Kontinuitätsgleichung
|
|
|
- Andrea Fiedler
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kontinuitätsgleichung Bilanzierungen Kontinuitätsgleichungen stellen Massenbilanzen dar M an spricht von der Kontinuitätsgleichung und stellt sie je nach Art der Massenbilanz unterschiedlich dar Bilanzierungen sind ein bewährtes Prinzip, Berechnungsgleichungen zu erhalten Schon ein Bankkonto bildet ein einfaches Anwendungsbeispiel für eine Bilanzierung Die Bilanzgröße ist der Kontostand Anders als das Bargeld in einem Tresor ist ein Kontostand nicht zählbar Er ergibt sich allein aus den Ein- und Auszahlungen und den Überweisungen Jede Geldbewegung ist mit einer Differenz verbunden, um die der Kontostand steigt oder sinkt Die Bilanzgröße wird als Menge bilanziert Ein technisch relevantes Anwendungsbeispiel für eine Bilanzierung ist der in Bild links gezeigte Pufferspeicher Die Bilanzgröße ist die innere Energie des Wassers im Speicher Nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik kann sie sich durch Arbeit und Wärme ändern Beim Pufferspeicher kommt nur Wärme in Betracht Es gilt daher einschränkend: () Darin sind die innere Energie des Wassers im Pufferspeicher, der eingespeiste Wärmestrom, der abgenommene Wärmestrom und die Zeit Gleichung ist ein typisches Beispiel für eine Bilanzgleichung in technischen Anwendungen Auf der linken Seite erscheint nicht eine Mengendifferenz, wie zuvor noch beim Kontostand, sondern die zeitliche Änderung der Bilanzgröße Entsprechend erscheinen auf der rechten Seite keine Wärmemengen, sondern Wärmeströme Anders als Mengenbeziehungen gelten Beziehungen zwischen zeitlichen Änderungen und Strömen für den Augenblick Der Speicher bildet ein Beispiel für ein Bilanzgebiet Ebenso wie die Zeit in Bilanzgleichungen auf den Augenblick reduziert werden kann, können auch Bilanzgebiete als unendlich klein aufgefaßt werden Weiter unten in diesem Arbeitsblatt wird das noch anhand der örtlichen Massenbilanz gezeigt Ströme, die die Grenze des Bilanzgebiets überschreiten, wie im Beispiel des Speichers die Wärmeströme und werden als Transportströme bezeichnet Die Alternative sind Wandlungsströme Sie verändern die Bilanzgröße aus dem Inneren des Bilanzgebiets heraus Wenn die Bilanzgröße eine Energie ist, sind Wandlungsströme mit einer Energieumwandlung verbunden Beim Speicher wäre zb eine elektrische Heizpatrone eine Einrichtung, die einen Wandlungsstrom erzeugt Q U Q Q[kW] Q[kWh] t[h] Q[kW] Q[kWh] 0 t[h] Bild : Abgenommene Heizleistung an einem Pufferspeicher du/dt[kw] DU[kWh] 0 t[h] U-U0[kWh],5,0 0,5 0,0 t[h] In Bild ist ein Beispiel für zeitliche Verläufe von und in kw gezeigt Rechts davon ist der resultierende Verlauf von dargestellt Die Flächenintegrale der Verläufe bilden die zugehörigen En- 006 Prof Dr Mathias Fraaß
2 Kontinuitätsgleichung ergiemengen und in kwh Ihre Differenz bildet die Menge, um die sich die innere Energie im Speicher, ausgehend von einem Anfangszustand, vermehrt Zwischen den Energiemengen besteht die Beziehung () Rechts in Bild ist noch der der zeitliche Verlauf der inneren Energie als Differenz zu ihrem Anfangswert gezeigt Nach 5 Stunden ist sie um,5 kwh vermehrt worden Das entspricht der Fläche unter dem Verlauf von im zweiten Diagramm von rechts Massenbilanz m D m ab, m ab, m N m S m zu, m 7 m zu, m m 6 m m 5 m m 4 Bild : Massenbilanz in einem See Als mögliches Gebiet für eine Massenbilanz wird zunächst ein See betrachtet (Bild ) Das Bilanzgebiet ist grau hervorgehoben Die Masse des Wassers im See erfährt durch Massenströme eine zeitliche Änderung, zb in kg/s Darin ist die Zeit Im Beispiel gibt es neben einem Niederschlagsmassenstrom zwei Zuflüsse, die der Masse im See zugute kommen, und neben einem Verdunstungsmassenstrom und einem Versickerungsmassenstrom zwei Abflüsse, die die Masse des Sees mindern Sind alle Zuflüsse zusammen größer als die Abflüsse, nimmt die Masse im See zu Das bedeutet: ist positiv Umgekehrt nimmt die Masse im See ab, ist negativ Daneben gibt es noch die Möglichkeit, daß sich Zuflüsse und Abflüsse genau ausgleichen In diesem Fall bleibt die Masse im See gleich, ist Null Eine allgemeingültige Art, die Massenänderung zu bestimmen, zeigt Bild rechts Die Massenströme werden durchnumeriert und durchgehend als Massenströme aufgefaßt, die in das Bilanzgebiet hinein gerichtet sind Das hat zur Folge, daß Massenströme, die die Bilanzgröße erhöhen, hier, und, ein positives Vorzeichen und Massenströme, die die Bilanzgröße vermindern, hier,, und, ein negatives Vorzeichen erhalten Für Massenströme wird die Massenbilanz zu () oder, wenn man noch die Dichte, das Volumen und den Volumenstrom herausführt, zu (4) Mit der Änderung der Masse des Wassers im See, sind Höhenstandsänderungen verbunden Man kann die Massenbilanz nutzen, um zb zu prognostizieren mit welchen Höhenstandsänderungen Schneeschmelzen im Quellgebiet der Zuflüsse verbunden sein könnten Ferner sind aus der Höhen- 006 Prof Dr Mathias Fraaß
