Kapitel 5: Daten und Operationen
|
|
|
- Til Maier
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kapitel 5: Daten und Operationen Felix Freiling Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Universität Mannheim Vorlesung Praktische Informatik I im Herbstsemester 2007 Folien nach einer Vorlage von H.-Peter Gumm, Philipps-Universität Marburg
2 Ankündigungen Termin Fachprüfung: Freitag, 14. Dezember 2007 Termin Wiederholungsprüfung: Mittwoch, 6. Februar 2008 Zur Übung: Mittwoch, 3. Oktober 2007 keine Übung Hausaufgaben auf Übungsblatt 3 dafür etwas umfangreicher Abgabe der Hausaufgaben in jedem Fall schriftlich Programmieraufgaben auch elektronisch per BlueJ submitter Bearbeiten Sie die Hausaufgaben selbst! Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 2
3 Kommentar zu Kommentaren Denken Sie beim Programmieren an Ihren Tutor Tutor soll das Programm schnell verstehen Tutor kann Java! Daumenregeln Erläutern Sie mittels Javadoc einleitend jedes Feld und jede Methode (Schnittstelle) Was speichert/repräsentiert das Feld? Was macht die Methode? Erläutern Sie ungewöhnliche oder schwierige Stellen im Programm Stellen, über die Sie lange nachgedacht haben Stellen, an denen Sie Fehler gemacht und korrigiert haben Stellen, die Sie beim zweiten Lesen nicht verstanden haben Kommentieren ist sehr stark eine Frage der Erfahrung Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 3
4 Übersicht Bits, Bytes, Binärzahlen, Hex-Zahlen, Dezimalzahlen Konversionen, cast Zufallszahlen Boolesche Werte, Boolesche Algebra Kurzer Exkurs in die Logik Zeichen, Unicode, Fonts Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 4
5 Operationen auf ganzen Zahlen Grundoperationen Zahlkonstanten (Literale) 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, einstellige Operationen +, - plus, minus Beispiel: +5, -17, -(3-4) = zweistellige Operationen +, -, * Addition, Subtraktion, Multiplikation Beispiele: , , 3*(4-7) / Ganzzahl-Division, mathematisch: div) Beispiele: 17/4 =, -1/-4 =, -3/2=, (-3)/2= % Rest bei Ganzzahl-Division, mathematisch: mod) Beispiele: 17%4 =, -1%-4 =, -3%2= Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 5
6 BlueJ als Java-Taschenrechner Direkteingabe aktivieren Im Calculator rechnen 26/7 = 3 26%7 = 5 etc. Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 6
7 div und mod div : Division ohne Rest 23 div 7 = 3 mod: Rest bei der Division 23 mod 7 = 2 Eigenschaften von div und mod Seien n und d natürliche Zahlen, dann gilt: (n div d)*d + (n mod d) = n 0 (n mod d) < d Wichtig! Sei z = (d k-1 d k-2...d 1 d 0 ) 10 die Dezimaldarstellung von z ( k > 0 ): 0 d i < 10 für i=0,...,(k-1) (d k-1 d k-2...d 1 ) 10 = z div 10 d 0 = z mod 10 Beispiel: 2002 = ( ) div 10 = 200 = (2 0 0) mod 10 = 2 Unterscheide Zahl und ihre Darstellung als Folge von Ziffern Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 7
8 Computer verstehen nur 0 und 1 Eine physikalische Speicherzelle kann nur einen von zwei Zuständen haben Strom/kein Strom, Ladung/keine Ladung, ein/aus, positiv/negativ Interpretiere einen dieser Zustände als 0, den anderen als 1 Eine Gruppe von Speicherzellen kann viele Kombinationen von Zuständen speichern: Eine Gruppe von zwei Speicherzellen kann 4 Zustände speichern 00, 01, 10, 11 Eine Gruppe von 4 Speicherzellen kann 16 Zustände speichern 0000, 0001, 0010, 0011, 0100, 0101, 0110, 0111, 1000, 1001, 1010, 1011, 1100, 1101, 1110, 1111 Eine Gruppe von 8 Speicherzellen kann 256 = 2 8 Zustände speichern: , , , oder 0 0, 0 1, 1 0, , Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 8
9 Byte, Wort, Doppelwort Kein Computer der Welt gibt sich mit einzelnen Speicherzellen ab Die kleinste Einheit, mit der Computer rechnen ist ein Byte, das sind 8 Bit Die kleinste Einheit, die ein Computer speichern oder lesen kann ist ein Byte 16-Bit-Computer rechnen intern mit zwei Byte großen Daten zwei Byte nennt man dann ein Wort Vier Byte heißen ein Doppelwort, 8 Byte ein Quad-Wort 32 Bit Computer rechnen intern mit 4 Byte großen Daten Ob dann 4 Byte ein Wort oder ein Doppelwort heißen, ist uneinheitlich Die kleinste im Speicher adressierbare Einheit kann 1 Byte, 2 Byte aber auch 4 Byte sein 64-Bit Computer Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 9
