Landesverwaltungsamt Berlin

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1 Landesverwaltungsamt Berlin Service- und Systemunterstützungs-Center (SSC) Landesverwaltungsamt Berlin Berlin (Postanschrift) IPV anwendende Stellen GeschZ (Bei Antwort bitte angeben) PS IPV Dienstgebäude Berlin-Wilmersdorf Fehrbelliner Platz Berlin Fragen zum Inhalt per Hotline-Anfrage an die unten angegebene -Adresse Vermittlung (030) Intern Fax (030) Adresse [email protected] ( -adresse nicht für Dokumente mit elektronischer Signatur) Datum Rundschreiben LVwA IPV Nr. 5/2015 Änderungen/Hinweise zum Kalendermonat Februar 2015 Übersicht der Themenkomplexe 1 Allgemeines Termine Transporttermin Februar Ausführen des Kopierreports durch die Pensionsstelle Anwenderhandbuch IPV-Telearbeitsplätze Elektronische Betriebsprüfung in der Sozialversicherung (eubp) 3 2 Stichprobenprüfung 4 3 Personal- / Versorgungsadministration und Zeitwirtschaft Textliche Anpassung im Bescheid B Pensionszahlungen ins Ausland (nicht SEPA) Stufensteigerung (TF) Strukturausgleich 12 TVÜ-L Nachversicherungsadministration(nur BuKrs 2060 und 2100) Altersteilzeit TF Splitgenaue RV-Aufstockung Aktualisierung Bankleitzahlenverzeichnis Bereichsmenüs ZPER ZPER und ZVADM 9 Verkehrsverbindungen: U-Bahn Fehrbelliner Platz Bus 101, 104, 115 Eingang: Tordurchfahrt Württembergische Str. Sprechzeiten siehe Internet und nach Vereinbarung Zahlungen bitte an die Landeshauptkasse Berlin auf eines der nebenstehenden Konten: Internet: Geldinstitut Postbank Berlin Landesbank Berlin Bundesbank Filiale Berlin IBAN DE DE DE BIC/SWIFT PBNKDEFF100 BELADEBEXXX MARKDEF1100

2 3.8.3 ZLUV Ad-hoc-Query Freie Suche Infotyp ADT (IT 0783) Infotyp Ausbildung (IT 0022) Infotyp Kindergeld (IT 0118) und Familienzuschläge (IT 0595) Infotyp Familie/Bezugsperson (IT 0021) Lohnarten für MAGr. K Sonstige, MAKrs 8N Schulwegbegleiter Neuer Mitarbeiterkreis Geänderte Vorgehensweise beim Abgrenzen einer Pfändung Dialogverfahren GKV-Monatsmeldungen Mehrfachbeschäftigung in der Gleitzone Mehrfachbeschäftigungen mit Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenzen Fehlerhafte EEL-Meldungen Report IT0012-Korrektur Bescheinigungszeitraum ELStAM: Zuordnung von Monatslisten Fehlerhafte Versteuerung eines sonstigen Bezuges Erweiterung der maschinellen Zeitwirtschaft im Buchungskreis Abtragung Erholungsurlaub Beamte 17 4 Abrechnungssachbearbeitung ELStAM: Fehler XML-Schema Keine Rückmeldung ELStAM: Zuordnung von Monatslisten Fehler beim LStA-Versand Fehlerhafte EEL-Meldungen EEL: Erinnerung an die Abholung von Rückmeldungen EEL Einrichtung des Nutzers XXXX-Z Pensionszahlungen ins Ausland (nicht SEPA) Schwerbehindertenstatistik ggf. ab ausführen Sortiermöglichkeit bei Lohnartenauswertungen Ad-hoc-Query Freie Suche 24 5 Stellenwirtschaft und Stellenplanung Registerkarte ADT (IT 1513) Registerkarte Haushaltsinformationen (IT 9508), Haushaltselementtyp 0010 Bereich Registerkarte Planstellenmerkmale in der Stellenwirtschaft bzw. Stellenvermerke in der Stellenplanung, Infotyp Planstellenmerkmale (IT 9509) Freie Suche 25 6 Anwendungssystembetreuung Nachversicherungsadministration (nur BuKrs und 2100) Ad-hoc-Query Freie Suche ELStAM: Erfahrungsaustausch Neue Benutzerkennung XXXX-Z Benutzermenü für ASB besonderes Profil - Pflege Finanzstellen 27 7 Reisekosten Anpassung der Tage- und Übernachtungsgelder und steuerfreien Beträge für Auslandsdienstreisen ab Ausweis des Buchstaben M auf der Lohnsteuerbescheinigung

3 1 Allgemeines 1.1 Termine Transporttermin Februar 2015 Die Systemanpassungen werden am in die produktiven Systeme Z01 und S01 transportiert Ausführen des Kopierreports durch die Pensionsstelle Der Kopierreport wurde von der Pensionsstelle mehrmals im Monat, vor der Personalabrechnung in diesem Monat letztmalig am um 10:00 Uhr ausgeführt. 1.2 Anwenderhandbuch Am heutigen Tag wird die 67. Änderung des Anwenderhandbuchs im Intranet veröffentlicht. Die Information über die Aktualisierung ist als Anlage 1 dem Rundschreiben beigefügt. 1.3 IPV- Telearbeitsplätze Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, ZS B 2 Ke, hat gebeten, folgende aktuelle Information im RS IPV zu veröffentlichen: Es gibt keine Freigabe für IPV-Arbeitsplätze in Telearbeit. Der Rechnungshof von Berlin und der Berliner Datenschutzbeauftragten (BBDI) haben sich eindeutig dagegen ausgesprochen. Da es sich um ein landesweit eingesetztes IT-Verfahren handelt, mit dem personenbezogene Daten verarbeitet werden, sind die Ausführungen zur landesweiten DV Telearbeit abzuwarten. Derzeit ist es nicht möglich, IPV-Arbeitsplätze als Arbeitsplatz mit (alternierender) Telearbeit einzurichten 1.4 Elektronische Betriebsprüfung in der Sozialversicherung (eubp) Mit RS SenFin IV Nr. 45 /2014 wurden zu dem o. g. Thema grundsätzliche Informationen veröffentlicht. U. a. wird ausgeführt, dass die Teilnahme an diesem elektronischen Verfahren für die Arbeitgeber freiwillig ist. Für die Teilnahme benötigt das vom Arbeitgeber eingesetzte Entgeltabrechnungsprogramm ( IPV-Verfahren) eine Schnittstelle. Von mehreren IPV-anwendenden Stellen wurde daher im SSC nachgefragt, ob und wann die elektronische Betriebsprüfung im IPV-Verfahren möglich sei

