Gaußsche Felder und Simulation
|
|
|
- Nele Grosse
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 3 2 data_2d_1.dat data_2d_2.dat data_2d_64.dat data_2d_128.dat Gaußsche Felder und Simulation Benedikt Jahn, Aaron Spettl 4. November 28 Institut für Stochastik, Seminar Zufällige Felder Definition, Beschränktheit, Stetigkeit, Differenzierbarkeit und Simulation
2 Seite 2 Übersicht Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Inhalt Einleitung Zufallsfeld Gauß-Prozess Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Ziel Vorbereitung Hauptaussagen Simulation Wiederholung Unbedingte Simulation Bedingte Simulation Wahl von n Zusammenfassung
3 Seite 3 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Zufallsfeld Motivation - Beispiel: Modellierung von Messwerten in Abhängigkeit vom Ort, z. B. Nitratkonzentration im Grundwasser in Baden-Württemberg: Ziel: Extrapolation auf Orte ohne vorhandene Messung.
4 Seite 4 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Zufallsfeld Definition Ein stochastischer Prozess {Z (t, ω) : t R d, ω Ω} heißt Zufallsfeld, speziell für d 2. Dabei ist Z (t) := Z (t, ) eine Zufallsvariable und z( ) := Z (, ω) eine Realisierung des Zufallsfeldes.
5 Seite 5 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Zufallsfeld: Erwartungswert- und Kovarianzfunktion Definition Für ein Zufallsfeld Z heißt m : R d R, t E(Z (t)) die Erwartungswertfunktion und C : R d R d R, (s, t) Cov(Z (s), Z (t)) die Kovarianzfunktion. Falls m(t), dann heißt Z zentriert.
6 Seite 6 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Zufallsfeld: Stationarität Definition Ein Zufallsfeld Z heißt stationär (im engeren Sinne), falls für alle n N, t 1,..., t n R d, h R d gilt: (Z (t 1 + h),..., Z (t n + h)) d = (Z (t 1 ),..., Z (t n )) Ein Zufallsfeld heißt stationär 2. Ordnung, falls die Erwartungswertfunktion m(t) konstant (und endlich) ist und die Kovarianzfunktion C(s, t) nur von s t abhängt. Ein stationäres Zufallsfeld 2. Ordnung heißt isotrop, falls C(h) = C( h ).
7 Seite 7 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Einleitung Gauß-Prozess Stochastischer Prozess Erweiterung der multivariaten Normalverteilung auf eine unendliche Indexmenge Beispiele: Brownsche Bewegung, Gaußsches weißes Rauschen
8 Seite 8 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Einleitung Fragestellungen: Stetigkeit und Beschränktheit? Differenzierbarkeit? Simulationsverfahren
9 Seite 9 Einleitung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Gauß-Prozess Definition Ein stochastischer Prozess {Z (t, ω) : t T, ω Ω} mit der Indexmenge T R d heißt Gauß-Prozess oder Gaußsches Feld, wenn für alle n N, t 1,..., t n T, α 1,..., α n R gilt: α 1 Z (t 1 ) + + α n Z (t n ) N(, ) Wir nehmen an, dass Z nach R abbildet. Bemerkung Mit dem Existenzsatz von Kolmogorow kann man zeigen, dass ein solcher Gauß-Prozess existiert.
10 Seite 1 Übersicht Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Inhalt Einleitung Zufallsfeld Gauß-Prozess Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Ziel Vorbereitung Hauptaussagen Simulation Wiederholung Unbedingte Simulation Bedingte Simulation Wahl von n Zusammenfassung
11 Seite 11 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Ziel Fast sicher beschränkt: ( ) P sup Z (t) < t T = 1 Fast sicher stetig: P (erfordert Metrik) ( ) lim Z (t) Z (s) =, t T = 1 s t
12 Seite 12 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wahl der Metrik Definition Die Pseudometrik d(s, t) := E((Z (s) Z (t)) 2 ) nennen wir kanonische Metrik für T bzw. Z. Bemerkung T kompakt Wahl der Metrik irrelevant für Stetigkeit von Z.
13 Seite 13 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Vorgehen Später, für T kompakt: Unter der ein- und derselben Voraussetzung werden wir Beschränktheit und Stetigkeit erhalten. Diese hängt anschaulich von der Größe von T ab. Definiere ein Maß für die Größe von T.
14 Seite 14 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Entropie und Log-Entropie Definition Sei B d (t, ε) die Kugel um den Punkt t mit Radius ε unter der Metrik d, d. h. B d (t, ε) := {s T : d(s, t) ε} Sei N(T, d, ε) N(ε) die Mindestanzahl benötigter Kugeln mit Radius ε, um T zu überdecken. N(ε) heißt (metrische) Entropie und H(T, d, ε) H(ε) := log(n(ε)) entsprechend Log-Entropie für T (oder Z ).
15 Seite 15 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Stetigkeitsmodulus Definition Für eine Funktion f : T R nennen wir ω f,τ (δ) := sup f (t) f (s), δ > s,t T : τ(s,t) δ den Stetigkeitsmodulus für f unter der Metrik τ. Bemerkung Je kleiner der Stetigkeitsmodulus, desto näher ist die Funktion an der Stetigkeit. Falls ω f,τ (δ) für δ, dann ist f stetig.
16 Seite 16 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Hauptaussage Theorem Sei Z ein zentrierter Gauß-Prozess und T kompakt bzgl. der kanonischen Metrik. Dann existiert ein zufälliges η (, ) und eine Konstante K, sodass δ ω Z,d (δ) K H(ε)dε, < δ < η Korollar Wenn das obige Integral für ein δ endlich ist, dann ist Z f. s. stetig und beschränkt.
17 Seite 17 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Hauptaussage Beweisskizze: Konstruiere eine Teleskopsumme: Z (t) Z (t ) = ( Z (πj (t)) Z (π j 1 (t)) ), t T j>i (spezielle Wahl von i und der Fkt. π j erfordert T kompakt) Schätze damit für < δ < η ab: Z (t) Z (s) K δ (erfordert Z (t) N(, ), t T ) H(ε)dε, s, t T : d(s, t) δ
18 Seite 18 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Beispiel: Brownsche Bewegung Sei W der Standard-Wiener-Prozess auf T = [, 1], also W () = {W (t), t T } hat unabhängige Zuwächse W (t) W (s) N(, t s), s < t Frage: Wie sieht das Integral aus dem Theorem für diesen Prozess W aus?