10 Können Computer auch Zahlen speichern? Man kann den Speicherzuständen Zahlen zuordnen Zum Beispiel positive Zahlen 0000 = 0, 0001 = 1, 0010 = 2, 0011 = 3, 0100 = 4, 0101 = 5, 0110 = 6, 0111 = 7, 1000 = 8, 1001 = 9, 1010 =10, 1011 = 11, 1100 = 12, 1101 = 13, 1110 = 14, 1111 = 15 oder ganze (positive und negative) Zahlen 0000 = 0, 0001 = 1, 0010 = 2, 0011 = 3, 0100 = 4, 0101 = 5, 0110 = 6, 0111 = 7, 1000 = -8, 1001 = -7, 1010 = -6, 1011 = -5, 1100 = -4, 1101 = -3, 1110 = -2, 1111 = -1 Bitfolge Positive Zahl Ganze Zahl In einem Byte kann man speichern eine positive Zahl zwischen 0 und 255 d.h. zwischen 0 und 2 8, oder eine ganze Zahl aus dem Bereich , d.h In zwei Byte passt eine positive Zahl zwischen 0 und 65535, d.h. zwischen 0 und 2 16, oder eine ganze Zahl aus dem Bereich , d.h In 4 Byte passt eine positive Zahl zwischen 0 und d.h. zwischen 0 und 2 32, oder eine ganze Zahl aus dem Bereich , d.h Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 10
11 Wie rechnen Computer? ganz normal : 1+0 = = = 0 Übertrag = 1 Übertrag 1 usw. + = Siehe Vorlesung Praktische Informatik II Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 11
12 Woher weiß der Computer, ob eine positive oder eine negative Zahl gemeint ist? Er weiss es nicht Dank der cleveren Codierung (Zweierkomplement) braucht er es nicht zu wissen Nur der Programmierer muss wissen, was seine Daten bedeuten Stimmt: = 14 + = Stimmt: = -2 Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 12
13 Binärsystem Binärziffern: 0 und 1 Binärzahl: Folge b n b n-1 b 1 b 0 von Binärziffern Beispiel: Falls Missverständnis möglich, Index 2 verwenden Zahlenwert Beispiel : ( ) 2 W = b n *2 n +b n-1 *2 n-1 + +b 1 *2 1 +b 0 Beispiel: = = 183 Von Dezimal nach Binär W = (b n b n-1 b 1 b 0 ) 2 W div 2 = (b n b n-1 b 1 ) 2 und W mod 2 = b 0 Unterscheide Zahl und ihre Darstellung als Folge von Ziffern Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 13
14 Binär - Dezimal Zahlenwert W = b n *2 n +b n-1 *2 n-1 + +b 1 *2 1 + b 0 = (b n b n-1 b 1 b 0 ) 2 W = 2 * (b n *2 n-1 +b n-1 *2 n-2 + +b 1 *2 0 ) + b 0 = 2 *(b n b n-1 b 1 ) 2 + b 0 und 0 b 0 < 2 W div 2 W mod 2 Also von Dezimal nach Binär W = (b n b n-1 b 1 b 0 ) 2 W div 2 = (b n b n-1 b 1 ) 2 und W mod 2 = b 0 Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 14
15 Umwandlung ins Binärsystem W = 2* (W div 2) + W mod = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * = 2 * (2002) 10 = 10 (1 ( ) 0) 2 Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 15
16 Hexadezimalsystem Im Hexadezimalsystem verwendet man 16 Ziffern : 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F Positionsbewertungen F53CA = F* * *16 2 +C*16 1 +A*16 0 = ( ) 10 Umrechnung vom Dezimalsystem ins Hexadezimalsystem: (2002) 10 = (d 2 d 1 d 0 ) 16 = d 2 *16 2 +d 1 * d 0 *16 0 = 16*(d 2 *16 1 +d 1 *16 0 ) + d 0, wobei 0 d 0 < 16 Konsequenz: 2002 div 16 = 125 = (d 2 d 1 ) 16 d 0 = 2002 mod 16 = 2 d 1 = 125 mod 16 = D 125 div 16 = 7 = (d 2 ) 16 d 2 = 7 mod 16 = 7 Ergebnis: 2002 = (7D2) div mod 16 Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 16
17 Darstellung von Bytes Ein Byte wie z.b kann aufgefasst werden als 8-stellige Zahl im Binärsystem ( ) 2 = 1*2 7 +0*2 6 +1*2 5 +1*2 4 +1*2 3 +1*2 2 +1*2 1 +0*2 0 3 stellige Zahl im Oktalsystem (mit führender Oktalziffer < 4) ( ) 2 = 2*8 2 +7*8 1 +6*8 0 = (276) 8 2-stellige Zahl im Hexadezimalsystem = 11* *16 0 = (BE) 16 Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 17
18 Ganze Zahlen in Java Java bietet vier Varianten von ganz-zahligen Wertetypen byte 1 Byte = 8 bit Wertebereich -2 7 = = short 2 Byte = 16 bit Wertebereich = = int 4 Byte = 32 bit Wertebereich = = long 8 Byte = 64 bit Wertebereich , d.h Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 18
19 Bereichsfehler Operationen auf Zahlen können den festgelegten Bereich überschreiten z.b. Addition zweier großer positiver Zahlen Im 2-Byte-Bereich die Addition : = Was soll das = 34464?? + = Stimmt doch : = Übertrag Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 19
