KMU-gerechtes Anlaufmanagement in der Lieferkette

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "KMU-gerechtes Anlaufmanagement in der Lieferkette"

Transkript

1 B. Zimolong u.a.: KMU-gerechtes Anlaufmanagement in der Lieferkette KMU-gerechtes Anlaufmanagement in der Lieferkette Bernhard Zimolong, Horst Meier, Sylvia Preuss und Michael Homuth, Ruhr- Universität Bochum Autoren Prof. Dr. Bernhard Zimolong ist Inhaber des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Prof. Dr.-Ing. Horst Meier ist Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum. Dipl.-Psych. Sylvia Preuss ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Dipl.-Ing. Michael Homuth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum. Kontakt Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl für Produktionssysteme Postfach Bochum Tel.: 0234 / Fax: 0234 /

2 Während des Anlaufs neuer Produkte treten technische Probleme auf, die jedoch in aller Regel durch Probleme in anderen Feldern verursacht oder zumindest verschärft werden. Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mangelt es neben einer nachvollziehbaren Dokumentation teilweise auch an proaktiven Herangehensweisen zur Eindämm der Konfliktverläufe. Weiterhin setzt sich ein Gesamtanlauf in der Lieferkette aus vielen lokalen Einzelanläufen zusammen. Die herkömmlichen Methoden des Projektmanagements bieten auf diese multidimensionale Problemlage keine hinreichende Antwort. Ein ganzheitliches Anlaufmanagement scheint daher ein Erfolg versprechender Lössansatz. Damit sich der Produktionsstandort Deutschland noch in Zukunft als attraktiv erweist, müssen gerade KMU große Anstrengen unternehmen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Allein ein innovatives Produkt zu erfinden reicht nicht mehr aus. Es kommt vielmehr darauf an, dieses Produkt dem Markt schnell, qualitativ hochwertig und in guter Verfügbarkeit anbieten zu können. Der schnelle Anlauf von Serienprodukten wird damit zum strategischen Erfolgsfaktor. KMU befinden sich zu ihren Kunden in Beziehen, die durch gewachsene Verhältnisse und persönliche Kontakte charakterisiert werden können. Oftmals werden die Beziehen dennoch durch Ressourcenmangel und einen verschärften Wettbewerb auf harte Proben gestellt. Deutlich werden diese Defizite in der Anlaufphase, in der sich alle nicht vorher ausgeräumten Ungereimtheiten hinsichtlich der Produkteigenschaften und der zur Fertig notwendigen Ressourcen offenbaren. Die herkömmlichen Ansätze greifen diese Problematik bisher kaum auf. Das Verbundprojekt Elan Effizientes Anlaufmanagement in KMU-basierten Kunden-Lieferantennetzwerken widmet sich dieser Fragestell. Das klassische Verständnis geht davon aus, dass Anläufe mit dem SOP beginnen und mit dem Erreichen der Kammlinie abgeschlossen sind. Das mag als technische Erklär einleuchten, jedoch greift diese Sichtweise zu kurz, wenn zum Anlauf künftig ein adäquater Geschäftprozess entwickelt werden soll. Dies führt zu der Erkenntnis, dass Anlaufmanagement schon vor dem eigentlichen Anlauf beginnen muss. Dem SOP geht die Produktionsplan voraus, welche der Produktentwickl folgt. Unabhängig von Bemühen, dies durch Simultaneous Engineering zeitlich zu verkürzen, bleibt die Aufteil in en bestehen. Das Elan-Verständnis von Anlaufprozessen trägt dem Rechn. Nach den frühen Phasen der Produktentwickl kommt es zur Erstell eines Prototyps. Dieser ist dadurch definiert, dass auf dieser Basis die Entscheid über die Serienfertig getroffen wird und mit der Produktionsplan begonnen wird. Hier beginnt das Anlaufmanagement und es endet mit dem dauerhaften, prozesssicheren Erreichen der Kammlinie (Bild 1). In der Analysephase des Projekts Elan wurden die stattfindenden Geschäfts- und Fertigsprozesse sowohl im Einzelunternehmen wie auch in der Lieferkette visualisiert. Dazu wurde das von Kuhn zur Prozessanalyse entwickelte Prozesskettenmanagement erweitert und kam in modifizierter Form zum Einsatz [1]. Weiterhin wurden Einzelprozesse mittels Erhebsbögen detailliert, Input- und Outputgrößen wurden ebenso wie auftretende Stören dokumentiert. Die stattfindenden Fertigsprozesse nach DIN 8580 wurden in einem unternehmensindividuellen Katalog erfasst. Ergebnisse der Analysephase Nach Abschluss der Analysephase bei den betrieblichen Partnern aus zwei Lieferketten wurde eine inhaltsanalytische Auswert der erhobenen Informationen durchgeführt. Die vorgefundenen Probleme, Unstimmigkeiten und Stören konnten fünf gestaltsorientierten Problemfeldern zugeordnet werden: (1) Produkt und 2

