Haushalts- und Konsumökonomie
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- Hanna Bader
- vor 9 Jahren
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1 Haushalts- und Konsumökonomie Vorlesung 2: Konsum und Ersparnisse
2 Vorlesungsübersicht (prov.) Termin Thema Einführung Haushaltsgleichgewicht und Konsumentennachfrage Übung 1 Literatur Bryant / Zick, Ch ; 18.00; HS 1 im Schloss Konsum und Ersparnisse Gastvortrag: Prof. Dr. Erdal Tekin, "Child care subsidies and childhood obesity" Übung 2 Bryant / Zick, Ch Arbeit und Freizeit Übung 3 Bryant / Zick, Ch ; 19.00; Euroforum Gastvortrag: Dr. Michael Blume, "Stärkt Glauben Kooperation? Aus der Evolutionsforschung zum Homo Religiosus"
3 Ziele der heutigen Vorlesung Darstellung eines 2-Perioden-Modells. Zusammenhänge zwischen Konsum, Ersparnissen, Einkommen, Preisen und Zinssatz in einem intertemporalen Kontext zu erklären. Erklären wie der Zusammenhang zwischen Einkommen und Konsum (auch langfristig) aussieht.
4 Inhalt der heutigen Vorlesung 1. Einführung 2. Ein einfaches intertemporales Modell Budgetrestriktion Präferenzen Gleichgewicht 3. Die Einkommens-Konsum-Funktion Hypothese des absoluten Einkommens Hypothese des relativen Einkommens 4. Einfluss des Zinssatzes 5. Einfluss des Preises 6. Ausblick
5 1. Einführung
6 1. Einführung
7 1. Einführung Konsum-Entscheidungen werden in einer dynamischen Welt getroffen intertemporale Allokation von Ressourcen. Definition von Konsum: Aktivität, bei der Güter und Dienstleistungen gekauft werden und die in der gegenwärtigen Periode Nutzen stiften. Definition von Sparen: Aktivität, bei der Ressourcen in der gegenwärtigen Periode eingesetzt werden, um Nutzen in einer zukünftigen Periode zu stiften.
8 2. Ein einfaches intertemporales Modell Annahmen: 2-Perioden-Modell: heute und morgen Kein übermorgen d.h. keine Erbschaften Perfekte Informationen über die Zukunft (zukünftige Preise, Einkommen und Präferenzen bekannt) C 1 und C 2 = Konsum heute und Konsum morgen Y 1 und Y 2 = Erwerbseinkommen in beiden Perioden A 1 = Netto-Nichterwerbseinkommen (d.h. abzüglich Schulden)
9 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Budgetrestriktion Intertemporale Budgetrestriktion: R 1 = A 1 + Y 1 + B m 1 R 1 = Ressourcen am Anfang der ersten Periode B m 1 = Maximale Schulden in Periode 1 B m 1 + r B m 1 = Y 2, d.h. B m 1 = Y 2 / (1 + r) = Barwert von Y 2 in der gegenwärtigen Periode R 1 = A 1 + Y 1 + Y 2 / (1 + r) R 1 = maximaler Konsum in Periode 1 (kein Konsum in Periode 2) = p c C m 1 C m 1 = R 1 /p c p c C m 2 = (1 + r)(a 1 + Y 1 ) + Y 2, d.h. C m 2 = [(1 + r)(a 1 + Y 1 ) + Y 2 ] / p c
10 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Budgetrestriktion Konsum P2 Zusätz. Konsum Schuldentilgung C m 2 C s 1 Y 2 /p c C d 2 Einkommen der jeweiligen Periode wird für den Konsum der jeweiligen Periode verwendet Was widerspiegelt die Steigung der Budgetrestriktion? C s 1 (A 1 +Y 1 ) P c C d 1 C m 1 Konsum P1 Erspar. Schulden
11 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Budgetrestriktion Wie sieht die Steigung der Budgetrestriktion aus? -C m 2 = [(1 + r)(a 1 + Y 1 ) + Y 2 ] / p c C m 1 = [A 1 + Y 1 + Y 2 / (1 + r)] / p c => -(1 + r) d.h. 1 Euro Konsum in Periode 1 können wir mit (1 + r) Euro Konsum in Periode 2 ersetzen d.h. 1 Euro Konsum in Periode 1 kostet uns (1 + r) Euro Konsum in Periode 2 => relativer Preis von C 1 im Verhältnis zu Preisen von C 2.