20 Bereichsüberschreitung Auch bei ganz-zahligen Werten ist Bereichsüberschreitung möglich z.b. bei der Addition großer Zahlen, z.b. bei Subtraktion kleiner Zahlen, bei der Multiplikation. Beispiel aus dem Bank-Projekt Legen Sie ein Konto für Bill Gates an. Zahlen Sie sein Geld ein: Überweisen Sie ihm nun das Geld für Ihr Windows-Update: 60. Überprüfen Sie mit Inspect, wie viele Miese er jetzt hat. Java speichert int-werte in 4 Bytes ab Bereich: Für Bereichsüberschreitungen ist der Programmierer verantwortlich Später mehr dazu (auch in der Übung) Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 20
21 Zahlenliterale Zahlenkonstanten (Literale) standardmässig als int interpretiert int-bereich Interpretation als long durch Anhängen von L oder l Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 21
22 Konversionen Werte aus einem Bereich können in Werte des anderen konvertiert werden engl.: to cast neudeutsch: casten, gecastet, Verknüpfung von Werten aus verschiedenen Bereichen konvertiert automatisch in den größeren z.b. (short)+(long) = (long) Konvertierung in zu kleinen Bereich wird ausgeführt auch wenn es nicht passt Fehler Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 22
23 Dezimalzahlen Dezimalzahlen sind Zahlen mit Komma. Man speichert das Vorzeichen die Folge der Ziffern (Mantisse) die Position des Kommas (Exponent) allerdings im Binären Zahlensystem -7141, = -0, *10 4 Vorzeichen: Mantisse Exponent: Viele Bits für Mantisse: hohe Genauigkeit Viele Bits für Exponenten: großer Bereich Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 23
24 Operationen auf Dezimalzahlen Grundoperationen Zahlkonstanten (Literale) Zahlen mit Dezimalpunkt Beispiel: , , ,.23 Wissenschaftliche Notation Beispiele: 234E-12 für 2.34*10-12, 1.5E17 Einstellige Operationen +, - plus, minus Zweistellige Operationen +, -, *, / Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 24
25 Java Dezimalzahlen Siehe Vorlesung Praktische Informatik II Java hat zwei Varianten von Dezimalzahlen float (floating point number, single precision) 32 Bit double (double precision) 64 Bit Das genaue Format ist in der IEEE Norm 745 festgelegt: IEEE 745 Sign Exponent Mantisse single 1 bit 8 bit 23 bit Double 1 bit 11 bit 52 bit Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 25
26 Dezimale Literale standardmäßig double float durch Anhängen von F oder f gemischte Operationen konvertieren in größeren Bereich (double) Konversionen, casts (float) (double) Konversion nach (int) schneidet Stellen ab nicht dasselbe wie runden Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 26
27 Fehler bei Dezimalzahlarithmetik Dezimalzahlarithmetik ist nicht exakt Werte werden approximiert Wir addieren 0.1 und 0.2 und erhalten: Vergleiche sind nicht 100% verlässlich: Addition ist nicht kommutativ Praktische Informatik I, HWS 2007, Kapitel 5 Seite 27
Daten und Operationen
Daten und Operationen Bits, Bytes, Binärzahlen, Hex-Zahlen, Dezimalzahlen, Konversionen, cast, this, Würfel, Boolesche Werte, Zeichen, Unicode, Fonts Computer verstehen nur 0 und 1 Eine physikalische Speicherzelle
Basisinformationstechnologie I
Basisinformationstechnologie I Wintersemester 2012/13 24. Oktober 2012 Grundlagen III Universität zu Köln. Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Jan G. Wieners // [email protected]
Einführung in die Informatik I
Einführung in die Informatik I Das Rechnen in Zahlensystemen zur Basis b=2, 8, 10 und 16 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Zahlensysteme Neben dem üblichen dezimalen Zahlensystem zur Basis 10 sind in der Informatik
1. Grundlegende Konzepte der Informatik
1. Grundlegende Konzepte der Informatik Inhalt Algorithmen Darstellung von Algorithmen mit Programmablaufplänen Beispiele für Algorithmen Aussagenlogik Zahlensysteme Kodierung Peter Sobe 1 Zahlensysteme
Zahlen im Computer (Klasse 7 Aufbaukurs Informatik)
Zahlen im Computer (Klasse 7 Aufbaukurs Informatik) Die Bildauswahl erfolgte in Anlehnung an das Alter der Kinder Prof. J. Walter Bitte römische Zahlen im Geschichtsunterricht! Messsystem mit Mikrocontroller
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren Zahlendarstellung Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Agenda Zahlendarstellung Oder: wie rechnen
