Landesverwaltungsamt Berlin
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- Tomas Schmitz
- vor 9 Jahren
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1 Landesverwaltungsamt Berlin Service- und Systemunterstützungs-Center (SSC) Landesverwaltungsamt Berlin Berlin (Postanschrift) IPV anwendende Stellen GeschZ (Bei Antwort bitte angeben) PS IPV Dienstgebäude Berlin-Wilmersdorf Fehrbelliner Platz Berlin Fragen zum Inhalt per Hotline-Anfrage an die unten angegebene -Adresse Vermittlung (030) Intern Fax (030) Adresse [email protected] ( -adresse nicht für Dokumente mit elektronischer Signatur) Datum Rundschreiben LVwA IPV Nr. 18/2014 Änderungen/Hinweise zum Kalendermonat August 2014 Übersicht der Themenkomplexe 1 Allgemeines Termine Transporttermin August Ausführen des Kopierreports durch die Pensionsstelle Anwenderhandbuch 3 2 Stichprobenprüfung 3 3 Personal- / Versorgungsadministration und Zeitwirtschaft BerlBVAnpG 2014/ Fehlerhafte Stufensteigerung u.a. bei Beförderungen Vorbereitung der "neuen" Stufensteigerung Freiwillige Versicherung nach 26 ATV und fiktives Nettoentgelt KGZ/MuSchG Anpassung Selektionswerte Erstattungsträger Anpassung Bescheid E11 Ruhensberechnung 54 und Berücksichtigung Versorgungsausgleich bei der Mindestbelassung 54 Abs. 4 LBeamtVG Anpassung des Reports ZPDOLLY_NEU für VADM Lohnarten-Reporter Infotyp Mitteilungen (IT 0128) Infotyp Terminverfolgung (IT 0019) Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) Infotyp ADT (IT 0783) 8 Verkehrsverbindungen: U-Bahn Fehrbelliner Platz Bus 101, 104, 115 Eingang: Tordurchfahrt Württembergische Str. Sprechzeiten siehe Internet und nach Vereinbarung Zahlungen bitte an die Landeshauptkasse Berlin auf eines der nebenstehenden Konten: Internet: Geldinstitut Postbank Berlin Landesbank Berlin Bundesbank Filiale Berlin IBAN DE DE DE BIC/SWIFT PBNKDEFF100 BELADEBEXXX MARKDEF1100
2 3.13 Abgrenzen der Lohnarten 2300 und ELStAM Anmeldung nach Kulanzfrist Änderung des IPV-Systemverhalten bei Verfahrenshinweis Neuer Grund für Nichtteilnahme am ELStAM-Verfahren EEL-Eingangsmeldungen: Fehler "DSLW311 DBAV - Datenbaustein fehlt" - Teil Abrechnungssachbearbeitung Aktivität ELStAM: Eingangsmeldungen zuordnen Report Allgemeine Mitteilungen erstellen BerlBVAnpG 2014/ Fehlermeldungen AAG und VBL 11 5 Stellenwirtschaft und Stellenplanung Registerkarte ADT (IT 1513) 12 6 Anwendungssystembetreuung Schnellerfassung für den IT Anforderungsformulare zur Unternehmensstruktur und zum Infotyp Mitteilungen (IT0128) 13 7 Reisekosten
3 1 A l l g e m e i n e s 1. 1 T e r m i n e Transporttermin August 2014 Die Systemanpassungen werden am in die produktiven Systeme Z01 und S01 transportiert Ausführen des Kopierreports durch die Pensionsstelle Der Kopierreport wird von der Pensionsstelle mehrmals im Monat, vor der Personalabrechnung in diesem Monat letztmalig am um 10:00 Uhr ausgeführt A n w e n d e r h a n d b u c h Am heutigen Tag wird die 61. Änderung des Anwenderhandbuchs im Intranet veröffentlicht. Die Information über die Aktualisierung ist als Anlage 1 dem Rundschreiben beigefügt. 2 S t i c h p r o b e n p r ü f u n g keine Systemanpassung 3 P e r s o n a l - / V e r s o r g u n g s a d m i n i s t r a t i o n u n d Z e i t w i r t s c h a f t Besoldung 3. 