Die Europäischen Technologieplattformen (ETP) sind Initiativen, die sich besonders an die

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

International Logistics Day 2012

International Logistics Day 2012 International Logistics Day 2012 Luxembourg, 12. November 2012 Logistikregion Trilux: Logistik in Zukunft Zukunft in Logistik Prof. Dr. Johannes Weinand, Director Office for Urban Development and Statistics,

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Wir lenken Deutschland Logistikregion Bayerischer Untermain

Wir lenken Deutschland Logistikregion Bayerischer Untermain Wir lenken Deutschland Logistikregion Bayerischer Untermain - Bayern in Rhein-Main der Bayerische Untermain - Organisations- und Projektstruktur - Logistik warum? - Aktivitäten zur Profilierung als Logistik-Standort

Mehr

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg -

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Agglomerationen Situation und Perspektiven - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Leiter des Amtes für Landesplanung Hamburg Metropolregion Hamburg Verdichteter Agglomerationsraum mit ca. 4,3 Millionen

Mehr

Logistik macht Schule

Logistik macht Schule Logistik macht Schule Inhaltsverzeichnis Folgende Themen werden behandelt: Wie war Logistik damals? (1) Wie war Logistik damals? (2) Wie sieht Logistik heute aus? Wie hat sich Logistik entwickelt? Was

Mehr

Logistik Lernen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region

Logistik Lernen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region Logistik Lernen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region Forum: Logistik 30. August 2010 Katrin Vogt Projektmanagerin Personal & Qualifizierung, Logistik-Initiative Hamburg Aufgabengebiete in der Logistik

Mehr

Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse?

Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse? Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse? DB Schenker Karl Nutzinger Vorstand Land Transport / CEO Region Europa München, 13. Mai 2009 Das Transportaufkommen wird in Europa bis 2015

Mehr

Fachkräftesicherung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaftsförderung und KMU

Fachkräftesicherung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaftsförderung und KMU Dr. Schimansky Stadt Leipzig Amt für Wirtschaftsförderung Fachkräftesicherung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaftsförderung und KMU Leipzig setzt in seiner Wirtschaftsstrategie auf ausgewählte Zukunftsbranchen.

Mehr

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven 31. Deutscher Logistik-Kongress DB Mobility Logistics AG Dr. Karl-Friedrich Rausch Berlin, 24. Oktober 2014 Strategie DB2020 Nachhaltiger Unternehmenserfolg

Mehr

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele Letter of Intent I Ausgangssituation In Zeiten des demografischen Wandels ist der Stärkung der heimischen Wirtschaft und in diesem Zusammenhang insbesondere der Fachkräftesicherung eine besondere Bedeutung

Mehr

Qualifizierte Mitarbeiter als höchstes Gut: Erkenntnisse bei Ausund Weiterbildung von Fachkräften für Transport und Logistik Jörg Mannsperger,

Qualifizierte Mitarbeiter als höchstes Gut: Erkenntnisse bei Ausund Weiterbildung von Fachkräften für Transport und Logistik Jörg Mannsperger, Qualifizierte Mitarbeiter als höchstes Gut: Erkenntnisse bei Ausund Weiterbildung von Fachkräften für Transport und Logistik Jörg Mannsperger, Ludwigsburg, 18. April 2012 Fachkräftemangel Baden-Württemberg

Mehr

Internationalisierung: Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung bei Schmitz Cargobull

Internationalisierung: Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung bei Schmitz Cargobull Internationalisierung: Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung bei Schmitz Cargobull Ulrich Schümer Vorstand Schmitz Cargobull AG IAA-Symposium am 29. September 2008 in Hannover SCB-CHA-DE1-1281-3807

Mehr

GEMEINSAME MINISTERERKLÄRUNG ZU WACHSTUM UND WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG IM DEUTSCH-DÄNISCHEN GRENZLAND

GEMEINSAME MINISTERERKLÄRUNG ZU WACHSTUM UND WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG IM DEUTSCH-DÄNISCHEN GRENZLAND GEMEINSAME MINISTERERKLÄRUNG ZU WACHSTUM UND WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG IM DEUTSCH-DÄNISCHEN GRENZLAND FREItag den 24. APRIL 2015 FÆLLES MINISTERERKLÆRING ZU WACHSTUM UND WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG IM DEUTSCH-DÄNISCHEN

Mehr

Pressekonferenz zum. Informationen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v., Initiatorin des Aktionstages

