Volksschule St. Agatha Schuldaten Adresse Bezirk Kontakt St. Agatha 19, 4822 Bad Goisern Gmunden Tel: 06135/8522 Fax: 06135/8522-14 E-Mail: s407011@lsr.eduhi.at Homepage: www.vsagatha.eduhi.at Direktor/in Anzahl der Lehrer/innen 10 Dipl.-Päd. Hiltrud Neugebauer Anzahl der Schüler/innen 109 davon weiblich: 57 davon männlich: 52 Anzahl der Schüler/innen mit Migrationshintergrund Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf Anzahl der Klassen 6 davon Integrationsklassen: 0 Anzahl sonstiger Bediensteter 5 Elternvertreter/in Schulärztin/Schularzt Gesundheitsteam Prozessbegleitung OÖGKK 6 1 Sandra Grill Dr. Siegfried Reisenbichler Alle Lehrer/innen der Schule Frau Renate Thalhammer (Reinigung) Angelika Mittendorfer-Jusad Projektdauer Schuljahr 2012/2013 bis 2014/2015 Leitbild der Schule Schwerpunkte der schulischen Arbeit: Vermittlung von Fertigkeiten, Fähigkeiten und Wissen Wertevermittlung Schule als Ort des Lernens, wo sich alle Kinder und Lehrkräfte wohl fühlen Differenzierter, kindgerechter Unterricht, gekennzeichnet durch Methodenvielfalt Anleitung zur Erkennung der Individualität und der Talente der einzelnen Schüler/innen selbständiger und effektiver Wissenserwerb Abdeckung der kindlichen Bedürfnisse und Interessen durch das Angebot verschiedenster Lern- und Spielmaterialien Förderung von Begabungen und Interessen durch vermehrte Einbeziehung von modernen Medien Aktionen zur Gesundheitsförderung Kooperation mit zahlreichen außerschulischen Einrichtungen Vermehrte Förderung der kreativen und sozialen Bereiche durch klassenübergreifende Projekte 1
Bisherige Fortbildungen im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung (bitte berücksichtigen Sie alle an Ihrer Schule tätigen Personen Lehrkräfte, Buffetpersonal, etc.) eigenständig werden - Teilnahme des gesamten Lehrerteams Diverse Programme der AUVA (Sicheres Fallen, Verkehrsprogramme, Schisicherheitstraining, ) LKUF-Kurse und -Seminare (Lehrergesundheit) Weiterbildung im Bereich der Ersten Hilfe Fortbildungskurse des Küchenpersonals Ausbildung zu Schwerpunktlehrer/innen für Bewegung und Sport (zwei Lehrer/innen) Spezielle Fortbildungen im heurigen Schuljahr: Seminar Atem und Stimme (LKUF) Lehrerfortbildung Mit dem Förster auf der Alm (Fauna, Flora, Milchwirtschaft,...) Ferialkurs Bauernhof und Schule: Erdapfel Ran an die tolle Knolle! Gesundheitskonferenz und Reflexionsworkshop mit Frau Mittendorfer-Jusad Kurs: Photovoltaikanlage in der Schule Bisherige Zertifikate bzw. Gütesiegel im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung Gesunde Küche Standortbezogene Besonderheiten der Schule Schwerpunkte (z. B. Nachmittagsbetreuung), Probleme/Herausforderungen, örtliche Gegebenheiten, etc. Schülerausspeisung mit eigener Schulküche, Hort, Schulgarten und Spielplatz 1. In welcher Weise werden an Ihrer Schule soziale Prozesse gestaltet und Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen berücksichtigt? 1.1. Akzeptanz Wird Gesundheitsförderung auf einer breiten Ebene in der Schule akzeptiert? Denken Sie hier bitte an folgende Personengruppen: Schulleitung, Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern, Schulärzt/in, sonst. Schulpersonal, Schulerhalter usw.? Das gesamte Team steht der Gesundheitsförderung sehr positiv gegenüber. Die meisten Schüler/innen und deren Eltern sind ebenfalls recht aufgeschlossen. Im Rahmen der Gesunden Gemeinde gibt es auch immer wieder Unterstützung. 