Führungsverhaltensanalyse



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Transkript:

Führungsverhaltensanalyse

1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende Zahl auf der jeweiligen Skala ankreuzen. Beispiel : Als Vorgesetzter erkenne ich gute Leistungen an. Ihre Antworten werden anonym durch ein Computerprogramm ausgewertet. Aus der Auswertung läßt sich der Vergleich zwischen Ihrem Selbstbild und dem Fremdbild aus der Mitarbeiterbefragung ablesen.

2 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens 1. Als Vorgesetzter lege ich hohen Wert darauf, daß meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Ziele und Absichten unserer Firma gut informiert sind. 2. Ich denke und handle unternehmerisch. 3. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen über ihre Ziele und meine Erwartungen an sie genügend Bescheid. 4. Die Kompetenzen, die meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter formal haben, haben sie auch in Wirklichkeit. 5. Als Vorgesetzter gebe ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Zutrauen, daß sie ihre Leistungen verbessern können. 6. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen, nach welchen Kriterien ihre Arbeit beurteilt wird. 7. Wenn ich eine Entscheidung gefällt habe, setze ich sie auch durch. 8. Als Vorgesetzter bemerke ich, wenn ein gutes Ergebnis erarbeitet wurde. 9. Ich weiß jederzeit, wie weit die einzelne Mitarbeiterin oder der einzelne Mitarbeiter von seinem anzustrebenden Ziel entfernt ist.

3 10. Ich glaube, meine Mitarbeiter haben wirklich Freude bei der Arbeit. 11. Als Vorgesetzter bin ich ein Vorbild. 12. Auch in schwierigen Situationen gebe ich meinen Mitarbeitern Schutz und Unterstützung. 13. Als Vorgesetzter bin ich unerbittlich, wenn es um die Erreichung der Ziele geht. 14. Ich verstehe es, die Ziele und Erwartungen an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konkret zu formulieren. 15. In den Arbeitsbereichen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Kompetenzen klar abgestimmt. 16. Als Vorgesetzter delegiere ich nur dann eine Arbeit, wenn ich sicher bin, daß die Rolle meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem betreffenden Arbeitsprozeß von ihnen verstanden wird. 17. Manchmal könnte ich anstehende Entscheidungen schneller treffen. 18. Ich bin einschätzbar, was ich als gute Leistung ansehe. 19. Als Vorgesetzter bemerke ich, wenn sich die Leistungen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern.

4 20. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hoch motiviert. 21. Als Vorgesetzter melde ich auch kritische Dinge offen zurück. 22. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im allgemeinen mit mir als Vorgesetztem zufrieden. 23. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit meiner Art des Führens zufrieden. 24. Als Vorgesetzter nehme ich meine Führungsaufgaben voll wahr. 25. Trotz meiner sachbezogenen Aufgaben habe ich als Vorgesetzter genügend Zeit für Personal- führung. 26. Ich bin sensibel genug, um Spannungen zwischen Mitarbeiterinnen und/oder Mitarbeitern zu bemerken. 27. Ich glaube, daß ich Konflikte zur Zufriedenheit aller Beteiligten lösen kann. 28. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich bei der Festlegung und Vereinbarung der Ziele genügend äußern. 29. Gute Ergebnisse können meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch an meinen positiven Rückmeldungen erkennen.

5 30. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können mich als Vorgesetzten um Rat und Hilfe bitten, ohne Angst haben zu müssen, daß sich das negativ für sie auswirkt. 31. Nach einer Besprechung über Verbesserungsmöglichkeiten ihrer Leistungen und Ergebnisse wissen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bescheid, wie sie vorgehen können. 32. Meine Anerkennung könnte manchmal ehrlicher sein. 33. Die Beurteilung der Leistung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientiert sich in erster Linie an den Ergebnissen ihrer Arbeit. 34. Meine Leistungsbewertungsgespräche wirken sich positiv auf die leistungsmäßige Entwicklung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. 35. Gute Leistungen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fallen mir auch dann auf, wenn ich einmal nicht so viel Zeit für sie habe. 36. Ich glaube, daß meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeit zufrieden sind. 37. Ich führe mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in angemessenen Abständen Leistungsbewertungsgespräche. 38. Als Vorgesetzter beobachte ich die Fortschritte meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Prozeß der Zielerreichung.