3 standsänderung und der Bilanzierung aller anderen Zu- und Abflüsse, Rückschlüsse auf den am schwierigsten zu erfassenden Massenstrom, den Versickerungsmassenstrom, möglich Für Füllstandsberechnungen muß das Fassungsvolumen des Sees von seinem Füllvolumen unterschieden werden Das Füllvolumen ist das Volumen des Wassers im See Sein Maximum ist das Fassungsvolumen des Sees Es ist durch die Ufer des Sees begrenzt Das Fassungsvolumen bildet das Bilanzgebiet Massenbilanz in Stromröhren c c A A A A 4 c c 4 c A A c c A A c Bild : Stromröhrenabschnitte mit richtungsstationärer Strömung eines inkompressiblen Fluids Bild zeigt grau unterlegt einige typische Beispiele für Bilanzgebiete in Rohrleitungsinstallationen Im Unterschied zum See sind sie immer vollgefüllt, Fassungs- und Füllvolumen müssen nicht unterschieden werden Rechts in Bild sind Stromlinien eingezeichnet Man erkennt, daß die Mantelfläche des Bilanzgebiets aus Stromlinien besteht Das ist auch in den anderen beiden Beispielen so Der Stromlinienmantel bildet eine Fläche, durch die keine Massenströme hindurchtreten können Anderenfalls würden die Stromlinien anders verlaufen Man nennt solche Bilanzgebiete Stromröhren Rechts und in der Mitte von Bild sind einfache Stromröhren mit einer Eintrittsfläche ( ) und einer Austrittsfläche ( ) gezeigt Links zeigt Bild ein Beispiel für eine verzweigte Stromröhre In diesem Fall hat sie mehrere Austrittsflächen Ebensogut könnte sie auch mehrere Eintrittsflächen haben Für die Volumenströme durch die Eintritts- und Austrittsflächen gilt: (5) Darin sind die mittlere Fließgeschwindigkeit in Strömungsrichtung und der Querschnitt, verstanden als Fläche quer zur Strömungsrichtung Eine besondere Form von Stromröhren sind Stromfäden Sie sind als Stromröhren definiert, in denen die Fließgeschwindigkeit und alle anderen interessierenden Größen über den Querschnitt hinweg konstant sind Das ist zb bei unendlich dünnen Stromröhren der Fall Ein Sonderfall von Gleichung 4 tritt auf, wenn das Fluid als inkompressibel angenommen wird, also die Dichte konstant ist Weil die Stromröhren stets vollgefüllt sind, kann sich ohne Dichteänderung auch die Masse des enthaltenen Fluids nicht ändern Wenn sie zb kg beträgt, dann bleibt sie kg, unabhängig davon, ob das Fluid in Ruhe ist oder sich bewegt, und auch unabhängig davon, wie schnell es sich durch die Stromröhre bewegt Formal betrachtet, wird aus Gleichung 4 bei konstanter Dichte zunächst (6) 006 Prof Dr Mathias Fraaß
4 4 Kontinuitätsgleichung Darin ist voraussetzungsgemäß nicht nur das Füllvolumen, sondern auch das Fassungsvolumen, also das zeitlich unveränderliche Volumen der Stromröhre selbst Deswegen ist die linke Seite Null und es entsteht: (7) Nach Einführung von Gleichung 5 wird daraus: (8) Dabei muß man weiter beachten, daß alle Massenströme und entsprechend auch alle Fließgeschwindigkeiten als in das Bilanzgebiet hinein gerichtet aufgefaßt werden Für den einfachen Rohrabschnitt in Bild Mitte führt Gleichung 8 mit Beachtung der Vorzeichen auf den einfachen Zusammenhang (9) Mit der Querschnittsverengung erhöht sich die Geschwindigkeit Kann solch eine Strömung stationär sein? Ja, denn mit instationär ist nur bezeichnet, daß die Geschwindigkeit sich zeitlich nicht ändert Örtlich kann sie sich sehr wohl ändern Unabhängig davon gelten diese Gleichungen nicht nur für stationäre, sondern auch für instationäre Strömungen Grundsätzlich ist es möglich, auch Strömungen von Gasen nach der Kontinuitätsgleichung für das inkompressible Fluid zu rechnen Man muß sich jedoch dafür hüten, sie auf Bilanzgebiete anzuwenden, in denen das Gas in relevanten Größenordnungen komprimiert oder entspannt werden Völlig verfehlt wäre die Anwendung der Kontinuitätsgleichung für das inkompressible Fluid beidseits einer Drossel Umgekehrt ist man auch bei Flüssigkeiten nicht vor unzulässigen Anwendungen der Kontinuitätsgleichung für das inkompressible Fluid gefeit Wenn in einem Bilanzgebiet hohe Spreizungen auftreten, sind mit ihnen, auch bei Wasser, merkliche Dichteunterschiede verbunden Für eine einfache Stromröhre rechnet man statt mit Gleichung 9 in solchen Fällen genauer mit der Gleichung (0), die die Dichte berücksichtigt Als Beispiel für die Auswirkung des Temperatureinflusses wird ein Rohr mit gleichbleibendem Querschnitt betrachtet, in das Wasser mit 0 C eintritt und mit 80 C austritt Das Wasser hat bei 0 C eine Dichte von 998, kg/m³ und bei 80 C eine Dichte von 97,8 kg/m³ Im Fall einer Eintrittsgeschwindigkeit von m/s tritt es mit 998,/97,8 m/s =,0 m/s aus Wenn man die Dichteunterschiede außer Acht ließe, würde man sich in diesem Fall also einen unnötigen Fehler von % einhandeln 006 Prof Dr Mathias Fraaß