1 B e r l B V A n p G / Das Abgeordnetenhaus hat am das Berliner Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2014/2015 beschlossen. Die Besoldungs- und Versorgungsanpassungen treten nach Veröffentlichung des Gesetzes im Gesetz- und Verordnungsblatt ab dem in Kraft. Das beschlossene Gesetz weicht in Bezug auf das Jahr 2014 vom Entwurf darin ab, dass ab dem die Besoldung und in der Folge auch die in Artikel I, 3 Absätze 1 und 2 des Gesetzes genannten Versorgungsbezüge um 3,0% statt 2,5% steigen und die in Artikel I, 3 Absatz 3 Satz 1 genannten Bezüge um 2,9% statt 2,4% erhöht werden. Mit den Zahlungen für den Monat Oktober 2014 sollen auch die Zahlungsbetragserhöhungen, die sich aus den Besoldungs- und Versorgungsbezügeerhöhungen seit dem ergeben haben und nicht bereits ausgezahlt wurden, nachgezahlt werden
4 Da das Gesetz bereits am im GVBl des Landes Berlin veröffentlicht wurde und am in Kraft getreten ist, entfällt ab sofort die Vorgriffsregelung für die Bezügezahlung F e h l e r h a f t e S t u f e n s t e i g e r u n g u. a. b e i B e f ö r d e r u n g e n Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: mit einer Hotlinemeldung wurde festgestellt, dass die maschinelle Stufensteigerung bei einer Beförderung von Besoldungsempfänger/innen nicht bzw. fehlerhaft erfolgte. Für die maschinelle Stufensteigerung nach 27 und 38 BBesG Bln wird ein SAP- Standardreport genutzt. Zur Zeit werden die, für die maschinelle Ermittlung des nächsten Stufenaufstieges in jedem Personalfall vorhandenen Datensätze im Infotyp Basisbezüge (IT0008) mit denselben tariflichen Merkmalen (Tarifart, Tarifgebiet, Tarifgruppe, Tarifstufe) innerhalb des letzten aktiven Beschäftigungsverhältnisses zur Berechnung der bereits erfüllten Stufenlaufzeit berücksichtigt. Mit jeder Änderung der tariflichen Merkmale beginnt die Stufenlaufzeit fehlerhaft erneut. Sofern der Stichtag der nächsten Stufensteigerung im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) in dem Feld N.Vorrück nicht vorgegeben wurde, erfolgt(e) die maschinelle Stufensteigerung nach der regulären Stufenlaufzeit ohne Anrechnung von Vorzeiten. Mit einer grundlegenden Systemanpassung der SAP erfolgt ein vollständiges Redesign des bislang genutzten SAP-Standardreports für die maschinelle Stufensteigerung (vgl. Tz. 6.5 Rundschreiben LVwA IPV Nr. 16/2014). Hiermit werden im Besoldungsbereich erstmals Vorzeiten bei der maschinellen Stufensteigerung berücksichtigt; die Stufenlaufzeit beginnt nur noch bei einem Wechsel der Tarifart im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) erneut. Die hierfür erforderlichen Systemanpassungen werden voraussichtlich zum in das produktive System transportiert. Die neuen Systemeinstellungen werden damit erstmals für die maschinelle Stufensteigerung für BESOLDUNG zum im IPV-System wirksam. Personalfälle, für die die maschinelle Stufensteigerung aufgrund einer Beförderung bisher fehlerhaft erfolgte, werden dann in der Spoolliste mit dem Hinweis Die Umstufung am TT.MM.JJJJ wurde versäumt ausgewiesen und sind manuell zu prüfen. Ggf. ist zum jeweiligen Wirkungsdatum ein neuer Datensatz im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) manuell anzulegen und die entsprechende Stufe vorzugeben. Weitere bereits erfolgte Stufensteigerungen sind ggf. manuell zu prüfen - 4 -
