Rotationskurve einer Spiralgalaxie
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- Michael Gerhardt
- vor 8 Jahren
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1 Theorie Rotationskurve einer Spiralgalaxie Modell einer Spiralgalaxie Eine Spiralgalaxie ist grundsätzlich aus drei Komponenten aufgebaut: Scheibe, Bulge und Halo. Die Galaxien-Scheibe besteht vorwiegend aus Sternen, Fas und Staub die das Zentrum der Galaxie, wie der Name schon sagt, in einer relativ dünnen Scheibe umkreisen. Der Galaxien-Bulge wird durch ältere Sternen, die das Zentrum der Galaxie zentrumsnah in allen möglichen Bahnneigungen umkreisen, gebildet. Der Galaxien-Halo umgibt die ganze Galaxie kugelförmig und besteht vorwiegend aus Kugelsternhaufen und Dunkler Materie. Galaxienzentrum Halo Bulge Scheibe Abbildung 1.1) Schematischer Aufbau einer Spiralgalaxie - Seite 1 von 6 -
2 (A) Massenverteilung einer dünnen homogenen Scheibe v1.0 ( ) Die Scheibe einer Spiralgalaxie kann durch einen Zylinder geringer Höhe approximiert werden. Ist die Dichte in der Scheibe als ρ S gegeben, so läßt sich die Scheibenmasse als M S = ρ S V S anschreiben. Das Volumen V S eines Zylinders mit der Höhe d (= Scheibendicke) ist V S = A d wobei A die Grund- bzw. Deckfläche der Zylinders bedeutet. A d ρ S r Abbildung 1.2) Einfaches Modell der Scheibe einer Spiralgalaxie Nun können wir uns die Massenabhänggkeit vom Abstand r zwischen Mittelpunkt und dem auf einer Kreisbahn umkreisenden Körper berechnen. Dazu setzen wir für die Fläche A die Kreisfläche, die durch die Kreisbahn beschrieben wird, ein. Hinweis: Es ist wichtig, daß die Scheibe eine relativ kleine Höhe besitzt, da bei einer großen Höhe auch Teile des Volumens und somit der Masse der Scheibe außerhalb des Kugelvolumens, deren Rand durch die Umlaufbahn definiert ist, befindet und das Resultat verfälscht. Nun ergibt sich für die Masse als Funktion des Abstandes M S (r) = ρ S V S = ρ S A d = ρ S r 2 π d (A1) Konstante Dichte der Scheibe Ist die Dichte ρ S in der Scheibe konstant können wir M S (r) = K S r 2 schreiben, wobei K S = ρ S π d = konstant - Seite 2 von 6 -
3 (A2) Abfallende Dichte in der Scheibe nach außen Als gute Näherung für eine abfallenden Dichte in der Scheibe ist ein exponentieller Abfall, das heißt ρ S (r) = ρ S0 EXP(- r / r H ), wobei ρ S0 die Dichte im Zentrum der Galaxienscheibe (Galaxienzentrum) und r H eine typische Längenskala in radialer Richtung in der Scheibe darstellen. Hinweis: Die Längenskala gibt an, ab welchem Radius die Dichte jeweils um den Faktor abfällt 1/e, zum Beispiel bei einem Radius von r = r H beträgt die Dichte nur mehr ρ S (r H ) = ρ S0 * 1/e, bei einem Radius von r = 2 * r H nur mehr ρ S (2 * r H ) = ( ρ S0 * 1/e ) * 1/e, usw. ρ S (r) ρ S0 Abbildung 1.3) Exponentieller Abfall der Dichte in der Galaxienscheibe r (B) Massenverteilung einer kugelförmigen Sphäre Der Halo einer Spiralgalaxie kann durch eine kugelförmige Sphäre um das Galaxienzentrum beschreiben. Ist die Dichte in der Sphäre bzw. im Galaxien-Halo als ρ H gegeben, so läßt sich die Halomasse als M H = ρ H V H ansetzen. Das Volumen V H einer Kugel mit dem Radius r ist V H (r) = 4 π r 3 / 3 - Seite 3 von 6 -
