Investitionsmanagement
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- Gitta Bruhn
- vor 9 Jahren
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1 Investitionsmanagement - Vorlesung 2 am Prof. Dr. Rainer Elschen Prof. Dr. Rainer Elschen - 32-
2 Rückblick 1 Ziele des Investitionsmanagements 1.1 Shareholder Value und Rentabilität 1.2 Chancennutzung und Risikobeherrschung 1.3 Liquiditätserhaltung und Unternehmenserhaltung Prof. Dr. Rainer Elschen - 33-
3 Ausblick / Inhaltsverzeichnis 2 Objekte des Investitionsmanagements 2.1 Materielle und immaterielle Güter (Aktiva) 2.2 Unternehmungen 2.3 Unternehmerische Strategiealternativen 3 Methoden des Investitionsmanagements i bei Sicherheit h i und Existenz eines vollkommenen Kapitalmarkts 3.1 Überblick über Verfahren des Investitionsmanagements 3.2 Einperiodige, isolierte Auswahlentscheidungen 3.3 Statische Investitionsrechenverfahren als Vereinfachung 3.4 Klassische dynamische Investitionsrechenverfahren Prof. Dr. Rainer Elschen - 34-
4 2 Objekte des Investitionsmanagements Prof. Dr. Rainer Elschen - 35-
5 2.1 Materielle und immaterielle Güter (Aktiva) Prof. Dr. Rainer Elschen - 36-
6 Güter als Objekte des Investitionsmanagements Materielle Güter Immaterielle Güter nicht abschreibbar abschreibbar nicht aktivierbar aktivierbar wie bei abschreib- baren und nicht abschreibbaren materiellen Gütern starke Abweichung zwischen Finanz- und Erfolgswirksamkeit mittl. Abweichung zwischen Finanz- und Erfolgswirksamkeit keine Abweichung zwischen Finanz- und Erfolgswirksamkeit Man sollte wissen: 1. Warum müssen güter- und informationswirtschaftliche Betrachtungen in die Investitionsanalyse einfließen? 2. Wann stimmen Zahlungs- und Erfolgswirkungen nicht überein? 3. Welche Rückwirkungen ergeben sich auf den Zahlungsstrom? 4. Wie beeinflusst das die Vorteilhaftigkeit der Investition? Prof. Dr. Rainer Elschen - 37-
7 2.22 Unternehmungen Prof. Dr. Rainer Elschen - 38-
8 Unternehmungen als Objekte des Investitionsmanagements Asset Deal Share Deal Kauf von Vermögen und Schulden = Unternehmungsehe ohne Gütertrennung Kauf der Unternehmungsanteile = Unternehmensehe mit Gütertrennung Auflösung stiller Reserven möglich => dann neue AfA-Basis erworbener Geschäftswert komplexe steuerrechtliche Regelungen keine Auflösung stiller Reserven => alte AfA-Basis kein erworbener Geschäftswert komplexe steuerrechtliche Regelungen Man sollte wissen: 1. Welche Grundformen des Unternehmungserwerbs gibt es? 2. Warum ist es wichtig, diese zu unterscheiden? 3. Was unterscheidet Anteilsrechts- und Substanzerwerb? Prof. Dr. Rainer Elschen - 39-
9 2.3 Unternehmerische Strategiealternativen Prof. Dr. Rainer Elschen - 40-
10 Strategien als Objekte des Investitionsmanagements Einzelstrategien Mischungsstrategien Richtungsstrategie Kostenführer/Qualitätsführer/Nischen Porter kombinierte Markt-/Produktwahlstrategie alte, neue Märkte/alte, neue Produkte Ansoff Positionierungsstrategie Marktattraktivität/rel. Wettbewerbsvorteil McKinsey Company Risikomischung durch klassisches (Investitions-)Portfolio Mittelwert/Standardabweichung Markowitz Altersmischung durch ( Lebenszyklus )-Portfolio Lebenszyklus und Lernkurve Boston Consulting Group Man sollte wissen: 1. Welche Vorteile hat die Investition in Strategien? 2. Welche Strategiemodelle werden angeboten? 3. Welche(s) Modell(kombination) eignet sich? Prof. Dr. Rainer Elschen - 41-
11 3 Methoden des Investitionsmanagements bei Sicherheit und Existenz eines vollkommenen Kapitalmarkts Prof. Dr. Rainer Elschen - 42-
12 3.1 Überblick über Verfahren des Investitionsmanagements estto s age e ts Prof. Dr. Rainer Elschen - 43-