1.2. Soziale Prozesse In welcher Form werden Entscheidungsprozesse gestaltet? Welches Gremium mit welcher Besetzung trifft welche Entscheidung in welcher Form? (z. B. Projektteam, Gesundheitsteam, Schulgemeinschaftsausschuss, Konferenz) Wichtige Anliegen und Vorschläge werden vom gesamten Lehrerteam diskutiert und in pädagogischen Konferenzen behandelt. Auch die Eltern werden in schulische Aktivitäten eingebunden. Viele Entscheidungen werden im Schulforum getroffen. Besonders intensiv ist die Zusammenarbeit mit dem Elternverein. Nachdem die Eltern immer rechtzeitig und genau über Aktivitäten informiert werden, kann auf spezielle Bedürfnisse Rücksicht genommen werden. Finanzielle Unterstützung erhalten wir vor allem durch den sehr aktiven Elternverein. In unserer Schule gibt es nur sehr wenige Kinder mit Migrationshintergrund. Ihre kulturellen und religiösen Bedürfnisse werden respektiert. Sie sind sehr gut integriert. 2
Welche Personengruppen wurden bei der Entwicklung/Planung von Maßnahmen eingebunden? Die Entwicklung und Planung geht in erster Linie von der Schulleitung und vom Lehrerteam aus. Gute Ideen von Schüler/innen, Eltern, außerschulischen Organisationen etc. sind jederzeit willkommen. Welche Personengruppen wurden bei der Durchführung von Maßnahmen eingebunden? Neben dem Lehrerteam waren vor allem das nicht-unterrichtende Personal der Schule und die Elternschaft beteiligt. Es waren aber auch viele Vereine (Obstbauverein, Sportvereine, ) eingebunden. 2. Ist in Zusammenhang mit der schulischen Gesundheitsförderung an Ihrer Schule eine strukturierte Herangehensweise erkennbar? 2.1. Strukturierte Herangehensweise (z. B. Projektmanagementkreislauf) In welcher Form werden der Bedarf an Maßnahmen und die Bedürfnisse der im schulischen Alltag involvierten Personen erhoben (z. B. Befragungen, Beobachtungen, Interviews, Gesprächskreise, strukturierte Rückmeldung von Lehrer/innen, Eltern, Schüler/innen angeführte verwendete Tools bitte beilegen)? Erhebungen erfolgen vorwiegend durch Gespräche im Lehrerteam und in Konferenzen. Maßnahmen werden oft sehr spontan getroffen, ausgelöst durch Beobachtungen und Ideen von Personen im schulischen Umfeld. Werden auf Basis dieser Erkenntnisse Ziele formuliert (führen Sie diese Ziele bitte unter Punkt 5 an)? Ziele werden meist für die gesamte Schule, manchmal aber auch klassenintern (auch mit Einbeziehung der Schüler/innen) formuliert. Werden auf Basis dieser Ziele Arbeitspläne zur Umsetzung erstellt? Das Lehrerteam gestaltet die Pläne meistens gemeinsam. Ideen der Schüler/innen werden gerne mit aufgenommen. In welcher Form werden durchgeführte Maßnahmen bewertet (z. B. mit Hilfe von Befragungen, Beobachtungen, Interviews, Gesprächskreise, strukturierte Rückmeldung von Lehrer/innen, Eltern, Schüler/innen)? Besonders die älteren Kinder bringen selbst Rückmeldungen. Viele Eltern äußern sich persönlich sehr positiv zu durchgeführten Aktionen. In welcher Form werden daraus Erkenntnisse gezogen (z. B. Adaptierung der Ziele oder Maßnahmen führen Sie bitte eine genaue Beschreibung unter Punkt 5 an)? Was gut funktioniert hat, wird oft weitergeführt beziehungsweise ausgeweitet. Wir stehen aber auch dazu, dass nicht jede Maßnahme ein toller Erfolg sein muss. 3