Pressekonferenz zum. Informationen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v., Initiatorin des Aktionstages Pressekonferenz zum Informationen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v., Initiatorin des Aktionstages 1 Die Idee zum Tag der Logistik Informationen geben, Wissen vermitteln Interesse an logistischen

Mehr

Nachhaltigkeitsstrategie Deutsche Post DHL Group. E-Mobilität in der Logistik Berlin, 15.10.2015

Nachhaltigkeitsstrategie Deutsche Post DHL Group. E-Mobilität in der Logistik Berlin, 15.10.2015 Nachhaltigkeitsstrategie Deutsche Post DHL Group E-Mobilität in der Logistik Berlin, 15.10.2015 Deutsche Post DHL Group Konzern POST ecommerce PARCEL EXPRESS GLOBAL FORWARDING, FREIGHT SUPPLY CHAIN Umsatz:

Mehr

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK LogistikCluster NRW Peter Abelmann Bedeutung der Logistik Logistik ist eine wesentliche Funktion moderner, arbeitsteiliger Wirtschaft (Just in time, Just in Sequence) Logistik

Mehr

Hafen Rotterdam zu Gast bei der parl. Gruppe Binnenschifffahrt Bern, 31-05-2011

Hafen Rotterdam zu Gast bei der parl. Gruppe Binnenschifffahrt Bern, 31-05-2011 Hafen Rotterdam zu Gast bei der parl. Gruppe Binnenschifffahrt Bern, 31-05-2011 Inhalt Vorstellen: Der Rotterdamer Hafen und der Hafenbetrieb Fakten und Zahlen: Güterumschlag, Rotterdam-Die Schweiz Hafenperspektive

Mehr

Ausbildung in Logistik und Spedition: Chancen für junge Menschen! Wirtschaftsforum Mainz-Bingen - 13.02.2014 Seite 1

Ausbildung in Logistik und Spedition: Chancen für junge Menschen! Wirtschaftsforum Mainz-Bingen - 13.02.2014 Seite 1 Ausbildung in Logistik und Spedition: Chancen für junge Menschen! Wirtschaftsforum Mainz-Bingen - 13.02.2014 Seite 1 Inhalt 1. Bedeutung von Logistik und Spedition im Landkreis Mainz-Bingen 2. Ausbildungsberufe

Mehr

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik?

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? transport logistic München 2015 Andreas Kick Executive Vice President, 4flow AG Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie Landkarte des deutschen

Mehr

Von der Analyse zur Strategie und Handlung Arbeitspaket 3

Von der Analyse zur Strategie und Handlung Arbeitspaket 3 Von der Analyse zur Strategie und Handlung Arbeitspaket 3 CB-Log Think Tank 23.02.2011 Prof. Dr. Alexander Deseniss Raum C 25 / Tel. -1596 deseniss@fh-flensburg.de Inhalt 1. Aufbau des CB-Log-Marketingkonzeptes

Mehr

Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau

Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Stellungnahme zur EU-Strategie für den Donauraum Hintergrund:

Mehr

Kooperationen Ein Sachstandbericht Hafenkooperation Unterelbe

Kooperationen Ein Sachstandbericht Hafenkooperation Unterelbe Kooperationen Ein Sachstandbericht Hafenkooperation Unterelbe Ein Vortrag von Frank Schnabel Brunsbüttel Ports GmbH Elbehafen 25541 Brunsbüttel info-bp@schrammgroup.de www.schrammgroup.de Seite 1 Nutzen

Mehr

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Dr. Rainer Wend, EVP Politik und Unternehmensverantwortung 7. Deutsches CSR-Forum, Stuttgart, 05. April 2011 Deutsche Post DHL - Ein

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

Demografischer Wandel Reaktion mittelständischer Unternehmen im Münsterland

Demografischer Wandel Reaktion mittelständischer Unternehmen im Münsterland Demografischer Wandel Reaktion mittelständischer Unternehmen im Münsterland Donnerstag, 27. März 2014 L 13.30-19.00 Uhr Schloss Wilkinghege L Steinfurter Straße 374 L 48159 Münster Das Projekt DemografieFit

Mehr

Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität: Übersicht und aktuelle Entwicklungen (NQuE-Projekt)

Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität: Übersicht und aktuelle Entwicklungen (NQuE-Projekt) NQuE - Netzwerk Qualifizierung Elektromobilität Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität: Übersicht und aktuelle Entwicklungen (NQuE-Projekt) Prof. Dr. Thomas Doyé Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein Prof.

