I. Einführung. Vorwort
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- Clara Hase
- vor 8 Jahren
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1 Inhalt Vorwort XI I. Einführung Kapitel 1 3 Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz - Wie kann ein nationales FuE-Programm zu deren Nachhaltigkeit beitragen? Von Claudius H. Riegler 1 Hintergrund 4 2 Umfang der Förderpolitik 4 3 Exemplarische Lösungen für die Akteure in einem Gesundheitsnetzwerk.. 5 Kapitel 2 7 Benchmarking in einem Gesundheitsnetzwerk: Das Projekt BiG Karlheinz Sonntag und Ralf Stegmaier 1 Ausgangssituation 7 2 Ziele und Ablauf des BiG-Projekts 8 3 Zentrale Ergebnisse und Befunde des BiG-Projekts 10 4 Zum Aufbau des Buches 12 Kapitel 3 15 Evaluation und Nutzenbestimmung von betrieblichem Gesundheitsmanagement Von Eva Maria Schraub, Ralf Stegmaier und Karlheinz Sonntag 1 Beschreibungsmerkmale von Gesundheit und (nachhaltigem) Gesundheitsmanagement 16 2 Ansätze zur Evaluation des betrieblichen Gesundheitsmanagements Arten von Evaluationen bei gesundheitsbezogenen Interventionen Ansätze und Ergebnisse zur Evaluation von Einzelmaßnahmen und Programmen Ansätze und Ergebnisse zur Evaluation des Gesundheitsmanagements Die Arbeitsumgebung als Einflussgröße der Mitarbeitergesundheit Zusammenhänge zwischen Arbeitsumgebung und Gesundheit Ansätze zur Evaluation der Arbeitsumgebung 25 4 Fazit 27 Bibliografische Informationen digitalisiert durch
2 VI Inhalt II. Konzept und Modell Nachhaltiges Gesundheitsmanagement" Kapitel 4 35 Entwicklung des Modells eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements Von Karlheinz Sonntag, Veronika Buch und Ralf Stegmaier Kapitel 5 39 Institutionale Komponente Gesundheitsmanagement" im BiG-Modell Von Björn Michaelis, Ralf Stegmaier und Karlheinz Sonntag 1 Forschungsstand zur institutionalen Komponente Gesundheitsmanagement" und deren Einfluss auf Gesundheit Gesundheitsklima Struktur Strategie Umsetzung Rückkehr- und Fehlzeitengespräche Stressbewältigungsprogramme Qualifizierung von Führungskräften zum Thema Gesundheit Evaluation Integration 48 2 Fazit 49 Kapitel 6 53 Strukturale Komponente Arbeitsumgebung" im BiG-Modell Von Veronika Buch, Karlheinz Sonntag und Ralf Stegmaier 1 Forschungsstand zur strukturalen Komponente Arbeitsumgebung" und deren Einfluss auf Gesundheit Arbeitscharakteristika Unternehmensklima Physische Belastung Führung Sicherheitsklima Unterstützung durch Kollegen 62 2 Fazit 63
3 Inhalt VII III. Instrumente zur Evaluation eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements Kapitel 7 73 Der Gesundheitsindex Von Eva Maria Schraub, Karlheinz Sonntag, Veronika Buch und Ralf Stegmaier 1 Der Mitarbeiterfragebogen 74 2 Indizes zur Beschreibung eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements Entwicklung des Gesundheitsindex Interpretation des Gesundheitsindex 84 3 Fazit 84 Anhang: Fragebogen Gesundheitsindex" 87 Kapitel 8 93 Experten-Checkliste Gesundheitsmanagement" Von Björn Michaelis, Ralf Stegmaier und Karlheinz Sonntag 1 Konstruktion 94 2 Anwendung und Einsatz der Experten-Checkliste 96 3 Berechnung und Interpretation 97 Anhang: Fragebogen Experten-Checkliste" 99 IV. Forschungsergebnisse Kapitel Studien zum Gesundheitsindex, zur Mitarbeiterleistung und zum ökonomischen Nutzen Von Björn Michaelis, Karlheinz Sonntag und Ralf Stegmaier 1 Zusammenhänge zwischen Dimensionen des Gesundheitsindex und der Leistungsfähigkeit Zusammenhänge zwischen Dimensionen des Gesundheitsindex und der Leistungsbereitschaft Zusammenhänge zwischen Gesundheitsindex und ökonomischem Erfolg 118
4 VIII Inhalt Kapitel Studien zu Führung, Gesundheit und Innovation Von Eva Maria Schraub und Veronika Buch 1 Führung und Gesundheit Gesundheitsförderliche Führung Auswertungen des BiG-Projekts Fazit und Implikationen Gesundheit und Innovation Methode Ergebnisse Diskussion 141 V. Gestaltungsperspektiven für die Praxis Kapitel Benchmarking als Methode zum Erfahrungsaustausch und Transfer von Best-Practice Lösungen Von Eva Maria Schraub, Björn Michaelis, Ralf Stegmaier und Karlheinz Sonntag 1 Definition und Ziele des Benchmarking Erfolgsfaktoren und Vorgehen beim Benchmarking Der Benchmarking-Ansatz im BiG-Projekt Ergebnisse des Benchmark-Vergleichs im BiG-Projekt Fazit des Benchmark-Vergleichs im BiG-Projekt 154 Anhang: Benchmarking-Workshop" 155 Kapitel Das BiG-Gestaltungsmodell zur Arbeitsumgebung Von Veronika Buch, Eva Maria Schraub, Ralf Stegmaier und Karlheinz Sonntag 1 Anwendung des BiG-Gestaltungsmodells Interventionen zur Gesundheitsförderung Dimension Arbeitscharakteristika Dimension Unternehmensklima Dimension Physische Belastung Dimension Führung Dimension Sicherheitsklima Dimension Unterstützung durch Kollegen 178
5 Inhalt IX 3 Alters-und genderspezifische Aspekte der Gesundheit Alters-und genderspezifische Befunde Alters-und genderspezifische Interventionen 188 Kapitel Best-Practice Ansätze 1 Daimler AG Von Ursula Spellenberg und Till Kraetzer Deutsche Bahn AG Von Saskia Ehmann und Christian Lukaß Fraport AG Von Udo Schlitt und Walter Gaber REWE Group Von Roland Kraemer und Marina Liedmann NEFF GmbH Von Axel Rusnak 237 VI. Fazit Kapitel Ressourcenorientiertes Gesundheitsmanagement - eine arbeits- und organisationspsychologische Perspektive Von Karlheinz Sonntag 1 Zentrale Herausforderung für das Gesundheitsmanagement: Die Bewältigung von Veränderungen Beschreibung eines ressourcenorientierten Untersuchungsansatzes Zukünftig bedeutsame Handlungsfelder eines ressourcenorientierten Gesundheitsmanagements Die Erfassung psychischer Belastungen Die Erhaltung der Gesundheit älterer Erwerbstätiger Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben (Work-Life-Balance) Das Konzept ressourcenorientiertes Gesundheitsmanagement" Inhaltsebene Strukturale Ebene Umsetzungs- und Transferebene 255
6 X Inhalt Die Autorinnen und Autoren des Buches 259 Stichwortregister 265
II. Theorien und Methoden zur Erklärung des Zusammenhangs von Arbeitstätigkeit und Privatleben
V Vorwort XI I. Einführung Kapitel 1 3 Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben: Herausforderungen für den Einzelnen, die Organisation und die Arbeitspsychologie Von Karlheinz Sonntag 1 Zur Einstimmung:
I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.
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