Die E-Bilanz was ist zu tun?
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- Nicole Baumhauer
- vor 10 Jahren
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2 Mandanten-Info Die E-Bilanz was ist zu tun? 2
3 1. Was ist überhaupt die E-Bilanz? 2. Überblick über die elektronisch zu übermittelnden Unterlagen 3. Gesetzliche Grundlage 4. Wie wird übermittelt? 5. Wer ist von der E-Bilanz betroffen? 6. Was ist zu übermitteln? 7. Ab wann muss übermittelt werden? 8. Welche Informationen enthält eine E-Bilanz? 9. Welche Strategien gibt es zur Erstellung einer E-Bilanz? 9.1 Minimalstrategie 9.2 Maximalstrategie 10. Szenarien für alle Unternehmen 11. Praxisfall: E-Bilanz einer GmbH 11.1 Summen- und Saldenliste der GmbH 11.2 E-Bilanz der GmbH Stammdaten der GmbH Berichtsbestandteile der GmbH E-Bilanz; Aktiva der GmbH E-Bilanz, Passiva der GmbH E-Bilanz; GuV der GmbH E-Bilanz; optionaler Anlagespiegel der GmbH 12. Fazit 13. Anlage: Kompletter Übermittlungsumfang 3
4 1. Was ist überhaupt die E-Bilanz? Als E-Bilanz wird die elektronische Einreichung ( Übermittlung ) von Jahresabschlussinformationen an die Finanzverwaltung bezeichnet. Hintergrund für die Einführung der elektronischen Übermittlung von Jahresabschlussinformationen ist die deutsche E-Government- Strategie. Die E-Government-Strategie der Bundesregierung fordert den Ausbau des elektronischen Datenaustauschs zwischen Unternehmen und Finanzverwaltung. Unter dem Motto Elektronik statt Papier sollen Arbeitsabläufe zwischen Unternehmen und der Finanzverwaltung zukünftig fast ausschließlich auf elektronischem Weg erfolgen. 2. Überblick über die elektronisch zu übermittelnden Unterlagen In den vergangenen Jahren wurden durch den Gesetzgeber und die Finanzverwaltung zahlreiche Verfahren auf den elektronischen Datenaustausch umgestellt. Die Elektronische Datenübermittlung an die Finanzverwaltung (ELSTER) ist mit den aktuellen Versionen der DATEV-Steuerprogramme 1 für folgende Steuerarten möglich: Steuerart VZ 2013 Einkommensteuer (mit elektronischem Bescheidabgleich) ab Anfang Januar 2014 Einkommensteuer beschränkte Steuerpflicht voraussichtlich ab Ende Februar 2014 Gesonderte Feststellung ab Anfang Januar 2014 Gesonderte u. einheitliche Feststellung Gewerbesteuer (mit elektronischem Bescheidabgleich in den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg) Körperschaftsteuer voraussichtlich ab Ende Februar 2014 voraussichtlich Frühjahr 2014 voraussichtlich Frühjahr 2014 Umsatzsteuer (mit elektronischem Bescheidabgleich) ab Anfang Januar 2014 Kapitalertragsteuer ja 1 DATEV-Serviceinformation vom ; Dok.-Nr.: ; Weitere Informationen finden Sie in folgenden Dokumenten: ELSTER: Steuererklärungen für 2011 (Dok.-Nr ) ELSTER: Steuererklärungen für 2012 (Dok.-Nr ) ELSTER: Steuererklärungen für 2013 (Dok.-Nr ) [email protected], 4
5 3. Gesetzliche Grundlage Die E-Bilanz verlangt, dass die Daten des Jahresabschlusses unabhängig von Rechtsform und Unternehmensgröße nach einem amtlich vorgeschriebenen Datensatz (sog. Taxonomie; s. u.) durch Datenfernübertragung zu übermitteln sind. Das Ergebnis der Erörterungen der Beteiligten (Wirtschaftsverbände, Kammern, Softwarehersteller, Wissenschaftliche Institute u. a.) mit den obersten Finanzbehörden ist das BMF Schreiben vom 28. September BMF v IV C 6 S 2133 b/11/10009; BStBl. I 2011, S [email protected], 5