In welcher Form werden der Ablauf und die Maßnahmen zur Schulischen Gesundheitsförderung dokumentiert? Wie können außen stehende Personen oder neue Lehrer/innen die Prozesse und umgesetzten Maßnahmen nachvollziehen? Die Dokumentation im Projektbericht der OÖ Gebietskrankenkasse ist sehr aufschlussreich. Seit diesem Schuljahr sind viele unserer Maßnahmen und Projekte auf unserer neuen Homepage dokumentiert. Auch in der Schulchronik sind die Aktivitäten nachzulesen bzw. zu sehen (Bildmaterial). Beiträge in lokalen Zeitungen werden ebenfalls sehr gerne angenommen. 3. Wie findet Kooperation und Vernetzung an Ihrer Schule statt? In welcher Weise werden externe Personen / Institutionen (z. B. Expert/innen, regionale Institutionen, Unternehmen) eingebunden oder regionale Strukturen berücksichtigt? Unsere Schule arbeitet sehr häufig mit verschiedenen regionalen Vereinen und Organisationen (Blaulicht- Organisationen, Sportvereinen, Natur-und Kulturorganisationen etc.) zusammen. Wir sind über diese Unterstützung besonders froh und schätzen das Engagement unserer Helfer. Findet ein Austausch mit anderen Schulen statt? In welcher Weise wird der Austausch mit anderen Schulen zum Thema Gesundheitsförderung sichergestellt? Ein Austausch der Schulleiter/innen im Bezirk erfolgt sowohl bei Leiterdienstbesprechungen, als auch in privaten Kontakten der Lehrerschaft. Besonders bei sportlichen Aktivitäten wird schulübergreifend agiert. 4. Welche Schritte werden an Ihrer Schule zur dauerhaften Übertragung und Verankerung der Maßnahmen in den Schulalltag gesetzt? 4.1. Wie wird die Nachhaltigkeit auf der Prozessebene sichergestellt? Gibt es fixe Ansprechpartner/innen im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung? Wie organisieren sich diese Personen? Jede Lehrkraft ist für einen bestimmten Bereich zuständig. Es wird meistens in kleinen Teams gearbeitet, wobei die persönlichen Interessen und Stärken der Lehrkräfte besonders zum Tragen kommen. Bei Unklarheiten war uns die Beratung durch Frau Mittendorfer-Jusad immer eine hilfreiche Unterstützung. Gibt es ein Budget, das für Gesundheitsförderungsmaßnahmen reserviert ist? Die finanzielle Unterstützung durch das Projekt Der kleinen Mugg mir & uns geht s gut ist ein wichtiger Faktor. Besondere Unterstützung erhalten wir vom Elternverein, der durch viele Aktionen die Finanzen für die Schule aufbessert. 4
In welcher Weise erfolgt die Einbindung in den Schulalltag? Welche Maßnahmen / Aktivitäten können langfristig sichergestellt werden? (Verweis auf Punkt 5 ist möglich). (Denken Sie z. B. an: Vernetzung von Unterrichtsfächern und Schulstufen, Methodenvielfalt im Unterricht, Unterstützung von selbstbestimmtem und eigenverantwortlichem Handeln, Förderung des Schulklimas und Klassenklimas, Schulregeln) Gesundheitsförderung auf allen Ebenen ist ein wichtiger und alltäglicher Bestandteil unseres Schulalltags, der von der gesamten Schulgemeinschaft unterstützt und getragen wird. 4.2. Wie wird die Nachhaltigkeit auf der inhaltlichen Ebene (Ergebnisse) sichergestellt? Welche Veränderungen sind in Bezug auf das Gesundheitsverhalten der Schüler/innen erkennbar? Den Schüler/innen wurde bewusst, dass Gesundheitsförderung in viele Bereiche mit hinein spielt. Die Erkenntnis, dass durch kleine Veränderungen oft Großes bewirkt wird, bestärkt sowohl die Kinder, als auch die Eltern und natürlich das Lehrerteam. Welche Veränderungen sind im Schulalltag / Schulumfeld erkennbar? Große Veränderungen