INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK Prof. Dr. W. Hummeltenberg. I n f o r m a t i o n s m a n a g e m e n t

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1 INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK Prof. Dr. W. Hummeltenberg I n f o r m a t i o n s m a n a g e m e n t Prof. Dr. Wilh. Hummeltenberg (WS 2006/07) Vorwort Die Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinäres, anwendungsorientiertes Fachgebiet, das zwischen den Wirtschaftswissenschaften, insbes. der Betriebswirtschaftslehre, und der Informatik angesiedelt ist. Hinzu kommen Zweige der Technik wie Produktions-, Transport-, Büro- und Kommunikationstechnik. Die Wirtschaftsinformatik befaßt sich mit der Konzeption, Entwicklung, Einführung, Nutzung und Wartung von Informations- und Kommunikationssystemen in Wirtschaft und Verwaltung. Sie ist ein relativ junges Fachgebiet, das sich aufgrund des raschen technologischen Fortschritts ständig weiterentwickelt. Das Berufsfeld des Wirtschaftsinformatikers umfaßt u.a. folgende Aufgabengebiete; die in dieser Veranstaltung behandelten sind durch Fettdruck hervorgehoben: Durchführung von Informations- und Kommunikationsbedarfsanalysen, Entwurf, Einführung, Fortentwicklung und Einsatz von Informationssystemen (IS): 1. Administrations-, Dispositions- und Steuerungssysteme 2. Informations-, Planungs- und Kontrollsysteme (Business Intelligence Systeme, Decision Support-Systeme, ) Ausarbeitung neuer Methoden und Verfahren zur IS-Entwicklung und -Nutzung, Entwurf, Einführung und Fortentwicklung überbetrieblicher, internetbasierter Transaktionssysteme: E-Business, E-Commerce, Reengineering und Migration von Altsystemen, Erarbeitung und Einführung von Organisationskonzepten, Entwicklung und Einführung von Anwendungssoftware für betriebswirtschaftliche Aufgabenbereiche, Theoretische und angewandte Forschung zur Anwendung der Informationstechnologie, Entwicklung und Einsatz von Datenbanken und Analysis Services Planung und Einführung von Kommunikationstechniken, Netzadministration und Endbenutzerunterstützung, Vertrieb und Einführung von Hardware- und Softwareprodukten und Unterstützung der Anwender bei deren Planung, Implementierung und Nutzung, Konzeption und Durchführung von Schulungen für die Benutzung betrieblicher Informationssysteme sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Hersteller, Anwender und private oder öffentliche Bildungseinrichtungen, Informations- und Kommunikationsmanagement, Wirtschaftlichkeitsstudien und DV-Con-trolling, Wahrnehmung von Führungsaufgaben für DV-Abteilungen, Fachabteilungen, Projekte oder DV-Unternehmen und Beratungsfirmen.

2 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 2 Der Prozeß der Abstimmung der Wirtschaftsinformatik mit den anderen Disziplinen gestaltet sich überaus schwierig, weil sich die Beziehungen zu ihnen ständig ändern: Die aktuelle Entwicklung in den Betrieben ist geprägt durch die Vernetzung in Local Area Networks (LAN Intranet) und Wide Area Networks (WAN Internet), die Integration in rein betriebswirtschaftlichen Teilbereichen wie Computer Integrated Business, Computer Integrated Selling, Enhanced Customer Relationship Management etc., aber auch die Integration von betriebswirtschaftlichen und technischen Teilbereichen im Computer Integrated Manufacturing, in Computer Integrated Logistics u.a. Im zwischenbetrieblichen Bereich seien die der Logistik vorauseilende Kommunikation (Electronic Data Interchange / EDI), die Kopplung von LAN über WAN per Extranet und die Tendenz zu Global Engineering (and Merchandising) Networks und Electronic Commerce im Business-to-Business-Bereich erwähnt. Die Standardisierung und Digitalisierung der Nachrichtenübertragung ( Integrated Services Digital Network / ISDN) führen zu einer Konvergenz von Computer- und Kommunikationstechnik, wie sie auch im Internet mit seinen Datenautobahnen, Servern und Mehrwertdiensten beobachten ist. Die Informationstechnologie entwickelt sich mehr und mehr zu einer Schlüsseltechnologie und einem wesentlichen Hilfsmittel, um Leistungs- und