Swiss Requirements Night 2015 Nicola Bigler, Simon Enkerli

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1 Swiss Requirements Night 2015 Nicola Bigler, Simon Enkerli S O L I D I N T E G R A T I O N P A Y S

2 E3 in Kürze Enterprise Business Protection ist unsere Vision Innovativ, zuverlässig und agil gehören zu unseren Werten Strategy Alignment, Quality Assurance und Information Protection sind unsere Beratungsschwerpunkte 30 hervorragend ausgebildete Mitarbeitende setzen Vision und Werte an den Standorten Zürich, Bern und Frankfurt/Main um 2

3 Wie sinnvoll ist eine vertiefte Modellierung von Geschäftsprozessen im Requirements Engineering Prozess? Es kommt drauf an 3

4 Wer sind wir? Nicola Bigler RE/BA Consultant e3 AG Themenschwerpunkt Business/IT Alignment Requirements Engineering Geschäftsprozessmodellierung Simon Enkerli RE/BA Consultant e3 AG Themenschwerpunkt Business/IT Alignment Requirements Engineering Geschäftsprozessmodellierung 4

5 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Theoretische Ansätze Verknüpfung Theorie und Erfahrungen Fazit 5

6 Ausgangslage Requirements Engineering Prozess Managen Ermitteln Prüfen Dokumentieren 6 BPMN - Prozessdiagrammlevels Deskriptiv (Beschreibend) Analytisch (Ausführbar)

7 Ausgangslage Wo unterstützen Prozessdiagramme den RE Prozess? Top-Down Ansatz Schrittweise Vertiefung der Anforderungen Selektive Vertiefung möglich Wie sieht die optimale Unterstützung aus? Einheitliche Sichtweise auf einen Sachverhalt Komplexität wird durch Veranschaulichung verständlich gemacht 7

8 8 Deskriptive Modellierung

9 Beschreibende Modellierung Zweck Gibt einen Überblick Lesbar Vorteil (keine) Schulung nötig Schnell Liefert Grundlage und Struktur Gibt Übersicht über Prozess, Rollen und Schnittstellen Nachteil Interpretationsspielraum Eingeschränkte Möglichkeiten Mächtigkeit der Sprache BPMN Bauen von komplizierten «Lösungen» weil nicht vollständiger Satz an Elementen Vielfach Annahmen 9

10 Analytische Modellierung SUC-VSP-XX Debitoren Forderungen / Zahlungen Vollständigkeit Meldungen prüfen generieren Forderungen an SAP übermitteln Vollständigkeit Meldungen mit Stammdaten prüfen BSP11 BSP12 BSP17 BSP13 Mahnprozess auslösen 15 eines Monats erreicht Provisorischer / definitiver Vergleich BSP14 BSP1 BSP2 BSP3 BSP4 Nein Vergleichskonto auf Vollständigkeit prüfen Vollständig? Ja Mengentoleranz prüfen Toleranz OK? J Nein 10 Gegenmeldung identifizieren

11 Analytische Modellierung Zweck Detaillierte Analyse Prozessverbesserungen Vorteil Ableiten von detaillierten Anforderungen Ausnahmen und Varianten beschrieben Wenig Interpretationsspielraum Nachteil Kunden müssen für Verständnis geschult werden Hoher Aufwand beim Erarbeiten Bei Unsicherheiten viel Änderungsaufwand (V-Modell) 11

12 Ausgangslage Requirements Engineering Prozess Managen Ermitteln Prüfen Dokumentieren 12 BPMN - Prozessdiagrammlevels Deskriptiv (Beschreibend) Analytisch (Ausführbar)

13 Erfahrungen es kommt darauf an Faktor Ausprägung Zeitdruck Kostendruck Prozesskomplexität Ungewissheit Projekt- / Phasenstand + - D A D A A D A D A D A A A D Projektziel buy D make A 13 Zielgruppe A Analytische Modellierung Management Fach Entwicklung D D A Deskriptive Modellierung

14 Erfahrungen es kommt darauf an Faktor Modellierung Zeitdruck Deskriptive Modellierung hoch Analytische Modellierung tief Kostendruck hoch tief hoch Prozesskomplexität einfach komplex einfach komplex Ungewissheit hoch tief hoch Projekt- / Phasenstand Projektziel Start Buy Ende Make Zielgruppe Management Fach Entwicklung 14

15 Fazit Prozesse führen zu mehr Verständlichkeit Einheitliche Diskussionsbasis Zusammenhänge erkennen Meistens entsteht ein Mix (Grob / Detail) Notation einhalten Eigene Symbole unterstützen Verständlichkeit Nicht detailliert modellieren, wenn das Endergebnis unklar ist Prozesse erweiterbar zeichnen Es sollen Subprozesse entstehen 15

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