DIPLOMARBEIT. Mehrheit Macht Medien. eingereicht an der. FH JOANNEUM Graz. Studiengang. Journalismus und Unternehmenskommunikation

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1 DIPLOMARBEIT Mehrheit Macht Medien Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die österreichischen Redaktionen eingereicht an der FH JOANNEUM Graz Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation Vorgelegt im Mai 2010 von Maria Stradner Betreuer: Mag. Dr. Heinz P. Wassermann

2 Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit eidesstattlich, dass ich die vorliegende Diplomarbeit selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die den benutzten Quellen wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht habe. Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungskommission vorgelegt und auch nicht veröffentlicht. Graz, am II

3 Danksagung Die Diplomarbeit wurde zwar nur von einer Person verfasst, dennoch haben viele mit Denkanstößen, Diskussionen, konstruktiver Kritik und vor allem viel Unterstützung zur Entstehung dieser Arbeit beigetragen. Allen voran gilt mein Dank dem Betreuer dieser Diplomarbeit Mag. Dr. Heinz P. Wassermann, der mit konstruktivem Feedback, guten Ratschlägen und sehr viel Geduld stets zur Seite gestanden ist. Ich danke meinen Eltern, die mich immer unterstützt haben, meinen Geschwistern, meinen Freunden und jenen, die an dieser Stelle nicht namentlich genannt werden wollen, aber dennoch wissen, dass sie maßgeblich am gedanklichen Prozess dieser Arbeit mitgewirkt haben. III

4 Kurzfassung Massenmedien prägen die Wahrnehmung von Gesellschaft. Wer diese Medien produziert, ist daher entscheidend. Betrachtet man die österreichische Medienlandschaft, so scheint es, dass gewisse Teile der Gesellschaft nur in geringem Maße in der journalistischen Medienproduktion vertreten sind. So sind Menschen mit Migrationshintergrund des Öfteren Inhalt der Berichterstattung, aber nicht selbst Produzenten. Damit ergibt sich der Schluss, dass zumeist die Mehrheit über Minderheiten berichtet. Die Forschung geht davon aus, dass die Berichterstattung über Minderheiten durch eine stärkere Beteiligung dieser Bevölkerungsgruppen differenzierter wäre und diese eine andere Sichtweise in die Darstellung von Minderheiten einbringen würden. Außerdem könnten durch eine stärkere Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund neue Zielgruppen angesprochen werden damit bekommt die Beteiligung von bestimmten Gesellschaftsschichten auch eine ökonomische Komponente. Diese Arbeit untersucht, welche Barrieren sich für Menschen mit Migrationshintergrund beim Einstieg in die österreichische Medienbranche ergeben. Weiters werden die Qualifikationsprofile österreichischer Medienhäuser untersucht und aufgezeigt, ob Interkulturalität bereits in diese Profile integriert wurde. Dazu werden die Einstellungen von Medienmachern und die Erfahrungen der Journalisten mit Migrationshintergrund gegenübergestellt. Darüber hinaus werden Initiativen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die österreichischen Redaktionen vorgestellt. IV

5 Abstract Mass media influences society s perception of reality. For this reason it is essential to know who actually produces media. In Austria s mainstream media enterprises minorities are nearly invisible. Very few people with migrational background work as journalists in visible positions. More often, people with an immigrant background are part of news coverage often unilateral and cliché-ridden. Research suggests that a multicultural society in fact needs multiculturalism in the news rooms. More journalists with immigrant roots may balance news coverage about migration and integration issues of immigrants. Moreover, journalists with migrational background may help media enterprises to reach new target groups. This thesis analyses how people with immigrant roots are involved in mass media production and which barriers they are faced with troughout their career. Furthermore, the standards in mainstream media are part of this analysis. The approach of persons in charge of mass media enterprises is an important part of the analysis, how journalists with migrational background experience this is another. Therefore journalists with foreign background and the persons in charge of media enterprises were interviewed. Furthermore, initiatives to integrate more journalists with migrational background into the newsroom will be introduced. This thesis gives an overview of mass media integration in matters of media production. V

6 Inhaltsverzeichnis Eidesstattliche Erklärung Danksagung Kurzfassung Abstract Inhaltsverzeichnis II III IV V VI 1 Einleitung 10 2 Begriffsdefinitionen Migrationshintergrund - ein umstrittener Begriff Ausländer und Migranten Integration Journalismus Produktion Mainstream-Medien 16 3 Migration Abriss der Geschichte der Zuwanderung in Österreich Derzeitige Situation Herkunft der Migranten Rechtlicher Rahmen Kritik an der österreichischen Fremdenrechtspolitik 23 4 Der Integrationsbegriff Der Integrationsbegriff in der Wissenschaft Verwendung in der Praxis Die rechtliche Ebene Die politische Ebene Bildungsintegration Arbeitsweltintegration Materielle Integration Institutionelle Integration Integrationsindikatoren Integrationspolitik in Österreich: Der Nationale Aktionsplan für Integration 34 VI