Produktivitätsfortschritte sowie eine Qualitätsverbesserung zu erzielen. Dabei müssen informationstechnische und ingenieurwissenschaftliche Aspekte einbezogen werden. In der Wirtschaftsinformatik gewinnt daher die Frage an Bedeutung, welche Teile eines Informations- und Kommunikationssystems günstiger durch Hardware und welche besser mittels Software realisiert werden sollen. Die Entscheidung muß auf der Basis solider Grundlagenkenntnisse in Theoretischer und Technischer Informatik gefällt und umgesetzt werden. EDV-gestützten Systeme der Informationsverarbeitung (IV) werden in der Wirtschaftsinformatik auch mit dem Begriff Anwendungssysteme (Application Systems - AS) belegt, um auszudrücken, daß die Systeme dem Anwender bei der Bewältigung seiner Aufgaben helfen. Ihre Gestaltung bildet den Kern der Wirtschaftsinformatik. Betriebliche Anwendungssysteme erfahren ihre Standardisierung in Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen ( SAP R/3, mysap, People Soft etc.). Eingehend untersucht und entwickelt werden Informationssysteme im Industriebetrieb, z.b. für die Funktionsbereiche Produktion, Materialwirtschaft und Logistik. Dabei steht eine integrierende Betrachtung der Informationsverarbeitung im Vordergrund. Dies belegen Stichworte wie Computer Integrated Manufacturing - CIM, Computer Integrated Logistics - CIL und Computer Integrated Business - CIB. Eine wichtige Rolle spielen ferner Anwendungen in Handel und Marketing (Warenwirtschaftssysteme), in Banken (Electronic Banking) und Versicherungen, in Verkehrsbetrieben sowie in der öffentlichen Verwaltung. Auch hier ist eine horizontale und vertikale Integration zu beobachten. So integrieren Marketing-Informationssysteme (MAIS) unternehmensinterne und externe Daten und Online-Informationsdienste. Sie führen zu einer integrierten Informationsverarbeitung über die Unternehmungen hinaus. Durch die Weiterentwicklungen der Kommunikationstechnik und die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte sind im Bereich der zwischenbetrieblichen Kommunikation (Electronic Data Exchange - EDI), der elektronischen Beschaffung (E-Procurement), des Marketing (Computer Aided Selling - CAS, Electronic Commerce) sowie des Customer Relationship Managements (CRM) und des Supply Chain Managements (SCM) weitreichende Innovationen zu erwarten. SCM- und CRM-Systeme werden unter dem Begriff Enterprise Relationship-Management (ERM)-Systeme zusammengefasst.

3 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 3 Durch die technologische Entwicklung von Hardware und Software wird ebenso im Bereich des Managements die Integration der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) bzw. Informationsverarbeitung (IV) in die Unternehmensorganisationen stimuliert. Leistungsfähige Workstations und Kommunikationssysteme erlauben eine dezentrale, verteilte Datenverarbeitung in Client/Server-Systemen, künftig auch in Form des Network Computing. Dedizierte Software-Technologien führen zu neuen, differenzierten Formen der Datenbeschaffung und der Informationsaufbereitung (Data Support) sowie von Systemen zur Planung und Kontrolle (Decision Support). Entsprechend der wachsenden Bedeutung des Produktionsfaktors Information haben sich als neue Technologie Data Warehouse und Data Marts herausgebildet. Sie basieren auf der Idee der Trennung der Daten zur Administration und Steuerung der operativen Prozesse (Operational Data for Online Transaction Processing / OLTP) von Daten, Informationen, Wissen und Meinungen für Analyse, Planung und Kontrolle (Business Informations for Online Analytical Processing / OLAP). Data Warehouse-Systeme werden darüber hinaus zunehmend für die Erfassung der Historien im Electronic Commerce und des Verhaltens der Teilnehmer in Electronic Communities eingesetzt. Systeme, die das Management bei seinen Entscheidungsaufgaben unterstützen, wurden früher als Computergestützte Informations- und Planungssysteme (Computer Based Information and Planning Systems) oder als Management-Support-Systeme (MSS) bezeichnet. Der zweite Begriff weist auf den Charakter der Unterstützung