wurden vor allem im Bereich der Ernährung erzielt. Besonders die gesunde Jause wurde zum fixen Bestandteil unseres Schulalltags. Dazu tragen auch die Arbeit und der Ertrag aus unserem Schulgarten wesentlich bei. Sportliche Aktivitäten werden natürlich von einem Großteil der Schüler/innen gerne angenommen. Im Übrigen sind viele unserer Schüler/innen auch nach der Volksschulzeit sportlich sehr erfolgreich und erreichen immer wieder tolle Erfolge bei Wettbewerben (beispielsweise im Langlaufen, das viele Kinder hier in unserer Schule kennen und lieben gelernt haben). 4.3. Ausblick in die Zukunft Welche Ziele im Bereich der Schulischen Gesundheitsförderung nehmen Sie sich für die Zukunft vor? Wir wollen die Aktivitäten weiter führen, Bewährtes fortsetzen und in vielen Bereichen ausbauen. Besonders im Bereich der Bewegten Pause und des Bewegten Lernens wollen wir uns weiterentwickeln. 5. Welche schulischen Gesundheitsförderungsaktivitäten wurden an Ihrer Schule bisher durchgeführt? 5.1. Welche Maßnahmen wurden im Bereich Bewegung an Ihrer Schule durchgeführt? Teilnahme am Cross-Country-Lauf in Gmunden (Oktober 2014) mit 46 Startern inklusive vorbereitendes Training mit dem Lauftrainer Günther Hirnböck. Schwerpunkt Langlaufen: Alle Klassen waren mit Begeisterung auf der Loipe vor der Schule unterwegs. Die 3. und 4. Klassen wurden dabei durch die LL-Trainerin Elke Rabeder vom Salzkammergut-Langlaufteam betreut. Viele Kinder borgen sich die schuleigene Langlauf- Ausrüstung auch für die Freizeit aus und motivieren damit die gesamte Familie, diesen Sport auszuüben. Schitage der 4. Klassen in der Schiregion Dachstein-West Gosau 5
Durchführung des Schulschitages auf der Gchwandtleitn in St. Agatha inkl. Riesentorlauf für die gesamte Schule Diverse Winteraktivitäten am Schulspielplatz und mit den Rutschtellern Haltungsturnen mit Daniela Langegger Es gab viele gute, neue Anregungen für die Lehrer/innen Abnahme der Jugendsportmedaille in Bronze: 3. und 4. Klassen Das Schwimmen im Hallenbad Gosau wurde wegen der hohen Kosten (extra Bus, schlechte öffentliche Verbindungen) in diesem Schuljahr nicht durchgeführt. Einige Klassen besuchten für den Schwimmunterricht das Freibad Bad Goisern. Die bewegte Pause im Freien (inkl. Einnahme der Jause) wurde vermehrt im Schulgarten wahrgenommen. 5.2. Welche Maßnahmen wurden im Bereich Ernährung an Ihrer Schule durchgeführt? Gesunde Jause: In beiden Halbjahren wurde diese mit großer Begeisterung von jeder Klasse selbst zubereitet (mit freundlicher Unterstützung von Eltern und unserer Schulwartin) Besonderheiten: Bratäpfel in der Adventzeit, Verwendung von Produkten aus dem Schulgarten, Müsli. Regional: Beugeln Eigener Apfelsaft: Das Obst wurde wieder im Umfeld der Schule durch die Schüler/innen gesammelt oder von freundlichen Nachbarn, Verwandten etc. zur Verfügung gestellt. Anschließend konnten die Schüler/innen der 2. Klasse beim Pressen (Obstbauverein) den Produktionsablauf genau mitverfolgen. So steht das ganze Schuljahr über köstlicher Apfelsaft zur Verfügung, der mit Wasser verdünnt wird. Kartoffelprojekt der 2. Klassen: Die starke Knolle Fit mit dem Kartoffelkönig Die Teilnahme an der Aktion Nasch dich groß und fit der Sporthilfe gestaltete sich zu einem weitläufigen, fächerübergreifenden Projekt, das in einem lustigen Kartoffelfest im Schulgarten seinen kulinarischen Abschluss