7 5 Theoretische Einbettung Der Kommunikationsprozess aus Sicht der Cultural Studies Mediale Integration Die inhaltliche Ebene Die Ebene der Rezeption Die Ebene der Produktion Der Journalist im Kommunikationsprozess Minderheiten in der Medienproduktion - Bisheriger Forschungsstand Unterrepräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund? Datenbestand in anderen Ländern Integration in öffentlich-rechtlichen Sendern - Ein Vergleich Integrationsbeauftragte und Strategien - Der öffentliche Auftrag in Deutschland Der öffentliche Auftrag der BBC Der öffentliche Auftrag des ORF Argumente für eine bessere Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund Gründe für die geringe Repräsentation und mögliche Barrieren für Menschen mit Migrationshintergrund Die Arbeitsmarktsituation von Migranten in Österreich Exkurs: Bildungsstatus von Menschen mit Migrationshintergrund. Die soziale Herkunft als Barriere Fehlende Bildungschancen als Barriere für die Journalistenkarriere Exkurs: Die Journalisten-Ausbildung Fehlender Fokus auf Migranten als Zielgruppe Rollenzuschreibungen Qualitätsnormen/Sprachdefizite Netzwerke Fehlende Vorbilder Persönliches Engagement Initiativen zur Integration von Minderheiten in die Medien Quoten Minderheitenprogramme Plattformen und Migranten-Seiten 70 VII

8 5.7.4 Nachwuchsförderung 71 6 Empirischer Teil Fragestellungen Methode Auswahl der Interviewpartner Medienverantwortliche von Mainstream-Medien Journalisten mit Migrationshintergrund Verantwortliche von Initiativen und alternative Medien Ablauf der Interviews Auswertung der Interviews Interviews mit Verantwortungsträgern aus Mainstream-Medien Daten über Redaktionspersonal mit ausländischen Wurzeln Journalisten mit Migrationshintergrund in führenden Positionen Qualifikationen und Kompetenzen Auswahlverfahren in den Redaktionen Interkulturelle Kompetenzen Die Zielgruppe der Migranten Integrationsverständnis der Verantwortungsträger in Mainstream-Medien Initiativen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Medien Nischenprodukte versus Mainstream Integration als Migrantenthema? Gründe für die geringe Repräsentanz und Barrieren für Menschen mit Migrationshintergrund Sprache als Barriere? Quoten als Instrument zur Förderung ethnischer Minderheiten Integrationspolitik der analysierten Mainstream-Medien Interviews mit Journalisten mit Migrationshintergrund Herkunft der Journalisten mit Migrationshintergrund Die Ausbildung der Journalisten mit Migrationshintergrund Der Weg in die Medien Die interkulturellen Kompetenzen Integrations- und migrationsspezifische Themen 103 VIII

9 6.7.6 Erfahrungen mit Diskriminierung Barrieren für den Einstieg in die Mainstream-Medien Der andere Blickwinkel Initiativen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Medien Anpassung an die Mehrheit? Selbstverständnis der Journalisten mit Migrationshintergrund Initiativen zur Integration von Journalisten mit Migrationshintergrund und alternative Medien Das Freie Radio Radio Helsinki Das Straßenmagazin Megaphon Der Verein M-Media Die Online-Plattform dastandard.at Zusammenfassung Initiativen und alternative Medien Themenschwerpunkte und Abweichungen Barrieren aus Sicht der Medienverantwortlichen und der Journalisten mit Migrationshintergrund Initiativen und interkulturelle Kompetenzen Die Bedeutung der Herkunft von Journalisten mit Migrationshintergrund Leitende Positionen für Journalisten mit Migrationshintergrund Anpassung aus Sicht der Medienverantwortlichen und der Migranten Zusammenfassung Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis 143 IX

