Funktionales Übersetzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Funktionales Übersetzen"

Transkript

1 Dossier: Tilo Stellmacher Sommersemester 2013 Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie, Universität Leipzig Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier Funktionales Übersetzen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Hauptkriterien für eine funktionale Übersetzung Funktionale Übersetzungstypen Dokumentarische Übersetzung Instrumentelle Übersetzung Der Übersetzungsprozess Übersetzungsprobleme und schwierigkeiten Pragmatische Übersetzungsprobleme (PÜP) Konventionsbedingte Übersetzungsprobleme (KÜP) Sprachenpaarspezifische Übersetzungsprobleme (SÜP) Textspezifische Übersetzungsprobleme (TÜP) Literaturverzeichnis

2 1. Einleitung Die Übersetzungswissenschaft hat über die letzten Jahrzehnte verschiedene Modelle und Theorien hervorgebracht. Die funktionalen Ansätze gehören dabei zu den jüngeren Theorien in der Translatologie und heben sich von dem traditionellen Übersetzungsbegriff der Treue oder Äquivalenz (vgl. Koller 1992:216) ab. Ihnen zufolge ist die Erfüllung des Zwecks des Translats der bestimmende Faktor im Translationsprozess. Übersetzung nach einem funktional bestimmten Übersetzungsbegriff ist somit die Produktion eines funktionsgerechten Zieltextes in Anbindung an einen vorhandenen Ausgangstext und richtet sich grundlegend nach dem Translatskopos, also der angestrebten oder geforderten Funktion des Zieltextes. (vgl. Nord 2009:30). Demnach kann das Übersetzen nicht als rein sprachliche Ersetzung- und Reproduktionstätigkeit angesehen werden, sondern als kommunikative Handlung zwischen Mitgliedern verschiedener Kulturgemeinschaften. Nord betont, dass damit [ ] handlungstheoretische und kulturwissenschaftliche Faktoren in den Blick [kommen], die durch die Fixierung auf sprachliche Strukturen vorher weitestgehend ausgeblendet waren (Nord 2002:11). Das Konzept des Funktionalen Übersetzens, wie es von Christiane Nord vertreten und beschrieben wird, ist Teil der funktionalen Ansätze. Gewissermaßen kann das Modell des Funktionalen Übersetzen als eine Erweiterung der Skopostheorie von Reiß/Vermeer verstanden werden. 2. Hauptkriterien für eine funktionale Übersetzung Den Hauptunterschied zu vorherigen funktionalen Ansätzen wie der Skopostheorie bilden die von Nord eingeführten Konzepte der Funktionsgerechtigkeit und Loyalität, mit denen sie einen funktionalen Ansatz formuliert, der sich wesentlich stärker an der Praxis der Übersetzung orientiert. Die Funktionsgerechtigkeit stellt für Nord dabei das oberste Ziel bei einer Übersetzung dar: Übersetzt wird jeweils für eine Zielsituation mit ihren determinierenden Faktoren (Empfänger, Ort, Zeit der Rezeption etc.), in welcher das Translat eine bestimmte [ ] Funktion erfüllen soll. Wenn das Translat diese Funktion tatsächlich erfüllt, kann es [ ] als funktionsgerecht bezeichnet werden. Zielempfänger und Auftraggeber erwarten, dass die Übersetzerin ein funktionsgerechtes Translat liefert. (Nord 2011:17) Funktionsgerechtigkeit richtet sich somit hauptsächlich nach dem Übersetzungsauftrag, da dieser den Zweck der Übersetzung vorgibt. Um jedoch einer Verfälschung des Zieltextes und seiner Wirkung auf die Zieltextrezipienten gegenüber dem Ausgangstext und der Intention des Ausgangstextsenders vorzubeugen, führt Nord das Prinzip der Loyalität ein, zu der die Übersetzer gegenüber den Handlungspartnern (Auftraggeber, Zielpublikum, Ausgangstextautor) verpflichtet sind, da diese einen funktionsgerechten Zieltext mit einer bestimmten Anbindung an den Ausgangstext erwarten und nicht überprüfen können, ob die Übersetzung diese Anforderungen erfüllt (vgl. Nord 2