19 Seite 19 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Beispiel: Brownsche Bewegung Da W (s) W (t) N(, s t ): d(s, t) Def. = E((W (s) W (t)) 2 ) = s t B d (t, ε) = {s T : d(s, t) ε} = {s T : s t ε 2 } H(ε) = log N(ε) = log 1 2ε 2 : N(ε) ist die Mindestanzahl der benötigten Kugeln mit Radius ε bzgl. d(, ), um T = [, 1] zu überdecken. Also: δ δ 1 H(ε)dε = log 2ε 2 dε
20 Seite 2 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Beispiel: Brownsche Bewegung δ log 1 2ε 2 dε Wähle δ<1 Subst.: y= 1 ε 2 = Wähle δ 1 2 dann: log y y = δ δ 2 [ log 1 ε 2 dε log y dy 1 δ 2 4 = 2 δ 2y 3 2 y 5 4 dy 1 y 1 4 ] 1 δ 2
21 Seite 21 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Anwendung: Hinreichende Bedingung Theorem Sei Z ein zentrierter Gauß-Prozess, T kompakt und die euklidische Metrik. Wenn für ein < C < und α, η > E ( Z (s) Z (t) ) C, s, t T : s t < η 1+α log s t gilt, dann ist Z f. s. stetig und beschränkt.
22 Seite 22 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Anwendung: Differenzierbarkeit Definition Seit Z ein zentrierter Gauß-Prozess. Sei t R d beliebig und seien k Richtungen t 1,..., t k Rd gegeben, t = (t 1,..., t k ). Z hat im Punkt t eine partielle Ableitung der Ordnung k in Richtung t (im L 2 -Sinn), wenn folgender Grenzwert im L 2 -Sinn existiert: D k L 2 Z (t, t ) := ( 1 lim h 1,...,h k k i=1 h F t, i k i=1 h i t i wobei F(t, t ) := ( s {,1} k ( 1)k P k i=1 s i Z t + ) k i=1 s it i symmetrische Differenz ist. ) die
23 Seite 23 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Anwendung: Differenzierbarkeit Konstruktion (s, s ) d,k := s + s = s + k R d k i=1 s i 2 T k,ρ := T {t k R d : t k R d (1 ρ, 1 + ρ)} und sei B d,k (y, h) die Kugel um y = (t, t ) mit Radius h unter d,k. Bemerkung Wenn Z ein Gauß-Prozess ist, dann ist seine Ableitung im L 2 ebenfalls ein Gauß-Prozess, falls sie existiert.
24 Seite 24 Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Anwendung: Differenzierbarkeit Theorem Sei Z ein zentrierter Gauß-Prozess, T offen und beschränkt, alle partiellen Ableitungen k-ter Ordnung mögen im L 2 -Sinn existieren. Weiterhin soll ein K mit < K < und ρ, δ, h > existieren, sodass für < η 1, η 2, h < h gilt: ( E (F(t, η 1 t ) F(s, η 2 s )) 2) < K ( log( (t, t ) (s, s ) d,k + η 1 η 2 ) ) 1+δ für alle ((t, t ), (s, s )) T k,ρ T k,ρ : (s, s ) B d,k ((t, t ), h). Dann ist Z C k (T ) mit Wahrscheinlichkeit 1.
25 Seite 25 Übersicht Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Inhalt Einleitung Zufallsfeld Gauß-Prozess Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Ziel Vorbereitung Hauptaussagen Simulation Wiederholung Unbedingte Simulation Bedingte Simulation Wahl von n Zusammenfassung
26 Seite 26 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wiederholung Definition Sei Z ein zufälliger Prozess auf R d. Z heißt stationär zweiter Ordnung, wenn gilt: E{Z (t)} = m <, t R d Cov{Z (s), Z (t)} = C(s t) <, s, t R d Die Funktion C heißt Kovarianzfunktion von Z (t).
27 Seite 27 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wiederholung Zentraler Grenzwertsatz (ZGWS) Sei Y 1,..., Y n eine Folge von i.i.d. Zufallsvariablen mit E(Y i ) = m < und Var(Y i ) = σ 2 < ) lim P n ( Y1 + +Y n n σ n m < y = Φ(y) wobei Φ die Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung.
28 Seite 28 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Unbedingte Simulation Voraussetzungen: Z habe Kovarianzfunktion C Z stationär zweiter Ordnung Z Gauß-Prozess mit m(t) = E(Z (t)) und Var(Z ) := C() = 1 T R d zusammenhängend
29 Seite 29 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Aufgabenstellung Simulation von Z auf T Lösungsansatz Simuliere {Z i } i=1,...,n, wobei Z i unabhängige stationäre Prozesse mit Kovarianzfunktion C. Nach ZGWS für n genügend groß: n Z i ist näherungsweise Gauß-Prozess. 1 n i=1
30 Seite 3 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Probleme: Simulation der Z i Wahl von n Verfahren: Spektralmethode Turning Bands Dilution
31 Seite 31 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode Bekannt: Kovarianzfunktion C ist immer positiv semidefinit Annahme: C stetig Satz von Bochner: C ist Fouriertransformation eines endlichen Maßes χ: C(h) = e i<h,u> dχ(u) R d Da C() = 1 χ ist ein Wahrscheinlichkeitsmaß χ heißt Spektralmaß
32 Seite 32 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode Sei V Zufallsvektor, V χ U auf (, 1) gleichverteilte Zufallsvariable V, U unabhängig Unter diesen Voraussetzungen ist Z (t) = 2 cos(< V, t > + 2πU) ein Stochastischer Prozess mit E(Z ) =, Var(Z ) = 1 und Kovarianzfunktion C.
33 Seite 33 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode Bestimmung von χ Sei C integrierbar χ hat eine Dichte f. Zusammenhang zwischen f und C: f (u) = 1 (2π) d R d e i<u,h> C(h)dh
34 Seite 34 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode Algorithmus: Spektralmethode 1. Erzeuge V 1,..., V n χ, U 1,..., U n U(, 1) 2. Berechne Z (n) = 2 n n k=1 cos(< V k, t > +2πU k ), t T Bemerkung Z (n) ist näherungsweise ein Gauß-Prozess mit der gewünschten Kovarianzfunktion, wenn n genügend groß.
