WEGLEITUNG. zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Marketingfachleute

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WEGLEITUNG. zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Marketingfachleute"

Transkript

1 WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Marketingfachleute Herausgegeben von der Trägerschaft der Berufsprüfung für Marketingfachleute: Swiss Marketing (SMC) Gesellschaft für Marketing GfM KV Schweiz Schweizer Dialogmarketing Verband SDV Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 1 von 19

2 1. ALLGEMEIN Die Wegleitung ergänzt und präzisiert die Prüfungsordnung in Bezug auf Aspekte von nachgeordneter Bedeutung. Die zwingenden Vorschriften der Prüfungsordnung bleiben in jedem Fall vorbehalten. Die aktuelle Fassung der Wegleitung ist jeweils im Internet publiziert. Änderungen der Wegleitung werden dem BBT zur Kenntnis eingereicht und spätestens 12 Monate vor der Prüfung auf der Homepage von Swiss Marketing (www.swissmarketing.ch) publiziert, wobei den Kandidatinnen und Kandidaten in diesem Fall aus der Änderung kein Nachteil erwachsen darf. Das Absolvieren eines Lehrgangs zur Vorbereitung auf die Prüfung Marketingfachleute ist nicht Voraussetzung für die Zulassung zur Berufsprüfung. Die gestellten Anforderungen sind aber anspruchsvoll, sodass sich die Vorbereitung auf die Prüfung über Ausbildungsinstitute empfiehlt. Diese Wegleitung beinhaltet ergänzende Informationen zur Prüfungsordnung mit Schwerpunkt Fachbeschreibungen, Taxonomie, etc. und soll den Prüfungskandidatinnen und -kandidaten Prüfungsablauf und -inhalte transparent darstellen. 2. BERUFSBILD Marketingfachleute werden in Organisationen aller Grössen benötigt, die ihre Leistungen wirkungsvoll anbieten wollen. Sie konzipieren und realisieren auf der Basis von definierten Zielen professionelles Marketing und gewährleisten die Vernetzung auf instrumentaler Ebene. Sie planen Marketingmassnahmen, setzen diese erfolgreich um und sind in der Lage, Spezialisten zu beauftragen und zu führen. Fach- und Methodenkompetenz: - Erarbeiten von Marketing-Konzepten für einzelne Produkte und Produktegruppen; - Grundlegende Kenntnisse der nationalen Märkte, wie Konsumgüter-, Investitionsgüter-, Dienstleistungs-, Non-Profit-Märkte; - Sicherheit in der Anwendung von Marketing-Analysemethoden; - Marketingsituationsanalysen erstellen, Marktinformationen analysieren; - Fähigkeit zu Auswahl, Analyse und Anwendung marktrelevanter Daten; - Schlussfolgerungen für die Marktbearbeitung vorschlagen; - Kenntnisse bezüglich der Grundlagen der integrierten Kommunikation und zu den einzelnen Kommunikationsinstrumenten (Public Relations, Werbung, Verkaufsförderung, Product Public Relations, Sponsoring, Multimedia-Kommunikation, Direct- und Data-Base-Marketing, Event-Marketing); - Planen, Umsetzen und Kontrolle von Marketing- und Kommunikationsmassnahmen (Planung, Organisation, Durchführung, Kontrolle); - Kenntnisse der Vertriebs-Instrumente Verkauf, Category Management, Key Accounting und Distribution; - Grundlagenverständnis der Finanz- und Betriebsbuchhaltung; - Sicherheit in der Auswahl und Anwendung verschiedener Präsentations-, Verhandlungs- und Kreativitätstechniken; - Beherrschen effizienter Problemlösungs- und Entscheidungs-, Arbeits- und Zeitmanagementtechniken. 3. AUSSCHREIBUNG, ANMELDUNG, ZULASSUNG, KOSTEN 3.1 Anmeldung Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: Die Anmeldung ist unter Einhaltung der Vorgaben des Prüfungssekretariats innert der bekannt gegebenen Frist einzureichen. Die verlangten Angaben sind wahrheitsgetreu und vollständig einzureichen Alle Unterlagen können in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch eingereicht werden. Ausweise und Arbeitszeugnisse in einer andern Sprache sind in einer staatlich beglaubigten Übersetzung einzureichen. Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 2 von 19

3 3.1.3 Die Annmeldungsunterlagen werden Eigentum der Prüfungskommission und werden nicht zurückerstattet Mit der Anmeldung zur Prüfung anerkennt die Kandidatin oder der Kandidat die Prüfungsordnung und die Wegleitung zur Prüfungsordnung. 3.2 Zulassung Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: Diese erfolgen gemäss Ziff. 3. der Prüfungsordnung. Ergänzende Angaben zur Zulassung gemäss Ziff. 3.3 der Prüfungsordnung: Als Berufspraxis in den Bereichen Marketing, Werbung / Marketing-Kommunikation, Direct Marketing, Verkauf oder Public Relations im Sinne der Prüfungsordnung gelten: - Assistentin oder Assistent der Marketingleitung / Verkaufsleitung mit deutlich mehr Funktionen als nur Sekretariatsarbeiten; - Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter im Marketingbereich mit konkreten Fachaufgaben; - Assistentin oder Assistent der Werbe- oder PR-Leitung mit deutlich mehr Funktionen als nur Sekretariatsarbeiten; - Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter in der Werbung oder PR mit konkreten Fachaufgaben; - Der Besuch einer Marketing-Tagesfachschule mit Praktikum wird als Praxis anerkannt. Die Berufspraxis kann mit Arbeits-/Praktikumszeugnissen, Stellenbeschrieben etc. geltend gemacht werden Stichtag bezüglich der Nachweisdauer einer Zeitperiode ist der Beginn der Prüfung Im Zweifelsfall kann gegen Entrichtung einer Gebühr ein verbindlicher Vorbescheid über die Erfüllung der Zulassungsbedingungen gemäss Ziff. 3.3 der Prüfungsordnung eingeholt werden. Diese Abklärung ist rechtzeitig vor Beginn der Ausbildung zu treffen und mittels Gesuchsformular an das Prüfungssekretariat zuhanden der Prüfungskommission zu richten. Formulare zum Vorbescheid sind erhältlich bei: Prüfungssekretariat Marketingfachleute, Baslerstrasse 32, Postfach 1016, 4603 Olten, Tel , 4. DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG 4.1 Rücktritt Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: Erfolgt ein Rücktritt aus einem anderen Grund als unter Ziff. 4.2 der Prüfungsordnung erwähnt, und liegt er nicht im Verantwortungsbereich der Prüfungskommission, werden folgende Beträge rückerstattet: bis 31 Tage vor dem ersten Prüfungstermin: 30 Tage bis 1 Tag vor dem ersten Prüfungstermin: am Tag des ersten Prüfungstermins oder später: 90% der Prüfungsgebühr 60% der Prüfungsgebühr 0% der Prüfungsgebühr Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 3 von 19

4 5. PRÜFUNGSTEILE / PRÜFUNGSSTOFF Die Prüfung umfasst folgende gleich gewichtete Teile und dauert: Prüfungsteil Art der Prüfung Dauer 5.1 Marketingkonzept schriftlich 3 Stunden 5.2 Integrierte Kommunikation schriftlich 3 Stunden 5.3 Verkauf und Distribution schriftlich 2.5 Stunden 5.4 Marktforschung schriftlich 1.5 Stunden 5.5 Rechnungswesen / Controlling schriftlich 1.5 Stunden 5.1 Marketingkonzept mündlich 30 Minuten 5.2 Integrierte Kommunikation mündlich 30 Minuten 5.6 Präsentations- und Kommunikationstechniken mündlich 30 Minuten Total 13 Stunden Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: Im Folgenden wird für jeden einzelnen Prüfungsteil der Prüfungsstoff in Form von Lernzielen umschrieben. Grundsätzlich richten sich die Expertinnen und Experten bei der Aufgabenstellung nach den Anforderungen der Berufspraxis. Prüfungsaufgaben und -fragen prüfen in erster Linie die Fähigkeit zur Anwendung der Fachkenntnisse auf konkrete, praxisbezogene Situationen. Die nachfolgend aufgeführten Prüfungsteile (5.1 bis 5.6) beschreiben das in diesem Sinne an der Prüfung geforderte Wissen. In der Art der Aufgabenstellung sind die Expertinnen und Experten grundsätzlich frei. Es ist nicht zwingend, dass in jeder Prüfungsaufgabe immer alle einzelnen Punkte der Fachbeschriebe behandelt werden. Fächerübergreifende Fragestellungen sind möglich. Kursunterlagen, Hilfsmittel An der schriftlichen sowie an der mündlichen Prüfung ist das Verwenden von Kursunterlagen, Fachbüchern, Checklisten etc. nicht gestattet. Als Hilfsmittel sind batteriebetriebene Kleinrechenmaschinen ohne Textspeichermöglichkeiten zugelassen. Die Kandidatinnen und Kandidaten erhalten mit dem Prüfungsaufgebot diesbezüglich genaue Instruktionen. Alle im Aufgebot nicht explizit genannten Hilfsmittel sind nicht zugelassen. Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 4 von 19