3 2011:18). Dies bedeutet jedoch nicht, dass nach Nord Loyalitätsprinzip keine Veränderungen der genannten Faktoren vorgenommen werden dürfen, sondern vielmehr, dass die Auftraggeber über vorgenommene Anpassungen informiert werden sollen: In unserer (heutigen, westlichen) Kultur erwarten wir (als normale, nicht übersetzungstheoretisch vorgebildete Leserinnen und Leser) etwa, dass eine Übersetzung die Einstellung des Autors genauso wiedergibt wie das Original. [ ] Es liegt daher in der Verantwortung der Übersetzer, ihre Handlungspartner nicht bewusst zu täuschen, sondern eventuelle Abweichungen vom konventionellen Übersetzungsverständnis offenzulegen und zu begründen. (Nord 1993:17) Als Voraussetzung für die Einhaltung des Loyalitätsprinzips nennt Nord die kulturspezifisch definierte Kompatibilität von intendierter Zieltextfunktion und Ausgangstextfunktion. Ihres Erachtens liegt dann keine Übersetzung vor, wenn der Zieltext eine oder mehrere Funktionen erfüllen soll, die nicht mit den Funktionen des Ausgangstexts oder der Intention des Ausgangstextsenders kompatibel sind oder diesen zuwiderlaufen. Als Beispiel hierfür führt sie die deutsche Version des Buches In Kuba. Bericht von einer Reise (im Original: En Cuba) an: Das eindeutig subjektive, engagierte Loblied des Autors auf Castro-Kuba wird in der deutschen Ausgabe zu einer distanzierten und damit farblosen Reisebeschreibung verwässert, bei der sich der Leser ständig ermahnt fühlt, daran zu denken, dass schließlich nicht alles Gold ist, was glänzt. [ ] Die Übersetzerin hat ihre Loyalitätspflicht gegenüber dem Autor, aber auch gegenüber den Zielempfängern verletzt, die nach der Lektüre des Buches zu der irrtümlichen Einsicht kommen, dass Ernesto Cardenal dem Castro-Regime keineswegs positiv gegenübersteht. (Nord 2011:25f.) 3. Funktionale Übersetzungstypen Nord unterscheidet bei den Typen interkulturellen Texttransfers zwischen Dokument- und Instrumentfunktion, bei denen je nach Zweck und Fokus der Übersetzung verschiedene Transferprozeduren Anwendung finden (vgl. Nord 2011:19ff) Dokumentarische Übersetzung Bei dem Übersetzungstyp Dokumentarische Übersetzung wird eine in der Ausgangskultur stattgefundene Kommunikationshandlung dokumentiert, um dem Zieltextrezipienten bestimmte Aspekte dieser vermitteln zu können. Nord unterscheidet dabei folgende vier Formen: Wort-für-Wort-Übersetzung Bei der Wort-für-Wort-Übersetzung liegt der Fokus ausschließlich auf morphologischen, lexikalischen und syntaktischen Strukturen. Satzrang, Textrang und Textfunktion werden vernachlässigt. Diese Art der Übersetzung kann z. B. im 3

4 Fremdsprachenunterricht zum Näherbringen fremdsprachlicher Strukturen eingesetzt werden und kam ebenfalls in frühen Bibelübersetzungen zur Anwendung. Wörtliche Übersetzung Bei der wörtlichen Übersetzung werden ausgangssprachliche syntaktische Strukturen durch gleichbedeutende ZS-Strukturen ersetzt und somit im Unterschied zur Wort-für- Wort-Übersetzung auch Satz- und Textrang berücksichtigt. Situation und Textfunktion werden jedoch weiterhin vernachlässigt. Philologische Übersetzung Die philologische Übersetzung dient zur Abbildung von Form und Inhalt des Ausgangstextes, um dem Zieltextrezipienten z. B. das Nachvollziehen ausgangssprachlicher und ausgangskultureller Denkbewegungen zu ermöglichen. Dieser Typ der Übersetzung ist daher oftmals durch viele Anmerkungen und mit Erklärungen versehene Fußnoten gekennzeichnet. Exotisierende Übersetzung Die exotisierende Übersetzung dient zur Abbildung des Ausgangstextes in seiner ausgangskulturellen Situation und Funktion, wird also nicht an die Zielkultur angepasst und bewahrt damit sein Lokalkolorit (vgl. Nord 2011:22) Instrumentelle Übersetzung Bei dem Übersetzungstyp instrumentelle Übersetzung wird ein Zieltext produziert, ohne dass die Zieltextrezipienten sich darüber bewusst sein müssen, dass es sich um einen bereits in einer anderen Kommunikationssituation verwendeten Text handelt. Dieser Zieltext soll für die Zieltextrezipienten funktionsgerecht sein, kann also eine andere Funktion haben als der Ausgangstext. Daher sind die [Zieltextrezipienten] hinsichtlich der Kompatibilität mit den Ausgangstext-Funktionen auf die Loyalität des Translators angewiesen (Nord 2011:23). Nord unterscheidet dabei folgende Formen: Funktionskonstante Übersetzung Bei der funktionskonstanten Übersetzung wird der Ausgangstext unter Beibehaltung seiner Funktion und seines kommunikativen Wertes an die Zielkultur und die bestehenden zielkulturellen Textkonventionen angepasst. Diese Form der Übersetzung findet bei Gebrauchstexten (Anleitungen, Sachtexte, ) und beim Dolmetschen Anwendung. Funktionsvariierende Übersetzung Bei der funktionsvariierenden Übersetzung werden die Ausgangstextfunktionen im Zieltext aus kulturellen Gründen nicht beibehalten oder die Gewichtung dieser verändert. Korrespondierende Übersetzung Bei der korrespondierenden Übersetzung soll eine korrespondierende Wirkung des Ausgangstextes in der Zielkultur erreicht werden, wobei intertextuelle Beziehungen zwischen Zieltext und anderen zielkulturellen Texten Vorrang gegenüber den 4