6 39. Ich gebe meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Gefühl, daß sie ihre Ziele bestimmt schaffen werden. 40. Wenn ich als Vorgesetzter eine Aufgabe delegieren achte ich sorgfältig darauf, wieviel Verantwortung ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übertragen kann. 41. Gute Leistungen werden von mir unmittelbar anerkannt. 42. Die Beurteilung der Leistung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist objektiv und wird nicht durch das persönliche Verhältnis beeinflußt. 43. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen von mir genügend Feedback. 44. Ich glaube, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich von mir manchmal eine spontanere Anerkennung. 45. Als Vorgesetzter nehme ich kritische Äußerungen zum Arbeitsklima ernst und leite Verbesse- rungen ein. 46. Ich achte meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem menschlichen Wert. 47. Als Vorgesetzter erreiche ich auch unter schwierigen Bedingungen meine Ziele. 48. Wenn meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Probleme bei ihrer Zielerreichung haben, können sie mit meiner Unterstützung rechnen.

7 49. Ich fördere Kommunikation und Interaktion zwischen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (z.b. durch Gruppenmeetings), damit Konflikte erst gar nicht entstehen. 50. Ich übertrage meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur dann eine umfassende Arbeit, wenn sie die Fähigkeit unter Beweis gestellt haben, zentrale oder grundlegende Teile der Arbeit erfolgreich auszufahren. 51. Als Vorgesetzter sorge ich dafür, daß die Stärken meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt werden. 52. Ich als Vorgesetzter erkläre meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genau, wie es zu einer Leistungsbewertung kommt. 53. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen, daß meine Anerkennung ehrlich ist. 54. Ich verstehe es, die Unternehmensziele auf unseren Arbeitsbereich herabzubrechen und erfolgreich zu verwirklichen. 55. Bei uns haben Mißtrauen, Schuldigensuche und Machtkämpfe keinen Platz. 56. Wir sind ein gutes Team, in dem sich die einzelnen wohlfühlen. 57. Ich kenne die Einflußfaktoren für den Erfolg in unserer Abteilung ganz genau. 58. Ich kann meine Mitarbeiter für unsere Ziele begeistern.

8 59. Die Qualität meiner Entscheidungen könnte manchmal besser sein. 60. Wenn ein Ziel zu hoch ist, habe ich als Vorgesetzter Verständnis und setze mich dafür ein, ein realistischeres Ziel zu finden. 61. Ich verstehe meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Unternehmensziele so zu erklären, daß sie diese ganz genau kennen. 62. Als Vorgesetzter ermutige ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu planen, welche Verbesserungen sie bei sich und ihrer Arbeit vornehmen können. 63. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten von mir den Eindruck, daß ich viel Wert auf die Entwicklung ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit lege. 64. Ich glaube, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich genügend in den Entscheidungsprozeß integriert. 65. Ich bin an den Meinungen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu meinen Anordnungen interessiert. 66. Aufgrund des guten Gruppenklimas können sich die einzelnen gut entfalten. 67. Meine Reaktionen sind für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschätzbar. 68. Bei Konflikten erkenne ich, ob ich in den Konfliktprozeß eingreifen muß oder ob meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst zur Kooperation zurückfinden.

9 69. Die Bedürfnisse, Meinungen und Eigenheiten meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehe ich soweit wie möglich bei individuellen Zielvorgaben mit ein. 70. Es hat für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine negativen Konsequenzen, wenn sie sich kritisch zu einer von mir getroffenen Entscheidung äußern. 71. Entwicklungen und Verbesserungen in der Leistung zu erreichen, haben bei uns einen hohen Stellenwert. 72. Ich verlasse mich bei der Überprüfung von delegierten Aufgaben auf die Selbstkontrolle meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 73. Konflikte zwischen einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter und mir erkenne ich sehr schnell. 74. Kontrolle wird von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht als negativ, sondern als Hilfe für den gemeinsamen Erfolg empfunden. 75. Ich glaube, ich könnte mehr auf eventuelle Kritik meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an meinen Anordungen eingehen. 76. Ich lege hohen Wert auf die Arbeitszufriedenheit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 77. Ehrlich gesagt, könnte ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Anerkennung zu- kommen lassen.