4 Die Nachfrage bei der SAP ergab, dass aufgrund vorrangiger gesetzlicher Verpflichtungen im SV-Bereich die Umsetzung dieser Schnittstelle im SAP-Standard zumindest in 2015 nicht erfolgt Damit kann diese Möglichkeit im IPV-Verfahren vorerst nicht zur Verfügung gestellt werden. Erhält eine IPV anwendende Stelle vom mit der Prüfung beauftragten Rentenversicherungsträger eine entsprechende Anfrage, kann die IPV anwendende Stelle vorerst keine eubp vereinbaren. Das SSC informiert, wenn diese Schnittstelle im SAP-Standard zur Verfügung gestellt wird. Zu welchem Termin die Schnittstelle dann im IPV-System eingesetzt werden kann, ist von dem Umfang der erforderlichen kundeneigenen Systemanpassungen abhängig und kann erst beurteilt werden, wenn Informationen der SAP dazu vorliegen. In diesem Zusammenhang gibt es eine weitere Information der SAP: Im Rahmen der Schnittstelle werden aufgrund der Datensatzgröße, die pro Personalfall zu übertragen wären, maximal nur 500 Personalfälle pro Datei zugelassen, d. h. große Arbeitgeber werden bei Nutzung der eubp eine Vielzahl von Dateien an den SV-Prüfer übertragen müssen. S. dazu auch die Informationen zur eubp im Internet ( 2 Stichprobenprüfung keine aktuellen Informationen 3 Personal- / Versorgungsadministration und Zeitwirtschaft Versorgung 3.1 Textliche Anpassung im Bescheid B09 Mit dem Transporttermin im Oktober 2014 wurde im IPV-System umgesetzt, dass aufgrund einer rechtlichen Änderung auch rentenrechtliche Zeiten vor Vollendung des 17. Lebensjahres bei der vorübergehenden Erhöhung des Ruhegehalts nach 14a LBeamtVG berücksichtigt werden. Im Bescheid B09 Festsetzung der vorübergehenden Erhöhung des Ruhegehaltsatzes nach 14a LBeamtVG wurde auf Anforderung des Versorgungsbereichs nunmehr der vierte Absatz textlich auf die neue Rechtslage angepasst

5 3.2 Pensionszahlungen ins Ausland (nicht SEPA) Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: ich möchte darauf hinweisen, dass wenn Versorgungszahlungen ins Ausland außerhalb des SEPA-Raums erfolgen sollen, es bei der Zahlung ggf. zu Verzögerungen oder sogar zu Rücküberweisungen führen kann. Grund hierfür ist, dass ein Test bei der Bundesbank nur zu einem gewissen Grad auf technischer Ebene erfolgen kann, aber die Banken im Empfängerland mit ihren teilweise sehr unterschiedlichen Anforderungen Zahlungen beanstanden können. Fehlerhafte Zahlungen werden teilweise erst Monate später beanstandet, wenn die Empfängerbank nicht mehr bereit ist, manuelle Korrekturen vorzunehmen. Problematisch sind insbesondere Bankverbindungen ohne BIC/SWIFT-Code Zuletzt wurde uns dieser Umstand bei Zahlungen in die USA und Kanada bekannt. Das bedeutet, dass es bei diesen Zahlungen zu erheblichen Verzögerungen kommen kann. Wir bitten daher darum, dass Sie Ihre Versorgungsempfänger auf diesen Umstand hinweisen, sobald diese Ihnen eine neue Auslandsbankverbindung (außerhalb des SEPA-Raumes) mitteilen Tarif 3.3 Stufensteigerung (TF) Mit einer Hotlinemeldung wurde festgestellt, dass in der Fehlerliste der maschinellen Stufensteigerung der Hinweis Die Umstufung am TT.MM.JJJJ wurde versäumt in Einzelfällen auch ausgegeben wird, obwohl eine Stufensteigerung vorhanden ist. Nach den Aussagen der SAP handelt es sich in diesen Fällen ausschließlich um Pflegefehler: in der Historie fehlerhaft gepflegte Werte im Infotyp Basisbezüge (IT 0008), Feld Beg.Stufe bzw. der Gültigkeitsbeginn des Datensatzes im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) mit der neuen Stufe nach der Höherstufung entspricht nicht dem historisch gepflegten Wert eines der Vorgängerdatensätze im Infotyp Basisbezüge (IT 0008), Feld N.Vorrück.. Eine technische Lösung im SAP-Standard erfolgt nicht. Die Datenschiefstände sind zu korrigieren, damit die o. g. Meldung nicht mehr ausgegeben wird. Hierzu bestehen zwei Möglichkeiten: - 5 -

6 Die vorhandenen Datensätze werden rückwirkend unter Berücksichtigung der möglichen Rückrechnungstiefe (derzeit max ) korrigiert. Die rückwirkende Korrektur ist abrechnungsrelevant und löst eine Rückrechnung aus. Für die aktuelle Abrechnungsperiode wird ein neuer Datensatz im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) angelegt und der Stichtag der nächsten Stufensteigerung in dem Feld N.Vorrück. vorgegeben. Dem Personalservice obliegt die Entscheidung nach Prüfung des jeweiligen Einzelfalls. Die Hinweise im IPV-Anwenderhandbuch Kapitel 07 Schwerpunktthemen S29 Stufensteigerung sind zu beachten. Achtung In den Fällen, bei denen im Infotyp Basisbezüge (IT 0008), Feld Beg.Stufe in den vorhandenen Datensätzen unterschiedliche Werte gepflegt wurden, erfolgt die maschinelle Stufensteigerung zu dem frühesten Wert. Ggf. sind die durch die maschinelle Stufensteigerung angelegten Datensätze zu löschen und der Stichtag der nächsten Stufensteigerung in dem Feld N.Vorrück. vorzugeben. 3.4 Strukturausgleich 12 TVÜ- L Mit einer Hotlinemeldung wurde festgestellt, dass im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) zu der Lohnart 1906 Strukturausgl. 12 TVÜ-L die indirekte Bewertung fehlerhaft den Betrag 0,00 ermittelt. Ursache dafür ist, wenn bei einem tariflich Beschäftigten mit einem Anspruch auf einen zeitlich befristeten Strukturausgleichsbetrag im Infotyp Abwesenheiten (IT 2001) eine Fehlzeit mit dem Endedatum gepflegt wurde. Sofern es sich um eine krankheitsbedingte Fehlzeit handelt, ist daher die Höhe des fortgezahlten Entgelts bzw. des Krankengeldzuschusses fehlerhaft. Der Fehler ist erst nach dem Transport der Systemeinstellungen zu der neuen Stufensteigerung am aufgetreten (Tz RS LVwA IPV Nr. 19/2014). Sofern für die betroffenen Personalfälle ab der Personalabrechnung 09/2014 eine individuelle Rückrechnung erfolgte, wurde der Strukturausgleichsbetrag auch für weiter zurückliegende Abrechnungsperioden fehlerhaft zurückgerechnet. Der Fehler wird mit einer grundlegenden Systemanpassung der SAP korrigiert. Hinweis Die betroffenen Personalfälle mit einem indirekt bewerteten Strukturausgleichsbetrag von 0,00 sind mit der Ad-hoc-Query auswertbar, indem man sich den Lohnartenbetrag nur - 6 -

