Performance Management in NPOs



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Transkript:

Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung 15 1.1 Wirkungsorientierung im Mittelpunkt 15 1.2 Aufbau des Buches 17 1.2.1 Performance Management im Dienste sozialer Ziele 18 1.2.2 Die Bausteine des Performance Managements 19 1.2.3 Ein Werkzeugkasten für die Praxis 20 1.2.4 Zur Umsetzung von Performance Management: ausgesuchte Fallbeispiele 20 Teil I Performance Management im Dienste sozialer Ziele 22 2 Zentrale Aspekte des Performance Managements 23 2.1 Performance Management: eine Frage der Perspektive 23 2.2 Die wichtigsten Entwicklungsschritte 25 2.3 Ziele und Merkmale des Performance Managements 27 2.4 Performance Management als Prozess 28 2.4.1 Der Kreislauf des Performance Managements 29 2.4.2 Performance Management als Veränderungsprozess 31 2.5 Die Grenzen des Performance Managements 32 2.6 Performance Management: Das Wesentliche in Kürze 34 3 Steuerung von Nonprofit-Organisationen des sozialen Sektors 35 3.1 NPOs: Ein sehr heterogenes Feld 35 3.2 Zur Steuerung sozialer Dienstleitungen 37 3.2.1 Merkmale sozialer Dienstleistungen 38 3.2.2 Konsequenzen für die Steuerung 39 3.3 Performance Management in der NPO-Praxis 40 3.3.1 Der Steuerungsalltag deutscher Nonprofit- Organisationen 40 3.3.2 Steuerung in NPOs und in der öffentlichen Verwaltung 42 3.3.3 Zusammenführung der Ergebnisse 43 3.4 Steuerung von NPOs: Das Wesentliche in Kürze 44 7

4. Messen als Grundlage des Performance Managements 46 4.1 Anforderungen aus der Perspektive der Wissenschaft 46 4.2 Anforderungen aus der Perspektive der Praxis 49 4.3 Erfassung und Auswertung der Daten 51 4.3.1 Überblick über die Datenerhebung 51 4.3.2 Überblick über die Datenauswertung 53 4.4 Kennzahlen als Steuerungsinstrument 55 4.4.1 Aufgaben und Merkmale von Kennzahlen 56 4.4.2 Die Entwicklung von Kennzahlen 57 4.5 Benchmarking 59 4.6 Messen: Das Wesentliche in Kürze 62 Teil II Die Bausteine eines Performance Management-Systems 63 5 Fokus auf die Stakeholder 64 5.1 Der Stakeholder-Ansatz 64 5.2 Die Umsetzung in der Praxis 67 5.2.1 Stakeholder erfassen 67 5.2.2 Verhalten analysieren 68 5.3 Strategien entwickeln 69 5.3.1 Stakeholder-Kategorien nach Kooperationspotential 70 5.3.2 Grundsätzliche strategische Leitlinien 72 5.4 Stakeholder: Das Wesentliche in Kürze 73 6 Wirkungsorientierung im Mittelpunkt 75 6.1 Ressourcen- versus wirkungsorientierte Ziele 75 6.2 Ursachen-Wirkungsketten: Auf einen Blick 79 6.3 Grenzen und Chancen von Ursachen-Wirkungsketten 81 6.4 Praktische Anwendungsformen 82 6.4.1 Der Wirkungspfad 83 6.4.2 Die Wirkungsmatrix 85 6.5 Die Grundstruktur eines multidimensionalen Steuerungssystems 87 6.6 Wirkungsorientierung: Das Wesentliche in Kürze 88 7 Die Rolle der Mitarbeiter 90 7.1 Personalmanagement in Nonprofit-Organisationen 90 7.1.1 Die Besonderheiten des Personalmanagements in NPOs 90 7.1.2 Strategische Ausrichtung versus Personalmanagement 91 7.2 Theoretischer Hintergrund zu Motivation und Leistung 94 8

