Fachlichkeit versus Kasuistik
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- Norbert Förstner
- vor 9 Jahren
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1 Der weite Weg vom Wissen zum kompetenten Handeln Fachlichkeit versus Kasuistik Dr. Andreas Schubiger Ausgangslage Rahmenlehrpläne HF Arbeitssituationen RLP Lehrperson HF Bildungsziel 6 und Standards Arbeitsprozesse Kompetenzorientierung Transferorientierung Ausbildungssituation HF Fachliche theoretische Durchdringung; Fachdidaktische Aufbereitung; Transfergestaltung von der Praxis in die Theorie und umgekehrt Einbezug der Forschung Bildungsziel 7 und Standards 1
2 Paradigmenwechsel Mikroebene Vom Wissen zum Handeln Mikroebene Vom Handeln zum Wissen Fachdidaktik? Die Fachdidaktik ist tot! Es lebe die Berufsfelddidaktik! Entwicklung spezifischer Berufsfelddidaktiken mittels generischer Leitfragen. 2
3 Eine Berufsfelddidaktik ist eingebettet in die Rahmenbedingungen der HBB orientiert sich am Berufsfeld und der Arbeitssituation integriert allgemeine Didaktik, Berufswissenschaften und Bezugswissenschaften vermittelt zwischen der Psychologik der Studierenden und der Situationslogik des Berufsfeldes Ist in der Lage mittels generischer Leitfragen, eine spezifische Berufsfelddidaktik und ein spezifisch berufsfeldorientierter Unterricht zu entwickeln BFD entfaltet sich auf 3 Ebenen Makroebene Mesoebene Mikroebene BBG/BBV Mindestverordnung Rahmenlehrpläne Bildungsgänge Schullehrpläne Didaktische Konzepte Lernsituationen Unterricht Kompetenzerwerb 3
4 Mikroebene Kontext Lehr- Lernprozesse Lernsituationen Kompetenzerwerb Kompetenzunterstützung Transferuntersützung Lern- Leistungs -ziele Inhalte Qualifikationsverfahren S P E Z I F I S C H E D A K T I K U N T E R R I C H T S D D I Zentralelement: Kompetenz «Kompetenz ist ein Potenzial, bestimmte Alltags und Arbeitssituationen mit Hilfe von Ressourcen in der Praxis bewältigen zu können. 4
5 Kompetenzentwicklung Wie lernen wir? Wie fallen Meister vom Himmel? Kompetenz = Wissen x Können x Wollen 5
6 Wie lernen wir? Was wir als ednerhel über das Lernen wissen sollten... Experiment 1 6
7 Merken Sie sich folgende Sätze!! Hans baute ein Boot Urs liess einen Drachen steigen Lutz ass einen Apfel Beat ging über das Dach Jochen versteckte ein Ei Dominik setzte das Segel Peter schrieb ein Drama Viktor drückte den Schalter Sich erinnern Wer ass einen Apfel? Wer versteckte ein Ei? Wer liess einen Drachen steigen? Wer ging über das Dach? Wer drückte den Schalter? Wer setzte das Segel? Wer baute ein Boot? Wer schrieb das Drama? 7
8 Merken Sie sich folgende Sätze!! Noah baute ein Boot Benjamin Franklin liess einen Drachen steigen Adam ass einen Apfel Der Weihnachtsmann ging über das Dach Der Osterhase versteckte ein Ei Christoph Kolumbus setzte das Segel William Shakespeare schrieb ein Drama Thomas Edison drückte den Schalter Sich erinnern Wer ass einen Apfel? Wer versteckte ein Ei? Wer liess einen Drachen steigen? Wer ging über das Dach? Wer drückte den Schalter? Wer setzte das Segel? Wer baute ein Boot? Wer schrieb das Drama? 8
9 Wissen kann nicht abgefüllt werden Das Integrieren neuer Informationen hängt ganz entscheidend von unserem Vorwissen ab!!! Ressourcen aktivieren: theoretische Begründung Reaktivierung kognitiver und emotionaler Strukturen Autonomieerleben Gefühl der Selbstwirksamkeit Interesse Vorwissen Problemstellung Erfahrungen Betroffenheit Situiertes Lernen Zone der nächsten Entwicklung Aufmerksamkeitsfokussierung Ressourcen aktivieren 9