12 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Präferenzen Konsum P2 Indifferenzkurven Abnehmende GRS u 0 u 1 Konsum P1 Eigenschaften Steigung = Grenzrate von Indifferenzkurven: der Substitution Negative Steigung zwischen Konsum in P1 u und 1 > P2 u 0 => zeigt das Tauschverhältnis Kurven können sich zwischen nicht kreuzen gegenwärtigem i.d.r. konvex (warum?) und zukünftigen Konsum bei konstantem Nutzenniveau Abnehmende Grenzrate der Substitution: je mehr ich heute konsumiere, desto mehr vom heutigen Konsum bin ich bereit abzugeben, um mehr in Zukunft konsumieren zu können
13 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Präferenzen Warum sparen Haushalte? Einkommensglättung: Einkommen über den Lebenszyklus ist nicht gleichmäßig verteilt durch sparen und verschulden kann eine gleichmäßigere Verteilung herbeigeführt werden (Hauskauf, Ausbildungsdarlehen). Preisunterschiede zwischen Perioden: Sind Zinssätze relativ hoch, dann ist der zukünftige Konsum relativ günstig, d.h. sparen lohnt sich. Erwarten wir eine hohe Inflationsrate, dann wird man sich eher verschulden (haben in der Vergangenheit Staaten praktiziert!) Erbschaften: Oft wollen Eltern ihren Kindern etwas hinterlassen Unsicherheit: Ersparnisse sind wichtig beim Auftreten von unerwarteten Ereignissen (z.b. Arbeitslosigkeit, Krankheit). Zeitpräferenz per se: Unabhängig von Preisen, Einkommen, etc. existieren unterschiedliche Zeitpräferenzen beim Konsum; dies wird in den Indifferenzkurven dargestellt.
14 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Präferenzen Wann hat ein Haushalt eine zukunftsorientierte Präferenz? Zukunftsorientierte Präferenz: Ein zukunftsorientierter Haushalt wird sparen, wenn das Einkommen gleichmäßig verteilt ist (A 1 = 0; Y 1 = Y 2 ), und Zinssätze und Preise keinen Anreiz zum Sparen und Verschulden liefern (r=0; p 1 =p 2 =p c ) Gegenwartsorientierte Präferenz: Ein gegenwartorientierter Haushalt wird sich verschulden, wenn das Einkommen gleichmäßig verteilt ist (A 1 = 0; Y 1 = Y 2 ), und Zinssätze und Preise keinen Anreiz zum Sparen und Verschulden liefern (r=0; p 1 =p 2 =p c ) Neutrale Präferenz: Ein Haushalt mit neutralen Präferenzen wird nicht sparen und sich nicht verschulden, wenn das Einkommen gleichmäßig verteilt ist (A 1 = 0; Y 1 = Y 2 ), und Zinssätze und Preise keinen Anreiz zum Sparen und Verschulden liefern (r=0; p 1 =p 2 =p c )
15 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Präferenzen Wie sehen die Indifferenzkurven von Haushalten mit zukunftsorientierten, gegenwartsorientierten und neutralen Präferenzen aus? q 2 Zukunftsorientierte Präferenz Neutrale Präferenz Gegenwartsorientierte Präferenz C n 2 =Y 2 /p c N C n 1 =Y 1 /p c q 1 Frage: Wie groß ist die GRS in Punkt N (neutrale Präferenz)? und wie sieht die GRS in N bei einer zukunftsorientierten bzw. gegenwartsorientierten Präferenz aus? Erspar. Schulden
16 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Präferenzen Allgemein können die Präferenzen mit einer Nutzenfunktion dargestellt werden: U = u(c 1,C 2 ) Eine mögliche Spezifikation: U = v(c 1 ) + (1 + δ) -1 v(c 2 ) wobei δ die Zeitpräferenz darstellt
17 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Gleichgewicht Wie sieht nun die Optimalbedingung im Gleichgewicht aus? q 2 Im Gleichgewicht: GRS = -(1 + r) N Frage: Welche 5 Faktoren beeinflussen in diesem Modell den heutigen und zukünftigen Konsum? C 2 q 1 Gegenwärtiges Einkommen (Erwartetes) zukünftiges Einkommen Güterpreise Zinssatz Zeitpräferenzen C 1
18 2. Ein einfaches intertemporales Modell: Gleichgewicht Angenommen wir erwarten ein höheres Einkommen in der Zukunft. Hat das einen Effekt auf unser Sparverhalten heute? q 2 Budgetrestriktion verschiebt sich nach rechts; Neues Gleichgewicht: Konsum heute und Ausgangslage: morgen nimmt Ersparnisse zu (normale Y 1 Güter); /p c C 1 Ersparnisse Was heute passiert nehmen nun, ab. wenn wir ein höheres Einkommen in Zukunft erwarten? C 1 2 Y 1 2 /p c C 2 Y 2 /p c q 1 C 0 1 Y 1 /p c C 1 1