Mehr

Wir stellen uns vor: Die Fortschritt Leistung Service = FLS Fresh Logistics System GmbH. Straelen-Herongen, 18. November 2014

Wir stellen uns vor: Die Fortschritt Leistung Service = FLS Fresh Logistics System GmbH. Straelen-Herongen, 18. November 2014 Wir stellen uns vor: Die Fortschritt Leistung Service = FLS Fresh Logistics System GmbH Straelen-Herongen, 18. November 2014 Wer ist FLS? Als neutraler Logistikdienstleister setzt FLS den Schwerpunkt auf

Mehr

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. NEUE ANTWORTEN FÜR IHRE SUPPLY CHAIN Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. Globalisierung, sprunghaftes Wachstum neuer Märkte und steigender Wettbewerbsdruck stellen

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Logistik schafft Effizienz

Logistik schafft Effizienz Logistik schafft Effizienz Logistik baut keine Autos, aber ohne die Logistik gäbe es keine Autoproduktion, die tausende individuell gefertigter Teile für ein Fahrzeug benötigt. Logistik melkt keine Kühe,

Mehr

Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation

Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation München, 13. Januar 2016 Dr. Alexander Zöller, Geschäftsführer der TGZ Würzburg GmbH Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ)

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

02/12/2012. When location matters: EUROHUB Luxemburg

02/12/2012. When location matters: EUROHUB Luxemburg When location matters: EUROHUB Luxemburg 1 Normalerweise assoziiert man Luxemburg eher an Finanzdienstleistungen und internationale Banken, aber auch die internationale Logistikunternehmen sind in Luxemburg

Mehr

Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr

Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr Herausforderungen im grenzüberschreitenden Bahnbetrieb Anforderungen an Seehäfen RCA Strategien im europäischen Güterverkehr IGB Mitgliederversammlung KR Friedrich

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert Kontraktlogistik mit System organisiert, optimiert, programmiert Das b2b Universum Fullservice Logistik Distribution Assembling Call Center Added Value Logistics Transport After Sales Service Warehousing

Mehr

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 17 Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 3 Inhaltsverzeichnis 5 Die Marke Schäflein Logistics 7 Lösungen 9 Beschaffungs- und Distributionslogistik

Mehr

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation EUNet II Vernetzung europäischer Warenströme durch innovative Systemintegration zur Verlagerung von Straßentransporten auf den Kombinierten

Mehr

Supply Chain Collaboration als Antwort auf Volatilität und Kostendruck

Supply Chain Collaboration als Antwort auf Volatilität und Kostendruck Supply Chain Collaboration als Antwort auf Volatilität und Kostendruck Dr. Stefan Brandner Vorstand, SupplyOn AG 26. Juni 2012 SupplyOn EXECUTIVE SUMMIT SupplyOn the platform for cross-company collaboration

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen. Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark

Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen. Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark EUC Syd: Berufsausbildungs Zentrum Süd Umsatz 300 Mio. Kronen (40 Mio. )

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

CB-Log Cross Border Logistics

CB-Log Cross Border Logistics CB-Log Cross Border Logistics 2. Think-Tank 08.12.2009 FDE-Centret, Padborg Gefördert durch Nr. Agenda Durchführung Zeitrahmen 1 Think Tank Photo Frau von Bargen, WiReg Knud Eric Johanssen, EUC Syd 09.30

Mehr

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer-

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses h h im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Vorsitzender des Ausschusses

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Hart, aber fair: LOGISTIK. Eine neue Herausforderung

Hart, aber fair: LOGISTIK. Eine neue Herausforderung Hart, aber fair: LOGISTIK Eine neue Herausforderung Kurzinformation für Arbeitsuchende mit und ohne Berufsausbildung Entstanden ist diese Kurzinformation im Projekt Berufs- und Beschäftigungsguide Logistik,

Mehr

Beschaffung und Lieferantenmanagement

Beschaffung und Lieferantenmanagement Beschaffung und Lieferantenmanagement Innovativ beschaffen - Zukunft bewegen - Lieferantenforum 2014 - Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Technik und Umwelt Uwe Günther, CPO Berlin, 25. September 2014 Durch

Mehr

Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie

Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie Düsseldorf, 30. Oktober 2015 Dr. Uwe Mazura Hauptgeschäftsführer Die Branche: Textilien, Bekleidung, Schuhe, Leder KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern

Mehr

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Einführung Masterplan für Sachsen Ex-ante-Konditionalität (smart specialisation) Policy mix (161 Maßnahmen; kurz-, mittelund

Mehr

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern IW-Studiengespräch Mainz 11.05.09 DB Mobility Logistics AG Nachwuchssicherung und

Mehr

Chemcoastpark im Dialog 2.0 Infrastrukturentwicklung und Logistik. Bedeutung moderner Seehäfen

Chemcoastpark im Dialog 2.0 Infrastrukturentwicklung und Logistik. Bedeutung moderner Seehäfen Chemcoastpark im Dialog 2.0 Infrastrukturentwicklung und Logistik Bedeutung moderner Seehäfen Andreas Bullwinkel Geschäftsführer Seaports of Niedersachsen GmbH 14. August 2013 Hafen ist Wirtschaft in all

Mehr

Präsentation des Netzwerk Logistik Leipzig Halle. 2012 Netzwerk Logistik Leipzig Halle e.v, www.logistik leipzig halle.net

Präsentation des Netzwerk Logistik Leipzig Halle. 2012 Netzwerk Logistik Leipzig Halle e.v, www.logistik leipzig halle.net 1 Netzwerk LogistikLeipzig Halle e.v. Bündelung der Kräfte und Kompetenzen der Logistikregion im Herzen Europas schnelle Region für schnelle Logistik Inhalt Ziele des Logistiknetzwerks Struktur des Netzwerks

Mehr

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 4 05.09.11 19:18 1.1 Das Ganze Muster wahrnehmen... 16 Trends erkennen... 18 Handlungsfelder identifizieren... 21 1.2 Die Teile Die

Mehr

dann Bring deine Zukunft Mit uns auf touren!

dann Bring deine Zukunft Mit uns auf touren! startklar? dann Bring deine Zukunft Mit uns auf touren! Ein tolles Team, der Kontakt mit den internationalen Kunden, anspruchsvolle Technik die Ausbildung bei 17111 bietet viele interessante Herausforderungen

Mehr

Bildungszentrum für Lagerlogistik/Transport Viktoriastr. 17 59425 Unna Kontakt: Klaus Schüpphaus: 02303 25413-51 Petra Schmahl: 02303 25413-59

Bildungszentrum für Lagerlogistik/Transport Viktoriastr. 17 59425 Unna Kontakt: Klaus Schüpphaus: 02303 25413-51 Petra Schmahl: 02303 25413-59 Bildungszentrum für Lagerlogistik/Transport Viktoriastr. 17 59425 Unna Kontakt: Klaus Schüpphaus: 02303 25413-51 Petra Schmahl: 02303 25413-59 Programm 2014 2 Werkstatt im Kreis Unna GmbH, 15. April 2014

Mehr

Deutschland braucht Logistik

Deutschland braucht Logistik Lenkungskreis Güterverkehr im Deutschen Verkehrsforum Positionspapier Deutschland braucht Logistik Strategie für einen attraktiven Logistikstandort Deutschland März 2005 Klingelhöferstr. 7 10785 Berlin

Mehr

TOURISMUS UND KULTUR. Rechtzeitig handeln

TOURISMUS UND KULTUR. Rechtzeitig handeln TOURISMUS UND KULTUR Neue Partnerschaft soll Tourismus in der Fehmarnbeltregion stärken Mit der Eröffnung der Festen Fehmarnbeltquerung im Jahr 2021 wird sich auch die regionale Geografie in Norddeutschland

Mehr

Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen. Frankfurt/Main, Juli 2012

Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen. Frankfurt/Main, Juli 2012 Gesunde Entwicklung bestimmen Für Unternehmen und Menschen Frankfurt/Main, Juli 2012 Erwartungen an Unternehmen kommen zur Zeit aus allen Richtungen Gesundheit als Modeerscheinung? Ausgangslage Gesetzgeber

Mehr

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn Friederike Wiethölter Lehren und Lernen im Ausland für betriebliches Bildungspersonal Zielgruppe: z. B. betriebliche Ausbilder/-innen,

Mehr

Die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH

Die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH Die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH Präsentation im Rahmen der Veranstaltung Förderung innovativer Ideen im Energieund Umweltbereich der IB.SH, IHK und WT.SH, New Energy,

Mehr

ABWL-Vorlesung. Einführung in die BWL von Spedition, Transport und Logistik: Einführung in das Speditionswesen Mannheim, Oktober 2011