35 Seite 35 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Beispiel ( Sei C(h) = exp Dann gilt: mit µ = d+1 2. h a ), die Exponentielle Kovarianzfunktion f (u) = Γ(µ) π µ a d (1 + a 2 u 2 ) µ
36 Seite 36 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung 1.5 data/data_2d_1.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 1 für T R, C(h) = exp h 2 )
37 Seite 37 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung 2 data/data_2d_2.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 2 für T R, C(h) = exp h 2 )
38 Seite 38 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung 1.5 data/data_2d_4.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 4 für T R, C(h) = exp h 2 )
39 Seite 39 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung 2 data/data_2d_8.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 8 für T R, C(h) = exp h 2 )
40 Seite 4 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung 3 data/data_2d_64.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 64 für T R, C(h) = exp h 2 )
41 Seite 41 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung data/data_3d_2.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 2 für T R 2, C(h) = exp h π )
42 Seite 42 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung data/data_3d_4.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 4 für T R 2, C(h) = exp h π )
43 Seite 43 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung data/data_3d_8.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 8 für T R 2, C(h) = exp h π )
44 Seite 44 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung data/data_3d_32.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 32 für T R 2, C(h) = exp h π )
45 Seite 45 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Spektralmethode: Simulation einer Realisierung data/data_3d_256.dat ( Abbildung: Simulation mit n = 256 für T R 2, C(h) = exp h π )
46 Seite 46 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Turning Bands Approximiere Z durch n eindimensionale stochastische Prozesse Z i in verschiedenen Richtungen. Bei richtiger Wahl der Kovarianzfunktionen für die Z i und geeigneten Richtungen ist die Summe dieser Prozesse näherungsweise ein Gauß-Prozess.
47 Seite 47 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Dilution: Idee Simuliere einen homogonen Poisson-Prozess auf R d mit geeigneter Intensität. Ergänze die simulierten Punkte um eine bestimmte Menge. Addiere für alle darin enthaltenen t mit Wahrscheinlichkeit.5 eine 1 oder 1 zu dem bisher simulierten Z (t) (initialisiert mit ). Nach dem ZGWS konvergiert dies gegen einen Gauß-Prozess.
48 Seite 48 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Dilution: Vorgehen Sei C darstellbar als C(h) = θ E{ A A h }, wobei A R d eine zufällige kompakte Menge A h := {a + h, a A} θ ein Proportionalitätsfaktor Dann ist Z (t) = ε(x)1 t Ax, t T x X ein Gauß-Prozess mit obiger Kovarianzfunktion, wobei X homogener Poisson-Prozess in R d mit Intensität θ x X: ε(x) { 1, 1} mit P (ε(x) = 1) = 1 2
49 Seite 49 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Bedingte Simulation Es gelte: Sei Z Gauß-Prozess auf R d E(Z ) =, Var(Z ) = 1 Z habe Kovarianzfunktion C Aufgabenstellung Simuliere Z, sodass gilt: Z (b) = z(b), b B R d, B endlich
50 Seite 5 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Bedingte Simulation Definition Der Kriging-Schätzer Z (t) von Z (t) für die gegebenen Z (b), b B, ist die Linearkombination, sodass Z (t) = b B λ b (t)z (b) den mittleren quadratischen Fehler minimiert. ε(t) = E(Z (t) Z (t)) 2
51 Seite 51 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Bedingte Simulation: Algorithmus Algorithmus 1. Berechne die Schätzer z (t) = b λ b (t)z(b), t T 2. Simuliere einen Gauß-Prozess mit Erwartungswert und Kovarianzfunktion C, sei y diese Realisierung. 3. Berechne die Schätzer y (t) = b λ b (t)y(b), t T 4. Setze Z (t) = z (t) + y(t) y (t), t T
52 Seite 52 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Bedingte Simulation: Algorithmus Ist b B dann folgt: z (b) = z(b), y (b) = y(b) Damit gilt: Z (b) = z (b) + y(b) y (b) = z(b) + y(b) y(b) = z(b)
53 Seite 53 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Bedingte Simulation: Algorithmus Sei t T und t / B: Simulation sollte nicht von den Daten beeinflusst werden. Da gilt: z (t), y (t) folgt: Z (t) = z (t) + y(t) y (t) + y(t) = y(t)
54 Seite 54 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wahl von n Sei n fixiert. Wie nah kommt die Verteilung von Z (n) = Z Z n n der Verteilung einer Standardnormalverteilung?
55 Seite 55 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wahl von n Das heißt: Sei t 1,..., t p T λ 1,..., λ p R F (n) die Verteilung von p j=1 λ jz (n) (t j ). F die Normalverteilung mit Erwartungswert und Varianz σ 2 = p j,k=1 λ jλ k C(t j t k ) Wie groß ist der Abstand der Verteilung F (n) zu F?
56 Seite 56 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wahl von n Die Abstandsmethode Berechne den Abstand d(f (n), F) von F (n) und F. Stoppe, wenn d kleiner als ein kritischer Wert. Beispiel für d: Kolmogorow-Abstand: d k (F (n), F) = sup F (n) (y) F (y) y R
57 Seite 57 Simulation Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Wahl von n Die Momentenmethode Vergleiche die Momente von F (n) und F. Stoppe, wenn Differenz der 4. Momente unter einem kritischen Wert.
58 Seite 58 Übersicht Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Inhalt Einleitung Zufallsfeld Gauß-Prozess Stetigkeit, Beschränktheit und Differenzierbarkeit Ziel Vorbereitung Hauptaussagen Simulation Wiederholung Unbedingte Simulation Bedingte Simulation Wahl von n Zusammenfassung
59 Seite 59 Zusammenfassung Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Zusammenfassung Unter gewissen Voraussetzungen, im Wesentlichen über die Entropie der Indexmenge T, erhalten wir gleichzeitig die Stetigkeit und Beschränktheit eines Gauß-Prozesses. Eine Bedingung für die Differenzierbarkeit lässt sich über die Wahl eines speziellen T und passender Metrik herleiten. Für die Simulation spielt der zentrale Grenzwertsatz eine wichtige Rolle, da bei richtiger Normierung Folgen von i.i.d. stochastischen Prozessen gegen einen Gauß-Prozess konvergieren.
