Referent: Katrin Mattern Pflegedienstleitung
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- Sabine Straub
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1 Vom Nutzen empirischer Forschungsarbeiten in der Fachweiterbildung Onkologie , Symposium onkologische Pflege Mattern, Katrin; Dreischer, Tanja Referent: Katrin Mattern Pflegedienstleitung
2 AGENDA 1. Ausgangssituation 2. Rahmenbedingungen der Fachweiterbildung in Sachsen 3. Motivation / Ziele für das Forschungsprojekt 4. Forschungsprojekt 5. Fazit
3 1 Ausgangssituation I Vielzahl aktueller Herausforderungen im Gesundheitswesen und im Pflegeberuf I Qualifikation der Pflege im Wandel I Notwendige Anpassung der Tätigkeitsprofile Wo steht dabei die Fachpflege?? Mit Blick auf akademisch ausgebildete Pflegekräfte und einer damit verbundenen klaren Aufgabenteilung, stellt sich den Kursleitungen und Dozenten von Fachweiterbildungen die Frage, ob lohnend und sinnvoll ist, den Aufwand eines eigenen Forschungsprojektes zu betreiben? JA!
4 2 Rahmenbedingungen der Fachweiterbildung in Sachsen I Regelung durch das sächsische Weiterbildungsgesetz und die sächsische Weiterbildungsverordnung SächsGfbWBVO I Grundstufe: mit 55 Präsenzstunden weist das Modul der Pflegewissenschaft, Pflegepraxis, Pflegeforschung und Erste Hilfe/Reanimation den höchsten Anteil auf I Aufbaustufe: Modul Pflegefachwissen in der Onkologie hat mit 250 Stunden den größten Stundenumfang I Notwendigkeit zur Durchführung eines Forschungsprojektes besteht gemäß der Weiterbildungsverordnung nicht
5 3 Motivation / Ziele für das Forschungsprojekt I Bedeutung und Nutzen pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse I TeilnehmerInnen für pflegerelevante Studien interessieren, motivieren, diese nachzulesen und deren Erkenntnisse in der Pflegepraxis zu nutzen I Potenzial entsteht, Handlungen und Settings zu reflektieren, und daraus resultierende Fragestellungen aus der Praxis an das akademische Pflegepersonal weiterzugeben I durch eigene Erfahrungen gewonnenes Wissen wirkt wesentlich intensiver und nachhaltiger I Gelungener Transfer von Forschungstheorie und ergebnissen soll entstehen
6 4 Forschungsprojekt Zielstellung Forschungsfrage:«Wie empfinden PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen den Haarausfall während der Chemotherapie?» Hypothesen der Studie: 1. Der Haarausfall während der Chemotherapie führt zu einer hohen emotionalen Betroffenheit der PatientInnen. 2. Auch Männer sind während des Haarausfalls emotional sehr betroffen, werden jedoch bisher in der Hilfsmittelberatung eher vernachlässigt. 3. Der Haarverlust schränkt das Sexualleben der PatientInnen ein. Weitere Intentionen der Studie: Erhebung und Darstellung der Nutzung von Hilfsmitteln zum Kaschieren des Haarverlustes und Zufriedenheit mit den einzelnen Produkten Erhebung und Darstellung der Unterstützungs- und Beratungsangebote für die PatientInnen und deren Zufriedenheit mit diesen
7 4 Forschungsprojekt Methodik / Forschungsprozess 1. Entwicklung der Forschungsfrage und der Hypothesen 2. Prüfung von Fachliteratur 3. Forschungsdesign: Qualitative Pflegeforschung Reichweite und Anwendbarkeit der Ergebnisse: übertragbar in klinische Bereiche, jedoch nicht repräsentativ 4. Methodik: halbstrukturiertes Interview / Pretest 5. Bestimmung der Untersuchungsgruppe 6. Datenerhebung 7. Datenauswertung 8. Diskussion der Ergebnisse und Hypothesen durch Forschergruppe 9. Darstellung der Ergebnisse
8 4 Forschungsprojekt Ergebnisse - Stichprobe
9 4 Forschungsprojekt Ergebnisse - Empfinden
10 4 Forschungsprojekt Ergebnisse - Sexualität
11 4 Forschungsprojekt Ergebnisse - Hilfsmittel
12 4 Forschungsprojekt Ergebnisse - Beratung
13 4 Forschungsprojekt Schlussfolgerung Die befragten Männer der Studie sind emotional nicht betroffen, sie akzeptieren den Haarverlust als Nebenwirkung der Erkrankung. Bei den befragten Frauen der Studie zeigte sich ein anderes Bild: 7 der 10 Frauen waren emotional betroffen. 3 TeilnehmerInnen akzeptierten den Haarverlust. Ohne im Vorhinein feste Hypothesen zu den Themen Hilfsmittelanwendung und Beratung festzulegen, sind die Studienergebnisse zu diesen Themen die wichtigsten hinsichtlich des weiteren Anwendungsbezuges im klinischen Alltag. Mit dem Ziel einer individuellen pflegerischen Beratung zur Hilfsmittelanwendung und dem Umgang mit dem Haarausfall bei Chemotherapie wird ein Beratungskonzept entwickelt, das durch die onkologischen Bereiche des Universitätsklinikums Dresden und die Partnerkliniken der Studie Anwendung finden wird.
14 Pflegepreis der KOK Bär, D. (2015). Ein Ansatz zur verbesserten Beratung bei Alopezie. Onkologische Pflege, 4,
15 4 Forschungsprojekt Thema: Anwendung komplementärer Maßnahmen in der onkologischen Pflegepraxis
16 5 Fazit I überraschendes und zukunftweisendes Ergebnis im Projekt I Ergebnis- und Posterpräsentation I Kompetenzzuwachs der TeilnehmerInnen I Feedback der KursteilnehmerInnen zum Modul Pflegewissenschaft/Pflegeforschung durchweg positiv
17 Literaturempfehlung I Bär, D. (2015). Ein Ansatz zur verbesserten Beratung bei Alopezie. Onkologische Pflege, 4, I Brandenburg, H., Panfil, E.-M., & Mayer, H. (2007). Pflegewissenschaft 2 Lehr- und Arbeitsbuch zur Einführung in die Pflegeforschung. Bern: Hans Huber. I Deutscher Bildungsrat für Pflegeberufe (Hrsg.) (2009). Pflegebildung offensiv. ildungskonzept-eckpunkte.pdf [Zugriff: ]. I Grünewald, M./ VPU (2014). Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegekräfte in der Praxis. [Zugriff: ]. I Hecke, M. (2013). Was leistet die onkologische Fachpflege? Forum, 28, I Jäkel, D., & Mecke, F. (2012). Delegation Substitution. Personalmix in der Pflege. Heilberufe, 64, I Lo-Biondo-Wood, G., & Haber, J. (1996). Pflegeforschung Methoden, kritische Einschätzung und Anwendung. Wiesbaden: Ullstein Mosby. I Morse, J., & Field, P. (1998). Qualitative Pflegeforschung Anwendung qualitativer Ansätze in der Pflege: Wiesbaden: Ullstein Medical.
18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Adresse: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden AöR Fetscherstraße Dresden Kontakt: Katrin Mattern Telefon:
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