13 Investitionsauswahlverfahren - Überblick Merkmal Merkmalsausprägungen Methoden Zielsetzung Periodenbezug Vollständigkeit des Entscheidungsmodells Daten- und Ergebnissicherheit Gegenstand der Entscheidung Entscheidungstyp einfach/mehrfachökonomisch/nicht ökonomisch einperiodig/mehrperiodig vollständig/nic ht vollständig einwertige Erwartungen/ mehrwertige Erwartungen Einzel- oder Programmentscheidung/Auswahl- oder Nachfolgeentscheidung Simultane Entsc heidung/ isolierte Entscheidung einfacher Vorteilsvergleich/Scoring Modelle statische ti - dynamische Methoden; zeitpunkt- und zeitraumbezogene Methoden impl.-explizite Prämissen/exakte- pauschale Ann., mit u. ohne Steuern, laufzeitkonforme Finanzierung Risikoberücksichtigung: vorsichtige Schätzung, Risikozuschlag, Sensitivität, ität Zusatzkriterien i Kapitalwertrate, Portfolio-Modelle, zeitl. Kapitalwertmaximum lineare und nichtlineare Programmierung, Dean-Modell Prof. Dr. Rainer Elschen - 44-
14 Investitions- und Finanzierungsrechnungsmodelle Rechnerisch sind Investition und Finanzierung zwei Seiten einer Medaille: Dem Finanzierungszahlungsstrom eines Kapitalgebers entspricht der Investitionszahlungsstrom eines Kapitalnehmers: Finanzierung t 0 t 1 t Investition t 0 t 1 t In beiden Fällen ist die Rendite (Effektivzinssatz bei Finanzierungen, interner Zinsfuß bei Investitionen) gleich 10%. Der Kapitalwert ist bei einem Zinssatz von 10% also jeweils Null. Würde man die obige Investition mit der obigen Finanzierungsreihe finanzieren, so ergäbe sich deshalb weder ein Vor- noch ein Nachteil für den Investor. Prof. Dr. Rainer Elschen - 45-
15 Einperiodige, isolierte Auswahlentscheidungen Prof. Dr. Rainer Elschen - 46-
16 Einperiodige, isolierte Auswahl - einfache ökonomische Zielsetzung bei Sicherheit Gewinnmaximierungsmodelle als typische Beispiele Einperiodigkeit: keine Zinseszinseffekte, häufig aber auch ohne Zinsen (i=0) Sicherheit der Erwartungen: einwertige Erwartungen, keine Notwendigkeit it der Risikoberücksichtigungik k i isolierte Auswahlentscheidung: Einzelentscheidung ohne Berücksichtigung von Sach-, Zeit- und Risikoverbunden einfache ökonomische Zielsetzung: meist kein Problem mit komplementären oder konfliktären Ziel verbunden, allenfalls Liquiditätsnebenbedingung Prof. Dr. Rainer Elschen - 47-
17 Mehrperiodige Entscheidungsmodelle für isolierte Investitionsund Finanzierungsentscheidungen statische Modelle Durchschnittsgrößen des Rechnungswesens unvollständige Berücksichtigung der Kapitalkosten dynamische Modelle zahlungsstromorientiert zumindest implizit vollständige Berücksichtigung der Kapitalkosten Gewinnvergleich Kostenvergleich Rentabilitätsvergleich Amortisationsdauerermittlung ohne Zinsen Mehrperiodig durch Durchschnittsbildung Mehrperiodiges (!) statisches Modell Prof. Dr. Rainer Elschen - 48-
18 3.3 Statische Investitionsrechenverfahren als Vereinfachung Prof. Dr. Rainer Elschen - 49-
19 Statische Verfahren als Vereinfachung Wegen Auswahl einer repräsentativen Durchschnittsperiode besonders problematisch, wenn im Vergleich: stark unterschiedliche periodische Schwankungen starke und unterschiedliche zeitliche Diskrepanzen zwischen Zahlungsstrom und Erfolgswirksamkeit der Zahlungen Kostenvergleichsrechnung: Zusatzproblem bei Ertragsunterschieden unterschiedlich hohe Investitionsausgaben Gewinnvergleichsrechnung: Zusatzproblem unterschiedlicher Kapitalbindung Rentabilitätsvergleichsrechnung: Zusatzproblem unterschiedlicher Kapitalbindung Amortisationsrechnung: Zusatzproblem, weil als eigenständiger Maßstab untauglich; arbeitet aber als kumulative Totalrechnung ohne Durchschnittsperiode und ist dann dynamisierbar => dynamische Amortisationsdauer mit Zahlungen Prof. Dr. Rainer Elschen - 50-
20 3.4 Klassische dynamische Investitionsrechenverfahren Prof. Dr. Rainer Elschen - 51-