5 5.1. Marketingkonzept (Prüfungszeit: 3 Stunden schriftlich und 30 Minuten mündlich) Lernziele / Prüfungsstoff GRUNDLAGEN DES MARKETINGS Die geschichtliche Entwicklung des Marketings und der Marketingphilosophie erklären (K2) sowie die wichtigsten Marketingbegriffe nennen (K1) und erklären Das Marktgeschehen als System erläutern (K2) und fallspezifische Lösungen entwerfen (K5). Marktdefinition und Marktabgrenzung: Märkte in Strategische Geschäftsfelder (SGF), Strategische Geschäftseinheiten (SGE), Teilmärkte und Marktsegmente gliedern (K4). Marktgrössen und Kennzahlen berechnen (K3), interpretieren (K2) und Schlussfolgerungen ableiten (K4). Marketingrelevante Analysemethoden und -modelle nennen (K1) und erklären Methoden zur Kundenanalyse nennen (K1) und erklären (K2) sowie das Konsumentenverhalten aufgrund von Analysedaten interpretieren Marketing-Informations-Systeme MIS für die Planung, die Budgetierung, die Kontrolle und die Führung im Bereich Marketing beschreiben (K2) und deren Einsatzmöglichkeiten fallspezifisch beurteilen (K6). Die Herausforderungen des Exportmarketings benennen (K1) und erläutern (K2) sowie dazu fallspezifische Lösungen entwerfen (K5). Die Funktion und die Einsatzmöglichkeiten von Customer Relationship Management (CRM) erläutern Die wichtigsten Begriffe und Grundlagen des Internetmarketings und der Internetkommunikation nennen (K1) und erklären Fallspezifische E-Business-Geschäfts- und Vertriebsmodelle anhand von Vorgaben der Geschäftsleitung entwerfen (K5). GRUNDLAGEN DER MARKTFORSCHUNG Grundbegriffe, Teilgebiete, Anwendungsbereiche und Nutzen der Marktforschung erklären Forschungsmethoden und deren Einsatz in der primären und sekundären sowie in der quantitativen und qualitativen Marktforschung erklären Informationen aus Medienstudien und Panels analysieren (K4) und in die Erarbeitung konkreter Marketingaktionen einfliessen lassen (K5). MARKETINGKONZEPT Die einzelnen Teile eines Marketingkonzepts und deren wesentliche Inhalte nennen (K1) und erklären Fallspezifische Marketingkonzepte anhand von Vorgaben der Geschäftsleitung entwerfen (K5). Vorliegende Marketingkonzepte beurteilen (K6). Fallspezifisch relevante Marktinformationen identifizieren. Situationsanalysen für einen bestimmten Markt, ein Unternehmen und das entsprechende Umfeld vornehmen (K4). Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 5 von 19

6 Fallspezifische SWOT-Faktoren identifizieren (K4) und daraus eine vollständige SWOT-Analyse erarbeiten (K5). Aus der SWOT-Analyse kritische Erfolgsfaktoren und strategische Erfolgspositionen SEP ableiten (K4) und daraus strategische Ansätze zur Unternehmensführung und Marktbearbeitung entwerfen (K5). Taktische, operative und strategische Marketingziele erarbeiten (K5). Marketingstrategien nennen (K1) und erläutern (K2) und deren Umsetzung für fallspezifische Anwendungen in der Schweiz sowie für eine allfällige Expansion ins Ausland planen (K5). Fallspezifisch Marketingkosten berechnen (K3) und ein entsprechendes Marketingbudget erstellen (K5). Die berechneten Kosten und Budgetposten erläutern Fallspezifisch geeignete Methoden zur Marketing- und Budgetkontrolle begründet auswählen (K6). MARKETING-MIX Die Pull-Push-Relation erklären (K2), für konkrete Beispiele planen (K4) und die geeigneten Instrumente begründet auswählen (K6). Das Standard-Dominanz-Modell (nach Kühn) erklären (K2) und für konkrete Praxisbeispiele die Instrumente begründet zuordnen (K4). Den Produktlebenszyklus erklären (K2) und die einzelnen Instrumente den verschiedenen Phasen begründet zuordnen (K4). Die Gestaltung des Marketing-Mix und die mögliche Wirkung der in den verschiedenen Submixen enthaltenen Instrumente an Praxisbeispielen bewerten (K6). Unterschiede beim Einsatz der Marketinginstrumente in verschiedenen Teilmixen erklären Eine Auswahl von geeigneten Instrumenten für vorgegebene Teilmixe vornehmen (K6). Marketingrelevante Unterschiede zwischen den verschiedenen Güterarten und Marktleistungen sowie Angeboten von Non-Profit-Organisationen nennen (K1), erläutern (K2) und dafür den Einsatz geeigneter Instrumente planen (K5). An konkreten Beispielen die Instrumente im internationalen Marketing-Mix begründet standardisieren oder differenzieren (K4). ZUSAMMENARBEIT MIT EXTERNEN PARTNERN Arten und Dienstleistungsangebote von externen Beratern und Agenturen nennen (K1) und erläutern Wichtige Punkte bei der Zusammenarbeit mit externen Beratern und Agenturen nennen (K1) und erläutern Entschädigungsmodelle für die Zusammenarbeit von Unternehmen und externen Partnern nennen (K1). Ein Briefing für die Zusammenarbeit mit externen Partnern erarbeiten (K5). Zur Auswahl stehende externe Partner fallspezifisch beurteilen (K6). Kriterien für die Beurteilung von Angeboten identifizieren (K4). Vorliegende Offerten fallspezifisch beurteilen (K6). Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 6 von 19

7 ORGANISATION Die Stellung und Funktion des Marketings in Unternehmen, Organisationen und Institutionen beschreiben Organisationsformen nennen (K1) und erklären (K2) sowie deren Auswirkungen auf die Marketing-Bereiche analysieren (K4). Organisationsinstrumente der Aufbau- und der Ablauforganisation fallspezifisch begründet erarbeiten (K5) und anhand von konkreten Beispielen beurteilen (K6). Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 7 von 19

8 5.2. Integrierte Kommunikation (Prüfungszeit: 3 Stunden schriftlich und 30 Minuten mündlich) Lernziele / Prüfungsstoff GRUNDLAGEN UND AUFGABEN DER INTEGRIERTEN KOMMUNIKATION Den Begriff «Integrierte Kommunikation» definieren (K1). Den Begriff «Kommunikationspolitik» erläutern Die wesentlichen Merkmale, Formen, Aufgaben und Ziele sowie die Herausforderungen (bezüglich inhaltlicher, organisatorischer und personeller Barrieren) der Integrierten Kommunikation nennen (K1) und erläutern Die einzelnen Teile eines Konzeptpapiers der Integrierten Kommunikation und deren wesentliche Inhalte nennen (K1) und erklären Die Planungsprozesse «Top-Down», «Bottom-Up» und «Down-Up» charakterisieren Die Begriffe «Strategische Positionierung» und «Kommunikative Leitidee» als Kernelemente der Integrierten Kommunikation erklären Die Bestandteile der Corporate Identity nennen (K1) und charakterisieren KOMMUNIKATIONSMARKT SCHWEIZ Die verschiedenen Akteursgruppen des Schweizer Kommunikationsmarktes nennen (K1) und beschreiben (K2) sowie deren Hauptaufgaben erklären Die verschiedenen Medienarten der Schweizer Medienlandschaft nennen (K1) und charakterisieren Die wichtigsten Medienanbieter nennen (K1) und beschreiben Berufsbilder der Kommunikation nennen (K1) und deren Aufgaben erklären KOMMUNIKATIONSINSTRUMENTE Die Aufgaben, Funktionen und Ziele der folgenden Kommunikationsinstrumente sowie deren Zusammenhänge und Abgrenzungen erläutern (K2): Werbung, persönlicher Verkauf, Verkaufsförderung, PR, Direct Marketing (DM), Messen und Ausstellungen, Event-Marketing, Sponsoring, Online-Kommunikation. Die Unterschiede und Besonderheiten der Kommunikationskonzeption für die Branchen Konsumgüter, Dienstleistungen, Investitionsgüter und Non-Profit erläutern Werbung: Ein Werbe-Konzept entwickeln (K5). Die Bestandteile der Copy- und Mediaplattform nennen (K1) und beschreiben Werbemittel und Werbeträger in Fallbeispielen beurteilen (K6). Verkaufsförderung: Ein Verkaufsförderungs-Konzept entwickeln (K5). Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). PR: Die unterschiedlichen Formen von PR erläutern Ein PR-Konzept entwickeln (K5). PR- Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). Direct Marketing: Ein DM-Konzept entwickeln (K5). Die kommunikationsrelevanten Aspekte von «Database Marketing» und des «CRM» erläutern DM-Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). Messen und Ausstellungen: Ein Messe-Konzept entwickeln (K5). Messe-Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). Event-Marketing: Ein Event-Marketing-Konzept entwickeln (K5). Event-Marketing-Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 8 von 19