10 1 Einleitung Medien sind in unserer Gesellschaft zentrale Orte für die Aushandlung von Bedeutungszuweisungen und für Wirklichkeitskonstruktionen 1. Dieser Befund weist den Massenmedien eine maßgebliche Rolle dabei zu, welche Bilder von Realität in der Gesellschaft vermittelt werden. Darin enthalten sind auch jene Bilder, die wir von Zuwanderern, Ausländern, von Angehörigen der Minderheit vermittelt bekommen. Wenn man sich in der österreichischen Medienlandschaft umsieht, wird klar, dass unser Bild von Minderheiten zumeist von Journalisten 2, die Teil der Mehrheitsgesellschaft sind, geprägt wird. Der Titel dieser Diplomarbeit Mehrheit Macht Medien soll zum einen implizieren, dass zumeist Angehörige der Mehrheitsgesellschaft die Medienprodukte produzieren, zum anderen aber auch die gesellschaftliche Macht, die mit einer solchen Stellung einhergeht, aufzeigen. Damit spiegeln Massenmedien regelmäßig die gesellschaftliche Situation der Ausgrenzung wider, bestätigen und verstärken sie gleichsam. Denn Massenmedien stellen soziale Wirklichkeit nicht allein dar, sondern sie schaffen Realität, indem sie die Wahrnehmung von Minderheiten durch die Mehrheitsgesellschaft sowie auch die Selbstwahrnehmung von Minderheiten entscheidend prägen. 3 In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wird angenommen, dass sich eine stärkere Repräsentanz von Menschen mit Migrationshintergrund in der Medienproduktion auf die Darstellung von Migranten auswirkt. 4 Wie groß die Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund in den Redaktionen österreichischer Medienunternehmen tatsächlich ist, wurde bisher aber noch nicht erfasst. Generell ist der Forschungsstand zu Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund als Inhalt der Berichterstattung weiter fortgeschritten, als jener 1 Röben, Bärbel: Migrantinnen in den Medien. Diversität in der journalistischen Produktion am Beispiel Frankfurt/Main. In: Medien Diversität Ungleichheit. Zur medialen Konstruktion sozialer Differenz. Hg. v. Ulla Wischermann und Tanja Thomas. Wiesbaden S Diese Arbeit wurde nicht in gendergerechter Form verfasst. Dies stellt in keiner Weise eine Wertung da, sondern wurde lediglich zum Zweck des besseren Leseflusses gewählt. 3 Böse, Martina und Kogoj, Cornelia: Minderheiten und elektronische Medien in Österreich. Von eingeschränkter Vielfalt an Öffentlichkeiten. Im Internet: media/pdf/ kogoj_elektrmedien.pdf. S. 2 (zuletzt eingesehen am ). 4 Vgl. Geißler, Rainer [u.a.]: Wenig ethnische Diversität in deutschen Zeitungsredaktionen. In: Massenmedien und die Integration ethnischer Minderheiten in Deutschland. Forschungsbefunde. Hg. v. Rainer Geißler und Horst Pöttker. Bielefeld S

11 zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Redaktionen der Medienunternehmen. Die Produktionsebene ist aber nicht nur in der Forschung ein eher vernachlässigtes Kapitel, im Medienalltag wurde die Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund bis vor kurzem gänzlich außer Acht gelassen. Zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Diplomarbeit erlebte die Thematik aber einen Boom. Neben Förderungsprogrammen für Journalisten mit Migrationshintergrund in den Medienhäusern, die auch in dieser Arbeit thematisiert werden, wurde die Integration ethnischer Minderheiten in die Medienunternehmen auch medial behandelt. 5 Allerdings können diese Beiträge lediglich als ein grober Überblick über die Thematik gesehen werden und liefern keinesfalls eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die österreichischen Medienunternehmen. Die Diplomarbeit nähert sich dem wenig bearbeiteten Forschungsfeld von verschiedenen Seiten an. Die Arbeit beschäftigt sich grundsätzlich damit, welche Rolle Journalisten mit Migrationshintergrund in der journalistischen Medienproduktion einnehmen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt darauf, welche Barrieren es für sie beim Einstieg in den Journalismus gab/gibt. Dies wird zum einen anhand der Erfahrungen von Journalisten mit Migrationshintergrund in der Medienbranche festgemacht, zum anderen wird die Einstellung von Medienverantwortlichen zur Thematik der medialen Integration untersucht. Anhand gängiger Qualifikationsprofile in den betreffenden Medienhäusern wird die Wahrnehmung und der Stellenwert von Interkulturalität festgemacht werden. Zudem werden Initiativen vorgestellt, deren Ziel es ist, speziell Journalisten mit Migrationshintergrund in Medienunternehmen zu integrieren. Hier wird unter anderem der Fokus auf die Thematisierung des Migrationshintergrundes gelegt und darauf, wie in derartigen Initiativen mit dieser Zuschreibung gearbeitet wird. Am Beginn der Arbeit werden die oft missverständlich gebrauchten Begrifflichkeiten der Integration, des Migrationshintergrundes und weitere Begriffe definiert. In einem weiteren Kapitel wird ein Abriss der Geschichte der österreichischen Migration aufgezeigt, der Begriff der Integration und die gängigen Integrationskonzepte werden im nächsten Abschnitt dieser Arbeit dargelegt. Um einen geeigneten Rahmen für die 5 Vgl. Fielhauer-Resei, Sophia T.: Lokomotive Richtung Zukunft. In: Der Österreichische Journalist, 4,5/2010, S

