Protokoll Workshop Kommunikation Image
|
|
|
- Sebastian Goldschmidt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Protokoll Workshop Kommunikation Image Datum: 27. Februar 2004 von 9.30 bis Uhr Ort: Fachhochschule Liechtenstein Teilnehmerinnen: Sylvie Frick-Tanner, Hannes Peter Frommelt, Gerhard Hornsteiner, Monika Kunz-Frick, Regula Mosberger, Ursula Wachter Moderation/Protokoll: Christina Jacquat 1. Begrüssung Moderatorin Christina Jacquat begrüsst die Teilnehmer/-innen und erläutert die Rolle der Moderation. Alle Teilnehmer/-innen stellen sich kurz vor und bringen ihre Erwartungen und Ziele für den Workshop ein. Danach einigen wir uns auf folgende Workshop-Regeln: - 1 -
2 Christina Jacquat erläutert das Ziel des Workshops und die entsprechenden Fragestellungen: 2. Ausgangslage Als Grundlage für unsere Arbeit bestehen bereits: Leitbild Allgemeine Kommunikationsziele der LGU Stärken/Schwächen-Analyse Einschätzung der Wahrnehmung LGU von aussen Kommunikationsmittel Bewertung - 2 -
3 -3-
4 Folgende Unterschiede ergeben sich bei der Analyse der Wahrnehmung: Wir gehen die bisher erarbeiteten Punkte gemeinsam durch. In einem weiteren Schritt ergänzen und aktualisieren wir die Stärken und Schwächen. Wir bewerten die Stärken und Schwächen mit der Frage Welche fünf Punkte sind für uns am wichtigsten in Bezug auf das Image? Dazu verteilt jede/r Teilnehmer/-in 5 Punkte. Die Endwertung lautet: Stärken Schwächen Neu: Umweltpädagogische Arbeit mit Kindern (5) Opinion Leader fehlen (4) Unabhängigkeit Politik + Wirtschaft (3) Sehr breites Spektrum (3) Geschäftsstelle funktioniert gut (3) LGU als Verhinderin (3) Professionell strukturiert (3) Unkenntnis über Mitarbeiter Diverse mit 2 Punkten Diverse mit 2 Punkten Es fällt auf, dass einige ergänzte Punkte nun auch in der Bewertung als besonders wichtig eingestuft werden
5 3. Image von aussen Wie wird die LGU wahrgenommen? In einem ersten Schritt klären wir die positiven und negativen Aspekte der Aussenwahrnehmung der LGU: 4. Ursachenanalyse In einem weiteren Schritt schauen wir uns an, warum einzelne Punkte als positiv und einzelne als negativ wahrgenommen werden von aussen
6 - 6 -
7 5. Image von innen/profil Wie wollen wir als LGU wahrgenommen werden? Wir erarbeiten in Zweiergruppen die Attribute unseres Profils, das wir uns geben möchten. Es sind Stichworte, die beschreiben, wie wir uns sehen und gleichzeitig wie wir gesehen werden möchten. Diese Beschreibung dient auch als Grundlage für unsere visuelle Kommunikation (Hilfe für Grafik, Logo, etc.) Einzelne Punkte diskutieren wir und klären die genaue Bedeutung des Wortes. Zwei Punkte fallen in der Diskussion heraus aus dem Profil. Die Worte auf den pinkfarbenen Karten kommen hinzu. Ein Abgleich mit dem Leitbild fällt positiv aus. In einem weiteren Schritt formulieren wir nun aus diesem Profil unsere Botschaft. Folgende Vorschläge macht die Gruppe: 1. LGU das Markenzeichen für nachhaltigen Umweltschutz. Sie ist modern, kritisch, kompetent und kooperativ. 2. Die LGU steht ein für einen sorgfältigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Als kritische Partnerin bietet sie konstruktive Zusammenarbeit und praktische Lösungen im Hinblick auf eine lebenswerte Zukunft: mutig, frisch und kompetent. 3. Die LGU versteht sich als Sachwalter der Natur. Sie vermittelt einen naturbezogenen Lebensstil und tritt dabei als kritischer, konstruktiver und fachlich kompetenter Partner auf. 4. LGU ist ein Label für Umweltschutz in FL. Setzt sich mit fundiertem Wissen, mit einer klaren Linie, aber flexibel für die Natur ein. Aus diesen Vorschlägen erarbeiten wir in einem tief greifenden Prozess eine gemeinsame, verbindliche Botschaft: LGU steht für einen sorgfältigen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Sie ist aktiv, kritisch, kompetent und kooperativ