fand. Lehrausgänge der 2. und 3. Klassen in die Bäckerei unter dem Motto Vom Korn zum gesunden Brot Zubereitung von Teemischungen (für den Muttertag) und Kräutersalz durch die Schüler/innen Bepflanzen der Klassenbeete anschließend Verzehr der eigenen Ernte Kinder-Baumschnittkurs mit Franz Gassenbauer vom Obstbauverein Bad Goisern 5.3. Welche Maßnahmen wurden im Bereich Psychosoziale Gesundheit an Ihrer Schule durchgeführt? Projekt Lernen von und mit allen Sinnen (2b Klasse) Gefühle verbalisieren und körperlich ausdrücken (2. Klassen) Maßnahmen zur Konfliktbewältigung Soziale Kompetenzen: Durchführen einer Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Nepal (ÖJRK) und Teilnahme an der Aktion Christkindl in der Schuhschachtel Thema Helfen: Durchführen des Projekts Helfi im Sachunterricht der 3. Klasse (heuer ausnahmsweise keine Teilnahme am Bewerb) 6
Teilnahme an der Aktion: Plastik, so ein Mist Stofftaschen für unser Klima der OÖ Landesregierung Motto: Unser ökologischer Fußabdruck Theatervorführung in der Schule: Und dann kam der Regen nicht (Konfliktbewältigung und soziales Lernen) Gemeinsame Schulweihnachtsfeier aller Schüler/innen und ihrer Familien Gemeinsames Gestalten einer Schulfeier im Rahmen der Pensionierung unseres ehemaligen Schulleiters Dir. Rudolf Kienesberger Ökumenische Schulgottesdienste (Hälfte der SS kath., Hälfte evang.) Teilnahme an der Aktion Unfallverhütung und Sicherheit am Bauernhof (Sozialversicherungsanstalt der Bauern) 5.4. Welche Maßnahmen wurden im Bereich Rahmenbedingungen an Ihrer Schule durchgeführt? Ankauf vieler neuer Geräte für den Sportunterricht (im Turnsaal und im Freien) Ankauf neuer Geräte für die Bewegte Pause und Kontaktaufnahme mit Herrn Manfred Wimmer für Aktivitäten im kommenden Schuljahr Ankauf von kindgerechten Gartengeräten für die Arbeit im Schulgarten Vermehrter Einsatz der Sitzkissen und Anpassen der höhenverstellbaren Schulmöbel Ankauf von ergonomischen Kinder-Computermäusen Schaffung einer Ruhezone (bequemes Mobiliar) in einer Ecke am Gang des Schulhauses Vorbereitung zum Schaffen einer Outdoorklasse (Möbel für den Schulgarten) Kostenvoranschläge und Gespräche mit dem Bürgermeister/Gemeindebauhof Schulküche: Elternabend inkl. Probeessen mit dem Bürgermeister, Verleihung des Zertifikats Gesunde Schulküche Bereitstellung von zusätzlichem Personal (von der Gemeinde) zur Betreuung der Schüler/innen während der Schülerausspeisung Projekt Solarschule : Installieren einer Photovoltaikanlage auf dem Schuldach Stromsparen und Stromnutzen wird den Schüler/innen nahegebracht. In Zukunft sollen auch vermehrt Projekte zu diesem Thema durchgeführt werden. 5.5. Welche Maßnahmen wurden im Bereich Suchtprävention an Ihrer Schule durchgeführt? Unterrichtsstunden im Rahmen des Projektes eigenständig werden (besonders zur Stärkung des Selbstwertgefühls: Das kann ich! ) Mein Körper gehört mir : Sexuelle Aufklärung in den 4. Klassen: Individueller Unterricht getrennt Knaben/Mädchen inkl. Fragestunde der Knaben der 4b Klasse mit einem Arzt (zugleich Vater eines Schülers) Kritischer Umgang mit Unterhaltungsmedien 5.6. Welche Maßnahmen wurden im Bereich Lehrer/innengesundheit an Ihrer Schule durchgeführt? Psychosoziale Aktivitäten im Lehrerteam: Teambesprechungen, mehrere SCHILF s; gemeinsame Geburtstagsfeiern der Lehrerteams, Mittferientreffen Gemeinsamer Radausflug des gesamten Lehrerteams 7