5 5 Örtliche Kontinuitätsgleichung eines inkompressiblen Fluids w(z+dz) v(y+dy) dv z (z+dz) dv y (y+dy) u(x) u(x+dx) dx v(y) z w y v w(z) u Bild : Massenbilanz in einem unendlich kleinen Quader xdz dy dv x (x) dv x (x+dx) w dv y (y) v dvz (z) u Wenn das Fluid inkompressibel ist, bekommt auch die örtlich Massenbilanz eine einfache Gestalt Sie läßt sich für einen unendlich kleinen Quader herleiten Bild rechts zeigt unendlich kleine Volumenströme, die alle in den Quader hinein gerichtet sind Sie lassen sich wieder nach Art von Gleichung 5 aus Geschwindigkeiten und Durchtrittsflächen bestimmen ZB gilt für den Volumenströme () Gemäß Gleichung 8 gilt für alle Volumenströme unter Beachtung ihrer Vorzeichen: () Die Gleichung wird nun durch das Produkt geteilt Danach entsteht: () Die drei Summanden der linken Seite stellen Differentialquotienten, also Ableitungen dar Ihre Summe wird als Divergenz des Geschwindkeitsvektors bezeichnet Gleichung bekommt mit Verwendung des Operators die kompakte Form (4) Für ein inkompressibles Fluid besagt die Kontinuitätsgleichung also, daß die Divergenz der Geschwindigkeit Null ist In numerischen Simulationen von Strömungen kann dieser Zusammenhang in der Form (5) genutzt werden Darin sind, und die Maschenweiten eines räumlichen Gitternetzes 006 Prof Dr Mathias Fraaß
9.4 Stationäre kompressible Strömungen in Rohren oder Kanälen konstanten Querschnitts
9.4 Stationäre kompressible Strömungen in Rohren oder Kanälen konstanten Querschnitts Die Strömung tritt mit dem Zustand 1 in die Rohrleitung ein. Für ein aus der Rohrstrecke herausgeschnittenes Element
1.9. Hydrodynamik Volumenstrom und Massenstrom Die Strömungsgeschwindigkeit
1.9.1. Volumenstrom und Massenstrom 1.9. Hydrodynamik Strömt eine Flüssigkeit durch ein Gefäss, so bezeichnet der Volumenstrom V an einer gegebenen Querschnittsfläche das durchgeströmte Volumen dv in der
Hydrodynamik Kontinuitätsgleichung. Massenerhaltung: ρ. Massenfluss. inkompressibles Fluid: (ρ 1 = ρ 2 = konst) Erhaltung des Volumenstroms : v
Hydrodynamik Kontinuitätsgleichung A2, rho2, v2 A1, rho1, v1 Stromröhre Massenerhaltung: ρ } 1 v {{ 1 A } 1 = ρ } 2 v {{ 2 A } 2 m 1 inkompressibles Fluid: (ρ 1 = ρ 2 = konst) Erhaltung des Volumenstroms
Hydraulik für Bauingenieure
Hydraulik für Bauingenieure Grundlagen und Anwendungen von Robert Freimann 1. Auflage Hydraulik für Bauingenieure Freimann schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser
Berechnungsformeln der Hydrostatik
1 Berechnungsformeln der Hydrostatik Hydrostatik ist die Lehre vom ruhenden Fluid. Damit ein Fluid in Ruhe sein kann, muß seine Umgebung Druckkräfte aufbringen, die der Volumenkraft auf das Fluid im folgenden
Thermodynamik I. Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 2. Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch
Thermodynamik I Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 2 Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch Kapitel 3, Teil 2: Übersicht 3 Energiebilanz 3.3 Bilanzgleichungen 3.3.1 Massebilanz 3.3.2 Energiebilanz und 1. Hauptsatz
I. Mechanik. I.4 Fluid-Dynamik: Strömungen in Flüssigkeiten und Gasen. Physik für Mediziner 1
I. Mechanik I.4 Fluid-Dynamik: Strömungen in Flüssigkeiten und Gasen Physik für Mediziner Stromdichte Stromstärke = durch einen Querschnitt (senkrecht zur Flussrichtung) fließende Menge pro Zeit ( Menge
Divergenz und Rotation von Vektorfeldern
Divergenz und Rotation von Vektorfeldern Mit Hilfe des Nabla-Operators können nun zwei weitere wichtige elementare Operationen definiert werden, welche formal der Bildung des Skalarproduktes bzw. des äußeren
Sei Φ(x, y, z) ein skalares Feld, also eine Funktion, deren Wert in jedem Raumpunkt definiert ist.
Beim Differenzieren von Vektoren im Zusammenhang mit den Kreisbewegungen haben wir bereits gesehen, dass ein Vektor als dreiwertige Funktion a(x, y, z) aufgefasst werden kann, die an jedem Punkt im dreidimensionalen
Ergänzungsübungen zur Physik für Ingenieure (Maschinenbau) (WS 13/14)
Ergänzungsübungen zur Physik für Ingenieure (Maschinenbau) (WS 13/14) Prof. W. Meyer Übungsgruppenleiter: A. Berlin & J. Herick (NB 2/28) Ergänzung J Hydrodynamik In der Hydrodynamik beschreibt man die
Schweredruck von Flüssigkeiten
Schweredruck von Flüssigkeiten Flüssigkeiten sind nahezu inkompressibel. Kompressibilität κ: Typische Werte: Wasser: 4.6 10-5 1/bar @ 0ºC Quecksilber: 4 10-6 1/bar @ 0ºC Pentan: 4. 10-6 1/bar @ 0ºC Dichte
Aufgaben Hydraulik I, 26. August 2010, total 150 Pkt.
