2. SEPTEMBER Rentenmarkt: Drohen japanische Verhältnisse?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2. SEPTEMBER 2010. Rentenmarkt: Drohen japanische Verhältnisse?"

Transkript

1 . SEPTEMBER KONJUNKTUR UND STRATEGIE Rentenmarkt: Drohen japanische Verhältnisse? Rekord am Rentenmarkt: -jährige Bundesanleihen rentierten zuletzt zeitweise mit nur noch rund % und wiesen damit die niedrigste Rendite auf seitdem die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde. Eine Datenreihe der Bundesbank, die bis zurückgeht, zeigt, dass festverzinsliche Wertpapiere auch in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg stets höher rentierten als Staatsanleihen mit einer -jährigen Restlaufzeit heute. schwächere konjunkturelle Dynamik gab Anlass zu der Befürchtung, dass die Wirtschaft in den USA in eine zweite Rezession rutschen könne und veranlasste Investoren, vermehrt in Staatsanleihen umzuschichten. Credit Default Swaps für -jährige Staatsanleihen Deutschland: -jährige und -jährige Bundesanleihen Jan. Apr. Jul. Okt. Jan. Apr. Jul. Okt. Jan. Apr. Jul. Okt. Jan Jan Jan Jan Jan Jan Jan Jan Rendite -jährige Bunds (Prozentpunkte) Jan Jan Jan Jan Jan Jan Jan Rendite -jährige Bunds (Prozentpunkte) Für die historisch niedrigen Renditen gibt es mehrere Gründe. Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise haben die Notenbanken weltweit die Leitzinsen auf ein sehr niedriges Niveau gesenkt. Zusätzlich haben die Zentralbanken in Europa, in den USA und in Japan Staatsanleihen und andere festverzinsliche Wertpapiere aufgekauft, um die Finanzmärkte zu stabilisieren und das Zinsniveau über verschiedene Laufzeiten und Rentenklassen weiter abzusenken. Gemessen am Renditeniveau von Staatsanleihen waren die Zentralbanken erfolgreich: In den USA liegt die Rendite für Staatsanleihen mit -jähriger Restlaufzeit derzeit auf einem Niveau von rund,%, japanische Staatsanleihen gleicher Laufzeit rentieren mit weniger als einem Prozent Jan. Jan. Jan. USA: Leitzins und Kapitalmarktrenditen Jan. Jan. Jan. Leitzinserw artung Rendite -jähriger Anleihen (r.s.) Fed Funds Rate (r.s.) In den vergangenen Monaten waren Staatsanleihen zudem wieder vermehrt als sicherer Hafen gesucht: Die besonders in Asien und vor allem in den USA zu beobachtende Jan. Jan. Jan. Jan. Deutschland Griechenland Spanien Italien Irland Portugal Deutsche Staatsanleihen profitierten außerdem von der Schwäche der südeuropäischen Staaten und Irlands. Über viele Jahre hatten alle Staaten der europäischen Währungsunion nahezu dieselben Finanzierungskonditionen wie Deutschland genossen. Seit Herbst ist diese Ära jedoch zu einem Ende gekommen, nachdem die Ratingagenturen die Bonität südeuropäischer Länder teilweise kräftig herabgestuft und sich die von der griechischen Regierung veröffentlichten Defizitmeldungen als falsch erwiesen haben. Landesspezifische Ausfallrisiken werden seither wieder stärker beachtet, und die als ausfallsicher geltenden Bundesanleihen konnten davon sowohl relativ gegenüber südeuropäischen Ländern als auch absolut profitieren. Dez. Mrz. Rendite -jähriger Staatsanleihen in verschiedenen europäischen Ländern (in %) Jun. Sep. Dez. Mrz. Jun. Deutschland Griechenland Spanien Italien Irland Portugal Fast alle Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Renditen in den kommenden Monaten ansteigen werden. Wir rechnen derzeit damit, dass -jährige Bundesanleihen in Monaten mit rund % rentieren, die Spannbreite der Prognosen liegt einer Umfrage von Consensus Economics zufolge bei,% bis,%. Auch für die USA und für Japan werden in den kommenden Monaten steigende Renditen erwartet (USA:,%; Japan:,%; Median Werte für - Sep. Dez. Mrz. Jun. Sep. Dez.