60 Seite 6 Literatur Gaußsche Felder und Simulation 4. November 28 Literatur R. Adler und J. Taylor Random Fields And Geometry Springer, New York, 27 C. Lantuéjoul Geostatistical Simulation - Models And Algorithms Springer, Berlin, 22
Stochastische Analysis. Zufallsmatrizen. Roland Speicher Queen s University Kingston, Kanada
Stochastische Analysis für Zufallsmatrizen Roland Speicher Queen s University Kingston, Kanada Was ist eine Zufallsmatrix? Zufallsmatrix = Matrix mit zufälligen Einträgen A : Ω M N (C) Was ist eine Zufallsmatrix?
Statistische Thermodynamik I Lösungen zur Serie 1
Statistische Thermodynamik I Lösungen zur Serie Zufallsvariablen, Wahrscheinlichkeitsverteilungen 4. März 2. Zwei Lektoren lesen ein Buch. Lektor A findet 2 Druckfehler, Lektor B nur 5. Von den gefundenen
1 Stochastische Prozesse in stetiger Zeit
1 Stochastische Prozesse in stetiger Zeit 1.1 Grundlagen Wir betrachten zufällige Prozesse, definiert auf einem Wahrscheinlichkeitsraum (Ω, F, P), welche Werte in einen fest gewählten Zustandsraum annehmen.
Extremwertverteilungen
Seminar Statistik Institut für Stochastik 12. Februar 2009 Gliederung 1 Grenzwertwahrscheinlichkeiten 2 3 MDA Fréchet MDA Weibull MDA Gumbel 4 5 6 Darstellung von multivariaten, max-stabilen Verteilungsfunktionen
13.5 Der zentrale Grenzwertsatz
13.5 Der zentrale Grenzwertsatz Satz 56 (Der Zentrale Grenzwertsatz Es seien X 1,...,X n (n N unabhängige, identisch verteilte zufällige Variablen mit µ := EX i ; σ 2 := VarX i. Wir definieren für alle
Stochastische Eingangsprüfung, 17.05.2008
Stochastische Eingangsprüfung, 17.5.8 Wir gehen stets von einem Wahrscheinlichkeitsraum (Ω, A, P) aus. Aufgabe 1 ( Punkte) Sei X : Ω [, ) eine integrierbare Zufallsvariable mit XdP = 1. Sei Q : A R, Q(A)
Geoadditive Regression
Seminar: Stochastische Geometrie und ihre Anwendungen - Zufallsfelder Universität Ulm 27.01.2009 Inhalt Einleitung 1 Einleitung 2 3 Penalisierung 4 Idee Variogramm und Kovarianz Gewöhnliches Ansatz für
Stochastische Prozesse Gliederung zur Vorlesung im Sommersemester 2006
Stochastische Prozesse Gliederung zur Vorlesung im Sommersemester 26 Markus Reiß Universität Heidelberg [email protected] VORLÄUFIGE FASSUNG: 28. Juli 26 Inhaltsverzeichnis 1 Der Poissonprozess
Monte Carlo Methoden in Kreditrisiko-Management
Monte Carlo Methoden in Kreditrisiko-Management P Kreditportfolio bestehend aus m Krediten; Verlustfunktion L = n i=1 L i; Die Verluste L i sind unabhängig bedingt durch einen Vektor Z von ökonomischen
9.2. DER SATZ ÜBER IMPLIZITE FUNKTIONEN 83
9.. DER SATZ ÜBER IMPLIZITE FUNKTIONEN 83 Die Grundfrage bei der Anwendung des Satzes über implizite Funktionen betrifft immer die folgende Situation: Wir haben eine Funktion f : V W und eine Stelle x
Martingale. Kapitel 6. 6.1 Martingale in diskreter Zeit. 6.1.1 Definition und Beispiele
Kapitel 6 Martingale In der Statistik modellieren Martingale z.b. Glücksspiele oder Handelsstrategien in Finanzmärkten und sind ein grundlegendes Hilfsmittel für die statistische Inferenz stochastischer
Markov-Ketten-Monte-Carlo-Verfahren
Markov-Ketten-Monte-Carlo-Verfahren Anton Klimovsky 21. Juli 2014 Strichprobenerzeugung aus einer Verteilung (das Samplen). Markov- Ketten-Monte-Carlo-Verfahren. Metropolis-Hastings-Algorithmus. Gibbs-Sampler.
Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Mean = 500,0029 Std. Dev. = 3,96016 N = 10.000. 485,00 490,00 495,00 500,00 505,00 510,00 515,00 Füllmenge
2.4 Stetige Zufallsvariable Beispiel. Abfüllung von 500 Gramm Packungen einer bestimmten Ware auf einer automatischen Abfüllanlage. Die Zufallsvariable X beschreibe die Füllmenge einer zufällig ausgewählten
Induktive Limiten. Arpad Pinter, Tobias Wöhrer. 30. Jänner 2010
Induktive Limiten Arpad Pinter, Tobias Wöhrer 30. Jänner 2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Induktiver Limes von Mengen 2 2 Induktiver Limes von Vektorräumen 4 3 Lokalkonvexe topologische Vektorräumen 7 4 Induktiver
ARCH- und GARCH-Modelle
ARCH- und GARCH-Modelle Thomas Simon Analyse und Modellierung komplexer Systeme 04.11.2009 homas Simon (Analyse und Modellierung komplexerarch- Systeme) und GARCH-Modelle 04.11.2009 1 / 27 Ausgangssituation
Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema
Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema Anlagepreisbewegung zum Seminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn von Imke Meyer im W9/10 Anlagepreisbewegung
Präsenzübungsaufgaben zur Vorlesung Elementare Sachversicherungsmathematik
Präsenzübungsaufgaben zur Vorlesung Elementare Sachversicherungsmathematik Dozent: Volker Krätschmer Fakultät für Mathematik, Universität Duisburg-Essen, WS 2012/13 1. Präsenzübung Aufgabe T 1 Sei (Z 1,...,
MATHEMATISCHE ANALYSE VON ALGORITHMEN
MATHEMATISCHE ANALYSE VON ALGORITHMEN Michael Drmota Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, TU Wien [email protected] www.dmg.tuwien.ac.at/drmota/ Ringvorlesung SS 2008, TU Wien Algorithmus
Solvency II und die Standardformel
Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Institut für Mathematische Stochastik Solvency II und die Standardformel Festkolloquium 20 Jahre (neue) Versicherungsmathematik an der TU Dresden Sebastian Fuchs
Markov-Prozesse mit stetigem Zustands- und Parameterraum
Kapitel 8 Markov-Prozesse mit stetigem Zustands- und Parameterraum Markov-Prozesse mit stetigem Zustandsraum S R (bzw. mehrdimensional S R p und in stetiger Zeit, insbesondere sogenannte Diffusionsprozesse
Moderne Monte Carlo Methoden für Anwendungen in Finanz- und Versicherungsmathematik
Fraunhofer ITWM Kaiserslautern, 4..009 Moderne Monte Carlo Methoden für Anwendungen in Finanz- und Versicherungsmathematik Ralf Korn (TU Kaiserslautern & Fraunhofer ITWM) 0. Einige praktische Probleme
Nichtlebenversicherungsmathematik Aus welchen Teilen besteht eine Prämie Zufallsrisiko, Parameterrisiko, Risikokapital Risikomasse (VaR, ES) Definition von Kohärenz Zusammengesetze Poisson: S(i) CP, was
Beispiel 11.2. Wenn p ein Polynom vom Grad größer gleich 1 ist, ist q : C Ĉ definiert durch q (z) =
Funktionentheorie, Woche Funktionen und Polstellen. Meromorphe Funktionen Definition.. Sei U C offen und sei f : U gilt, nennt man f meromorph auf U: Ĉ eine Funktion. Wenn folgendes. P := f hat keine Häufungspunkte;.