ABWL-Vorlesung. Einführung in die BWL von Spedition, Transport und Logistik: Einführung in das Speditionswesen Mannheim, Oktober 2011 Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, Fakultät für Wirtschaft, Studiengang Spedition, Transport und Logistik ABWL-Vorlesung Einführung in die BWL von Spedition, Transport und Logistik: Einführung

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Services der Branchentransferstelle Logistik für Unternehmen in Berlin-Brandenburg

Services der Branchentransferstelle Logistik für Unternehmen in Berlin-Brandenburg Services der Branchentransferstelle Logistik für Unternehmen in Berlin-Brandenburg Dipl.-Ing. Daniela Gorsler Branchentransferstelle Logistik an der TFH Wildau Wildau, 18. März 2008 Überblick Organisation

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

BELTE AG Lindenweg 5 D-33129 Delbrück Tel.: +49 (0) 52 50/98 79-0 Fax: +49 (0) 52 50/98 79-1 49 info@belte-group.com www.belte-group.

BELTE AG Lindenweg 5 D-33129 Delbrück Tel.: +49 (0) 52 50/98 79-0 Fax: +49 (0) 52 50/98 79-1 49 info@belte-group.com www.belte-group. BELTE AG Lindenweg 5 D-33129 Delbrück Tel.: +49 (0) 52 50/98 79-0 Fax: +49 (0) 52 50/98 79-1 49 info@belte-group.com www.belte-group.com Ein Unternehmen der BELTE GROUP INHALTSVERZEICHNIS VORWORT INNOVATION

Mehr

Logistiknetzwerke im Kostenfokus. Rudi Leonhardt, Head Global Supply Chain & Business Support, Clariant (International) Ltd.

Logistiknetzwerke im Kostenfokus. Rudi Leonhardt, Head Global Supply Chain & Business Support, Clariant (International) Ltd. Logistiknetzwerke im Kostenfokus Rudi Leonhardt, Head Global Supply Chain & Business Support, Clariant (International) Ltd., Muttenz Agenda Clariant / Kosten der Logistik Kostentreiber allgemein Stellhebel

Mehr

egeb: Wirtschaftsförderung für Industrie, Logistik und KMU Regionalmanagements im Überblick Struktur, Aufgaben, Abstimmung, Mitarbeit

egeb: Wirtschaftsförderung für Industrie, Logistik und KMU Regionalmanagements im Überblick Struktur, Aufgaben, Abstimmung, Mitarbeit egeb: Wirtschaftsförderung für Industrie, Logistik und KMU Regionalmanagements im Überblick Struktur, Aufgaben, Abstimmung, Mitarbeit Brunsbüttel, 16. April 2014 Übersicht Länderübergreifendes Regionalmanagement

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

Welche Bedeutung hat die Logistikwirtschaft? Welche Logistikberufe werden ausgebildet

Welche Bedeutung hat die Logistikwirtschaft? Welche Logistikberufe werden ausgebildet Logistik in Mecklenburg-Vorpommern Welche Bedeutung hat die Logistikwirtschaft? Welche Logistikberufe werden ausgebildet Jürgen Baumann, Netzwerkmanager Logistikinitiative Mecklenburg-Vorpommern e.v. Telefon:

Mehr

Schulkooperation mit

Schulkooperation mit Schulkooperation mit DB Systel GmbH Andreas Wagner und Stefan Schmitt Rüsselsheim, 15.09.2015 DB Systel, Kooperationspartner des NG Die Deutsche Bahn, eines der größten Transport- und Logistikunternehmen

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Mainz. Wege zur Rekrutierung im Logistik- und Speditionsbereich

Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Mainz. Wege zur Rekrutierung im Logistik- und Speditionsbereich Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Mainz Wege zur Rekrutierung im Logistik- und Speditionsbereich Anzahl der Betriebe im Bereich Logistik und Spedition im Bezirk der

Mehr

LogistikNetz Berlin-Brandenburg Unsere Vision und Mission

LogistikNetz Berlin-Brandenburg Unsere Vision und Mission Unsere Vision und Mission Unsere Vision In den kommenden15 Jahren entwickelt sich die Hauptstadtregion Berlin Brandenburg zu einer führenden Adresse der Logistik in Europa (Champions League). Es dient

Mehr

TranSpOrT DIEnSTLEISTunG LaGEr

TranSpOrT DIEnSTLEISTunG LaGEr TranSpOrT DIEnSTLEISTunG LaGEr Der BeSte WeG ist DAS ziel... Matthias Gödecke (Geschäftsführer Gödecke eurotrans Gmbh) 2 GÖDECKE LOGISTIK philosophie GÖDecKe logistik steht für Qualität und Sicherheit.