2 jährige Staatsanleihen, Consensus Economics Umfrage August ). Besonders Anleihen mit einer langen Restlaufzeit drohen daher auf Jahressicht kräftige Verluste. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, welche Konsequenzen ein starker Renditeanstieg auf die Wertentwicklung von Anleihen haben kann. So stieg die Rendite für die -jährige Bundesanleihe von rund,% auf etwa,% an in der Spitze betrug der Wertverlust (Kupon- und Kursveränderung),%. Auch stiegen die Renditen deutlich an, wobei die Höhe des Anstiegs in etwa mit dem von vergleichbar war. So kletterte die Rendite für -jährige Bundesanleihen von rund,% auf etwa,%. Der Wertverlust fiel aber aufgrund des geringeren Kupons im Vergleich zu dem Renditeanstieg stärker aus, und Anleihen mit -jähriger Restlaufzeit verloren in der Spitze etwa,% an Wert (Kupon- und Kursveränderung).,,, -, - Jan. Apr. Jul. US-Leitzins und Rendite von -jährigen Bundesanleihen Okt. Jan. Apr. Jul. Okt. Jan. Leitzinserw artung Rendite -jähriger Bundesanleihen (r.s.) Fed Funds Rate (r.s.) Apr. Jul. Okt. Jan. Apr. Jul. Okt. hat die Bundesbank den Diskontsatz sukzessive deutlich gesenkt, ohne das dies den Renditeanstieg bei den Bundesanleihen merklich gebremst hat. Grundsätzlich lässt sich der Renditeanstieg ebenfalls allein auf die US-Geldpolitik zurückführen, die Geldpolitik der EZB hatte ebenfalls keinen signifikanten Einfluss auf die Renditeentwicklung gehabt. Jan. Apr. Jul. Bundesbank Diskontsatz und Rendite von -jährigen Bundesanleihen Okt. Jan. Apr. Jul. Okt. Jan. Apr. Rendite -jähriger Bundesanleihen Jul. Okt. Jan. Diskontsatz Angesichts der derzeit niedrigen Renditen würde ein Anstieg um zwei Prozentpunkte in den kommenden zwölf Monaten noch gravierendere Auswirkungen haben als. Aus heutiger Sicht erscheint ein Renditeanstieg dieser Größenordnung allerdings wenig wahrscheinlich. In den USA erwarten wir in den kommenden zwölf Monaten keine wesentlich restriktivere Geldpolitik. Die jüngsten Äußerungen der Fed deuten eher darauf hin, dass die Geldpolitik noch für einen relativ langen Zeitraum sehr expansiv bleiben wird. Apr. Jul. Okt. US-Leitzins und Rendite von -jährigen Bundesanleihen Zins-Futures für die kommenden Monate,,,,,,,,,,,,,, -, - -, Jan. Mrz. Mai. Jul. Sep. Nov. Jan. Mrz. Leitzinserwartung Rendite -jähriger Bundesanleihen (r.s.) Fed Funds Rate (r.s.) Der Renditeanstieg war in beiden Fällen darauf zurückzuführen, dass zunächst die Leitzinserwartungen in den USA angestiegen und später schließlich die US-Leitzinsen tatsächlich deutlich angehoben wurden. Dieser Zusammenhang ist in den beiden Charts zu erkennen: Ab Oktober erwarteten die Marktteilnehmer, dass die Zinsen in den kommenden Monaten um mehr als Basispunkte angehoben werden, und ab Februar erhöhte die Fed in mehreren Schritten den Leitzins von % auf %. Der Renditeanstieg der Bundesanleihen ist dagegen nicht darauf zurückzuführen, dass die Leitzinsen in Deutschland bzw. in Europa angestiegen sind. Im Gegenteil, ab September Mai. Jul. Sep. Nov. Jan. Mrz. Mai.,,,,,, Aug Okt, Dez, Feb FedFunds-Future Apr, Jun Euribor-Future So wurde am. August beschlossen, dass auslaufende hypothekenbesicherte Wertpapiere (MBS) im Bestand der Fed durch den Zukauf von Staatsanleihen in demselben Volumen ersetzt werden. Dies stellt zwar keine zusätzliche expansive Maßnahme dar, die Notenbank schiebt damit aber die Abkehr von ihren quantitativen Lockerungsmaßnahmen weiter in die Zukunft (sog. Exit vom Exit ). Für den Fall einer weiteren deutlichen Verschlechterung der US-Konjunkturdaten behält sich die Fed darüber hinaus vor, weitere unkonventionelle Maßnahmen zu ergreifen. Über den expansiven geldpolitischen Kurs gibt es allerdings, Aug Okt, Dez

3 derzeit keinen Konsens: Mehrere stimmberechtigte Notenbanker vertreten die Ansicht, dass die wirtschaftliche Entwicklung robust genug ist um eine weniger expansive Geldpolitik verkraften zu können. Unseres Erachtens ist es jedoch noch zu früh dafür, dass sich diese Meinung durchsetzen wird. Denn wir erwarten, dass die konjunkturellen Unsicherheiten in den USA noch eine Weile anhalten, so dass die Fed zunächst bei ihrem vorsichtigen Kurs bleiben wird. Auch der Markt preist für die kommenden Monate keine Zinserhöhung ein: Erst zum Jahresende ist derzeit ein Zinsschritt von Basispunkten eskomptiert. Für einen vergleichsweise moderaten Renditeanstieg bei Staatsanleihen in den kommenden zwölf Monaten spricht auch, dass die EZB und die japanische Notenbank unseres Erachtens die Zinsen in den nächsten Monaten nicht anheben werden und die Inflation niedrig bleibt. An dem globalen Niedrigzinsumfeld wird sich daher wohl sobald nichts ändern. Die Auswirkungen verschiedener Renditeszenarien sind in unserem Renditerechner abgebildet. Bundesanleihen mit einer Restlaufzeit von Jahren rentieren derzeit mit rund,% (in der äußersten rechten Spalte). Wir erwarten, dass die Rendite im August in einer Spannbreite von,% bis,% liegen dürfte (die erwartete Rendite ist in der linken Spalte abgetragen). Trifft dieses Szenario ein, dann verlieren -jährige Bundesanleihen in den kommenden Monaten ungefähr zwischen,% und,% an Wert (Kupon und Kursveränderung). Wir haben das von uns für wahrscheinlich erachtete Szenario grün eingefärbt. Unwahrscheinliche, aber nicht ausgeschlossene Renditeveränderungen haben wir hellgelb eingefärbt, sehr unwahrscheinliche dunkelgelb. Die Renditeveränderungen in den rot eingefärbten Bereichen und die damit einhergehenden Wertentwicklungen halten wir nach heutiger Datenlage in den nächsten zwölf Monaten für nahezu ausgeschlossen. Wesentliche Risiken für unser Rentenmarktszenario bestehen, wenn die US-Konjunktur erneut in die Rezession fällt oder die Staatsschuldenkrise in Europa eskaliert. In beiden Fällen würden Bundesanleihen als sicherer Hafen gesucht. Die Renditen würden noch weiter zurückgehen, und es drohen dann hinsichtlich der Renditeniveaus tatsächlich japanische Verhältnisse. Break-even Renditen bis August In Abhängikeit vom erwarteten Zins sowie der verbleibenden Restlaufzeit Verbleibende Restlaufzeit:(max Jahr) in Jahren, in Zins-Tagen Restlaufzeit Aktuelle Rendite=>,,,,,,,,,,,,%,%,%,%,%,%,%,%,%,%,,%,%,%,%,%,%,%,%,%,%,,%,%,%,%,%,%,%,%,%,% E,,%,%,%,%,%,%,%,%,%,% r,,%,%,%,%,%,%,%,%,%,% w,,% -,%,%,%,%,%,%,%,%,% a, -,% -,% -,%,%,%,%,%,%,%,% r, -,% -,% -,% -,%,%,%,%,%,%,% t, -,% -,% -,% -,% -,%,%,%,%,%,% e, -,% -,% -,% -,% -,%,%,%,%,%,% t, -,% -,% -,% -,% -,% -,%,%,%,%,% e, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%,%,%,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%,%,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% R, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% e, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% n, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% d, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% i, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% t, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% e, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%, -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,% -,%

