Die Durchführung der Schweißarbeiten ist durch DIN geregelt. Die damit verbundenen Regeln für die Überwachung sind in DIN enthalten.

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1 Bewehren von Sahlbeonragwerken nach DIN 045-: rbeisbla 0 usgabe Schweißen von Beonsahl rbeisbla ersell in Zusammenarbei mi der Schweißechnischen Lehr- und Versuchsansal, München Herausgabe: Insiu für Sahlbeonbewehrung e.v. Durchführung der Schweißarbeien / Überwachung Die Durchführung der Schweißarbeien is durch DIN geregel. Die dami verbundenen Regeln für die Überwachung sind in DIN enhalen. 2 Eignung zum Schweißen Beonsähle, hergesell nach DIN 488 (984), sind generell schweißgeeigne. Sofern Beonsähle gemäß allgemeinen bauaufsichlichen Zulassungen produzier werden, is die Schweißeignung dor geregel. Von den "zugelassenen" Beonsählen sind folgende generell schweißgeeigne: BS 500 S-GEWI Beonsahl in Ringen: BS 500 WR BS 500 KR Beonsahlmaen: BS 500 M (Tiefrippung) BS 500 WM (warme Mae) Gierräger 3 Schweißverfahren, Schweißverbindungen und zulässige Sabnenndurchmesser Schweißverfahren (Verfahren-Nr.) Lichbogenhandschweißen () Meall-Lichbogenschweißen mi Fülldrahelekrode ohne Schuzgas (4) Reibschweißen (42) bbrennsumpfschweißen (24) Buckelschweißen (23) Meall- kivgasschweißen (35) bzw. (36) ren der Schweißverbindungen Bereich der Sabnenndurchmesser in mm ) Tragende Verbindung Nichragende Verbindung Sumpfsoß ) Laschensoß ) (Übergreifungssoß) ) 6-6 3) Verbindung mi anderen Sahleilen ) Sumpfsoß ) Verbindung mi anderen Sahleilen ) Sumpfsoß 6-40) 3) (Übergreifungssoß) ) 6-40 Sumpfsoß ) ) Laschensoß ) Verbindung mi anderen Sahleilen ) ) Es dürfen gleiche Sabnenndurchmesser mieinander verbunden werden sowie benachbare Sabdurchmesser 2) Zulässiges Verhälnis der Nenndurchmesser sich kreuzender Säbe 0,57, siehe auch DIN 4099-, ) Sofern der Soß als nichragend ausgeführ wird, gil Spale Tragende Verbindung INSTITUT FÜR STHLBETONBEWEHRUNG e.v. Schweißechnische Lehr- und Versuchsansal, SLV München Niederlassung der GSI mbh Schachenmeiersr München Tel. 089/ Fa 089/8643

2 4 nwendungsfälle (DIN 045-, Tabelle 2) Belasungsar Vorwiegend ruhend Nich vorwiegend ruhend Schweißverfahren mi Kurzbezeichnung und Nummer des Schweißprozesses nach EN Zugsäbe bbrennsumpfschweißen (R) 24 Sumpfsoß Lichbogenhandschweißen (E) und Meall-Lichbogenschweißen (MF) 4 Meall-kivgasschweißen (MG) 2) Reibschweißen (FR) 42 Widersandspunkschweißen (RP) (mi Einpunkschweißmaschine) Drucksäbe Sumpfsoß mi 20 mm, Laschensoß,, 3), Verbindung mi anderen Sahleilen Laschensoß,, 3), Verbindung mi anderen Sahleilen Sumpfsoß mi - 20 mm Sumpfsoß, Verbindung mi anderen Sahleilen 2 4), 2) 4) bbrennsumpfschweißen (R) 24 Sumpfsoß Lichbogenhandschweißen (E) - Meall-kivgasschweißen (MG) Sumpfsoß mi 4 mm Sumpfsoß mi 4 mm ) Es dürfen gleiche Sabnenndurchmesser verbunden werden sowie benachbare Sabdurchmesser. 2) Zulässiges Verhälnis der Sabnenndurchmesser sich kreuzender Säbe 0,57. 3) Für ragende Verbindungen 6 mm 4) Für ragende Verbindungen 28 mm 5 Deails zu den Verbindungen (Bemessung) 5. llgemeines Tragende und nichragende Verbindungen werden nich rechnerisch bemessen: DIN regel in den Bildern bis die Dimensionierung der Schweißungen. 2 bis 3 ca.60 Sumpfsöße (nur ragende a) D-V-Nah ca.60 2 bis 3 b) V-Nah 2 bis 3 45 >45 > >4 Maße in Millimeer c) D-HV-Nah d) Sumpfsoß mi Badsicherung (auch andere Badsicherungsausbildung is möglich) (ragende >2 0,3 Sabelekrode zünden; die Zündselle muss in der Fuge liegen, die späer überschweiß wird 2 Schweißrichungen bei waagrecher oder annähernd waagrecher Sabachse; bei senkrecher Sabachse is von unen nach oben (seigend) zu schweißen : Nenndurchmesser des gegebenenfalls dünneren der gesoßenen Säbe 2