7 anzeigen (nicht selektieren) lässt. Für die betroffenen Personalfälle ist im Infotyp Ergänzende Zahlung (IT 0015) mit der Lohnart 9010 Anstoß Rückrechnung ein individueller Rückrechnungsanstoß auf das relevante Rückrechnungsdatum zu setzen. Nachversicherungsadministration (BuKrs und 2100) 3.5 Nachversicherungsadministration(nur BuKrs 2060 und 2100) Es wird die Funktionalität der Nachversicherungsadministration im IPV-System bereitgestellt. Die betroffenen IPV anwendenden Dienststellen wurden in die Funktionalität eingewiesen. Der Entwurf des Anwenderhandbuches Kapitel 12 Nachversicherungsadministration wurde bereits ausgehändigt. Die Ergänzung des Anwenderhandbuches erfolgt in Kürze. Hinweis Für die Berechtigung zur Nutzung der Funktionalität ist die Zuordnung des besonderen Profils Nachversicherung zur Kennung der berechtigten Personalsachbearbeiter durch die ASB erforderlich. Achtung Es wird ausdrücklich daraufhin gewiesen, dass die Nachversicherungsadministration ein Vorverfahren von ProFiskal ist. Die einsetzenden Verwaltungen haben die sich dadurch ergebenden haushaltsrechtlichen Vorschriften zu beachten und entsprechend organisatorische Regelungen unter Einbindung des Beauftragten für den Haushalt zu treffen. Altersteilzeit 3.6 Altersteilzeit TF Splitgenaue RV- Aufstockung Die maschinelle Berechnung der (fiktiven) Bemessungsgrundlage(n) für die RV-Aufstockung nach 5 Abs. 4 TV ATZ bei tariflich Beschäftigten mit den Altersteilzeitmodellen OAT3 ATZ ÖD (ATZ-Beginn nach ) VAT3 ATZ ÖD (ATZ-Beginn nach )o.VBL erfolgte bislang ohne Berücksichtigung von untermonatlichen SV-Teilzeiträumen. In Einzelfällen war daher die RV-Aufstockung, z. B. bei dem Wechsel in die Freistellungsphase, ggf. fehlerhaft. Mit einer grundlegenden Systemanpassung der SAP wird die fehlende Funktionalität bereitgestellt. Die Systemeinstellungen wurden ab aktiviert

8 Achtung Aktuell erfolgt mit dieser Systemeinstellung die Kappung der RV-Aufstockung auf 90% des bisherigen Entgelts ohne Berücksichtigung der Regelungen des Anw-TV. Diese Korrektur wird mit dem nächsten Transport vorgenommen. Bankdaten 3.7 Aktualisierung Bankleitzahlenverzeichnis Es wurde das von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellte aktualisierte Bankleitzahlenverzeichnis eingespielt. Die in IPV systemseitig vorgenommenen Änderungen zur Aktualisierung des Bankleitzahlenverzeichnisses sind auf den IPV-Intranetseiten unter veröffentlicht. Anhand dieser Information sind nun die betroffenen Personalfälle zu ermitteln, die für die Zukunft gültigen Bankverbindungen zu erfragen und diese in IPV zu hinterlegen. Dies gilt für alle Infotypen, in denen eine Bankverbindung hinterlegt ist. Bereichsmenüs 3.8 Bereichsmenüs ZPER Unter dem Knotenpunkt Personal PersAdministration wurde der neue Knotenpunkt Nachversicherungsadministration eingebunden. Unter Infosysteme Pflegereports wurde der neue Knotenpunkt Nachversicherungsadministration mit dem Report Abrechnungsprogramm Nachversicherung eingebunden. Unter Infosysteme Auswertungsreports Lohnsteuerdaten wurde der Report LStB (bis einschl. 2003) entfernt. Beim Report LStB für Mitarbeiter erstellen wurde der Zusatz ab 2004 entfernt

9 In der Startvariante des Reports DEÜV-Eingangsmeldungen verarbeiten (Infosysteme Pflegereports SV) wurde der Haken im Feld Datenbank-Update entfernt ZPER und ZVADM Unter Infosysteme Auswertungsreports Steuer wurde der Report Steuertabelle (D) 2015 zur Verfügung gestellt. Der Report Steuertabelle (D) 2013 wurde entfernt. Unter Infosysteme Pflegereports Steuern wurde der Report IT 0012: Korrektur Bescheinigungszeitraum entfernt, s. dazu auch Tz ZLUV Unter Infosysteme Auswertungsreports Besondere Listen wurde auf Anforderung einer Behörde mit maschineller Zeitwirtschaft, um den Anspruch auf Zusatzurlaub nach 27 TV-L ermitteln zu können, der Report Lohnarten-Reporter eingefügt. InfoSets 3.9 Ad- hoc- Query s. Ausführungen zu Tz Freie Suche s. Ausführungen zu Tz. 6.3 Infotypen 3.11 Infotyp ADT (IT 0783) s. Ausführungen zu Tz

10 3.12 Infotyp Ausbildung (IT 0022) Beim Anlegen von Infotypsätzen mit den Schularten 10 Realschule, 11 Gymnasium sowie 12 Fachoberschule ließ sich bisher eine Abschlussnote eingeben, diese wurde jedoch beim Sichern ausgeblendet. Dies wurde korrigiert, die Abschlussnote ist jetzt sichtbar Infotyp Kindergeld (IT 0118) und Familienzuschläge (IT 0595) Die SAP hat die Gründe für die Gewährung von Kindergeld und Familienzuschlag ergänzt bzw. geändert. Folgende neue Kindergeld-/Familienzuschlagsgründe sind hinterlegt: Infotyp Ausprägung Bezeichnung über 18/ arbeitslos über 18/ Übergangsz über 18/ keine Ausb über 18/Freiw.Dienst über 18/ Zweitausb über 18/ arbeitslos über 18/ Übergangsz über 18/ keine Ausb über 18/Freiw.Dienst über 18/ Zweitausb. Die Bezeichnung der folgenden Kindergeld-/Familienzuschlagsgründe wurde angepasst. Die neue Bezeichnung wird bei Aufruf eines Datensatzes unabhängig vom Zeitraum angezeigt: Infotyp Ausprägung Bezeichnung (bisher) Bezeichnung (neu) über 27 J. (kein OZ) ALT/über 27 Jahre über 27 / behindert ALT/über 27/ behind über 27 / Wehrdienst ALT/über 27 / Wehrd über 27 / Ersatzdien ALT/über 27/Ersatzd über 18 J. öko/soz J ALT/über 18 ö./s.j über 18 J. (kein OZ) ALT/über 18 Jahre

11 Infotyp Ausprägung Bezeichnung (bisher) Bezeichnung (neu) über 25 / behindert ALT/über 25/ behind über 25 / Überg 2007 ALT/über 25 Jahre über 27 / behindert ALT/über 27/ behind über 27 / Wehrdienst ALT/über 27 / Wehrd über 27 / Ersatzdien ALT/über 27/Ersatzd über 18 J. öko/soz J ALT/über 18 ö./s.j über 18 J. (kein KG) ALT/über 18 Jahre über 25 / behindert ALT/über 25/ behind über 25 / Überg 2007 ALT/über 25 Jahre Die Ausprägungen des Feldes Grund können zeitlich nicht abgegrenzt werden. Das Feld Grund hat weder im Infotyp Kindergeld (IT 0118) noch im Infotyp Familienzuschläge (IT 0595) einen Einfluss auf die Personalabrechnung oder Folgeaktivitäten und ist lediglich ein Selektionskriterium für Auswertungen Infotyp Familie/Bezugsperson (IT 0021) Im o. g. Infotyp wurde die Ausprägung des Feldes Kindverhältn. angepasst: Infotyp Ausprägung Bezeichnung (bisher) Bezeichnung (neu) ehelich leiblich o. ehelich Lohnarten 3.15 Lohnarten für MAGr. K Sonstige, MAKrs 8N Schulwegbegleiter Die Richtlinien über die Arbeitsbedingungen der Schulwegbegleiter wurden im Punkt 5.4 geändert. Nunmehr werden die Entgeltbestandteile am Zahltag des Monats, der auf den Monat folgt, in dem die Arbeitsleistung erbracht wurde, fällig. Die für diesen Mitarbeiterkreis zur Verfügung stehenden Lohnarten 4221 Stunden Schulwegbegl., 4222 Rufber. Schulwegbegl., 4223 Bereitsch.D Schulwegbegl