9 Sponsoring: Die unterschiedlichen Formen von Sponsoring erläutern Ein Sponsoring-Konzept entwickeln (K5). Sponsoring-Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). Online-Kommunikation: Die unterschiedlichen Formen von Online-Kommunikation erläutern Ein Online-Kommunikations-Konzept entwickeln (K5). Online-Massnahmen in Fallbeispielen beurteilen (K6). Kosten von Kommunikations-Massnahmen schätzen (K3) und nach Kostengruppen gliedern (K4). Kostenvoranschläge in Fallbeispielen beurteilen (K6). Den Einsatz und die Bedeutung der verschiedenen Kommunikationsinstrumente in den unterschiedlichen Produktelebenszyklus-Phasen erklären ZUSAMMENARBEIT MIT KOMMUNIKATIONSDIENSTLEISTERN Arten und Dienstleistungsangebote von externen Beratern und Agenturen nennen (K1) und erläutern Wichtige Punkte bei der Zusammenarbeit mit externen Beratern und Agenturen nennen (K1) und erläutern Evaluationskriterien und Entschädigungsmodelle für die Zusammenarbeit von Unternehmen und externen Partnern nennen (K1). Ein Briefing für die Zusammenarbeit mit externen Partnern erarbeiten (K5). Zur Auswahl stehende externe Partner fallspezifisch beurteilen (K6). Kriterien für die Beurteilung von Angeboten identifizieren (K4). Vorliegende Offerten fallspezifisch beurteilen (K6). KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG Mögliche Messarten für die Erfolgskontrolle von Kommunikation nennen (K1) und erklären Die Bedeutung von Erfolgskontrollen erklären Anhand von Fallbeispielen mögliche Kommunikationsforschungs-Instrumente identifizieren (K4) und geeignete Instrumente begründet auswählen (K6). Möglichkeiten für Pre- und Posttests nennen (K1) und erklären Ein Briefing für einen Pre- bzw. Posttest aufgrund eines Fallbeispiels formulieren (K5). Für Kommunikationsforschung relevante Markt- und Mediaforschungsstudien sowie deren wichtigste Anbieter nennen (K1) und beschreiben KOMMUNIKATIONSRECHT Grundlegende Vertragsarten (OR, BSW) erläutern Inhalt und Bedeutung der Gesetze und Vorschriften zu folgenden Themen erläutern (K2): Unlauterer Wettbewerb (UWG), Urheberrecht (URG), Kennzeichenschutz (ZGB, MSchG), Designrecht (DesG), Datenschutz (DSG), Persönlichkeitsschutz (ZGB), produktbezogene Werbung (LGV, LKV, HMG, AWV, AlkG, TabV, PrHG), einschränkende Verkaufsveranstaltungen (BGE, LV, PBV), Werbung in den Medien. Die Aufgaben und Tätigkeiten der folgenden Organisationen erklären (K2): IGE Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum, Lauterkeitskommission. Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 9 von 19

10 5.3. Verkauf und Distribution (Prüfungszeit: 2.5 Stunden schriftlich) Lernziele / Prüfungsstoff PROZESSE / KONZEPTE Stellung, Funktion und Einsatz von Verkauf und Distribution innerhalb der Marketingorganisation und der Marketinginstrumente in einer fallspezifischen Marktsituation analysieren (K4) und erläutern Die Unterschiede zwischen Verkauf und Distribution bezüglich Konsum- und Industriegütern sowie Dienstleistungen erläutern Fallspezifisch vorökonomische und ökonomische Verkaufs- und Distributionsziele inkl. entsprechender Massnahmen entwerfen (K5). Fallspezifische Verkaufsplanungen und Distributionsstrategien entwerfen (K5). Fallspezifisch primäre und sekundäre Verkaufsplanungen ausgerichtet auf relevante Zielgruppen erstellen (K5). Für das Key-Account-Management relevante Planungs- und Informationsinstrumente aufzählen (K1) und beschreiben Die Verkaufsorganisation mit Aussen-/Innendienst inkl. Call-Center und Telefonmarketing hierarchisch und funktional gliedern (K4) und erläutern Fallspezifische Reorganisationsmöglichkeiten entwerfen (K5). Verkaufs- und Distributionskosten berechnen (K3), Budgets erarbeiten (K5) und erläutern Mögliche Budget-Kontrollmethoden identifizieren (K4) und anwenden (K3). Die Entwicklung vom Relationship Marketing zum Collaborative Customer/Consumer Relationship Management (C-CRM) als Geschäftsphilosophie beschreiben Auf dieser Basis den Aufbau und die Pflege von Kundenbeziehungen systematisch gestalten (K5). Verschiedene Verkaufs- und Distributionsformen national und international (auch Trends) erläutern (K2) und in Verkaufs- und Distributionskonzepten folgerichtig zuordnen (K4). MARKETINGLOGISTIK Supply Chain Management (SCM), d. h. mögliche Abläufe der physischen Warenbewegung (interner und externer Waren-, Geld-, Informations- und Kommunikationsfluss) benennen (K1) und erklären Verschiedene Distributionsformen, Absatzkanäle und Vertriebswege benennen (K1) und erläutern Fallspezifisch Massnahmen zur Umsetzung entwerfen (K5). Den Begriff «Multi-Channel-Management» erklären (K2) und mögliche Beweggründe für Multi-Channel- Management nennen (K1). Abläufe zur Sicherstellung der Warenverfügbarkeit und Warenrückverfolgbarkeit sowie die Erbringung von Serviceleistungen nennen (K1) und erläutern Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 10 von 19

11 MARKTDATEN Interne und externe Marktdaten wie Konsumentenpanel, Kundenwertanalyse (Kohortenanalyse) POS- und Abverkaufsdaten aufbereiten (K5), interpretieren (K2), Schlussfolgerungen ziehen (K4) und Empfehlungen abgeben (K6). Benchmarking, wie Konkurrenzanalysen auf Produkt- und Händlerstufe, vornehmen (K4). Eigenschaften und Besonderheiten der strategischen und physischen Distribution im Aussenhandel nennen (K1) und erläutern Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 11 von 19

12 5.4. Marktforschung (Prüfungszeit: 1.5 Stunden schriftlich) Lernziele / Prüfungsstoff GRUNDLAGEN DER MARKTFORSCHUNG Den Begriff «Marktforschung» definieren (K1) und dessen Zusammenhang mit verwandten Disziplinen beschreiben Kriterien für die Auswahl eines externen Marktforschungs-Dienstleisters nennen (K1) und erläutern Die wesentlichen Aufgaben und den Nutzen von Marktforschung beschreiben Anwendungsbereiche der Marktforschung mit Beispielen illustrieren und erläutern Die einzelnen Phasen eines Marktforschungsprozesses nennen (K1) und erläutern Eignung und Nutzen von Marktforschungs-Informationen beurteilen (K6). Verschiedene Formen der Marktforschung nennen (K1) und erläutern METHODEN DER DATENGEWINNUNG Fallspezifisch mögliche Methoden zur Datengewinnung identifizieren (K4) und geeignete Methoden auswählen (K6). Primärmarktforschung: Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von qualitativer und quantitativer Marktforschung erläutern Die wichtigsten Methoden der Primärmarktforschung sowie deren Vor- und Nachteile nennen (K1) und erläutern Die verschiedenen Befragungsarten sowie deren Vor- und Nachteile nennen (K1) und beschreiben Typische Befragungsarten der qualitativen Marktforschung sowie deren Vor- und Nachteile nennen (K1) und erläutern Fallspezifisch mögliche Befragungsarten identifizieren (K4) und geeignete auswählen (K6). Sekundärmarktforschung: Fallspezifisch die wichtigsten Informationsquellen der sekundären Marktforschung identifizieren (K4) und deren Vor- und Nachteile schildern Aufgaben und Ziele eines CRM- Systems als Quelle für innerbetriebliche Marketing-Information erläutern SPEZIELLE INSTRUMENTE Omnibus: Den Ablauf von Omnibus-Befragungen sowie deren Vor- und Nachteile erläutern Trackingforschung / Panels: Den Begriff der Trackingforschung erklären (K2) und Formen der Trackingforschung nennen (K1). Verschiedene Arten der Panelforschung nennen (K1) und deren Unterschiede, Vor- und Nachteile erläutern Markttests: Forschungsinstrumente für Markttests nennen (K1) und beschreiben Mögliche (K4) und geeignete Instrumente fallspezifisch bestimmen (K6). Werbeforschung: Wichtigste Instrumente der Kommunikationsforschung nennen (K1) und beschreiben Wichtigste Angebote der Mediaforschung nennen (K1). Data Mining: Den Begriff «Data Mining» und den Nutzen von Data Mining erläutern Die Einordnung des Data Mining in den Database-Marketing-Prozess erklären Mystery Research: Den Begriff «Mystery Research» beschreiben (K2) und Einsatzbereiche von Mystery Research nennen (K1). Diesbezügliche Richtlinien des Datenschutzes (Persönlichkeitsschutz) erläutern Internetforschung: Grundzüge der Internetforschung und deren Einsatzbereiche beschreiben Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 12 von 19