6 4. Wie wird übermittelt? Eine Taxonomie 3 ist ein Datenschema für Jahresabschlussdaten. Durch die Taxonomie werden die verschiedenartigen Positionen definiert, aus denen z. B. eine Bilanz oder eine Gewinn- und Verlustrechnung bestehen kann (also etwa die Firma des Kaufmanns oder die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) und entsprechend ihrer Beziehungen zueinander geordnet. Aktueller Stand der Taxonomie ist die Version 5.2. Sie wird jährlich von der Finanzverwaltung überarbeitet und kann jederzeit auf der Internetseite eingesehen werden. Es sind folgende Taxonomiearten und Branchentaxonomien zu unterscheiden: Taxonomiearten und Branchentaxonomien Kerntaxonomie Ergänzungstaxonomien - Ergänzen die Kerntaxonomie - Anwendung: Krankenhäuser (KHBV), Pflegeeinrichtungen (PBV), Wohnungsunternehmen (JAbschlWUV), Land- und Forstwirtschaft (BMELV-Musterabschluss), Verkehrsunternehmen (JAbschlVUV), Kommunale Eigenbetriebe (EBV o. ä.) Spezialtaxonomien - Ersetzen Kerntaxonomie - Anwendung: Banken (RechKredV), Versicherungen (RechVersV), Pensionsfonds (RechPensV), Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute (RechZahlV) 3 BMF v IV C 6 S 2133 b/11/10009; BStBl. I 2011, S [email protected], 6
7 5. Wer ist von der E-Bilanz betroffen? Von der elektronischen Übermittlung sind grundsätzlich alle einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtigen bilanzierende Unternehmen betroffen. Persönlicher Anwendungsbereich Gewinnermittlung nach 5 EStG i. V. m. 4 Abs. 1 EStG Gewinnermittlung nach 4 Abs. 1 EStG Gewinnermittlung nach 5a EStG Inbound-Fälle Outbound-Fälle besondere Fälle Härtefallregelung 6. Was ist zu übermitteln? Sachlicher Anwendungsbereich Gesetzlich vorgeschriebener Umfang: Eröffnungsbilanzen, z.b. bei Gründung Jährliche Schlussbilanzen Weitere von der Finanzverwaltung geforderte Bilanzen: Liquidationsbilanzen Umwandlungssteuerbilanzen Übergangsbilanzen bei Änderung der Gewinnermittlungsart Ergänzungs- und Sonderbilanzen Zwischenbilanzen zum Zeitpunkt eines Gesellschafterwechsels [email protected], 7
8 In der Literatur wird bezweifelt, dass 5b EStG für Liquidations-, Umwandlungs-, Ergänzungs-, Sonder- und Zwischenbilanzen anzuwenden ist. Liquidationsbilanzen werden z. B. nach 11 KStG, Umwandlungsbilanzen werden z. B. nach 3 ff. UmwStG, Ergänzungs- und Sonderbilanzen werden z. B. nach 24 UmwStG und Zwischenbilanzen z. B. nach 6 Abs. 3 EStG ermittelt Ab wann muss übermittelt werden? Grundsätzlich ist die E-Bilanz für das Wirtschaftsjahr 2013 (d. h. in 2014) zu übermitteln. 5 E-Bilanz ab 2013 BMF-Schreiben vom und Anwendungszeitpunktverschiebungsverordnung: Allgemeine Nichtbeanstandungsregel bei Einreichung von Bilanz und GuV für 2012 in Papierform Dies bedeutet: - E-Bilanzen können erstmals für Wirtschaftsjahre übermittelt werden, die nach dem beginnen - E-Bilanzen müssen erstmals für Wirtschaftsjahre übermittelt werden, die nach dem beginnen Folge: i. d. R. erste elektronische Übermittlung der E-Bilanz für 2013 in Vgl. Bongaert/Neubeck: E-Bilanz 2012, S BMF v IV C 6 S 2133 b/11/10009; BStBl. I 2011, S [email protected], 8