21 Dynamische Investitions- und Finanzierungsmodelle unvollständige Verfahren unvollständiger Investitions- und Finanzplan Ergebnisvergleich erzwingt implizite Aussagen zu Investitions- und Finanzierungszahlungen nach Zeitbezug: Kapitalwert Endwert Annuität/interner Zinsfuß Amortisationsdauer (mit Zinsen) vollständige Verfahren vollständiger Investitions- und Finanzplan explizite Aussagen über jede Investitions- und Finanzierungszahlung exakte oder pauschale Planung (Baldwin-Methode) nach Vergleichsform: impliziter Vergleich expliziter Vergleich Prof. Dr. Rainer Elschen - 52-
22 Mehrperiodige, isolierte Auswahl mit einfacher ökonomischer Zielsetzung bei Sicherheit Mehrperiodigkeit: it verlangt Gewichtung der Einzahlungsüberschüsse als Ausprägung der ökono- mischen Zielsetzung, um Aggregation zu Einzelgrößenvergleich zu ermöglichen, außer im Fall der Dominanz. (A dominiert B): Investitionsalternative t 0 t 1 t 2 A B sonst: Vergleich der Zahlungsströme zu einem Zeitpunkt. oder : repräsentative Größe für gesamten Zeitraum. Prof. Dr. Rainer Elschen - 53-
23 Mehrperiodige, isolierte Auswahl mit einfacher ökonomischer Zielsetzung bei Sicherheit Vergleich aller investitionsbedingten Zahlungen zum Investitionszeitpunkt t t Kapitalwert/Net Present Value Vergleich aller investitionsbedingten Zahlungen zum Ende der Nutzungsdauer t n Endwert/Future Value t Prof. Dr. Rainer Elschen - 54-
24 Mehrperiodige, isolierte Auswahl mit einfacher ökonomischer Zielsetzung bei Sicherheit Vergleich aller investitionsbedingten Zahlungen zu einem beliebigen anderen Zeitpunkt t t Prof. Dr. Rainer Elschen - 55-
25 Mehrperiodige, isolierte Auswahl mit einfacher ökonomischer Zielsetzung bei Sicherheit Investitionsalternative t 0 t 1 t 2 t 3 t 4 A B Kalkulationszinsfuß i = 10% Vergleichsmaßstab A B Kapitalwert/Net Present Value 71,78 49,04 Endwert/ Future Value 105,10 71,80 Zeitwert (t 2 ) 86,86 59,34 Zeitwert (t 5 ) 115,61 78,98 Die Investitionsentscheidung ist unabhängig vom Vergleichszeitpunkt Prof. Dr. Rainer Elschen - 56-
26 Mehrperiodige, isolierte Auswahl mit einfacher ökonomischer Zielsetzung bei Sicherheit Dynamische Verfahren als exakte Rechnungen verlangen vor dem rechnerischen Vergleich eine Aufbereitung des Entscheidungsproblems. Denn ansonsten sind entscheidungsverfälschende implizite i Prämissen unvermeidlich: gleich hohe Anschaffungsauszahlungen gleiche zeitliche Erstreckung gleich hohe zwischenzeitliche Überschüsse 1. Zeitpunktorientierte Verfahren aggregieren die Zahlungen zu einem Vergleichszeitpunkt mit Hilfe von Aufzinsung oder Abzinsung. 2. Zeitraumorientierte Verfahren ermitteln repräsentativ für die Zahlungsströme unter Berücksichtigung von Zins- und Zinseszinseffekten eine durchschnittliche Wachstumsrate des Kapitals (interner Zinsfuß), eine durchschnittliche Periodenzahlung (Annuität) oder eine Amortisationsdauer. Prof. Dr. Rainer Elschen - 57-
27 Formen des Vorteilhaftigkeitsvergleichs bei Investitionsentscheidungen Formen des Vorteilhaftigkeitsvergleichs bei Investitionsentscheidungen Expliziter Vergleich Impliziter Vergleich z. B.: Interne Zinsfußmethode r r2 1 > = <? Ergebnisse der Alternativen werden direkt verglichen Unterschiedliche Besteuerung und Besteuerungswirkungen bei jeder Alternative unmittelbar und in gleicher Form ersichtlich z. B.: Kapitalwertmethode C 0 > = < 0? Ergebnis der einen Alternative als Opportunität der anderen Alternative Unterschiedliche Besteuerung in unterschiedlicher Form erfasst: Einzahlungsüberschuss nach Steuern Kalkulationszinsfuß nach Steuern (=versteuerter Kalkulationszinsfuß?) Prof. Dr. Rainer Elschen - 58-
28 Literaturhinweise zu Vorlesung 2 Breuer, W. (2007): Investition: Entscheidung bei Sicherheit, Bd. 1, Kap. II, III, IV. Mensch, G. (2002): Investition, S Schierenbeck, H. (2008): Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, Kap. VI. Prof. Dr. Rainer Elschen - 59-
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