Haushalts- und Konsumökonomie

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1 Haushalts- und Konsumökonomie Thema 5: Fertilität

2 Ziele der heutigen Vorlesung Wie hat sich die Fertilität in den letzten Jahrzehnt entwickelt? Welche Faktoren beeinflussen die Fertilität? Wie sieht ein ökonomisches Modell zur Erklärung der Fertilität bzw. der Nachfrage nach Kindern aus? Was für eine Rolle spielen Einkommen, Priese und Löhne?

3 Inhalt der heutigen Vorlesung 1. Einführung 2. Ein einfaches Modell 3. Die Kindernachfrage 4. Lohneffekt 5. Preiseffekt 6. Einkommenseffekt 7. Andere Effekte 8. Ausblick

4 Geburtenzahlen im europäischen Vergleich 2 1,5 1,89 1,89 1,78 1,76 1,73 1,72 1,65 1,64 Durchschnittliche Geburtenzahl in Europa: 1,53 1,54 1,54 1,34 1,32 1,30 1,25 1,22 1 0,5 0 IRL F L DK FIN NL B GB S P D A EL I E Quelle: Eurostat Jahrbuch 2002

5 Immer mehr Frauen in Deutschland bleiben kinderlos 11% 21% 33% 1950 Geborene 1960 Geborene 1965 Geborene (Schätzung)

6 Prozentualer Anteil der Akademikerinnen im Alter von 35 bis 40 Jahren, die kinderlos blieben % ,0 42, ,1 34,8 35,9 31,

7 Fallende Fertilitätsrate 7 6 Children per woman Source: UN, World Population Prospects, Five-year period beginning World More developed regions Less developed regions

8 1. Einführung Warum hat die Geburtenrate abgenommen? Zuverlässigere Möglichkeiten der Familienplanung ( Pille ). Die instrumentelle Motivation entfällt (Kind als persönliche Altersvorsorge, Arbeitskraft, Stammhalter). Politische Diskussion stellt Kind nur als Kostenfaktor dar; daß Kinder auch Freude machen und das Leben bereichern wird nicht erwähnt. Unsichere Lebensumstände im Hinblick auf Wohnsituation, finanzielle Belastung, Fehlen von Kinderbetreuungsmöglichkeiten etc.

9 1. Einführung Gestiegenes Heiratsalter (bedingt durch bessere Berufsausbildung und gesellschaftliche Akzeptanz des Zusammenlebens ohne Trauschein) reduziert die Zahl der möglichen Geburten. Eine verlängerte Jugendzeit führt zu langem Single- Leben, Entwicklung von Individualität, Eigenarten, Eigenheiten, spezifischen Lebensstilen. Eine zu gute berufliche Qualifikation der Frauen erschwert die Partnerwahl weniger qualifizierter Männer. Ungewünschte Kinderlosigkeit

10 1. Einführung Ist die Fertilität ein ökonomisches Phänomen? Ja, wenn Kinder Nutzen stiften Kinderkriegen freiwillig und kontrollierbar ist Kinder Kosten verursachen (ökonomische Ressourcen werden eingesetzt) Sind diese Voraussetzungen erfüllt?

11 2. Ein einfaches Modell Nutzenfunktion: U = u(n,s;z) N = Anzahl Kinder S = Konsum an Commodities ( Adult Services ) Z = Vektor von Faktoren, die die Präferenzen beeinflussen Kindererziehung ist ein Produktionsprozess abhängig von Zeit der Mutter (Zeit des Vaters=0), T n =t n N, und Güter, X n =b n N. (t n und b n = ). Analog für die Produktion von Commodities: T s =t s S und X s =b s S. Zeitrestriktion: T = T n + T s + M, wobei M = Bezahlte Arbeitszeit.

12 2. Ein einfaches Modell Budgetrestriktion: Y = p n X n + p s X s, und Y = wm + V wobei w=lohnsatz und V=Nichterwerbseinkommen. Daraus folgt: p n X n + p s X s = wm + V = w(t - T n -T s ) + V p n X n + wt n + p s X s + wt s = wt + V p n b n N+ wt n N+ p s b s S+ wt s S = wt + V oder π n N + π s S= wt+ V mit π n = p n b n + wt n (Preis von N) π s = p s b s + wt s (Preis von S) Oder: S = 1/ π s (wt + V) π n N/ π s

13 2. Ein einfaches Modell Frage: Was muss im Gleichgewicht gelten?