Absolute Stetigkeit von Maßen
Absolute Stetigkeit von Maßen Definition. Seien µ und ν Maße auf (X, Ω). Dann heißt ν absolut stetig bezüglich µ (kurz ν µ ), wenn für alle A Ω mit µ(a) = 0 auch gilt dass ν(a) = 0. Lemma. Sei ν ein endliches
Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt!
Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt! 1 Einführung 2 Wahrscheinlichkeiten kurz gefasst 3 Zufallsvariablen und Verteilungen 4 Theoretische Verteilungen (Wahrscheinlichkeitsfunktion)
Definition 3.1: Ein Differentialgleichungssystem 1. Ordnung
Kapitel 3 Dynamische Systeme Definition 31: Ein Differentialgleichungssystem 1 Ordnung = f(t, y) ; y R N ; f : R R N R N heißt namisches System auf dem Phasenraum R N Der Parameter t wird die Zeit genannt
Monte Carlo Simulationen
Monte Carlo Simulationen Erkenntnisse durch die Erschaffung einer virtuellen Welt Stefan Wunsch 31. Mai 2014 INSTITUT FÜR EXPERIMENTELLE KERNPHYSIK (IEKP) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und
Einführung und Beispiele
Kapitel 1 Einführung und Beispiele Inhalt: Anwendungsbeispiele erste Definition eines stochastischen Prozesses einige spezielle stochastische Prozesse Ziel: Aufzeigen der Vielfalt stochastischer Prozesse
Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban
Institut für Stochastik Prof. r. N. Bäuerle ipl.-math. S. Urban Lösungsvorschlag 3. Übungsblatt zur Vorlesung Finanzmathematik I Aufgabe as endnutzenoptimale Aktienportfolio bei Exp-Nutzen Wir betrachten
Monte Carlo Simulationen Erkenntnisse durch die Erschaffung einer virtuellen Welt
Monte Carlo Simulationen Erkenntnisse durch die Erschaffung einer virtuellen Welt Stefan Wunsch 31. Mai 014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Was sind Monte Carlo Simulationen? 3 Zufallszahlen 3
Grundlagen der Stochastischen Analysis. Egbert Dettweiler
Grundlagen der Stochastischen Analysis Egbert Dettweiler Vorwort Der erste Teil des vorliegenden Manuskripts ist im wesentlichen eine Vorlesungsausarbeitung einer im Sommersemester 23 an der Universität
Finanzmathematik. Absichern und Bewerten von Optionen. Arnold Janssen / Klaus Janßen
Finanzmathematik Absichern und Bewerten von Optionen Arnold Janssen / Klaus Janßen Universität Düsseldorf 27.09.2012 Rohstoffe, Devisen, Aktien, Kredite,... haben Preise, die im Laufe der Zeit zufällig
Literatur. Dominating Set (DS) Dominating Sets in Sensornetzen. Problem Minimum Dominating Set (MDS)
Dominating Set 59 Literatur Dominating Set Grundlagen 60 Dominating Set (DS) M. V. Marathe, H. Breu, H.B. Hunt III, S. S. Ravi, and D. J. Rosenkrantz: Simple Heuristics for Unit Disk Graphs. Networks 25,
Geometrische Brownsche Bewegung und Brownsche Brücke
Geometrische Brownsche Bewegung und Brownsche Brücke Korinna Griesing Dozentin: Prof. Dr. Christine Müller 17. April 2012 Korinna Griesing 1 (26) Inhalt Motivation Statistische Methoden Geometrische Brownsche
Verteilungsmodelle. Verteilungsfunktion und Dichte von T
Verteilungsmodelle Verteilungsfunktion und Dichte von T Survivalfunktion von T Hazardrate von T Beziehungen zwischen F(t), S(t), f(t) und h(t) Vorüberlegung zu Lebensdauerverteilungen Die Exponentialverteilung
Schwach ergodische Prozesse
Schwach ergodische Prozesse Von der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Duisburg-Essen (Standort Duisburg) zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Naturwissenschaften genehmigte
Kommentierte Musterlösung zur Klausur HM I für Naturwissenschaftler
Kommentierte Musterlösung zur Klausur HM I für Naturwissenschaftler Wintersemester 3/4 (.3.4). (a) Für z = + i und z = 3 4i berechne man z z und z z. Die Ergebnisse sind in kartesischer Form anzugeben.
Kapitel 3. Zufallsvariable. Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion. Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung
Kapitel 3 Zufallsvariable Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden III Zufallsvariable 1 / 43 Lernziele Diskrete und stetige Zufallsvariable Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion
Mengensysteme, Wahrscheinlichkeitsmaße
Kapitel 1 Mengensysteme, Wahrscheinlichkeitsmaße Der Großteil der folgenden fundamentalen Begriffe sind schon aus der Vorlesung Stochastische Modellbildung bekannt: Definition 1.1 Eine Familie A von Teilmengen
Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit
Fehlerrechnung Inhalt: 1. Motivation 2. Was sind Messfehler, statistische und systematische 3. Verteilung statistischer Fehler 4. Fehlerfortpflanzung 5. Graphische Auswertung und lineare Regression 6.