3 Produktionsprozess, (2) Information und Kommunikation (I&K), (3) Human Resources, (4) betriebliche Organisation sowie (5) Zusammenarbeit im Netzwerk. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Analysephase auszugsweise vorgestellt. Die einzelnen Problemfelder werden inhaltlich skizziert und beispielhaft werden einzelne Stören geschildert. Produkt und Produktionsprozess Im Handlsfeld Produkt und Produktionsprozess werden Einflüsse untersucht, die den Anlaufprozess stören oder verzögern können und ihren Urspr entweder in technischen Schwierigkeiten des zu fertigenden Produktes haben oder in Problemen, welche das dazu vorgesehene Produktionssystem betreffen. An der Schnittstelle zum Anlaufprozess ist die Produktkonstruktion zu sehen, welche durch Optimiers- und Iterationsschleifen gekennzeichnet ist und den Anlaufprozess beeinflusst. Dies liegt in der gewollten oder ewollten Parallelität der beiden Plansaktivitäten. Die erste Störsquelle liegt dabei in Änderen am Produkt, welche entweder die Revision bereits abgeschlossener Produktionssystemplanen nach sich ziehen oder die Datenbasis für die Zukunft verändern, ohne dass dies im Netzwerk ausreichend transparent wird. Folgende Produktionssystemplanen fußen daher auf mittlerweile falsch gewordenen Annahmen und Voraussetzen. So berichteten Partner, dass aus Gründen der Übersichtlichkeit Ändersstände nur in gewissen Intervallen oder über einer Bagatellgrenze an Lieferanten gegeben werden. Dabei wurden Informationen, die sich im Nachhinein als wichtig herausgestellt haben, nicht kommuniziert. In anderen Fällen bestanden Probleme bei der korrekten Bewert über die Relevanz einer Änder und die daraus eventuell abzuleitende Pflicht zur Weitermeld. Die Erfahr der Partner zeigt, dass trotz des hohen Problempotenzials durchaus nicht alle Änderen tatsächlich aus Sachzwängen erwachsen. Dies mündet in der Erkenntnis, dass die Produktkonstruktionsphase oft nicht mit der Annahme des Prototyps beendet wird, sondern einfach weiterläuft. Dadurch gab es in den untersuchten Betrieben kein an Anlaufgesichtspunkten orientiertes Ändersmanagement und die Produktionssystemplan wurde gestört. Die zweite große Gruppe der Störeinflüsse erwächst aus dem für den Anlauf vorgesehenen Produktionssystem. Im Falle neuer Produkte sollen aus technischen oder marktpolitischen Gesichtspunkten neue zum Einsatz kommen. So sollte bei der Herstell eines komplizierten Kunststoffhohlteils das bisher nicht praktizierte Spiegelschweißen zum Einsatz kommen. Da noch keine Erfahrswerte im Unternehmen vorhanden waren, wurde das Problempotenzial unterschätzt und später aufgetretene Undichtigkeiten waren die Folge. Eine weitere Facette zu diesem Problemfeld liefert der Umstand, dass es den Unternehmen oftmals schwer fällt, für neue technisch sinnvolle und in der Serie durchführbare Prüfverfahren zu definieren. Unter diesen Voraussetzen muss die Serienqualität der betroffenen Baugruppen letztlich Glückssache bleiben. Information und Kommunikation Der Bereich I&K beschäftigt sich mit dem Spannsfeld zwischen erforderlicher Datentransparenz und unverzichtbarer Datensicherheit. Technologievorsprünge sollen einerseits nicht durch Know-how Abflüsse gefährdet, andererseits müssen ausreichend Informationen zur erfolgreichen Zusammenarbeit ausgetauscht werden. Die Aufgabe eines netzwerkweiten I&K-Managements ist die bedarfsgerechte Bereitstell von Informationen sowie die Schaff, Pflege und Optimier der inner- und überbetrieblichen Kommunikationsprozesse [2]. Unsere Analysen konnten verschiedene Mängel im I&K-Management aufzeigen. Vorhandene Informationen wurden nicht oder verzerrt übermittelt und gesendete Informationen wurden falsch verstanden oder nicht verwendet. Die Folge waren mangelnde Absprachen und ein nicht vorhandener, unvollständiger, falscher oder verspäteter Informationsaustausch. 3