3 (wahlweise) Laschensoß (ragende >2 0,3 Sabelekrode zünden; die Zündselle muss in der Fuge liegen, die späer überschweiß wird 2 Schweißrichungen bei Sabachse waagrech oder annähernd waagrech; bei senkrecher Sabachse is von unen nach oben (seigend) zu schweißen 3 Sabelekrode abheben : Nenndurchmesser des gegebenenfalls dünneren der gesoßenen Säbe (nichragende >2 : Nenndurchmesser des gegebenenfalls dünneren der gesoßenen Säbe Beispiele von Verbindungen mi einseiigen Flankennähen (Verbindung mi anderen Sahleilen) e> +2 a) b) >2 >0,4 >4 mm nordnung von Beonsählen a) einseiig b) beidseiig Beispiele von Verbindungen mi beidseiigen Flankennähen (Verbindung mi anderen Sahleilen) e> +2 nordnung von Beonsählen a) einseiig b) beidseiig a) b) Nahausbildung bei Flankennähen a a 0, 3 Sumpfnah mi Reibschweißen 3

4 ,2 a=0,4 usführungsformen für Sirnkehlnähe an nkerplaen,2 a=0,4 4 mm 0,4 d s a=0, Wichige Hinweise für das Schweißen von Beonsählen Vor ufnahme der Schweißarbeien is das Werkkennzeichen des Beonsahls zu prüfen. Beim Schweißen von Beonsählen mi anderen Sählen is deren Schweißeignung zu beachen (DIN 4099-, nhang ). Beonsähle dürfen mi nichrosenden Sählen geschweiß werden, sofern deren Eignung gegeben is (siehe DIN 4099-, nhang ). Es wird unerschieden zwischen ragenden und nichragenden Verbindungen. Ersere können mi dem vollen Querschni in Rechnung gesell werden. Lezere sind nur für Hefverbindungen vorgesehen. Tragende und nichragende Beonsahlverbindungen sind mi der gleichen Sorgfal herzusellen. Es darf nur nach anerkannen Schweißanweisungen der Normenreihe DIN EN 288 gearbeie werden, die am rbeisplaz vorhanden sein müssen. Die usführung von Beonsahlschweißarbeien muss mindesens die nforderungen der Bewerungsgruppe C nach DIN EN 2587 erfüllen. Ein rechnerischer Nachweis für die Schweißnähe is nich erforderlich. Die Bemessung is nach DIN vorzunehmen (uner Bezug auf den Sabdurchmesser ). Verbindungen, die nich der DIN ensprechen, können hergesell werden, müssen aber nach anerkannen Regeln der Schweißechnik gesale sein. Vorgebogene Säbe dürfen geschweiß werden. Nachräglich darf an der Schweißselle gebogen werden, wenn die nforderungen in DIN 045-, Tabelle 24, eingehalen werden. Keine der zulässigen Verbindungen sell bei korreker usführung im Schweißbereich eine Gefahr hinsichlich Sprödbruchversagen oder Enfesigung dar. In beschränkem Umfang dürfen Säbe unerschiedlichen Durchmessers geschweiß werden: -bei Längssößen die benachbaren bmessungen, -bei Kreuzungssößen sind besimme Verhälnisse der Nenndurchmesser einzuhalen. Durch das Schweißen wird im Schweißbereich ragender oder nichragender Verbindungen die Dauerschwingfesigkei des Sabes abgeminder. Beonsahlschweißarbeien dürfen nur von qualifizieren Schweißern und Bedienern von Schweißanlagen durchgeführ werden. Schweißer und Schweißverbindungen müssen angemessen gegen direke Wierungseinflüsse, wie Wind, Regen und Schnee, geschüz werden. Von den Oberflächen im Schweißbereich und den Berührungsflächen sind Schmuz, Fee, Öle, Feuchigkei, Ros und Zunder sowie Beschichungen, sowei diese die Schweißnahgüe ungünsig beeinflussen, zu enfernen. Die zu schweißenden Säbe müssen im Bereich der Schweißselle vor schnellem bkühlen geschüz werden. Bei niedrigen Temperauren müssen geeignee Maßnahmen in der Schweißanweisung niedergeleg werden. Bei nwendung der Schweißverfahren 35 und 36 müssen die Schweißbereiche vor Wind und anderen Lufbewegungen geschüz werden. Bei Beonsabsählen >32mmempfiehl sich ein Vorwärmen der Beonsähle auf 80 C v 20 C 4

