Wirtschaftsmoralische Kompetenz
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- Erich Maurer
- vor 9 Jahren
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1 Vortrag Von: Dr. Jürgen Göbel JG - pwe
2 Wirtschaftsmoralische Probleme Merkmale eines moralischen Problems: Eine Person hat mehrere Optionen; Optionen haben Wirkungen auf mehrere Personen; Wirkungen auf Personen sind gegensätzlich 2
3 Merkmale von Wirkungen: Stärke; Zeitliche Konzentration; Räumliche Konzentration; Eintrittswahrscheinlichkeit; Steuerbarkeit 3
4 Bewertungspositionen für soziale Wirkungen: Neutralität; Spezifisches Interesse; Legalität; Legitimität 4
5 Bewertungskriterien für moralische Entscheidungen: Veröffentlichbarkeit; Umkehrbarkeit; Verallgemeinerbarkeit 5
6 Ökonomische Grundtätigkeiten: Produzieren: mit oder ohne externe Wirkungen; Konsumieren: mit oder ohne externe Wirkungen 6
7 Moralische Kompetenz Komponenten der moralischen Kompetenz: Umsetzung Motivation Verständigung Urteilskraft Sensibilität 7
8 Moralische Orientierung: Tugend: ideales Selbst; Pflicht: ideale soziale Regeln; Nutzen: optimale soziale Wirkungen 8
9 Das moralische Wesen nach Immanuel Kant: Mensch ist transzendental frei/ autonom und vernunftbegabt. Alle moralischen Begriffe haben ihren Sitz und Ursprung völlig a priori in der Vernunft. Praktische Vernunft ist die Fähigkeit, sein Handeln unabhängig von sinnlichen Bestimmungsgründen selbst zu wählen. Die Pflicht ist die Moral in der Form des Gebots, des Imperativs. 9
10 Formulierungen des kategorischen Imperativs nach Kant: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde. Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte. Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst. 10
11 Entwicklung der moralischen Kompetenz Stufen der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg: Stufe 1: Orientierung an Belohnung und Strafe (Angenehmheit); Stufe 2: Instrumentell-relativistische Orientierung; Stufe 3: Orientierung an Zustimmung naher Personen; Stufe 4: Orientierung an Recht und Ordnung; Stufe 5: Sozialvertrags-Orientierung; Stufe 6: Orientierung an allgemeingültigen ethischen Prinzipien 11
12 Stufen der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg: S6: Bekenntnis zu idealen Prinzipien S5: ideal konstruiertes Recht S4: gegebenes Recht S3: persönliche Akzeptanz S2: instrumenteller Austausch S1: direkte Belohnung und Strafe 12
13 Stufen der Bewertung einer anderen Person: Stufe 1: Verwechslung mit materiellen Objekten; Bedeutung für die eigene Bedürfnisbefriedigung. Stufe 2: instrumentell: Bedeutung für die gegenseitige Bedürfnisbefriedigung. Stufe 3: Nähe und Intensität der Beziehung; Ausmaß an Zuneigung; Stufe 4: Stellung in einer sittlichen Ordnung von Rechten und Pflichten; Stufe 5: universelle und unveräußerliche Menschenrechte; Beitrag zum allgemeinen Wohlergehen; Stufe 6: Zwecke an sich; Würde; Respekt; universelle Prinzipien 13
14 Stufen der moralischen Motivation: Verhalte dich so, dass du... Stufe 1:... direkte Belohnungen bekommst und direkte Strafen vermeidest! Stufe 2:... direkt oder indirekt Belohnungen bekommen oder Strafen vermeiden kannst! Stufe 3:... die Missbilligung und die Abneigung der unmittelbaren Anderen vermeidest! Stufe 4:... Kritik durch legitime Autoritäten und daraus entstehende Schuldgefühle vermeidest! Stufe 5:... die Achtung des unvoreingenommenen Zuschauers verdienst, der im Sinne des allgemeinen Wohlergehens urteilt! Stufe 6: dir Glückseligkeit durch die Einhaltung der universellen Prinzipien um deren selbst willen verdienst! 14
15 Moralische Defizite Probleme in der moralische Entwicklung: Mangel an kognitiver Kompetenz; Mangel an emotionaler Kompetenz; Mangel an konativer Kompetenz; Selbsdienlichkeit; Komplexität der Umwelt; Ungünstige Umweltbedingungen 15
16 Kognitive Mängel: Informationsaufnahme: spezifische Selektion; Informationsverarbeitung: Verzerrung 16
17 Emotionale Mängel: Auslöser: irrational; Verlauf: Eigendynamik 17
18 Konative Mängel: Motivation: fremder Nutzen, Dringlichkeit, Messbarkeit; Geschick: Abhängigkeit, Wechselwirkung 18
19 Selbstdienlichkeit: Schutz des Selbstwertgefühls; Vermeidung von Anstrengung; Vermeidung negativer Emotionen; Rechtfertigbarkeit Aber: nur kurzfristig und oberflächlich! 19
20 Komplexität der Umwelt: Räumliche Distanz; Zeitliche Distanz; Differenzierung von Aufgaben; Differenzierung von Maßnahmen 20
21 Ungünstige Umweltbedingungen: Widersprüchliche Erwartungen; Hoher Anpassungsdruck; Dysfunktionale Kommunikation; Interne Gruppenkonflikte; Externe Gruppenkonflikte; Unsicherheit; Bedrohung 21
22 Moralische Entwicklungsmöglichkeiten Entwicklungsfördermaßnahmen: Innerer Diskurs; Äußerer Diskurs 22
23 Innerer und äußerer Diskurs: I1 I2 23
24 Bestandteile eines inneren Diskurses: Identifikation der betroffenen Iche; Anhörung der Teil-Iche; freie Diskussion; Moderation und Strukturierung durch das moralische Ich; Entwurf einer integrierten Stellungnahme 24
25 Aufgaben des moralischen Selbst im inneren Diskurs: Kontrolle; Moderation; Integration; Konfliktmanagement; Teil-Ich- und Gesamt-Ich-Entwicklung; Ich-Auswahl und Aufgabenzuteilung 25
26 Regeln für einen externen Diskurs: Alle Betroffenen werden berücksichtigt. Alle Teilnehmer sind frei. Alle Teilnehmer sind gleichberechtigt. Alle Teilnehmer streben nach einer allgemeinen moralischen Lösung. Alle Teilnehmer beachten ihre kognitiven Mängel. Alle Teilnehmer beachten ihre emotionalen Mängel. Alle Teilnehmer beachten ihre konativen Mängel. Alle Teilnehmer leisten effiziente, konsistente und konstruktive Beiträge. 26
27 Zentrale Fragen im Diskurs: Was willst du? Was denkst du? Was fühlst du? Was kannst du? Was darfst du? Was sollst du? Was tust du? und was die Anderen? 27
28 Einführende Literatur: Göbel, Elisabeth (2013): Unternehmensethik Grundlagen und praktische Umsetzung. UVK Lucius. Habermas, Jürgen (1991): Erläuterungen zur Diskursethik. Suhrkamp. Hannah, Sean T./ Avolio, Bruce J./ May, Douglas R. (2011): Moral maturation and moral conation: A capacity approach to explaining moral thought and action. In: Academy of Management Review, Vol. 36 (4), Kant, Immanuel (1786): Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Reclam. Kohlberg, Lawrence (1996): Die Psychologie der Moralentwicklung. Althof, W. (Hg.). Suhrkamp Taschenbuch. Schulz von Thun, Friedemann (2003): Miteinander reden. Bd. 3: Das Innere Team und situationsgerechte Kommunikation. Rowohlt. 28
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