In Kapitel 1 haben wir folgende Formel zur risiko-neutralen Bewertung von Optionen eingeführt:
Seydel: Skript Numerische Finanzmathematik, Kap. 3 (Version 211) 47 ºÅÓÒØ ¹ ÖÐÓ¹Å Ø Ó Ò In Kapitel 1 haben wir folgende Formel zur risiko-neutralen Bewertung von Optionen eingeführt: V (S, ) = e rt E Q
Monte-Carlo Simulation
Monte-Carlo Simulation Sehr häufig hängen wichtige Ergebnisse von unbekannten Werten wesentlich ab, für die man allerhöchstens statistische Daten hat oder für die man ein Modell der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Einführung in die Geostatistik (7) Fred Hattermann (Vorlesung), [email protected] Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam.
Einführung in die Geostatistik (7) Fred Hattermann (Vorlesung), [email protected] Michael Roers (Übung), [email protected] 1 Gliederung 7 Weitere Krigingverfahren 7.1 Simple-Kriging 7.2 Indikator-Kriging
TEILWEISE ASYNCHRONE ALGORITHMEN
TEILWEISE ASYNCHRONE ALGORITHMEN FRANK LANGBEIN Literatur: D. Berseas, J. Tsitsilis: Parallel and distributed computatoin, pp. 48 489 URI: http://www.langbein.org/research/parallel/ Modell teilweiser asynchroner
Black Jack - Kartenzählen
Black Jack - Kartenzählen Michael Gabler 24.01.2012 Literatur: N. Richard Werthamer: Risk and Reward - The Science of Casino Blackjack, Springer Black Jack - Kartenzählen 1 Wie zähle ich Karten? Historisches
Seminar Finanzmathematik
Seminar Finanzmathematik Simulationen zur Black-Scholes Formel von Christian Schmitz Übersicht Zufallszahlen am Computer Optionspreis als Erwartungswert Aktienkurse simulieren Black-Scholes Formel Theorie
Teil III: Routing - Inhalt I. Literatur. Geometric Routing. Voraussetzungen. Unit Disk Graph (UDG) Geometric Routing 29
1 29 Teil III: Routing - Inhalt I Literatur Compass & Face Routing Bounded & Adaptive Face Routing Nicht Ω(1) UDG E. Kranakis, H. Singh und Jorge Urrutia: Compass Routing on Geometric Networks. Canadian
B H 0 H definieren, die somit die Antwort des Ordnungsparameters auf eine Variation der dazu konjugierten
In Anwesenheit eines äußeren magnetischen Felds B entsteht in der paramagnetischen Phase eine induzierte Magnetisierung M. In der ferromagnetischen Phase führt B zu einer Verschiebung der Magnetisierung
Angewandte Stochastik
Angewandte Stochastik Dr. C.J. Luchsinger 17 Crash Course Brownsche Bewegung (stetige Zeit, stetiger Zustandsraum); Pricing & Hedging von Optionen in stetiger Zeit Literatur Kapitel 17 * Uszczapowski:
Informatik Aufgaben. 1. Erstelle ein Programm zur Berechnung der Summe der Zahlen von 1 bis n, z.b. n = 100.
Informatik Aufgaben 1. Erstelle ein Programm zur Berechnung der Summe der Zahlen von 1 bis n, z.b. n = 100. 2. Erstelle ein Programm, das die ersten 20 (z.b.) ungeraden Zahlen 1, 3, 5,... ausgibt und deren
Monte-Carlo-Simulationen mit Copulas. Kevin Schellkes und Christian Hendricks 29.08.2011
Kevin Schellkes und Christian Hendricks 29.08.2011 Inhalt Der herkömmliche Ansatz zur Simulation logarithmischer Renditen Ansatz zur Simulation mit Copulas Test und Vergleich der beiden Verfahren Fazit
Unsupervised Kernel Regression
9. Mai 26 Inhalt Nichtlineare Dimensionsreduktion mittels UKR (Unüberwachte KernRegression, 25) Anknüpfungspunkte Datamining I: PCA + Hauptkurven Benötigte Zutaten Klassische Kernregression Kerndichteschätzung
Amerikanischen Optionen
Die Bewertung von Amerikanischen Optionen im Mehrperiodenmodell Universität-Gesamthochschule Paderborn Fachbereich 17 Seminar Finanzmathematik SS 2001 Referentin: Christiane Becker-Funke Dozent: Prof.
Einführung in die Statistik
Einführung in die Statistik Dr. C.J. Luchsinger 2 Zufallsgrössen Literatur Kapitel 2 * Statistik in Cartoons: Kapitel 4 * Krengel: 3.1 und 3.2 in 3 und (Honours Program) 10 sowie 11.1, 11.2 und 11.3 in
Analyse von Zeitreihen in der Umweltphysik und Geophysik Stochastische Prozesse
Analyse von Zeitreihen in der Umweltphysik und Geophysik Stochastische Prozesse Yannik Behr Gliederung 1 Stochastische Prozesse Stochastische Prozesse Ein stochastischer Prozess ist ein Phänomen, dessen
Risikomessung und Value at Risk Wintersemester 2013/14
Risikomessung und Value at Risk Wintersemester 2013/14 Walter Sanddorf-Köhle Statistik und Ökonometrie Foliensatz Nr. 11 Version vom 24. Januar 2014 1 / 45 6.5.1 Bisherige Vorgehensweise zur Berechnung
PageRank-Algorithmus
Proseminar Algorithms and Data Structures Gliederung Gliederung 1 Einführung 2 PageRank 3 Eziente Berechnung 4 Zusammenfassung Motivation Motivation Wir wollen eine Suchmaschine bauen, die das Web durchsucht.