4 Wochenausblick für die Zeit vom. bis. September Apr Mai Juni Juli Aug Sep Veröffentlichung D: Auftragseingang, m/m,% -,%,% -,%. September D: Auftragseingang, y/y,%,%,%,%. September D: Exporte, m/m -,%,%,%,%. September D: Exporte, y/y,%,%,%,%. September D: Handelsbilanz, sa.,,,,. September D: Industrieproduktion, m/m,%,% -,%,%. September D: Industrieproduktion, y/y,%,%,%,%. September D: Konsumentenpreise, m/m -,%,%,%,%,%. September D: Konsumentenpreise, y/y,%,%,%,%,%. September MMWB-Schätzungen in rot. Chart der Woche: Notenbankindizes schlechter als ISM-Einkaufsmanagerindex USA: ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und regionale Notenbankindizes Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul Jan Jul ISM Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gew erbe ISM geschätzt aus regionalen Notenbankindizes Positiv überraschte zuletzt der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der vom Institute for Supply Management (ISM) für die USA erhoben wird. Nach einer Reihe schwächerer Konjunkturdaten in den vergangenen Wochen feierten die Anleger den deutlich besser als erwartet ausgefallenen Index mit einem kleinen Kursfeuerwerk. Für den Anstieg verantwortlich zeigten sich im Wesentlichen die Subkomponenten Produktion, Beschäftigung und Preisentwicklung. Allerdings liegen im Falle des ISM- Einkaufsmanagerindex Licht und Schatten nahe beieinander. Denn das Verhältnis von Auftragseingängen zu Lagerbeständen hat sich im August erneut verschlechtert, in der Vergangenheit war dies ein relativ zuverlässiges Signal für weiter fallende Umfragewerte in den kommenden Monaten. Und auch die Ergebnisse der regionalen Notenbanken hätten eigentlich einen schwächeren ISM-Index impliziert. Eine Schätzung des ISM-Index auf der Basis der Business-Conditions- Indizes der regionalen Notenbanken in Chicago, Philadelphia und New York hätte für den Monat August einen Wert von nur Punkten (statt, Punkten) für den ISM-Index ergeben. Abweichungen in dieser Größenordnung hat es bisher noch nicht gegeben. Unseres Erachtens sollte daher in den kommenden Monaten damit gerechnet werden, dass der Einkaufsmanagerindex weiter fällt. M.M.WARBURG INVESTMENT RESEARCH

5 Stand Veränderung zum Aktienmärkte : - Woche - Monat - Monate YTD Dow Jones,% -,%,% -,% S&P,% -,%,% -,% Nasdaq,% -,% -,% -,% Wilshire,% -,%,% -,% DAX,% -,%,%,% MDAX,%,%,%,% TecDAX,% -,%,% -,% EuroStoxx,% -,%,% -,% Stoxx,%,%,% -,% Nikkei,% -,% -,% -,% Topix,% -,% -,% -,% Brasilien BOVESPA,% -,%,% -,% Russland RTS,% -,%,%,% Indien BSE,%,%,%,% China Shanghai Composite,%,%,% -,% MSCI Welt (in ),%,% -,%,% MSCI Emerging Markets (in ),%,%,%,% Zinsen und Rentenmärkte Bund-Future, - Bobl-Future, - Schatz-Future, - - Monats Euribor, - - M Euribor Future, Dez, Monats $ Libor, Fed Funds Future, Dez, - - -jährige US Treasuries, jährige Bunds, jährige JGB, - - US Treas Y Performance, -,%,%,%,% Bund Y Performance, -,%,%,%,% REX Performance Index,,%,%,%,% Hypothekenzinsen USA, IBOXX AAA,, IBOXX BBB,, ML US High Yield, JPM EMBI+, Index -,%,%,%,% Wandelanleihen Exane,%,%,% -,% Rohstoffmärkte CRB Index,,%,%,%,% MG Base Metal Index,,%,%,% -,% Rohöl Brent,,% -,%,% -,% Gold,,%,%,%,% Silber,,%,%,%,% Aluminium,,% -,%,% -,% Kupfer,,%,%,%,% Frachtraten Baltic Dry Index,%,% -,% -,% Devisenmärkte EUR/ USD,,% -,%,% -,% EUR/ GBP,,%,% -,% -,% EUR/ JPY,,% -,% -,% -,% EUR/ CHF, -,% -,% -,% -,% USD/ JPY, -,% -,% -,% -,% Carsten Klude Dr. Christian Jasperneite Matthias Thiel Den Berichten, Tabellen und Grafiken liegen vertrauenswürdige Informationen aus öffentlichen Quellen zugrunde. Für die Richtigkeit können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Der Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. M.M.WARBURG INVESTMENT RESEARCH

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Inflation in Europa, Deflation in den USA?