Aufgaben Hydraulik I, 26. August 2010, total 150 Pkt. Aufgabe 1: Luftdichter Behälter (17 Pkt.) Ein luftdichter Behälter mit der Querschnittsfläche A = 12 m 2 ist teilweise mit Wasser gefüllt. Um Wasser
9.Vorlesung EP WS2009/10
9.Vorlesung EP WS2009/10 I. Mechanik 5. Mechanische Eigenschaften von Stoffen a) Deformation von Festkörpern b) Hydrostatik, Aerostatik c) Oberflächenspannung und Kapillarität 6. Hydro- und Aerodynamik
3. Grundprinzipien und -Gesetze der Hydromechanik beweglicher Fluide
3. Grundprinzipien und -Gesetze der Hydromechanik beweglicher Fluide 3.1 rten von Strömungen und Begriffe a) Laminare Strömungen: Geordnete Strömung in gedanklich unendlich dünnen, aufeinander abgleitenden
Entropie und die Richtung der Zeit
und die Richtung der Zeit 8. Juli 25 Eine Dimension: Zwei Dimensionen: v(x, y)ds = Rand v(1) v() = = = 1 1 1 1 v(x, )dx + Volumen In drei Dimensionen: v( x)dσ = Rand V d v(x) dx dx 1 1 v(1, y)dy v(, y)dy
11.6 Laval - Düse Grundlagen
11.6-1 11.6 Laval - Düse 11.6.1 Grundlagen Beim Ausströmen eines gas- oder dampfförmigen Mediums aus einem Druckbehälter kann die Austrittsgeschwindigkeit höchstens den Wert der Schallgeschwindigkeit annehmen.
Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006
System: Wir betrachten ein Fluid (Bild, Gas oder Flüssigkeit), das sich in einem Zylinder befindet, der durch einen Kolben verschlossen ist. In der Thermodynamik bezeichnet man den Gegenstand der Betrachtung
12.1 Fluideigenschaften
79 Als Fluide bezeichnet man Kontinua mit leicht verschieblichen Teilen. Im Unterschied zu festen Körpern setzen sie langsamen Formänderungen ohne Volumenänderung nur geringen Widerstand entgegen. Entsprechend
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik von Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar und Prof. Dr.-Ing. Ingo Kraft unter Mitarbeit von Dr.-Ing. Ines Stöcker 2., aktualisierte Auflage Fachbuchverlag
Mathematik Q1 - Analysis INTEGRALRECHNUNG
Mathematik Q1 - Analysis INTEGRALRECHNUNG ZIELE Einführung der neuen Begrifflichkeiten orientierter Flächeninhalt Integral Integralfunktion anhand der Badetag-Aufgabe Berechnung von Integralen mittels
Praktikum Aerodynamik des Flugzeugs
Praktikum Aerodynamik des Flugzeugs 1. Versuch: Sondenmessungen Betreuer: Dipl.-Ing. Anja Kölzsch Dipl.-Ing. Moritz Grawunder Ziel des heutigen Termins Einführung in die Strömungsmesstechnik Messung verschiedener
Basiskenntnistest - Physik
Basiskenntnistest - Physik 1.) Welche der folgenden Einheiten ist keine Basiseinheit des Internationalen Einheitensystems? a. ) Kilogramm b. ) Sekunde c. ) Kelvin d. ) Volt e. ) Candela 2.) Die Schallgeschwindigkeit
Induktion. Die in Rot eingezeichnete Größe Lorentzkraft ist die Folge des Stromflusses im Magnetfeld.
Induktion Die elektromagnetische Induktion ist der Umkehrprozess zu dem stromdurchflossenen Leiter, der ein Magnetfeld erzeugt. Bei der Induktion wird in einem Leiter, der sich in einem Magnetfeld bewegt,
Thermodynamik I. Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 3. Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch
Thermodynamik I Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 3 Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch Kapitel 3, Teil 2: Übersicht 3 Energiebilanz 3.3 Bilanzgleichungen 3.3.1 Massebilanz 3.3.2 Energiebilanz und 1. Hauptsatz
Gasdynamik Die Gasdynamik beschreibt kompressible Strömungen, d.h. Strömungen mit Dichteänderungen:
Gasdynamik Die Gasdynamik beschreibt kompressible Strömungen, d.h. Strömungen mit Dichteänderungen: ρ ρ 0; t x 0;etc. Als Unterscheidungskriterium zwischen inkompressibel und kompressibel wird die Machzahl
Mathematik II Frühjahrssemester 2013
Mathematik II Frühjahrssemester 2013 Prof. Dr. Erich Walter Farkas Kapitel 12: Integralsätze von Gauss und Stokes Prof. Dr. Erich Walter Farkas Mathematik I+II, 12. Integralsätze 1 / 25 1 Gauss-scher Integralsatz
Übungsblatt 1 (13.05.2011)
Experimentalphysik für Naturwissenschaftler Universität Erlangen Nürnberg SS 11 Übungsblatt 1 (13.5.11) 1) Wasserstrahl Der aus einem Wasserhahn senkrecht nach unten ausfließende Wasserstrahl verjüngt
2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik
2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist ein Satz über die Eigenschaften von Maschinen die Wärmeenergie Q in mechanische Energie E verwandeln. Diese Maschinen
Stickstoff kann als ideales Gas betrachtet werden mit einer spezifischen Gaskonstante von R N2 = 0,297 kj
Aufgabe 4 Zylinder nach oben offen Der dargestellte Zylinder A und der zugehörige bis zum Ventil reichende Leitungsabschnitt enthalten Stickstoff. Dieser nimmt im Ausgangszustand ein Volumen V 5,0 dm 3
Klausur zur Vorlesung Thermodynamik
Institut für Thermodynamik 23. August 2013 Technische Universität Braunschweig Prof. Dr. Jürgen Köhler Klausur zur Vorlesung Thermodynamik Für alle Aufgaben gilt: Der Rechen- bzw. Gedankengang muss stets
Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten)
Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten) Aufgabe Z-01/ 1 Welche zwei verschiedenen physikalische Bedeutungen kann eine Größe haben, wenn nur bekannt ist, dass sie in der Einheit Nm gemessen
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung.