5 intertextuellen Beziehungen zwischen Ausgangs- und Zieltext haben. Diese Form der Übersetzung findet Anwendung bei Nachdichtungen, künstlerischen Texten und ist häufig durch eine sehr freie Übersetzung geprägt. Bezüglich der Kritik, dass es sich bei der korrespondierenden Übersetzung nicht um Übersetzung handelt, betont Nord, dass dies sehr wohl der Fall sei, da die Loyalität des Übersetzers gegenüber den Zieltextrezipienten und dem Ausgangstextautor gewährleistet ist, insofern die Übersetzung die vom Ausgangstextautor intendierte Wirkung beim Zielpublikum erzielt. 4. Der Übersetzungsprozess Einen großen Stellenwert beim Funktionalen Übersetzen nimmt nach Nord die Analyse von Ausgangs- und Zieltext ein. Der Ansatz von Nord sieht dabei eine Einteilung in textexterne und textinterne Faktoren vor, zu deren Analyse die W-Fragen der durch Reiß erweiterten und von Nord abgewandelten Lasswell-Formel genutzt werden, die dann je nach ihrem Bezug auf die Kommunikationssituation bzw. auf den Text den textinternen und textexternen Faktoren zugeordnet werden können (vgl. Salevsky 2002:230). Demnach ergibt sich nach Nord folgende Gliederung: Textexterne Faktoren Wer (Sender/Textproduzent) übermittelt wem (Adressat), wozu (Intention), über welches Medium (Medium/Kanal), wo (Ort), wann (Zeit), warum (Anlass) einen Text mit welcher Funktion (Textfunktion)? Textinterne Faktoren Worüber (Textthema) sagt er/sie was (Textinhalt), (was nicht) (Präsuppositionen), in welcher Reihenfolge (Textaufbau), unter Einsatz welcher nonverbalen Elemente, in welchen Worten (Lexik), in was für Sätzen (Syntax), in welchem Ton (suprasegmentale Merkmale), mit welcher Wirkung? Vor der detaillierten Analyse des Ausgangstextes liegt nach Nord beim Funktionalen Übersetzen jedoch die Analyse und Interpretation des Übersetzungsauftrags, da hierdurch die eigentliche Zieltextfunktion bestimmt wird und der Übersetzer einschätzen kann, ob genug Zeit und Kompetenz vorhanden sind, um die Übersetzung im Sinne des Auftraggebers anfertigen zu können (vgl. Nord 2001:12). Mit der nun erfolgenden Ausgangstextanalyse kann sich der Übersetzer im Hinblick auf den Übersetzungsauftrag ein Bild von möglichen, bei der Übersetzung auftretenden, Übersetzungsproblemen und schwierigkeiten machen und eine entsprechende Übersetzungsstrategie entwerfen. Zur Darstellung und Beschreibung des gesamten Prozesses, der einer funktionalen Übersetzung zugrunde liegt, hat Nord das sogenannte Zirkelschema entworfen (vgl. Nord 2001:12). 5. Übersetzungsprobleme und schwierigkeiten Nord unterscheidet in ihrem Modell des funktionalen Übersetzens einerseits zwischen Übersetzungsproblemen und andererseits zwischen Übersetzungsschwierigkeiten. 5

6 Letztere sind für sie dabei subjektive, von (mangelnder) Kompetenz, Erfahrung oder (fehlenden) Wissensvoraussetzungen des jeweiligen Übersetzers abhängige Problemstellen, die sich bei einer Übersetzung ergeben können. Übersetzungsschwierigkeiten können im Laufe der Zeit, mit zunehmender Erfahrung und Textkompetenz, verringert werden. Übersetzungsprobleme hingegen sind nach Nord nicht von der Kompetenz des Übersetzers abhängig, sondern ergeben sich durch andere Faktoren, die Nord in vier Kategorien einteilt: 5.1. Pragmatische Übersetzungsprobleme (PÜP) PÜP ergeben sich aus der Übersetzungssituation durch den Vergleich der Ausgangssituation, in welcher der Ausgangstext funktioniert hat, mit der Zielsituation, in welcher der Zieltext laut Übersetzungsauftrag funktionieren soll (vgl. Nord 2001:149). Dabei geht es um pragmatische Bezüge und somit u. a. um kulturbedingte Annahmen über das Vorwissen der Zieltextrezipienten und deren kulturgeprägte Perspektive Konventionsbedingte Übersetzungsprobleme (KÜP) Unter KÜP versteht Nord diejenigen Übersetzungsprobleme, die durch einen Unterschied zwischen ausgangs- und zielkulturellen Konventionen entstehen (Nord 2001:16). Dazu zählen beispielsweise Textsortenkonventionen, Stilkonventionen sowie literarische und formale Konventionen Sprachenpaarspezifische Übersetzungsprobleme (SÜP) Unter SÜP versteht Nord Übersetzungsprobleme, die sich aus strukturellen Unterschieden zweier Sprachen bezüglich Lexik, Syntax und suprasegmentaler Elemente ergeben Textspezifische Übersetzungsprobleme (TÜP) TÜP sind nach Nord alle Sonderfälle von Übersetzungsproblemen, die nicht ohne weiteres verallgemeinerbar sind (Nord 2001:215). Sie treten vor allem in literarischen Texten auf und müssen kontextabhängig gelöst werden. 6

7 6. Literaturverzeichnis Koller, Werner (1992): Einführung in die Übersetzungswissenschaft. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. Heidelberg: Quelle und Meyer. Nord, Christiane (1993): Einführung in das funktionale Übersetzen. Am Beispiel von Titeln und Überschriften. Tübingen: Francke. Nord, Christiane (2001): Lernziel: Professionelles Übersetzen Spanisch-Deutsch. Ein Einführungskurs in 15 Lektionen. Wilhelmsfeld: Egert. Nord, Christiane (2002): Fertigkeit Übersetzen. Ein Selbstlernkurs zum Übersetzenlernen und Übersetzenlehren. Alicante: Club Universitario. Nord, Christiane (2009): Textanalyse und Übersetzen. Theoretische Grundlagen, Methode und didaktische Anwendung einer übersetzungsrelevanten Textanalyse. 4. überarbeitete Auflage. Tübingen: Groos. Salevsky, Heidemarie (2002): Translationswissenschaft: Ein Kompendium. Frankfurt am Main: Europäischer Verlag der Wissenschaften 7