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

Aktueller Projektstand und Chancen für Norddeutschland

Aktueller Projektstand und Chancen für Norddeutschland Der Fehmarnbelt-Tunnel Aktueller Projektstand und Chancen für Norddeutschland TSH 20. April 2015 Agenda 1. Gute Gründe für einen Fehmarnbelt-Tunnel 2. Aktueller Projektstand 3. Chancen für Norddeutschland

Mehr

Region Sønderjylland Schleswig. Grenzüberschreitender Tourismus und Landwirtschaft als Innovationsquelle 12.09.2014

Region Sønderjylland Schleswig. Grenzüberschreitender Tourismus und Landwirtschaft als Innovationsquelle 12.09.2014 Region Sønderjylland Schleswig Grenzüberschreitender Tourismus und Landwirtschaft als Innovationsquelle 12.09.2014 Region 250.000 Einwohner auf dänischer Seite Bevölkerungsdichte: Aabenraa Kommune 62

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Team Uwe Albrecht Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit Stadt Leipzig Wolfram Neumann Beigeordneter für Wirtschaft und Wissenschaft

Mehr

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö 4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsfö - Hans Fischer GmbH 3. Februar 2011 Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö Zur Person: Dirk Schwindenhammer 2003 Diplom-Betriebswirt

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Hafenkooperation Unterelbe

Hafenkooperation Unterelbe Hafenkooperation Unterelbe Vortrag von: Frank Schnabel & Ingo Fehrs Ort und Datum: Brunsbüttel, den 06.09.2010 Seite 1 Inhalt Hafenkooperation Unterelbe Hafenstandorte Unterelbe Fokus der Zusammenarbeit

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Wolfgang SCHNECKENREITHER Vize-Präsident Zentralverband Spedition & Logistik WKOÖ Fachgruppenobmann-Stv. Geschäftsführer

Mehr

Urbanisierung Bevölkerungswachstum und Migration Gesundheit und Gesundheitswesen Überalterung Individualisierung Netzwerk Organisierung

Urbanisierung Bevölkerungswachstum und Migration Gesundheit und Gesundheitswesen Überalterung Individualisierung Netzwerk Organisierung Globaler Wandel Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsgastronomie Rainer Roehl, a verdis, www.a-verdis.com Globale ökologische Herausforderungen Biodiversitätsverlust Klimawandel Süßwassermangel & -verschmutzung

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

Logistik horizontale Kooperation und vertikale Wertschöpfung

Logistik horizontale Kooperation und vertikale Wertschöpfung Logistik horizontale Kooperation und vertikale Wertschöpfung Klaus Finsterwalder, Geschäftsführer, Finsterwalder Transport & Logistik, GmbH Dr. Robert Schönberger, Cluster-Manager, Logistik-Cluster Schwaben

Mehr

W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten!

W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten! W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten! Patricia Rachinger Logivations GmbH www.logivations.com 1 Agenda Logivations und W2MO Big Data in der Logistik Netzwerkanalyse Intralogistik Behälteroptimierung

Mehr

Logistische Netzwerke

Logistische Netzwerke Logistische Netzwerke Dipl. Betrw. Johannes Wapler c/o Bundesverband Werkverkehr und Verlader e.v (B.W.V.), Lengsdorfer Hauptstr. 73, 53127 Bonn, Tel. 0228-925350, Fax 0228-9253545, email: info@bwv.de,

Mehr

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln.

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln. Die gesteckten Unternehmensziele scheinen Ihnen unerreichbar? Haben sich auch in Ihrem Unternehmer Zeitfresser versteckt? Freizeit hat für Sie einen hohen Stellenwert? Arbeitssicherheit ist für Sie ein

Mehr

Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands

Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands Praktiker-News, Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz Seite Ihr Referent Dipl.-Betriebswirt Thorsten Hesse Fachberater, DATEV eg, Nürnberg Studium

Mehr

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Dr. Michael Ridder MR Gesellschaft für Regionalberatung 10. Oktober 2014 1 Europäische Förderprogramme 2014-2020

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr