Tutorium Betriebliche Steuerlehre
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- Waltraud Katrin Dunkle
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1 Michael Casper Tutorium Betriebliche Steuerlehre Wintersemester 2015/2016
2 Organisatorisches Zeiten: Michael Casper, mittwochs 16:30 18:00 Uhr ODER Nico Heuing, freitags 16:30 18:00 Uhr Raum: Mittwoch (Geb ) Donnerstag (Geb ) Kontakt: Material: Gesetzestexte (EStG, GewStG, KStG, UStG, HGB) Taschenrechner Aufgaben zum Tutorium Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 1
3 Zeitablauf MICHAEL Start Ende EXKURS Kapitel I, II Umsatzsteuer Kapitel III Umsatzsteuer Kapitel IV Klausurübungen Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 2
4 Themenübersicht EXKURS Unterschiede HaBi/ SteuBi Kapitel I Einkunftsarten Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem (Beteiligungserträge) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 3
5 EXKURS - Unterschiede HaBi/ SteuBi Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 4
6 EXKURS Unterschiede HaBi/ SteuBi Bilanzielle Korrekturen Sachverhalt HaBi SteuBi Drohverlustrückstellungen Passivierungspflicht 249 I HGB Passivierungsverbot 5 IVa EStG Finanzanlagen (vorübergehende Wertminderung) Wahlrecht aplm. AfA 253 III S.4 HGB Verbot aplm. Abschreibung 6 I Nr.2 EStG AV, UV (dauerhafte Wertminderung) Pflicht aplm. AfA 253 III,IV HGB Wahlrecht aplm. AfA 6 I Nr.1 EStG UV (vorübergehende Wertminderung) Pflicht aplm. AfA 253 IV HGB Verbot aplm. AfA 6 I Nr.2 EStG Disagio Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des AV Wahlrecht Sofortaufwand, zeitliche Verteilung 250 III HGB Aktivierungswahlrecht 248 II HGB Zeitliche Verteilung 5 V S.1 Nr.1 EStG Aktivierungsverbot 5 II EStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 5
7 Kapitel I - Einkunftsarten (s. Skript Folien S. 9 ff) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 6
8 Kapitel I - Einkunftsarten Gewinneinkunftsarten (Betriebsvermögen) (Betriebs-) Einnahmen./. (Betriebs-) Ausgaben = Gewinn/Verlust Land- und Forstwirtschaft Gewerbebetrieb Selbständige Arbeit - 13 EStG - 15 EStG - 18 EStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 7
9 Kapitel I - Einkunftsarten Überschusseinkunftsarten (Privatvermögen) Einnahmen./. Werbungskosten = Überschuss Nichtselbständige Arbeit Kapitalvermögen Vermietung & Verpachtung Sonstige Einkünfte - 19 EStG - 20 EStG - 21 EStG - 22 EStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 8
10 Kapitel I - Einkunftsarten Besonderheiten Werbungskosten-Pauschalbetrag - 9a Nr. 1a) EStG Für Arbeitnehmer (vgl. 19 EStG) 1.000,- (ohne Nachweis) Evtl. höherer Betrag (mit Nachweis) Sparer-Pauschbetrag - 20 IX EStG Für Kapitalerträge (vgl. 20 EStG) 801,-/1.602,- (ohne Nachweis) Grds. kein Abzug der tatsächlichen Werbungskosten Spekulationsfrist - 22 Nr.2 EStG ivm 23 EStG Bei Veräußerungen von Immobilien aus dem PV Nach 10 Jahren steuerfrei Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 9