13 KONZEPTION VON FRAGEBOGEN Für die Konzeption von Fragebogen geeignete Vorgehensweisen beschreiben Formale Anforderungen an Testfragen nennen (K1) und erläutern Mögliche Typen von Programm- und Testfragen nennen (K1) und erläutern Testfragen für einfache Problemstellungen verfassen (K5). GRUNDLAGEN DER STATISTIK Den Begriff «Statistik» definieren (K1). Die Aufgaben der Statistik erläutern Die wichtigsten Grundbegriffe der deskriptiven Statistik nennen (K1) und erklären Gütekriterien von durch Messung erzeugten Daten nennen (K1) und erläutern Verhältniszahlen, Mittelwerte und Streuungsmasse: Die Parameter von Häufigkeitsverteilungen nennen (K1) und erläutern Häufigkeits- und Summenverteilungen für einfache Zahlenbeispiele berechnen (K3). Verhältniszahlen nennen (K1) und erläutern Für konkrete Praxisbeispiele Verhältniszahlen, Mittelwerte und Streuungsmasse berechnen (K3) und interpretieren Bivariate und multivariate Analyseverfahren: Die wichtigsten bivariaten Analyseverfahren nennen (K1) und beschreiben Den Begriff «multivariate Analyseverfahren» erklären und Beispiele solcher Verfahren nennen Trendermittlung: Die Komponenten der Zeitreihe erläutern Methoden zur Trendermittlung nennen (K1), in einfachen Beispielen anwenden (K3) und die ermittelten Resultate interpretieren Stichprobengrösse/Stichprobenfehler: Fallspezifisch die Stichprobengrösse bestimmen und Stichprobenfehler berechnen (K3). MARKTFORSCHUNGSDATEN ANALYSIEREN, DARSTELLEN UND INTERPRETIEREN Fallspezifisch relevante Marktforschungs-Daten aus Tabellen oder Grafiken entnehmen (K4) und Konsequenzen ableiten (K5). Marktinformationen einander fallspezifisch gegenüberstellen (K4), fehlende Informationen identifizieren (K4) und berechnen (K3). Die erzielten Resultate auswerten (K6). Darstellungsformen für Marketingstatistiken fallspezifisch auf ihre Eignung hin prüfen (K6) und die entsprechenden Darstellungen erstellen (K5). MARKTFORSCHUNG BEI AUSGEWÄHLTEN PROBLEMSTELLUNGEN Die Ziele der Kundenzufriedenheitsforschung nennen (K1). Den Ansatz der «Kundenereignis-bezogenen Information» (Event Driven Customer Feedback) erläutern und deren Nutzen beschreiben Kriterien und Methoden zur Marktsegmentierung nennen (K1) und erläutern Instrumente zur Messung von Imageprofilen nennen (K1) und erläutern Sinn und Zweck von Prognosen im Marketingbereich nennen (K1) und erläutern Funktion und Zweck der Präferenzforschung erläutern Funktion und Zweck der Clusteranalyse erläutern Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 13 von 19

14 ORGANISATION UND ZUSAMMENARBEIT MIT MARKTFORSCHUNGSDIENSTLEISTERN Mögliche Formen der organisatorischen Eingliederung der Marktforschung in die Unternehmensorganisation beschreiben Verschiedene Organisationsformen der Abwicklung eines Marktforschungsprojekts oder Marktforschungsprozesses nennen (K1) und erklären Wesen und Zweck einer Informationsbedarfsanalyse und einer Ressourcen-Bedarfsdeckungsanalyse erläutern Ein vollständiges Briefing für die Durchführung eines Marktforschungsprojektes zuhanden eines externen Marktforschungs-Dienstleisters erstellen (K5). Die typischen Bestandteile und Eigenschaften des Ergebnisberichts eines Marktforschungsdienstleisters nennen (K1) und erläutern Kriterien für die Auswahl eines externen Marktforschungs-Dienstleisters nennen (K1) und erläutern Offerten und Vorgehensvorschläge von Marktforschungs-Dienstleistern fallspezifisch überprüfen und beurteilen (K6). Eine fallspezifisch sinnvolle Dienstleister-Auswahl treffen (K6). Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit im Umgang mit Marktforschungsdaten benennen (K1) und erläutern Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 14 von 19

15 5.5. Rechnungswesen / Controlling (Prüfungszeit: 1.5 Stunden schriftlich) Lernziele / Prüfungsstoff FINANZBUCHHALTUNG Die Grundbegriffe, die Aufgaben und den Zweck der Finanzbuchhaltung benennen (K1) und erläutern Eine Bilanz erstellen (K5) und erläutern Eine ein- und mehrstufige Erfolgsrechnung erstellen (K5) und erläutern Kennzahlen der Bilanz und Erfolgsrechnung für folgende Bereiche berechnen (K3) und interpretieren (K2): Vermögens- und Finanzierungsstruktur, Liquidität und Deckungsverhältnisse, Cash-flow und Verschuldung, Lager, Forderungen und Verbindlichkeiten (Aktivitätskennzahlen), Aufwand- und Ertragsstruktur. Aufgrund der Resultate geeignete Massnahmen auswählen (K6). BETRIEBSBUCHHALTUNG Die Grundbegriffe, die Aufgaben und den Zweck der Betriebsbuchhaltung benennen (K1) und erläutern Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnungen zu Ist- oder Normalkosten interpretieren Folgende Berechnungen durchführen (K3), deren Ergebnisse interpretieren (K2) und daraus mögliche Massnahmen ableiten (K4): Divisionskalkulation, Bruttogewinnkalkulation, Zuschlagskalkulation, Kalkulation mit Schlüsselzahlen, Deckungsbeitragskalkulation. EINSATZ DER TEILKOSTENRECHNUNG Eine mehrstufige Deckungsbeitrags-Rechnung erstellen (K5) und erläutern Gewinnschwellen-/Nutzschwellenanalysen erstellen (K5) und erläutern Entscheidungsgrundlagen für Artikelprioritäten berechnen (K3) und Priorisierungen vornehmen (K4). Preisnachlässe und Rabatte, Preisuntergrenzen (kostenorientiert), Zusatzaufträge/Zusatzgeschäfte und Eigenfertigung/Fremdbezug berechnen (K3). UMSATZ- UND KOSTENBUDGET Umsatz- und Kostenbudgets auf Voll- oder Teilkostenbasis (z. B. mittels Variator) erstellen (K5) und erläutern Soll-Ist-Vergleiche vornehmen (K4), interpretieren (K2) und Massnahmen erarbeiten (K5). Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 15 von 19

16 5.6. Präsentations- und Kommunikationstechniken (Prüfungszeit: 30 Minuten mündlich) Lernziele / Prüfungsstoff GRUNDLAGEN DER PRÄSENTATIONSTECHNIK Die wichtigsten Schritte bei der Erarbeitung und Durchführung einer Präsentation und einer Rede nennen (K1) und beschreiben Die einzelnen Bereiche der Rhetorik nennen (K1) und mit alltäglichen Beispielen illustrieren Die inhaltlichen Teile einer Präsentation auf der Basis vorgegebener Präsentationsziele entwerfen (K5). Unterschiedliche Arten von Präsentationen hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen (K6). Eine wirkungsvolle ziel- und adressatengerechte Präsentation entwickeln (K5) und halten (K3). Methoden nennen (K1) und anwenden (K3), um das Publikum einer Präsentation zu aktivieren, integrieren und vom Präsentationsinhalt zu überzeugen. Die Wirkung der Instrumente Stimme, Artikulation, Mimik, Gestik und Körperhaltung erklären (K2) und diese Instrumente zielgerecht in einer Präsentation anwenden (K3). Ein Kurzreferat oder eine Präsentation erarbeiten (K5) und halten (K3). HILFSMITTEL UND DEREN EINSATZ Unterschiedliche Hilfsmittel nennen (K1), deren Unterschiede sowie deren Vor- und Nachteile erläutern Geeignete Hilfsmittel in der eigenen Präsentation verwenden (K3). Mögliche Präsentationshilfsmittel für eine vorgegebene Präsentations-Situation identifizieren (K4) und hinsichtlich ihrer Eignung bewerten (K6). Die Vor- und Nachteile üblicher Kommunikationsmittel beschreiben Die Mittel hinsichtlich ihrer Eignung bewerten (K6) und situationsgerecht einsetzen (K3). MODERATION Die Phasen einer Moderation, den Aufbau des Spannungsbogens sowie aktivierende Frage- und Antwortmethoden erläutern Hilfsmittel und Materialien für den Einsatz während Moderationen nennen (K1) und deren Einsatzmöglichkeiten erklären KREATIVITÄTSTECHNIKEN Wichtige Kreativitätstechniken wie «Brainstorming», «Brainwriting», «Methode 635», «Morphologischer Kasten» etc. erklären Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 16 von 19

