Grundwissen Marketing für MarKom. Folien zu Artikelnummer 9199

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1 Grundwissen Marketing für MarKom Folien zu Artikelnummer 9199

2 Impressum Foliensatz zum Buch Artikelnummer 9199 Zeitcode U1101 Artikelnummer: 9199 Sprache: DE Code: XMK 009 Alle Rechte, insbesondere die Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Der Inhalt der vorliegenden Folien ist nach dem Urheberrechtsgesetz eine geistige Schöpfung und damit geschützt. Die Nutzung des Inhalts für den Unterricht ist nach Gesetz an strenge Regeln gebunden. Die Weitergabe von Ausschnitten an Dritte ausserhalb des Unterrichts in der Klasse ist untersagt, verletzt Rechte der Urheber und Urheberinnen sowie des Verlags und wird geahndet. Die ganze oder teilweise Weitergabe des Werks ausserhalb des Unterrichts in fotokopierter, digital gespeicherter oder anderer Form ohne schriftliche Einwilligung von Compendio Bildungsmedien AG ist untersagt. Copyright 2010, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich 2

3 [1-1] Marketing-Begriffe Seite 11 3

4 [1-2] Entwicklung des Marketings Seite 12 4

5 [1-3] Kundenorientierung und alternative Orientierungen Seite 17 5

6 [1-4] Vergleich Konsumgüter-, Investitionsgüter- und Dienstleistungsmarketing Seite 23 6

7 [1-5] Nichtgewinnorientiertes Marketing Seite 24 7

8 [2-1] Die sechs Elemente des Marketingkonzepts Seite 27 8

9 [2-2] Das Marketingkonzept im Detail Seite 28 9

10 [2-3] Wettbewerbsstrategien Seite 30 10

11 [2-4] Das Marktgeschehen als System (nach Kühn) Seite 33 11

12 [3-1] Begriffe der Marktdefinition Seite 35 12

13 [3-2] Marktdefinition und - abgrenzung als Vorbereitung der Analyse Seite 36 13

14 [3-3] Unterscheidung zwischen Strategischen Geschäftsfeldern (SGF) und Strategischen Seite 38 14

15 [3-4] Teilmärkte und Marktsegmente bei Fotoapparaten Seite 39 15

16 [3-5] Aggregationsstufen der Markt-/Teilmarktdefinition Seite 39 16

17 [3-6] Definitionen von Marktgrössen Seite 40 17

18 [3-7] Diagramm der Hierarchie von Marktgrössen Seite 41 18

19 [3-8] Sphären des Umfelds mit typischen Indikatoren Seite 44 19

20 [3-9] Beispiel eines Stärken- und Schwächenprofils der Firma Müller AG Seite 45 20

21 [3-10] SWOT-Matrix für Krafttraining AG Seite 46 21

22 [4-1] Der Zusammenhang von quantitativen und qualitativen Zielen Seite 50 22

23 [5-1] Marketingmix und Marketinginstrumente Seite 55 23

24 [5-2] Das Dreieck des Dienstleistungsmarketing Seite 57 24

25 [5-3] Die drei zusätzlichen Ps des Dienstleistungsmarketings Seite 59 25

26 [5-4] Das Standard-Dominanz-Modell (nach Kühn) Seite 59 26

27 [6-1] Die drei Produktdimensionen Seite 65 27

28 [6-2] Produktlebenszyklus mit Umsatz- und Gewinnkurve Seite 67 28

29 [6-3] Unterscheidung zwischen Relaunch und Revival[1] Seite 68 29

30 [6-4] Veränderung des Marketingmix im Produktlebenszyklus Seite 69 30

31 [6-5] Sortimentsbreite, - länge und - tiefe im Überblick Seite 77 31

32 [7-1] Einflussgrössen bei preispolitischen Entscheidungen Seite 80 32

33 [7-2] Die wichtigsten Grössen der Preisfestlegung im Produktlebenszyklus[1] Seite 84 33

34 [7-3] Formen der Absatzfinanzierung Seite 89 34

35 [8-1] Methoden der Marktforschung Seite 95 35

36 [8-2] Interne Quellen der Sekundärforschung Seite 96 36

37 [8-3] Externe Quellen der Sekundärforschung Seite 97 37

38 [8-4] Vergleich quantitative und qualitative Marktforschung Seite 98 38

39 [8-5] Anteile der Befragungsformen der Schweizer Marktforschungsinstitute nach Anzahl Seite