7.2.1 Einige ausgesuchte Theorien 94 7.2.2 Konsequenzen für das Performance Management 98 7.3 Performance Management aus der Perspektive der Mitarbeiter 100 7.4 Leistungsorientierte Vergütung 103 7.4.1 Leistungsvergütung versus Motivation 103 7.4.2 Leistungsvergütung in NPOs 104 7.5 Die besondere Stellung der Ehrenamtlichen 105 7.5.1 Hintergründe der ehrenamtlichen Arbeit 106 7.5.2 Ehrenamt und Steuerung 107 7.5 Mitarbeiter: Das Wesentliche in Kürze 110 8 Die Rolle der Leistungsempfänger 112 8.1 Kunde: Ein Begriff mit vielen Facetten 112 8.2 Kundenorientierung in der sozialen Arbeit 114 8.2.1 Zu den Rahmenbedingungen der Leistungserstellung 115 8.2.2 Grundsätzliche Ausprägungen der Kundenorientierung 116 8.3 Meilensteine in der Kundenorientierung 119 8.3.1 Verstehen 120 8.3.2 Messen 121 8.3.3 Verändern 122 8.4 Kunden als Partner im Dienstleistungsprozess 123 8.4.1 Voraussetzungen für eine gelungene Kundenintegration 124 8.4.2 Kundenintegration in der NPO-Praxis 125 8.5 Leistungsempfänger: Das Wesentliche in Kürze 127 Teil III Ein Werkzeugkasten für die Praxis 129 9 Ausgesuchte Ursachen-Wirkungsketten 130 9.1 Krisenzentrum 131 9.2 Betreutes Wohnen 133 9.3 Gesundheitsförderung 135 9.4 Lobbying 137 9.5 Schulsozialarbeit 139 10 Wirkungskennzahlen: Eine praxisorientierte Übersicht 142 10.1 Kennzahlen zu Auftragserfüllung und Leistungsempfängern 143 10.1.1 Angebotspräsenz und Teilnahme 143 10.1.2 Erfolg 145 10.2 Kennzahlen zu Mitarbeitern 147 9

10.2.1 Hauptamtliche Mitarbeiter 147 10.2.2 Ehrenamtliche Mitarbeiter 149 10.3 Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit 151 Teil IV Ausgesuchte Fallbeispiele 156 11 Entwicklung von Logischen Modellen in der Kriminalitätsprävention im Kindes- und Jugendalter Berit Haußmann, Annalena Yngborn 11.1 Die Entwicklung Logischer Modelle in der Praxis 158 11.1.1 Die Grundstruktur eines Logischen Modells 158 11.1.2 Herangehensweisen zur Ableitung der Modelllogik 159 11.2 Das Projekt Logische Modelle : Die Vorgehensweise 160 11.3 Über die Abbildung von Wirkungen in Logischen Modellen 163 11.3.1 Die Bedeutung des Modus der Aneignung 164 11.3.2 Von Ursachen-Wirkungsketten zu Ermöglichungsketten 165 11.4 Chancen und Grenzen in der Anwendung von Logischen Modellen 166 11.4.1 Die Chancen in der Beteiligung von PraktikerInnen 167 11.4.2 Die Grenzen des partizipativen Ansatzes 168 12 Performance Management im Strafvollzug 170 Alfred Pischler 12.1 Strafvollzug in Österreich: Die Ausgangslage 170 12.2 Das Steuerungskonzept 171 12.3 Die Steuerungsdimensionen 173 12.3.1 Erfüllung des Auftrages 173 12.3.2 Personal und organisationales Lernen 175 12.3.3 Insassen 175 12.3.4 Wirtschaftlichkeit 175 12.4 Die Steuerungsstrukturen 176 12.4.1 Controllingbeirat 176 12.4.2 Controller in den Justizanstalten 177 12.5 Die Umsetzungsphase 1: Das Fundament legen 177 12.6 Die Umsetzungsphase 2: Wirkungsorientierung forcieren 179 12.6.1 Die Projektstruktur 180 12.6.2 Der Projektablauf 181 12.7 Die Projektergebnisse 182 12.7.1 Ausgesuchte operative Ziele 182 157 10

13 12.7.2 Wirkungsorientierte Kennzahlen 183 12.7.3 Auszüge aus dem Berichtswesen 184 12.7.4 Muster einer Leistungsvereinbarung 187 12.7.5 Perspektiven 190 Benchmarking als Instrument der Organisationsentwicklung am Beispiel der Altenpflege Heidemarie Kelleter 13.1 Altenpflege in Deutschland: Status quo und Herausforderungen 191 13.2 Das Projekt Ausgewogenes Benchmarking in der Pflege und Hauswirtschaft 193 13.2.1 Die Zielsetzung 194 13.2.2 Das Projektteam 195 13.2.3 Die Projektgruppe 196 13.2.4 Die Qualitätsbausteine 196 13.3 Phase A: Die Analyse der Einrichtungen 197 13.3.1 Organisation und Umsetzung 198 13.3.2 Zur Bestimmung der Erfolgsindikatoren 200 13.4 Phase B: Der Lernprozess 201 13.4.1 Organisation und Umsetzung 202 13.4.2 Ausgesuchte Aspekte des Lernprozesses 203 13.5 Organisationsentwicklung durch Benchmarking 207 13.5.1 Bestimmungsfaktoren für eine Lernende Organisation 210 13.5.2 Erfolg durch Zusammenarbeit, Kommunikation und Führung 211 Literaturverzeichnis 213 Die Autorin 221 191 11