Funktionales Übersetzen: Christiane Nord

Funktionales Übersetzen: Christiane Nord Lehrveranstaltung: Übersetzungswissenschaft Spanisch Leitung: Dr. Carsten Sinner Referentin: Elia Hernández Socas 05.12.07 Funktionales Übersetzen: Christiane Nord NORD, Christiane (1988) Textanalyse und

Mehr

Dossier: Funktionales Übersetzen

Dossier: Funktionales Übersetzen Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2013 Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft bei Prof. Dr. Carsten Sinner Johannes Markert Dossier: Funktionales

Mehr

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010 Fertigkeit Übersetzen Christiane Nord, 2010 Einleitung Was ist Übersetzen? Was passiert beim Übersetzen? Was ist Übersetzungskompetenz? Wo begegnet uns Übersetzen? Übersetzungen kommen in den verschiedensten

Mehr

Funktionales Übersetzen

Funktionales Übersetzen Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Seminar: Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft Nele Katzwinkel und Heike Ruttloff

Mehr

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis Brigitte Horn-Helf Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Verzeichnis der Tabellen 12 Verzeichnis der Schemata 12 Vorwort 13 TEIL

Mehr

Übersetzung und Bearbeitung

Übersetzung und Bearbeitung Sebastian Hirschberg Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2013 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier Übersetzung und Bearbeitung Inhalt: 1. Einleitung 2. Ziel und

Mehr

Übersetzen als Problemlöseprozess

Übersetzen als Problemlöseprozess Übersetzen als Problemlöseprozess Praktisches Übersetzen anhand von Übersetzungsbeispielen aus der Automobilbranche im Sprachenpaar Deutsch Chinesisch Bearbeitet von Xue Li 1. Auflage 2015. Buch. 222 S.

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Dossier Skopostheorie

Dossier Skopostheorie Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2014 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Verfasser: Sebastian

Mehr

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft 1. Einleitung 2. Gesetzmäßigkeiten in der Übersetzung (Otto Kade) 3. Translation und Translationslinguistik (Gert Jäger) 4. Pragmatische Aspekte

Mehr

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Michal Dvorecký Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Aufgabe 1 Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Aufgabe zur Bewusstmachung der unterschiedlichen

Mehr

Textanalyse Translation Textproduktion

Textanalyse Translation Textproduktion Textanalyse Translation Textproduktion Seite 1 1. Translation 1.1 Intralinguale Translation 1.2 Interlinguale Translation 1.3 Intersemiotische Translation 2. 3 Phasen der Translation 2.1 Rezeptionsphase

Mehr

Fertigkeit Übersetzen

Fertigkeit Übersetzen Lernen und Lehren Christiane Nord Fertigkeit Übersetzen Ein Kurs zum Übersetzenlehren und -lernen BDÜ Fachverlag 10 Nord: Fertigkeit Übersetzen Inhalt VORWORT... 9 EINLEITUNG... 13 1 WAS IST DENN EIGENTLICH

Mehr

ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS

ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS Irina Alexeeva ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS Die übersetzerische Kompetenz soll schnell und effizient erworben werden. Unter anderem

Mehr

Übersetzen und Interpretation

Übersetzen und Interpretation Leipziger Studien zur angewandten Linguistik und Translatologie 8 Übersetzen und Interpretation Die Herausbildung der Übersetzungswissenschaft als eigenständige wissenschaftliche Disziplin im deutschen

Mehr

Die Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule. Inhalt

Die Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule. Inhalt Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2013 Seminar: Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier von Maria

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 INHALTSVERZEICHNIS AL WADIE VII INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Aktueller Stand der

Mehr

Einführung in die Übersetzungswissenschaft

Einführung in die Übersetzungswissenschaft Werner Koller Einführung in die Übersetzungswissenschaft 8., neubearbeitete Auflage Unter Mitarbeit von Kjetil Berg Henjum A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Vorwort zur 8. Auflage 1 Einführung

Mehr

Übersetzungskritik und Übersetzungsqualität

Übersetzungskritik und Übersetzungsqualität Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2014 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Verfasser: Martin

Mehr

Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich

Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Wintersemester 2014/15 Institut für Romanistik Aufbauseminar Kontrastive Linguistik Seminarleiterin: Frau Nora Wirtz M.A. Referentin: Ksenia Lopuga

Mehr

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Anwendung der Skopostheorie in der Analyse von Prozessen der Übersetzung Technischer Dokumentation.

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Anwendung der Skopostheorie in der Analyse von Prozessen der Übersetzung Technischer Dokumentation. MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit Anwendung der Skopostheorie in der Analyse von Prozessen der Übersetzung Technischer Dokumentation Verfasserin Julia Rader, BA angestrebter akademischer Grad Master

Mehr

Dossier. Übersetzung vs. Bearbeitung

Dossier. Übersetzung vs. Bearbeitung Universität Leipzig Philologische Fakultät Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2014 Dozent: Prof. Dr. Carsten

Mehr

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S I N H A L T S V E R Z E I C H N I S LARISA SCHIPPEL Vorwort 11 ERICH PRUNČ (Graz) Zur Konstruktion von Translationskulturen 19 1. Der Begriff der TRANSLATION 2. Kultursoziologische Determinanten 3. Translationskultur