10 78. Wer bei uns arbeitet, wird gefordert. 79. Meine Rückmeldungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind immer ehrlich. 80. Mein Verhalten fördert ein konfliktarmes Klima in unserer Abteilung. 81. Ich genieße bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen. 82. Ich habe ein gutes Einfühlungsvermögen. 83. Delegierte Aufgaben werden von mir und dem/der betreffenden Mitarbeiter/Mitarbeiterin ge- meinsam auf ihre Erfüllung hin kontrolliert. 84. Als Vorgesetzter melde ich regelmäßig zurück, wie ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Leistungen sehe. 85. Ich sollte mehr für die Zufriedenheit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun. 86. Leistung ist bei uns ein hoher Wert. 87. Die Beziehungen zu meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind unvoreingenommen.

11 88. In der Regel beziehe ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entscheidungen mit ein. 89. Bei Konflikten zwischen Mitarbeiterinnen und/oder Mitarbeitern führe ich im allgemeinen eine gerechte Lösung herbei. 90. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen durch meine Rückmeldung genau die Punkte, an denen sie Verbesserungen erarbeiten sollten. 91. Ich gebe meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genügend Anerkennung. 92. Ich kann meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut für unsere Ziele motivieren. 93. Geduldiges Zuhören fällt mir manchmal schwer.

1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Einschätzung durch den Mitarbeiter Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende Ziffer auf der jeweiligen Skala ankreuzen. Je offener Sie zu den angesprochenen Sachverhalten Stellung nehmen, um so besser kann sich Ihr Vorgesetzter Entwicklungsfelder für sein Führungsverhalten ableiten. Beispiel : Wir erarbeiten Ziele gemeinsam. Ihre Antworten werden anonym durch ein Computerprogramm ausgewertet. Aus der Auswertung läßt sich dann der Durchschnitt der Mitarbeitereinschätzungen ablesen. Diese Auswertung wird dem Vorgesetzten im Verlauf dieses Führungsentwicklungsprogramms ausgehändigt. Vermerken Sie bitte hier den Namen der von Ihnen eingeschätzten Person :

2 1. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte legt hohen Wert darauf, daß alle seine/ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Ziele und Absichten unserer Firma gut informiert sind. 2. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte denkt und handelt unternehmerisch. 3. Ich weiß über meine Ziele und die Erwartungen, die mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte an mich hat, genügend Bescheid. 4. Die Kompetenzen, die ich formal habe, habe ich auch in Wirklichkeit. 5. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte gibt mir das Zutrauen, daß ich meine Leistungen verbessern kann. 6. Ich weiß, nach welchen Kriterien meine Arbeit beurteilt wird. 7. Wenn mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte eine Entscheidung gefällt hat, setzt er/sie sie auch durch. 8. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte bemerkt es, wenn ich ein gutes Ergebnis erarbeitet habe. 9. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte weiß jederzeit, wie weit ich bei den zu erledigenden Aufgaben/Projekten von dem anzustrebenden Ziel entfernt bin. 10. Ich habe wirklich Freude bei meiner Arbeit.

3 11. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte ist ein Vorbild. 12. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte gibt mir auch in schwierigen Situationen Schutz und Unterstützung. 13. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte ist unerbittlich, wenn es um die Erreichung der Ziele geht. 14. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte versteht es, Ziele und Erwartungen konkret zu formulieren. 15. Meine Kompetenzen sind klar. 16. Wenn mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte eine Arbeit an mich delegiert, stellt er/sie sicher, daß ich meine Rolle in dem betreffenden Arbeitsprozeß verstanden habe. 17. Manchmal könnte mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte anstehende Entscheidungen schneller treffen. 18. Ich weiß genau, was mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte als gute Leistung ansieht. 19. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte bemerkt es, wenn sich meine Leistungen verbessern. 20. Die Mitarbeiter in unserem Arbeitsbereich sind hoch motiviert.