5 Tarif 3. 3 V o r b e r e i t u n g d e r " n e u e n " S t u f e n s t e i g e r u n g s. Rundschreiben LVwA IPV Nr. 16/2014, Tz. 6.5 Mit einem Hinweis aus dem Anwenderbereich wurde Folgendes festgestellt: Nach dem RS SenFin 59/2012 sind die Grundsätze der Spiegelbildrechtsprechung während der Freistellungsphase auf die Vergütungs-/Lohn-/Entgeltgruppe weiterhin anzuwenden, nicht jedoch auf die Tarifstufe. Für die Dauer der Freistellungsphase ist weiterhin im Infotyp Abwesenheiten (IT 2001) die Abwesenheit 9355 Freist. Altersteilzeit zu hinterlegen, um die fehlerhafte Erfassung von anderen ggf. zahlungsrelevanten Abwesenheiten zu verhindern. Diese Abwesenheit übersteuert nach dem Redesign des SAP Reports nicht (mehr) die maschinelle Stufensteigerung in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Die bisherige kundeneigene Modifikation des Reports für die Ausgabe des Hinweises Keine Umstufung am TT.MM.JJJJ wegen Freizeitphase der Altersteilzeit in der Spoolliste entfällt. Der Transport der Systemeinstellungen ist für den vorgesehen F r e i w i l l i g e V e r s i c h e r u n g n a c h 2 6 A T V u n d f i k t i v e s N e t t o e n t g e l t K G Z / M u S c h G Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: auf Grund eines technischen Fehlers wird in der Personalabrechnung ab ein zu geringer Zuschuss zum Mutterschaftsgeld und ein zu geringer Krankengeldzuschuss ermittelt. Betroffen sind alle tariflich Beschäftigten mit einem Datensatz im Infotyp Altersvermögensgesetz (IT 0699) zu dem Baustein OFL1 26 ATV freiw. Versicherung (VBL). Ursache sind die grundlegenden Systemanpassung der SAP für die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der kapitalgedeckten Arbeitnehmeranteile im VBL- Abrechnungsverband (Ost), die mit dem Transport am bereitgestellt wurden (vgl. Tz. 3.7 Rundschreiben LVwA IPV Nr. 12/2014). Mit der notwendigen Zwangsrückrechnung auf den wurden für die Personalfälle in 05/2014 fehlerhafte Nachberechnungsdifferenzen in Höhe des freiwilligen Beitrages ermittelt. Eine SAP-Meldung wurde eröffnet. Derzeit ist jedoch nicht absehbar, wann und mit welchem Wirkungsdatum (z.b. ggf. ab ) eine Korrektur durch die SAP erfolgt. Die Personalfälle sind im Einzelfall unter Berücksichtigung der tariflichen Ausschlussfrist zu prüfen. Die betroffenen Personalfälle mit entsprechenden Datensätzen im Infotyp Altersvermögensgesetz (IT 0699) können mit der Ad-Hoc-Query ausgewertet werden und - 5 -
6 anschließend mit der Auswertung der folgenden Lohnarten für den Zeitraum mit dem Lohnarten-Reporter weiter eingegrenzt werden: 3791 KrankengeldZ KrankenG /5ZM masch. Zusch.Muschgeld Die maschinelle Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld kann im Infotyp Ergänzende Zahlung (IT 0015) mit der Lohnart 3780 Zuschuß Mutterschaftsgeld übersteuert werden. Zur Übersteuerung des maschinell ermittelten Krankengeldzuschusses sind im Infotyp Wiederkehrende Be-/Abzüge (IT 0014) die Lohnarten abzugrenzen und im Infotyp Ergänzende Zahlung (IT 0015) der für den jeweiligen Kalendermonat manuell ermittelte Krankengeldzuschuss zu der Lohnart 3198 man. KrankenGZ 22 TV-L vorzugeben. Sobald eine technische Lösung bereitgestellt wird, werden wir über das weitere Vorgehen per Mail informieren Versorgung 3. 