4 Dies zeigte sich bei der Übergabe von Lastenheften. Oft wurden weder Skizzen noch Spezifikationen oder Logikzeichnen erstellt. Die enauen Anforderen wurden von den Kunden fortlaufend ergänzt, sodass vollständige Lastenhefte z.t. erst durch -Korrespondenz und Telefonate entstanden. Ein Teil der Probleme entstand durch falsche Medienwahl. Je nach Aufgabenstruktur und Bedarf nach sozialer Präsenz werden unterschiedliche Anforderen an die eingesetzten Medien und den Kommunikationsweg, wie z.b. die Genauigkeit oder Schnelligkeit des Informationsaustausches, gestellt [3]. Bei der Untersuch der IT-Systeme, fanden sich innerbetrieblich sowie über die Lieferkette hinweg vielfach fehlende Schnittstellen oder die Verwend inkompatibler Datenformate, die die Informationsübertrag behinderten. Human Resources Dieses Handlsfeld betrachtet Potenziale des Personals und der Teams. Die Quantität und Qualität ihrer Leistsergebnisse wird maßgeblich bestimmt durch a) ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten und b) ihre Motivation, diese Qualifikationen einzusetzen [4]. Die Abstimm im Team ist ein weiterer wesentlicher Einflussfaktor. Neben Mängeln in der Qualifikation der Mitarbeiter zeigen sich motivationsbedingte zeitliche Verzögeren im Prozess, die durch andere oder keine Prioritätensetz der Leitsebene verursacht werden. In einem Fall erwies sich die Testkundensuche durch den Vertrieb als sehr langwierig. Diese ist für die Prüf der neuen Produkte im Feld zur Fehlerermittl besonders wichtig. Einer der Gründe für die Verzöger war, dass für die Kundensuche von Testmaschinen keine Provisionszahlen für die Mitarbeiter vorgesehen waren. Im Resultat wurden Feldtestkunden erst nach langen Verzögeren gefunden, die auch nur begrenzt den Anforderen entsprachen. Die Anlaufteams lassen sich durch eine zeitlich begrenzte Zusammenarbeit und eine interfunktionale, interdisziplinäre und interorganisationale Besetz charakterisieren. Da mit zunehmender Heterogenität der Teams auch das gemeinsame Verständnis von Arbeitsabläufen abnimmt, wachsen gleichzeitig die Koordinationsanforderen in diesen Gruppen [5]. Mangelnde bzw. verspätete Abstimmen zeigten sich beispielsweise bei der Debatte, ob eine änder erforderlich ist. Je nach Abteil nahmen die Teammitglieder unterschiedliche Positionen ein, die sich zudem im Verlauf des Projektes noch änderten. Der endgültige Beschluss der änder erfolgte dadurch erst zu einem späten Zeitpunkt im Anlauf und endete in Mehrkosten sowohl für den eigenen Betrieb als auch für den Zulieferer. Organisation Die betriebliche Organisation beschäftigt sich mit Verbesserspotenzialen, die in der Ablauf- und Aufbauorganisation innerhalb eines Unternehmens liegen. Die Analysen der funktionalen Organisation zeigen mangelnde Transparenz interner Zuständigkeiten sowie Kompetenzkonflikte zwischen interdependenten Abteilen. Für KMU mit ihren begrenzten Ressourcen stellen Anläufe besondere Herausforderen an die Personal-, Ressourcen- und Prioritätenplan. Unsere Ergebnisse dokumentieren, dass Anläufe in den meisten Fällen parallel zum normalen Tagesgeschäft bearbeitet werden und die Mitarbeiter gleichzeitig in mehrere (Anlauf- )Projekte eingebunden sind und somit Kapazitätsprobleme und Verspäten entstehen. Betrachtet man die Ablauforganisation wird deutlich, dass Mehrkosten und Verzögeren in diesem Bereich u.a. durch eine mangelnde Standardisier und dadurch notwendige Improvisation entstehen. Beispielsweise führte die fehlende interne Abstimm zwischen F&E, wirtschaft und Marketing bei der Umsetz einer änder zu höheren Kosten, weil resultierende technische Änderen nicht berücksichtigt wurden. Ebenso wurden Bestellen von Bauteilen durch die Konstruktion nicht immer über den Einkauf abgewickelt. Die manuell 4