, 2017S Übungstermin: Di.,
VU Technische Grundlagen der Informatik Übung 1: Zahlendarstellungen, Numerik 183.579, 2017S Übungstermin: Di., 14.03.2017 Allgemeine Hinweise: Versuchen Sie beim Lösen der Beispiele keine elektronischen
Informationsmenge. Maßeinheit: 1 Bit. 1 Byte. Umrechnungen: Informationsmenge zur Beantwortung einer Binärfrage kleinstmögliche Informationseinheit
Informationsmenge Maßeinheit: 1 Bit Informationsmenge zur Beantwortung einer Binärfrage kleinstmögliche Informationseinheit 1 Byte Zusammenfassung von 8 Bit, kleinste Speichereinheit im Computer, liefert
5 Zahlenformate und deren Grenzen
1 5 Zahlenformate und deren Grenzen 5.1 Erinnerung B-adische Zahlendarstellung Stellenwertsystem: Jede Ziffer hat ihren Wert, und die Stelle der Ziffer in der Zahl modifiziert den Wert. 745 = 7 100 + 4
, 2015S Übungstermin: Mi.,
VU Grundlagen digitaler Systeme Übung 1: Zahlendarstellungen, Numerik 183.580, 2015S Übungstermin: Mi., 18.03.2015 Allgemeine Hinweise: Versuchen Sie beim Lösen der Beispiele keine elektronischen Hilfsmittel
Übung Praktische Informatik II
Übung Praktische Informatik II FSS 2009 Benjamin Guthier Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Universität Mannheim [email protected] 06.03.09 2-1 Heutige große Übung Allgemeines
Lösung 1. Übungsblatt
Fakultät Informatik, Technische Informatik, Lehrstuhl für Eingebettete Systeme Lösung 1. Übungsblatt Konvertierung von Zahlendarstellungen verschiedener Alphabete und Darstellung negativer Zahlen Stoffverteilung
Zahlensysteme und Kodes. Prof. Metzler
Zahlensysteme und Kodes 1 Zahlensysteme und Kodes Alle üblichen Zahlensysteme sind sogenannte Stellenwert-Systeme, bei denen jede Stelle innerhalb einer Zahl ein besonderer Vervielfachungsfaktor in Form
Übung Programmieren - Zahlendarstellung, SSH, SCP, Shellskripte -
Übung Programmieren - Zahlendarstellung, SSH, SCP, Shellskripte - Sebastian Ebers Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/users/ebers Zahlendarstellung 201010? 16 2010
Binärzahlen. Vorkurs Informatik. Sommersemester Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Binärzahlen Vorkurs Informatik Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Sommersemester 2016 Gliederung 1 Das Binärsystem Einleitung Darstellung 2 Umrechen Modulo und DIV Dezimal in
Wertebereiche, Overflow und Underflow
Wertebereiche, Overflow und Underflow s exponent fraction 1 Bit 8 Bits 23 Bits Kleinste darstellbare nicht negative Zahl annähernd 2,0 * 10 38 Größte darstellbare Zahl annähernd 2,0 * 10 38 Was, wenn die
1 Dualsystem Dualzahlen mit Vorzeichen 4. 2 Hexadezimalsystem Hexadezimalzahlen mit Vorzeichen Oktalsystem 13 4 Zahlenring 14
Zahlensysteme Inhalt: 1 Dualsystem 1 1.1 Dualzahlen mit Vorzeichen 4 2 Hexadezimalsystem 8 2.1 Hexadezimalzahlen mit Vorzeichen 10 3 Oktalsystem 13 4 Zahlenring 14 Definition: Ein polyadisches Zahlensystem
Variablen. CoMa-Übung VIII TU Berlin. CoMa-Übung VIII (TU Berlin) Variablen / 15
Variablen CoMa-Übung VIII TU Berlin 4.12.2013 CoMa-Übung VIII (TU Berlin) Variablen 4.12.2013 1 / 15 Themen der Übung 1 Typanpassungen 2 Operatoren 3 Variablen-Gültigkeit CoMa-Übung VIII (TU Berlin) Variablen
N Bit Darstellung von Gleitkommazahlen
N Bit Darstellung von Gleitkommazahlen Normalisierte, wissenschaftliche Darstellung zur Basis 2. Beispiel: Allgemein: Sign and Magnitude Darstellung für beispielsweise 32 Bits: (s=0 für + und s=1 für )
Rückblick. Zahlendarstellung zu einer beliebigen Basis b. Umwandlung zwischen Zahlendarstellung (214) 5 = (278) 10 =(?) 8
Rückblick Zahlendarstellung zu einer beliebigen Basis b (214) 5 = Umwandlung zwischen Zahlendarstellung (278) 10 =(?) 8 25 Rückblick Schnellere Umwandlung zwischen Binärdarstellung und Hexadezimaldarstellung
Inhalt. 2.1 Darstellung von Zahlen. 2.2 Darstellung von Zeichen. 2.3 Boolesche Algebra. 2.4 Aussagenlogik. Informatik 1 / Kapitel 2: Grundlagen
2. Grundlagen Inhalt 2.1 Darstellung von Zahlen 2.2 Darstellung von Zeichen 2.3 Boolesche Algebra 2.4 Aussagenlogik 2 2.1 Darstellung von Zahlen Im Alltag rechnen wir gewöhnlich im Dezimalsystem, d.h.