5 A n p a s s u n g S e l e k t i o n s w e r t e E r s t a t t u n g s t r ä g e r Für die in der Registerkarte Versorgungsstatistiken (IT 0322) auswählbaren Erstattungsträger wurden für das Land Berlin die Bezeichnungen angepasst: Die Finanzstelle wurde aktualisiert und die jeweilige Rechtsgrundlage in der Bezeichnung vermerkt. Die Bezeichnungen lauten künftig: Land Berlin (2940/67110/ 107b) Land Berlin (2940/67111/131GG) 3. 6 A n p a s s u n g B e s c h e i d E 1 1 R u h e n s b e r e c h n u n g 5 4 u n d B e r ü c k s i c h t i g u n g V e r s o r g u n g s a u s g l e i c h b e i d e r M i n d e s t b e l a s s u n g 5 4 A b s. 4 L B e a m t V G Mit Rundschreiben LVwA IPV Nr. 16/2014 wurde mitgeteilt, dass ab dem Wirkungsdatum innerhalb der Berechnung der Mindestbelassung bei Anrechnungen nach 54 Abs. 4 LBeamtVG ein vorhandener Versorgungsausgleich beim anzurechnenden Witwengeld berücksichtigt wird. Der Bescheid E11 Ruhensberechnung 54 wurde nun entsprechend angepasst. Die Berechnung erfolgt systemseitig, sofern das anzurechnende Witwengeld im System liegt und zum entsprechenden Urheber ein Versorgungsausgleich im Infotyp Kürzung Versorgungsausgleich (IT 0786) aufgegeben wurde
7 Achtung Ein ggf. beim Versorgungsurheber des anzurechnenden Witwengeldes im Infotyp Versorgungsbezug (IT 0322) prozentual aufgegebener Versorgungsausgleich wird nicht systemseitig in die neue Betrachtung der Mindestbelassung einbezogen; in den betroffenen Fällen ergibt sich ab kein höherer verbleibender Zahlbetrag A n p a s s u n g d e s R e p o r t s Z P D O L L Y _ N E U f ü r V A D M Der Report ZPDOLLY_NEU wurde für Personalfälle, die in den Bereich Versorgung kopiert werden, angepasst. Künftig werden ggf. vorhandene Splitts im Infotyp Basisbezüge (IT 0008), die nach dem Stichtag liegen, gelöscht. In Fällen, in denen der Stichtag in der Abrechnungsvergangenheit liegt, wird der Infotyp Basisbezüge (IT 0008) gesplittet. Im ersten Splitt mit Beginndatum = Stichtag und Endedatum = Letzter des Monats, auf dem der Verwaltungssatz mit Ende der Abrechnung (Abrechnungskreis V4) steht, wird der Stundenzähler auf Null gesetzt, so dass keine Zahlungen für bereits abgerechnete Zeiträume entstehen. Die Beträge im Folgedatensatz werden wie bisher auf 71 % gekürzt (durch Infotyp Zusatzinformation zum Basisbezug (IT 0304)). Bereichsmenüs 3. 8 L o h n a r t e n - R e p o r t e r In den Bereichsmenüs ZPER und ZVADM wurde der Lohnarten-Reporter wie folgt eingefügt: Infosysteme Auswertungsreports Bezügerelevante Listen. Im Bereichsmenü ZABR wurde der Report unter demselben Knotenpunkt eingeordnet (bisher unter Besondere Listen). Aus dem Bereichsmenü ZLUV wurde der Lohnarten-Reporter entfernt. Infotypen 3. 9 I n f o t y p M i t t e i l u n g e n ( I T ) Auf Anforderung von PolPräs wurde für den Infotyp Mitteilungen (IT 0128), Subtyp 1 Allgemeine Mitteilungen ein neuer Text unter folgendem Titel zur Verfügung gestellt: Textname: Z_IPV Abschmelzung der Ausgleichszulage Kurztitel: Ausgleichszulagenabschmelzung - 7 -
8 I n f o t y p T e r m i n v e r f o l g u n g ( I T ) Für den Infotyp Terminverfolgung (IT 0019) wurde folgende Terminart für den Bereich Tarif eingerichtet: Terminart Bezeichnung Operator Vor-/Nachlaufzeit Zeit / Maßeinheit FC P:Regelaltersgr. Trf - 6 Monate Die Übersichtsliste der Vor-/Nachlaufzeiten im Intranet wurde angepasst. Sofern im Infotyp Vertragsbestandteile (IT 0016) bei Tariflich Beschäftigten die Vertragsart T1 unbefristet hinterlegt wird, wird dynamisch der Infotyp Terminverfolgung (IT 0019) mit der neuen Terminart und einem Vorschlagswert entsprechend dem Geburtsjahr d. Beschäftigten angeboten (Geburtsjahr + Anzahl der Monate bis zum Renteneintrittsalter ohne Abschläge) I n f o t y p S t e u e r d a t e n D ( I T ) Für die Eingabe im Feld Sonderverarbeitung mit der Ausprägung nicht teilnehmen wurden im dazugehörigen Feld Grund folgende Einträge neu angelegt: Eingetragene Lebenspartnerschaft und Steuerfreie Zahlung I n f o t y p A D T ( I T ) s. Ausführungen zu Tz. 5.1 Lohnarten A b g r e n z e n d e r L o h n a r t e n u n d Die Lohnarten 2300 Teilzeitdarlehen BT sowie 2310 Tilg. Teilzeitdarlehen BT wurden für Fälle eingerichtet, die Artikel IV Abs. 2 des Haushaltsstrukturgesetzes 1998 entsprachen. Dieser Artikel des Haushaltsstrukturgesetzes 1998 wurde bereits mit Dienstrechtsänderungsgesetz vom mit Wirkung zum aufgehoben. Die Eingabezulässigkeit der Lohnarten für die Infotypen Wiederkehrende Be-/Abzüge (IT 0014) LA sowie Ergänzende Zahlung (IT 0015) LA wurde daher zum begrenzt
9 Steuern E L S t A M Anmeldung nach Kulanzfrist Für Personalfälle, die erst nach der Kulanzfrist angemeldet werden, kann als Antwort auf die Anmeldung der Verfahrenshinweis Anmeldung nach Kulanzfrist, neues refdatumag der aktuellen Beschäftigung. [refdatumag = JJJJMMTT] von der Clearingstelle zurück geliefert werden. Das Arbeitsverhältnis ist dadurch erst ab dem neuen Referenzdatum bei der Clearingstelle angemeldet, Abmeldungen vor diesem Datum werden von der Clearingstelle abgewiesen. Wenn der Report ELStAM: An- und Abmeldungen erstellen (RPCE2VD0_OUT) neue An- und Abmeldungen erzeugt, die vor dem neuen Referenzdatum liegen, wurden diese Meldungen bisher an die Clearingstelle übersandt und dort abgelehnt. Künftig werden ELStAM-Meldungen mit einem Gültigkeitsbeginn vor dem Referenzdatum bereits im Status fehlerhaft erstellt, so dass diese Meldungen nicht an die Clearingstelle übermittelt werden. Die erzeugte Fehlermeldung wird zusätzlich in die Sachbearbeiterliste geschrieben Änderung des IPV-Systemverhalten bei Verfahrenshinweis Mit dem Verfahrenshinweis Wechsel des Hauptarbeitgebers. Abmeldung zum übermittelten Beschäftigungsende nur mit aktualisiertem refdatumag des Arbeitsverhältnisses möglich. [refdatumag = JJJJMMTT] wird von der Clearingstelle keine Steuerklasse geliefert. Wird dieser Hinweis von der Clearingstelle zurück geliefert, dann wird künftig die Meldung auf den Status fehlerhaft gesetzt und nicht mehr verarbeitet. Der Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) wird durch den Report ELStAM: Stammdaten durch ELStAM aktualisieren (RPCE2VD0_IN) somit nicht aktualisiert, also die Steuerklasse nicht wie bisher auf Steuerklasse VI gesetzt. Das Beschäftigungsverhältnis bleibt bei der Clearingstelle erhalten. Je nach Sachverhalt kann die Steuerklasse manuell angepasst werden Neuer Grund für Nichtteilnahme am ELStAM-Verfahren s. Ausführungen zu Tz