5 aufgegebenen Bestellen wurden zwar geliefert, aber ihr Eingang und ihre Lager waren unklar, sodass die Teile nicht aufgefunden werden konnten. Netzwerk Betrachtet man die gesamte Lieferkette lassen sich Optimiersfelder entlang der vier zentralen en des Netzwerkmanagements anordnen. Diese können in die Bereiche Selektion, Allokation, Regulation und Evaluation unterteilt werden [6]. Insbesondere zeigten sich Optimiersmöglichkeiten bei der Selektion der Netzwerkpartner bezüglich der Lieferfähigkeit und Kompetenzeinschätz. Im Rahmen von Allokationsprozessen liegen Potenziale bei der Aushandl von Verantwortlichkeiten, Ressourcen und rechtlichen Vertragsbedingen. Beispielsweise wurden vertragliche Vereinbar hinsichtlich des Baus und der Kostenübernahme einer Prüfvorricht nicht getroffen und die beteiligten Netzwerkpartner konnten auch keine Einig erzielen. Qualitätsprobleme blieben daher durch mangelnde Prüf bis zum Feldtest der Produkte unerkannt und ein Übereinkommen hinsichtlich der Kostenverteil und den Bau der Prüfvorricht wurde erst dann gefunden. Das führte zu zeitlichen Verzögeren und zusätzlichem Einsatz von Personal, abgesehen von Verstimmen bei den Netzwerkpartnern. Regulationen in der Lieferkette, wie die zeitliche Koordination und Abstimm oder das Management von Schwanken und Stören, erfordern zeitintensive Verhandlen. Insbesondere die späte Einbind der Zulieferer in den Anlaufprozess ging mit Verzögeren einher. Eine systematische Evaluation der Partner und der Zusammenarbeit im Netzwerk fand nicht immer statt. Ihre Bewert beschränkte sich meist auf die Beurteil der Termintreue und Produktqualität. Aus den Verzögeren und den aufgetretenen Problemen in der Zusammenarbeit wurden keine systemischen Verbesseren abgeleitet. Fazit und mögliche Lössansätze Die Zusammenstell der Analyseergebnisse macht deutlich, dass der hohe sgrad eines Anlaufes eine vernetzte Betracht der verlangt. Viele Stören bedingen sich gegenseitig und ihre Wirkskette erstreckt sich über mehrere Felder. Die Stören ließen sich über alle analysierten Betriebe hinweg den n zuordnen. Dies legt nahe, dass die erhobenen Problemfelder nicht spezifisch für die beiden Netzwerke sind, sondern allgemein die typischen Schwierigkeiten von KMU in Anlaufprozessen abbilden. Technische Änderen führen notwendigerweise zu wiederholten Durchläufen in der Prozesslandschaft und verursachen dadurch Aufwand, der Kräfte für andere Tätigkeiten bindet und Kosten generiert. Es ist zu klären, inwieweit diese Abweichen vom ursprünglichen Projektplan eine Verschieb des SOP verursachen und diese unter Kosten / Nutzen-Gesichtspunkten gerechtfertigt erscheinen. Die Bewert von Änderswünschen ist mit herkömmlichen Methoden nicht fundiert vorzunehmen, weil geeignete Instrumente fehlen. Weiterhin setzt sich ein Gesamtanlauf aus vielen lokalen Einzelanläufen zusammen, was die Bewert im Gesamtzusammenhang zusätzlich erschwert (Bild 2). Wenn die Entscheid zur Serienproduktion getroffen wird, dann muss es unter Anlaufgesichtspunkten zu einem Wechsel der Verantwortlichkeit und des Arbeitsprinzips kommen. Die eigentliche Produktentwickl mit den ihr typischen Arbeitsweisen sollte an dieser Stelle beendet werden. Alle nun noch nötigen Änderen am Produkt müssen unter dem Blickwinkel des Ändersmanagements betrachtet werden. Das umfasst idealerweise eine Bewert jeder angestrebten Änder hinsichtlich ihrer Relevanz für den Verlauf des Gesamtprojekts. Die Notwendigkeit zu diesem Vorgehen erschließt sich aus dem Umstand, dass das Gesamtprojekt in den frühen Phasen nur Kosten verursacht und erstmals mit dem SOP die Möglichkeit besteht, Verkaufserlöse zu erzielen. Neben den durch 5

6 Wiederholen von Prozesschritten verursachten Kosten wird die Zeit, in der Mittel vorfinanziert und gebunden sind, zum monetären Wettbewerbsfaktor. Bereits die begrenzte Darstell der Ergebnisse zeigt, dass nur ein ganzheitlicher Managementansatz zur Verkürz der Anlaufphase Erfolg versprechend sein kann. Das im Elan-Projekt zu entwickelnde Managementsystem soll durch ein Softwarepaket unterstützt werden und in einem übergreifenden, kollaborativen Netzwerkmanagement resultieren. Es umfasst die Plan geänderter Arbeitsprozessstrukturen und die Konzeption von Steuers- und Controllingmethoden für die Kooperation. Im Mittelpunkt steht die Konzeption einer standardisierten, modellierbaren und organisationsübergreifenden Darstell von Anlaufprozessen durch einen Referenz-Workflow. In dem ganzheitlichen Lössansatz werden darauf aufbauend Konzepte für die Steuer von Projektteams, für ein netzwerkweites I&K-Management sowie für eine Kooperationsstrategie entwickelt. Zusammenfass Die Ergebnisse der Analysephase des Verbundprojektes Elan zeigen, dass die Hauptzeittreiber in Anläufen den Bereichen Produkt und Produktionsprozess, Information und Kommunikation, Human Resources, Organisation und Netzwerk zugeordnet werden können. Ausgehend von den Ergebnissen soll die Entwickl geänderter Strukturen und Prozessen in den Unternehmen in einem übergreifenden, kollaborativen Netzwerkmanagement resultieren. Literatur [1] Kuhn, A.: Prozesskettenmanagement: Erfolgsbeispiele aus der Praxis. Dortmund [2] Elke, G., Zimolong, B.: Information und Kommunikation als Kernprozesse. In: B. Zimolong: Management des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Wiesbaden [3] Picot, A., Reichwald. R., Wigand, R. T.: Die grenzenlose Unternehm. 5. Auflage, Wiesbaden [4] Kleinbeck, U.: Arbeitsmotivation. Weinheim [5] Gibson, C. B., Cohen S. G.: Virtual teams that work. San Fransisco [6] Sydow, J.: Management von Netzwerkorganisationen Zum Stand der Forsch. In: J. Sydow: Management von Netzwerkorganisationen. Wiesbaden Schlüsselwörter Anlaufmanagement, Produktionsnetzwerke, Start of Production (SOP), Time-tomarket Das dem Artikel zugrunde liegende Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bild und Forsch (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzepts "Forsch für die Produktion von Morgen" gefördert und vom Projektträger Forschszentrum Karlsruhe (PTKA), Bereich Produktion und Fertigstechnologien (PFT), betreut. 6