des Managements durch Informations- und Kommunikationssysteme (IuK-Systeme) hin. Management-Support- Systeme lassen sich unterteilen in: Managementinformationssysteme (Management Information Systems / MIS) Statistische Analyse- und Data Mining-Systeme Entscheidungsunterstützungssysteme (Decision Support Systems / DSS) Führungsinformationssysteme (Executive Information Systems EIS) / Online Analysesysteme bzw. Online Analytical Processing- (OLAP-) Systeme Expertensysteme (Expert Systems / XPS) / Wissensbasierte Systeme. In Anbetracht des heutigen Verständnisses sich selbst organisierender, lernender - zuweilen auch virtueller - Organisationen (Learning / Virtual Organization) sind Begriffe wie Managementinformationssystem und Führungsinformationssystem nicht mehr zeitgemäß. Man spricht deshalb von Informationssystemen für die Organisation (Organizational Information Systems / OIS) und unterteilt diese in (a) Business and Competitive Intelligence Systems (BCI Systems) und (b) Predective Analysis Systems auf Basis von Knowledge Discovery in Databases (KDD) / Data Mining. Ziel des Einsatzes von Business and Competitive Intelligence-Systemene ist nicht nur, die Effektivität einzelner Manager, sondern die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit ganzer Organisationen inkl. Kunden und Lieferanten sicherzustellen, zu erhöhen und künftige Entwicklungen rascher diagnostizieren zu können. Abbildung 0.1 auf der folgenden Seite verdeutlicht die Einordnung von Informationssystemen in die Planungs-, Wertschöpfungsund Unterstützungssysteme innerhalb von Organisationen und im Beziehungssystem mit ihren Lieferanten, Kunden und sonstigen Partnern.

4 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 4 OPTIMIEREN Kundenbindung Produktbindung Direktmarketing Forecasting Qualitätsverbesserung Personalbindung Analyse und Vorhersage Empfehlungen ERP CRM BASIS Interaktion mit Kunden Lagerhaltung Supply Chain Management Qualitäts-Kontrolle Employee Self Service Scoring ERM VERSTEHEN Kundenzufriedenheit Umsatz Kosten Personalwechsel Data Mining OLAP Business Intelligence Query/ Reporting Data Warehouse Web Operationale Systeme ETL Datenqualität Abb. 0.1: Informationsverarbeitungssysteme im Managementzyklus [SPSS04,9] Bedingt durch die Entwicklungen beim Data Warehousing, gestalten sich SQL-Server zunehmend zu integrierten Plattformen für universelle Business Intelligence-Anwendungen. Die Funktionalität von SQL-Servern ist heute nicht mehr allein durch die Anforderungen an die Datenhaltung beim OnLine Transaction Processing (OLTP) geprägt. Das Data Warehousing und Management-Support-Anwendungen wie Query & Reporting, OLAP, KDD und statistische Analysen führen zu wesentlichen Erweiterungen. Dies mögen folgende Beispiele demonstrieren: 1. Microsoft hat beim SQL Server 2005, abgesehen von den OLAP Services, die Anzahl der Data Mining-Techniken gegenüber dem SQL Server 2000 von zwei auf neun erhöht. 2. Der Adaptive Server Enterprise (ASE) bietet mit der spaltenweisen und datenkomprimierenden Speicherung unter Sybase IQ eine effiziente Analytical Engine für statische Auswertungen und Business Intelligence-Anwendungen. Sie erlaubt, Datenmengen im Terabyte-Bereich extrem schnell zu verarbeiten. Die Analysedienste auf SQL-Servern konzentrierten sich also auf datenintensive statistische, OLAP- und Data Mining-Anwendungen. Sie nehmen funktional gesehen (noch) nicht den Umfang ein, wie er z.b. unter den Analyse-Funktionen von MS Excel implementiert ist. Der Anwender ist daher gefordert, auf SQL-Servern eigene Applikationen zu erstellen. Unterstützt

