Inhaltsverzeichnis VII. 1 Einleitung... 1



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Transkript:

VII Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung........................................................ 1 2 Das Dilemma des Privathaushaltes als Hürde zur finanziellen Lebensplanung................................................... 4 2.1 Finanzmarkt und Beratermarkt...................................... 4 2.2 Provisions- versus Honorarberatung.................................. 6 2.2.1 Provisionsabgabeverbot....................................... 7 2.2.2 Provisionshöhen............................................. 9 2.2.3 Steuer-, Rechts- und Finanzberatung........................... 10 2.3 Komplexität des Privathaushaltes.................................... 12 2.3.1 Planungshorizont........................................... 12 2.3.2 Zusammenfassung vieler Teilpläne.............................12 2.3.3 Falsche Planungsauslöser..................................... 13 2.3.4 Notwendigkeit ganzheitlicher Steuer- und Finanzplanung.......... 15 3 Das Alterseinkünftegesetz aus etwas anderer steuerlicher und finanzwirtschaftlicher Sicht..................................... 18 3.1 Stein des Anstoßes/Hintergrund der Gesetzesänderung................ 19 3.1.1 Besteuerung der Pensionen................................... 19 3.1.2 Besteuerung der gesetzlichen Renten........................... 19 3.2 Unsicherheitsfaktoren des Alterseinkünftegesetzes..................... 21 3.2.1 Falsche Wahrheiten.......................................... 21 3.2.2 Kernstücke der Neuregelungen................................ 21 3.2.3 Gesetze, Erlasse und Anweisungen zur Altersvorsorge............ 22 3.2.4 Uneinheitliche Gesetzeskenntnis als zusätzlicher Unsicherheitsfaktor.......................................... 23 3.3 Der Grundgedanke der Besteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz ab 01. 01. 2005................................................... 24 3.4 Altersvorsorgeaufwendungen....................................... 25 3.4.1 Sonderausgabenabzug bei Vorsorgeaufwendungen............... 25 3.4.2 Altersvorsorgeaufwendungen................................. 26 3.4.3 Kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (Rürup-Rente)............ 27 3.4.4 Unterschiedliche Auswirkungen der Altersvorsorgeaufwendungen.. 28 3.4.5 Sonstige Vorsorgeaufwendungen.............................. 30 3.4.6 Günstigerprüfung bis 2019................................... 33 3.5 Kapitallebensversicherung, Rentenversicherung, Fondspolicen........... 34 3.5.1 Die Kapitallebensversicherung nach dem Alterseinkünftegesetz.... 34 3.5.2 Zertifizierungs- und Nachweisprobleme........................ 36 3.5.3 Ermittlung der steuerpflichtigen Kapitalerträge................... 37

VIII Inhaltsverzeichnis 3.5.4 Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes auf die Lebensversicherungsfinanzierung (Policendarlehen)........ 38 3.5.5 Gültigkeit des Steueränderungsgesetzes 1992.................... 39 3.5.6 Zielsetzungen optimierter Finanzierungen...................... 40 3.5.6.1 Betriebliche Finanzierungen........................... 41 3.5.6.2 Private Finanzierungen................................ 41 3.6 Rentenbesteuerung............................................... 42 3.6.1 Besteuerung der Renten und Pensionen nach dem Alterseinkünftegesetz............................... 42 3.6.2 Umfang der nachgelagerten Besteuerung....................... 44 3.6.3 Leistungen aus berufsständigen Versorgungswerken.............. 44 3.6.4 Auslaufmodelle: Versorgungsfrei- und Altersentlastungsbetrag..... 45 3.6.5 Ertragsanteilsbesteuerung für Renten außerhalb der Basisversorgung......................................... 46 3.6.6 Erwerbsminderungsrenten.................................... 48 3.6.7 Kontrolle der Rentner........................................ 49 3.6.8 Neue Steuerpflicht der»altersruheresidenzen«.................. 51 3.7 Aufbau einer stabilen und sicheren Altersvorsorge..................... 51 3.7.1 Chancen des Alterseinkünftegesetzes........................... 51 3.7.2 Was geschieht mit den bisher abgeschlossenen Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Fondspolicen?.. 52 3.7.3 Ja oder Nein zur Rürup-Rente................................. 52 3.7.3.1 Vorteile der Basis-Rente............................... 53 3.7.3.2 Rürup-Rente oder klassische Rente?..................... 54 3.8 Riesterförderung................................................. 55 3.8.1 Steuerliche Förderung durch Altersvorsorgezulage und Sonderausgabenabzug................................... 56 3.8.2 Änderungen der Riesterrente durch das Alterseinkünftegesetz...... 60 4 Trickkiste ganzheitlicher Beratungsansätze............................ 62 4.1 Grundlagen der ganzheitlichen Steuer- und Finanzberatung............. 62 4.1.1 Ordnungskriterien der Finanzplanung......................... 62 4.1.2 Zusammenspiel der Berater und der Haushaltsmitglieder.......... 62 4.1.3 Notwendige Unterlagen...................................... 65 4.1.4 Weitere Fragen.............................................. 66 4.2 Kreativbausteine der ganzheitlichen Finanz- und Steuerberatung......... 68 4.2.1 Die Einkommensteuer....................................... 68 4.2.1.1 Von der Einnahmequelle zur Einkommensteuerfestsetzung.......................................... 68 4.2.1.2 Der Einkommensteuertarif............................. 70 4.2.1.3 Freibeträge und Freigrenzen........................... 72 4.2.1.4 Horizontaler und vertikaler Verlustausgleich.............. 73 4.2.1.5 Palette der Steuervergünstigungen...................... 74 4.2.1.6 Bilanz und Liquidität................................. 77

