Neurologische Notfälle
|
|
|
- Arnim Wetzel
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Schlaganfall Synonyme: Stroke CVA = Cerebro-Vascular Accident Zerebraler Insult Apoplex Apoplexia cerebri Akut auftretendes neurologisches Defizit Die Symptomatik richtet sich nach der Schädigungslokalisation (betroffenes Gefäß) Einteilung: Ischämischer zerebraler Insult Intracerebrale Blutung Einteilung nach Outcome: TIA = Transitorische Ischämische Attacke PRIND = Prolongiertes Reversibles Ischämisch Neurologisches Defizit Complete stroke Intracerebrale Blutung Ätiologie: Meist hypertensive Massenblutung CVRF: Antikoagulanzien, Kokain, schwere Leberkrankheit, Alkoholkrankheit Allg. Symptomatik: Bewusstseinstrübung/ -verlust Atemwegsverlegung/ Dyspnoe/ Apnoe Hirndrucksymptomatik (Druckpuls, Herdblick, etc.) Tetraparese/ Hemiparese Ischämischer Schlaganfall Ätiologie und Pathogenese Makroangiopathie: Gefäßstenosen oder verschlüsse Arterio-arterielle Embolien Hämodynamisch (Hypotonie, Dehydratation) Kardiale Embolie: Vorhofflimmern Endokarditis/ Klappenersatz/ Z.n. HI Hohes Risiko bei akutem Vorderwandinfarkt Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 1 von 12
2 Allg. Symptomatik: Kontralaterale mot./ sens. Ausfälle bei hemisphärischen Ischämien Bewußtseinstrübung/ -verlust Einnässen / Einkoten A. cerebri media Symptomatik: Brachiofazial betonte Parese/ Plegie (häufig spastisch) Motorische und/ oder globale Aphasie 1 Lobus frontalis 2 Lobus occipitalis 3 Corpus callosum (Balken) 7 Hypothalamus 8 Thalamus 10 Mesencephalon (Mittelhirn) 11 Cerebellum (Kleinhirn) 12 Pons (Brücke) 14 Medulla oblongata 15 Canalis centralis (Zentralkanal) 16 Medulla spinalis (Rückenmark) Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 2 von 12
3 1 Prämotorische Rindenfelder 2 Vordere Zentralwindung (G. präcentralis) 3 Broca Sprachzentrum 4 Auditive Rindenfelder 5 Hintere Zentralwindung (G. postcentralis) 6 Wernicke Sprachzentrum 7 optische Rindenfelder (Lesezentrum) 8 visuelle Rindenzentren (Sehzentrum) Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 3 von 12
4 Typische Kardinalsymptomatik A. cerebri posterior Hemianopsie A. cerebri anterior Parese/ Plegie eines Beines Einnässen, Einkoten Spez. Untersuchung A - Atemwegsverlegung? B - Neurogenes LÖ?, Aspiration? Oxygenierung?, Ventilation? C - Blutdruck (beidseits) und Temperatur messen D - Bewusstseinstrübung --> BZ messen! D - ZOPS, KRIMP, GCS, Sprache, (LAPSS) D - Hemianopsie? D - Blasen-/ Mastdarmstörung D - MoSe Bein li/ re E - Krampfanfall (Zungenbiss), Intoxikation, (Medikamente?), SHT (Vorangegangener Sturz?) Cave! Keine Verzögerung des Transportes durch unnötig ausführliche Diagnostik! Evtl. ausführliche Untersuchung während des Transports Time is brain! Lokale Einschluss- und Ausschlusskriterien für Aufnahme in eine Stroke Unit kennen Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 4 von 12
5 Los Angeles Prehospital Stroke Screen (LAPSS) Cincinnati Prehospital Stroke Scale Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 5 von 12
6 Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 6 von 12
7 Spez. Maßnahmen ABC-Störung? --> NA A - Sicherung der Atemwege B - Optimale Oxygenierung und Ventilation B - O2-Therapie!!! (12 l/ min. Maske) C - IV-Zugang und Blut abnehmen C - BZ- und Temperatur-Normalisierung (Evtl. Paracetamol supp. 1000mg) C - Vorsichtigste RR-Senkung wenn RR> 220/120 (CPP!=MAP-ICP) C - Wenn RR<130, ml kristalloide Infusionslösung C - wenn ohne Verzögerung möglich: 12-Kanal-EKG D - Kopf gerade lagern, OK 30 hochlagern (wenn RR dies zulässt) E - Immobilisation, zügiger Transport: Time s brain! E DD s: Krampfanfall, Hypoglykämie, ICB/ Trauma, Intoxikation Transportziel: Stroke Unit Bei ICB Schockraum (CCT!) Versorgungszeit < 20min. Prähospitalzeit < 1h Ausblick Klinik ncct --> Blutung? Ischämischer Schlaganfall ohne rasche Besserung der Symptomatik --> evtl. Fibrinolyse Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 7 von 12