5 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 5 wird er dabei durch die gegenüber Essential SQL erweiterten Funktionen von Enhanced SQL. Folgende Tabelle verdeutlicht diese Entwicklung am Beispiel des Microsoft SQL Server 2005 und stellt dessen Business Intelligence-Komponenten jenen des SQL Server 2000 gegenüber. Component SQL Server 2000 SQL Server 2005 Extract, transformation, and load Relational data warehouse Multidimensional database Data Transformation Services (DTS) SQL Server 2000 relational database SQL Server 2000 Analysis Services SQL Server 2005 Integration Services SQL Server 2005 relational database SQL Server 2005 Analysis Services Data mining SQL Server 2000 Analysis Services SQL Server 2005 Analysis Services Managed reporting SQL Server 2000 Reporting Services SQL Server 2005 Reporting Services Ad hoc reporting Not applicable SQL Server 2005 Reporting Services Ad hoc query and analysis Database development tools Database management tools Microsoft Office products (Excel, Office Web Components, Data Analyzer, SharePoint Portal Server) SQL Server 2000 Enterprise Manager, Analysis Manager, Query Analyzer, various other tools Enterprise Manager, Analysis Manager Microsoft Office products (Excel, Office Web Components, Data Analyzer, SharePoint Portal Server) SQL Server 2005 Business Intelligence Development Studio (New) SQL Server Management Studio (New) Tab. 01: BI-Komponenten von MS SQL Server 2000 und MS SQL Server 2005

6 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 6 Die Kernveranstaltungen des Zyklus Wirtschaftsinformatik bilden die Trilogie aus: 1. Informationsmanagement (inkl. Daten- und Wissensmanagement und 4GL- Programmierung), 2. Rechnernetze und Verteilte Systeme (inkl. Web-Applikationen), 3. Software (Systems) Engineering (insbesondere mit Java). Vorausgesetzt werden: a) Grundkenntnisse über den Computer als Werkzeug zur Problemlösung, d.h. über Hardware und Software (inkl. Programmierung), und Erfahrung im Umgang mit dem Computer, b) Überblick über den Einsatz der Informationsverarbeitung und Kommunikation im Betrieb, d.h. über betriebliche und überbetriebliche Einsatz- und Anwendungsfelder der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK-Technik), c) vertiefte Kenntnisse von MS Office, insb. MS Excel. Die Veranstaltungen der Trilogie betrachten Anwendungssysteme aus unterschiedlichen Perspektiven und zwar aus der Sicht: 1. der Planung des Einsatzes und der Nutzung der Informations- und Kommunikationssysteme, der Datenorganisation und des Datenmanagements sowie des DV-Controlling, 2. der verfügbaren Hardwaretechnologie, Rechnernetze sowie Betriebs- und Kommunikations-systeme sowie 3. der Anwendungsentwicklung, der Softwaretechnik, der Qualitätssicherung und des Projektmanagements. Es wird empfohlen, zusätzlich als Werkstudent / Praktikant Kenntnisse über die konkrete Ausgestaltung spezifischer betrieblicher Anwendungssysteme zu erwerben. Die Veranstaltung Informationsmanagement vermittelt Kenntnisse in folgenden Bereichen: 1. strategische, taktische und operative Aspekte des Informationsmanagements einschließlich aufbauorganisatorischer Fragen, 2. Unternehmensmodellierung, Datenmodellierung sowie Aufbau und Nutzung von Datenbanken, 3. Implementierung von Informationssystemen auf der Basis relationaler Datenbanken, 4. Architekturen betrieblicher und überbetrieblicher Anwendungssysteme. Der Standard SQL/2 wird um die Elemente von Transact-SQL ( Enhanced SQL ) erweitert. Dies erlaubt, Kontrollstrukturen (Schleifen, Verzweigungen), elementare skalare (insb. mathematische) Funktionen und persistent speicherbare Prozeduren zu definieren. Vorlesung und Übung werden durch die Versuche 1-3 des Case Study-Seminars zur Wirtschaftsinformatik ergänzt. Vorlesung und Übung behandeln den Stoff der Kapitel 1-6; Kapitel 7 dient der Fundierung des Case Study-Seminars. Der praktische Teil der Übung zur Vorlesung vertieft Fragen des Daten- und Informationsmanagements unter dem Einsatz von Transact-SQL. Dabei werden auch Fragen der semantischen und logischen Datenmodellierung und die spezifischen Formen der 4 GL-Programmierung unter Enhanced SQL behandelt. Die Schwerpunkte der Anwendungsbeispiele im Case Study-Seminar bilden das Marketing, die Fertigung und Business Intelligence-Systeme. Das Case Study-Seminar vertieft zudem Fragen des Daten- und Informationsmanagements unter Einsatz von "Java Database Connectivity" (JDBC) und die Gestaltung von Java-GUI. Es werden spezielle Client/Server-Anwendungen des Online Analytical Processing (OLAP) und Data Mining entwickelt.