5 7 Schweißen bei Sanierungen, Ergänzungen Im Zusammenhang mi Sanierungen oder Erneuerungen von Bauen is das Schweißen meis das einzige anwendbare Fügeverfahren. In diesem Fall is wie folg vorzugehen: Einschalen einer geeigneen fachkundigen Selle (z.b. SLV, Prüfingenieur) Durchführung von Prüfungen zur Beureilung der Schweißeignung des alen, eingebauen Beonsahls Ersellung der Schweißanweisung Einholung einer Zusimmung im Einzelfall bei der zusändigen Obersen Bauaufsichsbehörde des jeweiligen Bundeslandes Durchführung und Prüfung von ferigungsbezogenen, vorgezogenen rbeisproben (meis Mischverbindung lbewehrung und BS 500) usführung der Schweißarbeien durch einen Berieb mi Eignungsnachweis nach DIN Die Güesicherung der Schweißarbeien is nach DIN wie folg geregel: Die Schweißarbeien dürfen nur von Berieben ausgeführ werden, die einen Eignungsnachweis nach DIN besizen. Wegen des Eignungsnachweises wenden Sie sich zweckmäßigerweise an die nächsliegende Schweißechnische Lehr- und Versuchsansal. Der Schweißberieb muss eine Schweißaufsich besizen (Schweißfachmann). Die Schweißarbeien dürfen nur von geprüfen Schweißern (EN 287-, DVS-Richlinie 46) vorgenommen werden. Vor bzw. während der Schweißarbeien sind rbeisprüfungen nach DIN , Tabelle 2 durchzuführen. rbeisproben müssen ses ferigungsbezogen hergesell werden: Lage der Sabachse - Schweißposiion - Zugänglichkei. rbeisproben müssen immer in der schwierigsen Posiion geschweiß werden, die in der Ferigung vorkomm. Hinweis: Bei den Schweißechnischen Lehr- und Versuchsansalen eisier eine Richlinie für den Eignungsnachweis für das Schweißen von Beonsählen. Tiel: Merkbla über Voraussezungen und blauf der Beriebszulassung für den Eignungsnachweis nach DIN Schweißen von Beonsahl. 9 Prakische Hinweise für die am häufigsen eingesezen Schweißverfahren 9. bbrennsumpfschweißen Verbindungen: Tragende Sumpfsöße gleicher oder benachbarer Durchmesser Geräe: nschlusswer > 0,025 kv/mm Sauchkraf 60 N/mm 2 usführung: keine spezielle Vorbereiung der Sabenden Spannkraf >,5 Sauchkraf Einspannlänge,7 bbrennweg,7 (insgesam) Sauchweg 5-7mm Schweißzei 0,05 s/mm 2 Hinweis: Schmorsellen an Einspannbacken vermeiden 5

6 9.2 Meall-kivgasschweißen und Lichbogenhandschweißen Verbindungen: usführung Durchmesser ragend Laschensoß Sumpfsoß D-V-(X)-Nah Verbindung mi anderen Sahleilen (gerade Säbe) ( Sab vorgebogen) einseiig (oder beidseiig), nach DIN geschweiß meis mi 6 bis 9 Lagen: zwischen den Schweißlagen abkühlen lassen Sirnkehlnähe Sichersellung der erforderlichen Nahdicke a=0,4 zügig schweißen; nich zuviel Schweißgu aufbringen 9.3 Drahelekroden (EN 440) - Schuzgase (EN 439) 6mmbis 28 mm (40 mm) /2 0,28 Empfehlung für Drahelekrode: G4S; (SG3); Empfehlung für Schuzgas: M 2 Durchmesser der Drahelekroden und Schweißdaen nichragend (Hefverbindung) 2 Beonsahldurchmesser [mm] Drahelekrode [mm] 0,8,0,2 Drahvorschub [m/min] 7, - 7,3 3,2-8,3 3,2-9,0 Schweißsrom [] (00-05) (35-205) (35-290) Schweißspannung [V] Beache: ufgrund des Sreckgrenzenweres von 500 N/mm 2 des BS 500 S is für Sumpfsoß und Sirnkehlnähe die Drah-Gas-Kombinaion SG 3/M 2. anzuwenden. 9.4 Sabelekroden (EN 499) Empfehlung: E382RB2 E383RB2 E424B2H5 Durchmesser der Sabelekroden und Schweißsromsärke 20 mm bis 28 mm (40 mm) alle Durchmesser Beonsahldurchmesser [mm] Beache: Durchmesser der Sabelekroden [mm] einlagig Für Sumpfsoß anwenden - Fesigkei, dünnflüssige Schlacke, Handhabung in Zwangsposiion mehrlagig Empfohlene Schweißsromsärke [] 6 2,0 2, ,0-2,5 2,0-2, ,5 2, , ,2-4,0 Wurzellage 3,2 Decklage 4,0 Wurzellage 2,5 Decklage 3, Bei der Hersellung von Kreuzungssößen riche sich der Elekrodendurchmesser bei >2nach dem größeren und bei <2nach dem kleineren Durchmesser der Kombinaion. 0 Symbolische Darsellung der Verbindungsaren Tragende Verbindungen Sumpfsoß Laschensoß Nichragende Verbindungen 6

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