17 6. BEURTEILUNG UND NOTENGEBUNG 6.1 Allgemein Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: 6.2 Die Trägerschaften sind bestrebt, die Qualität der Berufsprüfungen auf hohem Niveau zu halten. Folgende Hinweise und Anregungen werden empfohlen: sicherstellen, dass die Informationen und Aufgaben in der Fallstudie mit den Lösungen übereinstimmen und verzahnt sind (fallbezogen lösen, was verlangt ist); der Lösungsansatz sowie ein fil rouge müssen konkret ersichtlich sein; einfache Aufgaben mit wenig Punkten auch einfach lösen (Time Management beachten); realistische, aktuelle Rahmenbedingungen berücksichtigen bzw. voraussetzen; betriebswirtschaftliche Zusammenhänge nach dem wenn/dann-entscheidungsprinzip berücksichtigen (z.b. wenn weniger Umsatz, dann weniger Personaleinsatz); unterscheiden zwischen Begründung und Beschreibung: - Begründung: warum ich etwas vorschlage und wieso ich es als richtig erachte, d,h. aus welchen Gründen ich mir davon einen Nutzen verspreche; - Beschreibung: was ich vorschlage und wie, wann, wo ich es umsetzen werde; - Begründungen und Beschreibungen immer fallbezogen formulieren. auf vollständigen Lösungsansatz Wert legen (z.b. inkl. Verantwortlichkeiten, Zeit- und Massnahmenplanung mit was, wie, wann, wer, wieviel); um die Lösung zu vervollständigen, können gegebenenfalls Annahmen getroffen werden (Annahmen klar als solche bezeichnen); vorgegebene Tabellenraster verwenden und einhalten/befolgen. 6.3 Beurteilung Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: 6.4 Punkteschlüssel Die Beurteilung der Notenwerte ist aus Ziff. 6. der Prüfungsordnung ersichtlich. Ergänzend dazu dient der Punkteschlüssel, welcher bei der Leistungsbeurteilung zur Notengebung angewendet wird: 92 bis 100 Punkte Note bis 91 Punkte Note bis 82 Punkte Note bis 73 Punkte Note bis 64 Punkte Note bis 54 Punkte Note bis 44 Punkte Note bis 35 Punkte Note bis 26 Punkte Note bis 17 Punkte Note bis 8 Punkte Note 1.0 Pro Positionsnote werden maximal 100 Punkte vergeben, wobei die Unterteilung in Teilaufgaben einer Gewichtung gleichkommt. Die Unterteilung und Gewichtung wird durch die Expertinnen und Experten in Abstimmung mit der Prüfungsleitung vorgenommen und auf den schriftlichen Aufgaben bekannt gegeben. Es sind nur halbe Notenwerte zulässig. Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 17 von 19

18 6.5 Taxonomie Die Formulierung des Prüfungsstoffes (= Lernziele) unter Punkt 5 dieser Wegleitung wurde nach der kognitiven Taxonomie nach Bloom vorgenommen. Es werden sechs Taxonomiestufen von K1 bis K6 unterschieden. Die einzelnen Taxonomiestufen geben an, welches Verhalten Kandidatinnen und Kandidaten anlässlich der Prüfung zeigen müssen, um eine gestellte Aufgabe erfolgreich zu lösen. Die Aufgaben werden anhand der unter Aufgabenstellungen aufgelisteten Verben formuliert: Taxonomiestufe Bezeichnung Aufgabenstellungen Beispielaufgabe K1 Wissen angeben, aufsagen, aufschreiben, benennen, bezeichnen, nennen, vervollständigen, wiederholen K2 Verständnis charakterisieren, erklären, interpretieren, kürzen, schildern, verallgemeinern, übersetzen, ein Beispiel machen K3 Anwendung anwenden, berechnen, durchführen, erstellen, fertigmachen, kalkulieren, verwenden, vormachen K4 Analyse ableiten, analysieren, einteilen, gegenüberstellen, gliedern, identifizieren, klassifizieren, zerlegen, zuordnen K5 Synthese entwerfen, entwickeln, erarbeiten, gestalten, planen, verfassen K6 Beurteilung auswerten, bewerten, beurteilen, differenzieren, prüfen, qualifizieren, urteilen, werten, widerlegen Nennen Sie die Hauptelemente eines Kommunikationskonzepts. Erklären Sie den Begriff Corporate Design. Berechnen Sie die ungefähren Kosten der geplanten Anzeigenkampagne. Identifizieren Sie in den vorliegenden Anzeigen den Call-to-Action. Finden Sie für eine international tätige Grossbank nachhaltige Sponsoring-Alternativen zu Formel 1. Prüfen Sie die vorliegenden Anzeigen auf Einhaltung vorgegebener Corporate Design- Richtlinien. Weiterführende Informationen: Bloom (Hrsg.), Taxonomie von Lernzielen im kognitiven Bereich. Weinheim und Basel: Beltz Verlag. Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 18 von 19

19 7. FACHAUSWEIS, TITEL UND VERFAHREN 7.1 Rechtsmittel Ergänzende Angaben zur Prüfungsordnung: 7.2 Inhalt und Form der Beschwerde Beschwerden sind innert 30 Tagen nach Erhalt des Entscheides der Prüfungskommission im Doppel beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT, Ressort Recht, Effingerstrasse 27, 3003 Bern einzureichen. Die Beschwerde muss inhaltlich und formal den Anforderungen des BBT genügen. Ein aktuelles Merkblatt ist unter erhältlich. Die Beschwerdeschrift hat klare Rechtsbegehren (Anträge) zu enthalten und muss die Unterschrift der Beschwerdeführerin oder des Beschwerdeführers tragen. Der angefochtene Prüfungsentscheid ist der Beschwerde beizulegen. Die Anträge sind im Einzelnen konkret zu begründen. Subjektive Eindrücke genügen nicht als Beschwerdegründe. Verfahrensfehler oder Willkür betreffend Prüfungsablauf oder Notengebung müssen glaubhaft gemacht werden. Fehlbeurteilungen der Leistung müssen belegt werden. Als Unterlagen dienen den Kandidatinnen und Kandidaten die Aufgaben, welche sie anlässlich der schriftlichen Prüfung erhalten haben sowie eine Kopie ihrer Lösung der schriftlichen Prüfung. Die durch die Kandidatinnen und Kandidaten abgegebenen Lösungen sowie die Prüfungsprotokolle bleiben Eigentum der Prüfungskommission. Kopien der Lösungen aus der schriftlichen Prüfung werden nur an Kandidatinnen und Kandidaten abgegeben, welche die Prüfung nicht bestanden haben und Beschwerde einreichen wollen. Beschwerden gegen einzelne Noten sind ausgeschlossen, sofern die Prüfung in ihrer Gesamtheit als bestanden bewertet wurde. Auf Beschwerden, die den Anforderungen gemäss Merkblatt des BBT nicht entsprechen, wird nicht eingetreten. 7.3 Verfahrenskosten Das BBT bestätigt den Eingang der Beschwerde und verlangt einen Kostenvorschuss zur Deckung der mutmasslichen Verfahrenskosten. Kann die Beschwerde gutgeheissen werden, wird dieser Kostenvorschuss rückerstattet. Wird die Beschwerde im Verlauf des Verfahrens zurückgezogen, wird der Kostenvorschuss abzüglich einer Bearbeitungsgebühr rückerstattet. Endet das Verfahren mit einem abweisenden Bescheid des BBT, übersteigen die Verfahrenskosten den Vorschuss in der Regel nicht. 7.4 Weiteres Verfahren Über das weitere Verfahren wird die Beschwerdeführerin oder der Beschwerdeführer jeweils durch das BBT informiert. Prüfungssekretariat Marketingfachleute Baslerstrasse 32 Postfach Olten Berufsprüfung für Marketingfachleute, Wegleitung Seite 19 von 19

Marketingfachmann/-fachfrau eidg. Fachausweis

Marketingfachmann/-fachfrau eidg. Fachausweis 4 April 2013 5 Inhalt Berufsbild 4 Zielgruppe 4 Zweck der Prüfung 4 Zulassungsbedingungen 6 Marketingfachmann/-fachfrau eidg. Fachausweis Berufsprüfung 7 Kursinhalte 8 Struktur des Lehrgangs 10 Zertifikat