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Prinzip In einer langen Spule wird ein Magnetfeld mit variabler Frequenz
b ) den mittleren isobaren thermischen Volumenausdehnungskoeffizienten von Ethanol. Hinweis: Zustand 2 t 2 = 80 C = 23, kg m 3
Aufgabe 26 Ein Pyknometer ist ein Behälter aus Glas mit eingeschliffenem Stopfen, durch den eine kapillarförmige Öffnung führt. Es hat ein sehr genau bestimmtes Volumen und wird zur Dichtebestimmung von
Ferienkurs Elektrodynamik - Drehmomente, Maxwellgleichungen, Stetigkeiten, Ohm, Induktion, Lenz
Ferienkurs Elektrodynamik - Drehmomente, Maxwellgleichungen, Stetigkeiten, Ohm, Induktion, Lenz Stephan Huber 19. August 2009 1 Nachtrag zum Drehmoment 1.1 Magnetischer Dipol Ein magnetischer Dipol erfährt
Übungen: Kraftwirkung in magnetischen Feldern
Übungen: Kraftwirkung in magnetischen Feldern Aufgabe 1: Zwei metallische Leiter werden durch einen runden, beweglichen Kohlestift verbunden. Welche Beobachtung macht ein(e) Schüler(in), wenn der Stromkreis
Einführung in die Physik I. Mechanik deformierbarer Körper 1. O. von der Lühe und U. Landgraf
Einführung in die Physik I Mechanik deformierbarer Körer O. von der Lühe und U. Landgraf Deformationen Deformationen, die das olumen ändern Dehnung Stauchung Deformationen, die das olumen nicht ändern
Alternative Energietechnik
Alternative Energietechnik von Jochem Unger, Antonio Hurtado 5., überarbeitete Auflage Springer Vieweg Wiesbaden 04 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 658 06739 7 Zu Inhaltsverzeichnis
Mathematik-Tutorium für Maschinenbauer II: Differentialgleichungen und Vektorfelder
DGL Schwingung Physikalische Felder Mathematik-Tutorium für Maschinenbauer II: Differentialgleichungen und Vektorfelder Johannes Wiedersich 23. April 2008 http://www.e13.physik.tu-muenchen.de/wiedersich/
6 Vertiefende Themen aus des Mechanik
6 Vertiefende Themen aus des Mechanik 6.1 Diagramme 6.1.1 Steigung einer Gerade; Änderungsrate Im ersten Kapitel haben wir gelernt, was uns die Steigung (oft mit k bezeichnet) in einem s-t Diagramm ( k=
D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2
Seminargruppe WuSt Aufgabe.: Kabelkanal (ehemalige Vordiplom-Aufgabe) In einem horizontalen hohlen Kabelkanal der Länge L mit einem quadratischen Querschnitt der Seitenlänge a verläuft in Längsrichtung
Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität
Übung 5 : Theorie : In einem Boden finden immer Temperaturausgleichsprozesse statt. Der Wärmestrom läßt sich in eine vertikale und horizontale Komponente einteilen. Wir betrachten hier den Wärmestrom in
2. Räumliche Bewegung
2. Räumliche Bewegung Wenn die Bahn des Massenpunkts nicht bekannt ist, reicht die Angabe einer Koordinate nicht aus, um seinen Ort im Raum zu bestimmen. Es muss ein Ortsvektor angegeben werden. Prof.