12 empirische Untersuchung zu schaffen, beschäftigt sich ein Kapitel mit dem Kommunikationsprozess aus Sicht der Cultural Studies. Hier soll festgemacht werden, welche Bedeutung der Journalist im Kommunikationsprozess bekommt und wie sich die (fehlende) Repräsentanz von Menschen mit Migrationshintergrund auf die inhaltliche Darstellung von migrations- und integrationsspezifischen Themen und auf die Ebene der Rezeption auswirkt. Im theoretischen Teil der Diplomarbeit sollen bereits Barrieren für Menschen mit Migrationshintergrund beim Einstieg in den Journalismus aus Sicht der Forschung aufgezeigt werden, im empirischen Teil werden diese dann anhand der Wahrnehmung der Journalisten mit Migrationshintergrund und der Erfahrungen der Medienverantwortlichen auf ihr Zutreffen überprüft. Quantitative Aussagen über die Repräsentanz von Journalisten mit Migrationshintergrund in den österreichischen Massenmedien sind im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, dennoch wird versucht, ein möglichst umfassendes Bild von der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die österreichischen Mainstream-Medien zu gewinnen. Dabei sollen vor allem die Barrieren beim Einstieg in den Journalismus im Vordergrund stehen und welche Rolle der Migrationshintergrund nach geglückter Integration in die Medien spielt. 12

13 2 Begriffsdefinitionen 2.1 Migrationshintergrund - ein umstrittener Begriff Die Begrifflichkeit des Migranten war lange Zeit sowohl im alltäglichen Sprachgebrauch als auch in früheren Erhebungen durch Unschärfe gekennzeichnet. So wurden/werden Menschen mit ausländischer Herkunft, die bereits die österreichische Staatsbürgerschaft erworben hatten, in Erhebungen nicht mehr als Migranten gezählt. Wenn man nur aufgrund der Kategorie der Staatsbürgerschaft Trennlinien ziehen will, stößt man sobald an eine weitere Grenze. Es gilt (...) zu beachten, dass die Staatsangehörigkeit einer Person nicht notwendigerweise darüber Auskunft gibt, ob jemand ein/-e Migrant/-in ist oder nicht. Denn nicht alle in Österreich lebenden AusländerInnen müssen selbst zugewandert sein. 6 Sowohl Migranten als auch Ausländern ist aber eines gemeinsam: Entweder sie oder ihre Vorfahren sind zugewandert. Um Migranten als auch Ausländer in die Betrachtungen dieser Arbeit miteinzubeziehen, wird hier der Begriff Menschen mit Migrationshintergrund 7 verwendet. Damit sind jene Personen gemeint, die selbst, deren Eltern oder Großeltern im Ausland geboren wurden und in das derzeit geltende österreichische Staatsgebiet zugewandert sind. Menschen, die in einer solchen Kategorie zusammengefasst werden, müssen nicht unbedingt selbst Migration aktiv erlebt haben. Nach der Definition des Österreichischen Integrationsfonds sind bei Menschen mit Migrationshintergrund beide Elternteile der betroffenen Person im Ausland geboren worden. 8 Im Zuge dieser Arbeit wird bei dieser Definition allerdings ein Mal eine Relativierung vorgenommen. 9 Grund dafür ist die 6 Lebhart, Gustav und Marik-Lebeck, Stephan: Bevölkerung mit Migrationshintergrund. In: 2. Österreichischer Migrations- und Integrationsbericht. Hg. v. Heinz Fassmann. Klagenfurt S Hierfür wird die Definition der UNECE verwendet: The group of persons with a foreign background is composed of those persons whose parents were born outside the country. The persons in this group may or may not have directly experienced an international migration. Conference of European Statisticians Recommendations for the 2010 Censuses of Population and Housing. Hg. v. United Nations. New York and Geneva Im Internet: S. 90 (zuletzt eingesehen am ). 8 Vgl. migration&integration. zahlen. daten. fakten Hg. v. Österreichischen Integrationsfonds. Wien Im Internet: ration_integration.pdf. S. 8 (zuletzt eingesehen am ). 9 Arabella Kiesbauer wurde, obwohl sie nur über einen ausländischen Elternteil verfügt, interviewt. Dafür spricht, dass sie durch ihr Aussehen sehr wohl als Migrantin gewertet werden könnte. Im vollen 13

