Inhaltsverzeichnis VII



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Transkript:

Inhaltsverzeichnis 1 Schnelleinstieg E-Bilanz.......................................... 1 1.1 Einführung und Definition..................................... 1 1.2 Wer bilanziert, ist betroffen.................................... 2 1.3 Die Software des Finanzamts prüft automatisch.................... 2 1.4 Technisch überschaubarer Aufwand bei der Umsetzung.............. 3 2 Von der E-Bilanz betroffene Unternehmen.......................... 5 2.1 Alle Bilanzierenden.......................................... 5 2.2 Bilanzierende nach ausschließlich steuerrechtlichen Regeln ( 4 Abs. 1 EStG)...................................... 5 2.3 Bilanzierende nach handelsrechtlichen Vorschriften ( 5 EStG): Kaufleute........................................ 6 2.4 Handelsschiffe im internationalen Verkehr ( 5a EStG).............. 10 2.5 Bilanzen in anderen Situationen (nicht Jahresabschluss)............. 10 2.6 E-Bilanz-Ausnahmen nur im Härtefall........................... 11 2.7 Zuständiges Finanzamt....................................... 12 2.8 Sanktionen bei Missachtung................................... 12 Literatur....................................................... 13 3 Erstmaliger verpflichtender Anwendungszeitpunkt................... 15 3.1 In der Regel ab 2013......................................... 15 3.2 In Sonderfällen später........................................ 16 3.2.1 Personengesellschaften: Teile Kapitalkontenentwicklung, Sonder- und Ergänzungsbilanzen später.................... 16 3.2.2 Betriebsstätten mit Auslandsbezug........................ 27 3.2.3 Vereine.............................................. 31 3.2.4 Institutionen.......................................... 32 3.2.5 Juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Betrieben gewerblicher Art....................................... 32 3.3 Tabellarischer Überblick...................................... 33 Literatur....................................................... 33 VII

VIII Inhaltsverzeichnis 4 Was muss mein Unternehmen übermitteln?......................... 35 4.1 Stammdaten, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung................. 35 4.2 Andere verpflichtende Berichtsbestandteile in bestimmten Fällen...... 36 4.2.1 Von HGB zum Steuerrecht: Steuerliche Modifikationen........ 36 4.2.2 Vom Bilanzergebnis zur Steuererklärung: steuerliche Gewinnermittlung..................................... 37 4.2.3 Ergebnisverwendungsrechnung........................... 39 4.2.4 Sonderbilanzen, Ergänzungsbilanzen und Kapitalkontenentwicklung............................... 39 4.2.5 Wechsel der Gewinnermittlungsart........................ 39 4.2.6 Übermittlung anderer Informationen auf eigenen Wunsch...... 40 4.3 Muss anders gebucht werden?.................................. 40 4.3.1 Mussfelder und Auffangpositionen legen den Detailgrad der Buchhaltung fest.......................... 40 4.4 Warum man freiwillig mehr übermitteln könnte.................... 44 4.4.1 Die Minimalstrategie................................... 44 4.4.2 Die Neutralstrategie.................................... 45 4.4.3 Die Maximalstrategie................................... 45 4.5 Das Ende der gebuchten Einheitsbilanz........................... 46 4.6 Informationen, die das Finanzamt sonst noch fordert................ 48 4.7 ERiC- Der Torhüter des Finanzamts............................. 48 Literatur....................................................... 49 5 Umsetzung der E-Bilanz.......................................... 51 5.1 Einführungsprozedere bei KMU................................ 51 5.2 Der genutzte Kontenrahmen als Ausgangspunkt.................... 52 5.2.1 Kurzüberblick SKR 03.................................. 53 5.2.2 Kurzüberblick SKR 04.................................. 53 5.3 XBRL-Format.............................................. 53 5.4 EXKURS HGB............................................. 54 5.4.1 HGB-Taxonomie...................................... 54 5.4.2 Anwendungspraxis im Bundesanzeiger..................... 55 5.5 Taxonomien der E-Bilanz..................................... 55 5.5.1 Taxonomien allgemein.................................. 55 5.5.2 Kerntaxonomie........................................ 55 5.5.3 Ergänzungstaxonomien................................. 56 5.5.4 Spezialtaxonomien..................................... 56 5.6 Umstellungsaufwand ja, aber keine Angst vor neuen Anforderungen in der Buchhaltung.............................. 57 Literatur....................................................... 58

