Referent Christian Koller
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- Anke Seidel
- vor 9 Jahren
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1 Titel Referent Christian Koller Bachelor of Arts in Physiotherapie Aula BBZB 20. Oktober 2014 Ausdauertraining in der Rehabilitation - Unterschiede der Ausdauerformen - Testmöglichkeiten und Analyse des aktuellen Leistungsstandes - Logischer Aufbau in der Rehabilitation - Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Praxis Seite 0 10/23/2014
2 Ziele Jeder Teilnehmer kennt praxisbezogene Grundlagen zum Thema Ausdauer die unterschiedlichen Intensitätsstufen von Ausdauer und deren Wirkung den Trainingsaufbau in der Rehabilitation Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Praxis Jeder Teilnehmer ist in der Lage den aktuellen Leistungsstand des Pat. zu ermitteln und die Trainingsdosierung gezielt dem Beschwerdebild anzupassen. Seite 1 10/23/2014
3 Kasus 1: Kniepatient 30 Jahre alt VKB-Ruptur Sportlehrer Hobby: Fussball Seite 2 10/23/2014
4 Wieso Ausdauertraining? Seite 3 10/23/2014
5 Wichtigste Systeme und Wirkung - Atemsystem - Herzkreislauf - Blut - Skelettmuskulatur - Nervensystem Seite 4 10/23/2014
6 Wichtigste Systeme und Wirkung Positiver Effekt auf Risikofaktoren: Stress Diabetes Übergewicht Bluthochdruck Arteriosklerose Bewegungsmangel Seite 5 10/23/2014
7 Ausdauerformen und Wirkung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Grundlagenausdauer Allgemeine Grundlagenausdauer Spezifische Grundlagenausdauer (Fussballer) Seite 6 10/23/2014
8 Ausdauerformen und Wirkung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Kraftausdauer Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei Belastung mit erheblichen Kraftanforderungen - Aerobe Kraftausdauer = 30-50% 1RM (dynamisch) Wh - Submaximale Kraftausdauer = 50-75% 1RM (dynamisch) Wh Seite 7 10/23/2014
9 Seite 8 10/23/2014 Was ist Ausdauer???
10 Definition (Weineck, 2010) Psychische- Physische Ermüdungswiderstandsfähigkeit + Wiederherstellungsfähigkeit Seite 9 10/23/2014
11 Motorische Grundeigenschaften Kraft Ausdauer Beweglichkeit Schnelligkeit Koordination Seite 10 10/23/2014
12 Ausdauerformen Anaerobe Ausdauer KZA, MZA, LZA Dynamische Ausdauer Kraftausdauer Aerobe Ausdauer Mehrkampfausdauer Grundlagenausdauer Statische Ausdauer Schnellkraftausdauer Lokale Ausdauer Spezielle Ausdauer Schnelligkeitsausdauer Globale Ausdauer Seite 11 10/23/2014
13 Unterteilung der Ausdauerformen (Hollmann, & Hettinger, 2000) Ausdauer lokale Ausdauer allgemeine Ausdauer aerob anaerob aerob anaerob dynamisch statisch dynamisch statisch dynamisch statisch dynamisch statisch Seite 12 10/23/2014
14 Unterteilung nach eingesetzter Muskelmasse (Hollmann, & Hettinger, 2000) 1/6 1/6 2/6 1/6 1/6 Seite 13 10/23/2014
15 Unterteilung nach Energiebereitstellung Aerob = ATP / Energiegewinnung mit O2 Anaerob = ATP / Energiegewinnung ohne O2 Seite 14 10/23/2014
16 Leistungskurve (Eisenhut, & Zintl, 2013; Steffny, 2010; Van de Goolberg, & Bult, 2007; Swain et al., 1994) HF Anaerob HF Maximum Wettkampfspez.- Ausdauer Übergangsbereich Anaerobe Schwelle = ca. 90% max. HF ca. 4 mmol/l Grundlagen II Rein Aerob Aerobe Schwelle = ca. 70% max. HF ca. 2 mmol/l Grundlagen I Regeneration Belastungsintensität (km/h, m/s, Watt) Seite 15 10/23/2014
17 Energiegewinnung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Glykogen Kreatinphosphat Fette ATP ADP + Kontraktionsenergie Eiweisse Seite 16 10/23/2014