10 Sozialversicherung EEL-Eingangsmeldungen : F e h l e r " D S L W D B A V - D a t e n b a u s t e i n f e h l t " - T e i l 2 Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: die mit der vom veröffentlichte Vorgehensweise bei dem Fehler zu den EEL-Eingangsmeldungen: Fehler "DSLW311 DBAV - Datenbaustein fehlt" war leider unvollständig bzw. fehlerhaft. Die Beschreibung wurde einem SAP-Hinweis entnommen und konnte vor der Auslieferung durch das SSC nicht getestet werden. Nach Rücksprache mit der SAP ist nun wie folgt vorzugehen: 1. Der Status der fehlerhaften Eingangsmeldungen ist über die Drucktaste manuell bearbeiten für die betroffenen Fälle umzusetzen (Infosysteme Pflegereports Sachbearbeiterlisten EEL Eingangsmeldungen bearbeiten) 2. Der Status der ursprüngliche Vorerkrankungsmeldungen der betroffenen Personalfälle ist über die Drucktaste (erneut) übertragen in zu übertragen umzusetzen. (Infosysteme Pflegereports Sachbearbeiterlisten EEL Ausgangsmeldungen bearbeiten) 3. Danach werden die Meldungen über den täglichen Job erstellt und übertragen 4 A b r e c h n u n g s s a c h b e a r b e i t u n g 4. 1 A k t i v i t ä t E L S t A M : E i n g a n g s m e l d u n g e n z u o r d n e n Der auf dem Selektionsbild eingegebene Personalbereich wird jetzt bei der Auswahl der offenen Änderungslisten über die Wertehilfe berücksichtigt. Die Eingabe eines * im Feld Personalbereich führt zu keinem Ergebnis R e p o r t A l l g e m e i n e M i t t e i l u n g e n e r s t e l l e n Mit dem Report Allgemeine Mitteilungen erstellen (Knotenpunkt Abrechnung Sonderaktivitäten Allgemeine Mitteilungen) konnten bisher bereits angelegte Mitteilungen nur für den gesamten Zeitraum, für den sie angelegt wurden, wieder gelöscht werden. Die Funktionsweise des Reports wurde dahingehend geändert, dass jetzt bei Vorgabe eines zu löschenden Zeitraums die Mitteilung nur für den angegebenen Zeitraum gelöscht wird
11 4. 3 B e r l B V A n p G / s. Ausführungen zu Tz F e h l e r m e l d u n g e n A A G u n d V B L Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: zurzeit sind folgende Fehler im Rahmen der Folgeaktivitäten zur Abrechnung relevant: AAG: AAG-Meldungen werden nicht erzeugt und mit dem Fehler Der Erstattungssatz für das fortgezahlte Bruttoentgelt muss 100% betragen abgewiesen. VBL: Für einige Personalfälle können die VBL-Meldungen zurzeit nicht erstellt werden und liefern den folgenden Fehler: intern: ANM / ABM Überlappung: Modus A VIRTUAL_DATABASE Personalnummer wird abgelehnt (siehe vorige Fehler-/Warnmeldungen). Es liegen jeweils SAP-Fehler vor. Die Korrekturen hierzu werden nach erfolgreichem Test hierzu nach der Abrechnung am bzw ausgeliefert. Weitere Hinweise hierzu erfolgen zur Auslieferung der Korrektur Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: mit der Fehlermeldungen AAG und VBL vom hatte ich Sie auf die Probleme bei diesen beiden Themenfeldern hingewiesen. Mit einer außerordentlichen Auslieferung von Korrekturen am heutigen Nachmittag ( , 16:05 Uhr) wurden die Fehlerursachen hierfür nun beseitigt. Sie können daher nun die Folgeaktivitäten zur Abrechnung zu diesen beiden Themenfeldern durchführen bzw. wiederholen. AAG: Bitte wiederholen Sie die Aktivitäten im Knotenpunkt Abrechnung Tarif à Monatliche Aktivitäten à Monatliche Aktivitäten Teil 2 à Ausgabe an Dritte à Sozialversicherung à AAG. Die Fehlermeldung Der Erstattungssatz für das fortgezahlte Bruttoentgelt muß 100% betragen darf hierbei nicht mehr auftreten. VBL: Bitte rufen Sie die Aktivitäten im Knotenpunkt Abrechnung Tarif à Monatliche Aktivitäten à Monatliche Aktivitäten Teil 2 à Ausgabe an Dritte à Zusatzversorgung auf. Wenn Sie aufgrund des Testlaufs zur VBL-Meldungserstellung diesen Block innerhalb der Abrechnung noch nicht aufgerufen haben, ist nichts Besonderes zu beachten