Das Verfahren in Hardware
Das Verfahren in Hardware Links Shift 8 Bit Multiplikand Demonstration mit 1001 * 0110 = 110110 2.Links Shift 8 Bit ALU Rechts Shift 4 Bit Multiplikator 3.Rechts Shift 8 Bit Produkt 1. Produkt = Produkt
Multiplikation. Grundlagen der Rechnerarchitektur Logik und Arithmetik 79
Multiplikation Grundlagen der Rechnerarchitektur Logik und Arithmetik 79 Multiplikation nach der Schulmethode Gegeben seien die Binärzahlen A und B. Was ist a * b? Beispiel: Multiplikand A: 1 1 0 1 0 Multiplikator
Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik*
Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik* 1. Darstellung positiver ganzer Zahlen 2. Darstellung negativer ganzer Zahlen 3. Brüche und Festkommazahlen 4. binäre Addition 5. binäre Subtraktion *Die Folien
Inhalt. 2.1 Darstellung von Zahlen. 2.2 Darstellung von Zeichen. 2.3 Boolesche Algebra. 2.4 Aussagenlogik. 2.5 Logische Funktionen
2. Grundlagen Inhalt 2.1 Darstellung von Zahlen 2.2 Darstellung von Zeichen 2.3 Boolesche Algebra 2.4 Aussagenlogik 2.5 Logische Funktionen 2 2.1 Darstellung von Zahlen Im Alltag rechnen wir gewöhnlich
Grundlagen der Technischen Informatik. 3. Übung
Grundlagen der Technischen Informatik 3. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 3. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Aufgabe 6: Zahlendarstellungen
Grundlagen der Technischen Informatik. 3. Übung. Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit
Grundlagen der Technischen Informatik 3. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 3. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Zahlendarstellungen
Die Zahl ist: (z 2, z 1, z 0 ) (z ) : 7 = 0 Rest z 2
Übungen zur Vorlesung Technische Informatik I, SS Hauck / Guenkova-Luy / Prager / Chen Übungsblatt 4 Rechnerarithmetik Aufgabe : a) Bestimmen Sie die Darstellung der Zahl 3 zur Basis 7. 3 = 7 (Sehen Sie
Binäre Darstellung ganzer Zahlen
Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung Exkurse use Binäre Darstellung ganzer Zahlen Binärdarstellung natürlicher Zahlen Ganze Zahlen im Einerkomplement Ganze Zahlen im Zweierkomplement Elementare
Grundlagen der Technischen Informatik. 3. Übung
Grundlagen der Technischen Informatik 3. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 3. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Zahlendarstellungen
Grundlagen der Technischen Informatik. 3. Übung
Grundlagen der Technischen Informatik 3. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 3. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Aufgabe 6: Zahlendarstellungen
2.1 Fundamentale Typen
2. Elementare Typen 2.1 Fundamentale Typen C++ stellt die wichtigsten Datentypen mit passender Form der Abspeicherung und zugehörigen Rechenoperationen zur Verfügung : Boolscher Datentyp (bool) für logische
Merke: Mit jedem zusätzlichen Bit verdoppelt sich die Anzahl der darstellbaren Zahlen bzw. Zustände
1 2 Merke: Mit jedem zusätzlichen Bit verdoppelt sich die Anzahl der darstellbaren Zahlen bzw. Zustände 3 Die Zuordnung der Himmelsrichtungen zu den dreistelligen Binärzahlen, also Norden 000 Süden 001
There are only 10 types of people in the world: those who understand binary, and those who don't
Modul Zahlensysteme In der Digitaltechnik haben wir es mit Signalen zu tun, die zwei Zustände annehmen können: Spannung / keine Spannung oder 1/ oder 5V / V oder beliebige andere Zustände. In diesem Modul
Der Zahlenformatstandard IEEE 754
Der Zahlenformatstandard IEEE 754 Single Precision Double Precision Insgesamt 32 Bits s exponent fraction 1 Bit 8 Bits 23 Bits Insgesamt 64 Bits s exponent fraction 1 Bit 11 Bits 52 Bits Bit Aufteilungen