Mehr

Marketingfachfrau/mann BP

Marketingfachfrau/mann BP Marketingfachfrau/mann BP Prüfungsvorbereitende Lehrgänge Ihre Vorteile, nebst kleinen Gruppen mit nur 5 8 Teilnehmenden: Hochqualifizierte, erfahrene und passionierte Dozenten od. Ausbilder/ innen (SVEB

Mehr

WEGLEITUNG. zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Marketingfachleute

WEGLEITUNG. zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Marketingfachleute WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Marketingfachleute Herausgegeben von der Trägerschaft der Berufsprüfung für Marketingfachleute: SWISS MARKETING (SMC) Gesellschaft für Marketing

Mehr

Marketingfachfrau Marketingfachmann

Marketingfachfrau Marketingfachmann Kanton St.Gallen Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Marketingfachfrau Marketingfachmann mit eidgenössischem Fachausweis Bildungsdepartement 2 Die Ausbildung am Kompetenzzentrum des WZR Ihr Mehrwert

Mehr

Markt fördern, Dialog aufbauen und

Markt fördern, Dialog aufbauen und Marketingfachleute, Verkaufsfachleute, Kommunikationsplanerinnen und Kommunikationsplaner, Texterinnen und Texter sowie PR-Fachleute besetzen sowohl in Unternehmen der Wirtschaft wie auch in Non-Profit-

Mehr

Grundwissen Marketing für MarKom. Folien zu Artikelnummer 9199

Grundwissen Marketing für MarKom. Folien zu Artikelnummer 9199 Grundwissen Marketing für MarKom Folien zu Artikelnummer 9199 Impressum Foliensatz zum Buch Artikelnummer 9199 Zeitcode U1101 Artikelnummer: 9199 Sprache: DE Code: XMK 009 Alle Rechte, insbesondere die

Mehr

Marketingfachmann/-fachfrau

Marketingfachmann/-fachfrau Marketingfachmann/-fachfrau eidg. Fachausweis Als Marketingfachmann/-fachfrau mit eidg. Fachausweis verfügen Sie über die fachliche Kompetenz und das Knowhow unter Einbezug der entsprechenden Instrumente

Mehr

Trägerverein für den eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter

Trägerverein für den eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter Trägerverein für den eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Texterin und Texter vom 13. März 2011 Sekretariat: Kappelergasse 14, Postfach

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Patrik van Dusseldorp... 9

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Patrik van Dusseldorp... 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort Patrik van Dusseldorp.................................... 9 1 Grundlagen........................................... 13 1.1 Was ist Marketing.......................................

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter. Wie sieht das Berufsbild Verkaufsleiterin/Verkaufsleiter aus? An die Verkaufsleiterin/den Verkaufsleiter werden heute von der Wirtschaft

Mehr

22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE

22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE 22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE PRÜFUNGSTHEMEN/NVERZEICHNIS MARKETINGFACHLEUTE Präsentations- und Kommunikationstechniken (Prüfungszeit: 25 Minuten mündlich) PRÄSENTATIONSTECHNIK UND METHODIK Mit

Mehr

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung für PR-Berater/-innen

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung für PR-Berater/-innen Höhere Fachprüfung für PR-Berater/-innen Examen professionnel supérieur des Conseillers/Conseillères en RP Schweizerischer Public Relations Verband SPRV Association Suisse de Relations Publiques ASRP Associazione

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Marketing. Grundlagen mit Beispielen, Repetitionsfragen und Antworten. Compendio-Autorenteam

Marketing. Grundlagen mit Beispielen, Repetitionsfragen und Antworten. Compendio-Autorenteam Grafisches Konzept: Mediengestaltung, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich Satz und Layout: Mediengestaltung, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich Illustrationen: Oliver Lüde, Winterthur Druck: Edubook AG,

Mehr

2016/2017. Marketing- fachleute

2016/2017. Marketing- fachleute 2016/2017 Marketing- fachleute Warum SAWI Über 45 Jahre Erfahrung im Weiterbildungsbereich in den Branchen Marketing, Kommunikation und Verkauf Mehr als 2 000 Absolventen pro Jahr schweizweit Überdurchschnittlich

Mehr

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E B S c 1. A b s c h n i t t / P r o f e s s i o n a l D i p l o m a ( P D ) V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E Das Hauptziel der Kurse ist, Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre für Management Entscheidungen

Mehr

Teil I Die strategische Dimension des Marketing 31 Video-Fallstudie Land Rover... 32

Teil I Die strategische Dimension des Marketing 31 Video-Fallstudie Land Rover... 32 Vorwort 21 ZurfünftendeutschenAuflage... 21 Lernhilfen in diesem Buch... 25 ZusatzmaterialienfürStudierendeundDozenten... 26 DieAutoren... 26 DieBearbeiter... 28 Teil I Die strategische Dimension des Marketing

Mehr

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Februar 2015 3 Inhalt Zielgruppen 4 Zulassungsbedingungen 4 Lernziele 4 Kursdauer 5 Thematische Struktur 6 Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz

Mehr

Technische Kauffrau Technischer Kaufmann. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Technische Kauffrau Technischer Kaufmann. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Technische Kauffrau Technischer Kaufmann Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Der Lehrgang bereitet auf die eidg. Berufsprüfung vor, an welcher

Mehr

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistenten

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistenten Wegleitung über die Zertifikatsprüfung für Personalassistentin/ Personalassistenten Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal- und Ausbildungsfachleute

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

Mehr

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Aus- Und Weiterbildung für Führungsverantwortliche Von Sportvereinen Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Mindeststudiendauer in Semester x 30. Anzahl der SWS gesamtes Studium

Mindeststudiendauer in Semester x 30. Anzahl der SWS gesamtes Studium Zusatzblatt - ECTS-Aufstellung Masterstudium International Marketing Voraussetzung für die Aufnahme in das FH-Masterstudium International Marketing ist ein absolviertes facheinschlägiges Bachelor- oder

Mehr

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Direktionsassistent/-in Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Direktionsassistentinnen und Direktionsassistenten mit

Mehr

Intensiv Hauptkurs Eidg. dipl. Verkaufsleiter/in

Intensiv Hauptkurs Eidg. dipl. Verkaufsleiter/in Intensiv Hauptkurs Eidg. dipl. Verkaufsleiter/in Höhere Fachprüfung Administration: MVT Marketing & Führungsschule Grossacherstrasse 12 8904 Aesch bei Birmensdorf 044 777 68 27 Standort Schulung: MVT Marketing

Mehr

Leitfaden Präsentation

Leitfaden Präsentation Leitfaden Präsentation Anhang A2 Anforderungen und Vorgaben für die Kandidatinnen und Kandidaten sowie Indikatoren und Kriterien für die Bewertung der mündlichen Prüfungsleistung: Präsentation (Leitfaden

Mehr

Rahmenlehrplan. Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils. Hotel- und Tourismusmanagement. Bereich Touristik

Rahmenlehrplan. Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils. Hotel- und Tourismusmanagement. Bereich Touristik Rahmenlehrplan Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils Hotel- und Tourismusmanagement Bereich Touristik 1 Rahmenlehrplan Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Übung zu HRE&M II: Lehren, Lernen und Entwickeln. Sommersemester 2014. Übungsblatt zur 5. Übung am 05.06.2014

Übung zu HRE&M II: Lehren, Lernen und Entwickeln. Sommersemester 2014. Übungsblatt zur 5. Übung am 05.06.2014 Übung zu HRE&M II: Lehren, Lernen und Entwickeln Sommersemester 2014 Übungsblatt zur 5. Übung am 05.06.2014 Aufgabe 1: Klassifikation von Lernzielen nach dem Abstraktionsgrad (Richt-, Groboder Feinlernziel)

Mehr

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Das Modul befähigt Sie, Social Media im Medienspektrum richtig einzureihen. Es liefert die nötigen Grundlagen der IT und macht Sie mit Datenbanken Recherche

Mehr

Vorschlag. zur Implementierung eines Prüfungsstandards. in Form eines. Businessplans. für den EU-Pilotlehrgang

Vorschlag. zur Implementierung eines Prüfungsstandards. in Form eines. Businessplans. für den EU-Pilotlehrgang Vorschlag zur Implementierung eines Prüfungsstandards in Form eines Businessplans für den EU-Pilotlehrgang Managerin im Familienbetrieb Europaweite Qualifizierung der Unternehmerfrauen in KMU der Handwerkskammer

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Geprüfter Betriebswirt (IHK) Stand: August 2015 - Änderungen vorbehalten! Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Zielsetzung: Ihr persönlicher Nutzen: Erhöhen Sie Ihre beruflichen Karrierechancen durch einen IHK-Prüfungsabschluss Erweitern

Mehr

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau / Detailhandelsfachmann Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Erarbeitet durch: SSK, Sprachregionale Prüfungskommission im Detailhandel

Mehr

Logistikfachmann Logistikfachfrau

Logistikfachmann Logistikfachfrau Logistikfachmann Logistikfachfrau Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Mit Basismodulen SSC (Swiss Supply Chain) 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Logistikfachleute mit eidg.