12 werden zum abgegrenzt. Stattdessen werden mit Eingabezulässigkeit ab folgende neue Lohnarten zur Verfügung gestellt: 5221 Stunden Schulwegbegl Rufber. Schulwegbegl Bereitsch.D Schulwegbegl. Die Auszahlung dieser Lohnarten erfolgt nicht zeitversetzt. Die termingerechte Zahlbarmachung ist durch Eingabe der erbrachten Stunden vor der Personalabrechnung des Folgemonats mit einem Wirkungsdatum aus dem Entstehungsmonat zu realisieren. Die konkreten Lohnarteneigenschaften sind dem Lohnartenkatalog zu entnehmen. Personalstruktur 3.16 Neuer Mitarbeiterkreis Für die Anwärter des feuerwehrtechnischen Dienstes wurde ein neuer Mitarbeiterkreis eingerichtet: Mitarbeitergruppe Bezeichnung Mitarbeiterkreis Bezeichnung B Beamte 1V FeuerwehrtechnD Anw. Durch die Zuordnung zum neuen Mitarbeiterkreis werden für diese Personalfälle die Bezüge gem. 4 Abs. 2 Satz 1 der Erschwerniszulagenverordnung [EZulV Bln] in der korrekten Höhe für Vollzugsbeamte gezahlt. Pfändung/Abtretung 3.17 Geänderte Vorgehensweise beim Abgrenzen einer Pfändung Im RS LVwA IPV Nr. 24/2014, Tz wurde über die infolge einer SAP-Systemanpassung geänderte Vorgehensweise beim Abgrenzen einer Pfändung mittels Batch-Input-Mappe informiert. Auf Anfrage bei der SAP wurde mitgeteilt, dass diese Änderung des Systemverhaltens aus Sicherheitsgründen notwendig war und es keine weiteren diesbezüglichen Anpassungen geben wird. Folglich ist die beschriebene Vorgehensweise künftig dauerhaft anzuwenden. Die Beschreibung im IPV-Anwenderhandbuch wird in Kürze angepasst

13 Sozialversicherung 3.18 Dialogverfahren GKV- Monatsmeldungen Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde der Sozialausgleich zum abgeschafft. Damit wurden auch die Meldetatbestände für Arbeitgeber und Krankenkassen zum Sozialausgleich, zur Anwendung der Gleitzonenregelung und zur Feststellung des Überschreitens einer Beitragsbemessungsgrenze aufgrund einer versicherungspflichtigen Mehrfachbeschäftigung abgeschafft. Erste Informationen dazu wurden auf der Anwenderrunde am gegeben. Im Infotyp DEÜV (IT 0020) ist bei Datensätzen mit Gültigkeitsbeginn ab der Block Erstellung von GKV-Monatsmeldungen weggefallen. Der Block bleibt für Datensätze mit einem Gültigkeitsbeginn kleiner als erhalten, ist aber nicht mehr relevant Mehrfachbeschäftigung in der Gleitzone Aufgrund der geringen Zahl der Fälle haben die Krankenkassen den Meldedialog hierzu eingestellt. Damit entfällt auch die Vorgabe des regelmäßigen Jahresentgelts, die bisher über den Infotyp Wiederkehrende Be-/Abzüge (IT 0014) oder Ergänzende Zahlung (IT 0015) mit der Lohnart 3923 Regelm. Jahresentgt GZ aufgegeben werden musste. Die Lohnart wird zeitnah zum abgegrenzt Mehrfachbeschäftigungen mit Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenzen Die Einzugsstelle prüft nach Erhalt der Jahresentgeltmeldung (erstmalig Anfang 2016 für 2015) bei einer versicherungspflichtigen Mehrfachbeschäftigung auf Grundlage der eingegangenen Entgeltmeldungen aller Arbeitgeber, ob die in dem sich überschneidenden Meldezeitraum erzielten Arbeitsentgelte insgesamt die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung überschreiten. Wenn das der Fall ist, fordert die Einzugsstelle die beteiligten Arbeitgeber auf, für den zu beurteilenden Zeitraum GKV-Monatsmeldungen abzugeben. Die Arbeitgeber haben mit der ersten folgenden Entgeltabrechnung nach Aufforderung der Einzugsstelle, spätestens innerhalb von sechs Wochen, für den von der Einzugsstelle angeforderten Zeitraum GKV-Monatsmeldungen zu erstatten. Sowohl die Anforderung als auch die Rückmeldung an den Arbeitgeber erfolgt über den GKV- Kommunikationsserver im Rahmen des maschinellen Abholens und Zuordnens der Meldungen sowie des Bearbeitens der DEÜV-Eingangsmeldungen über die Sachbearbeiterlisten

14 Nach Eingang der Rückmeldungen bewertet die Krankenkasse diese und schickt die relevanten Daten an die Arbeitgeber zurück, damit die SV-Beiträge auf der Grundlage dieser Daten neu ermittelt werden können. Um durch die Umstellung des Meldedialogs auf eine nachträgliche Betrachtungsweise eine hohe Beitragslast zu vermeiden, sollten die Fremdentgelte von Beginn an durch die IPVanwendenden Stellen vorgegeben werden. Die dafür erforderlichen Lohnarten werden zeitnah zur Verfügung gestellt. Weitere Hinweise zum Ablauf im IPV-System werden zusammen mit der Information über die neuen Lohnarten im IPV-RS gegeben Fehlerhafte EEL- Meldungen Mit Mail vom wurden folgende Informationen gegeben: mit der Auslieferung der neuen EEL-Version durch die SAP aufgrund der gesetzlichen Neuregelungen zu diesem Thema gibt es zurzeit Probleme, die noch von der SAP korrigiert werden müssen. Darüber hinaus haben sich die Regularien zu diesem Thema derart geändert, dass elektronische Meldungen zum Kinderkrankengeld und Kinderpflegeverletztengeld zurzeit offiziell ausgesetzt werden müssen. In diesem Zusammenhang verweise ich auf das Ergebnisprotokoll der Besprechung mit IPVanwendenden Stellen vom zum Thema EEL. Sobald wir die technischen Korrekturen ausgeliefert haben, werde ich Sie nochmals informieren und weitere Informationen herausgeben. Da wir das Thema EEL in diesem Zusammenhang genauer prüfen, kann von Hotlinemeldungen zu diesem Thema zurzeit abgesehen werden es wurden Korrekturen zu den Fehlern bei der Erstellung von EEL-Meldungen ausgeliefert. Es sollte nun nicht zu weiteren Stornierungen und Neumeldungen von bereits abgeschlossenen Meldungen kommen. Dass es dennoch zu nicht nachvollziehbaren Stornierungen und Neumeldungen kommt, kann leider nicht ausgeschlossen werden. Die Fehlermeldungen DBUN051 und DB061 sind hierdurch entfallen. Da die Meldungen jedoch storniert und fehlerhaft waren, wurden sie dennoch neu erstellt und werden/wurden versandt. Für die Pflege von Kinderkrankengeld und Kinderpflegeverletztengeld ist zu beachten, dass jahresübergreifende Zeiträume nur noch bis zum Ende des Jahres 2014 maschinell gemeldet werden können