11 Kapitel I - Einkunftsarten Übersicht Einkunftsarten Gewinneinkünfte 1. Land-/Forstwirtschaft ( 13 EStG) 2. Gewerbebetrieb ( 15 EStG) 3. Selbständige Arbeit ( 18 EStG) Überschusseinkünfte 4. Nichtselbständige Arbeit ( 19 EStG) 5. Kapitalvermögen ( 20 EStG) 6. Vermietung & Verpachtung ( 21 EStG) 7. Sonstige Einkünfte ( 22 EStG) (Betriebs-) Einnahmen./. (Betriebs-) Ausgaben = Gewinn/Verlust - Siehe Kapitel II - Einnahmen./. Werbungskosten = Überschuss WK-Pauschale ( 9a Nr. 1a) EStG) für AN ohne Nachweis, evtl. höher mit Nachweis Sparer-Pausch-Betrag ( 20 IX EStG) - 801/1.602 ohne Nachweis, grds. kein Abzug der tatsächlichen WK - Spekulationsfrist ( 22 Nr. 2 ivm 23 EStG) - Immobilien im PV, nach 10 Jahren steuerfrei./. Steuerfreie Erträge (insbes. 3 EStG) = steuerpflichtige Einkünfte Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 10
12 Kapitel II - Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem (s. Skript Folien S. 12 ff, S. 14 ff, S.18 ff) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 11
13 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Übersicht Rechtsformen Einzelunternehmen Personengesellschaft Kapitalgesellschaft - Transparenzprinzip Gewinneinkünfte 15 I Nr.1 EStG Einkommensteuer Gewerbesteuer Anrechnung GewSt., Freibetrag - Insbes. GbR, OHG, KG Transparenzprinzip Gewinneinkünfte 15 I Nr.2 EStG Einkommensteuer Gewerbesteuer Anrechnung GewSt, Freibetrag Sonderbetriebsvermögen Insbes. GmbH, AG Trennungsprinzip Gewinneinkünfte 8 KStG Körperschaftssteuer Gewerbesteuer - Verdeckte Gewinnausschüttung Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 12
14 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Ermittlung der Gesamtsteuerbelastung 1. Jahresüberschuss laut Handelsbilanz (durch Buchungskorrekturen) 2. Gewinn laut Steuerbilanz (durch bilanzielle Korrekturen, Überleitungsrechnung) 3. Außerbilanzielle Korrekturen (steuerfreie Erträge, nicht abzugsfähige Betriebsausgaben, verdeckte Gewinnausschüttung) 4. Sonderbetriebsvermögen (nur bei PersG) 5. Einkünfte aus Gewerbebetrieb, zu versteuerndes Einkommen 6. Gewerbesteuer (Hinzurechnungen, Kürzungen, Gewerbeertrag, Hebesatz) 7. Einkommensteuer (Anrechnung GewSt. bei EU, PersG) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 13
15 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 1. Jahresüberschuss laut Handelsbilanz Bezieht sich auch auf Jahresfehlbeträge Gemäß Aufgabentext Korrektur fehlerhafter Buchungen isd HGB (Dokumentationsfunktion der Bilanzierung) Ergebnis: korrigierter JÜ laut HaBi Z.B. falsche Abschreibungsbeträge, RAP etc. Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 14
16 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 2. Gewinn laut Steuerbilanz Bezieht sich auch auf Verluste Unterschiede HaBi und SteuBi Bilanzielle Korrekturen (Dokumentationsfunktion der Bilanzierung) Überleitungsrechnung gem. 60 II S.1 EStDV Ergebnis: Gewinn laut SteuBi gem. 4 I EStG, 5 I EStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 15
17 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Bilanzielle Korrekturen Sachverhalt HaBi SteuBi Drohverlustrückstellungen Passivierungspflicht 249 I HGB Passivierungsverbot 5 IVa EStG Finanzanlagen (vorübergehende Wertminderung) Wahlrecht aplm. AfA 253 III S.4 HGB Verbot aplm. Abschreibung 6 I Nr.2 EStG AV, UV (dauerhafte Wertminderung) Pflicht aplm. AfA 253 III,IV HGB Wahlrecht aplm. AfA 6 I Nr.1 EStG UV (vorübergehende Wertminderung) Pflicht aplm. AfA 253 IV HGB Verbot aplm. AfA 6 I Nr.2 EStG Disagio Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des AV Wahlrecht Sofortaufwand, zeitliche Verteilung 250 III HGB Aktivierungswahlrecht 248 II HGB Zeitliche Verteilung 5 V S.1 Nr.1 EStG Aktivierungsverbot 5 II EStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 16
18 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 3. Außerbilanzielle Korrekturen Steuerfreie Erträge Mindern den Gewinn Relevante Vorschriften in Kapitel II/III Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben - naba Mehren den Gewinn Aufwendungen für Geschenke, Freigrenze 35,- pro Nicht-Arbeitnehmer, 4 V Nr.1 EStG 30 % der Aufwendungen für Bewirtung, 4 V Nr.2 EStG Gewerbesteuer (-Vorauszahlung), 4 Vb EStG Weitere Relevante Vorschriften in Kapitel II/III Ergebnis: Gewinn des Gesamthandsvermögens (bei PersG) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 17
19 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Verdeckte Gewinnausschüttung - VGA Nur bei Kapitalgesellschaften, 8 III S.2 KStG Mehrt den Gewinn i.h.v. übersteigenden Teil Besteuerung nach 20 I Nr.1 EStG Übersteigender Teil Bleibt in der Höhe als Aufwand bestehen Keine Auswirkung auf Gewinnermittlung Angemessenes Gehalt Gezahltes Gehalt Besteuerung nach 19 EStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 18
20 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 4. Sonderbetriebsvermögen - SBV Nur bei Personengesellschaften Alle Wirtschaftsgüter, die einzelnen Gesellschafter zuzurechnen sind und der PersG zur Nutzung überlassen werden (z.b. Grundstücke, Darlehen, Mobilien etc.) Unterscheidung Sonderbetriebseinnahmen (SBE) und Sonderbetriebsausgaben (SBA) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 19
21 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 4. Sonderbetriebsvermögen - SBV Sonderbetriebseinnahmen SBE Alle Vergütungen an den Gesellschafter von der PersG Mehren den Gewinn Miete, Zinsen, Gehalt, Veräußerungsgewinn für betrieblich genutzte Grundstücke usw. Sonderbetriebsausgaben SBA Ausgaben, die in Verbindung mit einem SBV stehen Mindern den Gewinn AfA, Grundstückskosten, Refinanzierungszinsen usw. Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 20
22 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 5. Einkünfte aus Gewerbebetrieb, zu versteuerndes Einkommen - zve Ergebnis der Gewinnermittlung EU: Einkünfte aus Gewerbetrieb, 15 I Nr.1 EStG PersG: Einkünfte aus Gewerbetrieb, 15 I Nr.2 EStG KapG: zu versteuerndes Einkommen, 8 I KStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 21
23 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 6. Gewerbesteuer Ausgangsgröße ( 7 GewStG, 15 I Nr.1/2 EStG, 8 I KStG) + Hinzurechnungen nach 8 GewStG./. Kürzungen nach 9 GewStG sofern Ausgangsgröße tatsächlich beeinflusst = Gewerbeertrag (GE) 1 Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 22
24 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem GewSt Modifikationen (sofern Ausgangsgröße tatsächlich verändert) Mehren grds. den GE Entgelte für Schulden a) Hinzurechnungen 8 Nr.1 GewStG Miete für Mobilien d) Miete für Immobilien e) 100 % 20 % 50 % Summe./. Freibetrag ihv = übersteigender Betrag * 25 % Kürzungen 9 Nr.1 GewStG Mindern grds. den GE Einheitswertkürzung für Grundstücke im BV Ermittlung: Einheitswert (laut Aufgabe) * 140 % ( 121a BewG) * 1,2 % = Kürzungsbetrag = Hinzurechnungsbetrag Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 23
25 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 6. Gewerbesteuer Ausgangsgröße ( 7 GewStG, 15 I Nr.1/2 EStG, 8 I KStG) + Hinzurechnungen nach 8 GewStG./. Kürzungen nach 9 GewStG sofern Ausgangsgröße tatsächlich beeinflusst = Gewerbeertrag (GE) 1./. Freibetrag (nur EU, PersG) nach 11 I Nr.1 GewStG./. Abrundung auf volle 100,- ( 11 I GewStG) = GE 2 * 3,5 %, Steuermesszahl ( 11 II GewStG) = Steuermessbetrag * Hebesatz (laut Aufgabe) = Festzustellende Gewerbesteuer bzw. GewSt-Belastung./. Ggf. GewSt-Vorauszahlung = Abschlusszahlung GewSt Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 24
26 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 7. Einkommensteuer natürliche Personen Vgl. Folie S. 8 Einkünfte A B 13 EStG 15 EStG SBE SBA Quotaler Gewinn 18 EStG 19 EStG 21 EStG 22 EStG Summe der Einkünfte Summe der Einkünfte (SdE)./. Sonderausgaben (laut Aufgabe) = Zu versteuerndes Einkommen (zve) Tarifliche Est nach 32a I EStG./. Anrechnung GewSt bei EU, PersG = Festzusetzende ESt bzw. ESt-Belastung Ggf. Anwendung Splittingverfahren für Ehegatten nach 26b, 32a V EStG Ggf. Verdopplung für Ehegatten Steuermessbetrag * 3,8 ( 35 EStG)./. ESt-Vorauszahlungen, KESt KESt gem. 36 II Nr.2 EStG = ESt-Abschlusszahlung Einkünfte A B 20 EStG Summe der Überschüsse aus Kapitalvermögen Beachte Sparer-Pausch-Betrag * 25 % flat tax nach 32d I EStG = Festzusetzende Est bzw. Est-Belastung Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 25
27 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 7. Einkommensteuer natürliche Personen Anwendung des 32a I EStG zve in Formel Variable Nr steuerfrei Nr (974,58*y+1.400)*y y = (zve-8.354)/ Nr (228,74*z+2.397)*z+971 z = (zve )/ Nr ,42*x x = zve Nr ,45*x x = zve Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 26
28 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem 7. Einkommensteuer Körperschaften Insbes. KapG, Anwendung des 23 KStG zve 7, 8 KStG ivm 15 EStG * 15 % 23 I KStG = Festzusetzende KSt bzw. KSt-Belastung./. Anrechnung KESt Näheres siehe Kapitel IV = KSt-Abschlusszahlung Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 27
29 Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Vorläufiger JÜ lt. HaBi korrigierter JÜ lt. HaBi Buchungskorrekturen Ausgangsgröße +/- Hinzu, Kürzung = GE I./. FB, Abrundung = GE II * 3,5% = Steuermessbetrag * Hebesatz = GewSt 7 GewStG 8, 9 GewStG 11 I GewStG 11 II GewStG Bilanzielle Korrekturen Überleitungsrechnung, 60 II EStDV Anrechnung GewSt 35 EStG Gewinn lt. SteuBi 4 I, 5 I EStG Steuermessbetrag* 3,8 Außerbilanzielle Korrekturen./. Steuefreie E. + naba + VGA Gewinn Gesamthandsvermögen SBV - Nur bei PersG + SBE./. SBA SdE./. Sonderausgaben = zve Anwendung 32a I EStG = ESt Einkünfte aus 20 EStG SdE Kapitalverm../. 801/1.602 * 25 % = ESt 20 IX EStG 32d I EStG SdE Einkünfte aus 15 I Nr.1/2 EStG, zve 8 I KStG Einkünfte A B 13, 15, 18, 19, 21, 22 EStG (beachte WK) Summe der Einkünfte KapG zve * 15 % = KSt 7, 8 KStG ivm 15 EStG 23 I KStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 28
30 Kapitel III - Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem (s. Skript Folien S. 38, S. 39 ff, S. 41 ff, S.43 ff) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 27
31 Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Finanzierungsalternativen allgemein Einlage von: A Unternehmen X P Unternehmer Gesellschafter Aktionäre Anlagevermögen Eigenkapital Entgelt in Form von: Gewinnen Gewinnanteilen Dividenden Umlaufvermögen Investitionsseite (s. Kapitel IV) Fremdkapital Finanzierungsseite (s. Kapitel III) Darlehen von: Banken Gesellschafter Anderen Dritten (z.b. Ehegatten) Entgelt in Form von: Zinsen (evtl. Disagio) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 28