Brückenkurs Physik SS11. V-Prof. Oda Becker
Brückenkurs Physik SS11 V-Prof. Oda Becker Überblick Mechanik 1. Kinematik (Translation) 2. Dynamik 3. Arbeit 4. Energie 5. Impuls 6. Optik SS11, BECKER, Brückenkurs Physik 2 Beispiel Morgens um 6 Uhr
Versuch V1 - Viskosität, Flammpunkt, Dichte
Versuch V1 - Viskosität, Flammpunkt, Dichte 1.1 Bestimmung der Viskosität Grundlagen Die Viskosität eines Fluids ist eine Stoffeigenschaft, die durch den molekularen Impulsaustausch der einzelnen Fluidpartikel
6.4.8 Induktion von Helmholtzspulen ******
V648 6.4.8 ****** Motivation Das Induktionsgesetz von Faraday wird mit einer ruhenden Leiterschleife im zeitabhängigen B-Feld und mit einer bewegten Leiterschleife im stationären B-Feld untersucht. 2 Experiment
II. Kinematik - Geschwindigkeit und Beschleunigung
EXPERIMENTALPHYSIK I - 1 Übungsblatt I Physikalische Größen und Einheiten Zur Bearbeitung der folgenden Aufgaben schlagen Sie bitte in den Standard-Physik-Lehrbüchern nach (Gerthsen, Tipler, Bergmann-Schaefer,
ST Der Stirling-Motor als Wärmekraftmaschine
ST Der Stirling-Motor als Wärmekraftmaschine Blockpraktikum Herbst 2007 Gruppe 2b 24. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Stirling-Kreisprozess............................. 2 1.2 Technische
Statistische Thermodynamik I Lösungen zur Serie 11
Statistische Thermodynamik I Lösungen zur Serie Verschiedenes 20 Mai 206 Barometrische Höhenformel: Betrachte die rdatmosphäre im homogenen Gravitationspotential M gz der rde Unter der Annahme, dass sich
Kinematik & Dynamik. Über Bewegungen und deren Ursache Die Newton schen Gesetze. Physik, Modul Mechanik, 2./3. OG
Kinematik & Dynamik Über Bewegungen und deren Ursache Die Newton schen Gesetze Physik, Modul Mechanik, 2./3. OG Stiftsschule Engelberg, Schuljahr 2016/2017 1 Einleitung Die Mechanik ist der älteste Teil
Einführung in die Modellierung: Statische und dynamische Bilanzgleichungen
Einführung in die Modellierung: Statische und dynamische Bilanzgleichungen Mengenbilanzen: Beispiel 1: Kessel Wirkungsgraph Flussdiagramm Modellgleichungen Statische Mengenbilanz Deispiel 2: Chemische
Darstellungsformeln für die Lösung von parabolischen Differentialgleichungen
Kapitel 8 Darstellungsformeln für die Lösung von parabolischen Differentialgleichungen Wir hatten im Beispiel 5. gesehen, dass die Wärmeleitungsgleichung t u u = f auf Ω (0, ) (8.1) eine parabolische Differentialgleichung
Q y. dx dy dz. qdv. Bilanzgleichung des Wärmestroms
T( x, y, z, τ ) dv = dx dy dz Q z + dz Q y + dy Q * qdv x Q x + dx Q x+ dx Q x( x + dx, y, z, τ ) Q Q ( x, y + dy, z, τ ) y+ dy y Q Q ( x, y, z + dz, τ ) z+ dz z Q Q y Q z Bilanzgleichung des Wärmestroms
1 Thermodynamik allgemein
Einführung in die Energietechnik Tutorium II: Thermodynamik Thermodynamik allgemein. offenes System: kann Materie und Energie mit der Umgebung austauschen. geschlossenes System: kann nur Energie mit der
Thermodynamik. Springer. Peter Stephan Karlheinz Schaber Karl Stephan Franz Mayinger. Grundlagen und technische Anwendungen Band 1: Einstoffsysteme
Peter Stephan Karlheinz Schaber Karl Stephan Franz Mayinger Thermodynamik Grundlagen und technische Anwendungen Band 1: Einstoffsysteme 16., vollständig neu bearbeitete Auflage Mit 195 Abbildungen und
A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C?
A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? (-> Tabelle p) A 1.1 b Wie groß ist der Auftrieb eines Helium (Wasserstoff) gefüllten
Klausur Thermische Kraftwerke (Energieanlagentechnik I)
Klausur Thermische Kraftwerke (Energieanlagentechnik I) Datum: 09.03.2009 Dauer: 1,5 Std. Der Gebrauch von nicht-programmierbaren Taschenrechnern und schriftlichen Unterlagen ist erlaubt. Aufgabe 1 2 3
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik
Hans-Joachim Kretzschmar, Ingo Kraft Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik ISBN-10: 3-446-41421-5 ISBN-13: 978-3-446-41421-1 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter htt://www.hanser.de/978-3-446-41421-1
Physik I im Studiengang Elektrotechnik
hysik I im Studiengang Elektrotechnik - Mechanik deformierbarer Körper - rof. Dr. Ulrich Hahn WS 015/016 Deformation Starrer Körper: Kraftwirkung Translation alle Massenpunkte: gleiches Rotation alle Massenpunkte:
1. Bernoulli - Gleichung für ideale Flüssigkeiten (reibungsfrei) und ohne Energiezu- und -abfuhr
Bernoulli - Gleichung. Bernoulli - Gleichung für ideale Flüssigkeiten (reibungsfrei) und ohne Energiezu- und -abfuhr Sie sagt aus, dass jedes Teilchen in einer Stromröhre denselben Wert der spezifischen
Mathematik II Frühlingsemester 2015 Kap. 9: Funktionen von mehreren Variablen 9.2 Partielle Differentiation
Mathematik II Frühlingsemester 2015 Kap. 9: Funktionen von mehreren Variablen 9.2 Partielle Differentiation www.math.ethz.ch/education/bachelor/lectures/fs2015/other/mathematik2 biol Prof. Dr. Erich Walter
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik on Hans-Joachim Kretzschmar, Ingo Kraft überarbeitet Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik Kretzschmar / Kraft schnell und ortofrei erhältlich bei
Thermodynamik I - Übung 1. Nicolas Lanzetti
Thermodynamik I - Übung 1 Nicolas Lanzetti Nicolas Lanzetti 02.10.2015 1 Hinweise zu der Übung Name: Nicolas Lanzetti; 5. Semester Maschinenbau; Mail: Raum: CHN C14; Zeit: Freitag, 8:15-10:00; Alle Unterlagen:
Impuls, Kraft, Impulsbilanz, Modellierung mit VENSIM, Energie
Aufgaben 2 Translations-Mechanik Impuls, Kraft, Impulsbilanz, Modellierung mit VENSIM, Energie Lernziele - den Zusammenhang zwischen Impuls, Masse und Geschwindigkeit eines Körpers anwenden können. - das
Statistische Zustandsgröße Entropie Energieentwertung bei Wärmeübertragungen II. Hauptsatz der Thermodynamik
Statistische Zustandsgröße Entropie Energieentwertung bei Wärmeübertragungen II. Hauptsatz der hermodynamik Die nachfolgenden Ausführungen stellen den Versuch dar, die zugegeben etwas schwierige Problematik
Aufgaben zur Übungsklausur zur Vorlesung Einführung in die Physik für Natur- und Umweltwissenschaftler v. Issendorff, WS2013/
Aufgaben zur Übungsklausur zur Vorlesung Einführung in die Physik für Natur- und Umweltwissenschaftler v. Issendorff, WS013/14 18.1.013 Diese Aufgaben entsprechen der Abschlußklausur, für die 1 ¾ Stunden
Kapitel 8 Einführung der Integralrechnung über Flächenmaße
8. Flächenmaße 8.1 Flächenmaßfunktionen zu nicht negativen Randfunktionen Wir wenden uns einem auf den ersten Blick neuen Thema zu, der Ermittlung des Flächenmaßes A von Flächen A, die vom nicht unterhalb
Aufgaben Hydraulik I, 21. August 2009, total 150 Pkt.