8 6. Unsere Zielgruppen Wem will die LGU das neue Image näher bringen? Mit einer Punktbewertung eruieren wir die Reihenfolge der anzusprechenden Gruppierungen. Das Ergebnis zeigt uns, welche Zielgruppen für uns prioritär sind. 7. Massnahmen Wir entwickeln in Zweierteams Ideen, wie (mit welchen Massnahmen) wir die verschiedenen Zielgruppen erreichen können: - 8 -
9 Auch hier setzen wir Prioritäten. Wir bewerten die Massnahmen hinsichtlich 3 verschiedener Kriterien: 1. Wichtigkeit: Welches sind für jede Zielgruppe die 3 wichtigsten Punkte? (Orange) 2. Budget: Welches sind die 3 machbarsten in Bezug auf das Budget? (Gelb) 3. Ressourcen: Welches sind die 3 machbarsten in Bezug auf personelle Ressourcen? (Blau) Es besteht eine gute Übereinstimmung. Die wichtigsten Massnahmen haben offenbar auch genügend Ressourcen und finanzielle Mittel zur Verfügung. Den Vergleich mit den bisherigen, bewerteten Massnahmen müssen wir aus Zeitgründen auslassen. Ebenso entscheidet sich die Gruppe, die Eintragung der Massnahmen in einen Jahresplan nicht zu machen und nachzuholen
10 8. Diskussion Logo Wir diskutieren über die Notwendigkeit der Veränderung des Logos und damit des gesamten visuellen Auftritts der LGU. Folgende Argumente werden genannt: => einhellige Entscheidung für Namensbeibehaltung, aber Änderung des Logos! 9. Aktionsplan Wir erarbeiten folgende nächste Schritte: 10. Weiteres Vorgehen Die Gruppe präsentiert die Workshop-Ergebnisse dem Vorstand. Nach einem positiven Feedback geht es an die Umsetzung (siehe Aktionsplan). Eine allfällige weitere Zusammenarbeit mit Christina Jacquat bespricht die Gruppe auf Wunsch der Moderatorin ohne sie
11 Diese Themen verbleiben zur weiteren Bearbeitung im Themenspeicher: Wir schliessen mit dem Stimmungsbarometer und ein wenig verspätet ab: 11. Persönliche Worte Moderation Ich möchte allen Teilnehmer/-innen des Workshops für die engagierte und konstruktive Mitarbeit danken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Für die kurze Zeit konnten wir sehr viel erarbeiten und sind einen grossen Schritt weitergekommen, auch wenn wir im Programm nicht ganz durchgekommen sind. Der Prozess der Definition des Profils und der Botschaft hat sich sehr gelohnt und bildet eine bedeutende Grundlage für die weitere Arbeit. Es hat grossen Spass gemacht mit euch! Die Fotos von euch bei der Arbeit sende ich Regula. 02. März 2004/cj
Wer sind wir und wen wollen wir erreichen?
Wer sind wir und wen wollen wir erreichen? Step 1: Analyse zur Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit Zukunftswerkstatt, Plön 15.07.2017 1. Öffentlichkeitsarbeit professionalisieren Man kann nicht nicht-kommunizieren.
Wer sind wir und wen wollen wir erreichen?
Wer sind wir und wen wollen wir erreichen? Step 1: Analyse zur Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit Vlotho, 23.04.2016 1. Öffentlichkeitsarbeit professionalisieren Man kann nicht nicht-kommunizieren.