RUPRECHTS-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG
Die Poisson-Verteilung Jianmin Lu RUPRECHTS-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG Ausarbeitung zum Vortrag im Seminar Stochastik (Wintersemester 2008/09, Leitung PD Dr. Gudrun Thäter) Zusammenfassung: In der Wahrscheinlichkeitstheorie
4. Woche Decodierung; Maximale, Perfekte und Optimale Codes. 4. Woche: Decodierung; Maximale, Perfekte und Optimale Codes 69/ 140
4 Woche Decodierung; Maximale, Perfekte und Optimale Codes 4 Woche: Decodierung; Maximale, Perfekte und Optimale Codes 69/ 140 Szenario für fehlerkorrigierende Codes Definition (n, M)-Code Sei C {0, 1}
Über Randeffekte bei der Dichteschätzung räumlich verteilter Daten
Über Randeffekte bei der Dichteschätzung räumlich verteilter Daten Andreas Fröhlich, Thomas Selhorst, Christoph Staubach FLI-Wusterhausen DVG Tagung Graz, September 2008 Institut für Epidemiologie Gliederung
Die Black-Scholes-Gleichung
Die Black-Scholes-Gleichung Franziska Merk 22.06.2012 Outline Optionen 1 Optionen 2 3 Optionen Eine Kaufoption ist ein Recht, eine Aktie zu einem heute (t=0) festgelegten Preis E an einem zukünftigen Zeitpunkt
Gaußsche Prozesse - ein funktionalanalytischer Zugang
Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Gaußsche Prozesse - ein funktionalanalytischer Zugang Bachelorarbeit in Wirtschaftsmathematik vorgelegt von Clemens Kraus am 31. Mai
Likelihood-basierte Methoden für das Testen einer endlichen Anzahl von Zuständen in unabhängigen und Markov abhängigen Mischungsmodellen
Likelihood-basierte Methoden für das Testen einer endlichen Anzahl von Zuständen in unabhängigen und Markov abhängigen Mischungsmodellen Diplomarbeit vorgelegt von Florian Schwaiger angefertigt am Fachbereich
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Analytische Optimierung ohne Nebenbedingungen
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Analytische Optimierung ohne Nebenbedingungen Dr. Nico Düvelmeyer Freitag, 1. Juli 2011 1: 1 [1,1] Inhaltsübersicht für heute 1 Einführung und Wiederholung Beispiel
Grundlagen der Monte-Carlo-Simulation. Dr. Sebastian Lück 7. Februar 2012
Grundlagen der Monte-Carlo-Simulation Dr. Sebastian Lück 7. Februar 2012 page 2 Contents Motivation Erzeugung von SPZZ Software Transformation von SPZZ Akzeptanz- und Verwerfungsmethode Monte-Carlo-Integration
Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen?
Entscheidungsbäume Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Definition Entscheidungsbaum Sei T ein Binärbaum und A = {a 1,..., a n } eine zu sortierenden Menge. T ist ein Entscheidungsbaum
Analytische Methoden und die Black-Scholes Modelle
Analytische Methoden und die Black-Scholes Modelle Diplomverteidigung Universität Rostock Institut für Mathematik 20.01.2011 Agenda 1 Das Ornstein-Uhlenbeck Volatilitätsmodell 2 in L 2 (R 2 ) 3 4 Problem
Lebensdauer eines x-jährigen
Lebensdauer eines x-jährigen Sabrina Scheriau 20. November 2007, Graz 1 INHALTSVERZEICHNIS 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Sterbewahrscheinlichkeiten 4 2.1 Definition und Ermittlung....................
Bivariate Zeitreihenanalyseverfahren Tests auf Nichtlinearität
Bivariate Zeitreihenanalseverahren Tests au Nichtlinearität Skewness, Kurtosis ür zirkuläre Maße z.b. Phasenkohärenz R Problem: nur statische Nichtlinearitäten Statistik Ansatz: transormiere Phasen Phasendierenzen
Seminar Finanzmathematik
Seminar Finanzmathematik Simulationen zur Black-Scholes Formel Seite 1 von 24 Zufallszahlen am Computer 3 Gleichverteilte Zufallszahlen 3 Weitere Verteilungen 3 Quadratische Verteilung 4 Normalverteilung
Dynamische Monte Carlo Methoden
Dynamische Monte Carlo Methoden Bachelorarbeit Vorgelegt von: Patrick Wol Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich Mathematik und Informatik Betreuung: PD Dr. Volkert Paulsen Münster, 8.August
Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte
Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte Von Prof. Dr. Heinrich Bader und Prof. Dr. Siegbert Fröhlich Mit 45 A bbildungen 8. A uflage R. Oldenbourg Verlag München Wien INHALTSVERZEICHNIS
Quantitative Risk Management
Quantitative Risk Management Copulas und Abhängigkeit Johannes Paschetag Mathematisches Institut der Universität zu Köln Wintersemester 2009/10 Betreuung: Prof. Schmidli, J. Eisenberg i Inhaltsverzeichnis
Definition:Eine meromorphe Modulform vom Gewicht k Z ist eine meromorphe. f : H C. (ii) C > 0, so daß f(z) im Bereich Im z > C keine Singularität hat.