14 Annahme, dass auch Menschen, die lediglich über einen Elternteil verfügen, der Migrant ist, aufgrund bestimmter Merkmale von der Gesellschaft einen Migrationshintergrund zugeschrieben bekommen könnten und sich dadurch für diese Personen ähnliche Voraussetzungen ergeben dürften, als entsprächen sie tatsächlich der gängigen Definition von Migrationshintergrund. Von dieser Argumentation ausgehend wird auch die Problematik des Migrationshintergrundes deutlich. Mit dieser Definition ist auch immer eine Zuschreibung verbunden, basiert sie auf der familiären Herkunft und/oder auf äußerlichen Merkmalen. Menschen, die in Österreich geboren wurden und die sich möglicherweise nicht mehr mit dem Geburtsland ihrer Eltern identifizieren (können), wird damit eine Kategorie zugeschrieben, die für sie selbst möglicherweise keine Rolle mehr spielt. Diese Zuschreibungen können wie bereits angedeutet auf offensichtlichen Merkmalen wie etwa ausländisch klingenden Namen oder auch Aussehen, das als fremdländisch interpretiert wird, basieren. Diese Arbeit verwendet die Begrifflichkeit des Migrationshintergrundes in vollem Bewusstsein über die Problematik, mit dieser Definition selbst wieder Zuschreibungen zu treffen. In diesem Zusammenhang ist auch die Zuordnung aller von dieser Thematik betroffenen Migranten zu einer vermeintlichen Gruppe oder Community zu sehen. So werden im Zuge dieser Arbeit Menschen mit Migrationshintergrund auf einen gemeinsamen Nenner gebracht wenn etwa von Communities aus verschiedenen Ländern die Rede ist, wohl wissend, dass es sich hierbei ebenfalls um eine Zuschreibung handelt. Menschen mit Migrationshintergrund dürfen somit nicht als eine homogene Gruppe verstanden werden. Dessen bewusst wurde dennoch für die Arbeit der Migrationshintergrund als Kriterium herangezogen, um anhand dieses Merkmals die mediale Integration untersuchen zu können. Der Begriff Menschen mit Migrationshintergrund wurde zum einen ausgewählt, weil er der gängigen Definition in zahlreichen Studien entspricht und somit Vergleiche erleichtert, zum anderen, weil die Bezeichnung Hintergrund als passend erscheint, zumal es sich bei vielen Betroffenen tatsächlich nur mehr um etwas zeitlich und gedanklich weit Zurückliegendes handelt, das sich bei manchen aber dennoch auf ihre derzeitige Situation auswirken dürfte. Die Beschreibung mit Migrationsbiografie Bewusstsein über die Problematik, die sich durch solche Zuschreibungen ergibt, wurde sie über ihre Erfahrungen befragt das Interview wurde ähnlich strukturiert wie die anderen Interviews mit Journalisten mit Migrationshintergrund. 14

15 wurde deshalb als nicht geeignet erachtet, da sie impliziert, dass sich ein Ereignis im eigenen Leben, in der eigenen Biografie abgespielt hat, was aber auf die zweite und in weiterer Folge auf die dritte Generation oft nicht mehr zutrifft. 2.2 Ausländer und Migranten Sowohl die Begrifflichkeit des Migranten als auch jene des Ausländers werden in dieser Arbeit verwendet. Zentral ist hierbei, dass diese beiden Begriffe keineswegs synonym zu verwenden sind. 10 Mit Ausländer sind jene Menschen gemeint, die nicht österreichische Staatsbürger sind, Migranten sind jene Personen, die nach Österreich zugewandert sind, die aber durchaus die österreichische Staatsbürgerschaft erlangt haben können. Allerdings können auch nicht alle Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft als Migranten bezeichnet werden, denn es gibt unter den ausländischen Staatsangehörigen in Österreich geborene und aufgewachsene Kinder, die per definitionem nicht als MigrantInnen bezeichnet werden können Integration Die Definition von Integration wurde in Anlehnung an das Modell der medialen Integration ausgewählt, das Gleichberechtigung für Menschen mit Migrationshintergrund auf mehreren Ebenen bedeutet. Teile einer Gesellschaft werden damit verbunden, wobei sowohl Ähnlichkeit und Einigkeit der Teile als auch Verschiedenheit und Ausseinandersetzung zwischen ihnen in einem zu optimierenden Verhältnis von Bedeutung sind. 12 Dieses Integrationsverständnis grenzt sich vom Begriff der Assimilation ab jenem Modell, das eine Anpassung von Seiten der Zugewanderten verlangt Journalismus Journalismus wird im Rahmen dieser Arbeit als kultureller Prozess verstanden. Für die theoretische Einbettung wurde der Ansatz der Kulturwissenschaften ausgewählt, weil dieser die massenmediale Produktion in den Kontext von Gesellschaft und Macht 10 Vgl. Lebhart und Marik-Lebeck, Bevölkerung, S Ebd., S Pöttker, Horst: Soziale Integration. Ein Schlüsselbegriff für die Forschung über Medien und ethnische Minderheiten. In: Massenmedien und die Integration ethnischer Minderheiten in Deutschland. Problemaufriss Forschungsstand Bibliographie. Hg. v. Rainer Geißler und Horst Pöttker. Bielefeld S Vgl. Das Kapitel Der Integrationsbegriff. 15