15 Entsprechende Zeiträume sind ggf. zu splitten. Meldungen ab dem werden mit der Fehlermeldung DSLW193 abgelehnt und erhalten in der Fehlerliste den Hinweis Manuelle Meldung erforderlich. Manuelle Meldungen zu diesen Themen werden nach jetzigem Kenntnisstand voraussichtlich für das gesamte Jahr 2015 erforderlich sein. Maschinelle Meldungen werden erst dann möglich sein, nachdem die SAP die neuen inhaltlichen Anforderungen hat umsetzen können Hierzu sind entsprechende Vorgaben durch die ITSG Voraussetzung. Achtung: In diesem Zusammenhang ist also auch zu beachten, dass sich die Berechnungsmodalitäten für Kinderkrankengeld und Kinderpflegeverletztengeld geändert haben Steuern 3.20 Report IT0012-Korrektur Bescheinigungszeitraum s. Ausführungen zu Tz Der Report IT0012-Korrektur Bescheinigungszeitraum wurde zur Verfügung gestellt, um bei vielen Personalfällen gleichzeitig Datensätze im Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) zu bereinigen, die aus dem ELStAM-Verfahren heraus inkonsistente Bescheinigungszeiträumen hatten. Die systemeigenen Prüfungen des Infotyps Steuerdaten D (IT 0012), die das Erzeugen von inkonsistenten Bescheinigungszeiträumen verhindern sollen, wurden von SAP verbessert. Dies gilt auch für die von ELStAM eingespielten Datensätze. Daher wird der Report aus den Bereichsmenüs ZPER und ZVADM entfernt. Inkonsistente Bescheinigungszeiträume sind per Einzelbildpflege ggf. auch mit Altversteuerung (s. dazu auch Anwenderhandbuch Kapitel 07 Schwerpunktthemen S07 Steuern) zu bereinigen ELStAM: Zuordnung von Monatslisten s. auch RS LVwA IPV Nr. 19/2014, Tz. 3.20; Nr. 23/2014,Tz und Nr. 24/2014, Tz Wenn bei der Zuordnung einer Steuer-ID zur Personalnummer der Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) aufgrund mangelnder Berechtigung nicht gelesen werden kann, wurde die Fehlermeldung Es liegt ein Berechtigungsproblem bei Pernr XXXXXXXX vor im Protokoll des Reports RPCE2SD0_IN ELStAM: XML-Daten in ELStAM-Tabelle übernehmen und in der ELStAM: Sachbearbeiter Aufgabenliste ausgegeben. Die ELStAM-Meldung für den betroffenen Personalfall wurde nicht im IPV-System gespeichert

16 SAP hat die Berechtigungsprüfung beim Zuordnen von ELStAM-Meldungen zu einer Personalnummer erneut überarbeitet. Künftig wird, wenn eine Steuer-IdNr. in mehreren Personalnummern in unterschiedlichen IPV anwendenden Stellen gespeichert ist, die Steuer- IdNr. der Personalnummer zugeordnet, die zu der IPV anwendenden Behörde gehört, die die Monatsliste von der Clearingstelle abholt. Die Korrektur wurde mit Transport am in das produktive IPV-System übernommen. Ist eine Steuer-IdNr. in mehreren Personalnummern in derselben IPV anwendenden Stelle vorhanden und es nimmt nicht nur eine dieser Personalnummern am ELStAM-Verfahren teil, erfolgt keine Zuordnung der Steuer-IdNr. zur Personalnummer. Die ELStAM-Meldung zu dieser Steuer-IdNr. wird künftig mit dem Status nicht zugeordnet im IPV-System gespeichert. Die Korrektur wurde mit Transport am in das produktive IPV-System übernommen. Nachdem bei der Personalnummer, die nicht am ELStAM-Verfahren teilnimmt, der Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) angepasst wurde (s. hierzu Anwenderhandbuch Kapitel 07 Schwerpunktthemen S35 ELStAM Tz. 14.5), ist von der Abrechnungssachbearbeitung die Steuer-IdNr. erneut zuzuordnen und zu verarbeiten. Das Anwenderhandbuch wird in Kürze angepasst Fehlerhafte Versteuerung eines sonstigen Bezuges Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: mit einer Hotlineanfrage wurde festgestellt, das bei der Versteuerung eines sonstigen Bezuges mit der Steuerklasse 6 bei bestimmten Sachverhalten die berechnete Steuer zu gering ist, weil eine Hochrechnung auf das voraussichtliche Jahressteuerbrutto nicht erfolgte. Mit einer grundlegenden Systemanpassung der SAP wird der voraussichtliche Jahresarbeitslohn bei der Versteuerung wieder berücksichtigt. Der voraussichtliche Jahresarbeitslohn wird - wie im IPV-Anwenderhandbuch Kapitel VII Schwerpunktthemen S07 Steuern beschrieben - gebildet und in den Abrechnungsergebnissen zu der Lohnart /451 Gesch.Jahre abgelegt. Die erforderlichen Systemeinstellungen werden heute ab 16:00 Uhr in die produktiven Systeme transportiert. Soll der voraussichtliche Jahresarbeitslohn bei bereits ausgetretenen Personalfällen nicht berücksichtigt werden, ist ein neuer Datensatz im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) unter Berücksichtigung des steuerlichen Zuflussprinzips anzulegen und der Beschäftigungsgrad auf 0,00 % zu setzen (vgl. lfd.nr. 16 IPV-Anwenderhandbuch Kapitel 01 Infotyp Basisbezüge (IT 0008))

17 Zeitwirtschaft 3.23 Erweiterung der maschinellen Zeitwirtschaft im Buchungskreis 3320 Die maschinelle Zeitwirtschaft bei der Berliner Feuerwehr wird ab auf alle verbeamteten Dienstkräfte ausgeweitet, da die einen Anspruch auf DuZ und Wechsel-/ Schichtzulage begründende Erschwerniszulagenverordnung Berlin nicht nur eingeschränkt für Vollzugsbeamte gilt. Bei entsprechender Pflege des Infotyps Sollarbeitszeit (IT 0007) und dem Vorhandensein zuschlagsrelevanter Arbeitszeiten werden Zuschläge nach 3 der EZulV Bln ab für alle Beamten im Buchungskreis 3320 automatisch über die maschinelle Zeitwirtschaft generiert. Ebenfalls maschinell generiert wird bei Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen eine Wechsel-/ Schichtzulage nach 20 EZulV Bln, die bei Nicht-Vollzugsbeamten in voller Höhe ausgezahlt wird. Achtung Da die maschinelle Zeitwirtschaft in der Nacht zum bereits bis zum gelaufen ist, werden die neuen Einstellungen automatisch erst ab berücksichtigt, bzw. ab dem Datum der Änderung, wenn Dateneingaben in zeitwirtschaftsrelevanten Infotypen in die Abrechnungsvergangenheit getätigt wurden. Sollte der Anspruch auf DuZ und/oder Wechsel-/Schichtzulage bei Nicht-Vollzugsbeamten für die Zeiten davor nicht manuell gepflegt worden sein, so ist für diese Einzelfälle die maschinelle Zeitwirtschaft manuell rückwirkend ab anzustoßen, damit ab Januar 2015 die korrekten Werte rückwirkend maschinell generiert und nachgezahlt werden Abtragung Erholungsurlaub Beamte Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: auf Grund mehrerer Hotline-Anfragen zum Thema Abtragung Erholungsurlaub Beamte wird folgender Hinweis gegeben: Wie im Anwenderhandbuch Kapitel 01 Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006), Tz. 7 beschrieben, ist eine Abtragung bei der Abwesenheit 0100 Erholungsurlaub über das Abtragungsende des Urlaubskontingents hinaus möglich, sofern der Beginn der Freistellung (des Urlaubs) noch im Abtragungszeitraum liegt (angetreten wurde). Dies ist auch für die Mitarbeitergruppe B möglich, obwohl hier zu beachten ist, dass alle bis zum des Folgejahres nicht verbrauchten Urlaubstage bei Beamten aus rechtlicher Sicht