Mehr

Unterrichtseinheit: Summative Aufgabe zur textuellen Dimension

Unterrichtseinheit: Summative Aufgabe zur textuellen Dimension Unterrichtseinheit: Summative Aufgabe zur textuellen Dimension Lernergebnisse 2.1, 2.2, 2.3 (vergleichende inhaltliche und linguistische Analyse bestimmter Textarten; Erkennen von Nicht-Äquivalenz und

Mehr

Jan Engberg. Hermes, Journal of Linguistics no. 10 1993

Jan Engberg. Hermes, Journal of Linguistics no. 10 1993 Jan Engberg 109 Radegundis Stolze: Hermeneutisches Übersetzen. Linguistische Kategorien des Verstehens und Formulierens beim Übersetzen (= Tübinger Beiträge zur Linguistik, 368). Tübingen: Gunter Narr

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

05.10.2014. Sprachmittlung vs. Translation (Übersetzen und Dolmetschen) im DaF-Unterricht. Einleitung. GeR: Sprachmittlung.

05.10.2014. Sprachmittlung vs. Translation (Übersetzen und Dolmetschen) im DaF-Unterricht. Einleitung. GeR: Sprachmittlung. Sprachmittlung vs. Translation (Übersetzen und Dolmetschen) im DaF-Unterricht Dr. Britta Nord Mailand, 26.9.2014 Einleitung Sprachmittlung bzw. eigentlich Sprach- und Kulturmittlung (deshalb hier und im

Mehr

Dossier Translatorische Kompetenz

Dossier Translatorische Kompetenz Elisabeth Hersel Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2013 Seminarleiter: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier Translatorische Kompetenz Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...

Mehr

Skopostheorie INHALT. 1. Einleitung 2. Handlung, Entscheidung und Skopos 3. Zusammenfassung der Theoriebasis 4. Diskussion Bibliographie DOSSIER

Skopostheorie INHALT. 1. Einleitung 2. Handlung, Entscheidung und Skopos 3. Zusammenfassung der Theoriebasis 4. Diskussion Bibliographie DOSSIER UNIVERSITÄT LEIPZIG - Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Modul 04-042-2006; Seminar Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Verfasserin: Anne

Mehr

Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft

Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft Seite 1 0. Einleitung 1. Die Äquivalenzkontroverse 2. Pauschale Äquivalenzbegriffe in der Übersetzungswissenschaft Catford (1965) Nida (1964)

Mehr

ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN

ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN Anca MARINESCU 1. Einleitung Die deutsche Sprache verfügt über zahlreiche sprachliche und auch außersprachliche Mittel, mit deren Hilfe der Sprecher zu

Mehr

Bezeichnung Variante des Wahlpflicht- oder Anwendungsfachs Abkürzung Gesamtzahl Leistungspunkte (LP)

Bezeichnung Variante des Wahlpflicht- oder Anwendungsfachs Abkürzung Gesamtzahl Leistungspunkte (LP) Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 1 von 20 Beachten Sie: Leitfaden und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft in dem Bachelor-Studiengang Internationales

Mehr

Die Geschichte von Franz und dem Taxi: Kulturspezifika beim Übersetzen in die B-Sprache Deutsch. Anna Fröhlich

Die Geschichte von Franz und dem Taxi: Kulturspezifika beim Übersetzen in die B-Sprache Deutsch. Anna Fröhlich Johannes Gutenberg-Universität Mainz Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik Die Geschichte von Franz und dem Taxi: Kulturspezifika beim Übersetzen

Mehr

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt?

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Was ist der Zweck einer Übersetzung? Eine Übersetzung soll einen Text für eine andere Sprache und Kultur

Mehr

Common Mistakes Typische Fehler und wie Du sie vermeiden kannst

Common Mistakes Typische Fehler und wie Du sie vermeiden kannst Common Mistakes Typische Fehler und wie Du sie vermeiden kannst Wo treten bei Übersetzungen häufig Fehler auf? Bei der Übersetzung von Eigennamen Produkt- und Markennamen Titel von Büchern /Publikationen

Mehr

Translatorische Handeln und Skopostheorie im Vergleich

Translatorische Handeln und Skopostheorie im Vergleich Verbreitet mit Unterstützung der www.oeh.ac.at Funktionale Ansätze der Translationswissenschaft Translatorische Handeln und Skopostheorie im Vergleich PS Grundlagen der Translation WS /03 Stephan Ortner

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

LEIPZIGER SCHULE INHALTSVERZEICHNIS 1. MODELL DER ZWEISPRACHIGEN KOMMUNIKATION 1.1 OTTO KADE

LEIPZIGER SCHULE INHALTSVERZEICHNIS 1. MODELL DER ZWEISPRACHIGEN KOMMUNIKATION 1.1 OTTO KADE Universität Leipzig / Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2014 Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Dr. Carsten Sinner Autor: Andrea Baur

Mehr

www.in-translations.com

www.in-translations.com 1 DTP-Fremdsprachensatz 2 DTP-Fremdsprachensatz - wichtig für hochwertige Übersetzungen Eine professionelle Übersetzung kann schnell an Wert verlieren, wenn sie nicht von sprachkundigen Mitarbeitern weiterverarbeitet

Mehr

Plugins. Stefan Salich (sallo@gmx.de) Stand 2008-11-21

Plugins. Stefan Salich (sallo@gmx.de) Stand 2008-11-21 Plugins Stefan Salich (sallo@gmx.de) Stand 2008-11-21 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung...3 0.1 Sinn und Zweck...3 0.2 Änderungsübersicht...3 0.3 Abkürzungsverzeichnis...3 1 Einfügen eines Plugins...4 1.1