12 Sofern Sie die Aktivitäten wiederholen, werden Sie bei der Aktivität VBL-Meldungen erstellen ggf. für einige Personalnummer die folgenden Fehlermeldungen erhalten: <Vorname Name> hat bereits aktuelle, schon übertragene Meldungen. Personalnummer wird abgelehnt (siehe vorige Fehler-/Warnmeldungen). Diese Fehlermeldungen sind nur logisch, da bereits Meldungen erzeugt wurden. Mit der Wiederholung der Aktivitäten können nur Meldungen erzeugt werden, die vorher mit der Fehlermeldung intern: ANM / ABM Überlappung: Modus A VIRTUAL_DATABASE abgewiesen wurden. 5 S t e l l e n w i r t s c h a f t u n d S t e l l e n p l a n u n g 5. 1 R e g i s t e r k a r t e A D T ( I T ) Die im Intranet veröffentlichte ADT-Liste wurde zur besseren Übersicht um die von der Senatsverwaltung für Finanzen bereits abgegrenzten Bezeichnungen bereinigt. Auswirkungen auf die Pflege des ADT entstehen dadurch nicht. 6 A n w e n d u n g s s y s t e m b e t r e u u n g 6. 1 S c h n e l l e r f a s s u n g f ü r d e n I T Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: zum Februar 2014 wurden diverse im IPV-Verfahren nicht verwendete Felder im IT 2010 ausgeblendet. Nun wurde im Rahmen der Qualitätssicherung festgestellt, dass die Schnellerfassung von Zeitdaten (PA71) dann nicht funktioniert, wenn Datensätze für den IT 2010 nicht direkt, sondern über eine Batch-Input-Mappe angelegt werden sollen. Das Abspielen der Mappe wird dann immer als fehlerhaft zurückgewiesen. Das direkte Anlegen der Datensätze funktioniert hingegen problemlos. Hier stellt sich nun die Frage, ob die Batch-Input-Verarbeitung durch die Zeitwirtschaft in der Praxis überhaupt genutzt wird. Ist das direkte Anlegen von Datensätzen nicht ausreichend? Soll die Batch-Input-Verarbeitung für den IT 2010 wieder möglich sein, so müssten die Felder in diesem Infotyp wieder eingeblendet werden. Anderenfalls würde ein entsprechender Hinweis im IPV-Anwenderhandbuch erfolgen. Sollten Sie die Batch-Input-Verarbeitung für den IT 2010 für notwendig erachten, bitte ich um eine entsprechende Nachricht bis
13 Hinweis Nach Rückmeldung von IPV-anwendenden Stellen wird keine Batch-Input-Verarbeitung genutzt A n f o r d e r u n g s f o r m u l a r e z u r U n t e r n e h m e n s s t r u k t u r u n d z u m I n f o t y p M i t t e i l u n g e n ( I T ) Mit Mail vom wurde folgende Information gegeben: mit Mail vom wurden Sie über die neuen Anforderungsformulare für die die Beantragung der Einrichtung von neuen Personalbereichen, Personalteilbereichen sowie Umbenennungen und Änderungen bzw. maschinelle Umsetzungen sowie zum Infotyp Mitteilungen (IT 0128) informiert. Sie wurden gebeten ab sofort, die neuen Versionen (Stand 06/2014) der Formulare, die im Intranet zur Verfügung stehen, zu verwenden. Da zwischenzeitlich noch eine technische Änderung im Hintergrund der Formulare vorgenommen werden musste, bitten wir Sie - wenn Sie bereits die Anforderungsformulare heruntergeladen haben - diese auszutauschen, da die erste Version nicht korrekt in die Hotline-Datenbank eingelesen werden kann. Wir empfehlen, stets aktuell die Anforderungsformulare von der Intranetseite des SSC zur Beantragung zu verwenden. 7 R e i s e k o s t e n keine Systemanpassung Im Auftrag Schwierkus/Grams
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