18 (EUrlVO) verfallen. Dazu folgende Hinweise: Die Abtragungsdauer eines Kontingents wird technisch über die dazu gehörende Abwesenheit gesteuert und hängt nicht am Kontingent. Da Erholungsurlaub sowohl bei Tarif als auch bei Besoldung im IPV-System immer über die Abwesenheit 0100 Erholungsurlaub abgetragen wird, ist hier eine differenzierte Einstellung des Abtragungszeitraums für Besoldungsfälle oder tariflich Beschäftigte nicht möglich. Es müsste eine eigene Abwesenheitsart für den Besoldungsbereich eingerichtet werden, mit der zukünftig die Urlaubskontingente für Beamte abgetragen werden. Dieses Thema werden wir auf der Anwenderrunde im April zur Diskussion stellen. Die Umsetzung würde dann allerdings frühestens zum Januar 2016 erfolgen, da es systemseitig zu großen Problemen führt, wenn Kontingente unterjährig mit verschiedenen Abwesenheiten abgetragen werden. Bis dahin ist bei Beamten, die vom o.g. Sachverhalt betroffen sind, der Erholungsurlaub gesplittet aufzugeben: vom xx bis und ein weiterer Urlaubszeitraum vom bis xx Dann erfolgt die Abtragung von den korrekten Kontingenten 4 Abrechnungssachbearbeitung 4.1 ELStAM: Fehler XML-Schema Keine Rückmeldung Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: von SAP wurde gerade folgende Information veröffentlicht: mit Produktivsetzung der ELStAM-Version 2015 tritt ein Fehler bei der XML-Verarbeitung aller ab dem gesendeten Meldungen auf. Dieser führt dazu, dass die Meldungen von der Clearingstelle nicht verarbeitet werden und keine Rückmeldungen bereitgestellt werden. Ein Hinweis mit einer Korrektur ist erstellt und befindet sich in der Pilotierung. Mit der allgemeinen Freigabe des Hinweises wird dieser Beitrag nochmals aktualisiert. Bis zur Korrektur sollten keine ELStAM-Meldungen mehr erstellt, gesammelt und übertragen werden. Die Abholung und Verarbeitung der bereitgestellten Monatslisten für Dezember ist davon nicht betroffen. Bitte wie beschrieben, bis zur Korrektur des Fehlers keine ELStAM-Meldungen erstellen, sammeln und übertragen. Ein Abholen von Antworten auf An- und Abmeldungen ist zurzeit nicht möglich

19 Sobald die Korrektur in das IPV-System eingespielt ist, gebe ich weitere Informationen per E- Mail Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: der Fehler bei der XML-Verarbeitung wurde durch SAP behoben und in das IPV-System übernommen. Von der Abrechnungssachbearbeitung müssen noch folgende Aktivitäten ausgeführt werden, die in der Anlage detailliert beschrieben sind: 1. Löschen von An- und Abmeldungen, die ab erstellt, gesammelt oder übertragen wurden. 2. Im B2A-Manager den Status der offenen Einträge auf fehlerhaft/nicht wiederaufsetzbar ändern. 3. ELStAM-Aktivitäten erneut ausführen Die Anlage ist diesem Rundschreiben nicht beigefügt. 4.2 ELStAM: Zuordnung von Monatslisten s. Ausführungen zu Tz Nachdem bei der Personalnummer, die nicht am ELStAM-Verfahren teilnimmt, der Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) angepasst wurde, ist die Steuer-IdNr. folgendermaßen erneut zuzuordnen: Im Bereichsmenü ZABR Benutzermenü Abrechnung Steuer ELStAM Korrekturmöglichkeit Datensätze verwalten aufrufen. Im Feld IdNr die Steuer-IdNr. eingeben, die nicht zugeordnet wurde. Im Feld Status die Ausprägung 21 nicht zugeordnet auswählen. Die Entertaste drücken. Im unteren Teil des Bildes wird/werden die selektierte(n) Meldung(en) angezeigt. Die zuzuordnende(n) Meldung(en) markieren. Den Button Zuordnung drücken. Die Steuer-IdNr. ist nun der Personalnummer zugeordnet, die am ELStAM-Verfahren teilnimmt. Die Verarbeitung der zugeordneten Meldung kann mit der Aktivität Eingangsmeldungen verarbeiten sofort oder mit dem regulären Ausführen der Aktivität erfolgen

20 4.3 Fehler beim LStA- Versand Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: zurzeit wird in einigen Behörden beim Versenden der Lohnsteueranmeldung folgende Fehlermeldung ausgegeben: Transferheader RC-Code: Transferheader RC-Text: Die im Nutzdatenteil verwendete Version wird nicht unterstuetzt; Fehler im RC-Code des Transferheaders vorhanden Fehler beim Auswerten der Antwort der Clearingstelle Die Fehlermeldung erscheint direkt nach Betätigen der Schaltfläche Ausführen im B2A- Manager. Da in mehreren Behörden der Vorgang des Versendens der LStA erfolgreich war, ist grundsätzlich nicht von einem SAP-Fehler auszugehen. Das Versenden ist ggf. täglich zu Wiederholen. Eine Hotline-Anfrage mit diesem Fehler ist entbehrlich, da in dieser besonderen Situation das SSC den Vorgang überwacht und ggf. das weitere Vorgehen auf diesem Weg mitteilt Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: wie mit meiner Mail vom mitgeteilt, wird in einigen Behörden beim Versenden der Lohnsteueranmeldung eine Fehlermeldung ausgegeben. In mehreren Behörden war der Vorgang des Versendens der LStA nach mehrmaligen Versuchen am Tag erfolgreich. Das Versenden ist daher ggf. auch mehrmals täglich zu Wiederholen 4.4 Fehlerhafte EEL- Meldungen s. Ausführungen zu Tz EEL: Erinnerung an die Abholung von Rückmeldungen... Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: Sie erhalten zurzeit ggf. s oder Briefpost von der Annahmestelle AOK Nordost, die daran erinnert, dass Rückmeldungen nicht abgeholt wurden. Das Problem habe ich an die SAP gemeldet und eine Lösung steht zurzeit noch nicht zur Verfügung. Sobald eine Korrektur zur Verfügung steht, werde ich Sie unterrichten