40 [8-6] Vor- und Nachteile der verschiedenen Befragungsformen Seite

41 [8-7] Vor- und Nachteile von Pretest und Posttest in der Werbung Seite

42 [8-8] Vor- und Nachteile der Panelforschung Seite

43 [8-9] Marktforschungsprozess Seite

44 [8-10] Beispiel für ein Quotenblatt Seite

45 [8-11] Vergleich Zufalls- und Quotenauswahl Seite

46 [8-12] Die wichtigsten MAFO-Institute der Schweiz Seite

47 [10-1] Der Prozess der Verkaufsplanung Seite

48 [10-2] Kriterien zur Marktsegmentierung Aufteilung des Gesamtmarkts in Marktsegmente Seite

49 [10-4] Die Verkaufsformen im Überblick Seite

50 [10-5] Verkaufsformen im Detail Seite

51 [11-1] Die Verkaufspläne Seite

52 [11-2] Die zwei Organisationsbereiche Seite

53 [11-3] Aufbauorganisation und Ablauforganisation Seite

54 [11-4] Organigramme der wichtigsten Organisationsformen Seite

55 [11-5] Rekrutierungsmöglichkeiten Seite

56 [11-6] Verkaufshilfsmittel Seite

57 [13-1] Ausgangslage zur Berechnung des Distributionsgrads Seite

58 [13-2] Berechnung des Distributionsgrads Seite

59 [13-3] Distributionsziele im Überblick Seite

60 [13-4] Entscheidungsprozess der Distribution[1] Seite

61 [13-5] Funktionen der Vertriebskanäle Seite

62 [13-6] Typische direkte Distributionskanäle bei Dienstleistungen Seite

63 [13-7] Typische indirekte Distributionskanäle im Konsumgüterbereich Seite

64 [13-8] Typische Distributionskanäle im Industriegüterbereich Seite

65 [13-9] Typische Vor- und Nachteile von E-Shopping-Transaktionen Seite

66 [13-10] Beispiel einer Multichannel-Struktur bei einer Bank Seite

67 [14-1] Kennzahlen der Marketingkommunikation Seite

68 [14-2] Die AIDA-Formel Seite

69 [14-3] Push- und Pull-Strategien im Vergleich[1] Seite

70 [14-4] Unterschiede bei den Kommunikationsformen Seite

71 [14-5] Struktur «Schweizer Werbung SW» Seite

72 [15-1] Elemente der Werbeplanung Seite

73 [15-2] Psychologische Werbeziele Seite

74 [15-3] Verschiedene Elemente von Werbebotschaften Seite

75 [15-4] Intermediavergleich[1] Werbung Seite

76 [16-1] Aufbau des Verkaufsförderungskonzepts Seite

77 [17-1] Loyalitätsleiter im Direktmarketing Seite

78 [17-2] Vergleich der Medien im Direktmarketing Seite

79 [17-3] Ein paar wichtige und spezielle Ausdrücke/Fachbegriffe aus dem Direktmarketing[1] Seite

80 [17-4] Integrationsstufen des Internets ins Marketing[1] Seite

81 [17-5] Elemente einer Website Seite

82 [17-6] Begriffe aus dem E-Marketing Seite

83 [17-7] Die wichtigsten, sozialen Netzwerke und Netzwerkplattformen Seite

84 [18-1] Hauptaufgaben der PR Seite

85 [18-2] Abgrenzung Mediawerbung, Produkt- und Unternehmens-PR Seite

86 [18-3] Voraussetzungen und Wirkung der PR Seite

87 [19-1] Phasen eines kritischen Themas Seite

88 [20-1] Spannungsfeld der Interessen Seite

89 [20-2] Zielgruppen der PR Seite

90 [20-3] End- und Multiplikatorenwirkung Seite

91 [20-4] PR-Ziele Seite

92 [20-5] Aufgaben der PR und PR-Massnahmen Seite

93 [20-6] Inhalt und Aufbau von Medienmitteilungen (Communiqués) Seite

94 [20-7] Berufe im Bereich MarKom Seite

95 [20-8] GFM Seite

96 [20-9] Kaufmännischer Verband Schweiz (KV) Seite

97 [20-10] Schweizer Direktmarketing Verband (SDV) Seite

98 [20-11] Der Schweizerische Public Relations Verband SPRV Seite

99 [20-12] Schweizer Werbung SW Seite

100 [20-13] Swiss Marketing (SMC) Seite

101 [20-14] Verkauf Schweiz Seite

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