Inhaltsübersicht Kurzgliederung
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- Elly Adenauer
- vor 7 Jahren
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1 Inhaltsübersicht Kurzgliederung Rn. Teil I Grundlagen Kapitel 1: Einführung in Mediation Idee Geschichte Konfliktlehre Kapitel 2: Grundzüge der Mediation Prinzipien Stufen Techniken Ausprägungen und Arten Kapitel 3: Abgrenzung zu anderen Streitlösungsverfahren Informelle Streitlösung , 158 Abgrenzung nach der Struktur Nach Lösungsaktivität Teil II Recht Kapitel 4: Mediationsrecht Einleitung Die Mediationsrichtlinie Reichweite und Architektur des deutschen Gesetzes , 215 Begriffsbestimmungen Verfahren und Methodik Pflichten des Mediators Honorar Verjährungshemmung Vollstreckbarkeit Haftung des Mediators Mediationsvertrag Kapitel 5: Mediation im Güterichterkonzept Von der gerichtsnahen Mediation zum Güterichtermodell Methodik des Güterichters Geschäftsverteilungsplan und Verweisungsbeschluss Einzelfragen Kapitel 6: Recht und Mediation Ab- und Eingrenzungen Konflikt um den Konflikt: Wettbewerb um Mediation Die Rolle des Rechts in der Mediation Bedeutung des Rechts für die Mediation , 507 Teil III Markt Kapitel 7: Ausbildung und Zertifizierung Ein ganz besonderer Beruf Grundentscheidungen des Gesetzgebers Konzept des Mediationsgesetzes Kapitel 8: Entwicklung der Mediation Fördermaßnahmen des Mediationsgesetzes Perspektivische gesetzliche Möglichkeiten Weichensteller Kostenaspekte VII
2 Inhaltsübersicht Kurzgliederung Kapitel 9: Selbstmanagement Motivation Ausbildungsinstitute Netzwerke Zeitschriften Marketing Marktübersicht Wettbewerb der Professionen Statt eines Schlussworts: Paradoxe Intervention gegen ein Paradoxon. 700, 701 Anhang Richtlinie 2008/52/EG des Europäischen Parlaments und Rates vom 21. Mai 2008 über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen Anlage 1 Mediationsgesetz (MediationsG) Anlage 2 Verordnungsentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV) Anlage 3 Stichwortverzeichnis VIII
3 Rn. Vorwort Inhaltsübersicht Kurzgliederung Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Teil I Grundlagen Kapitel 1: Einführung in Mediation A. Die Idee B. Geschichte C. Konfliktlehre I. Der Konflikt II. Konfliktdynamik III. Folgerungen für den Mediator Kapitel 2: Grundzüge der Mediation A. Prinzipien I. Eigenverantwortlichkeit der Parteien , 26 II. Freiwilligkeit III. Vertraulichkeit IV. Zukunftsorientierung V. Allparteilichkeit des Mediators VI. Weitere Prinzipien B. Stufen der Mediation I. Vorbereitung II. Einleitung III. Stoff/Themen , 57 IV. Interessen V. Optionen VI. Bewertung und Verhandlung VII. Abschluss VIII. Transparenz und Übergänge , 98 IX. Der Meister kann die Form zerbrechen C. Techniken der Mediation I. Kommunikation Kommunikationsprozess nach Watzlawick Vier Seiten der Kommunikation nach Schulz von Thun Eisbergmodell Fazit II. Kommunikatives Handwerkzeug Paraphrasieren Aktives Zuhören , Reframing Zusammenfassendes Beispiel III. Fragetechniken IV. Hypothesenbildung , 123 V. Visualisierung VI. Humor, Metaphern und Geschichten IX
4 D. Ausprägungen und Arten der Mediation I. Drittbeteiligung, Mehrparteienkonflikte, Massenmediationen II. Co-Mediation III. Präsensmediation versus Caucus, Shuttle, E-Mediation Einzelgespräche Shuttle-Mediation , ODR-Mediation Kapitel 3: Abgrenzung zu anderen Streitlösungsverfahren A. Informelle Streitlösung , 158 B. Abgrenzung nach der Struktur I. Streitbearbeitung ohne Gegner: Stellvertretermediation 159 II. Mediation ohne Mediator III. Streitbearbeitung ohne aktuellen Streit IV. Mediatives ohne Streit und ohne Gegner C. Abgrenzung nach dem Maß der Lösungsaktivität I. Entscheidungsautorität: Gerichte und Schiedsgerichtsbarkeit II. Teil- Entscheidungsautorität: Schiedsgutachten und Adjudikation III. Schlichtung Abgrenzungen , Beispiele und Anwendungsbereiche a) Arbeitsrecht b) Politik und Verwaltung c) Verbraucherschlichtung d) Gütestellen e) Gemeindliche Schiedsämter , 187 IV. Einigungsstellen Teil II Recht Kapitel 4: Mediationsrecht A. Einleitung B. Die Mediationsrichtlinie I. Historie der Richtlinie II. Ziele III. Wesentliche Inhalte Harte Vorgaben a) Vollstreckbarkeit der Vereinbarung , 204 b) Vertraulichkeit der Mediation c) Auswirkung der Mediation auf Verjährungsfristen , Weiche Vorgaben a) Förderung der Mediation b) Informationspolitik c) Qualitätssicherung Definitionen C. Reichweite und Architektur des deutschen Gesetzes , 215 D. Begriffsbestimmungen E. Verfahren und Methodik I. Initiierung und Beendigung der Mediation II. Dokumentation der Abschlussvereinbarung , 225 X
5 III. Methodische Vorgaben Strukturierung Kommunikation Getrennte Gespräche Einbeziehung Dritter/Anwaltliche Begleitung Methodenspektrum F. Pflichten des Mediators I. Vergewisserung über Informiertheit zum Verfahren II. Vergewisserung über Freiwilligkeit III. Allparteilichkeit IV. Unabhängigkeit und Neutralität Allgemeine Regelung Tätigkeitsverbote V. Auskunft zur Qualifikation VI. Verschwiegenheit Grundsatz Persönliche Reichweite der Verschwiegenheitspflicht und Rechtsfolgen Umfang und Ausnahmen Entbindung von der Schweigepflicht Schutzlücken , Informationspflicht/Vertraulichkeitsabrede VII. Pflichten in Zusammenhang mit der Abschlussvereinbarung VIII. Weitere Pflichten aus dem Grundberuf? G. Das Honorar des Mediators H. Verjährungshemmung I. Vollstreckbarkeit des Mediationsergebnisses J. Haftung des Mediators I. Grundlagen II. Haftungsfelder Inanspruchnahme für mangelnde Qualität der Dienstleistung Mediation Haftung für die Nichteinigung Haftung für die Einigung Haftung für die Verletzung von allgemeinen Vertragspflichten , Haftung für die Verletzung von Nebenpflichten III. Sicherungen und Haftungsbeschränkungen IV. Haftpflichtversicherung K. Der Mediationsvertrag Kapitel 5: Mediation im Güterichterkonzept A. Von der gerichtsnahen Mediation zum Güterichtermodell I. Historie II. Begriffliche Klärungen , 334 III. Integration der Mediation in das Portfolio des Gerichts , 336 IV. Mediation als Richteraufgabe V. Weiterentwicklung des historischen Güterichteransatzes Einbeziehung weiterer Güteversuche Übergang vom kommissarischen zum nicht entscheidungsbefugten Richter XI
6 XII 3. Methodische Vorgaben B. Methodik des Güterichters I. Besonderheiten der Mediation im Gericht Unterschiede der Ausgangs- und Rahmenbedingungen Ausgestaltung und Mediationsbegriff a) Rechtliche Bewertung , 363 b) Lösungsvorschläge c) Akteneinsicht d) Vergleichsprotokollierung e) Weitere Aspekte , 368 f) Ergebnis Geltung des Mediationsgesetzes II. Weitere Methoden der Konfliktbeilegung Bedeutung des Begriffs Beilegung Fehlende Entscheidungsbefugnis Tradierte Güteverhandlung Das bayerische Güterichterkonzept Adaption außergerichtlicher ADR-Methoden? Ideen der Bundesregierung a) Schlichtungs-, Schieds- und Gütestellen b) Ombudsleute c) Clearingstellen d) Shuttle-Schlichtung e) Adjudikation f) Mini Trial g) Early Neutral Evaluation h) Online-Schlichtung Weitere ADR-Verfahren a) Kompetitives Verhandeln b) Kooperatives Verhandeln c) Neuro-linguistisches Programmieren (NLP) , Schlichtung a) Begriff b) Einsatz im Gütegespräch , 415 c) Hybride III. Güterichtermethodik: Perspektiven für eine Weiterentwicklung Flexibilität der Güterichterleistung Prozessrisikoanalyse C. Geschäftsverteilungsplan und Verweisungsbeschluss I. Vorfragen Einbeziehung der Parteien vor der Verweisung Pflicht zum Angebot des Güterichterverfahrens , Kein gesetzlicher Güterichter , Keine Auswahl des Güterichters durch die Parteien Zuständiges Gütegericht: Raum für flexible Gestaltung , Ruhen des Verfahrens II. Verweisungsbeschluss Zeitpunkt und Verfahren
