Clever mit Stress umgehen

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1 Clever mit Stress umgehen Workshop Logopädie-/Legasthenie- und IHP-Treffen November 2014 Selina Züllig, Leiterin Forum BGM Aargau Annina Scherrer, Beraterin und Trainerin ifa Institut für Arbeitsmedizin

2 Über das Forum BGM Aargau Verein mit Zweck, betriebliches Gesundheitsmanagement BGM im Kanton Aargau aktiv zu fördern und zu verbreiten Informationsvermittlung und Sensibilisierung mittels Veranstaltungen, Webseite, Newsletter etc. Vernetzung von Aargauer Betrieben und Organisationen sowie Unterstützung bei der Einführung und Umsetzung von gesundheitsförderlichen Massnahmen Geschäftsstelle des Vereins finanziert über DGS Departement Gesundheit und Soziales; angesiedelt beim ifa Institut für Arbeitsmedizin In Kooperation mit dem Programm «gsund und zwäg ide Schuel» kostenloser BGM-Halbtag für Schulen

3 Stressbewältigungsstrategien Ressourcen (Person/Betrieb) Belastung Bewertung Stressreaktion Wohlbefinden

4 Instrumentelle Strategien Stressoren/Belastungen reduzieren oder ausschalten bsp. durch Veränderung der Arbeitsorganisation/Arbeitsabläufe oder dem Erwerb neuer Kompetenzen und neuen Wissens Nein, das geht heute leider nicht mehr!

5 Instrumentelle Strategien Zeitmanagement, Pufferzeiten einplanen Lernen, nein zu sagen, Aufgaben delegieren, Prioritäten setzen, To-Do-Listen führen, neues Wissen aneignen, Unterstützung holen, Konflikte/Spannungen ansprechen und klären DAS PROBLEM ANGEHEN UND ETWAS VERÄNDERN

6 Prioritäten richtig setzen? Muss JA JA JA ich s jetzt so NEIN NEIN NEIN NEIN delegieren terminieren anders machen JA tun!

7 Kognitive Strategien Persönliche Stressverschärfer erkennen und reduzieren, eigene (perfektionistische) Leistungserwartung hinterfragen, Ist-Situation reflektieren und umbewerten

8 Gedanklich etwas ändern Stressverschärfende Gedanken

9 Stressverschärfende Gedanken Was werden die von mir denken, wenn Es ist wichtig, dass ich alles unter Kontrolle habe. Es darf keinen einzigen Fehler geben. Bei Entscheidungen muss ich mir 100% sicher sein. Ich muss ständig daran denken, was alles passieren könnte. Es ist schlimm, wenn es nicht so läuft, wie ich es geplant habe. Das schaffe ich nie. Ich will die anderen nicht enttäuschen. Ich will mit allen Leuten gut auskommen und ich will es allen recht machen

10 Sei perfekt! Leistungsmotiv Stressempfinden in Situationen, in denen Misserfolg, Versagen, eigene Fehler drohen Selbstbestätigung durch Leistung Perfektionistisches Leistungsverhalten Streben nach Höchstleistung

11 Sei beliebt! Anerkennungsmotiv Stressempfinden in Situationen, in denen Ablehnung, Kritik und Zurückweisung drohen Wunsch nach Zugehörigkeit, Angenommensein, Liebe Eigene Interessen werden zurückgestellt Wunsch, es allen recht zu machen, niemanden enttäuschen wollen Übergrosse Hilfsbereitschaft

12 Sei stark! Autonomiemotiv Stressempfinden in Situationen, in denen Abhängigkeit von anderen, eigene Hilfsbedürftigkeit oder Schwäche drohen Wunsch nach Unabhängigkeit, Selbstbestimmung Erledigen Aufgaben am liebsten alleine Machen Schwierigkeiten, Sorgen und Ängste mit sich selbst aus

13 Sei vorsichtig! Kontrollmotiv Stressempfinden in Situationen, in denen Kontrollverlust, Fehlentscheidungen und Risiken drohen Wunsch nach Sicherheit, Kontrolle über das eigene Leben Delegieren wenig Machen sich ständig Sorgen über Risiken und Gefahren Schwierigkeiten, Entscheidungen zu fällen

14 Ich kann nicht! Motiv: Wunsch nach eigenem Wohlbefinden, bequemen Leben ( Life must be easy ) Stressempfinden in Situationen, in denen unangenehme Aufgaben, Anstrengungen oder Frustrationen drohen Aufschiebeverhalten Übertriebene Schonhaltung

15 Gedanklich etwas ändern und wie Sie ihnen begegnen können.

16 Stressentschärfende Gedanken Hat diese Situation auch positive Seiten? Wo liegen Chancen? Habe ich falsche oder zu hohe Erwartungen? Was würde ich einem guten Freund zur Unterstützung sagen, der sich in einer ähnlichen Situation befindet? Wie werde ich in einem Monat oder einem Jahr über die jetzige Situation denken?

17 Palliativ-regenerative Strategien Regulierung und Bewältigung der Stressreaktion

18 Palliativ-regenerative Strategien Atemtechniken, regelmässig Pausen machen Übergangsrituale etablieren, soziale Kontakte pflegen, Hobbies nachgehen, tägliche Bewegung, Sport sich selber belohnen, entspannen KURZFRISTIG DAMPF ABLASSEN, LANGFRISTIG FÜR ERHOLUNG SORGEN

19 Fazit Stressbewältigung ist so individuell wie das Stressempfinden. Aus dem riesigen Blumenstrauss von Stressbewältigungsstrategien gilt es zu erkennen und heraus zu pflücken, was einem gut tut und nützt.

20 Wie bin ich selbst unterwegs? Mini-Check zur Selbsteinschätzung Anleitung: Fragen beantworten Auflösungsblatt verlangen Auswertung machen

21 Siegerehrung Welche Strategie-Kategorie ist auf Platz 1? Instrumentelle Strategien? Kognitive Strategien? Palliativ-regenerative Strategien?

22 Ein guter Vorsatz in die Tat umsetzen? Aber wie?

23 Eine kleine Anleitung 1. Sich informieren: Was gibt es alles? 2. Ein Ziel formulieren: Was will ich erreichen? Wie soll es mir dann gehen? (Und nicht: Was werde ich tun?) 3. Ideen sammeln: Was passt zu mir? Ist das praktikabel? Ist es wirksam für mein Ziel? 4. Von der Idee zum Plan: Was? Wann? Wo? Wie? Wieviel? 5. Barrieren erkennen und Alternativpläne zurecht legen Was kann mich hindern? Was tue ich dann? In Anlehnung an das MoVo-Konzept: Änderung des Gesundheitsverhalten; Fuchs R. & Göhner W.

24 Und was auch noch hilft 1. Soziale Einbindung: Vorsätze mitteilen, «Verbündete» suchen 2. Zwischenziele setzen und sich bei Erreichung von jedem Ziel belohnen 3. Eine Aktion planen, die innerhalb von 72 Stunden umsetzbar ist.

25 Vielen Dank für Ihr Interesse und viel Erfolg bei der Umsetzung! Forum BGM c/o ifa Institut für Arbeitsmedizin Kreuzweg Baden Tel.: [email protected]

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