19 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion Der Zusammenhang zwischen Einkommen und Konsum ist für die Wirtschaftspolitik wichtig. Warum? Regierungen können Steuern senken oder Staatsausgaben erhöhen, um den Konsum zu erhöhen. Damit könnte das Wirtschaftswachstum beeinflusst werden (Keynes) Wie sieht nun der Zusammenhang zwischen Einkommen und Konsum genau aus? Dazu 2 wichtige Hypothesen: Hypothese des absoluten Einkommens Hypothese des permanenten Einkommens
20 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des absoluten Einkommens Diese Hypothese geht auf Keynes (1936) zurück und die erste Feststellung lautet wie folgt: the fundamental psychological law is that men are disposed as a rule and on average to increase their consumption as their income increases but not by as much as the increase in their income D.h. 0 < ΔC 1 / ΔY 1 < 1 ΔC 1 / ΔY 1 = Marginale Konsumneigung (Marginal Propensity to Consume, MPC) D.h. C 1 = b + my 1 und m = MPC
21 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des absoluten Einkommens Gegenwärtiger Konsum C 1 = b + my 1 F C f 1 C e 1 b E Bei einem reichen Haushalt (F) ist das Konsum-Einkommens-Verhältnis Haushalt E (arm) konsumiert kleiner C e 1 als bei einem armen Haushalt (E). Da S 1 Steigung = Y von OE = C e 1 p c C 1 (Sparen = Einkommen 1 /Ye 1 Konsum) = Konsum-Einkommens-Verhältnis muss das Spar-Einkommens- Verhältnis bei reichen Haushalten größer sein. O Y e 1 Y f 1 Gegenwärtiges Einkommen
22 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des absoluten Einkommens Die zwei Hauptschlussfolgerungen der Hypothese des absoluten Einkommens: 0 < ΔC 1 / ΔY 1 < 1 und da ΔC 1 / ΔY 1 < C 1 / Y 1 (OE steiler als bef) muss die Einkommenselastizität des Konsums kleiner als 1 sein S 1 /Y 1 (Spar-Einkommens-Verhältnis) nimmt mit zunehmendem Einkommen zu Frage: Das reale Haushaltseinkommen ist in den letzten 100 Jahren stark gestiegen. Wie hätte sich gemäß der Hypothese des absoluten Einkommens das Spar- Einkommens-Verhältnis entwickeln sollen? Das Verhältnis ist konstant geblieben! Sehen Sie ein Problem mit dieser Hypothese?
23 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens Diese Hypothese geht davon aus, dass Konsum und Sparen von den gesamten Ressourcen (R 1 ) und nicht nur vom gegenwärtigem Einkommen (Y 1 ) abhängt und dass Haushalte bei konstanter Familiengröße, konstanten Preisen, konstantem Zinssatz versuchen werden, den Konsum über die Jahre konstant zu halten Permanentes Einkommen: Konstantes jährliches Einkommen, dessen Barwert den gesamten Ressourcen (R 1 ) entspricht. R 1 = A 1 + Y 1 + Y 2 /(1 + r) d.h. R 1 = Y p + Y p /(1 + r) Y p = R 1 (1 + r) / (2 + r)
24 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens Transitorisches Einkommen: Y t = Y 1 -Y p (kann positiv oder negativ sein) Angenommen wir beobachten einen Haushalt einerseits mit Y 1 > Y p und andererseits Y 1 < Y p A = 0 und P c = 1 S 1 = Y 1 C 1 = (Y 1 Y p ) + (Y p C 1 ) Transitorisches Einkommen wird gespart Ein Teil des permanenten Einkommens wird gespart
25 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens S 1 = Y 1 C 1 = (Y 1 Y p ) + (Y p C 1 ) Transitorisches Einkommen ist negativ, d.h. Kredit wird aufgenommen Der gleiche Teil des permanenten Einkommens wird gespart (Y p und C 1 sind in beiden Fällen gleich) Unabhängig von periodischen Einkommensschwankungen konsumieren und sparen Haushalte den gleichen Anteil des permanenten Einkommens und sparen das gesamte transitorische Einkommen
26 Die gleiche Person in beiden Abbildungen, d.h. gleiche Indifferenzkurven Lebenseinkommen ist konstant, d.h. Y p bleibt konstant. Nur das periodische Einkommen schwankt. Da Präferenzen und Budgetrestriktion konstant sind, ist das Maximum am gleichen Ort (E und E ). Folglich ist C 1 = C 1 In Abb. A ist das gegenwärtige Einkommen hoch im Vergleich zum zukünftigen Einkommen => Haushalt wird sparen (S 1 ) (in Abb. B Schulden). Beachte: S 1 = (Y 1 -Y p ) + (Y p -C 1 ) UND S 1 = (Y 1 -Y p ) + (Y p -C 1 ) Und da C 1 = C 1 => (Y p -C 1 ) = (Y p -C 1 )