Mehr

Die deutschen Koranübersetzungen und ihr Beitrag zur Entstehung eines Islambildes beim deutschen Leser

Die deutschen Koranübersetzungen und ihr Beitrag zur Entstehung eines Islambildes beim deutschen Leser Angewandte Sprachwissenschaft 22 Die deutschen Koranübersetzungen und ihr Beitrag zur Entstehung eines Islambildes beim deutschen Leser Bearbeitet von Mahmoud Haggag-Rashidy 1. Auflage 2011. Buch. 266

Mehr

Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL)

Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) Vorwort VI Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) 0. Kapitel 0. Zur Begründung, Konzeption und Entwicklung einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) 1 0.1 Zur Entwicklungsgeschichte

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr

Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen Bearbeitet von Stefan Beck 1. Auflage 2015. Taschenbuch. 148 S. Paperback ISBN 978 3 95934

Mehr

Einleitung. Was dieses Buch beinhaltet

Einleitung. Was dieses Buch beinhaltet LESEPROBE Einleitung Was dieses Buch beinhaltet Dieses Arbeitsbuch nimmt Sprache und Literatur aus der Vermittlungsperspektive in den Blick, d.h. Sprache und Literatur werden sowohl als Medien als auch

Mehr

TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT

TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT DEFINITION Das textvergleichende Lektorat beinhaltet eine Überprüfung, ob die Übersetzung ihrem Zweck

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Lernmotivation intrinsische extrinsische Gegenstands- Bezogene (Interesse) Tätigkeits- Bezogene (tb Anreizen) Intrinsische Motivation effektives

Mehr

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Wegleitung von sanacert suisse Der Selbstbewertungsbericht bildet eine wichtige Grundlage für die Beurteilung des Qualitätsmanagementsystems anlässlich

Mehr

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Seite: 1 von 6 EUREPGAP Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Obst und Gemüse Version 1.5-Sep05 Veröffentlicht am 30. September 2005 Änderungen seit der letzten Version sind rot markiert. Seite:

Mehr

Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO)

Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) November 2013 Aktualisierung (Stand 6/2015) Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) Frequently Asked Questions Teil IV VORBEMERKUNG

Mehr

Leseauszug DGQ-Band 14-26

Leseauszug DGQ-Band 14-26 Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden

Mehr

INDEX 1 VOM NAMEN UND SEINEM SCHATTEN...15 2 DOMINANZ DER LINGUISTIK ODER DIE ÄQUIVALENZDISKUSSION...35 3 BOTSCHAFT UND DEUTUNG...

INDEX 1 VOM NAMEN UND SEINEM SCHATTEN...15 2 DOMINANZ DER LINGUISTIK ODER DIE ÄQUIVALENZDISKUSSION...35 3 BOTSCHAFT UND DEUTUNG... INDEX 1 VOM NAMEN UND SEINEM SCHATTEN...15 1.1 DER NAME DER WISSENSCHAFT...15 1.1.1 Geschichte der Begriffsbezeichnung Translation...15 1.1.2 Der Terminus Translationswissenschaft und seine Synonyme...17

Mehr

LEITFADEN FÜR DAS PRÜFUNGSPROJEKT (BA) KOMMENTIERTE ÜBERSETZUNG

LEITFADEN FÜR DAS PRÜFUNGSPROJEKT (BA) KOMMENTIERTE ÜBERSETZUNG KOMMENTIERTE ÜBERSETZUNG A) Rahmenbedingungen Bearbeitungszeit: Für das Prüfungsprojekt Übersetzung und Kommentar steht den KandidatInnen eine Bearbeitungszeit von 180 Minuten zur Verfügung. Textlänge:

Mehr

Beratungskonzept. Psychologische Beratung

Beratungskonzept. Psychologische Beratung Beratungskonzept Psychologische Beratung für Einzelpersonen Paartherapie Familientherapie Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97

Mehr

Die einzelnen Module Modul I: Theorien und Methoden der Übersetzungswissenschaft I

Die einzelnen Module Modul I: Theorien und Methoden der Übersetzungswissenschaft I Modulhandbuch MA Übersetzungswissenschaft Die einzelnen Module Modul I: Theorien und Methoden der Übersetzungswissenschaft I Veranstaltung SWS Semester LP S Übersetzungswissenschaft 2 1. 6 C-Sprache V

Mehr

Vertrauen Sie Sprachexperten und Ihre Botschaft kommt an. Schwedischer Fachübersetzerverband

Vertrauen Sie Sprachexperten und Ihre Botschaft kommt an. Schwedischer Fachübersetzerverband Vertrauen Sie Sprachexperten und Ihre Botschaft kommt an Schwedischer Fachübersetzerverband Dobrý den! Guten Tag! Hola! Bonjour! Hej! Hello! Shalom! Damit die Welt Sie versteht Die Welt wird immer kleiner,

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch 04-023-1101 Pflicht Lehrformen Einführung in die englischsprachige Literatur und Kultur 1. Semester Professuren für Britische Literaturwissenschaft und Kulturstudien Großbritanniens jedes Wintersemester

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Übersetzungsauftrag und Übersetzungsbewertung. Didaktik-Fortbildung an der WDS, Christiane Nord, a.o.prof. UFS Bloemfontein, Südafrika