9 Für einzelne Positionen der E-Bilanz und bestimmte steuerliche Unternehmensbereiche ist die E-Bilanz für das Wirtschaftsjahr 2015 (d.h. in 2016) zu übermitteln. 6 E-Bilanz ab 2015 Wirtschaftsjahr 2015* (d. h. Übermittlung Anfang 2016): E-Bilanz erstmals verpflichtend bei - Unternehmen mit ausländischen Betriebsstätten bzw. inländischen Betriebsstätten ausländischer Unternehmen - teilweise steuerbefreiten Körperschaften gem. 5 Abs. 1 KStG - Juristische Personen öffentlichen Rechts mit Betrieben gewerblicher Art Wirtschaftsjahr 2015* (d. h. Übermittlung Anfang 2016): E-Bilanz erstmals mit folgenden Berichtsbestandteilen - Kapitalkontenentwicklung für Personenhandelsgesellschaften und andere Mitunternehmerschaften - Sonder- und Ergänzungsbilanzen bei Personenhandelsgesellschaften und andere Mitunternehmerschaften * Wirtschaftsjahre, die nach dem des Vorjahres beginnen 8. Welche Informationen enthält eine E-Bilanz? Folgende Positionseigenschaften sind zu unterscheiden: 7 E-Bilanz: Feldeigenschaften Mussfeld Mussfeld, Kontennachweis erwünscht Summenmussfeld Rechnerisch notwendig, soweit vorhanden Auffangposition 6 BMF v IV C 6 S 2133 b/11/10009; BStBl. I 2011, S BMF v IV C 6 S 2133 b/11/10009; BStBl. I 2011, S [email protected], 9
10 Mussfeld Als Mussfelder gekennzeichnete Positionen sind zwingend zu befüllen und zu übermitteln. Kann ein Mussfeld nicht mit Daten aus der Buchführung befüllt werden, ist ein sogenannter NIL-Wert (Not-in-List) einzutragen und zu übermitteln. Mussfeld, Kontennachweis erwünscht Für Mussfelder, für die ein Kontennachweis gewünscht ist, gelten dieselben Vorgaben wie für normale Mussfelder. Allerdings wird hier seitens der Finanzverwaltung ein Kontennachweis unter Angabe von Kontonummer, Kontobezeichnung und Saldo zum Abschlussstichtag gewünscht. Dieser Kontennachweis ist freiwillig. Unterbleibt die Übermittlung, kann von der Finanzverwaltung nachgefordert werden. Summenmussfeld Summenmussfelder müssen zwingend übermittelt werden. Sie sind rechnerisch mit ihren Unterpositionen verknüpft. Rechnerisch notwendig, soweit vorhanden Die übermittelten Datensätze müssen den im Datenschema hinterlegten Rechenregeln genügen. Aus diesem Grunde werden Positionen, die auf der gleichen Ebene wie rechnerisch verknüpfte Mussfelder stehen, als Rechnerisch notwendig, soweit vorhanden gekennzeichnet. Diese Positionen sind zwingend mit Werten zu übermitteln, wenn ohne diese Übermittlung die Summe der Positionen auf der gleichen Ebene nicht dem Wert der Oberposition entspricht, mit denen diese Positionen rechnerisch verknüpft sind. Auffangposition Auffangpositionen sind daran erkennbar, dass der beschreibende Text der Position nicht zuordenbar oder ohne Zuordnung enthält. Auffangpositionen sollen Eingriffe in das Buchungsverhalten der Steuerpflichtigen vermeiden und eine Ausweichmöglichkeit bieten, wenn eine Differenzierung der Werte zur Befüllung der Mussfelder mit dem bisherigen Kontenumfang der Buchführung nicht möglich ist. Ein Steuerpflichtiger, der eine durch Mussfelder vorgegebene Differenzierung für einen bestimmten Sachverhalt nicht aus der Buchführung ableiten kann, kann zur Sicherstellung der rechnerischen Richtigkeit für die Übermittlung der Daten alternativ die Auffangpositionen nutzen. Der BMF spricht hier von einer durch Mussfelder vorgegebenen Differenzierung für einen Sachverhalt, die aus der Buchführung nicht ableitbar ist. Es ist hier der Begriff ableitbar weiter zu präzisieren. Nach Auffassung des BMF ist ein Wert [..] grundsätzlich aus der Buchführung ableitbar, wenn er sich aus den Buchführungsunterlagen im Sinne des 140 AO ergibt. In einer gemeinsamen Pressemitteilung des BMF und des BMWi vom hat sich die Finanzverwaltung darauf festgelegt, dass Auffangpositionen auf Dauer bestehen bleiben