8 Epileptische Anfälle Definition: Pathologische, synchronisierte Erregung von Gruppen von Neuronen Epilepsie: Anfallsleiden Mehrmals pro Jahr und ohne definierten Reiz Gelegenheitsanfall: Einmaliger Anfall als Reaktion auf definierten Reiz Schlafentzug, Fieber Medikamente, Alkoholentzug, Einteilung Symptomatisch/ idiopathisch Früh-/ Spätepilepsie Einteilung nach int. Liga für Epilepsie: Fokale Anfälle Einfache ~ ohne Bewusstseinsstörung motorischer Jacksonanfall Komplexe ~ mit Bewusstseinsstörung Generalisierte Anfälle Grand-mal: klassisch tonisch-klonischer Anfall Petit-mal: Absencen, etc. Spez. Therapie: ABC-Störung: NA B - O2-Therapie 8 l/min. Maske C - i.v. Zugang E - Lagerung je nach Bewusstseinszustand Medikamentöse Therapie durch NA: Carbamazepin (Tegretal ) Phenytoin (Phenhydan ) Benzodiazepine Grand-mal-Anfall = Epilepsia major, klass. Epilepsie, Generalisierte tonisch-klonische Anfälle Epidemiologie: Lj., auch älter Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 8 von 12
9 Typischer Ablauf: Aura Initialschrei Sturz Tonische Phase: Apnoe, Zungenbiss Klonische Phase: ca. 1-2 min. Postiktaler Schlaf oder Terminalschlaf Prognose: 99% der Grand-mal-Anfälle sistieren von selbst Auslösende Faktoren: Dauermedikation nicht genommen Flickerlicht, Schlafentzug, Alkohol Hypoglykämie, Medikamente, Drogen Hyperventilation Komplikation: Status epilepticus Dichtes Aufeinanderfolgen von Grand-mal-Anfällen ohne Wiedererlangen des Bewusstseins zwischen den Anfällen oder kontinuierlicher Grand-mal > 5 min. Anamnese/ Untersuchung: Familienanamnese Fremdanamnese A - Lateraler Zungenbiss D - Angepasste neurolog. Untersuchung D - Einnässen/ -koten E - Bodycheck: Sek. Verletzungen (KoPlaWu, Wirbelkörperfraktur, Schulter-Lux.) Med. Therapie O2-Therapie i.v.-zugang Benzodiazepine (Clonazepam ideal) Therapieresistent? Phenytoin Klinik: ICU! Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 9 von 12
10 Petit-mal-Anfälle: Absence Epidemiologie: Lj., w>m Symptomatik: Plötzlich einsetzende seelische Pause Starrer, leerer Blick Pt. nicht ansprechbar Amnesie Wenige Sekunden Dauer Abruptes Ende Provozierende Faktoren: Seelische Unruhe Hyperventliation Basismaßnahmen: wie Grand-mal Med. Therapie: Valproinsäure Gelegenheitsanfall Bei Kindern bis 5. Lj.: Fieberkrampf Jedes Gehirn kann unter Provokation zum Krampfen gebracht werden! Ätiologie: Fieberkrampf (hohes Fieber) Zahnkrampf (Kleinkinder) Schlafentzug, Alkohol, Drogen Extreme körperliche Belastung Apallisches Syndrom Synonym: Dezerebrationssyndrom Enthirnungsstarre Definition: Neurofunktionelle Entkoppelung des geschädigten Großhirn vom intakten Hirnstamm, meist nach einem Koma Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 10 von 12
11 Ätiologie: SHT Hypoxie Z.n. Reanimation Hirnblutung/ -kompression/ -druck Symptomatik/ Untersuchung: Koma mit offenen Augen aber ohne Fixierung/ Blickkontakt = Wachkoma Beuge-/ Streckhaltung der Arme Streckstellung der Beine Störung von Vitalfunktionen: Atmung Temperatur-/ Kreislaufregulation Locked-In-Syndrom Ätiologie Hirnstammkontusion Ponsblutung Symptomatik/ Untersuchung Tetraparese Hirnnervenlähmung Nur vertikale Augenbewegungen Blinzeln/ Lidschluss möglich Voll erhaltenes Bewusstsein!!! Polyneuropathie Synonyme PNP, Polyneuritis Ätiologie Genetisch bedingt Metabolisch bedingt Diabetes Mellitus, Gicht Leberzirrhose Urämie (Harnvergiftung bei Dialysepatienten!) Ernährungsbedingt Alkoholismus Magen-Darm-Erkrankungen Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 11 von 12
12 Symptomatik/ Untersuchung Strumpf-/ handschuhförmige Parästhesien Berührung, Schmerz-/ Temperaturempfinden Brennschmerzen ( burning feet ) Unruhe der Beine ( restless legs ) CAVE: Herzinfarktpatient!!! Bü Ma 1.0/ Medical Rescue College 12 von 12
Migräne. Definition. - Anfallsweise auftretende, vasomotorische bedingte schwere Kopfschmerzen (intrazerebrale Vasodilatation). Schmerzlokalisation
Migräne Definition - Anfallsweise auftretende, vasomotorische bedingte schwere Kopfschmerzen (intrazerebrale Vasodilatation). Schmerzlokalisation - Einseitig oder beidseitig im Bereich der Stirn und Schläfe
T ransiente I schämische A ttacke
T ransiente I schämische A ttacke Definition: TIA Eine TIA ist ein plötzlich auftretendes fokales neurologisches Defizit,
Fall x: - weiblich, 37 Jahre. Symptome: - Visusminderung, Gangunsicherheit. Neurologischer Befund: - rechtsbetonte spastische Tetraparese - Gangataxie