21 Bitte informieren Sie ggf. Ihren Personalservice! EEL Einrichtung des Nutzers XXXX- Z999 Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: nachfolgend erhalten Sie weiterführende Informationen zum EEL-Verfahren: Auswertungshilfen für die täglichen EEL-Jobs: Aufgrund der Schwierigkeiten und Fehler, die es im Rahmen des EEL-Verfahrens gegeben hat und geben wird, haben wir uns dazu entschlossen, Ihnen die Möglichkeit der Fehleranalyse zu erleichtern bzw. Ihnen hierfür überhaupt die Möglichkeit zu eröffnen, bestimmte Abläufe nachvollziehen zu können. Folgende Aktivitäten werden pro Buchungskreis täglich automatisiert über Jobs im Rahmen des EEL-Verfahrens ausgeführt. 1. Meldedateien erstellen - 1. Lauf ( manuell bearbeitete Meldungen vom Vortag) 2. Meldungen erstellen ( Sachbearbeiterliste für Ausgangsmeldungen) 3. Meldedateien erstellen - 2. Lauf 4. Übertragen/Versand der Meldedateien ( B2A-Manager) 5. Rückmeldungen abholen (GKV-Kommunikationsserver) 6. Rückmeldungen verarbeiten ( Sachbearbeiterliste für Eingangsmeldungen) Separat erfolgt ein Schritt, der grundsätzlich zwischen den Schritten 5 und 6 erfolgen müsste, der aber nur einmal ausgeführt wird, da dieser nicht nach Buchungskreisen getrennt laufen kann: Rückmeldungen zuordnen Das kann zur Folge haben, dass abgeholte Rückmeldungen (Schritt 5) ggf. erst am Folgetag verarbeitet werden können (Schritt 6). Die Schritte 1 bis 6 werden künftig nicht mehr mit einem Benutzer des SSC ausgeführt, sondern mit einer auf den Buchungskreis zugeschnittenen Benutzerkennung der Personalabrechnung mit der Bezeichnung <BUKRS>-Z999 (Bsp.: 1010-Z999). Die aus den o.g. Schritten entstandenen Spoolaufträge sind unter dieser Benutzerkennung zu finden. In den Spoolaufträgen zu den einzelnen Schritten können das Protokoll der Verarbeitung und ggf. Fehlermeldungen abgelesen und ausgewertet werden. Grundsätzlich fließen alle Warn- und Fehlermeldungen zu den Personalnummern in die Sachbearbeiterlisten für Aus- und Eingangsmeldungen ein. Die Ausnahme ist der Schritt 5, da aus dem Versand der Meldedateien mit dem B2A-Manager kein Spoolauftrag entsteht

22 Die Versandkontrolle kann nur über den B2A-Manager selbst erfolgen. (Bereich SV, Dokumenttyp OEEL). Schränken Sie über den Menüpunkt Prozess Zeitraum ändern ggf. den Auswertungszeitraum ein und entfernen Sie den Haken unter Weitere Optionen nur offene Prozesse anzeigen. Eine weitere Besonderheit ist die Liste aus dem separaten Schritt Rückmeldungen zuordnen resultierende Liste der nicht zuordenbaren Eingangsmeldungen. Bereits die Zuordnung der Eingangsmeldungen zu den Personalnummern erfolgt systembedingt Buchungskreis übergreifend. Im Normalfall ist eine Ausgangsmeldung mit einem entsprechenden Identifikator versehen, der auch bei der Rückmeldung/Eingangsmeldung seitens der Krankenkassen zu verwenden ist. Fehlt dieser Identifikator oder wurde dieser fehlerhaft weiterverarbeitet, wird anhand weiterer persönlicher Inhalte versucht die dazugehörige Personalnummer und Meldung zu ermitteln. Scheitert diese Zuordnung, ist die Eingangsmeldung manuell zu verarbeiten. Diese Liste der verwaisten Meldungen ist Buchungskreis übergreifend und steht Ihnen daher nicht zur Verfügung. In Relation zur Gesamtmenge an Eingangsmeldungen ist diese Liste jedoch erfreulicherweise recht kurz. Das SSC arbeitet zurzeit an einer Möglichkeit, die Daten nach Buchungskreisen getrennt aufzubereiten und Ihnen zur Verfügung stellen zu können. Da dies eine Modifikation des SAP- Standards ist, wird die Realisierung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Korrekturen zum : Wie bereits mit meinen s vom und mitgeteilt, sind weitere Korrekturen am EEL-Verfahren erforderlich. Es liegen nunmehr Korrekturen vor, die auch das Abholen von Meldungen von der Annahmestelle gkvi ( ) möglich machen sollen. Da diese Korrekturen teilweise noch in der Überarbeitung und Ergänzung sind, werden wir diese im Rahmen des Transports von Systemeinstellungen am ausliefern. Sollten in den Sachbearbeiterlisten für Sie zurzeit nicht nachvollziehbare Fehlermeldungen für zurückliegende und bereits abgeschlossene Meldungen vorliegen, müssen Sie entscheiden, ob Sie die Bearbeitung dieser Fehlermeldungen bis zur Auslieferung der Korrekturen zurückstellen. 4.7 Pensionszahlungen ins Ausland (nicht SEPA) s. Ausführungen zu Tz Schwerbehindertenstatistik ggf. ab ausführen Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: in folgenden Fällen wird die Auswertung nach 80 SGB IX (Schwerbehindertenstatistik) fehlerhaft ausgeführt werden:

23 Auszubildende, die vor dem Beginn ihrer Ausbildung bereits anderweitig (zum Beispiel als Zeitangestellte) unter der aktuellen Personalnummer beschäftigt waren, werden in der Statistik fehlerhaft erfasst. Der Datensatz für das vor der Ausbildung liegende Arbeitsverhältnis erhält in diesen Fällen einen Eintrag unter der Rubrik Ausbildungsbeginn, der dem Eintrittsdatum des Arbeitsverhältnisses entspricht. Dieses Systemverhalten wird mit Einspielung eines SAP-Hinweises am in die produktiven Systeme korrigiert. Sollten o.g. Fälle bei Ihnen vorhanden sein, empfiehlt sich die Durchführung der Erstellung der Auswertung nach 80 SGB IX (Schwerbehindertenstatistik) ab dem Sortiermöglichkeit bei Lohnartenauswertungen Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: in den AG-Sitzungen Reports und Auswertungen wurden u.a. zusätzliche Sortiermöglichkeiten für die Druckausgaben der Reports Abrechnung xxxx Monatliche Aktivitäten Teil 1 Prüfung ausgewählter Daten Lohnartenauswertungen gefordert. Eine freie Sortierung der ausgegebenen Daten ist bei den Reports im SAP-Standard nur bei einer Onlineausführung im SAP-Listviewer möglich. Auf Grund der Anzahl der auszuwertenden Personalfälle in den jeweiligen Buchungskreisen ist die Ausführung der Reports jedoch nur im Hintergrund technisch möglich/zulässig. Die Druckaufbereitung des hierbei erzeugten Spoolauftrages wird über die im Reportselektionsbild in dem Block Ausgabe vorgegebene Layout-Variante gesteuert. Es wird beabsichtigt, folgende Layout-Varianten zur Verfügung zu stellen: Abrechnung xxxx Monatliche Aktivitäten Teil 1 Prüfung ausgewählter Daten Lohnartenauswertungen Layout- Variante aktuell Layout-Variante 1 Layout-Variante 2 künftig Sortierreihenfolge auswählbar Sortierreihenfolge Zahlbetrag (alt-neu) /VERGLEICH /VERGL_SB 1) Sachbearb. /VERGL_NV 1) Nachname Personal Vorname Forderungen /LA_LISTE /LISTE_SB /LISTE_NV 2) Nachname Bar zu zahlende Bezüge /LA_LISTE /LISTE_SB Vorname /LISTE_NV Manuell abzuführende Abzüge /LA_LISTE /LISTE_SB /LISTE_NV Vorauszahlungen /LA_LISTE /LISTE_SB /LISTE_NV Manuelle Pfändungen /LA_LISTE /LISTE_SB /LISTE_NV Prüfung zusätzlicher VBL- Beitrag 82(1) VBLS /ZVK /LISTE_SB /LISTE_NV