7 Ausleg, Größe Dimensionier der Fertigsmittel Ausleg, Größe Dimensionier der Fertigsmittel Ausleg, Größe Dimensionier der Fertigsmittel Ausleg, Größe Dimensionier der Fertigsmittel Prototyp o.ä. SOP Ende Anlauf Forsch und Entwickl Ändersmanagement Produktionssystemplan Produktionshochlauf klassisches Verständnis von Ramp-up ELAN-Verständnis von Ramp-up Bild 1: Das Verständnis des Begriffs Anlauf / Ramp-up Σ Ausleg, Größe Dimensionier der Fertigsmittel Bild 2: Gesamtanlauf über die Lieferkette als Summe von Einzelanläufen 7

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung Eine Änderung der Gegebenheiten am Markt sollte immer auch eine Aktualisierung aller folgenden

Mehr

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Zusammenfassung der Master-Thesis von Jürg Steiger Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Bezirk Horgen Einleitung und Zielsetzung der Arbeit Die vorliegende Arbeit

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

Projekte planen, umsetzen und finanzieren Ursula Schlösser

Projekte planen, umsetzen und finanzieren Ursula Schlösser Projekte planen, umsetzen und finanzieren Die Projektrealisierung kann sehr anstrengend sein. Bis zur Erreichung des Ziels sind einige Hürden zu nehmen. (1) Was ist ein Projekt? (2) Projektphasen und Meilensteine

Mehr

Strategisches Outsourcing: Praxisbeispiel Produktmanagement

Strategisches Outsourcing: Praxisbeispiel Produktmanagement Strategisches Outsourcing: Praxisbeispiel Produktmanagement Dieter P. Marxer, 4. November 2008 Begeisterung für Ihren Erfolg. 1 Agenda Die Noventa Engineering AG Die Partnerschaft mit Geberit Die Erfolgsfaktoren

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

Prozessanalyse KUNDENBEZOGENE PROZESSE. Büro für Qualitätsmanagement Dr. Jens Wonigeit

Prozessanalyse KUNDENBEZOGENE PROZESSE. Büro für Qualitätsmanagement Dr. Jens Wonigeit Prozessanalyse KUNDENBEZOGENE PROZESSE Integrieren des Kunden in die Vision Vision Wo sieht uns der Kunde In 5 Jahren? Kunde Mission Strategische Ziele Prozesse Wer sind wir? Wie wollen wir vorgehen? Was

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin Fragestellungen: Warum reicht das Lastenheft nicht aus? Was kann ich mit dem Lastenheft machen? Was unterscheidet das Pflichtenheft vom Lastenheft? Was gehört zum Auftragsumfang einer Individualsoftware?

Mehr

Ishikawa-Diagramm. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2. 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2.

Ishikawa-Diagramm. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2. 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2. Ishikawa-Diagramm 1 Fallbeispiel 2 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2 4 Vorteile 5 5 Nachteile 5 6 Fazit 5 7 Literaturverzeichnis 6 1 Fallbeispiel

Mehr

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard von Frank Slawik 28.11.2006 Ob gefordertes Qualitätsmanagement oder immer wieder neue Richtlinien für Banken-Rating Unternehmen brauchen ein System, das Ihnen hilft, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen

Mehr

Effektstärken-Check: Wichtigste Projektkategorien

Effektstärken-Check: Wichtigste Projektkategorien Als die wichtigsten Einflussfaktoren für Projekterfolg wurden die nachfolgenden Fragen an die Teilnehmer der Studie Evidenzbasierte Erfolgsfaktoren im Projektmanagement, BPM-Labor Hochschule Koblenz, Prof.

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

Nachforderungs- oder Claimmanagement (409)

Nachforderungs- oder Claimmanagement (409) Nachforderungs- oder Claimmanagement (409) Grundanliegen: Projekte, insbesondere große Projekte, werden in der Regel nie realisiert wie sie geplant worden waren! Der wirtschaftliche Erfolg der Abwicklung

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

Altenpflegekongress 2013. Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen

Altenpflegekongress 2013. Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen Altenpflegekongress 2013 Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen Gliederung Pflegevisite Was ist das eigentlich? Welche Form ist die Effektivste? Ziele einer Pflegevisite Das Formular

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

OEM Von der Idee zum Serienprodukt

OEM Von der Idee zum Serienprodukt OEM Von der Idee zum Serienprodukt I n d i v i d u e l l g e f e r t i g t e S i c h e r h e i t s t e c h n i k a u s e i n e r h a n d Effizientes Projektmanagement Von der Idee bis zur Umsetzung Hätten

Mehr

Kay Bömer. Prozess- und Wertanalyse im Einkauf - Identifizierung von Verbesserungspotentialen

Kay Bömer. Prozess- und Wertanalyse im Einkauf - Identifizierung von Verbesserungspotentialen Kay Bömer Prozess- und Wertanalyse im Einkauf - Identifizierung von Verbesserungspotentialen Gliederung - Value Management & Co. Kostenoptimierung als ganzheitlicher Ansatz - Prozessanalyse und Prozessintegration