Aufgaben Hydraulik I, 21. August 2009, total 150 Pkt. Aufgabe 1: Klappe (13 Pkt.) Ein Wasserbehälter ist mit einer rechteckigen Klappe verschlossen, die sich um die Achse A-A drehen kann. Die Rotation
Energie und Energieerhaltung. Mechanische Energieformen. Arbeit. Die goldene Regel der Mechanik. Leistung
- Formelzeichen: E - Einheit: [ E ] = 1 J (Joule) = 1 Nm = 1 Energie und Energieerhaltung Die verschiedenen Energieformen (mechanische Energie, innere Energie, elektrische Energie und Lichtenergie) lassen
Klausur Strömungsmechanik 1 WS 2009/2010
Klausur Strömungsmechanik 1 WS 2009/2010 03. März 2010, Beginn 15:00 Uhr Prüfungszeit: 90 Minuten Zugelassene Hilfsmittel sind: Taschenrechner (nicht programmierbar) TFD-Formelsammlung (ohne handschriftliche
Kapitel 4. Thermodynamisches Gleichgewicht zwischen zwei Systemen. 4.1 Systeme im thermischen Kontakt 1; E 1 =? 2; E 2 =?
Kapitel 4 hermodynamisches Gleichgewicht zwischen zwei Systemen Im letzten Abschnitt haben wir am Beispiel des idealen Gases die Entropie (S(E)) bestimmt, und zwar im Rahmen des mikrokanonischen Ensembles
VIII.1.4 Magnetisches Feld induziert durch einfache Ladungsströme
V. Grundbegriffe und -ergebnisse der Magnetostatik 5 V..4 Magnetisches Feld induziert durch einfache Ladungsströme m Fall eines Ladungsstroms durch einen dünnen Draht vereinfacht sich das ntegral im Biot
Versuch: Sieden durch Abkühlen
ersuch: Sieden durch Abkühlen Ein Rundkolben wird zur Hälfte mit Wasser gefüllt und auf ein Dreibein mit Netz gestellt. Mit dem Bunsenbrenner bringt man das Wasser zum Sieden, nimmt dann die Flamme weg
1. Ergänzen Sie die fehlenden Bezeichnungen und Rohrabmessungen in der Tabelle. (8) Aussendurchmesser. (mm)
Lösungen für Übungsaufgaben 1. Ergänzen Sie die fehlenden Bezeichnungen und Rohrabmessungen in der Tabelle. (8) Rohr Bezeichnung DN Aussendurchmesser (mm) Innendurchmesser (mm) Wandstärke (mm) Tab.B. Seite
Physik für Mediziner Flüssigkeiten II
Modul Physikalische und physiologische Grundlagen der Medizin I Physik für Mediziner http://www.mh-hannover.de/physik.html Flüssigkeiten II Andre Zeug Institut für Neurophysiologie [email protected]
5.2 Druck in Flüssigkeiten Kap5_2_Druck_in_:Flüss_fs3_06_01_05
5.2 Druck in Flüssigkeiten Kap5_2_Druck_in_:Flüss_fs3_06_01_05 Höheres W kin der Moleküle in Flüssigkeit (Brownsche Molekularbewegung!) leichte Verschiebbarkeit: Flüssigkeit hat nur Volums- keine Gestaltselastizität.
DESIRE-Tool. Storage stratification
DESIRE-Tool Storage stratification Version 1.0 2008-10-28 Autor: Sebastian Kämmer Kontakt: [email protected] enthält Excel Tool: Einbindungsdatei: Dokumentation (deutsch): DesireTool_Storage_stratification.xls
lokaler und globaler konvektiver Wärmeübergang (Oberflächentemperatur T s = const.)
lokaler und globaler konvektiver Wärmeübergang (Oberflächentemperatur T s = const.) Temperaturgrenzschicht Geschwindigkeitsgrenzschicht Vergleich von Geschwindigkeits- und Temperaturgrenzschicht laminare
Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. T e s t h e f t. Vorname:
Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik T e s t h e f t Schüler(in) Nachname:. Vorname:. Schul- und Schüler(innen)kennzahl Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik
Inhaltsverzeichnis. Hans-Joachim Kretzschmar, Ingo Kraft. Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik ISBN: 978-3-446-41781-6
Inhaltsverzeichnis Hans-Joachim Kretzschmar, Ingo Kraft Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik ISBN: 978-3-446-41781-6 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41781-6
Allgemeine Gasgleichung und technische Anwendungen
Allgemeine Gasgleichung und technische Anwendungen Ziele i.allgemeine Gasgleichung: Darstellung in Diagrammen: Begriffsdefinitionen : Iso bar chor them Adiabatische Zustandsänderung Kreisprozess prinzipiell:
Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.