Inflation in Europa, Deflation in den USA? 13. JANUAR 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Inflation in Europa, Deflation in den USA? Wie bei fast keinem anderen Thema gehen die Meinungen über die Preisentwicklung auseinander: Während die eine Fraktion

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Jan 80 Jan 82 Jan 84 Jan 86 Jan 88 Jan 90 Jan 92 Jan 94 Jan 96 Jan 98 Jan 00 Jan 02 Jan 04 Jan 06 Jan 08 Jan 10 Jan 12 Jan 14 Jan 16 17. DEZEMBER 2014 Kapitalmarktausblick 2015: Willkommen in der Null-Prozent-Welt

Mehr

Zinsentwicklung: Rendite 10-jähriger Bundesanleihen

Zinsentwicklung: Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 1. SEPTEMBER 011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Zinsentwicklung: Rendite 10-jähriger Bundesanleihen bald unter %? Des einen Freud ist des anderen Leid. So könnte man die Entwicklung am deutschen Rentenmarkt

Mehr

22. APRIL Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung: Welche Länder könnten profitieren?

22. APRIL Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung: Welche Länder könnten profitieren? 22. APRIL 2010 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung: Welche Länder könnten profitieren? In der heutigen Ausgabe von Konjunktur und Strategie werfen wir einen Blick auf

Mehr

25. FEBRUAR USA: Fed erhöht den Diskontsatz wann steigen die Leitzinsen?

25. FEBRUAR USA: Fed erhöht den Diskontsatz wann steigen die Leitzinsen? . FEBRUAR 00 KONJUNKTUR UND STRATEGIE USA: Fed erhöht den Diskontsatz wann steigen die Leitzinsen? Vergangene Woche hat die US-Notenbank Fed den Diskontsatz überraschend um Basispunkte auf 0,7% erhöht

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Warum Anleihen als sicherer Hafen überschätzt werden

Warum Anleihen als sicherer Hafen überschätzt werden 9. JUNI 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Warum Anleihen als sicherer Hafen überschätzt werden Schaut man sich die Portfoliostruktur bei vielen Stiftungen, Versicherungen, Pensionskassen oder auch Privatkunden

Mehr

Brasilien: Katerlaune am Zuckerhut

Brasilien: Katerlaune am Zuckerhut Aug. 9 Apr. 96 Dez. 96 Aug. 97 Apr. 98 Dez. 98 Aug. 99 Apr. 00 Dez. 00 Aug. 01 Apr. 02 Dez. 02 Aug. 03 Apr. 04 Dez. 04 Aug. 0 Apr. 06 Dez. 06 Aug. 07 Apr. 08 Dez. 08 Aug. 09 Apr. 10 Dez. 10 Aug. 11 Apr.

Mehr

2,0 1,5 1,0. Information Ratio 0,5 0,0 -0,5 -1,0 -1,5 -2,0 2,0 1,5 1,0. Information Ratio 0,5 0,0 -0,5 -1,0 -1,5 -2,0

2,0 1,5 1,0. Information Ratio 0,5 0,0 -0,5 -1,0 -1,5 -2,0 2,0 1,5 1,0. Information Ratio 0,5 0,0 -0,5 -1,0 -1,5 -2,0 18. FEBRUAR 2010 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Aktives Stockpicking zahlt sich aus Vor einigen Wochen haben wir in einer Ausgabe von Konjunktur und Strategie analysiert, inwieweit in einem Portfolio aus Aktien

Mehr

4. JUNI 2009. Rallye am Aktienmarkt auf dünnem Eis Fortsetzung dennoch wahrscheinlich

4. JUNI 2009. Rallye am Aktienmarkt auf dünnem Eis Fortsetzung dennoch wahrscheinlich 4. JUNI 2009 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Rallye am Aktienmarkt auf dünnem Eis Fortsetzung dennoch wahrscheinlich Die Anfang März einsetzende Erholung an den internationalen Aktienmärkten hat mittlerweile

Mehr

24. SEPTEMBER Günstig bewertete Aktien sind nicht immer ein Schnäppchen

24. SEPTEMBER Günstig bewertete Aktien sind nicht immer ein Schnäppchen 24. SEPTEMBER 2009 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Günstig bewertete Aktien sind nicht immer ein Schnäppchen In den letzten Jahren ist die Aktienselektion auf Basis computergestützter Modelle immer mehr in Mode

Mehr

PIGS-Staaten: Eine unendliche Geschichte

PIGS-Staaten: Eine unendliche Geschichte 18. NOVEMBER 21 KONJUNKTUR UND STRATEGIE PIGS-Staaten: Eine unendliche Geschichte In den letzten Tagen haben die Sorgen zugenommen, dass die Staatsschuldenkrise in der Eurozone wieder aufflammen könnte

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Feb. 88 Jan. 89 Dez. 89 Nov. 9 Okt. 91 Sep. 92 Aug. 93 Jul. 94 Jun. 95 Mai. 96 Apr. 97 Mrz. 98 Feb. 99 Jan. Dez. Nov. 1 Okt. 2 Sep. 3 Aug. 4 Jul. 5 Jun. 6 Mai. 7 Apr. 8 Mrz. 9 Feb. 1 Jan. 11 Nov. 12 Jun.