Zahlen in Binärdarstellung
Zahlen in Binärdarstellung 1 Zahlensysteme Das Dezimalsystem Das Dezimalsystem ist ein Stellenwertsystem (Posititionssystem) zur Basis 10. Das bedeutet, dass eine Ziffer neben ihrem eigenen Wert noch einen
Zwischenklausur Informatik, WS 2016/17. Lösungen zu den Aufgaben
Zwischenklausur Informatik, WS 206/7 4.2.206 Lösungen zu den Aufgaben. Gegeben sind folgende Dualzahlen in Zweierkomplementdarstellung. Geben Sie den jeweils zugehörigen Dezimalwert an! a) entspricht der
Lösung 1. Übungsblatt
Fakultät Informatik, Technische Informatik, Professur für Mikrorechner Lösung 1. Übungsblatt Konvertierung von Zahlendarstellungen verschiedener Alphabete und Darstellung negativer Zahlen Stoffverteilung
B: Basis des Zahlensystems 0 a i < B a i є N 0 B є (N > 1) Z = a 0 B 0 + a 1 B 1 + a 2 B a n-1 B n-1
Polyadisches Zahlensystem B: Basis des Zahlensystems 0 a i < B a i є N 0 B є (N > 1) Ganze Zahlen: n-1 Z= a i B i i=0 Z = a 0 B 0 + a 1 B 1 + a 2 B 2 +... + a n-1 B n-1 Rationale Zahlen: n-1 Z= a i B i
bei Unterlauf wird stattdessen Hälfte des Divisors addiert Ersparnisse einer Addition bzw. Subtraktion
6.2 Non-Restoring Division Restoring Division Divisor wird subtrahiert falls Unterlauf (Ergebnis negativ) Divisor wird wieder addiert im nächsten Durchlauf wird die Hälfte des Divisor subtrahiert (Linksshift
Grundlagen der Programmierung
Grundlagen der Programmierung 5. Vorlesung 06.11.2018 1 Zahlendarstellungen 2 Speicherinhalte: Bits Hardware Spannung Ladung Magnetisierung Codierung 0V ungeladen unmagnetisiert 0 5V geladen magnetisiert
Grundlagen der Technischen Informatik. 4. Übung
Grundlagen der Technischen Informatik 4. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 4. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Aufgabe 6: +/-/*
Informatik Vorkurs - Vorlesung 2
Informatik Vorkurs - Vorlesung 2 Variablen, Arrays, Zahlensysteme Torben Achilles, 9. Oktober 2018 Inhalt Variablen & Datentypen Arrays Zahlensysteme 9. Oktober 2018 Torben Achilles Informatik Vorkurs
Computergrundlagen Zahlensysteme
Computergrundlagen Zahlensysteme Institut für Computerphysik Universität Stuttgart Wintersemester 2012/13 Wie rechnet ein Computer? Ein Mikroprozessor ist ein Netz von Transistoren, Widerständen und Kondensatoren
Rückblick. Addition in der b-adischen Darstellung wie gewohnt. Informatik 1 / Kapitel 2: Grundlagen
Rückblick Addition in der b-adischen Darstellung wie gewohnt 5 0 C E + D 4 2 D = 44 Rückblick Multiplikation in der b-adischen Darstellung wie gewohnt 1 0 1 0 1 0 1 = 45 Rückblick Darstellung negativer
Grundlagen der Technischen Informatik. 4. Übung
Grundlagen der Technischen Informatik 4. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 4. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Aufgabe 6: +/-/*
1. Grundlagen der Informatik Zahlensysteme und interne Zahlendarstellung
1. Grundlagen der Informatik Zahlensysteme und interne Zahlendarstellung Inhalt Grundlagen digitaler Systeme Boolesche Algebra / Aussagenlogik Organisation und Architektur von Rechnern Zahlensysteme und
4. Zahlendarstellungen
121 4. Zahlendarstellungen Wertebereich der Typen int, float und double Gemischte Ausdrücke und Konversionen; Löcher im Wertebereich; Fliesskommazahlensysteme; IEEE Standard; Grenzen der Fliesskommaarithmetik;
Grundlagen der Technischen Informatik. 4. Übung
Grundlagen der Technischen Informatik 4. Übung Christian Knell Keine Garantie für Korrekt-/Vollständigkeit 4. Übungsblatt Themen Aufgabe 1: Aufgabe 2: Polyadische Zahlensysteme Gleitkomma-Arithmetik 4.