Fall x: - weiblich, 37 Jahre Symptome: - Visusminderung, Gangunsicherheit Neurologischer Befund: - rechtsbetonte spastische Tetraparese - Gangataxie Fall x: Liquorbefund: unauffällig mit 2 Leukos, keine
Präklinische Versorgung von Schlaganfallpatienten im Landkreis Fulda. Roland Stepan (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst) April / Mai 2012
Präklinische Versorgung von Schlaganfallpatienten im Landkreis Fulda Roland Stepan (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst) April / Mai 2012 1 Inhalte Fakten und Zahlen Definition Beurteilung von Patienten mit
2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung
2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung Hirngeschädigte - ein geeigneter Sammelbegriff, für wen und für wie viele? Andreas Kampfl Abteilung für Neurologie mit Stroke Unit Erworbene Hirnschädigung:
Die Erkrankung. flipfine - Fotolia
1 Die Erkrankung flipfine - Fotolia 2 Epilepsien 200 Fragen und Antworten 1. Was sind Epilepsien? Epilepsien sind Erkrankungen, bei denen es wiederholt zu epileptischen Anfällen kommt; sie kommen bei 1
Epilepsie im Kindergarten. Dr. Oliver Schneider
Dr. Oliver Schneider Krampfanfall: Plötzliche übersteigerte Entladung von Nervenzellen im Gehirn, oft nur Minuten, mit Folgen für die Hirnfunktionen Häufigkeit von Krampfanfälle und Epilepsie Fieberkrämpfe
Hypoglykämie. René Schaefer 1
Hypoglykämie René Schaefer 1 Hypoglykämie Typen Definition Glucoseangebot Glucoseverbrauch Ursachen Pathophysiologie Abgrenzung zur Hyperglykämie Nachweis und Therapie Medikament René Schaefer 2 Typen
Leben nach erworbener Hirnschädigung
Leben nach erworbener Hirnschädigung Akutbehandlung und Rehabilitation Prim. Univ. Prof. Dr. Andreas Kampfl Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried Abteilung für f Neurologie mit Stroke Unit Schlaganfall
Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters
Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters J. Bufler Neurologische Klinik des ISK Wasserburg Präsentation, Stand November 2008, Martin Spuckti Seite 1 Vier Giganten der Geriatrie
Effektive elektronische Dokumentation für den Telekonsilarzt beim akuten Schlaganfall
Effektive elektronische Dokumentation für den Telekonsilarzt beim akuten Schlaganfall Dr. Gordian Hubert TEMPiS Telemedizinisches Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung in Süd-Ost Bayern Städtisches
Abklärung Hirnschlag. Stephan Bohlhalter Zentrum für Neurologie und Neurorehabilitation Luzerner Kantonsspital
Abklärung Hirnschlag Stephan Bohlhalter Zentrum für Neurologie und Neurorehabilitation Luzerner Kantonsspital Luzern, 30.4.2015 Schlaganfall häufig Definition Schlaganfall: Zelltod durch Ischämie im Gehirn,
Epilepsie und Krampfanfälle in Schule und Kindergarten. Dr. Oliver Schneider
Dr. Oliver Schneider Häufigkeit von Krampfanfälle und Epilepsie Fieberkrämpfe 2-4% (2-4% später Epilepsie) Provozierter Krampfanfall 0,5% (15 20 % später Epilepsie) Einmaliger unprovozierter Krampfanfall
TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung. Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie
TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie Interdisziplinäres Schlaganfallzentrum München (Ludwig-Maximilians-Universität München, Standort
Inhaltsverzeichnis. 1 Anfallserkrankungen: Diagnostischer Goldstandard Anamnese... 1 P. Wolf. 2 Ohnmacht... 6 F. Weissinger, T.
XI 1 Anfallserkrankungen: Diagnostischer Goldstandard Anamnese.............. 1 P. Wolf 1.1 Besonderheiten der Anfallsanamnese 1 1.2 Sich dem Patienten verständlich machen................. 3 1.3 Verstehen,
Klinik von Schlaganfällen
a. xxx Workshop Schlaganfall von der Diagnose zur Therapie 18 März 2006 Prof. Dr. Helmut Buchner Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen Sudden numbness
therapie: insult rr > 220/120 mmhg 2 4l/min nacl 0,9% od. rl kein ass kein heparin der neurologische notfall
therapie: insult rr > 220/120 mmhg 0 2 2 4l/min nacl 0,9% od. rl kein ass kein heparin neurologische der notfall SHT Insult Epi womit ist zu rechnen? KS für die übergabe gcs < 8? pupillo/opto? lateralisation?