16 stellt. 14 Da sowohl die gesellschaftliche Ebene, als auch die Bedeutung von Machtstrukturen in Bezug auf Minderheiten für diese Arbeit durchaus relevant sind, wurde der Cultural Studies-Approach als geeignet erachtet. 2.5 Produktion Wenn in dieser Arbeit von massenmedialer Produktion oder den Produktionsbedingungen die Rede ist, ist damit die journalistische Produktion von Medientexten also die redaktionelle Arbeit gemeint. Druckerarbeiten oder sonstige Tätigkeiten rund um die technische Herstellung von Medienprodukten sind für die Fragestellung dieser Arbeit unerheblich. Im Rahmen dieser Diplomarbeit geht es lediglich um redaktionelle Tätigkeiten und das Umfeld, in dem diese stattfinden Mainstream-Medien Der Begriff der Mainstream-Medien wurde für diese Arbeit gewählt, um die hier analysierten Medienunternehmen von der Gattung der Ethno-Medien abzugrenzen. Mit Mainstream-Medien sind jene Medien gemeint, in denen journalistische Profis hauptberuflich arbeiten und die durch ihre gesellschaftliche Bedeutung zentrale Aushandlungsorte sein können Vgl. Lünenborg, Margreth: Journalismus als kultureller Prozess. Zur Bedeutung von Journalismus in der Mediengesellschaft. Ein Entwurf. Wiesbaden Vgl. das Kapitel Der Kommunikationsprozess aus Sicht der Cultural Studies. 16 Pascual Iglesias, Mercedes: Migranten-Journalisten in Deutschland. Eine explorative Untersuchung über Chancen und Hindernisse im deutschen Journalismus. Dortmund 2005 (= Diplomarbeit). S

17 3 Migration Abriss der Geschichte der Zuwanderung in Österreich Zuwanderung wird im politischen Diskurs in Österreich als Problemfeld und Herausforderung gehandelt. Die Thematik ist aber für das Land keineswegs neu, denn Migration hat in Österreich eine lange Tradition. Schon in vorindustrieller Zeit hat es Zu- und Abwanderungsströme von und ins damalige Habsburgerreich gegeben. Bei diesen Strömen handelte es sich jedoch lediglich um kleinere Bevölkerungsgruppen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Migration zu einem Massenphänomen. Mit der Industriellen Revolution und der Entstehung neuer technischer Möglichkeiten vergrößerten sich auch die Distanzen, die von Menschen zurückgelegt wurden. Österreich war Zielland für Migranten aus dem Osten und Südosten und zugleich Herkunftsland von Auswanderern nach dem Westen. 17 Wien wurde damals zur beliebten Destination der Wanderungen. Das spiegelte sich auch in der Bevölkerungszusammensetzung wider: Im Jahr 1880 waren über 60 Prozent der Wiener Bevölkerung nicht in Wien geboren. Um 1900 kam mehr als ein Viertel der Wiener Bürger aus Böhmen, Mähren oder aus dem Teil Schlesiens, der bei Österreich geblieben war. 18 Fast ein Zehntel der Wiener Bevölkerung bestand zu dieser Zeit aus Ausländern aus Europa. Wien wurde als Schmelztiegel bezeichnet ein Zusammenschmelzen der verschiedenen Kulturen, bei dem die einzelnen Traditionen ihre Spuren hinterlassen. Für Österreich dürfte dieser Befund allerdings nur bedingt zugetroffen haben, denn schon Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Assimilation das gängige Integrationsverständnis: Tatsächlich hat die Donaumonarchie trotz massiver Zuwanderung nach 1850 in Wien und in anderen Ballungsräumen auf Dauer keine nicht-deutschsprachigen ethnischen Minderheiten hinterlassen. (...) Und daher blieb auch nach dem Ende der Monarchie eine Norm gültig: Wer nicht Deutsch lernte und sprach, wurde diskriminiert. 19 Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Österreich mehrere Migrationswellen erlebt. 20 In den Jahren 1956/57 flohen mehr als Ungarn nach Österreich. 1968/69 waren es Tschechen und Slowaken, die nach der Niederschlagung des Prager Frühlings nach 17 Fassmann, Heinz und Münz, Rainer: Einwanderungsland Österreich? Historische Migrationsmuster, aktuelle Trends und politische Maßnahmen. Wien S Vgl. ebd., S Ebd., S Vgl. Bauer, Werner T.: Zuwanderung nach Österreich. Wien Im Internet: tudien/8_migration/zuwanderungnachoesterreich.pdf (zuletzt eingesehen am ). 17