10 Experiment 2 Merken Sie sich folgende Ziffern
11 Nochmals
12 Arbeitsgedächtnis Die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses ist begrenzt (sprachkulturell leicht abweichend). 7 +/- 2 Zahlen Chunking: Durch systematische Umstrukturierung und Vernetzung wird die Merkfähigkeit in einem Inhaltsbereich verbessert. 12
13 Experiment 3 Sich Erinnern - Wo warst Du am 11. September 2001, als du von der Nachricht gehört hast?? -Wo warst du am 12. Dezember 2008, als du die Nachrichten gehört hast? 13
14 Experiment 4 14
15 Regelbildung: Partizip Perfekt Laufen Spazieren Partieren Quangeln Ich bin gelaufen Ich bin spaziert Ich bin.. Wir haben Zwei Theorien? 15
16 Experiment 5 Lesen Sie die Wörter Spalte um Spalte Meer/Brise Musik/T_xt Süss/sauer Telefon/H_rer Benzin/Motor Chil_/Sauce Truthahn/Füllung Bi_r/Wein Computer/Chip Frühst_ck/Mittagessen Brot/B_tter Blatt/Baum Sch_h/Strumpf Film/Star Bleist_ft/Papier Schule/Universität Fluss/Sch_ff Obst/Gemüse Fernseher/Rad_o Sessel/Sofa 16
17 Rechnen Sie im Kopf Vergleichen Sie Ihre Erinnerungen: Meer/Brise Süss/sauer Blatt/Baum Benzin/Motor Film/Star Truthahn/Füllung Schule/Universität Computer/Chip Obst/Gemüse Sessel/Sofa Brot/B_tter Musik/T_xt Sch_h/Strumpf Telefon/H_rer Bleist_ft/Papier Chil_/Sauce Fluss/Sch_ff Bi_r/Wein Fernseher/Rad_o Frühst_ck/Mittagessen 17
18 Konstruktion von neuem Wissen aufbauend auf Vorwissen Verknüpfung mit individuellen kognitiven Strukturen Gefühl der Selbstwirksamkeit K2 Wissen verstehen K1 Neues Wissen K4-6 Problemlösung K3 Wissen anwenden Wiederholung zur Speicherung Wiederholung in unterschiedlichen Kontexten Situierung Informationsverarbeitung Ressourcen aktivieren Handeln wider bessern Wissens Wie fallen Meister vom Himmel? 18
19 Handeln wider besseren Wissens Ausgebildete und erfahrene Lehrpersonen lösen einen pädagogischen Fall nicht besser als Vierzehnjährige (Wahl, 2005) Studierende der Wirtschaftwissenschaften schneiden in einem Wirtschaftssimulationsspiel nicht besser, teils sogar schlechter ab als Studierende anderer Fakultäten (Gruber, Mandl & Renkl, 2000) UNS SIE? Wann haben Sie das letzte Mal wider besseren Wissens gehandelt? Warum haben Sie Ihre Absicht/Ihren Vorsatz nicht umgesetzt? Kennen Sie Gründe, warum wir unser Wissen nicht in kompetentes Handeln umsetzen können? 19
20 5 mögliche Gründe.. Konkurrierende subjektive Theorien Das Wissen selbst Situiertheit des Lernens Die fehlende Umsetzungskraft (Volition) Nichtpassung zwischen Wissen und Stadium des Könnertums Handeln unter Druck 20
21 Nicht handlungsleitendes Wissen Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie (Lewin, 1946 ) Eine gute Theorie: Gibt mir Erklärungen Kann Voraussagen machen Gibt mir Techniken und Methoden zur Arbeits- Lebens- und Alltagsbewältigung Situiertheit 21
22 Situiertheit: Mathematik Elektrotechnik x=ay (Löse nach y auf!) U=RI (Bestimme den Strom I! Meister fallen nicht vom Himmel! Sondern steigen die Treppe hoch! 22
23 Vom Novizen zum Experten Kompetenzstadium Gewandter Könner Experte implizit Praxis Erfahrung Novize Anfänger Fortgeschrittener Anfänger Gelenkter Unterricht Bereichspezifisches Wissen explizit Schule/Ausbildung Lernaufgaben nach Rauner Erfahrungen mit wenig strukturierten Aufgabenstellungen Konfrontation mit komplexen Problemstellungen Fortgeschrittener Anfänger Kompetenzstadium Gewandter Experte Könner Beachten vieler Fakten, Muster und Regeln im Kontext realer Aufgabenstellungen; Zusammenhangswissen durch Erfahrung Novize Anfänger Anwendung von Regeln in eindeutigen Arbeitssituationen 23