Einführung in die Informatik I
Einführung in die Informatik I Das Rechnen in Zahlensystemen zur Basis b=2, 8, 10 und 16 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Zahlensysteme Neben dem üblichen dezimalen Zahlensystem zur Basis 10 sind in der Informatik
Computergestützte Mathematik zur Linearen Algebra
Computergestützte Mathematik zur Linearen Algebra Pivotwahl und Gleitkommaarithmetik Achim Schädle 3. und 20. Dezember 208 Achim Schaedle (HHU) CompLinA 3. und 20. Dezember 208 Instabilitäten bei Gauß-Elimination
II. Grundlagen der Programmierung
II. Grundlagen der Programmierung II.1. Zahlenssteme und elementare Logik 1.1. Zahlenssteme 1.1.1. Ganze Zahlen Ganze Zahlen werden im Dezimalsstem als Folge von Ziffern 0, 1,..., 9 dargestellt, z.b. 123
Problem: Keine Integers in JavaCard. ToDo: Rechnen mit Bytes und Shorts
Kapitel 6: Arithmetik in JavaCard Problem: Keine Integers in JavaCard ToDo: Rechnen mit Bytes und Shorts Java SmartCards, Kap. 6 (1/20) Hex-Notation 1 Byte = 8 Bit, b 7 b 6 b 5 b 4 b 3 b 2 b 1 b 0 0101
Inhaltsangabe 3.1 Zahlensysteme und Darstellung natürlicher Zahlen Darstellung ganzer Zahlen
3 Zahlendarstellung - Zahlensysteme - b-adische Darstellung natürlicher Zahlen - Komplementbildung - Darstellung ganzer und reeller Zahlen Inhaltsangabe 3.1 Zahlensysteme und Darstellung natürlicher Zahlen......
Abschnitt 2: Daten und Algorithmen
Abschnitt 2: Daten und Algorithmen 2. Daten und Algorithmen 2.1 Zeichenreihen 2.2 Datendarstellung durch Zeichenreihen 2.3 Syntaxdefinitionen 2.4 Algorithmen 2 Daten und Algorithmen Einf. Progr. (WS 08/09)
Information und ihre Darstellung
. Information und ihre Darstellung Wintersemester 208/209. Informationsdarstellung Äquivalente Information in verschiedenen Darstellungen: Schrift: Die Katze sitzt am Fenster Bild Sprache Zeichensprache.
2 ARITHM. UND LOG. AUSDRÜCKE ZAHLEN
2 ARITHM. UND LOG. AUSDRÜCKE ZAHLEN Leitidee: Die Darstellung von Zahlen durch eine feste Zahl von Bits erfordert eine Reihe von Kompromissen Ganzzahl- oder Gleitpunktarithmetik? Dual- und Hexadezimalzahlsystem
Gleitkommaarithmetik. Erhöhen der Genauigkeit. Grundlagen der Rechnerarchitektur Logik und Arithmetik 124
Gleitkommaarithmetik Erhöhen der Genauigkeit Grundlagen der Rechnerarchitektur Logik und Arithmetik 124 Guard Bit, Round Bit und Sticky Bit Bei der Darstellung der Addition und Multiplikation haben wir
1. Informationsdarstellung. Darstellung und Bedeutung. Darstellung und Bedeutung. Interpretation ??? 1. Kapitel
Wintersemester 207/208. Informationsdarstellung Äquivalente Information in verschiedenen Darstellungen: Schrift: Die Katze sitzt am Fenster Bild Sprache Zeichensprache. Kapitel Prof. Matthias Werner Professur
2 Repräsentation von elementaren Daten
2 Repräsentation von elementaren Daten Alle (elemtaren) Daten wie Zeichen und Zahlen werden im Dualsystem repräsentiert. Das Dualsystem ist ein spezielles B-adisches Zahlensystem, nämlich mit der Basis
(eindimensionaler) Paritätscode: Codes (8a)
(eindimensionaler) Paritätscode: Codes (8a) Cyclic Redundancy Check (CRC) view data bits, D, as a binary number choose r+ bit pattern (generator), G goal: choose r CRC bits, R, such that exactly
Richtig Rechnen. // Program: fahrenheit.c // Convert temperatures from Celsius to Fahrenheit.