Mehr

rangieren sowohl bei Werbungtreibenden

rangieren sowohl bei Werbungtreibenden Klassische Werbeagenturen rangieren sowohl bei Werbungtreibenden als auch Agenturen mit weitemvorsprung auf Platz1, wenn es um Markenführung geht. DIE ROLLE DER WERBUNG IN DER MARKETINGKOMMUNIKATION Henning

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK)

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK) Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK) Die Industrie- und Handelskammer Koblenz erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Einleitung... 13 A. Grundlagen 1. Volkswirtschaftslehre... 19 1.1 Grundlagen... 19 1.1.1 Grundbegriffe... 19 1.1.2 Private Haushalte... 27 1.1.3

Mehr

Prüfungsordnung. über die Berufsprüfung für. HR-Fachmann und HR-Fachfrau

Prüfungsordnung. über die Berufsprüfung für. HR-Fachmann und HR-Fachfrau Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für HR-Fachmann und HR-Fachfrau Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal- und Ausbildungsfachleute

Mehr

Informationen neue HFP ab 2015

Informationen neue HFP ab 2015 Informationen neue HFP ab 2015 Richemont Kompetenzzentrum Information zum Projektstand Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie

Mehr

Prüfungsordnung. HFW General Management mit Vertiefung in SAP

Prüfungsordnung. HFW General Management mit Vertiefung in SAP Prüfungsordnung HFW General Management mit Vertiefung in SAP Höhere Fachschule für Wirtschaft der Handelsschule KV Basel Vom 7. März 2002 1) 1) Stand: 19. Januar 2009 DIPLOMPRÜFUNG HFW I. ALLGEMEINES Art.

Mehr

Leitfaden Lernreflexionsdossier

Leitfaden Lernreflexionsdossier Berufsprüfung Hotellerie Hauswirtschaft www.examen-schweiz.ch Leitfaden Lernreflexionsdossier Das macht mich stark! Leitfaden Lernreflexionsdossier - Qualitätssicherungskommission Berufsprüfung Hotellerie

Mehr

MarKom-Zulassungsprüfung mit Zertifikat

MarKom-Zulassungsprüfung mit Zertifikat W i s s e n m a c h t S p a s s E r w a c h s e n e n b i l d u n g Sachbearbeiter/in Marketing und Verkauf mit Zertifikat edupool.ch / KV Schweiz MarKom-Zulassungsprüfung mit Zertifikat Marketingfachleute

Mehr

GHS. Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 76. Gordon H. Eckardt Marco Hardiman. marketing. grundlagen 8t praxis. 2.

GHS. Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 76. Gordon H. Eckardt Marco Hardiman. marketing. grundlagen 8t praxis. 2. GHS Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 76 Gordon H. Eckardt Marco Hardiman marketing. grundlagen 8t praxis 2. Auflage Göttingen 2011 Inhalt Inhalt I Begriffliche und konzeptionelle

Mehr

Dipl. Verkaufsspezialist/in Kompaktlehrgang

Dipl. Verkaufsspezialist/in Kompaktlehrgang 8 März 2013 9 Inhalt Berufsbild/Prüfungszweck 4 Zulassungsbedingungen 6 Diplomprüfung 6 Diplom/Titel 7 Kursorganisation 7 Dipl. Verkaufsspezialist/in Kompaktlehrgang Informationsabend 8 Anmeldung/Auskunft

Mehr

gültig für die APG SGA AG sowie deren Tochter- und Segmentgesellschaften (nachfolgend "APG SGA") in der Schweiz

gültig für die APG SGA AG sowie deren Tochter- und Segmentgesellschaften (nachfolgend APG SGA) in der Schweiz Richtlinien und Reglement betreffend Beraterkommissionen gültig für die APG SGA AG sowie deren Tochter- und Segmentgesellschaften (nachfolgend "APG SGA") in der Schweiz APG SGA AG, Zürich 01.07.2015, Version

Mehr

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Dr. Viktoria Gräbe, 10.09.2015 U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B

Mehr

E1.2. Der Marketingplan

E1.2. Der Marketingplan Präsenzübungen Marketing E1.2. Der Marketingplan a) Verfassen eines Marketingplans Entwerfen Sie nach dem nachstehenden Muster stichwortartig einen Marketingplan für ein von Ihnen zu vermarktendes Produkt.

Mehr

Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung

Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung 1. Zielgruppe Die Zielgruppe des MAS GM sind Führungskräfte des mittleren/unteren Managements, die bisher keine betriebswirtschaftliche

Mehr

Höheres Wirtschaftsdiplom VSK

Höheres Wirtschaftsdiplom VSK Höheres Wirtschaftsdiplom VSK Höheres Wirtschaftsdiplom VSK Auf direktem Weg ins Kader mit einem anerkannten Diplom. Das Höhere Wirtschaftsdiplom VSK ist eine Generalistenausbildung und garantiert eine

Mehr

Vorbereitung auf den HK-Abschluss Fachkaufmann/-frau Marketing Marketing-Management Know-how für die tägliche Marketing-Praxis

Vorbereitung auf den HK-Abschluss Fachkaufmann/-frau Marketing Marketing-Management Know-how für die tägliche Marketing-Praxis Vorbereitung auf den HK-Abschluss Fachkaufmann/-frau Marketing Marketing-Management Know-how für die tägliche Marketing-Praxis Ziele des Lehrgangs: Fundierte Marketingexpertise erwerben Lösungskonzepte

Mehr

Dipl. Messeplaner/ in Dipl. Assistent/ in Messeorganisation

Dipl. Messeplaner/ in Dipl. Assistent/ in Messeorganisation Dipl. Messeplaner/ in Dipl. Assistent/ in Messeorganisation Dipl. Messeplaner/ in Zert. Assistent/in Eventmanagement Dieser berufsbegleitende Lehrgang richtet sich sowie an Personen, die bereits im Veranstaltungs-

Mehr

EVENT- & ONLINE MANAGEMENT mit Option: MARKOM (Abschluss: offizielles Verbandszertifikat)

EVENT- & ONLINE MANAGEMENT mit Option: MARKOM (Abschluss: offizielles Verbandszertifikat) Marketing & Management Institute EVENT- & ONLINE MANAGEMENT mit Option: MARKOM (Abschluss: offizielles Verbandszertifikat) 2016 Oder Qual der Wahl: MarKom-Intensiv individuelle Zeitvariante, begleitetes

Mehr

ICT- Berufsbildung Schweiz AG

ICT- Berufsbildung Schweiz AG ICT- Berufsbildung Schweiz AG PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung Informatikerin / Informatiker vom 10. Februar 2009 (modular mit Abschlussprüfung) Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes

Mehr

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Schwerpunkte in der Praxis Waren verkaufen, Service- und Kundendienstleistungen Verkaufspreise kalkulieren Qualitätsstandards sichern Markt

Mehr

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement)

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) Berufsmaturitätsreglement 413.326 Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) (vom 1. Oktober 2002) 1 Der Bildungsrat beschliesst:

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung

Mehr

Eidg. Fachausweis Informatikerin / Informatiker F a c t s h e e t

Eidg. Fachausweis Informatikerin / Informatiker F a c t s h e e t Eidg. Fachausweis Informatikerin / Informatiker F a c t s h e e t 13.02.2008 Seite 1 von 5 Eidg. Fachausweis: Qualifikationsprofil Development Qualifikationsbereiche Business Engineering Data Management

Mehr

1 MARKETING... 14 2 MARKETINGGRUNDLAGEN... 26

1 MARKETING... 14 2 MARKETINGGRUNDLAGEN... 26 INHALTSVERZEICHNIS 1 MARKETING... 14 1.1 Marketingbegriffe... 14 1.1.1 Markt... 14 1.1.2 Transaktionen... 15 1.1.3 Bedürfnisse... 15 1.1.4 Nachfrage und Angebot... 16 1.1.5 Produkt... 17 1.1.6 Güterstruktur...

Mehr

Fachschule für Detailhandel Verkaufskurs mit Zertifikat

Fachschule für Detailhandel Verkaufskurs mit Zertifikat Fachschule für Detailhandel Verkaufskurs mit Zertifikat I Inhaltsverzeichnis Seiten 1. Ausbildungsziel 2 2. Zulassungsbedingungen 2 3. Lernziele 3 3.1 Kommunikation 3 3.1.1 Arbeitstechnik und Kommunikation

Mehr

Kundenbindung dank Web am Beispiel der Lernwerkstatt Olten GmbH. Daniel Herzog Bildungsmarketing l Seite 1

Kundenbindung dank Web am Beispiel der Lernwerkstatt Olten GmbH. Daniel Herzog Bildungsmarketing l Seite 1 Kundenbindung dank Web am Beispiel der Lernwerkstatt Olten GmbH Daniel Herzog Bildungsmarketing l Seite 1 Henry Ford: Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge?

