Homöopathie in Indien

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1 Tilman Borghardt Homöopathie in Indien Barthelft Barthel Vertag

2 GLIEDERUNG HOMOEOPATHIE IN INDIEN - Feldstudie zur Theorie, Praxis und Verbreitung der homöopathischen Gesundheitsversorgung in Indien - V O R W O R T GLIEDERUNG I Einführung und Bemerkungen zur Gliederung VII II Bemerkungen zur Methodik X A. EINFUEHRUNG A.l Gesundheitsversorgung in Indien - ein Ueberblick 1 A.2 Medizinischer Pluralismus in Indien - die Rolle der Homöopathie, Fig und 3 y 5 A.3 Die Geschichte der Homöopathie in Indien 10 < A.4 Der Aufbau des homöopathischen Gesundheitswesens in Indien 12 " A.5 Die Homöopathie in den einzelnen Bundesstaaten 15 - geographische Verteilung 15 - Gesamtzahl registrierter Aerzte und Heiler in den wichtigsten Bundesstaaten, Tab. 1 und 2, Fig Anteile der Homöopathie an der Gesundheitsversorgung 18 - Einzelheiten zu den Bundesstaaten, Fig Die Homöopathie in Andhra Pradesh, Tab B. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER INDISCHEN HOMOEOPATHIE B.l Homöopathie und hinduistische Weltanschauung unter Berücksichtigung des Ayurveda, 31 B.2 Gesundheit - Krankheit - Heilung in der indischen Homöopathie - Begriffsbestimmungen 38 B.3 Die Hering'sche Regel als Kriterium erfolgreicher Behandlung in Indien 44 B.4 Das Simile-Prirrzip - Grundlage der Homöopathie 47 B.5 Homöopath und Homöopathie - Begriffsbestimmungen aus indischer Sicht 50«. B.6 Definition einer homöopathischen Arznei in Indien 52 B.7 Die Natur der homöopathischen Arzneipotenz 54

3 IV h. Häufig anzutreffende Beschwerden in der homöopathischen Praxis 184 i. Selten anzutreffende Beschwerden 187 j. Vorstellungen der Patienten über die eigene Krankheit 187 k. Wissen und Meinungen der Patienten über die Homöopathie 189 F.2 Die Homöopathen 191 a. Altersverteilung und Nachwuchsfrage 191 b. Geschlechtsverteilung 191 c. Religionszugehörigkeit 192 d. Familiärer Hintergrund und Kaste 192 e. Sozialer Status 193 f. Erster Kontakt mit der Homöopathie und Praxismotivation 194 g. Ausbildung 194 h. Praxisroutine 196 i. Praxisorganisation 197 j. Honorare, 198 * k. Krankheitskonzept Behandlungsweise Fallaufnahme körperliche Untersuchung 201 * Labordiagnostik Arzneiverabreichung zusätzlich angewendete Behandlungsmethoden Vorgehensweise bei schwierigen Behandlungen Liste der schwierig zu beeinflussenden Krankheiten 205 m. Einschätzung des Behandlungserfolgs 206 n. Veränderungen in der Praxis seit der staatlichen Anerkennung der Homöopathie 1973 ', 208 o. Engagement der Aerzte für die Homöopathie ', 208 p. Ansichten über andere Behandlungsmethoden 209 ~ F.3 Die Arzt-Patient-Beziehung Dauer und Qualität des Kontaktes Atmosphäre, Vertrauen innere Haltung Mitarbeit des Patienten Helfer-Syndrom Interesse am Detail 213

4 - Einbeziehen von Familienmitgliedern Rituale und Tabus Gebrauch von Plazebos 215 F.4 Die Grenzen homöopathischer Behandlung, Fehlerquellen und Möglichkeiten der Palliation 216 F.5 FALLBEISPIELE von indischen Homöopathen 226 a. Epilepsie 227 b. Petit Mal-Epilepsie 231 c. Pubertas praecox 232 d. Beteiligung des Zentralen Nervensystems bei Hyperpyrexie in der Pädiatrie Virus-Encephalitis Fragliche Masern Encephalitis 237 e. Die homöopathische Behandlung bei kongenitalen Herzvitien und Thalassaemia major Fallot'sche Tetralogie (2 Fälle) Aortenisthmusstenose Ventrikelseptumdefekt Thalassaemia major 246 f. Bronchiektasien 248 g. Systemischer Lupus Erythematodes 250 h. Filariasis und ihre homöopathische Behandlung 254 i. Herzneurose 258 j. Hysterische Paraparese 259 k. Herzerkrankungen und ihre homöopathische Behandlung Ischämische Herzkrankheit Myokardinfarkt (2 Fälle) Rheumatische Endokarditis, Myokarditis ' Homöopathie in der Tumorbehandlung 270 m. Die homöopathische Behandlung der Leukämie - chronisch-lymphatische Leukämie 273 G. ZUSAMMENFASSENDE BETRACHTUNG - DISKUSSION DER ERGEBNISSE G.l Gründe und Voraussetzungen für die Ausbreitung der Homöopathie in Indien 277 G.2 Die Zukunft der Homöopathie in Indien - Trendüberlegungen 287.

5 VI G.3 Unterschiede zwischen indischer und westlicher Homöopathie 291 " s *«~ G. 4 Schlussfolgerungen zur Problematik homöopathischer Forschung 296 G.5 Grenzen dieser Studie 298 ZUSAMMENFASSUNG ANHANG 1. Patientenfragebogen Informationsblatt Interviewbogen für homöopathische Aerzte College-Fragebogen Quellenangaben 309 a Besuchte Colleges b Besuchte Forschungseinrichtungen. 310 c Sonstige besuchte Institutionen und Verbände. 310 d Besuchte Verlage und Apotheken 311«e Die Homöopathen f Homöopathische Titel und ihre Abkürzungen. 317_r 6. Die wichtigsten Kontaktadressen für Interessenten 318' 1. Kommentierte Photos >, 8. LITERATURLISTEN 328 ^

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