Übersetzungsauftrag und Übersetzungsbewertung. Didaktik-Fortbildung an der WDS, Christiane Nord, a.o.prof. UFS Bloemfontein, Südafrika Übersetzungsauftrag und Übersetzungsbewertung Didaktik-Fortbildung an der WDS, 15.11.2011 Christiane Nord, a.o.prof. UFS Bloemfontein, Südafrika Translationstheoretische Grundlagen Der Translationsprozess

Mehr

ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS. Merkblatt. Künstlersozialabgabe. mit Anmerkungen zur Abgabepflicht bei Kammern und Verbänden

ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS. Merkblatt. Künstlersozialabgabe. mit Anmerkungen zur Abgabepflicht bei Kammern und Verbänden ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS Merkblatt Künstlersozialabgabe mit Anmerkungen zur Abgabepflicht bei Kammern und Verbänden Abteilung Soziale Sicherung Berlin, September 2007 - 2 - INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

DAS ÜBERSETZEN VON DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSTEXTEN - EINE FALLSTUDIE

DAS ÜBERSETZEN VON DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSTEXTEN - EINE FALLSTUDIE PROFESSIONAL COMMUNICATION AND TRANSLATION STUDIES, 7 (1-2) / 2014 125 DAS ÜBERSETZEN VON DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSTEXTEN - EINE FALLSTUDIE Anca DEJICA-CARȚIȘ, Sebastian CHIRIMBU Politehnica University of

Mehr

Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011)

Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011) Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011) ERKLÄRUNGEN UND ANMERKUNGEN Dieser Studienverlauf ist ein Beispiel von uns, das zeigt, wie du das BA-Studium Transkulturelle Kommunikation

Mehr

DaF-Lehrwerke aus Sicht algerischer Germanistikstudenten

DaF-Lehrwerke aus Sicht algerischer Germanistikstudenten Germanistik Mohamed Chaabani DaF-Lehrwerke aus Sicht algerischer Germanistikstudenten Wissenschaftlicher Aufsatz 1 DaF-Lehrwerke aus Sicht algerischer Germanistikstudenten Chaabani Mohamed Abstract Die

Mehr

Word 2010 Änderungen nachverfolgen

Word 2010 Änderungen nachverfolgen WO.019, Version 1.0 05.01.2015 Kurzanleitung Word 2010 Änderungen nachverfolgen Bearbeiten mehrere Personen gemeinsam Dokumente, sollten alle Beteiligten nachverfolgen können, wer welche Änderungen vorgenommen

Mehr

1 Die Bedeutung der Rhetorik

1 Die Bedeutung der Rhetorik 1 Die Bedeutung der Rhetorik Rhetorik oft missverstanden als Kunst der Schönrederei oder der manipulativen Überredung. Die Kritik an so missverstandener Rhetorik hat Tradition: von Platon über Kant bis

Mehr

Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS)

Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS) Kontextmodul 2 Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS) Handout «Management Summary» (Apparat) Dr. Othmar Baeriswyl Dozent T direkt +41 41 349 35 44 othmar.baeriswyl@hslu.ch

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Conversion Attribution

Conversion Attribution Conversion Attribution Eines der Trendthemen über das zurzeit jeder spricht ist Attribution. Das heißt allerdings nicht, dass auch jeder weiß was genau Attribution ist, was man damit machen kann und für

Mehr

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Prof. Dr. Sven Overhage Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Industrielle Informationssysteme Otto-Friedrich-Universität Bamberg sven.overhage@uni-bamberg.de

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.

Mehr

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG Fernstudium Industrial Engineering Produktions- und Betriebstechnik Kurseinheit 98 und

Mehr

Dossier: Hermeneutisches Übersetzen

Dossier: Hermeneutisches Übersetzen Universität Leipzig Philologische Fakultät Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2014 Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten

Mehr

Zur Entwicklung eines Fernstudienangebots "Deutsch als Fremdsprache" für Studienanfänger an der Ramkhamhaeng Universität Bangkok

Zur Entwicklung eines Fernstudienangebots Deutsch als Fremdsprache für Studienanfänger an der Ramkhamhaeng Universität Bangkok kassel university press Zur Entwicklung eines Fernstudienangebots "Deutsch als Fremdsprache" für Studienanfänger an der Ramkhamhaeng Universität Bangkok Prapawadee Kusolrod Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung

Mehr

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Institut für systemische Beratung Leitung: Dr. Bernd Schmid Schloßhof 3 D 69169 Wiesloch Tel. 06222/81880 www.systemische professionalitaet.de Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Kommentare

Mehr

Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung

Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung Gary Massey Zürcher Fachhochschule 1 Fragestellungen Was ist eine gute Übersetzung? Welche Qualität

Mehr

Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen

Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen 1. Die deutlich Sprechen AlbertSchweitzerGymnasium Laichingen Praktische Schülerinnen und Schüler sind fähig, die Standardsprache sicher zu gebrauchen und Curriculum Die Schülerinnen zu artikulieren. Rhetorik

Mehr

EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT

EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT MUHARREM TOSUN Universität Sakarya, Türkei Einleitung Eine der größten Schwierigkeiten, die

Mehr

Vorwort. Vorwort zur 1. Auflage

Vorwort. Vorwort zur 1. Auflage Vorwort V Vorwort zur 1. Auflage Wenn Sie bei Amazon das Stichwort Präsentation eingeben, dann listet Ihnen der weltgrößte Online-Buchhandel etwa 600 Treffer auf. Wozu also das 601. Buch über Präsentation?