PCG-Grundpraktikum Versuch 1- Dampfdruckdiagramm Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Dampfdruckdiagramm wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice
Praxis der Wärmeübertragung Grundlagen - Anwendungen - Übungsaufgaben
Rudi Marek, Klaus Nitsche Praxis der Wärmeübertragung Grundlagen - Anwendungen - Übungsaufgaben ISBN-10: 3-446-40999-8 ISBN-13: 978-3-446-40999-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen
wegen Massenerhaltung
3.3 Bilanzgleichungen Allgemein: Änderung der Bilanzgröße im System = Eingang Ausgang + Bildung - Verbrauch. 3.3.1 Massenbilanz Integration für konstante Massenströme: 0 wegen Massenerhaltung 3.3-1 3.3.2
2.4 Stoßprozesse. entweder nicht interessiert o- der keine Möglichkeit hat, sie zu untersuchen oder zu beeinflussen.
- 52-2.4 Stoßprozesse 2.4.1 Definition und Motivation Unter einem Stoß versteht man eine zeitlich begrenzte Wechselwirkung zwischen zwei oder mehr Systemen, wobei man sich für die Einzelheiten der Wechselwirkung
Versuchsanleitung MV_5_1
Modellbildung und Simulation Versuchsanleitung MV_5_1 FB 2 Stand August 2011 Prof. Dr.-Ing. Hartenstein Seite 1 von 11 1. Versuchsgegenstand Versuchsziel Ziel des Versuches ist es, die im Lehrfach Mechatronische
2.7 Hydrostatik Spannung Spannung ist definiert als Kraft pro Fläche,
- 78-2.7 Hydrostatik 2.7.1 Aggregatzustände Die drei wichtigsten Aggregatzustände sind Festkörper, Flüssigkeiten und Gase. Die wesentlichsten Unterscheidungsmerkmale sind, dass Festkörper eine Gestalt
16 Vektorfelder und 1-Formen
45 16 Vektorfelder und 1-Formen 16.1 Vektorfelder Ein Vektorfeld v auf D R n ist eine Abbildung v : D R n, x v(x). Beispiele. Elektrisches und Magnetisches Feld E(x), B(x), Geschwindigkeitsfeld einer Strömung
Die Exponentialfunktion. exp(x)
Die Exponentialfunktion exp(x) Wir erinnern: Ist f : R R eine glatte Funktion, dann bezeichnet f (x) die Steigung von f im Punkt x. f (x) x x 0 x Wie sehen Funktionen aus mit 3 2 f f (x) = f(x) -3-2 -1
Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.
PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik von Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar und Prof. Dr.-Ing. Ingo Kraft unter Mitarbeit von Dr.-Ing. Ines Stöcker 3., erweiterte Auflage Fachbuchverlag
Vorlesungsfolien Mathematik 3 WS 2010/11 UMIT. Einleitung
Vorlesungsfolien Mathematik 3 WS 2010/11 Dr. Leonhard Wieser UMIT Einleitung Begriff Vektoranalysis: Kombination aus Linearer Algebra/Vektorrechnung mit Differential- und Integralrechnung Inhaltsangabe:
Vakuum und Gastheorie
Vakuum und Gastheorie Jan Krieger 9. März 2005 1 INHALTSVERZEICHNIS 0.1 Formelsammlung.................................... 2 0.1.1 mittlere freie Weglänge in idealen Gasen................... 3 0.1.2 Strömungsleitwerte
Analysis: exp. und beschränktes Wachstum Analysis
Analysis Wahlteilaufgaben zu exponentiellem und beschränktem Wachstum inkl Differenzialgleichungen Gymnasium ab J1 Alexander Schwarz wwwmathe-aufgabencom Februar 2014 1 Aufgabe 1 Zu Beginn eines Experimentes
Praktikum - Wärmepumpe
Praktikum - Wärmepumpe [email protected], Arthur Halama Inhaltsverzeichnis 1 Theorie 2 2 Durchführung 2 2.1 Prinzip............................................ 2 2.2 Messung...........................................
Versuch D4: Volumenstrommessung
Versuch D4: Volumenstrommessung 1 Einführung und Grundlagen Bei technischen Prozessabläufen ist die Prozessüberwachung von zentraler Bedeutung für den korrekten Ablauf und für die Sicherheitstechnik. Sollen
Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. Peter Hakenesch
Thermodynamik Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. Peter Hakenesch [email protected] www.lrz-muenchen.de/~hakenesch Thermodynamik Einleitung Grundbegriffe 3 Systembeschreibung 4 Zustandsgleichungen 5 Kinetische
10. und 11. Vorlesung Sommersemester
10. und 11. Vorlesung Sommersemester 1 Die Legendre-Transformation 1.1 Noch einmal mit mehr Details Diese Ableitung wirkt einfach, ist aber in dieser Form sicher nicht so leicht verständlich. Deswegen