Mehr

Der Inhalt auf einen Blick

Der Inhalt auf einen Blick Der Inhalt auf einen Blick Kapitel 1 Anlaufmanagement Die Herausforderung Kapitel 2 Anlaufmanagement Die Ziele Kapitel 3 Der Anlaufmanager Handlungsfelder und Aufgaben Kapitel 4 Anläufe sicher managen

Mehr

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party)

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1 bis 10 unter Verwendung der ISO/TS 16949 und ggf. ergänzender Automotive Broschüren

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Projektmanagement bei der KS Aluminium-Technologie AG Veranstaltung Guss fürs Auto

Projektmanagement bei der KS Aluminium-Technologie AG Veranstaltung Guss fürs Auto Projektmanagement bei der KS Aluminium-Technologie AG Veranstaltung Guss fürs Auto Dr. Christian Klimesch Leiter Projektmanagement Projektleitung aller Porsche-Zylinderkurbelgehäuse V-und Boxer-Motoren

Mehr

www.beckinfo.de Wissensmanagement für Organisation der Geschäftsprozesse Jörg Becker

www.beckinfo.de Wissensmanagement für Organisation der Geschäftsprozesse Jörg Becker www.beckinfo.de Wissensmanagement für Organisation der Geschäftsprozesse Jörg Becker 2 Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln Der Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg ist die Bereitschaft zur

Mehr

MK advisory. Unternehmens Check

MK advisory. Unternehmens Check Unternehmens Check Management und Corporate Finance Beratung Interim Finance Professionals Löwengrube 10 80333 München tel: + 49 89 288 90-150 fax + 49 89 99 01 84-91 mail: info@mk-.de hp: www.mk-.de Leistungen

Mehr

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen Einleitung Ziel dieses Bands ist es, den Einsteigern und Profis für die Einführung des Prozessmanagements und die systematische Verbesserung von Prozessen in kleinen und mittleren Organisationen (KMO)

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

SWOT-Analyse. Der BABOK V2.0 (Business Analysis Body Of Knowledge) definiert die SWOT-Analyse wie folgt:

SWOT-Analyse. Der BABOK V2.0 (Business Analysis Body Of Knowledge) definiert die SWOT-Analyse wie folgt: SWOT-Analyse Die SWOT-Analyse stammt ursprünglich aus dem militärischen Bereich und wurde in den 1960er-Jahren von der Harvard Business School zur Anwendung in Unternehmen vorgeschlagen. Die SWOT-Analyse

Mehr

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL Merkmale ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL berücksichtigt aber auch in allen Prozessen funktionale und organisatorische Strukturen sowie kosten- und benutzerorientierte Aspekte

Mehr

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 1. Change Management Proaktive Veränderung 2. Basisinformationen für Prozessverbesserungen 3. Übernahme Wissensbilanzstruktur 4. Angenommene Wissensbilanz-Ampelschaltungen

Mehr

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis Leseprobe Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps Praxisleitfaden Projektmanagement Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis ISBN: 978-3-446-42183-7 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Leseauszug DGQ-Band 14-26

Leseauszug DGQ-Band 14-26 Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Schwierigkeiten bei der Umsetzung eines BI-Systems Schwierigkeiten der Umsetzung 1/13 Strategische Ziele

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Alle WGKT-Empfehlungen können unter www.wgkt.de eingesehen und heruntergeladen werden.

Alle WGKT-Empfehlungen können unter www.wgkt.de eingesehen und heruntergeladen werden. WGKT-Empfehlung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen von Krankenhäusern Stand: 05.11.2009 Arbeitskreismitglieder: Prof. Dr. K. Lennerts (Leitung), Karlsruhe; Prof. Dr. C. Hartung, Hannover; Dr. T. Förstemann,

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan erstellen

Mehr

Übersicht Lean Six Sigma Methodik

Übersicht Lean Six Sigma Methodik Übersicht Lean Six Sigma Methodik Was ist Lean Six Sigma? Unternehmungen stehen kontinuierlich vor der Herausforderung bessere Resultate (Erhöhung des Umsatzes, Profite, Reduzierung der Risiken, usw.)

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

«Das Ziel Funktionale Gesundheit ist dann erreicht, wenn ein Mensch, möglichst kompetent und gesund, an den Lebensbereichen teilnimmt und teilhat, an

«Das Ziel Funktionale Gesundheit ist dann erreicht, wenn ein Mensch, möglichst kompetent und gesund, an den Lebensbereichen teilnimmt und teilhat, an 38 «Das Ziel Funktionale Gesundheit ist dann erreicht, wenn ein Mensch, möglichst kompetent und gesund, an den Lebensbereichen teilnimmt und teilhat, an denen nicht beeinträchtigte Menschen normalerweise

Mehr

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat

Mehr

Warum sollte ihr Unternehmen die ISO 9001 umsetzen und eine Zertifizierung anstreben?

Warum sollte ihr Unternehmen die ISO 9001 umsetzen und eine Zertifizierung anstreben? Warum sollte ihr Unternehmen die ISO 9001 umsetzen und eine Zertifizierung anstreben? Für jedes Unternehmen steht der Kunde im Mittelpunkt! Nur wenn das gelieferte Produkt oder die erbrachten Dienstleistungen

Mehr

Was heißt (Qualitäts-) Management?