7 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 7 Gliederung (Änderungen vorbehalten) 1. Einleitung - Vom DV-Management zum globalen Informationsmanagement Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft - Die Entwicklung des kommerziellen Einsatzes der EDV - Die Entwicklung des DV-Managements - Der Übergang vom Ressourcenmanagement zum globalen Informationsmanagement - Herausforderungen an das Informationsmanagement 2. Gegenstände des Informationsmanagements 2.1 Betriebliche Anwendungssysteme Merkmale betrieblicher Anwendungssysteme Die Organisation der Unternehmung: Aufbauorganisation und Funktionsbereiche - Geschäftsprozesse und Wertschöpfungsketten Beispiele betrieblicher Anwendungssysteme Konsequenzen für das Informationsmanagement 2.2 Die Integration der Informationsverarbeitung in die Unternehmung Integration durch Informationsverarbeitung: Integrationsformen, -richtungen und reichweiten - Querschnittsfunktionen der Informationsverarbeitung Struktur der Informationsverarbeitung: Funktionsebenen in Organisationen - Ebenen und Bereiche der Informationsverarbeitung in Organisationen - Arten von Informationssystemen für das Management - Die Informationssysteminfrastruktur im Unternehmen Typologie betrieblicher Informationsverarbeitungssysteme: ADS-Systeme - IPK- Systeme Fallbeispiel Computer Aided Selling (CAS)-Systeme im Marketing: Prozeßmodelle im CAS - Funktionselemente von CAS-Systemen - Informationsbedarf im Vertrieb - Struktur- und Dateninhalte von CAS-Systemen 2.3 Informationsverarbeitung zur Unterstützung von Managementprozessen Business Excellence als Ziel der Unternehmensführung: Die kundenorientierte Unternehmung - Informationsverarbeitung und Analysen im Lichte von Total Quality Management (TQM) - Informationskonzept für ein kundenorientiertes Prozeßmanagement Die Struktur von Entscheidungsprozessen: Phasen in Entscheidungs- und Managementprozessen - Aufgabenschwerpunkte in Entscheidungsprozessen Management-Support-Systeme: Bausteine von Management-Support-Systemen - Das Dreiecksmodell der Informationsbedarfe im Management Information als Wettbewerbsfaktor Information im Kontext betriebswirtschaftlicher Fragestellungen: Determinanten der Wettbewerbsstärke - Eigenschaften von Information - Informationsverarbeitung in Entscheidungsprozessen - Unternehmertum, Information und Wettbewerb - Information als Wirtschaftsgut

8 Prof. Dr. W. Hummeltenberg Nutzenpotentiale der Informationsverarbeitung im Wettbewerb: Verbesserung von Geschäftsprozessen und Wertschöpfungsketten - Zwischenbetriebliche Informationsverarbeitung - Informationsverarbeitung und Marktbeziehungen Informationstechnik zur Unterstützung von Wettbewerbsstrategien: Informationsverarbeitung zur Erzielung von Kostenführerschaft - Informationsmanagement unter einer Differenzierungs- und Nieschenstrategie Zusammenfassung 3. Konzeptionen, Aufgaben und Organisation des Informationsmanagements 3.1 Konzeptionen des Informationsmanagements Informationsressourcen-Management (IRM): Inhalt und Ziel - Aufgabengebiete - Zusammenfassung und Charakterisierung Informationssystem-Management (ISM): Inhalt und Ziel - Aufgabengebiete - Zusammenfassung und Charakterisierung Persönliches Informationsmanagement (PIM): Inhalt und Ziel - Aufgabengebiete - Zusammenfassung und Charakterisierung Strategisches Informationsmanagement (SIM): Inhalt und Ziel 3.2 Aufgaben des Informationsmanagements Überblick Rechner- und Netzwerkmanagement Management der Systemlebenszyklen Unternehmensmodellierung: Datenmodellierung - Geschäftsprozeßmodellierung Management der Informations- und Wissensversorgung: Grundlegende Begriffe - Systeme zur Informations- und