Mehr

Schulinternes Curriculum. Deutsch Sekundarstufe II. Abitur 2017 (KLP 2014): Einführungsphase

Schulinternes Curriculum. Deutsch Sekundarstufe II. Abitur 2017 (KLP 2014): Einführungsphase Schulinternes Curriculum Deutsch Sekundarstufe II Abitur 2017 (KLP 2014): Einführungsphase (Stand: 10/07/2014) 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben I: Gelungene und misslungene

Mehr

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings Michaela Kovacova Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhalt Abbildungsverzeichnis

Mehr

SDD System Design Document

SDD System Design Document SDD Software Konstruktion WS01/02 Gruppe 4 1. Einleitung Das vorliegende Dokument richtet sich vor allem an die Entwickler, aber auch an den Kunden, der das enstehende System verwenden wird. Es soll einen

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Beiblatt Bachelor Translationswissenschaft 1 von 14. Betrifft:

Beiblatt Bachelor Translationswissenschaft 1 von 14. Betrifft: Beiblatt Bachelor Translationswissenschaft 1 von 14 Betrifft: Anerkennung von Prüfungen für das Bachelorstudium Translationswissenschaft an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015)

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Seminar Datenbank Technologien Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Michaela Rindt - Christopher Pietsch Agenda 1 2 3 1 / 12 Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Teil 1 2 / 12 Richtlinien

Mehr

Fertigkeit Übersetzen

Fertigkeit Übersetzen Christiane Nord Fertigkeit Übersetzen Ein Selbstlernkurs zum Übersetzenlernen und Übersetzenlehren Editorial Club Universitario Alicante 2002 Título: Fertigkeit ÜBersetzen Autora: Christiane Nord I.S.B.N.:

Mehr

Erstellung einer Projektarbeit

Erstellung einer Projektarbeit Formfragen der schriftlichen Arbeit Formfragen der schriftlichen h Arbeit 1. Äußerer Rahmen 2. Titelblatt 3. Gliederung 4. Einzelne Bestandteile 5. Anmerkungen ngen 6. Literaturverzeichnis 7. Selbständigkeitserklärung

Mehr

Gymnasium Essen-Überruhr (GEÜ)

Gymnasium Essen-Überruhr (GEÜ) 1 Gymnasium Essen-Überruhr (GEÜ) Schulinternes Curriculum LATEIN Lehrbuch: Campus A Die Kernlehrpläne sind als kompetenzorientierte Unterrichtsvorhaben konzipiert. Im Zentrum des Unterrichts steht die

Mehr

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden?

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden? ABSTRACT Ich interessiere mich schon seit meiner Sporthauptschulzeit verstärkt für Sport. Ich betrieb die verschiedensten Sportarten, ohne irgendwelche Hintergedanken, wie zum Beispiel mit dem Ziel, fit

Mehr

Was ist wissenschaftlich?

Was ist wissenschaftlich? 1 Niklas Lenhard-Schramm (Westfälische Wilhelms Universität Münster) Was ist wissenschaftlich? Was ist wissenschaftlich? Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage ist lohnenswert für jeden, der wissenschaftliches

Mehr

ARGUMENTIEREN IN BEWERTUNGSTEXTEN (AM BEISPIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN REZENSION)

ARGUMENTIEREN IN BEWERTUNGSTEXTEN (AM BEISPIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN REZENSION) ARGUMENTIEREN IN BEWERTUNGSTEXTEN (AM BEISPIEL DER WISSENSCHAFTLICHEN REZENSION) JÚLIA BAŇASOVÁ Universität Prešov, Slowakei 1. Einleitung Überall, wo zu bestimmten Problemen oder Sachverhalten Stellung

Mehr

ISO 9001:2015 REVISION. Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09.

ISO 9001:2015 REVISION. Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09. ISO 9001:2015 REVISION Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09.2015 in Kraft 1 Präsentationsinhalt Teil 1: Gründe und Ziele der Revision,

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Übersetzung vs. Bearbeitung

Übersetzung vs. Bearbeitung Claudia Lorke Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Sinner Sommersemester 2013 Dossier Übersetzung vs. Bearbeitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Der Übersetzungsbegriff

Mehr

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Mitarbeitergespräche erfolgreich führen zur Einführung und Handhabung für Mitarbeiter und Vorgesetzte TRAINPLAN seminar maker Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

POCKET POWER. Lean Management. 3. Auflage

POCKET POWER. Lean Management. 3. Auflage POCKET POWER Lean Management 3. Auflage 2 Leitfaden zur Implementierung von Lean Management 19 2.1 Die Lean-Philosophie verstehen Die konsequente Umsetzung von Lean Management im Unternehmen verspricht

Mehr

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt KOMMBOSS Version 2.9 der GfOP Neumann & Partner mbh Zum Weiher 25 27 14552 Wildenbruch

Mehr

Exposé. Zur Verständlichkeit der Biowissenschaften als Problem des Wissenstransfers. 1. Promotionsvorhaben. 2. Aktueller Forschungsstand

Exposé. Zur Verständlichkeit der Biowissenschaften als Problem des Wissenstransfers. 1. Promotionsvorhaben. 2. Aktueller Forschungsstand Exposé Arbeitstitel: Zur Verständlichkeit der Biowissenschaften als Problem des Wissenstransfers 1. Promotionsvorhaben 2. Aktueller Forschungsstand 3. Arbeitsplan 4. Literatur 1. Promotionsvorhaben Die

Mehr