Mehr

29. APRIL 2010. Griechenland: Pleite, Umschuldung oder Rettung von außen?

29. APRIL 2010. Griechenland: Pleite, Umschuldung oder Rettung von außen? 29. APRIL 21 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Griechenland: Pleite, Umschuldung oder Rettung von außen? Die griechische Schuldenkrise hat sich in den vergangenen Tagen dramatisch zugespitzt. Nach der Ratingherabstufung

Mehr

Volatilitäts-ETFs als Absicherung für Aktien?

Volatilitäts-ETFs als Absicherung für Aktien? 30. AUGUST 2012 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Volatilitäts-ETFs als Absicherung für Aktien? Wenn man sich die aktuelle Renditestruktur von Staatsanleihen und Unternehmensanleihen vor Augen führt, muss man kein

Mehr

28. OKTOBER Europäische Aktien: Kein Schnäppchen mehr, aber immer noch attraktiv

28. OKTOBER Europäische Aktien: Kein Schnäppchen mehr, aber immer noch attraktiv 8. OKTOBER KONJUNKTUR UND STRATEGIE Europäische Aktien: Kein Schnäppchen mehr, aber immer noch attraktiv Wenn es um Bewertungsfragen von Aktienmärkten geht, kann selbst unter Kapitalmarktexperten schnell

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Jun. 7 Dez. 7 Jun. 8 Dez. 8 Jun. 9 Dez. 9 Jun. 1 Dez. 1 Jun. 11 Jun. 12 Dez. 12 Jan. 99 Jan. Jan. 1 Jan. 2 Jan. 3 Jan. 4 Jan. 5 Jan. 6 Jan. 7 Jan. 8 Jan. 9 Jan. 1 Jan. 11 Jan. 12 8. MÄRZ 212 Europäische

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Ist Griechenland am Ende?

Ist Griechenland am Ende? 21. APRIL 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Ist Griechenland am Ende? Es ist ja wirklich nicht so, dass sich Investoren über zu große Langeweile beschweren könnten. Die letzten Wochen hatten mehr zu bieten

Mehr

6. AUGUST Rohstoffpreise: Ist das Ende der Fahnenstange schon erreicht?

6. AUGUST Rohstoffpreise: Ist das Ende der Fahnenstange schon erreicht? 6. AUGUST 29 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Rohstoffpreise: Ist das Ende der Fahnenstange schon erreicht? Spätestens nach der spektakulären Veröffentlichung des Artikels The End of Growth vom Club of Rome im

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

USA: Zinserhöhung rückt langsam näher

USA: Zinserhöhung rückt langsam näher Jan. 90 Jan. 92 Jan. 94 Jan. 96 Jan. 98 Jan. 00 Jan. 02 Jan. 04 Jan. 06 Jan. 08 Jan. 10 Jan. 12 Jan. 14 Jan. 16 28. MAI 2015 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE USA: Zinserhöhung rückt langsam näher Fast neun

Mehr

OECD-Frühindikatoren: Ein Warnsignal für die Weltwirtschaft

OECD-Frühindikatoren: Ein Warnsignal für die Weltwirtschaft 16. JUNI 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE OECD-Frühindikatoren: Ein Warnsignal für die Weltwirtschaft Die Abschwächung bei vielen wichtigen Frühindikatoren hat sich auch in den vergangenen Tagen fortgesetzt.

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE 7,2 8,4 9,2 9,8 10,3 10,8 11,3 11,8 12,2 12,7 13,2 13,6 14,1 14,6 15,2 15,9 16,6 17,5 18,6 20,0 22,2 25,4 33,0 2.304,0 6. MÄRZ 2014 Aktien: Günstige Bewertung zahlt sich aus Vor einigen Wochen hatten wir

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Kräftige Gewinne am Aktien- und Rentenmarkt: Die beste aller Welten?

Kräftige Gewinne am Aktien- und Rentenmarkt: Die beste aller Welten? Jan. 92 Jan. 94 Jan. 96 Jan. 98 Jan. 00 Jan. 02 Jan. 04 Jan. 06 Jan. 08 Jan. 10 Jan. 12 Jan. 14 Jan. 16 12. MÄRZ 2015 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Kräftige Gewinne am Aktien- und Rentenmarkt: Die beste

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. August 2011 US-Ökonomie der Schwung fehlt US-Konjunkturdaten BIP-Veränderung QoQ in % (linke Skala), US-Verbrauchervertrauen

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE 3.0.008 3.03.008 3.05.008 3.07.008 3.09.008 3..008 3.0.009 3.03.009 3.05.009 3.07.009 3.09.009 3..009 3.0.00 3.03.00 3.05.00 3.07.00 3.09.00 3..00 3.0.0 3.03.0 3.05.0 3.07.0 3.09.0 3..0 4. NOVEMBER 0 Brüssel,

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Dez 14 Feb 15 Apr 15 Jun 15 Aug 15 Okt 15 Dez 15 Dez 14 Feb 15 Apr 15 Jun 15 Aug 15 Okt 15 Dez 15 10. DEZEMBER 2015 Kapitalmarktausblick 2016: Das verflixte 7. Jahr 2015 war ein Jahr des ständigen Auf