C.WEGNER. public relations & more. das Mehr an Emotion. Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit kommuniziert
C.WEGNER public relations & more Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit kommuniziert das Mehr an Emotion Die Vision sie wissen wovon sie sprechen wir bringen das auf den Punkt Damit Ihre Unternehmensvision
der Bürgerbeteiligung in Lichtenberg sowie die Ziele des Workshops. Im Weiteren
Datum 28. Mai 2015 Zeit 17:00 20:00 Uhr Ort Rathaus Lichtenberg, Ratssaal Teilnehmer/innen s. Teilnehmerliste 1. Begrüßung Frau Monteiro eröffnete den Workshop, begrüßte alle Anwesenden und schilderte
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Status: 0-Serie (Beispiel) Stand vom: 2016 Ausgangslage In der Planungsaufgabe haben Sie die Aufgabe, für ein mittelkomplexes Szenario
Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern.
Dr. Benjamin Künzli Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern. Vs. April 2011 Übersicht über die Präsentation Ausgangslage Ziele Vorgehen und Instrumente Überblick Kick
Das Leitbild der MA 57. MA 57 Bei uns stehen Frauen und Mädchen im Mittelpunkt
Das Leitbild der MA 57 MA 57 Bei uns stehen Frauen und Mädchen im Mittelpunkt Präambel Die Frauenabteilung setzt sich auf Basis einer visionären, feministischen Grundhaltung für eine geschlechtergerechte
Projektarbeit 1: Arbeitsblatt
Zukunft macht Schule ZmS_Projektarbeit 1_Arbeitsblatt; Stand: September 2012. Seite 1 von 5 Projektarbeit 1: Arbeitsblatt Die Schüler/innen sammeln in den Teams zunächst Ideen und Themen, die sie im Zuge
Guten Morgen und hallo zusammen! Udo Smorra - 03/2013
Guten Morgen und hallo zusammen! Professionell in Teamsitzungen und auf Netzwerktreffen agieren Ziele Wir wollen heute * zunächst - jeder für sich - einen Quick-Check vornehmen bezogen auf die eigenen/erlebten
Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten
Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten SPRACHEN LERNEN VERNETZT Konferenz in Danzig 1.10. - 3.10.2004 Dr. Anja Görn, Universität der Bundeswehr München Evaluation Rückmeldung zur Effizienz von
Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule
Planung Pädagogischer Tag Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Mögliche Ausgangslage: Auslöser für den Pädagogischen
IMAGEVERBESSERUNG DER SOZIALEN ARBEIT ALS STRATEGISCHER PROZESS
Kommunikation ist, wenn die Botschaft ankommt. Jörg Spanjer I profero medienagentur IMAGEVERBESSERUNG DER SOZIALEN ARBEIT ALS STRATEGISCHER PROZESS Impulsreferat zum 7. Sozialraumübergreifenden Austausch
Der Mix macht's. Systematisches Recruiting durch die Zwei-Wege-Strategie. Eine Lösung für die Pflegebranche in Deutschland
Der Mix macht's. Systematisches Recruiting durch die Zwei-Wege-Strategie Eine Lösung für die Pflegebranche in Deutschland Eine Lösung für die Pflegebranche in Deutschland Das Programm Es gibt sie! Ihre
Tempelhofer Feld Stand der Öffentlichkeitsbeteiligung Entwicklungs- und Pflegeplan Stand:
Stand der Öffentlichkeitsbeteiligung Entwicklungs- und Pflegeplan Stand: 18.02.2015 Die Ausgangslage und der Rahmen Gesetz zum Erhalt des Tempelhofer Feldes (ThFG), Volksentscheid vom 25. Mai 2014 Tempelhofer
Markenführung bei Stiftungen
Markenführung bei S01ungen Markenführung bei Stiftungen 21.11.16 Über Fridolin Dietrich Zuverlässig an Ihrer Seite mit Fridolin Dietrich Auszug aus unseren Referenzen Medien Auszug aus unseren Referenzen
Mitarbeiter- und Verbraucherbefragung Der Handel als Arbeitgeber (Juni 2012) MANUFACTS Research & Dialog. Kai Falk (HDE) Kontakt:
Mitarbeiter- und Verbraucherbefragung Der Handel als Arbeitgeber (Juni 2012) MANUFACTS Research & Dialog Kai Falk (HDE) Kontakt: [email protected] Kernergebnisse auf einen Blick 1. Überwiegend hohe Zufriedenheit
I.O. BUSINESS. Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter)
I.O. BUSINESS Arbeitshilfe Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter) Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Arbeitshilfe Vorbereitung auf das Zielerreichungsgespräch (für Mitarbeiter) am
2. Klassenarbeiten Im Fach Biologie werden in der Sekundarstufe I keine Klassenarbeiten geschrieben.
1. Einleitung und Vorgaben durch Kernlehrpläne Die im allgemeinen Leistungskonzept aufgeführten Formen der sonstigen Mitarbeit gelten auch für das Fach Biologie. Dabei werden sowohl die Ausprägung als
Anhang zu den Ausführungsbestimmungen Prozesseinheiten
Kauffrau/Kaufmann - Basisbildung Kauffrau/Kaufmann - Erweiterte Grundbildung Prüfungskommission Anhang zu den Ausführungsbestimmungen Prozesseinheiten Vorgaben der Prüfungskommission für die ganze Schweiz
Beschwerdemanagement
Beschwerdemanagement Potenziale erkennen. Chancen nutzen. Angebot: Optimierung Ihres Beschwerdemanagements 2016 Module zur Unterstützung Ihres Beschwerdemanagements Die imug Beratungsgesellschaft bietet
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernender bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf) bearbeitet wird:
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS)
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des
Evaluation in SQA eine Einführung. electure: 9. Mai 2016, Uhr Moderation: Maria Gutknecht-Gmeiner
Evaluation in SQA eine Einführung electure: 9. Mai 2016, 18-19 Uhr Moderation: Maria Gutknecht-Gmeiner Was fällt Ihnen spontan zu Evaluation ein? Was Sie heute erwartet... Was ist Evaluation? Evaluation
Die Fremdevaluation an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg. Information erstellt von S. Kaiser-Aretz, März 2010
Die Fremdevaluation an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Information erstellt von S. Kaiser-Aretz, März 2010 Inhalt Qualitätsentwicklung und Fremdevaluation Weiterentwicklung der Fremdevaluation
Internationale, interdisziplinäre und integrierte Beratungsleistungen auf
WIR SEHEN NICHT NUR - WIR ERKENNEN. Wo andere Probleme sehen, erkennen wir Chancen und Zusammenhänge. Internationale, interdisziplinäre und integrierte Beratungsleistungen auf höchstem Niveau. Dafür steht
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Status: 0-Serie (Beispiel) Stand vom: 0.04.0 Ausgangslage In der Planungsaufgabe haben Sie die Aufgabe, für ein mittelkomplexes
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.
Prof. Dr. Michael Seidel, ergänzt um Rückmeldungen des Fachausschusses
Eckpunkte zur Erarbeitung von Aktionsplänen von Organisationen, Einrichtungen der Zivilgesellschaft usw. zur Umsetzung der UN-BRK Staatliche Koordinierungsstelle nach Art. 33 UN-BRK Prof. Dr. Michael Seidel,
Mit Schülerfeedback die Unterrichtsentwicklung unterstützen Workshop- Unterlagen
Univ.- Prof. Dr. Klaus Zierer Ordinarius für Schulpädagogik Mit Schülerfeedback die Unterrichtsentwicklung unterstützen Workshop- Unterlagen Ziel: Kenntnis verschiedener Strategien zum Umgang mit Schülerfeedback.
Mitarbeiterbefragung Alters- und Pflegeheim Egnach
Mitarbeiterbefragung Alters- und Pflegeheim Egnach Auswertung November 2016 2016 terzstiftung www.terzstiftung.ch 1 Übersicht der Ergebnisse dieser Befragung Summary Auf gutem Kurs Sehr hohes Ansehen des
An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat?
