Risikomanagement als Führungsaufgabe

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1 Bruno Brühwiler Risikomanagement als Führungsaufgabe

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3 Bruno Brühwiler Risikomanagement als Führungsaufgabe Unter Berücksichtigung der neuesten Internationalen Standardisierung 2., vollständig überarbeitete Auflage Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien

4 Bruno Brühwiler, Geschäftsführer der Firma Euro Risk Limited in Zürich, die auf unternehmensweites Risikomanagement und strukturierte Risikofinanzierung spezialisiert ist. Experte im ISO Projekt «Guidelines on Principles and Implementation of Risk Management». Langjährige Führungstätigkeit in Schweizer Versicherungsunternehmen mit Schwerpunkten auf den Gebieten Risikomanagement und internationale Industrieversicherung, Autor von «Innovative Risikofinanzierung, neue Wege im Risk Management» (Gabler, 1999). Die 1. Auflage ist 2003 unter folgendem Titel erschienen: «Risk Management als Führungsaufgabe Methoden und Prozesse der Risikobewältigung für Unternehmen, Organisationen, Produkte und Projekte» 1. Auflage: Auflage: 2007 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Alle Rechte vorbehalten Copyright 2003 by Haupt Berne Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig Gestaltung: René Tschirren Printed in Germany

5 Dieses Buch ist meiner lieben Familie gewidmet Meiner Frau Doris und unseren Söhnen Rolf und Karl Zürich, im Dezember 2006

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7 Inhaltsverzeichnis Übersichtenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort Grundlagen des Risikomanagements Das Risiko Ziele von Organisationen Wahrscheinlichkeit als Maß für die Unsicherheit Auswirkungen von Risiken auf die Ziele Risiko als Chance und Gefahr Definition von Risiko Ziele des Buches Vorgehen Ziele und Anwendung des Risikomanagements Management, Strategie und Risiken Gestaltung und Lenkung von Organisationen Strategisches Management Risikomanagement Fallbeispiel für das strategische Risikomanagement Ziele des Risikomanagements Überleben der Organisation sicherstellen Ziele und Strategien mit der Risikofähigkeit abgleichen Wirksamkeit und Effizienz der Führung verbessern Planungssicherheit erhöhen Bedürfnisse von Kunden und Partnern befriedigen Sicherheit der Mitarbeiter, der Umwelt gewährleisten Sicherheit von Infrastrukturen erhalten Risikomanagement für Investoren Corporate Governance Gesetzliche Bestimmungen für Kapitalgesellschaften Schweiz Deutschland Vereinigte Staaten von Amerika Interessenkonflikte und Kulturunterschiede Risikomanagement für Konsumenten Der «New Approach» im europäischen Binnenmarkt Das politische Konzept Anforderungen an die Produkte

8 8 Inhaltsverzeichnis Anerkennungs- und Zuslassungsverfahren Beispiel: Die Maschinenrichtlinie Flankierende Maßnahmen der Produktsicherheit Flankierende Maßnahmen der Produkthaftung Weitere Anwendungsbereiche für Risikomanagement Arbeitssicherheit und Umweltschutz Chemikaliengesetzgebung / REACH Patientensicherheit Risikomanagement für ein stabiles Finanzsystem Basel I und II Solvency I und II Regelwerke im Risikomanagement Quellen: US-MIL-STD 882 / Zurich Hazard Analysis Anforderungen an die Risikoanalyse Definition der Auswirkungen (Mishap Severity) Definition der Unfall-Wahrscheinlichkeit Risiko-Bewertung (Mishap risk assessment) Die Zurich Hazard Analysis COSO Enterprise Risk Management Framework Herkunft und Kontext Inhaltliches Konzept Anwendungen AS/NZS 4360 Risk Management Herkunft und Kontext Inhaltliches Konzept Anwendung ISO Guide 51 und ISO Guide FERMA-Risikomanagement-Standard Herkunft und Kontext Inhaltliches Konzept Anwendung ON-Regelwerk ff. Risikomanagement für Organisationen und Systeme Herkunft und Kontext Inhaltliches Konzept Anwendung ISO (2009) Risk Management Herkunft und Kontext Inhaltliches Konzept Anwendung Die Standards im Überblick Begriffe und Konzepte Inhaltliches Spektrum der Risiken Risikomanagement-Prozess Umsetzung des Risikomanagements