18 Österreich gelangten. Zu Beginn der 1980er Jahre flüchteten über Polen in Richtung Österreich. Im Jahr 1989/90 sorgte der Umsturz in Rumänien für eine weitere Flüchtlingswelle. Von politischer Seite folgten schärfere Regeln im Asylrecht und Restriktionen. Dennoch kamen weitere Flüchtlingswellen. Im Jahr 1992 flüchteten etwa Menschen aus Bosnien-Herzegowina nach Österreich. 21 Weitere Flüchtlingsströme kamen insbesondere aufgrund des Kosovo-Krieges. In den Jahren 1998 und 1999 suchten über jugoslawische Staatsbürger, zum größten Teil Kosovaren, in Österreich um Asyl an; von ihnen wurde der Flüchtlingsstatus zuerkannt. 22 In den 1960er Jahren begann Österreich, Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben. Das wesentliche Prinzip des,gastarbeiter -Systems bestand in der Rotation temporärer Arbeitskräfte - d.h. die,gastarbeiter - zunächst in der großen Mehrzahl Männer ohne ihre Familien - sollten möglichst bald wieder in ihre Heimatländer zurückkehren und bei Bedarf durch neue ausländische Arbeitskräfte ersetzt werden. 23 Allerdings blieben viele der Gastarbeiter ihrem von österreichischer Seite zugedachten Status nicht treu und ließen sich in Österreich dauerhaft nieder. In weiterer Folge zogen auch ihre Familien nach. 3.1 Derzeitige Situation 24 Im zweiten Quartal des Jahres 2008 haben in Österreich 1,425 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund gelebt. 25 Das sind Menschen, deren beide Elternteile 26 in einem anderen Land geboren worden sind. 1,066 Millionen davon sind Angehörige der ersten Generation wurden also selbst im Ausland geboren, 4,4 Prozent der Bevölkerung sind in Österreich zur Welt gekommen, haben aber einen Migrationshintergrund. 14,3 Prozent der österreichischen Wohnbevölkerung wurden selbst im Ausland geboren 21 Vgl. ebd., S Ebd., S Ebd., S Die Zahlen in diesem Kapitel stammen wenn nicht anders gekennzeichnet aus folgendem Bericht: Arbeits- und Lebenssituation von Migrantinnen und Migranten in Österreich. Modul der Arbeitskräfteerhebung Hg. v. Statistik Austria. Wien Im Internet: S (zuletzt eingesehen am ). 25 Vgl. ebd., S Die Statistik Austria folgt in ihrer Definition von Menschen mit Migrationshintergrund folgender Empfehlung Recommendations for the 2010 censuses of population and housing, United Nations Economic Commission for Europe (UNECE), wonach beide Elternteile im Ausland geboren sein müssen. Vgl. Conference, S