32 Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Finanzierung Einzelunternehmen Eigenkapital Geldeinlage von EU: - Spareinlage, Depot etc. Unternehmensgewinn keine Betriebsausgabe keine steuerliche Wirkung Fremdkapital Einzelunternehmen Darlehen bzw. Verbindlichkeit gegenüber: -Bank -Anderen Dritten (z.b. Ehegatten) Zinsaufwand als Betriebsausgabe mindert steuerlichen Gewinn Beachte gewerbesteuerliche Hinzurechnung Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 29
33 Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Finanzierung Personengesellschaft Personengesellschaft Eigenkapital Fremdkapital Darlehen bzw. Verbindlichkeit gegenüber: -Bank -Anderen Dritten (z.b. Ehegatten) Zinsaufwand als Betriebsausgabe mindert steuerlichen Gewinn Beachte gewerbesteuerliche Hinzurechnung Geldeinlage von Gesellschafter Unternehmensgewinn keine Betriebsausgabe keine steuerliche Wirkung Überlassung von Geld in Form eines Darlehens an PersG SBV Zinsaufwand als Betriebsausgabe mindert steuerlichen Gewinn Beachte gewerbesteuerliche Hinzurechnung Zinserträge als SBE Erhöht steuerlichen Gewinn Eigene Mittel Spareinlage, Depot Keine steuerliche Wirkung Aufnahme Darlehen bei: - Bank - Anderen Dritten Zinsaufwand als SBA Mindert steuerlichen Gewinn Beachte gewerbesteuerliche Hinzurechnung Gesellschafter Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 30
34 Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Finanzierung Kapitalgesellschaft Kapitalgesellschaft Eigenkapital Fremdkapital Darlehen bzw. Verbindlichkeit gegenüber: -Bank -Anderen Dritten (z.b. Ehegatten) Zinsaufwand als Betriebsausgabe mindert steuerlichen Gewinn Beachte gewerbesteuerliche Hinzurechnung Geldeinlage von Gesellschafter Dividendenzahlung keine Betriebsausgabe keine steuerliche Wirkung Evtl. verdeckte Gewinnausschüttung Überlassung von Geld in Form eines Darlehens an KapG Zinsaufwand als Betriebsausgabe mindert steuerlichen Gewinn Beachte gewerbesteuerliche Hinzurechnung Zinserträge nach 20 I Nr.7 EStG Evtl. verdeckte Gewinnausschüttung Eigene Mittel Spareinlage, Depot Keine steuerliche Wirkung Aufnahme Darlehen bei: - Bank - Anderen Dritten Zinsaufwand grds. keine Werbungskosten bei Est.- Ermittlung Gesellschafter Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 31
35 Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Finanzierung Kapitalgesellschaft Zinserträge nach 20 I Nr. 7 EStG Beteiligung < 10% Abgeltungssteuer (25%) gem. 32d I EStG Kein Abzug der Refinanzierungskosten als WK gem. 20 IX EStG Sparer-Pausch-Betrag Beteiligung 10% Besteuerung nach individuellem Steuertarif gem. 32d II Nr. 1b) EStG Kein Abzug der Refinanzierungskosten als WK gem. 20 IX EStG Kein Sparer-Pausch-Betrag Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 32
36 Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Finanzierung Kapitalgesellschaft Gesellschafter: Aufnahme Darlehen, Überlassung EK Dividendenzahlungen an Gesellschafter nach 20 I Nr.1 EStG Refinanzierungszinsen grds. keine Werbungskosten ABER: Optionsmöglichkeit nach 32d II Nr.3 EStG keine Anwendung 20 IX EStG (kein Sparer-Pauschbetrag) auf Antrag Beteiligung an Kapitalgesellschaft, 25% oder 1 % mit dort beruflicher Tätigkeit Anwendung TEV nach 3 Nr. 40 EStG 40% steuerfreie Erträge (Dividenden), 40% nicht abzugsfähige Betriebsausgaben (Refinanzierungszinsen) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 33