Stroke. Syn: akuter Schlaganfall, Apoplexia cerebri, Zerebraler Insult, Hirninsult
Stroke Syn: akuter Schlaganfall, Apoplexia cerebri, Zerebraler Insult, Hirninsult Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Definition 3. Risikofaktoren 4. Ätiologie 5. Symptome 6. Pathogenese 7. Therapie Inhaltsverzeichnis
Schlaganfall (Hirnschlag, Apoplex, Stroke)
Schlaganfall (Hirnschlag, Apoplex, Stroke) Ein Schlaganfall (in der Fachsprache Apoplex oder cerebrovaskulärer Insult genannt) wird verursacht durch eine plötzliche Unterbrechung der Hirndurchblutung in
Akute Notfälle. Arteriosklerose. Arteriosklerose. Pathophysiologie. Risikofaktoren
Erste Hilfe in der psychotherapeutischen Praxis WS 2007/08 Akute Notfälle Dr. Martin Moritz Univ.-Klinik für Anaesthesie und Allgemeine Intensivmedizin Arteriosklerose Die AS ist eine Erkrankung der mittleren
Universitätskliniken des Saarlandes. Notfälle in der Hausarztpraxis
Universitätskliniken des Saarlandes Notfälle in der Hausarztpraxis Notfälle in der Hausarztpraxis Notfälle in der Hausarztpraxis sind nicht selten und stellen je nach Lage der Praxis eine erhebliche Belastung
Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall
Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall SPONTANES INTRAZEREBRALES HÄMATOM (ICH) I61.x Normalstation 3414 4 < 8.7 > 13 Stroke Unit (AA040) 5465 3 < 9.8 > 15 I61.- Intrazerebrale Blutung
Neuroklausur 22.03.2011:
Neuroklausur 22.03.2011: 1.) 82-jähriger Mann, leidet seit 8 Uhr morgens unter Hemiparese und Aphasie, findet sich um 9 Uhr in der Notaufnahme ein; im CT hypodense Raumforderung, Schläfenlappen und Basalganglien
der neurologische notfall
der neurologische notfall SHT Insult Epi womit ist zu rechnen? KS für die übergabe gcs < 8? pupillo/opto? lateralisation? strecken? neurostatus in der not 1. vigilanz 2. pupillo/opto 3. hemi/tetra/streck
Der hypertensive Notfall
Der hypertensive Notfall Update Kardiologie 2013 Stefan Brunner Medizinische Klinik und Poliklinik I Stefan Brunner Anamnese 62 jähriger Patient Angestellter Kreisverwaltungsreferat Anamnese Akut aufgetretene
Schädelverletzung und Hirntrauma. Schädelprellung und Schädelfraktur
Schädelverletzung und Hirntrauma Schädelverletzung betrifft den knöchernen Schädel Bei Hirntrauma wird die Hirnsubstanz vorübergehend oder dauernd in Mitleidenschaft gezogen. Schädel und Gehirn gleichzeitig
Notfallmedizin Crashkurs. Dr. Joachim Unger Oberarzt Zentrale Notaufnahme Facharzt Anästhesie Rettungsmedizin
Notfallmedizin Crashkurs Dr. Joachim Unger Oberarzt Zentrale Notaufnahme Facharzt Anästhesie Rettungsmedizin Notfallmedizin Crashkurs Reanimation Notfall- EKG Herangehensweise an einen Notfallpatienten
Anatomie und Symptomatik bei Hirnveränderungen. Dr. med. Katharina Seystahl Klinik für Neurologie Universitätsspital Zürich
Anatomie und Symptomatik bei Hirnveränderungen Dr. med. Katharina Seystahl Klinik für Neurologie Universitätsspital Zürich Übersicht 1. Anatomisch-funktionelle Grundlagen 2. Symptome bei Hirnveränderungen
handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB
handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB Häufige Fehlerarten in der Prähospitalphase Schlaganfall bzw. TIA nicht diagnostiziert. SAB nicht diagnostiziert
Make things as simple as possible, but not simpler. Albert Einstein
Epileptologie Florian Heinen & Ingo Borggräfe Dr. von Haunersches Kinderspital der Universität München Pädiatrische Neurologie I Entwicklungsneurologie I Sozialpädiatrie Make things as simple as possible,
Schlaganfalldie Akutversorgung. Franz Stefan Höger LSF Graz Steirische Gesundheitskonferenz am
Schlaganfalldie Akutversorgung Franz Stefan Höger LSF Graz Steirische Gesundheitskonferenz am 11.6.2013 Schlaganfall- Inzidenz als Funktion des höheren Lebensalters Ansteigender Anteil der Älteren in der
Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 73 b SGB V
Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 7 b SGB V lfd. Nr Indikationsgruppe Abrechnungsausschluss Alkohol- oder Drogenabhängigkeit F0., F., F., F., F4., F5., F6., F8.,
Notfall-Schlaganfall - Gesundheitstag Eutin 2014
Notfall-Schlaganfall - Schnelles Handeln hilft Gesundheitstag Eutin 2014 Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Stecker Chefarzt der AUGUST-BIER-KLINIK Bad Malente-Gremsmühlen 1 Schlaganfall Ursache Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten
Notfälle während Schwangerschaft und Geburt Notarzt-Refresher BHS Linz. Prim. Dr. Harald Gründling. Freitag, 19. Oktober 2012. Symptomatik.
