Projektvorstellung mainproject Datum 24.01.2012 Stand: 19. Januar 2012
Inhalt 2 I II III IV V Hochschule Aschaffenburg und ESF-Projekte Vorstellung ESF-Projekt mainproject Vorstellung TPM/TQM-Vorarbeiten im Industrie Center Obernburg (ICO) Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Erfahrungsaustausch und Diskussion
Hochschule Aschaffenburg und ESF-Projekte 3 Aufgaben des Labors: Aufbau von IT-gestützten Informations- und Wissensbewertungssystemen für Lehre und angewandte Forschung Zusammenarbeit mit der Wirtschaft im Bereich Informationsmanagement und Wissensbewertung Akquisition und Durchführung von neuen Forschungsprojekten Seit Ende 2010 Bestandteil des Information Management Instituts Partner des Fraunhofer FOKUS egovernment Labors Qualitätssicherung im Projekt mainproject ESF-Projekt mainproject Wissenstransfer von Methoden der Prozessoptimierung, Total Productivity Management (TPM) und des Dienstleistungsmanagements für Mitarbeiter regionaler Unternehmen, insbesondere im Industrie Center Obernburg (ICO) in Elsenfeld und Erlenbach am Main Laufzeit Oktober 2011 bis September 2014 ESF-Projekt KontAkS Wissenstransfer von Methoden nicht-technischer Innovationsforschung zur Ermittlung von Kontext und Akzeptanz von Systemen Laufzeit Oktober 2009 bis September 2012
Inhalt 4 I II III IV V Hochschule Aschaffenburg und ESF-Projekte Vorstellung ESF-Projekt mainproject Vorstellung TPM/TQM-Vorarbeiten im Industrie Center Obernburg (ICO) Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Erfahrungsaustausch und Diskussion
Vorstellung ESF-Projekt mainproject 5 Wissenstransfervon Methoden der Prozessoptimierung, des Total ProductivityManagement (TPM) und des Dienstleistungsmanagements als Netzwerktätigkeitim Rahmen eines ESF-Projekts -für Mitarbeiter regionaler Unternehmen, - insbesondere klein- und mittelständischen Unternehmen im Industrie Center Obernburg (ICO) in Elsenfeld und Erlenbach am Main Basisdaten mainproject Projektsumme: 815.500,00 Fördersumme: 407.750,00 Projektlaufzeit: 1. Okt. 2011 bis 30. Sept. 2014 (36 Monate)
Vorstellung ESF-Projekt mainproject Vorstellung Projektteam Projektleitung 6 Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Alm Tel. 06022-81 3663 Prof. Dr.-Ing. Georg Rainer Hofmann Tel. 06022-81 3662 Projektmitarbeiter Michael Tax Tel. 06022-81 3666 Meike Schumacher Tel. 06022-81 3667 Benno Soder Tel. 06022-81 3665 Thilo Berdami Tel. 06022-81 3664 Hans-Peter Rüth Tel. 06022-81 3664 Gero Leuchtweis Tel. 06022-81 3664
Vorstellung ESF-Projekt mainproject Projektansatz: Wissenstransfer aus der Hochschule 7 Industriepolitik ist in Deutschland im Vergleich der EU-Länder anders gelagert ESF-Maßnahme: Stärkung der mittelständischen Industrie Ausgangspunkt: KMU am Standort ICO Attraktivitätssteigerung: Ansiedlungsregion Bayerischer Untermain Aufbereitung, Weiterentwicklung und Beratung Prozessoptimierung Dienstleistungsmanagement Total Productivity Management
Vorstellung ESF-Projekt mainproject Projektziele 8 Netzwerktätigkeit zwischen LIWS und regionalen Unternehmen Weiterentwicklung der beschäftigten Personen durch Flexibilität in der Wissensvermittlung (Seminare, Workshops, Fachgespräche, etc.) Angebot einer Plattform für Erfahrungsaustausch kundenorientiertes Weiterbildungsangebot Etablierung eines Zentrums für Wissenstransfer am Bayerischen Untermain Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen aus der Region
Vorstellung ESF-Projekt mainproject Methodischer Ansatz: Referenzmodell 9
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Was ist TPM? 11 Von der grundsätzlichen Idee her ist TPM ein Programm zur kontinuierlichen Verbesserung in allen Bereichen eines Unternehmens. Dabei geht es vor allen Dingen um die Jagd nach Verlusten und Verschwendungen mit dem Ziel von: Null Defekten, Null Ausfällen, Null Qualitätsverlusten, Null Unfällen usw.