An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? - Das konkrete Problem wurde gelöst. Der Maßnahmenplan wurde eingehalten. - Die Regelungen greifen,
Konfliktsituation Kampf um einen Mitarbeiter
Konfliktsituation Kampf um einen Mitarbeiter Diese Übung kann Ihnen natürlich die Praxis nicht ersetzen. Damit Sie aber optimal auf reale Konflikte vorbereitet sind, können Sie mit der folgenden Aufgabe
Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)
Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin
Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken
Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken Mag.(FH) Romana Westermayer 11.10.2007 Erfahrungsabfrage Meine Erfahrungen mit Moderationstechniken sind: Bitte überlegt wie viel Erfahrung ihr
I. C2 Öffentlichkeitsarbeit. I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse. Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg
I. C2 Öffentlichkeitsarbeit I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Umgang mit der Situationsanalyse Um die Wirkung
Strategie-Entwicklung & Kommunikation in Gemeinden. Vorgehensweise und Referenzen
Strategie-Entwicklung & Kommunikation in Gemeinden Vorgehensweise und Referenzen Vorwort Berufen leben das steht auf den Fahnen unserer Missionsbewegung, das bewegt uns jeden Tag. Menschen, Gemeinden,
Grob-Konzept. Lebenswerte Gemeinde Erwachsene und Schüler gestalten die Zukunft ihrer Gemeinde. Von Erich Gnehm
Gemeinde. Grob-Konzept Lebenswerte Gemeinde.2025 Erwachsene und Schüler gestalten die Zukunft ihrer Gemeinde Von Erich Gnehm 23.1.2013 Inhaltsübersicht Seite 1.0 Zukunftsausstellung und Open- 3 Space-Veranstaltung
Einladung: Treffpunkt Innovation
Einladung: Treffpunkt Innovation Sehr geehrte Damen und Herren, kommen Ihnen die folgenden Stichpunkte bekannt vor? (spontane) Änderungen im Auftrag sind nicht allen bekannt wichtige Informationen sind
ANLEITUNG BAUSTEIN 1 EINSTIEG
ANLEITUNG BAUSTEIN 1 EINSTIEG Mit diesem Baustein beginnt das Projekt Gemeinsam FairHandeln für Schülerinnen und Schüler aus Regel- und Übergangsklassen. Ziel des Projekts ist es gemeinsam Regeln für das
im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal
Leitbild-Entwicklung im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal Zweck von Leitbildern Nach AUSSEN machen Leitbilder das Profil und die Leistungen
Dokumentation Sekt und Suppe Dorfentwicklung in unserer Gemeinde - Forum II
Dokumentation Sekt und Suppe Dorfentwicklung in unserer Gemeinde - Forum II am 17. Januar 2015, ab 9:30 Uhr im Bürgerhaus Ranstadt und der benachbarten Diakoniestation - ca. 75 Teilnehmer-/innen aus der
Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit
Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Name/Vorname Geburtsdatum Lehrbetrieb/Ort 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernende bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf)
Leitlinien zum Lehren und Lernen an der Berner Fachhochschule
Leitlinien zum Lehren und Lernen an der Berner Fachhochschule Kommission für Evaluation und Qualitätsentwicklung KEQ Aktualisierte Version August 2015 Berner Fachhochschule Ressort Qualitätsmanagement
Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis
Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2016 Name / Vorname Lernende/r: Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bildquelle: zuerich.com 1.
Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis
Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2017 Name / Vorname Lernende/r: Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bildquelle: zuerich.com 1.
ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5
ÜBUNG Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17 Einleitung zur Projektarbeit Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 2016 by Dr. The Anh Vuong Seite 1 Thema Beschluss der
Plakat.Analyzer. Mit AttentionTracking. Ein Service von und
Plakat.Analyzer Mit AttentionTracking Ein Service von und Plakat.Analyzer Plakate in der Zielgruppe testen! Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit! Brand Logo - 31% Headline - 54% Störer - 19% Produkt - 89%
Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das?
Protokoll Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? im Rahmen der Fachkräfteoffensive des Landkreises Verden Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter
Im folgenden Beratungsprotokoll werden die Leistungen der BTV-Vereinsberatung, sowie die Aufgaben des Vereins beschrieben.