24 Die in der Spalte Layout-Variante 1 genannte Variante soll im Reportselektionsbild vom SSC vorgegeben werden; die andere Layout-Variante 2 kann dann bei Bedarf alternativ ausgewählt werden. Bitte antworten Sie mir bis spätestens und teilen mir per Mail ([email protected]) Folgendes mit: a) Sind die vorgesehenen Sortierkriterien ausreichend oder werden andere/weitere benötigt? b) Welche der beiden Layout-Varianten würden Sie als Layout-Variante 1 bevorzugen? Die Systemeinstellungen werden dann entsprechend Ihren Rückmeldungen vorgenommen 4.10 Ad- hoc- Query s. Ausführungen zu Tz Freie Suche s. Ausführungen zu Tz Stellenwirtschaft und Stellenplanung 5.1 Registerkarte ADT (IT 1513) Die Wertehilfe zur Registerkarte ADT (IT 1513), die ebenfalls für den Infotyp ADT (IT 0783) gilt, wurde ergänzt und die ADT-Liste im Intranet entsprechend angepasst; die Änderungen sind der letzten Spalte mit dem Datum Feb zu entnehmen. 5.2 Registerkarte Haushaltsinformationen (IT 9508), Haushaltselementtyp 0010 Bereich Die Liste der Bereichsbezeichnungen wurde nach den Vorgaben der Senatsverwaltung für Finanzen für die Aufstellung der Haushaltsplanung 2016/17 ergänzt; das entsprechende Dokument im Intranet ist mit Stand: Februar 2015 aktualisiert

25 5.3 Registerkarte Planstellenmerkmale in der Stellenwirtschaft bzw. Stellenvermerke in der Stellenplanung, Infotyp Planstellenmerkmale (IT 9509) Gemäß den Vorgaben der Senatsverwaltung für Finanzen wurde die Liste der Haushaltsvermerke (Planstellenmerkmale) ergänzt und im Intranet mit Stand Februar 2015 aktualisiert. 5.4 Freie Suche s. Ausführungen zu Tz Anwendungssystembetreuung 6.1 Nachversicherungsadministration (nur BuKrs und 2100) s. Ausführungen zu Tz A d - hoc-query Die InfoSets der Ad-hoc-Query sind überarbeitet worden. Die in der Anlage 2, Nr. 1 aufgeführten Felder sollen nicht mehr auswertbar sein und sind daher aus dem Bestand gesicherter Ad-hoc-Queries bis zum zu löschen. Die in der Anlage 2, Nr. 2 aufgeführten Felder müssen aus technischen Gründen aus dem Bestand gesicherter Ad-hoc-Queries bis zum gelöscht werden. Mit dem Transport am werden die Felder mit der alten Bezeichnung, aber mit einem neuen technischen Namen wieder zur Verfügung stehen. Über diese Felder kann dann auch selektiert werden. Achtung Ad-hoc-Queries, die zum Termin des Transports der Änderungen für die einzelnen InfoSets in das produktive System die o. g. Felder noch beinhalten, werden gelöscht. 6.3 Freie Suche Die InfoSets der Freien Suche sind überarbeitet worden. Die in der Anlage 2, Nr. 3 aufgeführten Felder sollen nicht mehr auswertbar sein und sind daher aus dem Bestand gesicherter Suchvarianten bis zum zu löschen. Die in der Anlage 2, Nr. 4 aufgeführten Felder müssen aus technischen Gründen aus dem Bestand gesicherter Suchvarianten bis zum gelöscht werden. Mit dem Transport am

26 werden die Felder mit der alten Bezeichnung, aber mit einem neuen technischen Namen wieder zur Verfügung stehen. Über diese Felder kann dann auch selektiert werden. Achtung Gesicherte Suchvarianten, die zum Termin des Transports der Änderungen für die einzelnen InfoSets in das produktive System die o. g. Felder noch beinhalten, können fehlerhaft sein. 6.4 ELStAM: Erfahrungsaustausch Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: in der Anwenderrunde am wurde angekündigt, einen weiteren ELStAM- Erfahrungsaustausch am für die ELStAM-Beauftragten der IPV-anwendenden Stellen anzubieten. Der Termin hat sich verschoben und findet nunmehr am Dienstag, dem , um 10:00 Uhr, im LVwA Raum 1080 statt. Die maximale Teilnehmerzahl pro IPV anwendender Stelle ist wie bei einer Anwenderrunde begrenzt. Um einen Überblick zu erhalten, welche Fragen und Probleme bezüglich ELStAM existieren, teilen Sie bitte die Sachverhalte, die besprochen werden sollen, sowie Fragen an das SSC bis zum per Mail an zu dem o.g. Betreff mit 6.5 Neue Benutzerkennung XXXX- Z999 s. Ausführungen zu Tz Benutzermenü für ASB Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben:... in 2015 überarbeitet das SSC alle Bereichsmenüs, führt diese in sog. Benutzermenüs (s. Abrechnungssachbearbeitung) über und richtet bisher fehlende Benutzermenüs neu ein. Auch für die Anwendungssystembetreuung (ASB) wird ein Benutzermenü ( ZASB) eingerichtet, das alle Funktionalitäten enthalten soll, die die ASB regelmäßig ausführt. Auch das alte ASB- Handbuch wird überarbeitet und als Kapitel 13 in das Anwenderhandbuch eingefügt werden

27 Damit das Benutzermenü ZASB möglichst vollständig zur Verfügung gestellt werden kann, prüfen Sie bitte, welche Reports Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit regelmäßig ausführen. Das SSC prüft dann, ob diese auch in das Benutzermenü ZASB eingebunden werden. Die Liste der von Ihnen regelmäßig ausgeführten Reports schicken Sie bitte bis zum per Mail an Wenn es Fragen zu den Benutzermenüs gibt, wenden Sie sich bitte direkt an mich bzw. Frau Frommer oder Sie melden es als TOP für die Anwenderrunde am an 6.7 besonderes Profil - Pflege Finanzstellen Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: bitte beachten sie, dass das Profil - Pflege Finanzstellen F:xxxx-FISTL zukünftig nicht mehr als besonderes Profil für die Anwendungssystembetreuung zur Verfügung gestellt wird. Die Pflege der Finanzstellen wird ausschließlich von der Abrechnungssachbearbeitung wahrgenommen. Die Berechtigung zur Pflege von Finanzstellen ist standardmäßig im Sammelprofil der Abrechner integriert. Bitte entfernen sie bis zum , soweit vorhanden, das Profil F:xxxx-FISTL aus dem Benutzerstamm der ASB und allen weiteren Rollenträgern. 7 Reisekosten 7.1 Anpassung der Tage- und Übernachtungsgelder und steuerfreien Beträge für Auslandsdienstreisen ab Die ab zu erstattenden Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder sowie steuerfreien Pauschalbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten wurden hinterlegt. Bereits abgerechnete Auslandsdienstreisen sind erneut abzurechnen, damit die für 2015 gültigen Werte bei der Zahlbarmachung der Erstattungen nachträglich berücksichtigt werden. Sich ergebende Nachzahlungen werden maschinell zahlbar gemacht. Evtl. Überzahlungen sind außerhalb des IPV-Verfahrens zurückzufordern. 7.2 Ausweis des Buchstaben M auf der Lohnsteuerbescheinigung Es wird darauf hingewiesen, dass der Ausweis des Buchstaben M für im Kalenderjahr 2014 erhaltene unentgeltliche Mahlzeiten nur erfolgt, wenn die maßgeblichen Dienstreisen und Trennungsgeldperioden auch genehmigt und abgerechnet wurden. Entsprechendes gilt für die

28 steuerfrei gezahlten Verpflegungspauschalen (vgl. IPV-Anwenderhandbuch Kapitel 08 Besondere Hinweise Bescheinigungspflicht für Mahlzeiten und steuerfrei gezahlte Verpflegungspauschalen). Im Auftrag Schwierkus/Grams

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