9 Inhaltsverzeichnis 9 3. Prozess Risikomanagement Allgemein Zusammenhang erstellen Internes Umfeld: Ziele und Strategien Kunden und interessierte Parteien (Stakeholder) Produkte und Dienstleistungen Innovationen und Organisationsentwicklung Operative Prozesse Finanzen Fähigkeiten und Kultur Externes Umfeld: Compliance und Entwicklungen Rechtliche Anforderungen Veränderung rechtlicher Rahmenbedingungen Veränderung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Natürliche Ressourcen und Klimaveränderung Definition des Risikomanagement-Projektes Bestimmung von Ziel und Zweck Bestimmung der Unsicherheit Bestimmung der Komplexität Bestimmung der Ressourcen Festlegung von Risikoappetit bzw. Risikotoleranz Risikobeurteilung Risikoidentifikation Risikoanalyse Verständnis des Risikos Korrelation von Risiken Kombination von Risiken Einschätzung der Wahrscheinlichkeit Einschätzung der Auswirkungen Risikobewertung Nicht akzeptierbare Risiken Einzelrisiko oder Gesamtrisiko Güterabwägung im Sicherheitsbereich Vorsorgeprinzip Risikowahrnehmung Rendite-Risiko-Abwägung im Finanzbereich Risikobewältigung Risikoprävention Humanfaktoren Drei-Stufen-Modell Anwendung auf Organisationen Notfall- und Krisenmanagement Business Continuity Management (BCM) Risikofinanzierung / Versicherung Restrisiko akzeptieren

10 10 Inhaltsverzeichnis 3.5 Kommunikation und Informationsaustausch Kommunikation innerhalb der Organisation Kommunikation mit den Stakeholdern Kommunikation in außerordentlichen Lagen Informationsaustausch aktiver Risikodialog Risikokontrolle Methoden der Risikobeurteilung Kreativitätstechniken Brainstorming Delphi-Studie als Befragungstechnik Szenario-Analysen Einzelschadensanalyse (Root Cause Analysis) Credible-Worst-Case-Analysen Allgemein Risikoidentifikation mit Gefahrenlisten Risikobeschreibung mit Worst-Case-Szenarien Das Eisbergprinzip Auswirkungen auf die Organisation Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit Risikolandschaft im Ist- und im Soll-Zustand Fehlerbaum- und Ablaufanalyse Critical Incidents Reporting Anwendung in der Luftfahrt Anwendung im öffentlichen Verkehr Anwendung im Gesundheitswesen Funktionsanalysen Risikoidentifikation mit System- und Funktionsanalysen Anwendungsbeispiel: Arbeitssicherheit Risikoanalyse bei Arbeitsprozessen Die Bestimmung des Schadenausmaßes Die Bestimmung der Eintrittswahrscheinlichkeit Risikobewertung FMEA Failure Mode and Effects Analysis Ursprünge der FMEA Einsatz und Funktionsweise der FMEA HAZOP Statistische Methoden Allgemeines Monte-Carlo-Simulation Die Standardabweichung als Maß für das Risiko Der Value at Risk als Maß für das Risiko Grundlagen Anwendung: Dynamische Planungsrechnung Anwendung: Spezielle Modelle Zusammenfassung: Methodeneinsatz

11 Inhaltsverzeichnis Framework Risikomanagement Ausgangslage Vom Projekt zur dauernden Führungsaufgabe Handlungsspielraum und Entscheidungsfreiheit Rollen und Verantwortlichkeiten Aufteilung der Verantwortlichkeiten Organisationsspezifische Gegebenheiten Größe und Komplexität der Organisation Risikoexposition der Organisation Vorhandene Elemente im Risikomanagement Vorhandene Führungsinstrumente Steuerung des Risikomanagements Risikomanagement-Framework Planung des Risikomanagements Verpflichtung und Einsatz der obersten Leitung Einführen, dokumentieren, aufrechterhalten, verbessern Risikopolitik: Ziele und Strategien im Risikomanagement Ressourcen und Fähigkeiten Gestaltung der Verantwortung Integration und Kommunikation Umsetzung des Risikomanagements Umsetzung des Risikomanagement-Prozesses Prozessvernetzung im Strategischen Management Prozessvernetzung im Produktmanagement Prozessvernetzung im Projektmanagement Notfall- und Krisenmanagement, Business Continuity Management (BCM) Dokumentation des Risikomanagements Leistungsbewertung des Risikomanagements Überlebensrisiken Qualitativ messbare Ergebnisse Quantitativ messbare Ergebnisse Audit des Risikomanagement-Frameworks Verbesserung des Risikomanagements Zusammenfassung und Ausblick Anhang Definitionen Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Risikobeurteilung

Inhaltsverzeichnis. Übersichtenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 17

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