Notfälle während Schwangerschaft und Geburt Notarzt-Refresher BHS Linz Prim. Dr. Harald Gründling Freitag, 19. Oktober 2012 1 Symptomatik Blutung Schmerz Krampf Koma Geburt 2 1 Blutungen Frühschwangerschaft
Pflegerische Versorgung von SAB Patienten/innen auf einer Überwachungsstation. 27. März 2014 DPGKS Mara Eder
Pflegerische Versorgung von SAB Patienten/innen auf einer Überwachungsstation 27. März 2014 DPGKS Mara Eder Überblick Zahlen Überwachungsmöglichkeiten auf einer Stroke Unit Komplikationen Basismaßnahmen
Braucht es bei jedem Kopfschmerz ein CT? Marcel Arnold, Neurologische Klinik
Braucht es bei jedem Kopfschmerz ein CT? Marcel Arnold, Neurologische Klinik Kopfschmerz und CT Bei welchen Patienten braucht es keine Bildgebung? Bei welchen Patienten braucht es eine Bildgebung? In welcher
Akute cerebrale Durchblutungsstörungen
U r s a c h e n Minderdurchblutung des Gehirns Gefäßverschluß (unblutig): 70-80% 86-95% Thrombose 5-14% anderweitige Embolie Spasmen Gefäßentzündung Gefäßfehlbildung Gefäßruptur (blutig): 20-25% subarachnoidale
Medizin des Alterns und des Alten Menschen
Medizin des Alterns und des Alten Menschen Teil II: Neurogeriatrische Krankheitsbilder H.F. Durwen Priv.-Doz. Dr. Herbert F. Durwen Klinik für Akut-Geriatrie St. Martinus-Krankenhaus Gladbacher Str. 26
Psychiatrische Symptome im Rahmen epileptischer Anfälle. Dr. med. Klaus Meyer Klinik Bethesda Tschugg
Psychiatrische Symptome im Rahmen epileptischer Anfälle Dr. med. Klaus Meyer Klinik Bethesda Tschugg Frau 35 jährig o mittelgradige Intelligenzminderung o komplex fokale und sekundär generalisierte Anfälle
SCHÄDEL HIRN TRAUMA. Autor: Dr. Fidel Elsensohn. Österreichischer Bergrettungsdienst
SCHÄDEL HIRN TRAUMA Autor: Dr. Fidel Elsensohn Unfallmechanismus: Aufprall Schlag, Stoss Folgen Hautwunde Schädelfraktur Hirnschädigung Schädel-Hirn-Trauma 2 Definition des SHT Gewalteinwirkung auf den
Diabetes mellitus Spätschäden früh erkennen und richtig behandeln
Diabetes mellitus Spätschäden früh erkennen und richtig behandeln Dr. Roman Iakoubov - Diabetesambulanz - II. Medizinische Klinik Klinikum rechts der Isar Diabetes und Spätfolgen Diabetes mellitus Überblick
Arzneimittelliste 1 Notfallsanitäter, SanGesetz 10. (1) 3
Version Arzneimittelliste 1 Notfallsanitäter, SanGesetz 10. (1) 3 Schmerzen / Fieber Leichte bis mittelstarke Schmerzen Temperatur > 38,5 C Paracetamol 10-20 mg/kg KG oral bzw. rektal z.b. Mexalen supp.
1. M. Parkinson Symptome Welche systemische Erkrankungen können noch zum Parkinson Sd führen?
Neurologie Klausur SS01 1. M. Parkinson Symptome Welche systemische Erkrankungen können noch zum Parkinson Sd führen? 2. Drei klinische Zeichen einer Kleinhirnläsion. Wichtigste Komplikation eines ausgeprägten
Synkopen im Kindes- und Jugendalter
Synkopen im Kindes- und Jugendalter Raimund Kraschl Abt. für Kinder- und Jugendheilkunde Klinikum Klagenfurt 18. Kärntner Symposium über Notfälle im Kindes- und Jugendalter 6. 8. 10. 2016, St. Veit / Glan
Neurologische Notfälle
Neurologische Notfälle Fortbildungssymposium der Ordinationsassistenz 27. September 2013 Dr. Reinhold Mitteregger, MSc Arzt für Allgemeinmedizin, Geriatrie Arzt für psychotherapeutische Medizin (iaus in
Aufbau und Funktion des Gehirns
13 Aufbau und Funktion des Gehirns Gudrun Schaade.1 Anatomische Grundbegriffe 14. Funktionen des Gehirns 14.3 Schlussbemerkung 17 Literatur 17 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 016 G. Schaade Ergotherapeutische
Info. Epilepsie-Liga. Epilepsie. Häufige Häufige Anfallsformen bei Kindern bei und Jugendlichen
Epilepsie-Liga Schweizerische Liga gegen Epilepsie Ligue Suisse contre l Epilepsie Lega Svizzera contro l Epilessia Swiss League Against Epilepsy Info Epilepsie Häufige Häufige Anfallsformen bei Kindern
Von Asystolie bis Kammerflimmern. Till Heine
Von Asystolie bis Kammerflimmern Till Heine Erregungsbildung und -leitungssystem bradykarde Herzrhythmusstörungen Bradykardie = HF < 60/min (symptomatisch meist HF < 40/min) Schwindel; Prä-synkopen ( Schwarz-werden-vor-Augen
Epilepsie. Ein Vortrag von Sarah Matingu und Fabienne Brutscher
Epilepsie Ein Vortrag von Sarah Matingu und Fabienne Brutscher Inhalt Allgemeines Definition Formen der Epilepsie Elektroenzophalografie (EEG) Molekulare Ursachen Genetische Ursachen Ionenkanäle Kandidatengene
Schlaganfall. Schlaganfall arterieller ischämischer stroke. Schlaganfall. Schlaganfall. Schlaganfall. Häufigkeit