37 Kapitel IV - Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem (s. Skript Folien S. 47 S. 48 ff, S. 51 ff) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 34
38 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Investitionsalternativen allgemein Tochtergesellschaft A Unternehmen X P Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen Fremdkapital Direktinvestition Investitionsseite (s. Kapitel IV) Finanzierungsseite (s. Kapitel III) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 35
39 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Investitionsalternativen Personenunternehmen Muttergesellschaft Gewinn-/Verlustanteile - Buchung Gewinnanteil: Kapitalkonto an Beteiligungsertrag Kürzung Gewinnanteil in GewSt. nach 9 Nr.2 GewStG - Buchung Verlustanteil: Kapitalkonto an Beteiligungsertrag Beteiligungsvermögen Tochter- Personengesellschaft - Gewinnermittlung gem. Kapitel II Hinzurechnung Verlustanteil in GewSt. nach 8 Nr.8 GewStG Personengesellschaft Einzelunternehmen Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 36
40 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Investitionsalternativen Personenunternehmen Muttergesellschaft Dividenden - Buchung Gewinnanteil: Bank Privatkonto an Beteiligungsertrag - 40% steuerfreier Ertrag nach 3 Nr.40 EStG - 40% naba nach 3c II EStG - Beteiligung < 15%: Hinzurechnung nach 8 Nr.5 GewStG - Beteiligung 15%: Kürzung nach 9 Nr.2a GewStG Personengesellschaft Einzelunternehmen Beteiligungsvermögen Tochter- Kapitalgesellschaft Gewinnermittlung gem. Kapitel II Einbehalten der KapESt (25%) nach 43 I Nr.1 ivm 43a I Nr.1 EStG TEV - Teileinkünfteverfahren Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 37
41 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Investitionsalternativen Kapitalgesellschaft Muttergesellschaft Gewinn-/Verlustanteile - Buchung Gewinnanteil: Kapitalkonto an Beteiligungsertrag Kürzung Gewinnanteil in GewSt. nach 9 Nr.2 GewStG - Buchung Verlustanteil: Kapitalkonto an Beteiligungsertrag Beteiligungsvermögen Tochter- Personengesellschaft - Gewinnermittlung gem. Kapitel II Hinzurechnung Verlustanteil in GewSt. nach 8 Nr.8 GewStG Kapitalgesellschaft Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 38
42 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Investitionsalternativen Kapitalgesellschaft Muttergesellschaft Dividenden - Buchung Gewinnanteil: Bank Steuern E/E an Beteiligungsertrag - 100% steuerfreier Ertrag nach 8b I KStG ab 10% Beteiligung gem. 8b IV KStG - Pauschal 5% naba nach 8b V KStG - KapESt als naba nach 10 Nr.2 KStG - Beteiligung < 15%: Hinzurechnung nach 8 Nr.5 GewStG - Beteiligung 15%: Kürzung nach 9 Nr.2a GewStG Kapitalgesellschaft Beteiligungsvermögen Tochter- Kapitalgesellschaft Gewinnermittlung gem. Kapitel II Einbehalten der KapESt (25%) nach 43 I Nr.1 ivm 43a I Nr.1 EStG NEV - Nulleinkünfteverfahren Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 39