4 21. Mein/meine Vorgesetzter[Vorgesetzte meldet auch kritische Dinge offen zurück. 22. Im allgemeinen bin ich mit meinem/meiner Vorgesetzten zufrieden. 23. Ich bin mit der Art, wie mich mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte führt, zufrieden. 24. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte nimmt seine/ihre Führungsaufgaben voll wahr. 25. Trotz seiner/ihrer sachbezogenen Aufgaben hat mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte genügend Zeit für Personalführung. 26. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte bemerkt Spannungen zwischen Mitarbeiterinnen und/oder Mitarbeitern. 27. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte kann Konflikte zur Zufriedenheit aller Beteiligten lösen. 28. Ich kann mich bei der Festlegung und Vereinbarung von Zielen genügend äußern. 29. Ich kann gute Arbeitsergebnisse auch an den positiven Rückmeldungen meines/meiner Vorge- setzten erkennen. 30. Ich kann meinen/meine Vorgesetzten/Vorgesetzte um Rat und Hilfe bitten, ohne Angst haben zu müssen, daß sich das negativ für mich auswirkt.

5 31. Wenn mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte mit mir über Verbesserungsmöglichkeiten meiner Leistungen und Ergebnisse spricht, weiß ich, wie ich vorgehen kann. 32. Die Anerkennung meines/meiner Vorgesetzten könnte manchmal ehrlicher sein. 33. Die Beurteilung meiner Leistung durch meinen/meine Vorgesetzten/Vorgesetzte orientiert sich in erster Linie an den Ergebnissen meiner Arbeit. 34. Die Leistungsbewertungsgespräche wirken sich positiv auf meine leistungsmäßige Entwicklung aus. 35. Gute Leistungen fallen meinem/meiner Vorgesetzten auch dann auf, wenn er/sie einmal nicht so viel Zeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat. 36. Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden. 37. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte führt mit seinen/ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in angemessenen Abständen Leistungsbewertungsgespräche. 38. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte beobachtet meine Fortschritte im Prozeß der Zielerreichung. 39. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte gibt mir das Gefühl, daß ich meine Ziele bestimmt schaffen werde.

6 40. Wenn mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte eine Aufgabe an mich delegiert, achtet er/sie sorgfältig darauf, wieviel Verantwortung er/sie mir übertragen kann. 41. Gute Leistungen werden von meinem/meiner Vorgesetzten unmittelbar anerkannt. 42. Die Beurteilung meiner Leistung ist objektiv und wird nicht durch das persönliche Verhältnis beeinflußt. 43. Ich bekomme von meinem/meiner Vorgesetzten genügend Feedback. 44. Ich wünsche mir von meinem/meiner Vorgesetzten manchmal eine spontanere Anerkennung. 45. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte nimmt kritische Äußerungen zum Arbeitsklima ernst und leitet Verbesserungen ein. 46. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte achtet seine/ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in ihrem menschlichen Wert. 47. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte erreicht auch unter schwierigen Bedingungen seine/ihre Ziele. 48. Wenn ich Probleme bei der Zielerreichung habe, kann ich mit der Unterstützung meines/meiner Vorgesetzten rechnen. 49. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte fordert Kommunikation und Interaktion zwischen seinen/ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, so daß Konflikte erst gar nicht entstehen.

7 50. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte überträgt mir nur dann eine Arbeit, wenn ich die Fähigkeit unter Beweis gestellt habe, zentrale oder grundlegende Teile der Arbeit erfolgreich auszufahren. 51. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte sorgt dafür, daß ich meine Stärken entwickle. 52. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte erklärt mir genau, wie es zu einer Leistungsbewertung gekommen ist. 53. Ich spüre, daß die Anerkennung meines/meiner Vorgesetzten ehrlich ist. 54. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte versteht es, die Unternehmensziele auf unseren Arbeitsbereich herabzubrechen und erfolgreich zu verwirklichen. 55. Bei uns haben Mißtrauen, Schuldigensuche und Machtkämpfe keinen Platz. 56. Wir sind ein gutes Team, in dem sich die einzelnen wohlfühlen. 57. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte kennt die Einflußfaktoren für den Erfolg in unserer Abteilung ganz genau. 58. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte kann mich für unsere Ziele begeistern. 59. Die Qualität der Entscheidungen meines/meiner Vorgesetzten könnte manchmal besser sein.