Mehr

Marktbericht. Jochen Weidekamm Frankfurt am Main, 03. Juni Deutsche Asset & Wealth Management

Marktbericht. Jochen Weidekamm Frankfurt am Main, 03. Juni Deutsche Asset & Wealth Management Marktbericht Jochen Weidekamm Frankfurt am Main, 03. Juni 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung 0 Notenbanken (fast) weltweit expansive Geldpolitik Zinssenkungen* Australien Botswana

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

23. JULI 2009. Kreditklemme in Deutschland: Fakt oder Fiktion?

23. JULI 2009. Kreditklemme in Deutschland: Fakt oder Fiktion? 23. JULI 29 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Kreditklemme in Deutschland: Fakt oder Fiktion? Das Thema einer vermeintlichen oder tatsächlichen Kreditklemme in Deutschland beherrscht seit geraumer Zeit die Schlagzeilen

Mehr

Und täglich grüßt das Murmeltier: US-Double- Dip 2011?

Und täglich grüßt das Murmeltier: US-Double- Dip 2011? 1. JUNI 211 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Und täglich grüßt das Murmeltier: US-Double- Dip 211? Gut ein Jahr ist es nun her, dass Ökonomen, Politiker und Kapitalmärkte über die Möglichkeit einer erneuten Rezession

Mehr

DAX: Noch mit Potenzial oder schon zu teuer?

DAX: Noch mit Potenzial oder schon zu teuer? 27. MÄRZ 214 KONJUNKTUR UND STRATEGIE DAX: Noch mit Potenzial oder schon zu teuer? Seit Jahresbeginn tritt der DAX auf der Stelle und hat sich damit schlechter entwickelt, als es die meisten Volkswirte,

Mehr

Konjunktur und Strategie

Konjunktur und Strategie 15. OKTOBER 2009 Konjunktur und Strategie Aufstieg eines Giganten: Wann wird China die größte Volkswirtschaft der Welt? Die Finanzkrise hat in der ganzen Welt deutliche Spuren hinterlassen: In Deutschland

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Dez 99 Dez 1 Dez 3 Dez 5 Dez 7 Dez 9 Dez 11 Dez 13 Jan 8 Jan 82 Jan 84 Jan 86 Jan 88 Jan 9 Jan 92 Jan 94 Jan 96 Jan 98 Jan Jan 2 Jan 4 Jan 6 Jan 8 Jan 1 Jan 12 Jan 14 12. DEZEMBER 213 Kapitalmarktausblick

Mehr

3. DEZEMBER Konjunktur- und Kapitalmarktausblick 2010: Aufschwung mit Stehvermögen oder Strohfeuer? (Teil 1)

3. DEZEMBER Konjunktur- und Kapitalmarktausblick 2010: Aufschwung mit Stehvermögen oder Strohfeuer? (Teil 1) 3. DEZEMBER 29 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Konjunktur- und Kapitalmarktausblick 21: Aufschwung mit Stehvermögen oder Strohfeuer? (Teil 1) Die Jahre 28 und 29 werden wahrscheinlich als die ungewöhnlichsten

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE 8. JANUAR 2015 Wahlen in Griechenland: Droht der Austritt? Erweisen sich die jüngsten Wahlprognosen als korrekt, dann könnten die Parlamentswahlen in Griechenland am 25. Januar ein politisches Erdbeben

Mehr

ZUR NORMALISIERUNG DER US-GELDPOLITIK

ZUR NORMALISIERUNG DER US-GELDPOLITIK ZUR NORMALISIERUNG DER US-GELDPOLITIK. Die Federal Reserve hat bislang an der expansiven Ausrichtung ihrer Geldpolitik festgehalten, eine Normalisierung der Geldpolitik steht jedoch bevor. Das Ankaufprogramm

Mehr

Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss

Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss Bank of England hält an Niedrigzins fest Die britische Notenbank hält die Zinsen weiterhin auf ein historisch niedriges Niveau. Gestern wurde der Schlüsselsatz

Mehr

Korrektur oder Trendwende bei Aktien und Renten?

Korrektur oder Trendwende bei Aktien und Renten? 7. MAI 2015 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Korrektur oder Trendwende bei Aktien und Renten? In den vergangenen Tagen haben die Aktien- und Rentenmärkte in Europa unter massivem Verkaufsdruck gestanden: Der

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

11. JUNI Staatsanleihen unter Druck: Ist die Angst vor Inflation und Staatsbankrott begründet?

11. JUNI Staatsanleihen unter Druck: Ist die Angst vor Inflation und Staatsbankrott begründet? 11. JUNI 2009 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Staatsanleihen unter Druck: Ist die Angst vor Inflation und Staatsbankrott begründet? Waren Staatsanleihen noch im vergangenen Jahr der ultimative place to be, so

Mehr

Griechenland: Spiel mit dem Feuer

Griechenland: Spiel mit dem Feuer 1995 1997 1999 21 23 25 27 29 211 213 215 199 1993 1996 1999 22 25 28 211 214 12. FEBRUAR 215 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Griechenland: Spiel mit dem Feuer Griechenland und kein Ende. Seit dem Jahr 21

Mehr

Ausblick 2018 (V): Die Zinswende wird erneut vertagt

Ausblick 2018 (V): Die Zinswende wird erneut vertagt Dez 7 Mrz 8 Jun 8 Sep 8 Dez 8 Jul. 2 Jul. 3 Jul. 4 Jul. 5 Jul. 6 Jan. 7 Jul. 7 Jul. 8 4. DEZEMBER 207 Ausblick 208 (V): Die Zinswende wird erneut vertagt Im fünften und letzten Teil unserer Serie Ausblick