18 Energiebereitstellung (Badtke et al., 1999; Eisenhut, & Zintl, 2013) Seite 17 10/23/2014
19 Unterteilung nach Energiebereitstellung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Anaerob alaktazid < 20sek. (kein O2) - Sehr schnell - Kurze Leistungsfähigkeit - Keine Abfallstoffe (alaktazid) - Energieversorgung durch Phosphate Seite 18 10/23/2014
20 Unterteilung nach Energiebereitstellung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Anaerob laktazid ca sek. (kein O2) - Mittlere Geschwindigkeit - Recht ausdauernd - - Viele Abfallstoffe (laktazid) - Energieversorgung durch Glykogen Seite 19 10/23/2014
21 Unterteilung nach Energiebereitstellung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Aerobe Mittel-Langzeitausdauer ca min. (mit O2) - Langsame Geschwindigkeit - Sehr ausdauernd - Keine Abfallstoffe (alaktazid) - Energieversorgung durch Glykogen Seite 20 10/23/2014
22 Unterteilung nach Energiebereitstellung (Eisenhut, & Zintl, 2013) Aerobe Langzeitausdauer > 90min. (mit O2) - Sehr langsam - Extrem ausdauernd - Keine Abfallstoffe (alaktazid) - Energieversorgung durch Fette Seite 21 10/23/2014
23 Anaerob alaktazid Anaerob laktazid Aerob Aerob Kniepatient (Hobbyfussballer) Seite 22 10/23/2014
24 Trainingsaufbau (Van de Goolberg, 2003) Seite 23 10/23/2014
25 Trainingsaufbau Grenzbereich (WSA) Hochleistung II Hypertrophie Entwicklungsbereich Aufbau Kraftausdauer I Grundlagenausdauer Stabilität Seite 24 10/23/2014 Regeneration
26 Trainingsaufbau in der Rehabilitation 1. Befund - Anamnese - physiotherapeutische Untersuchung 2. Ist mein Pat. belastbar? - Training Ja-Nein - Belastungs-Werte (Teilbel.) (Belastungs-EKG) - evtl. Rücksprachen mit Arzt Seite 25 10/23/2014
27 Trainingsaufbau in der Rehabilitation (Münzing et al., 2007) 3. Gibt es Kontraindikationen? - Wundheilungsphasen Seite 26 10/23/2014
28 Trainingsaufbau in der Rehabilitation (Van de Goolberg, 2003) 4. Medikamente (Betablocker)? 5. Was sind seine/meine Ziele? - Was muss trainiert werden? Seite 27 10/23/2014
29 Trainingsaufbau in der Rehabilitation 6. Standortbestimmung - Welche Tests sind geeignet? Bestimmung VO2 max. Laktatmessung Austestung der Trainings- Herzfrequenz Berechnung max. HF Seite 28 10/23/2014
30 Testmethoden / Standortbestimmung Objektiv: Spezifische Tests - Conconi-Test - Shuttle run Test - YoYo-Test - Cooper-Test (12min. Lauf) - 6 Min. Gehtest Subjektiv: - Borg-Skala - Atmung Individuelle Austestung - Steigerungslauf über 1km - Try Out Seite 29 10/23/2014
31 Try Out Protokoll Aerobe Ausdauer Laufband Seite 30 10/23/2014
32 Borg Skala 6 7 Sehr, sehr locker 8 9 Sehr locker Locker Ein wenig hart Hart Sehr hart Sehr, sehr hart 20 Seite 31 10/23/2014
33 Berechnung max. HF (Tanaka et al., 2001; Van de Goolberg, & Bult, 2007) Tanaka = (0,7 x Alter) Seite 32 10/23/2014
34 Trainingsaufbau in der Rehabilitation 7. Trainingsdosierung Auf einer Skala von 0 bis 10 darf der Patient einen Belastungsschmerz von 3 haben Seite 33 10/23/2014
35 Alarmsignale Stechen / Schmerzen in Brustregion - Arm Übelkeit / plötzliches Unwohlsein Schwindel Unregelmässiger Puls Puls trotz Anstrengung Seite 34 10/23/2014
36 Trainingsdosierung Trainiere das, was er NICHT kann! Seite 35 10/23/2014
37 Trainingsdosierung Seite 36 10/23/2014
38 Superkompensation Seite 37 10/23/2014
39 Gesundheitsminimalprogramm (Eisenhut, & Zintl, 2013) Belastungszeit / Woche Intensität Belastungsdauer Trainingshäufigkeit 60 Min. 50% Max. Herz-Kreislauf-Leistung min Min. 5 x 12 Min. bis 2 x 30 Min. / Woche Seite 38 10/23/2014