Was heißt (Qualitäts-) Management? Was heißt (Qualitäts-) Management? Bewertung Umsetzung QM Ziele Maßnahmen Was ist die Norm DIN EN ISO 9000:2000? Vorgabe für ein QM-System International anerkannt Orientiert sich an den Geschäftsprozessen

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel B Vorgehensmodelle Inhaltsverzeichnis 1 B Vorgehensmodell... 3 1.1 Welche Vorgehensmodelle sind

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Inhalt 1 Einleitung 2 Projektarbeit 2.1 Projektteam 2.2 Projektphasen 2.2.1 Definition 2.2.2 Planung 2.2.3 Durchführung 2.2.4 Abschluss 2.3 Dokumentation 2.4

Mehr

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September 2012 2 Agenda

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Mitarbeiter sind wichtig. TÜV SÜD Life Service GmbH

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Mitarbeiter sind wichtig. TÜV SÜD Life Service GmbH Betriebliches Gesundheitsmanagement Gesunde Mitarbeiter sind wichtig TÜV SÜD Life Service GmbH Investieren Sie jetzt in gesunde Arbeitnehmer und sichern Sie so den Erfolg Ihres Unternehmens! Wir zeigen

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1.1 Aufbauorganisation Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1. Bedeutung der Aufbau- und Ablauforganisation für die Entwicklung eines Unternehmens beurteilen; Anpassungen vornehmen

Mehr

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1 begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend Qualitätsmanagement ISO 9001 1 Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein! (Philip Rosenthal) Qualitätsmanagement ISO 9001 2 QUALITÄT und

Mehr

Logistik in der Automobilindustrie

Logistik in der Automobilindustrie VDI-Buch Logistik in der Automobilindustrie Innovatives Supply Chain Management für wettbewerbsfähige Zulieferstrukturen Bearbeitet von Frank Gehr, Bernd Hellingrath 1. Auflage 2006. Buch. xiv, 178 S.

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT METHODEN ZUR STEIGERUNG DER PROZESSQUALITÄT

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT METHODEN ZUR STEIGERUNG DER PROZESSQUALITÄT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT METHODEN ZUR STEIGERUNG DER PROZESSQUALITÄT DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen können sich heute nicht mehr allein über herausragende Produkte oder hochwertige

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

1 Zweck der Erstbemusterung. 2 Definitionen. 3 Durchführung von Bemusterungen

1 Zweck der Erstbemusterung. 2 Definitionen. 3 Durchführung von Bemusterungen 1 Zweck der Erstbemusterung Die Erstbemusterung soll vor Serienbeginn und damit Eingehen einer Lieferverbindung den Nachweis erbringen, dass die vereinbarten Qualitätsforderungen zuverlässig erfüllt werden.

Mehr

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche Qualitätssicherung mit generischem Leitfaden Der praxisgeprüfte Qualitätsmanagement Leitfaden zeigt den Weg zur Qualitätssicherung in KMU s. Von Ackermann Jörg Das Management von vielen klein- und mittelgrossen

Mehr

Leitfaden. Unternehmensanalyse zur Vorbereitung der Einführung von Managementprozessen mit IT-Unterstützung in kleinen Unternehmen

Leitfaden. Unternehmensanalyse zur Vorbereitung der Einführung von Managementprozessen mit IT-Unterstützung in kleinen Unternehmen Web-Adresse: www.cc-emanagement.de Leitfaden Unternehmensanalyse zur Vorbereitung der Einführung von Managementprozessen mit IT-Unterstützung in kleinen Unternehmen Erstellt im Rahmen des vom BMWi geförderten

Mehr

Qualitätsmanagement. JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer

Qualitätsmanagement. JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer Qualitätsmanagement JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer Telefon +49-491-6002-0 Telefax +49-491-6002-48 info@jovyatlas.de www.jovyatlas.de Wer

Mehr

Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes

Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes Gliederung des Vortrags Qualitätsmanagement Basis - Prozessbeschreibung

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT

OPERATIONS MANAGEMENT Kurzübersicht der Vertiefung für Studenten der BWL Was macht einen Rechner aus? Einfache Produkte = einfaches Management Interessante Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen Systemen und Dienstleistungen,

Mehr

Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit

Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit 1 von5 Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit Autor: Dr. Gerd Sonntag Beratender Ingenieur disocon (Unternehmensberatung Diekelmann & Sonntag) Das Thema Prozessmanagement wurde in einem kompakten

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT INNOVATIVE PROZESSKETTENOPTIMIERUNG

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT INNOVATIVE PROZESSKETTENOPTIMIERUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT INNOVATIVE PROZESSKETTENOPTIMIERUNG DIE HERAUSFORDERUNG Je intensiver der Wettbewerb, umso stärker hängt der Unternehmenserfolg von der Fähigkeit zur

Mehr

Qualitätsmanagement-Richtlinie für Lieferanten. ANHANG - Anleitung zur Bearbeitung von 8D-Reporten. Ausgabe A Seite 2 von 9

Qualitätsmanagement-Richtlinie für Lieferanten. ANHANG - Anleitung zur Bearbeitung von 8D-Reporten. Ausgabe A Seite 2 von 9 Ausgabe A Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 8-Disziplinen-Methode (8-Schritte)... 3 3 Die 8-Disziplinen... 4 3.1 Problemdefinition... 4 3.1.1 Symptombeschreibung... 4 3.1.2 Problembeschreibung...