11 Praxistipp Auffangpositionen sind ausschließlich solche, deren beschreibender Text nicht zuordenbar oder ohne Zuordnung enthält. Dieser Zusatz bedeutet, dass eine Zuordnung zu anderen Taxonomie-Positionen möglich ist, aber eine Ableitung nicht aus den Buchführungsunterlagen vorgenommen werden kann. 9. Welche Strategien gibt es zur Erstellung einer E-Bilanz? Ein Steuerpflichtiger hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die E-Bilanz zu erstellen: Minimalstrategie Maximalstrategie Der Steuerpflichtige kann einerseits seine Buchführung so umstellen, dass alle relevanten Konten die Mussfelder befüllen und alle gewünschten Informationen geliefert werden (Maximalstrategie). Der Steuerpflichtige kann andererseits alle Auffangpositionen nutzen und nur die notwendigen Informationen liefern (Minimalstrategie). Der Steuerpflichtige muss entscheiden, ob eine Minimal- oder eine Maximalstrategie verfolgt werden soll. Ein Mittelweg ist auch für jeden Sachverhalt möglich. 9.1 Minimalstrategie Bei Verfolgung einer Minimalstrategie wird der Umstellungs- und Pflegeaufwand so gering wie möglich gehalten. Im Gegensatz dazu nimmt man gegebenenfalls verstärkte Rückfragen durch die Finanzverwaltung in Kauf. Minimalstrategie Umfangreiche Nutzung von Auffangpositionen Freiwillige Felder werden nicht übermittelt Kontennachweise werden nicht eingereicht Übermittlung einer Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung und Nutzung des Sammelposten für Gewinnänderungen aus der Überleitungsrechnung Erläuterungen in Textfeldern werden nicht getätigt Ausschließliche Übermittlung der verpflichtenden Berichtsbestandteile
12 9.2 Maximalstrategie Bei der Maximalstrategie wird eine große Transparenz des Steuerpflichtigen gegenüber dem Finanzamt erzeugt. Maximalstrategie Die Sachverhalte werden differenziert gebucht und in den zugehörigen Taxonomie- Positionen abgebildet Auf Auffangpositionen wird verzichtet Zur genaueren Darstellung werden auch freiwillige Positionen genutzt Kontennachweise werden über die gewünschten Positionen hinaus geliefert Übermittlung einer Steuerbilanz mit steuerlicher GuV oder Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung inkl. Überleitung der einzelnen GuV-Positionen Taxonomie-Positionen mit Textfeldern werden mit Erläuterungen zu den Sachverhalten ergänzt Sofern vorhanden, werden auch freiwillige Berichtsbestandteile, wie Anhang, Kapitalflussrechnung oder Lagebericht übermittelt 10. Szenarien für alle Unternehmen Auf Unternehmen können erhöhte Anforderungen an die Buchführung zukommen. Das erfordert ein steuerliches Fachwissen der Buchführungskräfte. Es können sich für den Jahresabschluss umfangreiche Umbuchungen ergeben, wenn die Buchführung nicht E-Bilanzkonforme Daten liefert. Das ist insbesondere bei Fremdsoftware zu prüfen. Daher müssen selbstbuchende Mandanten mit Fremdsoftware sicherstellen, dass die FiBu oder die Handelsbilanz E-Bilanzkonform ist. Diese Umstellung ist mit dem steuerlichen Berater abzustimmen; hierbei ist insbesondere die Kostenfrage zu klären