40 Gesundheitsoptimalprogramm (Eisenhut, & Zintl, 2013) Belastungszeit / Woche Intensität Belastungsdauer Trainingshäufigkeit 3 Std. 70% Max. Herz-Kreislauf-Leistung min Min. 6 x 30 Min. bis 3 x 60 Min. / Woche Seite 39 10/23/2014
41 Regenerationszeiten (Eisenhut, & Zintl, 2013) Kraftausdauer = 12 24h Extensives Training (Bereich AS oder tiefer) Training bis ca. 1h = 12 24h Training zwischen 1½ 2h = 24 (48h) Intensives Training (Bereich ANS oder höher) Bereich ANS = 24 48h Laktazid = 48 72h Seite 40 10/23/2014
42 Umsetzung? Kniepatient Beispiel: Pat. 30 Jahre Sportlehrer Fussballer Max. HF = 187 Ziel = Aerobe Leistungsfähigkeit Seite 41 10/23/2014
43 Umsetzung? Kniepatient z.b. 3 x 45min. / Wo Variable Dauermethode zwischen % der Max. HF HF Seite 42 10/23/2014
44 Wettkampfspez. Ausdauer Seite 43 10/23/2014
45 Trainingsaufbau in der Rehabilitation Kasus 2: - 50 Jahre alt - Büroarbeit - Unspezifische Rückenschmerzen seit ca. 3 Monaten (keine radiologischen Zeichen) - Anlaufschwierigkeiten (Laufen tut gut) - Heben max. 5 Kg möglich - Sport: keinen Seite 44 10/23/2014
46 Trainingsaufbau in der Rehabilitation Frage? Was sind seine/meine Ziele? - Was muss trainiert werden? Standortbestimmung - Welche Tests sind geeignet? Trainingsdosierung? - In welchem Bereich - Wie lange? - Wie oft / Woche? Seite 45 10/23/2014
47 Trainingsaufbau in der Rehabilitation Kasus 3: - 35 Jahre alt - Produktionsmitarbeiter (stehend) - Gelenkschmerzen Knie und Füsse bds kg. bei 170 cm - Sport: keinen Seite 46 10/23/2014
48 Trainingsaufbau in der Rehabilitation Frage? Was sind seine/meine Ziele? - Was muss trainiert werden? Standortbestimmung - Welche Tests sind geeignet? Trainingsdosierung? - In welchem Bereich - Wie lange? - Wie oft / Woche? Seite 47 10/23/2014
49 Trainingsaufbau in der Rehabilitation Kasus 4: - 70 Jahre alt - Knie TEP vor 3 Wo - Gute Beweglichkeit - Leichte Schwellung, Abends - Medikamente: Voltaren, BD - Hobby: Garten, Wandern > 2h Seite 48 10/23/2014
50 Trainingsaufbau in der Rehabilitation Frage? Was sind seine/meine Ziele? - Was muss trainiert werden? Standortbestimmung - Welche Tests sind geeignet? Trainingsdosierung? - In welchem Bereich - Wie lange? - Wie oft / Woche? Seite 49 10/23/2014
51 Fragen? Seite 50 10/23/2014
52 Quellen 1. Badke, G. et al. (1999). Lehrbuch der Sportmedizin. Stuttgart: UTB Verlag. 2. Eisenhut, A., & Zintl, F. (2013). Ausdauertraining. Grundlagen, Methode, Trainingssteuerung. München: BLV Buchverlag GmbH & Co. KG. 3. Hollmann, W., & Hettinger, T. (2000). Sportmedizin. Stuttgart: Schattauer Verlag. 4. Münzing, C. et al. (2007). Physiolehrbuch Praxis: Physiotherapie in der Traumatologie/Chirurgie (2. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag. 5. Steffny, H. (2010). Optimales Lauftraining. München: Südwest Verlag. 6. Swain, D.P. et al. (1994). Target heart rates for the development of cardiorespiratory fitness. Medicine & Science in Sports & Exercise. 26(1): Tanaka, H. et al. (2001). Age-predicted maximal heart rate revisited. Journal of the American College of Cardiology. 37(1): Weineck, J. (2010). Optimales Training. Balingen: Spitta Verlag GmbH & Co. KG. 9. Van de Goolberg, T., (2003). Rehabaum, Schema (Sport)Rehabilitation. 10. Van de Goolberg, T., & Bult, H. (2007). Het Aëroob Revalidatie Systeem (ARS) Een geprotocolleerd model om (duur)uithoudingsvermogen te trainen in de praktijk. Seite 51 10/23/2014
53 Seite 52 10/23/2014 Besten Dank!
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