arterieller ischämischer stroke Dr. Ulrike Rossegg Linz, 18.9.2015 Akute fokal-neurologische Zeichen- Stroke bis Gegenteil bewiesen Inzidenz 0,5-2,5(-13)/100000/Jahr, m>w Neugeborene 4,7(-25)/100000/Jahr
3.7.5 Epilepsie und andere Anfallserkrankungen, nichtepileptische Störungen des Bewusstseins
3.7.5 Epilepsie und andere Anfallserkrankungen, nichtepileptische Störungen des Bewusstseins a) 12 Abs 3 FSG-GV (Führerscheingesetz-Gesundheitsverordnung) Personen, die unter epileptischen Anfällen oder
Arterielle Hypertonie im Kindes- und Jugendalter. W. Siekmeyer Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig
W. Siekmeyer Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig Definition: RR > P 95: Hypertonie RR > P 90 und < P 95: prähypertensiver Wert Werte ab 120/80 mmhg sollten immer mindestens als prähypertensiv
Erfolge und Limitationen in der Neurologie: praktische Erfahrungen in der Sekundärprophylaxe
Erfolge und Limitationen in der Neurologie: praktische Erfahrungen in der Sekundärprophylaxe Christian Opherk Neurologische Klinik und Poliklinik & Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung LMU München
Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus"
Aus der Forschergruppe Diabetes e.v. am Helmholtz Zentrum München Vorstand: Professor Dr. med. Oliver Schnell Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit
European Resuscitation Council
European Resuscitation Council Advanced life support 1. Atemwegsmanagment und Beatmung 2. Unterstützung des Herzens 3. Gefässzugange und Medikamente 4. Diagnostik und Therapie von Arrhythmien 5. Stabilisierung
AKADEMIE FÜR HAUSÄRZTLICHE FORTBILDUNG BREMEN. Neurologische Themen in der Hausarztpraxis
AKADEMIE FÜR HAUSÄRZTLICHE FORTBILDUNG Neurologische Themen in der Hausarztpraxis Lernziele unterschiedliche Tremor-Formen auseinanderhalten können. Strategie zum Umgang mit Synkopen entwickeln Schnittstellen
Leitlinien für den Rettungsassistenten des DRK Landesverbandes Baden- Württemberg bis zum Eintreffen des Arztes (Stand 29.10.2012)
Leitlinien für den Rettungsassistenten des DRK Landesverbandes Baden- Württemberg bis zum Eintreffen des Arztes (Stand 29.10.2012) Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Leitsymptome für die nachfolgenden
Info. Epilepsie-Liga. Epilepsie. Jugendlichen
Epilepsie-Liga Schweizerische Epilepsie-Liga Swiss League Against Epilepsy Info Epilepsie Häufige Häufige Anfallsformen Anfallsformen bei Kindern und Jugendlichen bei Jugendlichen EINTEILUNG DER ANFALLSFORMEN
Akute Bewusstseinslücke(n) - was tun?
10. Berner Notfall-Symposium Fortbildung Für praktizierende Ärztinnen und Ärzte Donnerstag, 20. Oktober Akute Bewusstseinslücke(n) - was tun? HANDOUT Qualitativ (Inhalt) Vigilanz voll erhalten Quantitativ
Vorwort zur 2. Auflage... Abkürzungsverzeichnis...
IX Vorwort zur 2. Auflage......................................... Abkürzungsverzeichnis......................................... VII XV 1 Situation der Diabetes betreuung................... 1 1.1 Epidemiologie.......................................
Dissoziative Störungen (F.44) Historie
Dissoziative Störungen (F.44) Historie Hysterie, Konversionsneurosen und dissoziative Störungen Als Hysterie (griech. hystera: Gebährmutter) wurde über viele Jahrhunderte eine Krankheit bezeichnet, die
Die häufigsten Ursachen von Anfällen und Epilepsien
epi-info Die häufigsten Ursachen von Anfällen und Epilepsien www.diakonie-kork.de 1 Die Ursachen von epileptischen Anfällen und Epilepsien hängen in erster Linie vom Lebensalter der Betroffenen sowie der
Amt der Tiroler Landesregierung, Landessanitätsdirektion für Tirol
Amt der Tiroler Landesregierung, Landessanitätsdirektion für Tirol --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter
Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind Lehrgangsunterlagen Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Das Vorgehen am Notfallort Situation erfassen Notfallort sichern B A Sofortmaßnahmen
Epilepsie Altbekanntes für Neulinge und Neuigkeiten für alte Hasen
Epilepsie Altbekanntes für Neulinge und Neuigkeiten für alte Hasen Dr. med. Klaus Gardill Facharzt für Neurologie FMH, Epileptologie DGfE Mühledorfstr.1, 3018 Bern-Bümpliz [email protected] Wissenswertes
Inhalt Inhalt Inhalt. Hinweis und Inhaltsverzeichnis zur CD-ROM... 11. Vorwort... 13
Inhalt Inhalt Inhalt Hinweis und Inhaltsverzeichnis zur CD-ROM.................. 11 Vorwort.............................................. 13 1 Aufbau und Struktur der IHS-Kopfschmerz- Klassifikation...................................