Fliesskommazahlen Richtig Rechnen // Program: fahrenheit.c // Convert temperatures from Celsius to Fahrenheit. #include int main() { // Input std::cout
4. Zahlendarstellungen
Bin are Zahlendarstellungen Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1) 4. Zahlendarstellungen bn bn 1... b1 b0 entspricht der Zahl bn 2n + + b1 2 + b0 Wertebereich der Typen int, float und double Gemischte
Kapitel 3. Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable
Kapitel 3 Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable 1 Eine Datenstruktur besteht aus Grunddatentypen in Java einer Menge von Daten (Werten) charakteristischen Operationen
IEEE 754 Encoding. Wie stellt man im IEEE 754 Format eigentlich die 0 dar!? Double Precision (Bias=1023)
IEEE 754 Encoding Wie stellt man im IEEE 754 Format eigentlich die 0 dar!? ( 1) S * (1 + Fraction) * 2 (Exponent Bias) Single Precision (Bias=127) Double Precision (Bias=1023) Dargestelltes Objekt Exponent
Informatik I Übung, Woche 41
Giuseppe Accaputo 8. Oktober, 2015 Plan für heute 1. Fragen & Nachbesprechung Übung 3 2. Zusammenfassung der bisherigen Vorlesungsslides 3. Tipps zur Übung 4 Informatik 1 (D-BAUG) Giuseppe Accaputo 2 Nachbesprechung
Zahlensysteme. Digitale Rechner speichern Daten im Dualsystem 435 dez = 1100110011 binär
Zahlensysteme Menschen nutzen zur Angabe von Werten und zum Rechnen vorzugsweise das Dezimalsystem Beispiel 435 Fische aus dem Teich gefischt, d.h. 4 10 2 + 3 10 1 +5 10 0 Digitale Rechner speichern Daten
Informatik I Modul 2: Rechnerarithmetik (1)
Fall Term 2010, Department of Informatics, IFI, UZH, Switzerland Informatik I Modul 2: Rechnerarithmetik (1) 2010 Burkhard Stiller M2 1 Modul 2: Rechnerarithmetik (1) Zahlensysteme Zahlendarstellung 2010
21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer?
Vorlesung Programmieren Zahlendarstellung Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Agenda Zahlendarstellung Oder: wie rechnen
Modul 2: Rechnerarithmetik (1) Informatik I. Modul 2: Rechnerarithmetik (1) Rechnerarithmetik. Formale Grundlagen. Zahlensysteme (1) Zahlensysteme (2)
Fall Term 1, Department of Informatics, IFI, UZH, Switzerland Modul : Rechnerarithmetik (1) Informatik I Modul : Rechnerarithmetik (1) Zahlensysteme Zahlendarstellung 1 Burkhard Stiller M 1 1 Burkhard
2.Vorlesung Grundlagen der Informatik
Christian Baun 2.Vorlesung Grundlagen der Informatik Hochschule Darmstadt WS1112 1/16 2.Vorlesung Grundlagen der Informatik Christian Baun Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik [email protected]
Kapitel 5: Darstellung von Daten im Rechner
Kapitel 5: Darstellung von Daten im Rechner Kapitel 5 Darstellung von Daten im Rechner und Rechnerarithmetik Literatur: Oberschelp/Vossen, Kapitel 5 Kapitel 5: Darstellung von Daten im Rechner Seite Kapitel
Zahlensysteme. Wie Computer Zahlen darstellen und mit ihnen rechnen Peter Ziesche
Zahlensysteme Wie Computer Zahlen darstellen und mit ihnen rechnen 16.10.2004 Peter Ziesche ahlen Natürliche Zahlen 1, 2, 3,... Ganze Zahlen..., -3, -2, -1, 0, 1, 2, 3,... Rationale Zahlen -2, -1/2, -1/3,
Technische Informatik I
Technische Informatik I Vorlesung 2: Zahldarstellung Joachim Schmidt [email protected] Übersicht Geschichte der Zahlen Zahlensysteme Basis / Basis-Umwandlung Zahlsysteme im Computer Binärsystem,
Programmiervorkurs Einführung in Java Tag 1
Programmiervorkurs Einführung in Java Tag 1 Sebastian Glutsch SS 2018 namen Inhaltsübersicht Vorkurs Tag 1:,, en,, Einführung Tag 2: Boolesche Ausdrücke,, If-Abfragen, Switch-Case Tag 3: Arrays, (Do-)While-Schleife,
Grundzüge der Informatik Zahlendarstellungen (7)
Grundzüge der Informatik Zahlendarstellungen (7) Sylvia Swoboda [email protected] Überblick Konvertierung von ganzen Zahlen Konvertierung von Festkommazahlen Darstellung negativer Zahlen 1
1.5 Einführung und Zahlensysteme/Darstellung gebrochener Zahlen
1.5 Einführung und Zahlensysteme/Darstellung gebrochener Zahlen 1.5.1 Situation Manchmal möchte man in Programmen mit Kommazahlen rechnen. In der Mathematik Im der Wirtschaft, im kaufmännischen Bereich
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] http://www.miwilhelm.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 FB
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] http://www.miwilhelm.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 FB
Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem
20 Brückenkurs Die gebräuchlichste Bitfolge umfasst 8 Bits, sie deckt also 2 8 =256 Möglichkeiten ab, und wird ein Byte genannt. Zwei Bytes, also 16 Bits, bilden ein Wort, und 4 Bytes, also 32 Bits, formen
Computer rechnen nur mit Nullen und Einsen
Computer rechnen nur mit Nullen und Einsen Name: Unser bekanntes Dezimalsystem mit 10 Ziffern Ein wesentliches Merkmal eines Zahlensystems ist die verwendete Anzahl der Ziffern. Im Dezimalsystem gibt es