13 Für die Unternehmen lassen sich grundsätzlich folgende Szenarien unterscheiden: 11. Praxisfall: E-Bilanz einer GmbH Für eine fiktive GmbH wurde das Jahr 2013 gebucht (sog. Summen- und Saldenliste). Die E-Bilanz wurde mit dem E-Bilanz-Assistenten aus dem Programm Kanzlei-Rechnungswesen als Jahresabschluss-Modul mit dem optionalen Anlagespiegel ermittelt
14 11.1 Summen- und Saldenliste der GmbH
15 11.2 E-Bilanz der GmbH Stammdaten der GmbH E-Bilanz Allgemeine Informationen Dokumentinformation Identifikationsmerkmale des Dokuments Erstellungsdatum Informationen zum Bericht Identifikationsmerkmale des Berichts Art des Berichts Fertigstellungsstatus des Berichts Status des Berichts Berichtsbestandteile Bilanzart Bilanz enthält Ausweis des Bilanzgewinns Bilanzierungsstandard Branchen GuV Format Konsolidierungsumfang Jahresabschluss endgültig erstmalig Lagebericht Bilanz GuV Brutto-Anlagenspiegel mit Entwicklung der Abschreibungen Kontensalden zu einer oder mehreren Positionen Berichtigung des Gewinns bei Wechsel der Gewinnermittlungsart steuerliche Gewinnermittlung für besondere Fälle andere Anhangangaben Jahresabschluss Nein deutsches Steuerrecht Kerntaxonomie Gesamtkostenverfahren nicht konsolidiert/einzelabschluss Angaben zur Berichtsperiode
16 Beginn des Wirtschaftsjahres Ende des Wirtschaftsjahres Bilanzstichtag Informationen zum Unternehmen Identifikationsmerkmale des Unternehmens Name des Unternehmens Rechtsform Firmensitz Kopiergeräte PlagMax GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung Köln Straße Duplexstraße 1 Postleitzahl Ort Land Köln DE [email protected], 16
17 Berichtsbestandteile der GmbH E-Bilanz; Aktiva der GmbH
18 E-Bilanz, Passiva der GmbH
19 E-Bilanz; GuV der GmbH
20 E-Bilanz; optionaler Anlagespiegel der GmbH 12. Fazit Konkret ist mit folgenden grundlegenden Anpassungen bzw. Änderungen zu rechnen: Anpassung der Kontenrahmen an die Anforderungen der vorgegebenen Taxonomie Überarbeitung von internen Buchungsvorgaben Weiterführung der Umstellungen im Rechnungswesen nach BilMoG (Erstellung einer separaten Steuerbilanz bis hin zur separaten Steuerbuchführung) Anpassung und ggf. Integration von Nebenbuchhaltungen (Anlagen- und Personalbuchhaltung) Anpassung der EDV an die Anforderungen der Elektronische Datenübermittlung (DATEV E-Bilanz-Assistent) Für Selbstbucher erhöht sich der Umstellungsaufwand, wenn z. B. individuelle Konten abweichend von SKR 03 oder SKR 04 bebucht werden. Sofern eine standardisierte Softwarelösung (z. B. DATEV Mittelstand classic pro mit Rechnungswesen) verwendet wird, garantiert DATEV, dass eine Aktualisierung des Standardkontenrahmen regelmäßig erfolgt. Das Augenmerk muss hier also nicht nur auf die Aufbereitung der Daten, sondern insbesondere auf die Anpassungen im Buchungsverhalten gerichtet werden. Der Aufwand dafür ist abhängig von der mit dem Steuerberater abgestimmten E-Bilanz-Strategie