Aufgaben des Nervensystems
Das menschliche Nervensystem Nervensystem Definition: = Gesamtheit aller Nervengewebe des Menschen NS dient der Erfassung, Verarbeitung, Speicherung und Aussendung von Informationen in Zusammenarbeit mit
H e r z l i c h w i l l k o m m e n z u r S a n i t ä t s a u s b i l d u n g
Das Herz H e r z l i c h w i l l k o m m e n z u r S a n i t ä t s a u s b i l d u n g Blutkreislauf, Aufgaben des Blutes, das Herz, Herzerkrankungen, Blutgefäße, Gefäßverschlüsse, Schlaganfall Rechter
Klinische Herangehensweise an den Patienten mit Sensibilitätsstörungen
Klinische Herangehensweise an den Patienten mit Sensibilitätsstörungen Prof. Dr. med. Andrew Chan Universitäres Ambulantes Neurozentrum Kribbeln und Taubheitsgefühl 27jährige Frau Bis anhin gesund Kribbelparästhesien
Was ist neu in der Elektrophysiologie? Antikoagulation bei VH-Flimmern Indikation, Medikamentenwahl, interventionelle Alternativen.
Herzzentrum der Universität zu Köln Klinik III für Innere Medizin Was ist neu in der Elektrophysiologie? Antikoagulation bei VH-Flimmern Indikation, Medikamentenwahl, interventionelle Alternativen Fikret
1.1 Informationsfluss im Nervensystem... 2. 1.3 Transmitter und Transmitter-Rezeptoren... 10. 1.6 Entwicklung des Nervensystems...
IX Inhaltsverzeichnis 1 Grundelemente des Nervensystems... 2 1.1 Informationsfluss im Nervensystem... 2 1.2 Nervenzellen und Synapsen... 3 1.3 Transmitter und Transmitter-Rezeptoren... 10 1.4 Neuronenverbände...
Schädel-Hirn-Trauma. Univ. Prof. Dr. Eduard Auff
Schädel-Hirn-Trauma Univ. Prof. Dr. Eduard Auff Schädel-Hirn-Trauma Inzidenz Ca. 8.000/1,000.000 EW pro Jahr Hohe Mortalität (ca. 20%) Schädel-Hirn-Trauma Phasen 1. Primäre Verletzung Abhängig von unmittelbarer
Das EKG bei Infarkt und reversibler Ischämie
Fortbildung der Medizinische Klinik und Poliklinik II Universität Bonn Mittwoch, den 23. Mai 2007 Das EKG bei Infarkt und reversibler Ischämie Klaus v. Olshausen III. Medizinische Abteilung Kardiologie,
Diagnosegruppe Diagnosen Bemerkungen. - peripheren und zentralen Hörstörungen (-verlust) - periphere Anomalien der Sprechorgane
Anlage 8 zur Prüfvereinbarung Praxisbesonderheiten Heilmittel Logopädie (außer HNO- und Kinderärzte) Indikationsschlüssel SP1 Diagnosegruppe Diagnosen Bemerkungen Störungen der Sprache vor Abschluss der
Schicksal Schlaganfall: Jede Minute zählt. Dr. med. Stefan Wolff Leitender Arzt Abteilung für Neurologie Stadtspital Triemli
Schicksal Schlaganfall: Jede Minute zählt Dr. med. Stefan Wolff Leitender Arzt Abteilung für Neurologie Stadtspital Triemli Agenda Was ist überhaupt ein Schlaganfall? Definition Symptome Was tun bei Verdacht
Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen Dr. Robert Göder Schlaflabor Kiel
Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen Dr. Robert Göder Schlaflabor Kiel Was ist Schlaf? Ein veränderter Zustand unseres Bewußtseins Ein Zustand mit hoher Abschirmung von der Außenwelt Ein Zustand,
Restless legs - Syndrom. Stefan Weis, Neckarsulm
Restless legs - Syndrom Stefan Weis, Neckarsulm Kurzbeschreibung I Das Restless-Legs-Syndrom ist eine chronisch-progrediente Erkrankung mit sehr variabler klinischer Ausprägung von milden, intermittierenden
Blutdruckentgleisung wie werden Sie (be)handeln?
Blutdruckentgleisung wie werden Sie (be)handeln? Sie werden zu einer 75 jährigen Frau gerufen wegen akuter Blutdruckentgleisung (Selbstmessung 215/95 mmhg), hatte auch Nasenbluten Sie messen 210/95 mmhg
Epilepsie im Kindes- und Jugendlichenalter:
Präsentation Prof. Neubauer, 07.11.2006, Hammerwaldschule 1 Folie 1 Epilepsie im Kindes- und Jugendlichenalter: Formen, Behandlung und die Bedeutung der Erkrankung für die Betroffenen, ihre Familien und
Der erste bewusst erlebte oder
Der erste Anfall Der erste Anfall Der erste bewusst erlebte oder beobachtete epileptische Anfall bleibt vielen Menschen mit Epilepsie und auch den Angehörigen oder Augenzeugen oft besonders dramatisch
Inhalt (3) Schock Starke Blutung Akutes Koronarsyndrom Insult Vergiftung
Inhalt (3) Schock Starke Blutung Akutes Koronarsyndrom Insult Vergiftung 1 Starke Blutungen Druck direkt auf die Wunde (Wundauflage, Handschuhe) Druck rumpfnahe auf zuführende Blutgefäße ÖRK 2 Starke Blutungen
Anatomie, Biologie und Physiologie
Anatomie, Biologie und Physiologie Ergotherapie Prüfungswissen von Jürgen Zervos-Kopp 1. Auflage Thieme 2009 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 13 141352 9 Zu Inhaltsverzeichnis schnell
SOP Kopfschmerz in der Notaufnahme
SOP Kopfschmerz in der Notaufnahme wichtigste Differentialdiagnose Bekannter Kopfschmerz (ev. auch schwächer)? ja idiopathische Kopfschmerzen nein Diagnostik Zeitliche Entwicklung apoplektiform? nein ja
Neuro-Notfall: Kopfschmerz. Wolfgang Köhler Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin Fachkrankenhaus Hubertusburg,Wermsdorf
Neuro-Notfall: Kopfschmerz Wolfgang Köhler Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin Fachkrankenhaus Hubertusburg,Wermsdorf Kopfschmerzen - Lebenszeitprävalenz Chron. Spannungs-KS 3% sonstige
Schmerzen und Schlafstörungen bei HMSN: Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es?