Die k/2 - Formel von Renate Vistorin Zentrales Thema dieses Vortrages ist die k/2 - Formel für meromorphe Modulformen als eine Konsequenz des Residuensatzes. Als Folgerungen werden danach einige Eigenschaften
, dt. $+ f(x) = , - + < x < +, " > 0. " 2# Für die zugehörige Verteilungsfunktion F(x) ergibt sich dann: F(x) =
38 6..7.4 Normalverteilung Die Gauß-Verteilung oder Normal-Verteilung ist eine stetige Verteilung, d.h. ihre Zufallsvariablen können beliebige reelle Zahlenwerte annehmen. Wir definieren sie durch die
Wirtschaftsmathematik Wirtschaftsstatistik
Wirtschaftsmathematik Wirtschaftsstatistik Ökonometrie ARMA-Prozesse Prof. Dr. Franz Seitz, Weiden / Dr. Benjamin R. Auer, Leipzig Neben den formalen Grundlagen von ARMA-Prozessen (Autoregressive Moving
M.Sc. Brice Hakwa. Zufallsprozesse und stochastische Integration. Chap 6: Monte-Carlo-Simulation
M.Sc. Brice Hakwa Zufallsprozesse und stochastische Integration Chap 6: Monte-Carlo-Simulation Motivation 1. In vielen Problemstellungen der Finanzmathematik und des Risikomanagements ist die Dynamik der
Geometrische Mannigfaltigkeiten
Geometrische Mannigfaltigkeiten Thilo Kuessner Abstract Kurzfassung der Vorlesung: Definitionen, Beispiele und Sätze, keine Beweise. Definition 1. Ein topologischer Raum ist eine Menge X mit einer Familie
Skalare Differentialgleichungen
Kapitel 2 Skalare Differentialgleichungen 2.1 Skalare lineare Differentialgleichungen 2.2 Bernoulli und Riccati Differentialgleichungen 2.3 Differentialgleichungen mit getrennten Variablen 2.4 Exakte Differentialgleichungen
Einführung. Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Vorlesungen zur Komplexitätstheorie. K-Vollständigkeit (1/5)
Einführung 3 Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Univ.-Prof. Dr. Christoph Meinel Hasso-Plattner-Institut Universität Potsdam, Deutschland Hatten den Reduktionsbegriff
Optimale Steuerung. Sequentielle Quadratische Programmierung. Kevin Sieg. 14. Juli 2010. Fachbereich für Mathematik und Statistik Universität Konstanz
Optimale Steuerung Kevin Sieg Fachbereich für Mathematik und Statistik Universität Konstanz 14. Juli 2010 1 / 29 Aufgabenstellung 1 Aufgabenstellung Aufgabenstellung 2 Die zusammengesetzte Trapezregel
KAPITEL 4. Lineare Ausgleichsrechnung Beispiel 4.1. Das Ohmsche Gesetz: U = RI. Eine Meßreihe von Daten:
KAPITEL 4 Lineare Ausgleichsrechnung Beispiel 41 Das Ohmsche Gesetz: Eine Meßreihe von Daten: U = RI (U i, I i ) (Spannung, Stromstärke), i = 1,, m Aufgabe: man bestimme aus diesen Meßdaten den Widerstand
Kevin Caldwell. 18.April 2012
im Rahmen des Proseminars Numerische Lineare Algebra von Prof.Dr.Sven Beuchler 18.April 2012 Gliederung 1 2 3 Mathematische Beschreibung von naturwissenschaftlich-technischen Problemstellungen führt häufig
Von den Grundlagen der Monte-Carlo-Methode zur Simulation von Teilchenreaktionen und Teilchendetektoren
Von den Grundlagen der Monte-Carlo-Methode zur Simulation von Teilchenreaktionen und Teilchendetektoren Michael Unrau HS WS 08/09 14 November 2008 HS 08/09 Monte-Carlo Methoden 14 November 2008 1 / 24
4. Versicherungsangebot
4. Versicherungsangebot Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Versicherungsökonomie (FS 11) Versicherungsangebot 1 / 13 1. Einleitung 1.1 Hintergrund In einem grossen Teil
Fixpunktsemantik logischer Programme Pascal Hitzler Juli 1997 Kurzuberblick im Rahmen der Vorlesung Einfuhrung in Prolog von T. Cornell im Sommersemester 1997 an der Universitat Tubingen. Beweise sind
Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015
n Vorlesung Hochschule Rhein-Main Sommersemester 2015 Dr. Roland Stamm 18. Mai 2015 n Erinnerung Eine Option ist das Recht (aber nicht die Verpflichtung) ein Produkt S in der Zukunft zu einem heute festgelegten
Ergänzungen zur Analysis I
537. Ergänzungsstunde Logik, Mengen Ergänzungen zur Analysis I Die Behauptungen in Satz 0.2 über die Verknüpfung von Mengen werden auf die entsprechenden Regelnfür die Verknüpfung von Aussagen zurückgeführt.
Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9
Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9 2 Optimale Codes Optimalität bezieht sich auf eine gegebene Quelle, d.h. eine Wahrscheinlichkeitsverteilung auf den Symbolen s 1,..., s q des Quellalphabets
Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel
Ausarbeitung zum Proseminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn zum Thema Simulation des Anlagenpreismodels von Simon Uphus im WS 09/10 Zusammenfassung
Das Deckungskapital von Lebensversicherungen bei unscharf gegebener Lebensdauerverteilung
Universität Leipzig Fakultät für Mathematik und Informatik Mathematisches Institut Das Deckungskapital von Lebensversicherungen bei unscharf gegebener Lebensdauerverteilung Diplomarbeit vorgelegt von Dennis
Thema 13 Integrale, die von einem Parameter abhängen, Integrale von Funktionen auf Teilmengen von R n
Them 13 Integrle, die von einem Prmeter bhängen, Integrle von Funktionen uf Teilmengen von R n Wir erinnern drn, dß eine Funktion h : [, b] R eine Treppenfunktion ist, flls es eine Unterteilung x < x 1
Numerische Optionsbepreisung durch Monte-Carlo-Simulation und Vergleich mit dem Black-Scholes-Modell
Numerische Optionsbepreisung durch Monte-Carlo-Simulation und Vergleich mit dem Black-Scholes-Modell Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft
Optimierung I. 1 Einführung. Luise Blank. Wintersemester 2012/13. Universität Regensburg
Universität Regensburg Wintersemester 2012/13 1 Einführung Anwendungen Finanzwirtschaft: maximale Gewinnrate unter Beschränkungen an das Risiko; Portfolio von Investments Produktion: maximiere Gewinn bei
Die Weierstraßsche Funktion
Die Weierstraßsche Funktion Nicolas Weisskopf 7. September 0 Zusammenfassung In dieser Arbeit führen wir die Weierstraßsche Funktion ein und untersuchen einige ihrer Eigenschaften. Wir zeigen, dass jede
Anhang I zur Vorlesung Kryptologie: Elementare Zahlentheorie
Anhang I zur Vorlesung Kryptologie: Elementare Zahlentheorie von Peter Hellekalek Fakultät für Mathematik, Universität Wien, und Fachbereich Mathematik, Universität Salzburg Tel: +43-(0)662-8044-5310 Fax:
Kapitel 15: Differentialgleichungen
FernUNI Hagen WS 00/03 Kapitel 15: Differentialgleichungen Differentialgleichungen = Gleichungen die Beziehungen zwischen einer Funktion und mindestens einer ihrer Ableitungen herstellen. Kommen bei vielen
Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners
1 KAP 15. Spiele unter unvollständiger Information Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels seine Gegenspieler, deren Aktionen, deren Nutzen, seinen eigenen Nutzen etc. Oft kennt man
2 3 x3 17. x k dx = x k x k+1 k +1. Mit jeder weiteren partiellen Integration reduziert sich der Grad des Faktors x n, induktiv erhalten wir also
Universität Konstanz Fachbereich Mathematik und Statistik Repetitorium Analysis 0 Dr DK Huynh Blatt 8 Aufgabe 6 Bestimmen Sie (a) (x + x 7x+)dx (c) (f) x n exp(x)dx (n N fest) sin (x)dx (g) (b) (d) ln(x)dx