19 davon haben allerdings Personen einen österreichischen Elternteil und fallen somit nicht in die Kategorie Migrationshintergrund, wie sie bei derartigen Erhebungen verwendet wird. In den Anfängen der Erhebungen rund um Migration wurden Migranten stets nach dem Kriterium Staatsbürger oder Nicht-Staatsbürger gezählt. Das heißt, Migrant war in diesen Erhebungen, wer keine österreichische Staatsbürgerschaft hatte. Die aktuellen Erhebungen gehen wesentlich differenzierter vor und stellen dem Kriterium Staatsbürgerschaft den Geburtsort entgegen. So kann ermittelt werden, ob jemand ausländischer Herkunft, aber etwa bereits eingebürgert ist. Daraus ergibt sich folgendes Bild: Im Jahr 2008 hatten 10,2 Prozent der österreichischen Bevölkerung keine österreichische Staatsbürgerschaft. Das sind Menschen. Zusätzlich haben 6,4 Prozent der österreichischen Bevölkerung nicht von Geburt an über die österreichische Staatsbürgerschaft verfügt. Die letzte große Einbürgerungswelle fand zwischen 2001 und 2004 statt wurde knapp Menschen die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. 27 Die hohe Zahl von Einbürgerungen begründet sich in der hohen Einwanderungszahl zu Beginn der 1990er-Jahre. Personen, die zu dieser Zeit nach Österreich gekommen sind, haben die notwendigen zehn Jahre für den Erhalt einer Staatsbürgerschaft 28 in Österreich verbracht. Seit 2003 ist die Zahl der Einbürgerungen zurückgegangen im Jahr 2007 waren es Betrachtet man den Aufenthaltsstatus 29 der Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich, so waren im ersten Quartal Prozent der ausländischen Wohnbevölkerung in Österreich, die über keine österreichische Staatsbürgerschaft verfügten, Nicht-EU-Staatsbürger. 52 Prozent dieser Personen verfügten über eine unbefristete und 19 Prozent über eine befristete Niederlassungsbewilligung. 10 Prozent entfielen laut den Daten eines Berichts des Österreichischen Integrationsfonds auf Saisonniers, Asylberechtigte und Personen mit sonstigem Aufenthaltsstatus. 13 Prozent hatten eine befristete Bewilligung zum Aufenthalt und bei 6 Prozent der Fälle handelte es sich um Asylwerber, die sich gerade im laufenden Verfahren befanden. Die 27 Sämtliche Zahlen zur Einbürgerung von Migranten, die hier verwendet wurden: migration, S Vgl. das Kapitel Politische Integration, in dem die Voraussetzungen für den Erhalt der österreichischen Staatsbürgerschaft skizziert werden. 29 Sämtliche Zahlen zum Aufenthaltsstatus der ausländischen Bevölkerung, die hier verwendet wurden: migration, S

20 Zahl der Asylwerber ist im Jahr 2009 um 23,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 auf Anträge gestiegen. 30 Dieser Wert ist allerdings weit entfernt von den einstigen Spitzenwerten etwa im Jahr 2002, als Anträge auf Asyl in Österreich gestellt wurden. Die Gründe für die Einreise nach Österreich sind vielfältige. Erstmals wurden die Motive für die Zuwanderung nach Österreich 2008 abgefragt. 31 Das meist genannte Motiv bei weiblichen Migranten war die Familienzusammenführung. Danach folgt das Motiv als Kind zugewandert, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen oft erwähnt wird. Die Suche nach Arbeit ist vor allem für viele männliche Befragte der Grund gewesen, um nach Österreich zu kommen. Die Heirat in Österreich spielte vor allem für Frauen die entscheidende Rolle, um zuzuwandern. Das Motiv Flucht, welches bereits mit den oben dokumentierten Zahlen zu Asylanträgen in Österreich erwähnt wurde, findet sich unter den weniger oft genannten Gründen für die Einreise Männer haben Asyl als Grund für die Zuwanderung nach Österreich angegeben. Zum Vergleich: Die Suche nach Arbeit war für ausschlaggebend für die Einwanderung nach Österreich Herkunft der Migranten Die Tabelle zeigt die Bevölkerung Österreichs nach Geburtsländern. Betrachtet man die Herkunftsländer der Migranten in Österreich, so liegt Deutschland an erster Stelle. 2,1 Prozent der gesamten Bevölkerung Österreichs wurden in Deutschland geboren. Dahinter folgt die Türkei mit 1,9 Prozent. Menschen, die in Bosnien und Herzegowina geboren wurden, machen 1,8 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Serbien, Polen und Rumänien liegen was die Geburtsländer der Migranten in Österreich betrifft dahinter. Was die Aufenthaltsdauer angeht, so haben Menschen, die in Tschechien geboren wurden, den längsten Aufenthalt in Österreich mit durchschnittlich 53,9 Jahren Vgl. Ham und Has: Asyl - Anträge 2009 erneut gestiegen. In: Austria Presse Agentur vom Das Ad-hoc-Modul 2008 gibt Auskunft über die Zuwanderungsmotive von Menschen zwischen 15 und 74 Jahren und bietet für ganz Österreich eine repräsentative Antwort. Vgl. Arbeits- und Lebenssituation, S Vgl. ebd., S. 26f. 20

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