27 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens S 1 = Y 1 C 1 = (Y 1 Y p ) + (Y p C 1 ) Transitorische Ersparnisse S t Permanente Ersparnisse S p Daraus folgt (angenommen Preise und Zinssätze bleiben konstant): Haushalte konsumieren einen konstanten Anteil des permanenten Einkommens, C 1 = k p Y p ; k p = Grenzneigung zu konsumieren aus permanentem Einkommen (marginal propensity to consume out of permanent income)
28 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens Haushalte sparen einen konstanten Anteil des permanenten Einkommens, S p = Y p C 1 = Y p k p Y p = (1 k p ) Y p 1 - k p = Grenzneigung aus permanentem Einkommen zu sparen (marginal propensity to save out of permanent income) Das gesamte transitorische Einkommen wird gespart, S t = Y t
29 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens Kuznets (1942) hat gezeigt, dass das Verhältnis Ersparnisse / Einkommen zwischen 1870 und 1940 und nach Ausklammerung von Rezessionen und Boom- Phasen relativ konstant geblieben ist. S = S p + S t / Y = Y p + Y t Betrachtet man Boom- und Rezessionsphasen als transitorisch, dann zeigt Kuznets, dass S p / Y p = (1 k p ) konstant geblieben ist, was der Hypothese des relativen Einkommens entspricht.
30 3. Die Einkommens-Konsum- Funktion: Hypothese des relativen Einkommens Aber wie können wir nun erklären, dass reiche Personen einen größeren Anteil ihres Einkommens sparen? Wenn S p / Y p konstant bleibt, dann scheint es hier einen Widerspruch zu geben. Um diese empirische Beobachtung erklären zu können, müssen wir zwischen permanentem und transitorischem Einkommen unterscheiden Es gibt 3 Arten von reichen Personen: Solche die permanent reich sind, solche die an der Spitze ihres Lebenseinkommensprofils stehen und solche die unerwartet viel verdienen. In den letzten beiden Gruppen ist (vorübergehend) Y 1 > Y p und transitorische Ersparnisse sind hoch => S / Y ist hoch (analog für arme Haushalte)
31 4. Einfluss des Zinssatzes Wie wirkt sich eine Veränderung des Zinssatzes auf den heutigen Konsum und die Ersparnisse aus? Wie bei allen Preisänderungen gibt es zwei Effekte: Substitutionseffekt: Steigt r, dann werden Ersparnisse (zukünftiger Konsum!) günstiger. Haushalte werden mehr sparen und weniger konsumieren. Einkommenseffekt: Steigt r, dann verändert sich das reale Einkommen. In Haushalten, die sparen steigt das Realeinkommen; in Haushalten mit Schulden sinkt das Realeinkommen. Bei steigendem Realeinkommen steigt der heutige Konsum (normales Gut).
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33 5. Einfluss des Preises Wie wirkt sich eine Erhöhung des erwarteten zukünftigen Preises (erwartete Inflation) auf den heutigen Konsum und die Ersparnisse aus? Wie bei allen Preisänderungen gibt es zwei Effekte: Substitutionseffekt: Steigt die Inflationserwartung g, dann werden Ersparnisse (zukünftiger Konsum!) teurer. Haushalte werden weniger sparen und mehr konsumieren. Einkommenseffekt: Steigt g, dann können weniger Güter in der Zukunft gekauft werden, d.h. reales Einkommen sinkt. Da Konsum ein normales Gut ist, wird weniger konsumiert (auch heute). Da das heutige Einkommen unverändert bleibt, steigen die Ersparnisse.
34 5. Einfluss des Preises Die Steigung der Budgetrestriktion (s. oben): -C m 2 = [(1 + r)(a 1 + Y 1 ) + Y 2 ] / p c C m 1 = [A 1 + Y 1 + Y 2 / (1 + r)] / p c => -(1 + r) oder -C m 2 = R 2 / p c R 2 -(1+r) = = C m 1 = R 1 / p c R 1 und mit Inflationserwartungen, g: -C m 2 = R 2 / (1+g)p c R 2 /R 1 -(1+r) = = C m 1 = R 1 / p c (1+g) (1+g) => Je größer g, desto flacher die Budgetrestriktion
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