Beratungsprotokoll Vereinsname: Vereinsberater: Zielsetzung der Durch die ganzheitliche werden gemeinsam mit den Vereinen tragfähige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse gestaltet. Die unterstützen die
Mit gezieltem Marketing zum Erfolg
Mit gezieltem Marketing zum Erfolg Was machen wir - und wie erfährt es die Öffentlichkeit 6. Sportkongress am 22. März 2017 Veranstalter: SportRegion Hannover Referent: Günter Blum 1. Was machen wir! 1.1
SAiT Workshop Angebot 2015
Workshop-Reihe für Ihre erfolgreiche Bewerbung! Die Servicestelle Ausbildung in Teilzeit SAiT bietet Workshops an, um Sie bei der Vorbereitung und der erfolgreichen Bewerbung um einen Ausbildungsplatz
Rahmenkonzept für das Probezeitmanagement der Schule für Gesundheitsberufe
Probezeit der Hintergrund und Zielsetzung Die gesetzlich vorgeschriebene Probezeit in der Pflegeausbildung beträgt 6 Monate. In dieser Zeit prüfen Auszubildende / Schüler und der Ausbilder / Arbeitgeber,
Ergebnisprotokoll Zukunftswerkstatt Hindenburgstraße
Ergebnisprotokoll Zukunftswerkstatt Hindenburgstraße Begrüßung und Einführung. Herr Bürgermeister Pohlmann begrüßte alle Anwesenden zur Zukunftswerkstatt Hindenburgstraße. Er verdeutlichte, dass die Hindenburgstraße
[PITCH-PRÄSENTATION-FEEDBACK-FORMULAR]
! [PITCH-PRÄSENTATION-FEEDBACK-FORMULAR] Hintergrund und Zielsetzung. In den finalen Pitch-Präsentationen dürfen die Agenturen noch einmal unter Beweis stellen, ob das Briefing, die Ausgangssituation und
Soft Skills bewerten Im AT-Bereich üblich In der Leistungsbeurteilung nicht erfasst
Erfahrung - Einsatzflexibilität - Zusammenarbeit - Kommunikation Soft Skills bewerten Nach dem ERA-Tarifvertrag der IG Metall sind im Rahmen der fachlichen Qualifikation auch Erfahrung, Einsatzflexibilität,
Public Relations Öffentlichkeitsarbeit
Lehrgang: Krisenmanagement Kommunikationskrisen meistern Public Relations Öffentlichkeitsarbeit Dr. Heinz Ortner, MBA Bahnhofplatz 5, A-9020 Klagenfurt, Tel.: 05 0536 22873-22879, Fax: 05 0536 22870, e-mail:
Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland. Didaktik der Primarstufe Bildende Kunst
Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland - Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 9) - 1. Februar 2012 Didaktik der Primarstufe Bildende
Das Beurteilungsgespräch für Führungskräfte
Das Beurteilungsgespräch für Führungskräfte Hintergrund und Zweck: Wir wollen 80% unseres Führungskräftebedarfs durch Entwicklung eigener Mitarbeiter decken. Um sich jedoch erfolgreich entwickeln zu können,
Modul 1 ICS. Individualisierte Potenzialanalyse
Wenn wir uns einreden etwas nicht zu können, werden wir nie erfahren, was in uns steckt! Modul 1 ICS Individualisierte Potenzialanalyse virtua73 / Fotolia.com Material für Sie 1 Wann haben Sie sich das
Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung
Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung n haben jahrelang Reformen ihrer Strukturen und der Führung bewältigt. Nun kann das Kerngeschäft Guter Unterricht ins Zentrum der
Qualität im Kundenkontakt. Überzeugen Sie mit Servicequalität! Angebot: Qualität im Kundenkontakt
Qualität im Kundenkontakt Überzeugen Sie mit Servicequalität! Angebot: Qualität im Kundenkontakt Module für exzellente Qualität im Kundenkontakt Die imug Beratungsgesellschaft bietet Ihrem Unternehmen
ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn. ÖKOPROFIT Köln. Umweltschutz mit Gewinn
ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn Worum geht es? Ressourceneffizienz steigern und Betriebskosten senken, das können Unternehmen aus Köln, die bei ÖKOPROFIT Köln
Kompetenzen Workshop Fairer Handel
Kompetenzen Workshop Fairer Handel Erkennen 1. Informationsbeschaffung und -verarbeitung Informationen zu Fragen der Globalisierung und Entwicklung beschaffen und themenbezogen verarbeiten. Informationen
Was ist ein gutes Team?
Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Universität Dortmund Was ist ein gutes Team? Ziele: Diese Übung bietet einen Anlaß, unterschiedliche Auffassungen zu den Merkmalen guter Teams / Arbeitsgruppen
Unternehmensleitbild/-Strategie
Unternehmensleitbild/-Strategie Erfolg durch Sinn und werteorientierte Leitbild- und Strategieentwicklung Sinnvolle Arbeitsbedingungen, sinnvolle Aufgaben, sinnvolles Miteinander, sinnvolle Ziele des Unternehmens
Moderation, Präsentation & Sitzungsmanagement. i-em INSTITUT FÜR ENTWICKLUNG & MANAGEMENT
Moderation, Präsentation & Sitzungsmanagement 1 Um was geht es? Modul 1 Grundlagen : Die Teilnehmer bauen ihre Erfahrung in der Sitzungsleitung aus und erweitern ihre Kompetenzen bei der Moderation von
Stabstelle Asyl und Zuwanderung Fachtag: Engagement für Geflüchtete Datum:
Stabstelle Asyl und Zuwanderung Fachtag: Engagement für Geflüchtete Datum: 12.11.2016 Workshop 2: Umgang mit Rechtsextremismus Referent: Wolfgang Prawitz, Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Groß-Gerau
Spielerische Erarbeitungen der Zusammenhänge von Graphen und Funktionsgleichungen
Claudia Huppertz STUNDENTHEMA: Spielerische Erarbeitungen der Zusammenhänge von Graphen und Funktionsgleichungen bei gebrochenrationalen Funktionen in einem Gruppenpuzzle unter Brücksichtigung des Aspekts
Leitfaden Mitarbeiter Gespräche
Leitfaden Mitarbeiter Gespräche Jürgen Schmidt-Hillebrand Pferdmengesstraße 11, 50968 Köln Tel.: +49 221 3777 100 E-Mail: [email protected] Web: www.schmidt-hillebrand.de Das Mitarbeiter-Gespräch
Kooperation zwischen Mehrgenerationenhäusern und den regionalen Agenturen für Arbeit bzw. Jobcentern. (Stand: Dezember 2012)
Kooperation zwischen Mehrgenerationenhäusern und den regionalen Agenturen für Arbeit bzw. Jobcentern (Stand: Dezember 2012) 0 Hintergrund Mit Blick auf die jeweiligen Aufgabenstellungen und Zielgruppen
Verbandsentwicklung im JRK Rheinland-Pfalz. Verbandsentwicklung
Verbandsentwicklung 2010: Ein Berg voller Herausforderungen Geringere Ressourcen Verbandsentwicklung im JRK Rheinland-Pfalz Kommunikationsprobleme Müde Leitungskräfte Demographie Mitgliederabnahme Migration
S.O.S. -Flut -Flut jeden Tag einen leeren Posteingang. -Kommunikation die richtigen Worte. -Kultur Spielregeln.
S.O.S. E-Mail-Flut E-Mail-Flut jeden Tag einen leeren Posteingang. E-Mail-Kommunikation die richtigen Worte. E-Mail-Kultur Spielregeln. Seite 1 S.O.S. E-Mail-Flut Jeden Tag einen leeren Posteingang Zielgruppe:
Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch
Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Beruf: Schuljahr: Lernfeld: Thema: Richtig trinken
Beraten & Verkaufen. Verhandeln. Inhalt. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, und weiteren Gesprächspartnern.
Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, Mitarbeitenden und weiteren Gesprächspartnern. Gespräche spielen eine wichtige Rolle in der Beziehung zu Kunden und anderen Geschäftspartnern.
Beraten & Verkaufen. Verhandeln. Inhalt. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, und weiteren Gesprächspartnern.
Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, Mitarbeitenden und weiteren Gesprächspartnern. Gespräche spielen eine wichtige Rolle in der Beziehung zu Kunden und anderen Geschäftspartnern.