Wissensversorgung Management zur Erfolgssteigerung und Potentialvergrößerung Gestaltung des Informationsmanagements: Bedeutung - Prozeß des betrieblichen Informationsmanagements 3.3 Die Organisation des Informationsmanagements im Unternehmen Formen der organisatorischen Eingliederung: Einordnung der Informationsverarbeitung - Organisatorische Gliederung des IV-Bereichs Dezentralisierung versus Zentralisierung in der IV-Organisation: Zentrale Datenverarbeitung - Individuelle Datenverarbeitung - Information Center Die Organisation von IV-Projekten: Projekt Konzerninterne Kommunikation - Projekt CIM-System für britische Tochter - Projekt Auftragserfassungssystem für britische Tochter - Projekt Führungsinformationssystem 3.4 IV-Controlling 4. Grundlagen des Daten- und Informationsmanagements 4.1 Informationsbedarfs- und Kommunikationsstrukturanalyse Grundlegende Methoden der Informationsbedarfsanalyse: Empirische Erhebung - Simulations- und Szenariotechnik - Critical Success Factor-Methode - Zweck-Mittel- Analyse - Zusammenfassung Grundlegende Methoden der Kommunikationsanalyse und Verwaltungsautomation: Überblick - Kommunikations-System-Studie - Kritik am KSS-Ansatz - Business Office Systems Planning - Bewertung der BOSP-Methode Fallstudie: IT-Unterstützung im Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB): Einführung - Ist-Aufnahme - Basisszenario - Erweitertes Basisszenario - Szenario Grundlagen der Unternehmensmodellierung

9 Prof. Dr. W. Hummeltenberg Vorbemerkungen: Merkmale einer verteilten Informationsverarbeitung - Gründe für Datenmodellierung Aufgaben und Methoden der Unternehmensmodellierung: Aufgabenfelder - Die Bedeutung des Unternehmensdatenmodells Integrationsansätze zur Unternehmensmodellierung: Überblick - Konzeptionelles Datenmodell von Vetter 4.3 Beschreibungssprachen zur Daten- und Prozeßmodellierung Ereignisprozeßketten Das Entity-Relationship-Modell (ERM): Vorgehensweise für den Aufbau von Datenbanken - Informationsobjekte und Beziehungen im ERM - Beziehungsarten und häufigkeiten, Notationen - Erläuterung der Elemente des ERM 4.4 Werkzeuge zur Daten- und Unternehmensmodellierung Architektur rechnergestützter Informationssysteme (ARIS) Business Process Execution Language (BPEL) DB-Designer und -Modellierungswerkzeuge 4.5 Data Warehouse / Data Marts als Basis für die Informationsversorgung Basisarchitekturen: Das Data / Information Warehouse-Konzept - Dateninhalte und Informationslogistik eines Data Warehouse Multidimensionale Datenmodellierung: Mehrdimensionale Sichten - Datenstrukturen in Data Warehouse / Data Marts - Star-Schema - Snowflake-Schema Analysefunktionen auf SQL-Servern 4.6 Datenschutz und Datensicherheit Datenschutz: Definition und Erläuterungen - Gesetzliche Grundregelungen - Datenschutzgesetze - Schutzmaßnahmen - Datenschutzbeauftragte - Datenschutzmaßnahmen für Einzelplatzsysteme und LAN Datensicherheit: Definition und Erläuterungen - Maßnahmen zur Datensicherung 4.7 Literaturhinweise 5. Datenmanagement auf der Basis von Datenbanken 5.1 Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme Aufgaben und Einsatzziele von Datenbanken: Ausgewählte Datenbanksysteme - Grundfunktionen und Basisarchitektur - Merkmale von Datenbanksystemen - Anforderungen an Datenbanksysteme - Benutzergruppen großer Datenbanksysteme - Gründe gegen einen Datenbankeinsatz DBMS-Konzepte und Architekturen: Grundbegriffe - ANSI-SPARC-3-Ebenen- Modell - Sprachen für die Datenbankdefinition - Sprachen für die Datenbankmanipulation - Komponenten und Benutzer von Datenbankmanagementsystemen - Aufgaben und Funktionen der DBMS- Komponenten - Dienstfunktionen des DBMS Fallstudie: DB-Architektur von Sybase Fallstudie: Data Warehouse-Architektur von Sybase 5.2 Klassische Datenmodelle Vorbemerkungen: Überblick - Einführendes Beispiel Relationales Datenmodell: Grundlegende Definitionen - Besonderheiten relationaler Daten-Files - Schlüssel - Integritätsbedingungen für relationale Datenbanken - Ergänzende Definitionen - Beispielabfragen Hierarchisches Datenmodell: Grundlegende Eigenschaften - Hierarchie- Instanzenbäume - Markmale eines hierarchischen Schemas - Merkmale einer DML