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Konjunktur und Strategie

Konjunktur und Strategie 8. MAI 2009 Konjunktur und Strategie Konjunkturausblick: Frühlingsgefühle statt Depression Welch einen Unterschied doch 8 Wochen ausmachen können! Während die Welt bis Anfang März in schlechten Nachrichten

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Aargauer Bau- und Wirtschaftskongress Marcel Koller Chefökonom AKB

Aargauer Bau- und Wirtschaftskongress Marcel Koller Chefökonom AKB Aargauer Bau- und Wirtschaftskongress 2015 Marcel Koller Chefökonom AKB Welt: Leichte Abkühlung der globalen Wachstumsdynamik Einkaufsmanagerindizes (PMI) vom Oktober 2015 < 9 Schwaches Wachstum oder

Mehr

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse)

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Seite 2 Ein aktueller Ratschlag Der Staatshaushalt muss

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Aktuelle Kapitalmarktperspektiven

Aktuelle Kapitalmarktperspektiven Aktuelle Kapitalmarktperspektiven Referent: Dr. Jens Ehrhardt Künstlerhaus am Lenbachplatz, 29. Oktober 2015 Dr. Jens Ehrhardt Gruppe Ɩ München Ɩ Frankfurt Ɩ Köln Ɩ Luxemburg Ɩ Zürich Wertentwicklung Indizes

Mehr

Monatsreporting September Rückblick und Ausblick

Monatsreporting September Rückblick und Ausblick Monatsreporting September 2013 - Rückblick und Ausblick Index/Kurs Ultimo 2012 31.08.2013 30.09.2013 Performance Performance Performance YTD YTD Berichtsmonat in Währung in EUR in EUR DAX 7612 8103 8594

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Das große Sommerrätsel: Was ist los mit China?

Das große Sommerrätsel: Was ist los mit China? Sep. 94 Sep. 96 Sep. 98 Sep. 00 Sep. 02 Sep. 04 Sep. 06 Sep. 08 Sep. 10 Sep. 12 Sep. 14 13. AUGUST 2015 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Das große Sommerrätsel: Was ist los mit China? Die Nachrichten aus China

Mehr

Strategie: Mäßige Ertragsaussichten für Rentenmärkte Discountzertifikate als Alternative?

Strategie: Mäßige Ertragsaussichten für Rentenmärkte Discountzertifikate als Alternative? . MAI 0 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Strategie: Mäßige Ertragsaussichten für Rentenmärkte Discountzertifikate als Alternative? Privatanleger, Vermögensverwaltungen und Versicherer stehen vor einer großen Herausforderung:

Mehr

25. JUNI Tiger oder Kätzchen: Chinas wirtschaftliche Perspektiven in der kurzen und langen Sicht

25. JUNI Tiger oder Kätzchen: Chinas wirtschaftliche Perspektiven in der kurzen und langen Sicht 25. JUNI 2009 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Tiger oder Kätzchen: Chinas wirtschaftliche Perspektiven in der kurzen und langen Sicht In den letzten Wochen zeichnete sich zunehmend ab, dass die konjunkturelle

Mehr

11. FEBRUAR Griechenland: Vor der Staatspleite? 6% erhöht, und Ende Januar war die Rendite sogar auf über 7% angestiegen.

11. FEBRUAR Griechenland: Vor der Staatspleite? 6% erhöht, und Ende Januar war die Rendite sogar auf über 7% angestiegen. 11. FEBRUAR 2010 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Griechenland: Vor der Staatspleite? Seit einigen Wochen dominiert das Thema Staatsbankrott alle anderen Nachrichten, die normalerweise die Kapitalmärkte bewegen.

Mehr

Kein Aufschwung in der Eurozone in Sicht: Hat die Geldpolitik der EZB versagt?

Kein Aufschwung in der Eurozone in Sicht: Hat die Geldpolitik der EZB versagt? Deutschland Eurozone USA Japan Griechenland Italien Spanien Jan 99 Jan 1 Jan 3 Jan 5 Jan 7 Jan 9 Jan 11 Jan 13 Jan 15 2. OKTOBER 214 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Kein Aufschwung in der Eurozone in Sicht:

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Dez. 10 Feb. 11 Apr. 11 Jun. 11 Aug. 11 Okt. 11 Dez. 11 Feb. 12 Apr. 12 Jun. 12 Aug. 12 19. JULI 2012 Kapitalmarktausblick: Im Spannungsfeld zwischen Mikro und Makro In Europa spitzt sich die Schuldenkrise

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

Volkswirtschaftliches Frühstücksseminar. David F. Milleker Risikomanagementkonferenz Frankfurt am Main 12. November 2008

Volkswirtschaftliches Frühstücksseminar. David F. Milleker Risikomanagementkonferenz Frankfurt am Main 12. November 2008 Volkswirtschaftliches Frühstücksseminar David F. Milleker Risikomanagementkonferenz Frankfurt am Main 12. November 2008 Konjunkturschwäche reicht bis ins Jahr 2009. Wachstum des BIP - Prognosen Welt**

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Dez. 07 Jun. 08 Dez. 08 Jun. 09 Dez. 09 Jun. 10 Dez. 10 Jun. 11 Dez. 11 Jun. 12 Dez. 12 1. NOVEMBER 2012 Italien: EZB überdeckt massive strukturelle Schwächen Die Zahlen sprechen für sich: Italien ist

Mehr

Aktienmarkt: Wie viel ist eingepreist?