Berufsbildende Schule 2 der Region Hannover
Bewertungsschema für das Arbeits- und Sozialverhalten Bewertung des Arbeitsverhaltens 1. Lern- und Leistungsbereitschaft 1.1 Regelmäßig am Unterricht teilnehmen 1.2 Sich aktiv am Unterricht beteiligen
Evaluation des Workshops. Methoden der Berufsorientierung für Frauen
Evaluation des Workshops Methoden der Berufsorientierung für Frauen Datum: 9. April 2008 09:00-17.00 Ort: LGS AMS Salzburg Moderation: Mag. a Karin Steiner (abif), Dr. Alfred Fellinger Autorin: Mag. a
Zertifikat. Zertifizierungsbericht. SCA-85 (Einwegfunktion) Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Zertifikat BSI-ITSEC-0011-1992 mit Zertifizierungsbericht zu SCA-85 (Einwegfunktion) der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG BSI - Bundesamt für Sicherheit
Checkliste zur Durchführung eines Zielvereinbarungsgesprächs
Checkliste zur Durchführung eines Zielvereinbarungsgesprächs Eröffnung/Kontakt Begrüßung; entspannte Atmosphäre schaffen Gesprächsziele und Gesprächsablauf vereinbaren Zielerreichung durch Mitarbeiter
7 Aspekte der Organisation
entwicklung für Umweltzentren - Wie wird s gemacht? 7 Aspekte der Organisation Ziele Strategien Identität Aufgaben Prozesse Mensch Beziehungen Strukturen Rahmenbedingungen Nach: Glasl et al. Die Vielfalt
Bürgerbeteiligung in rechtlichen Strukturen verankern Erfahrungen, Voraussetzungen, Möglichkeiten
: Bürgerbeteiligung in rechtlichen Strukturen verankern Erfahrungen, Voraussetzungen, Möglichkeiten Redaktion: Initiative Allianz für Beteiligung e.v. Frank Zimmermann Geschäftsstelle Koordinierungsstelle
Herzlich willkommen zur Lernwerkstatt. «Marketing Automation was bringt das?» Präsentiert von: Urs Thüring Nicole Wicki
Herzlich willkommen zur Lernwerkstatt «Marketing Automation was bringt das?» Präsentiert von: Urs Thüring Nicole Wicki Mayoris AG Mayoris AG Marketing Automation: Definition Marketing-Kampagnen und Aktivitäten,
Zertifikatskurs Medical Writing. 4 Credits ALLES AUF EINEN BLICK
4 Credits ALLES AUF EINEN BLICK Zertifikatskurs Medical Writing Anrechenbar auf ein Studium Mit unseren Zertifikatskursen bieten wir Ihnen neben den Fernstudien gängen ein umfangreiches Weiter bildungsangebot
DAS SIND MEINE LIEBLINGSSPIELE! VORLIEBEN ERKENNEN UND BEGRÜNDEN
DAS SIND MEINE LIEBLINGSSPIELE! VORLIEBEN ERKENNEN UND BEGRÜNDEN Essen, 04. Juli 2013 ComputerProjekt Köln e.v. Verein für Medien, Bildung und Kultur Marzellenstr. 43a 50668 Köln Thema der Unterrichtseinheit:
3. Feedbackinstrumente bzw. methoden (Beispiele) 5. Praxisbeispiel: neue 1IM1, 1IM3, IM1/2
Gliederung 1. Was ist Individualfeedback? 2. Warum überhaupt Feedback? 3. Feedbackinstrumente bzw. methoden (Beispiele) 4. Idee des Langzeitfeedback Gliederung 1. Was ist Individualfeedback? 2. Warum überhaupt
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.
KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich ::
KURZPROFIL Name: Wohnort: Fon: E-Mail: Sascha Brink Hamburg 0163 59 11 915 [email protected] berater trainer coach moderator :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: ZURPERSON
Niederschrift. Es sind anwesend: Von der Verwaltung sind anwesend: Tagesordnung
Nr. 1 / 2016 Niederschrift über die 1. Sitzung der Dorfmachergruppe Tourismus im Rahmen des Projektes Keitum im Dialog am Donnerstag, dem 30. Juni 2016, 18:30 Uhr, im Friesensaal Keitum Es sind anwesend:
M 8.1. Reflexion: Führen, Steuern, Leiten, Kooperieren Kulturen. Ein System in Veränderung ein Schiff auf der Reise. Aufgabe
M 8.1 Reflexion: Führen, Steuern, Leiten, Kooperieren Kulturen Ein System in Veränderung ein Schiff auf der Reise 1. Stellen Sie sich vor, Ihr System sei ein Schiff. Um welche Art Schiff handelt es sich