21 Änderungen des Verfahrensablaufs ergeben sich jedoch nicht nur aufgrund der E-Bilanz. Spätestens in den Jahresabschlüssen für 2010 mussten die gesetzlichen Neuregelungen des BilMoG berücksichtigt werden. Bereits zu dem Zeitpunkt stellte sich die Frage, ob eine Einheitsbilanz, bzw. eine Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung noch zweckmäßig ist. Praxistipp Im Hinblick auf zukünftige Betriebsprüfungen werden Änderungen der Betriebsprüfungstechnik auf die Unternehmen zukommen. Die durch die E-Bilanz standardisierten Daten können leicht von der Finanzverwaltung aufbereitet und verarbeitet werden. Der Finanzverwaltung wurden bisher die relevanten steuerlichen Daten in verschiedener Form (Papier oder elektronisch) und auf unterschiedlichen Wegen (Steuererklärung im ELSTER- Verfahren, Datenbereitstellung bzw. -zugriff nach den GDPdU) bereitgestellt. Die Konsistenz dieser Daten nach der Umstellung auf die E-Bilanz ist prozessual zu gewährleisten. 13. Anlage: Kompletter Übermittlungsumfang Datensatz Stammdaten (GCD-Modul): Pflicht zur Übermittlung Anmerkungen Dokumenteninformationen Pflicht Diese Daten mussten bisher auch schon bei einem Jahresabschluss Informationen zum Bericht Pflicht in Papierform angegeben werden. Informationen zum Unternehmen Pflicht Berichtsbestandteile (GAAP-Modul) Bilanz Haftungsverhältnisse Gewinn- und Verlustrechnung (nach Gesamtkosten- oder Umsatzkostenverfahren) Pflicht Freiwillig Pflicht Ergebnisverwendungsrechnung Pflicht Nur Verpflichtend, wenn ein Bilanzgewinn ausgewiesen wird
22 Kapitalkontenentwicklung (für Personenhandelsgesellschaften und andere Mitunternehmerschaften) Eigenkapitalspiegel Kapitalflussrechnung Anhang Dies führt nicht zur Übermittlungspflicht des Anhangs! Pflicht Freiwillig Freiwillig Übergangsregelung: Bis zum Ende des Nichtbeanstandungszeitraums (erstmals verpflichtend für Jahresabschlüsse 2015) kann man stattdessen auch lediglich die Positionen in der Bilanz füllen. Wenn KapKontenEntw trotzdem eingereicht wird, genügt in der Bilanz der kumulierte Ausweis der Kapitalkonten der Komplementäre und Kommanditisten. Untergeordnete Felder müssen dann nicht befüllt werden Die Mussfeldeigenschaft der Positionen im Anhang wurde lediglich von den Bilanz- und GuV-Positionen übernommen. Anlagespiegel Freiwillig, aber i. d. R. von FA benötigt Dies führt nicht zur Übermittlungspflicht des Anhangs! Weitere Felder für Text Lagebericht Steuerliche Modifikationen (für die Überleitungsrechnung) Andere Berichtsbestandteile (Bericht des Aufsichtsrats, Beschlüsse, usw.) Freiwillig Freiwillig Nur verpflichtend, wenn eine Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung übermittelt wird Freiwillig Überleitungsrechnung: Hierbei müssen u. a. zwangsweise Positionen, die durch die Handelsbilanz befüllt wurden, aber als steuerlich unzulässig gekennzeichnet sind, aufgehoben werden
23 Detailinformationen zu Positionen (Kontensalden zu einer Position) Berichtigung des Gewinns bei Wechsel der Gewinnermittlungsart Steuerliche Gewinnermittlung (für Einzelunternehmen und Personengesellschaften) Steuerliche Gewinnermittlung für Personengesellschaften Steuerliche Gewinnermittlung für besondere Fälle Freiwillig Nur verpflichtend bei Wechsel der Gewinnermittlungsart Pflicht Pflicht Nur verpflichtend in besonderen Fällen Hier können die Kontonummern, -bezeichnungen und -salden für Mussfelder, Kontennachweis erwünscht eingetragen werden. Außerbilanzielle Korrekturen des steuerlichen Gewinns Zusätzliche Felder für außerbilanzielle Korrekturen bei Personengesellschaften Betriebe gewerblicher Art, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Gewinnermittlung gem. 5a EStG
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