Inhaltsverzeichnis IX 6 Datenschutz im E-Bilanz Kontext.................................. 59 Literatur........................................................ 61 7 Anmeldung Elster und erster Login................................ 63 8 Anforderungen an IT-Systeme..................................... 67 8.1 Softwareauswahl............................................ 67 8.2 Laufende Anpassung und Aktualisierung......................... 67 Literatur........................................................ 68 9 Umsetzung am Beispiel der Software SIMBA........................ 69 9.1 Simba Kurzvorstellung....................................... 69 9.2 Zertifikateinbindung in das Buchhaltungssystem................... 69 9.3 Standardkontenrahmen: Vorhandene Mappings nutzen............... 71 9.4 Individualkontenrahmen: Selber Konten mappen und pflegen......... 75 9.5 Eigene Steuerbilanz-Buchungskreise............................ 75 9.6 Nutzung der Preview-Ansicht.................................. 76 9.7 Einheits- oder Steuerbilanz.................................... 77 9.8 Übermittlung zusätzlicher Informationen......................... 78 9.8.1 Wunsch des Finanzamts............................... 78 9.8.2 Freiwillige Übermittlungen darüber hinaus.................. 78 9.9 Sonder- und Ergänzungsbilanzen............................... 79 9.10 Steuerliche Gewinnermittlung.................................. 80 9.11 Kapitalkontenentwicklung..................................... 80 9.12 Anhang derzeit nicht übermittelbar.............................. 82 10 Umsetzung am Beispiel der Software Stotax....................... 83 10.1 Stotax Kurzvorstellung....................................... 83 10.2 Zertifikateinbindung in das Buchhaltungssystem................... 83 10.3 Standardkontenrahmen: Vorhandene Mappings nutzen............... 83 10.4 Steuerbilanz, Handelsbilanz und Überleitungsrechnung.............. 86 10.5 Übermittlung zusätzlicher Informationen......................... 87 10.6 Sonder- und Ergänzungsbilanzen............................... 87 10.7 Steuerliche Gewinnermittlung, Kapitalkonten, Anhang und andere Berichtsbestandteile................................ 89 11 Wenn die Buchhaltungssoftware nicht E-Bilanz-fähig ist............... 91 11.1 Wechsel des Buchhaltungssystems: Ja oder nein?................... 91 11.2 ebilanz-online als Beispiel einer Versandsoftware.................. 91 11.2.1 Kurzvorstellung ebilanz-online.......................... 91 11.2.2 Übermittlungsmöglichkeiten............................. 92 11.2.3 Übermittlung von GCD- Und GAAP-Daten................. 93 11.3 Fazit Versandprogramme...................................... 94

X Inhaltsverzeichnis 12 Vollautomatische Prüfungshandlungen des Finanzamts einige Spekulationen.................................................. 95 12.1 Risikoklassifizierung des Finanzamts............................ 95 12.2 Denkbare, automatisierte Prüfschritte............................ 96 12.2.1 Zeitreihenanalysen..................................... 96 12.2.2 Kennzahlenanalysen................................... 97 12.2.3 Abgleich mit externen Datenquellen....................... 97 12.2.4 Plausibilisierung innerhalb von Bilanz und GuV............. 97 Literatur....................................................... 98 13 Entwicklungskontext der E-Bilanz................................. 99 13.1 E-Government ist Trend....................................... 99 13.2 KONSENS................................................. 99 13.2.1 GISI................................................ 100 13.2.2 GINSTER............................................ 100 13.2.3 Vorausgefüllte Steuererklärung........................... 101 Literatur....................................................... 101 14 Wichtige rechtliche Grundlagen................................... 103 14.1 Handelsgesetzbuch........................................... 103 14.2 Abgabenordnung............................................ 103 14.3 Einkommensteuergesetz, Durchführungsverordnung und Anwendungszeitpunktverschiebungsverordnung................... 104 14.4 BMF-Schreiben und Veröffentlichungen.......................... 104 15 Anhang........................................................ 105 15.1 Mussfelder und Auffangpositionen in Bilanz und GuV nach Rechtsform (Visualisierung der Taxonomie, herunterzuladen über http:// www.esteuer.de/download/de-gaap-ci-2013-04-30-shell-fiscal.zip)...... 105 15.1.1 So lesen Sie die Tabellen................................ 105 15.1.2 Einzelunternehmer..................................... 106 15.1.3 Personengesellschaften................................. 146 15.1.4 Kapitalgesellschaften................................... 192 15.2 Stammdaten: Mussfelder in GCD-Modul......................... 233 15.2.1 Mussfelder für alle Rechtsformen......................... 233 15.2.2 Mussfelder für EU PersG................................ 235 15.2.3 Mussfelder für PersG................................... 235 15.3 Änderungsnachweis der Taxonomie 5.3.......................... 236 Sachverzeichnis.................................................... 237

http://www.springer.com/978-3-658-06059-6