Mehr

INitiative Gesunde Arbeitswelt

INitiative Gesunde Arbeitswelt INitiative Gesunde Arbeitswelt Münsterland (INGA-Münsterland) Gemeinsame Arbeitsgrundlage 2 1. Der Netzwerkgedanke Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung sind in der Bundesrepublik Deutschland gekennzeichnet

Mehr

Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik

Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-inkonzik 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik Ergebnisse Resümee und Ausblick it s OWL Clustermanagement

Mehr

FMEA VDA. FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse

FMEA VDA. FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse FMEA VDA FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse Integrierte Managementsysteme Rathausstr. 22 82194 Gröbenzell Tel.: 08142-504288, Fax:

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

Effiziente Prozesse. Die Formel 1 und die Druckindustrie

Effiziente Prozesse. Die Formel 1 und die Druckindustrie Die Formel 1 und die Druckindustrie Was hat die Formel 1 mit der Druckindustrie zu tun? Nun: dass ein Formel-1-Ferrari eine hohe Anziehungskraft hat, ist nicht zu bestreiten. Und dass dies auch für die

Mehr

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE EURO-LOG Supply Chain Management www.eurolog.com/scm Wir bringen unsere Ware dank der EURO-LOG SCM-Lösung nun mit einem hohen Standard ins Werk Thorsten Bauch, Commodity

Mehr

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Hintergründe, Ziele, Vorgehensweise Forum Prozessmanagement 28. April 2010 Martin Hamschmidt Folke Meyer

Mehr

_Case Study Fraud-Quick-Check für eine renommierte Privatbank

_Case Study Fraud-Quick-Check für eine renommierte Privatbank _Case Study für eine renommierte Privatbank Verdeckte Gefahrenpotenziale und verschärfte regulatorische Vorgaben erfordern effektive Präventionsmaßnahmen gegen Betrugsdelikte Severn Consultancy GmbH, Hansa

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt Herausforderung SAM Lösung Erfahrungsbericht SAM-Projekt Leica Geosystems Eine Geschichte globaler Innovation Leica Geosystems ist weltweit führend bei Lösungen und Technologien zur Erfassung und Verarbeitung

Mehr

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert Optimierung des Produktionsprozesses in KMU: Vorgehen und Best Practices IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH Lennéstraße 3 09117 Chemnitz Tel. (03 71) 83 44 29

Mehr

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES 13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch Hinweis Einleitung Eine der wesentlichsten Grundlagen für die Qualitätssicherung in einem Unternehmen ist die Normenserie «ISO 9000», insbesondere ISO 9001:1994

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

Die praktische Aufgabe

Die praktische Aufgabe Die praktische Aufgabe Prüfungsanforderungen im Prüfungsbereich Arbeitsauftrag Der Prüfling soll im Prüfungsbereich Arbeitsauftrag zeigen, dass er kann. (Prozessrelevante Qualifikationen) Auftragsvorbereitung

Mehr

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes:

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Projektmanagement Link http://promana.edulearning.at/projektleitung.html Einleitung Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Definition des Begriffs Projekt" Kriterien

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

CMS-Zertifizierung nach dem Hamburger Compliance-Modell

CMS-Zertifizierung nach dem Hamburger Compliance-Modell CMS-Zertifizierung nach dem Hamburger Compliance-Modell vorgetragen von Dipl.-Ing. Dipl.-Chem.-Univ. Christian Peter Ahrens, Geschäftsführer Peter Ahrens Bauunternehmen GmbH und Dipl.-Kfm. Rainer Liebenow,

Mehr

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern.

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft 2 3 Erfolgsfaktoren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7. 4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 25

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7. 4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 25 Inhaltsverzeichnis Teil 1 1 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7 2.1 Rahmenbedingungen 8 2.1.1 Das heterogene Zielsystem 10 2.1.2 Die finanzielle Ausstattung als Restriktion 10 2.1.3 Generelle Bewertungsprobleme

Mehr

BeQ Befähigen zum Qualifizieren in der schlanken Produktion

BeQ Befähigen zum Qualifizieren in der schlanken Produktion BeQ Befähigen zum Qualifizieren in der schlanken Produktion Vorstellung des Projekts ifaa Vorstellung BeQ - Berlin 7.09.04 Befähigen zum Qualifizieren in der schlanken Produktion BeQ / Partner und Projektträger

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Warum Qualität managen? 5. Qualitätsmanagement: Aufgaben der Unternehmensleitung 25. Qualitätsmanagement in Geschäftsprozessen 45

Warum Qualität managen? 5. Qualitätsmanagement: Aufgaben der Unternehmensleitung 25. Qualitätsmanagement in Geschäftsprozessen 45 2 Inhalt Warum Qualität managen? 5 Was genau ist Qualität? 6 Qualitätsmanagement wie es geht und was es bringt 19 Qualitätsmanagement: Aufgaben der Unternehmensleitung 25 Etablieren des Qualitätsgedankens

Mehr