Mehr

Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale

Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale Referat Organisation, Instrumente und Problemfelder der KMU-Kommunikation Dienstag 24. Oktober 2006 Fachhochschule

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Betriebswirtin

Mehr

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Marketing, Marken und Medien

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Marketing, Marken und Medien Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Marketing, Marken und Medien Wirtschaftssprache I Wirtschafts- / Marketingthemen Fachdialog in der Fremdsprache (englisch) Betriebswirtschaft

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Marketing und Geprüfte Fachwirtin für Marketing

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Marketing und Geprüfte Fachwirtin für Marketing Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Marketing und MarketFachwPrV Ausfertigungsdatum: 21.08.2014 Vollzitat: "Verordnung über die Prüfung zum anerkannten

Mehr

Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Werbefachwirt(in)

Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Werbefachwirt(in) Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Werbefachwirt(in) Die Industrie- und Handelskammer zu Köln erläßt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 25. Oktober 1996 als

Mehr

Dein Sprungbrett zum Erfolg

Dein Sprungbrett zum Erfolg Dein Sprungbrett zum Erfolg Die Weiterbildung zur Technischen Kauffrau bzw. zum Technischen Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis Federn Sie ab mit Anavant als Sprungbrett zum Erfolg, um beflügelt die

Mehr

Assistentin Personalwesen VSK Assistent Personalwesen VSK. Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK

Assistentin Personalwesen VSK Assistent Personalwesen VSK. Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK Wegleitung Assistentin Personalwesen VSK Assistent Personalwesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK Hausen am Albis, 17. Oktober 2010 Assistent/Assistentin Personalwesen

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Buchhändler und zur Buchhändlerin. vom 15. März 2011

Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Buchhändler und zur Buchhändlerin. vom 15. März 2011 über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin vom 15. März 2011 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 11 vom 21. März 2011) Auf Grund des 4 Absatz 1 in Verbindung mit 5 des

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ. Wie sieht das Berufsbild Projektleiterin/Projektleiter SIZ aus? Projektleitende verfügen über ein umfassendes fach- und branchenneutrales

Mehr

Betriebsbuchhaltung leicht verständlich

Betriebsbuchhaltung leicht verständlich Betriebsbuchhaltung leicht verständlich Martin (Wiss) http://homepage.swissonline.ch/wiss Roadmap (Semesterplanung) Datum Kapitel* Inhalt 20.04.09 1 + 2 Grundlagen des Rechnungswesens Aufbau der Betriebsbuchhaltung

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal. Wie sieht das Berufsbild Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal aus? Sachbearbeitende im Personalwesen leisten für ihre

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung

Sachliche und zeitliche Gliederung Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Kaufmann / -frau für Dialogmarketing AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift / Stempel

Mehr

Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder. Zusammenfassung. Prof. Dr. Julia Naskrent (Stand: 20.06.2013)

Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder. Zusammenfassung. Prof. Dr. Julia Naskrent (Stand: 20.06.2013) Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder Zusammenfassung Julia (Stand: 20.06.2013) Branchen im Vergleich: TOP 5 der geforderten Fachkompetenzen 50 45 40 35 30 25 20 15 10 5 0 Fachkompetenz:

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern Strategisches Marketing? Nein danke das brauchen wir nicht! Wir arbeiten schon mit guten Werbeagenturen zusammen! So,

Mehr

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Absatz Übung Kommunikation managen Malte Christ M. A. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Sommersemester 2015 Marketing Mix Kommunikationspolitik Markenund Produktpolitik Preis- und

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Die allgemeinen Bedingungen für Lehrgänge

Die allgemeinen Bedingungen für Lehrgänge Marketing Verkauf 1630 Verkaufslehrgang für Gewerbe und KMU 1635 Marketingassistent/in BZWW (MarKom Zulassungsprüfung) 1645 Verkaufsfachleute 1640 Marketingfachleute Recognised for excellence 4 star -

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen..... 15 1.1 Bedeutung und Entwicklung von Nonprofit-Organisationen....... 15 1.1.1 Entwicklung und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Servicemanagement. Prof. Dr. Karsten Hadwich. Sommersemester 2010

Servicemanagement. Prof. Dr. Karsten Hadwich. Sommersemester 2010 Prof. Dr. Karsten Hadwich Servicemanagement Sommersemester 2010 Prof. Dr. Karsten Hadwich Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement Institut für Betriebswirtschaftslehre Universität Hohenheim Wollgrasweg

Mehr

Führungsfachleute. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Führungsfachleute. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Führungsfachleute Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Ausbildung richtet sich an Führungspersonen aus dem unteren und mittleren Kader, d.h.

Mehr

Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung)

Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung) Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung) vom 9. Juli 008 Die Bildungsdirektion, gestützt auf Art. 66 des

Mehr

Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006

Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006 1.16. Leitidee: Der Verlag führt die verschiedenen kommunikativen Funktionen aus der Redaktion, dem Leser- und dem Werbemarkt zusammen mit dem Ziel, Nutzen für die Kunden zu stiften. Kaufleute eignen sich

Mehr

Reglement über den Berufsbildungsfonds Baumpflege BSB vom 27. April 2007

Reglement über den Berufsbildungsfonds Baumpflege BSB vom 27. April 2007 vom 27. April 2007 Name und Zweck Art. 1 Name Das vorliegende Reglement schafft unter dem Namen Baumpflege BSB einen Berufsbildungsfonds (Fonds) des Verbandes Bund Schweizer Baumpflege (nachfolgend BSB

Mehr

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg I. Allgemeine Hinweise Die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch soll die erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen

Mehr

Kommunikationsträger und mittel des Direct Marketing

Kommunikationsträger und mittel des Direct Marketing Kommunikationsträger und mittel des Direct Marketing Quelle: Bruhn, Manfred: Kommunikationspolitik, 5.Aufl, München 2009, S.390 Kommunikationspolitik Prof. Dr. Richard Roth 1 Organisationsformen der telefonischen

Mehr

Auszüge aus den Referenzen. Marktforschung Marketingkonzeptionen Imageanalysen Markenmanagement Corporate Identity Zuweiserbindung

Auszüge aus den Referenzen. Marktforschung Marketingkonzeptionen Imageanalysen Markenmanagement Corporate Identity Zuweiserbindung Auszüge aus den Referenzen Marktforschung Marketingkonzeptionen Imageanalysen Markenmanagement Corporate Identity Zuweiserbindung Schriftliche Befragung von niedergelassenen Zuweisern (Imageanalyse) Diakoniekrankenhaus

Mehr

Integriertes Customer Relationship Management. Maximierung des strategischen Nutzens aus CRM-Projekten

Integriertes Customer Relationship Management. Maximierung des strategischen Nutzens aus CRM-Projekten Integriertes Customer Relationship Management Maximierung des strategischen Nutzens aus CRM-Projekten Prozessorientierter Ansatz Vertrieb Marketing Service Management Kunde Integrierte Geschäftsprozesse

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41 Persönliche Daten Nationalität: Schweizer Geboren am 17. Oktober 1965, in Winterthur Stellenantritt: per sofort möglich Berufliches Profil Marketing-Kommunikationsspezialist - diplomierter Marketingleiter

Mehr

Vertiefte Betriebswirtschaftslehre BM 1 SLP 2005

Vertiefte Betriebswirtschaftslehre BM 1 SLP 2005 Berufsmatura / Vertiefte Betriebswirtschaftslehre Seite 1/12 Vertiefte Betriebswirtschaftslehre BM 1 SLP 2005 Allgemeine Bildungsziele Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den Zielsetzungen,

Mehr

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Reihe medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Band 48 Ute GUndling Die Neuausrichtung des Zeitungsmarfcetings durch Customer Relationship Management

Mehr

Hinweis Dieser Script (alle Folien des Bereiches Marketing) ist als interaktives ebook bei www.marketingfox.ch erhältlich.

Hinweis Dieser Script (alle Folien des Bereiches Marketing) ist als interaktives ebook bei www.marketingfox.ch erhältlich. Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Teil 7 5. Schritt: Aktions-/Massnahmenpläne Submix Kommunikation - Kommunikationspolitik Autor: Christoph Portmann, Score Marketing, Stäfa 109 Hinweis Dieser Script

Mehr

Diplom edupool.ch Sursee Kleine Klasse hohe Erfolgsquote

Diplom edupool.ch Sursee Kleine Klasse hohe Erfolgsquote Sachbearbeiter/in Marketing und Verkauf Diplom edupool.ch Sursee Kleine Klasse hohe Erfolgsquote Recognised for excellence 3 star - 2015 Leiterin Bildungsgang Barbara Truninger, eidg. dipl. Verkaufsleiterin

Mehr