Inhaltsverzeichnis IX 4.2.2 Die Erbschaft- und Schenkungsteuer........................... 80 4.2.2.1 Steuerklassen, Steuersätze sowie Freibeträge und Vermögensbewertung............................. 81 4.2.2.2 Weitere Aspekte und mögliche Gestaltungsspielräume..... 85 4.2.3 Steuergestaltung durch Wahl der richtigen Gewinnermittlungsart............................................. 91 4.2.3.1 Charakter der Einnahmen-Überschuss-Rechnung.......... 93 4.2.3.2 Bilanzierung (Betriebsvermögensvergleich)............... 93 4.2.3.3 Wechsel der Gewinnermittlungsarten.................... 93 4.2.3.4 Steuergestaltung durch Verlagerung von Einnahmen und Ausgaben....................................... 95 4.2.4 Finanzierungsarten und optimierte Finanzierung................. 96 4.2.4.1 Bauspardarlehen..................................... 96 4.2.4.2 Annuitätendarlehen................................... 98 4.2.4.3 Tilgungsdarlehen..................................... 99 4.2.4.4 Tilgungsaussetzung................................... 99 4.2.4.5 Vergleich der Finanzierungsmodelle.................... 101 4.2.4.6 Optimierung des Tilgungsaussetzungsmodells........... 106 4.2.5 Renditen unterschiedlicher Sparprozesse....................... 113 4.2.5.1 Was versteht man unter Rendite?...................... 113 4.2.5.2 Das magische Fünfeck............................... 113 4.2.5.3 Realistische Renditeerwartung......................... 120 4.2.5.4 Klassische Fehler bei der Geldanlage................... 122 4.2.5.5 Risikofähigkeit und Risikoneigung..................... 123 4.2.5.6 Herleitung einer einfachen Anlagestrategie.............. 125 4.2.6 Beurteilung von Immobilieninvestitionen..................... 130 4.2.6.1 Die eigengenutzte Immobilie.......................... 130 4.2.6.2 Die fremdgenutzte Immobilie........................ 133 4.2.7 Liquiditätsspritze Ansparabschreibung......................... 145 4.2.7.1 Grundlagen........................................ 145 4.2.7.2 Die Ansparabschreibung und Sonderabschreibung im Überblick....................................... 146 4.2.7.3 Nutzung der Ansparabschreibung...................... 148 4.2.8 Das Mehrkontenmodell..................................... 153 4.2.8.1 Struktur des Mehrkontenmodells...................... 153 4.2.8.2 Verbot im betrieblichen Bereich....................... 154 4.2.8.3 Uneingeschränkte Anwendung bei Immobilien.......... 156 4.2.9 Kauf von Familienimmobilien/Unternehmen statt Schenkung bzw. Erbschaft............................................. 159 4.2.9.1 Nachteilige»übliche«Beratungspraxis?................. 159 4.2.9.2 Struktur der entgeltlichen Vermögensübertragung in der Familie...................................... 159 4.2.9.3 Beispiel der entgeltlichen Vermögensübertragung in der Familie...................................... 161 4.2.9.4 Weitere Vorteile..................................... 166 4.2.10 Rund um die Immobilie..................................... 169

X Inhaltsverzeichnis 4.2.10.1 Steuerbombe: Immobilie als notwendiges Betriebsvermögen.................................. 169 4.2.10.2 Finanzierung gemischt genutzter Grundstücke.......... 174 4.2.10.3 Wohnungskauf contra Mietzahlung................... 177 4.2.11 Verträge unter nahen Angehörigen........................... 178 4.2.11.1 Steuerliche Anerkennung............................ 179 4.2.11.2 Vertragsarten...................................... 180 4.2.11.3 Wer ist naher Angehöriger?.......................... 180 4.2.11.4 Mietverträge unter nahen Angehörigen................ 180 4.2.11.5 Vermietung an unterhaltsberechtigte Kinder............ 181 4.2.11.6 Fallstricke bei Mietverhältnissen mit nahen Angehörigen...................................... 181 4.2.11.7 Steuern sparen mit nahen Angehörigen................ 182 4.2.11.8 Darlehensverträge mit nahen Angehörigen............. 183 4.2.12 Steuersparmodelle......................................... 185 4.2.12.1 Ziel aller Steuersparmodelle......................... 185 4.2.12.2 Beurteilung von Steuersparmodellen.................. 190 4.2.12.3 Geschlossene Fonds................................ 192 4.2.13 Grundlagen einer gesunden Altersvorsorgeplanung............. 200 4.2.13.1 Ermittlung der Ausgaben und Einnahmen heute und im Ruhestand................................. 200 4.2.13.2 Optimierte Ruhestandsplanung....................... 204 4.2.13.3 Weitere Optimierungsalternativen.................... 207 4.2.13.4 Anwendungsbereiche des Alterseinkünftegesetzes....... 213 5 Beispiel einer ganzheitlichen Finanz- und Steuerberatung............... 218 Literaturverzeichnis.................................................. 239 Stichwortverzeichnis................................................. 241