Aktienmarkt: Wie viel ist eingepreist? Mai. 00 Nov. 00 Mai. 01 Nov. 01 Mai. 02 Nov. 02 Mai. 03 Nov. 03 Mai. 04 Nov. 04 Mai. 05 Nov. 05 Mai. 06 Nov. 06 Mai. 07 Nov. 07 Mai. 08 Nov. 08 Mai. 09 Nov. 09 Mai. 10 Nov. 10 Mai. 11 Nov. 11 Mai. 12 Nov.

Mehr

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2011

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2011 Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2011 Mag. Sylvia Hofbauer, CEFA, CIIA Volkswirtschaftliche Analyse 10. Mai 2011 1 Trend Trend 1: 1: Die Die Wirtschaft wächst große Wachstumsunterschiede sorgen für für

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

SevenCapital Management

SevenCapital Management SevenCapital Management Unsere Multi-Asset-Momentum-Strategie Seven Capital Management Waskönnen Anleger von unserer Strategie bei einer Hausse an den Rentenmärkten erwarten? Simulierte Performance des

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter PWM Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 20.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter PWM Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 20. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter PWM Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 2. Februar 212 Eurozone Rückkehr auf den Wachstumspfad? Wachstum des Bruttoinlandsproduktss (BIP) in % ggü. Vorquartal,

Mehr

Smart Beta 2.0: Smarter als passive Investments

Smart Beta 2.0: Smarter als passive Investments Q2 3 relative Wertentwicklung in % p.a. 7. AUGUST 2014 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Smart Beta 2.0: Smarter als passive Investments Die heftigen Bewegungen an den internationalen Aktienmärkten der letzten

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr Ausdruck vom 13.01.2012 Seite 1 2010 2009 2008 2007 1 Jahr 1 BSE 30 (Indien) 32,42 % 80,59 % -59,14 % 47,49 % -35,78 % 2 ISE 100 37,05 % 93,45 % -62,05 % 53,55 % -35,68 % 3 MSCI India 30,81 % 99,44 % -63,07

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Frankfurt am Main, 11. April 2011

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Frankfurt am Main, 11. April 2011 PWM Marktbericht Frankfurt am Main, 11. April 2011 EZB die erste Leitzinserhöhung seit fast 3 Jahren Leitzins ausgewählter Notenbanken In % 8 7 6 5 4 3 2 1 0 People s Bank of China US-Fed Bank of Japan

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Konjunktur und Strategie

Konjunktur und Strategie 15. MAI 2009 Konjunktur und Strategie Weltwirtschaft: Schwellenländer hui, Industrieländer pfui? Der konjunkturelle Abschwung, der die gesamte Weltwirtschaft in den vergangenen 12 Monaten fest im Griff

Mehr

Brexit die konjunkturellen Folgen

Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit-Schock zunächst überwunden mittelfristig Verlangsamung der britischen Wirtschaft mit Auswirkungen auf Deutschland und Bayern Der Austritt des Vereinigten Königreichs

Mehr

Asien LC Preis Mrz '17 LC EUR CHF Nikkei 225 JPY 18' % -0.3% 3.3% 3.0% 2.4% 11.0% 9.0% 59.3% 25.6% -15.

Asien LC Preis Mrz '17 LC EUR CHF Nikkei 225 JPY 18' % -0.3% 3.3% 3.0% 2.4% 11.0% 9.0% 59.3% 25.6% -15. Markt Update Zinsen in bp Year to Date (bp) Pro Jahr - Differenz in bp 3 Monate (LIBOR) LC Preis Mrz '17 LC EUR CHF 216 215 214 213 212 211 EUR (Deutschland) EUR -.36% -1-2 -21-19 -21 14-116 35 CHF CHF

Mehr

Das verflixte 7. Jahr: Geht dem Aufschwung die Puste aus? Präsentation für den Arbeitskreis Wirtschaft in Luxembourg am 24.

Das verflixte 7. Jahr: Geht dem Aufschwung die Puste aus? Präsentation für den Arbeitskreis Wirtschaft in Luxembourg am 24. Das verflixte 7. Jahr: Geht dem Aufschwung die Puste aus? Präsentation für den Arbeitskreis Wirtschaft in Luxembourg am 24. Februar 2016 01.04.2015 11.04.2015 21.04.2015 01.05.2015 11.05.2015 21.05.2015

Mehr

Tollhaus Börse? 27. AUGUST 2015

Tollhaus Börse? 27. AUGUST 2015 31.12.2014 14.01.2015 28.01.2015 11.02.2015 25.02.2015 11.03.2015 25.03.2015 08.04.2015 22.04.2015 06.05.2015 20.05.2015 03.06.2015 17.06.2015 01.07.2015 15.07.2015 29.07.2015 12.08.2015 26.08.2015 27.

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Hauptszenario (hohe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Unsicherheit über künftiges chinesisches Wirtschaftswachstum belastet die Aktienmärkte.

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Januar 2018

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Januar 2018 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Januar 2018 Hauptszenario 60% Negativszenario 25% Positivszenario 15% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Aktuell finden weitere Verhandlungen im

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Jan. 12 Feb. 12 Mrz. 12 Apr. 12 Mai. 12 Jun. 12 Jul. 12 Aug. 12 Sep. 12 Okt. 12 Nov. 12 Dez. 12 Jan. 13 Feb. 13 Mrz. 13 Apr. 13 Mai. 13 Jun. 13 Jul. 13 Aug. 13 Sep. 13 Okt. 13 Nov. 13 Dez. 13 Jan. 14 Feb.

Mehr