24 Vom Anfänger zum Experten; adaptive Lernaufgaben Transferziele; Techniken zu Selbstverstärkung ;Selbstverpflichtung,follow up; Selbststeuerung KNOW HOW Transfer anbahnen Praxis Informationsverarbeitung Ressourcen aktivieren Transferaufgaben Verbindung zwischen Lernfeld und Funktionsfeld Gelegenheit zur Anwendung; Wissenserweiterung durch Erfahrung Kompetenzorientiertes Prüfen Reflexion Prüfen Performanz Kompetenzbilanz Selbsteinschätzung Der reflektierende Praktiker Praxisprüfung Auswerten Transfer anbahnen Informationsverarbeitung Ressourcen reaktivieren 24
25 Fachlichkeit? Die Fachlichkeit ist nicht tot!!! Sie dient dem Primat der Arbeitssituation! 25
26 Literatur Gruber, H., Mandl, H. & Renkl, A. (2000). Was lernen wir in Schule und Hochschule: Träges Wissen? In: Mandl, H. & Gerstenmaier, J. (Hrsg.). Die Kluft zwischen Wissen und Handeln. Göttingen: Hogrefe, S Hattie, J. (2012). Visible Learning for teachers. London: Routledge Lück, H. (1996). Die Feldtheorie und Kurt Lewin. Eine Einführung. Weinheim: Beltz PVU Mutzeck, W. (1988). Von der Absicht zum Handeln. Weinheim: Deutscher Studienverlag. Mutzeck, W. (1992). Verwirklichung von Handlungsabsichten im Berufsalltag. Rekonstruktion subjektiver Theorien. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 6, S Mutzeck, W. (2008). Kooperative Beratung. Grundlagen, Methoden, Training, Effektivität. Weinheim: Beltz Patry, J.L., Gastager, A. (2002). Subjektive Theorien von Lehrerinnen und Lehrern: Der Übergang von der Ideographie zur Nomothethik. In: W. Mutzeck, J. Schlee & D. Wahl (Hrsg.). Psychologie der Veränderung. Subjektive Theorien als Zentrum nachhaltiger Modifikationsprozesse. Weinheim: Beltz. S Rauner, F. (1999). Entwicklungslogisch strukturierte berufliche Curricula:Vom Neuling zur reflektierten Meisterschaft. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW), 95(3), S Renkl, A. (1994). Träges Wissen: Die unerklärliche Kluft zwischen Wissen und Handeln (Forschungsbericht Nr. 41). München: Ludwig-Maximilian-Universität, Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie Rosen, S. (2011). Lehrhandeln in der Pflegeausbildung kompetent gestalten. Rekonstruktion und Modifikation Subjektiver Theorien über Kooperatives Lernen von Pflegelehrenden für die Entwicklung eines Lehrerweiterbildungskonzeptes. Weingarten: unveröffentlichte Dissertation. Rosen, S., Schubiger, A. (2013). Berufsfelddidaktik der höheren Berufsbildung. Bern: Hep Schubiger, A. (2010). Methodenkompetenzentwicklung von Lehrenden und Lernenden. Ein Weg vom Wissen zum kompetenten Handeln. Saarbrücken: SVH Schubiger, A. (2013). Lehren und Lernen. Lernprozessmodell mit Methodensammlung. Bern: HEP Schwarz-Goevers, R. (2005). Subjektive Theorien als Basis von Wissen und Handeln. Ansätze für eine handlungstheoretische fundiertes Pflegedidaktikmodell. Bern: Huber. Storch, M. & Krause, F. (2007). Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM). Bern: Hans Huber. Wahl, D. (2005). Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.. Autor Andreas Schubiger, Dr. phil. ZbW St. Gallen Rektor, stv. Direktor Leiter Kompetenzzentrum für angewandte Berufspädagogik [email protected] 26
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