8 60. Wenn ein Ziel zu hoch ist, hat mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte dafür Verständnis und setzt sich dafür ein, ein realistischeres Ziel zu finden. 61. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte versteht es, seinen/ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Unternehmensziele so zu erklären, daß sie diese ganz genau kennen. 62. Mein/m. Mein Vorgesetzter/Vorgesetzte ermutigt mich zu planen, welche Verbesserungen ich bei meiner Arbeit vornehmen kann. 63. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte legt viel Wert auf die Entwicklung meiner persönlichen Leistungsfähigkeit. 64. Ich fühle mich genügend in den Entscheidungsprozeß integriert. 65. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte ist an meiner Meinung zu seinen Anordnungen interessiert. 66. Aufgrund des guten Gruppenklimas in unserem Arbeitsbereich kann ich mich gut entfalten. 67. Die Reaktionen meines/meiner Vorgesetzten sind für mich einschätzbar. 68. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte erkennt bei Konflikten, ob er/sie in den Konfliktprozeß eingreifen muß oder ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Kooperation zurückfinden. 69. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte bezieht meine Bedürfnisse, Meinungen und Eigenheiten soweit wie möglich bei der individuellen Zielvorgabe mit ein.

9 70. Wenn ich mich kritisch zu einer Entscheidung meines/meiner Vorgesetzten äußere, hat es für mich keine negativen Konsequenzen. 71. Entwicklungen und Verbesserungen in der Leistung zu erreichen, haben bei uns einen hohen Stellenwert. 72. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte verläßt sich bei der Überprüfung von delegierten Aufgaben auf die Selbstkontrolle seiner/ ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 73. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte erkennt sehr schnell Konflikte zwischen sich und einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter. 74. Ich empfinde Kontrolle von meinem/meiner Vorgesetzten nicht als negativ, sondern als Hilfe für den gemeinsamen Erfolg. 75. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte könnte mehr auf eventuelle Kritik an seinen/ihren Anordnungen eingehen. 76. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte legt hohen Wert auf die Arbeitszufriedenheit seiner/ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 77. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte könnte mir mehr Anerkennung zukommen lassen. 78. Wer bei uns arbeitet, wird gefordert. 79. Die Rückmeldungen meines/meiner Vorgesetzten sind immer ehrlich.

10 80. Das Verhalten meines/meiner Vorgesetzten fördert ein konfliktarmes Klima in unserer Abteilung. 81. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte genießt bei seinen/ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen. 82. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte hat ein gutes Einfühlungsvermögen. 83. An mich delegierte Aufgaben werden gemeinsam von meinem/meiner Vorgesetzten und mir auf ihre Erfüllung hin kontrolliert. 84. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte meldet mir regelmäßig zurück, wie er/sie meine Leistung sieht. 85. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte sollte mehr für die Zufriedenheit seiner/ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tun. 86. Leistung ist bei uns ein hoher Wert. 87. Die Beziehungen meines/meiner Vorgesetzten zu seinen/ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind gut. 88. In der Regel bezieht mich mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte in Entscheidungen mit ein. 89. Bei Konflikten zwischen Mitarbeiterinnen und/oder Mitarbeitern führt mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte im allgemeinen eine gerechte Lösung herbei.

11 90. Ich kenne durch die Rückmeldung meines/meiner Vorgesetzten genau die Punkte, an denen ich Verbesserungen erarbeiten sollte. 91. Ich bekomme von meinem/meiner Vorgesetzten genügend Anerkennung. 92. Mein/meine Vorgesetzter/Vorgesetzte kann mich gut für meine Ziele motivieren. 93. Geduldiges Zuhören fällt meinem/meiner Vorgesetzten manchmal schwer.