14 3. Die Kindernachfrage Daraus (wie in der 1. Vorlesung dargestellt) kann eine Kindernachfragefunktion abgeleitet werden: N d = n d (π n, π s, wt + V, Z) oder N d = n d (p n, p s, w, wt + V, Z) Die Kindernachfrage hängt also von folgendem ab:

15 4. Lohneffekt Frage: Wieso verschiebt sich AB nach CD (bei einer Lohnerhöhung?) und muss das immer der Fall sein?

16 4. Lohneffekt Wie verändert sich die Nachfrage, wenn der Lohn der Mutter sich erhöht? Man kann zeigen, dass N π t n M n w d d d n s = t n + π s π n FY u = c : dieser Term kann positiv oder negativ sein. Sind Kinder relativ zu Commodities (t s ) zeitintensiv (t n groß), dann ist dieser Term eher : steigt w, steigt der Preis der Kinder, was die Nachfrage reduziert => Sind Kinder relativ zeitintensiv, dann ist der Substitutionseffekt, d.h. steigt w, dann sinkt die Kindernachfrage (N wird durch S substituiert); ist hingegen S zeitintensiv, dann wird S durch N substituiert. : steigt w, dann steigt das Gesamteinkommen (FY); sind Kinder normale Güter, dann steigt die Nachfrage =>

17 4. Lohneffekt Diskussionsfragen: Wie verändert eine Erhöhung des Frauenlohns die Kindernachfrage in Entwicklungsländern? Empirische Evidenz zeigt, dass eine Erhöhung des Lohns der Frauen die Fertilität reduziert. Einige Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass dieser Effekt in den letzten Jahren abgenommen hat. Warum?

18 5. Preiseffekt Was passiert, wenn der Preis von Kindern, π n = p n b n + wt n (Preis von N), sich erhöht? (z.b. Bildungskosten oder Preis für Babynahrungsmittel steigen) Man kann zeigen, dass d d d N n n = N π n π n u= c F Y : steigt π n, d.h. steigt der Preis der Kinder, was die Nachfrage reduziert => negativ : steigt π n, dann sinkt das Gesamteinkommen (FY); sind Kinder normale Güter, dann sinkt die Nachfrage => negativ

19 6. Einkommenseffekt Wie beeinflusst eine Erhöhung des Nichterwerbseinkommens (z.b. Lottogewinn) die Kindernachfrage? Die empirische Evidenz zeigt, dass Warum? Kinder sind keine herkömmlichen Güter, weil. Wir müssen also das Modell wie folgt anpassen (Becker / Lewis, 1974): U = u(c,s,z) wobei C = Child services = NQ N = Anzahl Kinder; Q = Was passiert nun in diesem Modell, wenn das (Nichterwerbs-)Einkommen sich erhöht?

20 6. Einkommenseffekt Es kann gezeigt werden, dass CV = c n q VC η = η + η Empirische Evidenz hat gezeigt, dass η > η 0 Steigt (nach einer Erhöhung von V) die Nachfrage nach Q schneller als nach N, dann werden mit zunehmendem V die Kosten pro Kind steigen, was die Nachfrage nach N abschwächt. q n

21 7. Andere Effekte Viele Faktoren können die Fertilität beeinflussen Beispiele? Wie könnte das Ausbildungsniveau die Fertilität beeinflussen? Hochqualifizierte Frauen haben eine Präferenz für gut ausgebildete Kinder => investieren mehr in Qualität als Quantität. Hochqualifizierte Frauen verdienen einen höheren Lohn => Lohneffekt hat meistens einen negativen Effekt auf die Fertilität. Assortative Mating : Qualifizierte Frauen heiraten meistens qualifizierte Männer => Einkommenseffekt hat einen negativen Effekt auf die Fertilität.

22 7. Andere Effekte Wie könnte die Religion die Fertilität beeinflussen? Normen und Traditionen hinsichtlich Verwendung von Verhütungsmittel (z.b. Mormonen und Katholiken) Stabilität von Ehen fördert die Fertilität und Religion spielt dabei eine wichtige Rolle

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