43 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem 3. Außerbilanzielle Korrekturen (s. Seite 15) Steuerfreie Erträge Mindern den Gewinn TEV: 3 Nr.40 EStG 40% steuerfrei NEV: 8b I KStG 100% steuerfrei ab 10% Beteiligung gem. 8b IV KStG Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben - naba Mehren den Gewinn Aufwendungen für Geschenke, Freigrenze 35,- pro Nicht-Arbeitnehmer, 4 V Nr.1 EStG 30 % der Aufwendungen für Bewirtung, 4 V Nr.2 EStG Gewerbesteuer (-Vorauszahlung), 4 Vb EStG TEV: 3c II EStG 40% der Ausgaben als naba NEV: 8b V KStG pauschal 5% der Erträge als naba KapESt als naba, 10 Nr.2 KStG Ergebnis: Gewinn des Gesamthandsvermögens (bei PersG) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 40
44 Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem GewSt Modifikationen (s. Seite 21) Hinzurechnungen nach 8 GewStG Nr.1: siehe Seite 21 Nr.5: außer Ansatz gebliebene Dividenden (TEV, NEV), soweit nicht 9 Nr.2a GewStG, < 15% Beteiligung Nr.8: Verlustanteile an PersG Kürzungen Nr.1: siehe Seite 21 Nr.2: Gewinnanteile an PersG Nr.2a: Dividenden bei 15% Beteiligung; keine Anwendung 8 Nr.8 GewStG Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 41
45 Kapitel V - Gewinnermittlungsarten (s. Skript Folien S ) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 44
46 Kapitel V Gewinnermittlungsarten Gewinnermittlungsart Vermögensvergleich Einnahmen-Überschuss-Rechnung Relevante Vorschrift 4 I, 5 I EStG 4 III EStG Grundprinzip Wirtschaftliche Verursachung Zu-/ Abflussprinzip ( 11 EStG) Personenkreis Alle, die gesetzlich verpflichtet sind Bücher zu führen oder dies freiwillig tun, v.a. Gewerbetreibende / insb. größere Gewerbebetriebe Alle, die nicht gesetzlich verpflichtet sind Bücher zu führen und dies auch nicht freiwillig tun, v.a. Freiberufler / insb. kleinere Gewerbebetriebe Gewinnermittlung./. +./. =./. + = BV (Ende des Jahres) BV (Anfang des Jahres) Entnahmen Einlagen Gewinn nach 4 I, 5 I EStG Steuerfreie Erträge naba Steuerpflichtiger Gewinn./. =./. + = Betriebseinnahmen Betriebsausgaben Gewinn nach 4 III EStG Steuerfreie Erträge naba Steuerpflichtiger Gewinn Instrument Gewinn- und Verlustrechnung Kontoauszug, Kassenbuch Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 45
47 Kapitel V Gewinnermittlungsarten Einnahmen-Überschuss-Rechnung Anwendungsunterschiede zu Vermögensvergleich Periodenabgrenzung (antizipativ ARAP/PRAP, transitorisch sonstige Ford./ Verb.) Kauf und Verkauf von Umlaufvermögen (Ford./ Verb. LL) Keine aplm. Abschreibungen (geleistete/erhaltene) Anzahlungen Ausnahmen des Zu-/Abflussprinzips AHK von abnutzbaren AV nicht als Betriebsausgabe, sondern weiterhin mit normaler AfA ( 4 III S.3 EStG) AHK für nicht abnutzbares AV erst im Zeitpunkt des Zuflusses des Veräußerungserlöses (oder Entnahme) zu berücksichtigen ( 4 III S.4 EStG) Einzahlung/Tilgung Darlehen Regelmäßig wiederkehrende Betriebsausgaben/-einnahmen, die kurz vor/nach Stichtag zu- /abfließen (± 10 Tage), im Jahr der wirtschaftlichen Verursachung ( 11 I S.2, II S.2 EStG) Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 46
48 Themenübersicht EXKURS Unterschiede HaBi/ SteuBi Kapitel I Einkunftsarten Kapitel II Rechtsformwahl als steuerliches Entscheidungsproblem Kapitel III Finanzierungsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem Kapitel IV Investitionsalternativen als steuerliches Entscheidungsproblem (Beteiligungserträge) Kapitel V Gewinnermittlungsarten Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 47
49 Tutorium betriebliche Steuerlehre Seite 43
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