Schmerzen und Schlafstörungen bei HMSN: Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Matthias Boentert Klinik für Neurologie, Sektion Schlafmedizin Universitätsklinikum Münster mb mb Schmerzen Schmerz ist
Prähospitale und hospitale Notfallsversorgung von akuten Schlaganfallpatienten
Prähospitale und hospitale Notfallsversorgung von akuten Schlaganfallpatienten Johann Willeit Univ.-Klinik für Neurologie, Innsbruck Interuniversitäre Tagung, Brixen 05.02.2011 Schlaganfall - Notfall Diff.
Was ist das Besondere am ersten Anfall?
epi-info Was ist das Besondere am ersten Anfall? www.diakonie-kork.de 1 Was ist das Besondere am ersten Anfall? Der erste bewusst erlebte oder beobachtete Anfall bleibt vielen Menschen mit Epilepsie und
Pädiatrische Notfallsituationen
Pädiatrische Notfallsituationen Dr. Sergio Stocker Praxis für Kinder- und Jugendmedizin Leitender Arzt für Pädiatrie am KS Schaffhausen [email protected] Ein Kind stirbt im Gegensatz zum Erwachsenen
Aus- und Fortbildung RettAss Präkl. Versorgungsschema Notfallanamnese. Strukturiertes Anamnesegespräch mit dem Notfallpatienten
Strukturiertes Anamnesegespräch mit dem Notfallpatienten 1 ABCDE Primary Survey Informationen ermitteln, die eine gezielte Stabilisierung des Patienten ermöglichen. 1-112 Zuweisungsgrund/ Grund des Anrufs?
epilepsie im alter iris unterberger universitätsklinik für neurologie medizinische universität innsbruck
epilepsie im alter iris unterberger universitätsklinik für neurologie medizinische universität innsbruck outline einleitung klassifikation besonderheiten im alter epidemiologie therapie anteil der > 60jährigen
Grundlagen. Lernerfolg. Übersicht. Klinische Untersuchung. Hirn und seine Hüllen. Gefäße. Rückenmark. Klinik für Neurochirurgie, Hüllen und Stützen
Neurochirurgische Notfälle Neurochirurgie A. Nabavi Klinik für Neurochirurgie, Direktor Professor H.M. Mehdorn Hirn und seine Hüllen Gefäße Rückenmark Hüllen und Stützen periphere Nerven UKSH Campus Kiel
Neurologische Notfälle im Rettungsdienst
Neurologische Notfälle im Rettungsdienst Neurologische Untersuchung Neurologische Notfälle: Epileptischer Anfall /Synkope Akute Verwirrtheit Akuter Schwindel Schlaganfall / Stroke Unit PD Dr. A. Hufschmidt
Ambulante Notfalltherapie cerebraler Krampfanfälle. Siegener Pädiatrietag 2013
Ambulante Notfalltherapie cerebraler Krampfanfälle Siegener Pädiatrietag 2013 Philipp Wolf Oberarzt Neuropädiatrie DRK-Kinderklinik Siegen Die Lebensqualität für Kinder verbessern. Das ist unser Auftrag.
Gehirngerechte Gestaltung von Lernumgebungen
Seite 1 Gehirngerechte Gestaltung von Lernumgebungen Dr., MSc. / Wien, 2013 a-head / Institut für Gehirntraining a-head / Institut für Gehirntraining, Dr., MSc., [email protected], www.a-head.at,
Der hypertensive Patient als Notfall
Der hypertensive Patient als Notfall OA Dr. Peter Grüner Clinical Hypertension Specialist of the ESH Leiter der Bluthochdruckambulanz Univ.-Klinik für Innere Medizin II, Kardiologie und Internistische
Aarau, 10. Dezember 2015/Biet. Liebe Patientin, lieber Patient
H 1Ost - G2.363 Kantonsspital Aarau AG Tellstrasse, CH-5001 Aarau Tel. +41 (0)62 838 41 41 www.ksa.ch Neurologische Klinik Chefarzt: Prof. Dr. K. Nedeltchev Leitender Arzt: Dr. M. Tröger Oberärztin mbf:
Akute Dyspnoe. Hirslanden Academy Notfallmedizin, , Zürich. Dr. Ulrich Bürgi Interdiszipinäres Notfallzentrum Kantonsspital 5001 Aarau
Ort, Datum, Seite 1 Akute Dyspnoe Dr. Ulrich Bürgi Interdiszipinäres Notfallzentrum Kantonsspital 5001 Aarau Hirslanden Academy Notfallmedizin, 22.03.12, Zürich Ort, Datum, Seite 2 Antike Griechen Dyspnoia
