Erfolgsfaktor Gehirn

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Ulrike M. Dambmann Erfolgsfaktor Gehirn oder die Auflösung des Widerspruchs von Gefühl und Verstand LIT

Inhalt Vorwort 1 Kapitell Motivation: Triebfeder des Erfolgs 9 1 Grundlagen der Motivation 10 1.1 Motivation, die j eder kennt 10 1.2 Motivation im Spannungsfeld von Realität und Ideal 17 1.3 Intra- und interpersonale Konfliktentstehung und Motivation 23 1.4 Die zwei grundlegenden Motivations-Typen und ihr unterschiedlicher Umgang mit Konflikten 24 1.5 Optimale Motivation - Basis des Erfolgs 30 2 Von der Zieldefinition zum Ziel - die Schritte zum Erfolg 36 2.1 Kriterien für die Zieldefinition 36 2.1.1 Normen und Werte - Fundamente wichtiger Lebensziele 38 2.1.2 Fördernde und hemmende Erfolgsfaktoren 41 2.1.3 Persönliches Zielniveau - Messlatte des Erfolgs 44 2.2 Kriterien für die Zielerreichung 46 2.2.1 Selbstmotivation 46 2.2.2 Verhinderung von Demotivation 53 2.3 Umsetzung der Ziele 57 2.3.1 Die Entscheidung ist gefallen 57 2.3.2 Planung und Durchführung der Handlungsschritte 58

II INHALT Kapitelll Ohne Kommunikation kein Erfolg 61 1 Grundlagen der Kommunikation 62 1.1 Kommunikation - ein Grundbedürfnis 62 1.2 Die drei Ebenen der Kommunikation 63 1.3 Der Inhalt der Kommunikation 67 1.4 Kommunikation - ein Interpretationsprozess 68 1.5 Kommunikation - Basis der Identitätsfindung 69 2 Die erfolgsorientierte Kommunikation 70 2.1 Die Einstellung zum Kommunikationspartner 70 2.1.1 Wertschätzung des Kommunikationspartners 71 2.1.2 Einfühlung in den Kommunikationspartner 72 2.1.3 Soziales Verantwortungsbewusstsein 73 2.2 Das Verhalten gegenüber dem Kommunikationspartner 74 2.2.1 Offenheit 75 2.2.2 Verantwortungsbewusste Führung 77 2.2.3 Bindungsfähigkeit 79 2.2.4 Motivationsfähigkeit 80 2.2.5 Feedback 81 2.2.6 Selbstbestimmte Kooperation 84 3 Kommunikationskonflikte - Gefahren und Chancen für den Erfolg 88 3.1 Ursachen der Konfliktentstehung 88 3.1.1 Kommunikation - eine immerwährende Gratwanderung 88 3.1.2 Werte-und Zielkonflikte 89 3.1.3 Die Unvereinbarkeit verschiedener Rollen 91 3.1.4 Das Machtspiel 92 3.1.5 Die alltäglichen Interpretationsprobleme in der Kommunikation 95 3.2 Der Eskalationsprozess im Konfliktverlauf - der drohende Misserfolg 100 3.2.1 Entstehen von Fixierungen 100 3.2.1.1 Gefühlsfixierung 101

INHALT III 3.2.1.2 Wahrnehmungsfixierung 103 3.2.1.3 Verhaltensfixierung 104 3.2.2 Konflikte als Chance 105 3.3 Auf Erfolgskurs - die Konfliktlösung 106 3.3.1 Erkennen des Konflikts 106 3.3.1.1 Sichten des Konfliktmaterials 106 3.3.1.2 Die drei Hauptaspekte des Konfliktmaterials 107 3.3.1.2.1 Eigenanteil am Konflikt 107 3.3.1.2.2 Fremdanteil am Konflikt 108 3.3.1.2.3 Die objektiven Bedingungen des Konflikts 112 3.3.2 Konfliktbewältigung 113 3.3.2.1 Methoden der Konfliktintervention 113 3.3.2.2 Bereiche der Konfliktintervention 117 3.3.2.2.1 Auflösung der Fixierungen 117 3.3.2.2.2 Das Konfliktgespräch 125 Kapitel III Erfolgsfaktor Gehirn - Die Managementzentrale des Erfolgs 133 1 Einleitende Bemerkungen zum Gehirn 134 2 Aufbau und Funktionsweise des Gehirns 135 3 Von der unbewussten zur bewussten Reizverarbeitung - die Konsensfindung zwischen Gefühl und Verstand 145 3.1 Stufen der Reizverarbeitung 145 3.2 Die unbewusste Reizverarbeitung 147 3.2.1 Die Erst-Bewertung 151 3.2.1.1 Die Emotionale Bewertung 151 3.2.1.2 Die Bewertung nach Neuheit 160 3.3 Wie das Bewusstsein entsteht 163 3.3.1 Ein Reiz überschreitet die Schwelle zum Bewusstsein 163 3.3.2 Bewusstsein - eine Funktion des Arbeitsgedächtnisses 165 3.3.3 Arbeitsgedächtnis und zukunftsorientierte Handlungsplanung 166 3.3.4 Arbeitsgedächtnis als höchste Stufe kognitiver Symbolisierung 171

IV INHALT 3.3.5 Die Orbitalregion - die Zweit-Bewertung 172 3.3.5.1 Die allgemeine Funktion der Orbitalregion 172 3.3.5.2 Die Wechselwirkung der Orbitalregion mit dem Belohnungssystem 175 3.3.5.2.1 Belohnung durch Zielerreichung und Kommunikation 175 3.3.5.2.2 Der Zusammenhang von Wertorientierung und Zielerreichung 179 3.3.5.3 Auswirkungen von Schädigungen in der Orbitalregion 184 3.3.5.4 Die Orbitalregion als Basis für offensives und defensives Handeln 185 3.3.5.5 Vom Vermeidungsverhalten zur zielorientierten Handlung 187 3.3.6 Der Zusammenhang von Sprache und Bewusstsein 191 3.3.6.1 Das Zusammenspiel der linken und rechten Gehirnhälfte 191 3.3.6.2 Wenn das Bewusste das Unbewusste nicht versteht 202 Kapitel IV Was tun, wenn das Gehirn zu wenig Erfolg produziert? - Erfolgs- und Misserfolgsdiagnose durch die Gesprächs-Text-Analyse (GTA) 205 1 Die grundlegende Bedeutung der Sprache für Selbsterkenntnis und Fremdeinschätzung: Ausgangspunkt für die GTA 206 1.1 Die Entwicklung von Sprache 206 1.2 Sprache als Vermittlungsträger von Bedeutungen 208 1.3 Sprache als Vermittlungsträger der Relevanzstruktur 210 1.4 Sprache als Vermittlungsträger der Handlungsstruktur 212 2 Die Gesprächs-Text-Analyse 213 2.1 Vorgehensweise bei der Gesprächs-Text-Analyse (GTA) 213 2.2 Interpretation von Gesprächs-Texten als Basis der Veränderung und des Erfolgs 216 Nachwort 235 Literatur 237