4 ρ H r Abbildung 1.4) Einfaches Modell des Halo einer Spiralgalaxie Nun ergibt sich für die Masse als Funktion des Abstandes M H (r) = ρ H 4 π r 3 / 3 (B1) Konstante Dichte des Halos Ist die Dichte ρ H im Halo konstant können wir M H (r) = K H r 3 schreiben, wobei K H = ρ H 4 π / 3 = konstant (B2) Abfallende Dichte im Halo nach außen Eine gute Näherung einer abfallenden Dichte im Galaxienhalo ist der Dichteabfall in einer isothermen Kugel (Materie hat überall dieselbe Temperatur) ρ H (r) = ρ H0 ( 1 + (r / r C ) 2 ) -1, wobei ρ H0 die Dichte im Zentrum des Galaxienhalos (Galaxienzentrum) und r C eine typische Längenskala in radialer Richtung im Halo darstellen. - Seite 4 von 6 -
5 Rotationskurve v1.0 ( ) Die Geschwindigkeit eines Körpers in einer kreisförmigen Umlaufbahn erhält man, wenn wir das Gleichgewicht von Gravitationskraft F G und Zentrifugalkraft F Z betrachten. Diese Herleitung finden Sie im Dokument Theorie: Rotationskurve um eine Punktmasse (TH-Rotationskurve- Sonnensystem.pdf). Es ergibt sich eine Geschwindigkeitsrelation von v = G M / r für eine Punktmasse im Zentrum. Bei einer Punktmasse im Zentrum ist die Masse konstant, das heißt M = konst. In einer Galaxie jedoch haben wir eine Dichteverteilung vom Galaxienzentrum nach außen und jeder Körper auf einer Umlaufbahn am Radius r um dieses Zentrum wird durch die gesamte Masse M(r) innerhalb der Umlaufbahn gravitativ auf seiner Bahn gehalten, das heißt in einer Galaxie gilt M = M(r) konst. Hinweis: Für die Bewegung eines Körpers auf einer Kreisbahn ist nur die gravitative Wirkung der Masse eines Kugelvolumens innerhalb seiner Umlaufbahn maßgebend. Nun müssen wir die Massen innerhalb eines Radius r aufsummieren. Dies ist zum einen eine zentrale Punktmasse (z.b. zentrales Schwarzes Loch und Sternhaufen) weiters die Masse der Galaxienscheibe bis zum Radius r M Z M S (r) = ρ S (r) * V S (r) = ρ S0 EXP(- r / r H ) * r 2 π d sowie die Masse des Galaxienhalos bis zum Radius r M H (r) = ρ H (r) * V H (r) = ρ H0 ( 1 + (r / r C ) 2 ) -1 * 4 π r 3 / 3 Die Gesamtmasse innerhalb des Radius r ergibt sich somit zu M(r) = M Z + M S (r) + M H (r) und setzen diese nun in die Geschwindigkeitsrelation ein v = v (r) = G M(r) / r = G [M Z + M S (r) + M H (r)] / r Mit diesem einfachen Modell einer Spiralgalaxie kann die gemessene Rotationskurve von vielen Galaxien erklärt werden. - Seite 5 von 6 -
6 Rotationskurve einer Spiralgalaxie 300,00 250,00 Geschwindigkeit v [km/s] 200,00 150,00 100,00 50,00 0, Radius r [pc] Abbildung 1.5) Simulierte Rotationskurve einer Spiralgalaxie Zeichenerklärung M S... Masse der Galaxienscheibe [kg] M H... Masse des Galaxienhalos [kg] ρ S... Dichte der Galaxienscheibe [kg/m 3 ] ρ H... Dichte des Galaxienhalos [kg/m 3 ] ρ S0... Dichte der Scheibe im Galaxienzentrum [kg/m 3 ] ρ H0... Dichte des Halos im Galaxienzentrum [kg/m 3 ] V S... Volumen der Galaxienscheibe [m 3 ] V H... Volumen des Galaxienhalos [m 3 ] r... Abstand zwischen Zentrum der Galaxie und dem umkreisenden Körper in Meter [m] v... Geschwindigkeit (Betrag der -) des umkreisenden Körpers in Meter pro Sekunde [m / s] G Gravitationskonstante; G = [m 3 / kg / s 2 ] Einheiten 1 [N]ewton = 1 kg m / s 2 - Seite 6 von 6 -
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