10 Prof. Dr. W. Hummeltenberg 10 für hierarchische Datenbanksysteme - Virtuelle Eltern-Kind-Beziehungen - Integritätsbedingungen im hierarchischen Datenmodell - Beispielabfragen Netzwerkdatenmodell: Konzept - Netzwerkinstanzen - Beispielabfragen Vergleich von relationalem, hierarchischem und Netzwerkdatenmodell: Überführungsregeln - Vor- und Nachteile von relationalen (RDM), hierarchischen (HDM) und Netzwerkdatenmodellen (NDM) 5.3 Metadaten Data Dictionary-Systeme Dictionary-/Repository-System Metadaten in Data Warehouse-Systemen 6. Design, Implementierung und Manipulation relationaler Datenbanken 6.1 Grundlagen für die Gestaltung relationaler Datenbanken Relationenalgebra: Basisoperationen auf Relationen - Beispieldaten Normalformen: Grundsätzliches - Normalisierung (1NF, 2NF, 3NF) 6.2 Die Datenbanksprache Structured Query Language (SQL) - Grundlagen Vorbemerkungen: SQL-Standards - Bezeichnungsweisen - SQL-Schnittstellen - Sprachebenen Datendefinition: Schema-Definition - Datentypen - Einfache Integritätsbedingungen - Datenschutz Grundlegende Formen der Datenmanipulation: Übersicht - Zeilen einfügen - Zeilen verändern - Zeilen löschen - Daten aus Tabellen selektieren - Arten von Join - Sortieren einer Tabelle Eingebaute aggregierende Funktionen und skalare Ausdrücke: Übersicht - COUNT - SUM, AVG, MAX, MIN - Skalare Ausdrücke 6.3 Die Datenbanksprache Structured Query Language (SQL) / Enhanced SQL: Weiterführende Elemente unter Transact-SQL Weiterführende Konstrukte für die Tabellendefinition: Automatische Schlüsselvergabe - Verändern von Tabellen - Datensichten (Views) - Temporäre Tabellen - Abgeleitete Tabellen Weiterführende Konstrukte für die Datenmanipulation: Prädikate für Suchbedingungen - Geschachtelte Abfragen - Fallunterscheidungen (CASE-Operationen) Kontrollstrukturen unter Transact-SQL: Blockbildung - Bedingte Anweisungen / (Mehrfach-)Verzweigung - Schleifen - Cursor-Operationen Stored Procedures unter Transact-SQL Datenintegrität: Vorbemerkungen - Domänenbedingungen - Allgemeine Bedingungen Trigger unter Transact-SQL: Trigger-Definition - Einfache Trigger-Aktionen - Konditionierte Trigger-Aktionen 7. Implementierung ausgewählter betrieblicher Informationssysteme auf der Basis relationaler Datenbanken 7.1 Fallstudie zu OLTP-Datenbanken aus der Materialwirtschaft Prozesse in der Materialwirtschaft: Funktionsbereiche - Prozeßstrukturen Datenmodelle in der Materialwirtschaft: Stücklistenauflösung - Bedarfsauflösung - Bedarfsverfolgung Datenbankdesign und Datenbankanwendungen: Stücklistenauflösung - Bedarfsauflösung - Bedarfsverfolgung 7.2 Fallstudie zur OLAP-Datenbanken aus dem Marketing-Controlling Basisdaten

11 Prof. Dr. W. Hummeltenberg Abgeleitete Daten, Views Abfragen 7.3 Design- und Abfrage-Werkzeuge Power Designer Warehouse Architect Berichtsgenerator Infomaker 7.4 Web-basierte Informationssysteme: Java Database Connectivity (JDBC) 7.5 Data Mining-Anwendungen 8. Datenbankanfragen und Auswertungen mit MS Excel 8.1 Datenbankanfragen 8.2 Berichtserstellung Tabellen Pivot-Tabellen-Berichte Grafiken 8.3 Analysen What-If-Analysen Statistische Analysen 9. Ausblick

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