TPM hat viele Namen 12 Total Productive Maintenance Total Perfect Manufacturing Total Production Management Total Profit Management Total People Motivation Total Productive Manufacturing etc. Total Productive Management
Kontinuierliche Verbesserung Autonome Instandhaltung Geplante Instandhaltung Schulung & Training Anlaufmanagement Qualitätssicherung TPM in administrativen Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheits-und Umweltschutz Vorstellung TPM/TQM-Vorarbeiten im Industrie Center Obernburg (ICO) Die acht Bausteine von TPM 5S als Basis jeder Verbesserung 13
5S als Basis der Verbesserung 14 5. Ständige Verbesserung und Selbstdisziplin 1. Sortiere unnötige Dinge aus 5 S 4. Stelle Regeln auf 2. Schaffe sichtbare Ordnung 3. Säubere den Arbeitsbereich
Ergebnis aus 5S-Aktionen im Betrieb 15
Ergebnis aus 5S-Aktionen im Betrieb 16
Ergebnis aus 5S-Aktionen im Rechenzentrum 17
Ergebnis aus 5S-Aktionen im Rechenzentrum 18
19 Autonome Instandhaltung
AIH-Workshop im Betrieb 20
Visualisierte Kurzanleitungen 21
22 TPM im Office
Warum TPM im Office? 23
Warum TPM im Office? 24
25 Prozessanalyse mit Makigami
Was ist Makigami? 26 Visualisierung von Geschäftsprozessen Darstellung von Schnittstellen zwischen internen und externen Fachabteilungen. Aufzeigen von Verschwendungen und Verlusten. Bewertung der Prozessschritte hinsichtlich Wertschöpfung und Nicht-Wertschöpfung. Darstellung der Prozesszeiten. Aufzeigen von Verbesserungspotential.
Praxisbeispiel Makigami 27
Die Grundbedingungen für TPM 28 Einbeziehung aller Mitarbeiter Null-Orientierung Prävention statt Reaktion Umfassender Ansatz mit Einbeziehung der Administration Schrittweise Vorgehensweise Aufbrechen der Trennung von Werker und Instandhalter Überwindung nationaler und ethischer Grenzen
Damit s nicht im Sand verläuft 29 Prävention Erfolgserlebnisse schaffen Erfahrungsaustausch Rückblick auf das Erreichte Geduld, Geduld, Geduld Behandlung Intensive Qualifikation der Mitarbeiter Kräfte bündeln Begeistertes vorleben Erfahrenen Bergführer engagieren
Das neue Führungsmodell 30 Motivator Wollen Veränderung Können Dürfen Trainer Coach
Warum TPM? 31
TPM-Erfolge: Erfahrungen aus der Praxis 32
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Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Schnittstelle zwischen IT- und Dienstleistungsmanagement 34 IT-Service Management Dienstleistungsmanagement Serviceorientierung IT-Services Bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen durch die Organisation Wandel der technischen und organisatorischen Infrastruktur und Organisation Aufbauorganisation, Prozesse und Werkzeuge der IT- Infrastruktur Gewährleistung und Überwachung von Business Services Steigerung von Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit Zertifizierung nach ISO/IEC 20000
Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Verbesserung der IT-Servicestruktur 35 Information Technology Infrastructure Library (ITIL) ITIL beschreibt ITSM kontrolliert IT unterstützt Geschäftsprozesse Quelle: Kopperger, u.a. Eigenschaften von ITIL Die Beschreibung der Prozesse ist organisationsneutral Das Prozessmodell ist, mit der Abdeckung aller Funktionsbereiche und deren Aspekten, vollständig und umfassend ITIL ist mit einem Rollenkonzept hinterlegt Quelle: itsmf
Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Verbesserung der IT-Servicestruktur 36 De-facto-Standard ITIL V3: Kernliteratur 1. Service Strategy 2. Service Design 3. Service Transition 4. Service Operation 5. Continual Service Improvement
Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Verbesserung der IT-Servicestruktur Der Servicelebenszyklus nach ITIL 37 Quelle: OGC
Dienstleistungsmanagement am Beispiel ITIL Verbesserung der IT-Servicestruktur 38
Vorstellung ESF-Projekt mainproject Methodischer Ansatz: Referenzmodell 39
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