7 2. Ermessen Bestimmung von Gütegericht oder Güterichter , Beschlusstenor III. Regelungen im Geschäftsverteilungsplan Mindestinhalt Keine Regelung zur konkreten Zuständigkeit , Keine Aussagen zur Methodik D. Einzelfragen I. Bestimmung des konkret zuständigen Güterichters , 455 II. Klärung der Methodik mit den Parteien? III. Vertraulichkeit Verschwiegenheit und Zeugnisverweigerung Ergänzungen des Vertraulichkeitsschutzes , Aktenführung und Akteninhalt IV. Protokoll V. Vollstreckbarkeit der Vereinbarung , 472 VI. Ausschluss des Güterichters im affinen Streitverfahren. 473 VII. Haftung: Kein Spruchrichterprivileg , 475 VIII. Anwaltsbeteiligung , 477 IX. Akteneinsicht X. Keine Streitwertfestsetzung , 480 XI. Kein Beschluss nach 91a ZPO XII. Keine Entscheidungen über Prozess- und Verfahrenskostenhilfegesuche XIII. Protokollierung von Erklärungen und Anträgen , 486 XIV. Sonderproblem: Mediation und Berufungsbegründungsfrist Kapitel 6: Recht und Mediation A. Ab- und Eingrenzungen B. Konflikt um den Konflikt: Wettbewerb zwischen Mediation und Gericht I. Marktfremde Konflikte II. Nichtjustiziable Konflikte III. Exklusivität des Gerichts IV. Fehlgeleitete Konflikte V. Echte Konkurrenz VI. Fazit C. Die Rolle des Rechts in der Mediation D. Bedeutung des Rechts für die Mediation , 507 Teil III Markt Kapitel 7: Ausbildung und Zertifizierung A. Ein ganz besonderer Beruf B. Grundentscheidungen des Gesetzgebers C. Konzept des Mediationsgesetzes I. Die Rechtskonstruktion II. Grundvoraussetzungen für die Selbstzertifizierung III. Ausbildungsanforderungen an den zertifizierten Mediator IV. Fortbildung V. Keine Akkreditierung der Ausbildungsinstitute VI. Vorwirkungen und Übergangsregelungen XIII
8 VII. Ausblick Kapitel 8: Entwicklung der Mediation A. Fördermaßnahmen des Mediationsgesetzes I. Angaben zur außergerichtlichen Konfliktbeilegung in der Klageschrift II. Gerichtsnahe Mediation III. Das Gesetz im Übrigen und als solches B. Perspektivische gesetzliche Möglichkeiten I. Kostenhilfe , 552 II. Negativer Kostenanreiz III. Obligatorik C. Weichensteller I. Die Rechtsanwaltschaft Ausgangssituation und Rechtslage Faktenlage , Gründe der Zurückhaltung Zum Umgang mit dem Defizit a) Berufs- und Rollenverständnis b) Wirtschaftliche Aspekte c) Marktverlustängste , Der Rechtsaspekt des Beratungsdefizits: Haftung als Motor für Mediation? Umgang mit Rechtsanwälten in der Mediation II. Die Versicherungswirtschaft Rechtsschutzbereich Haftpflichtbereich , 594 D. Kostenaspekte I. Kosten ungelöster Konflikte , 597 II. Kostenvergleich Mediation Gericht Kapitel 9: Selbstmanagement A. Motivation: Reifung, Erweiterung des Portfolios oder Flucht in die Mediation B. Ausbildungsinstitute C. Netzwerke I. Mediationsorganisationen II. Kongresse D. Zeitschriften E. Marketing I. Einleitung II. Marketinginstrumente Produkt Preismanagement , Promotion Kommunikationsmanagement Placement Distribution III. Marktübersicht Familie und Sozialbereich Wirtschaft und Arbeit Bauwesen Gesundheit Umwelt/Öffentliches Recht Schule und Hochschule , 686 XIV
9 7. Allgemeines Zivilrecht a) Erbrecht b) Sozialer Nahraum , Strafrecht Querschnittssegment: Rechtsschutzversicherung Mediation im Ausland IV. Wettbewerb der Professionen Statt eines Schlussworts: Paradoxe Intervention gegen ein Paradoxon. 700, 701 Anhang Richtlinie 2008/52/EG des Europäischen Parlaments und Rates vom 21. Mai 2008 über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen Anlage 1 Mediationsgesetz (MediationsG) Anlage 2 Verordnungsentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV) Anlage 3 Stichwortverzeichnis XV
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