Wintertemperatur- und Schneemessreihen

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1 Eine Analyse aktueller Wintertemperatur- und Schneemessreihen aus Österreichs alpinen Regionen WKO Fachschaft Seilbahnen DO & CO Stephansplatz. DO, 26. Nov 2015 Mag. Günther Aigner, Mag. Christian Zenkl

2 Temperatur-Messreihen (Winter) österreichischer Bergstationen Charts

3 Temperaturmessreihen Bergstationen Winter Auf der Basis von amtlichen Messreihen (ZAMG) kann bewiesen werden dass die Winter auf Österreichs Bergen in den letzten 30 Jahren kälter geworden sind. dass die Winter auf Österreichs Bergen, wenn man die letzten 45 Jahre betrachtet (1970/71 bis 2014/15), keine nachhaltige Temperaturveränderung erfahren haben. Ein Grundfundament des Erfolges des österreichischen Wintertourismus kann damit gestärkt werden: Das Vertrauen der Wintersportler, dass der Winter auf Österreichs Bergen nach wie vor stattfindet! Exemplarisch dazu Messreihen von der Schmittenhöhe in Zell am See und vom Galzig am Arlberg.

4 10-jähriger gleitender Durchschnitt: Aktuell auf -4,6 Grad Celsius

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7 Winterliche Abkühlung auf den Bergen Die Wintertemperaturen auf der Schmittenhöhe und auch am Galzig sind innerhalb der letzten 30 Jahre um mehr als ein Grad Celsius gesunken. Es gibt in ganz Österreich keine einzige Bergstation, auf welcher sich die Winter in den letzten 30 Jahren erwärmt haben. Die Sommertemperaturen haben sich in den letzten 30 Jahren markant erwärmt. Heißere Sommer sind somit kein Hinweis auf ein mögliches baldiges Ende des Skisports in Österreich. MMag. Günther Aigner Tiroler Skitourismus-Forscher, Plattform Zukunft Skisport

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10 Winterliche Abkühlung nicht nur in Ö Tatsache ist, dass die Winter auf den Bergen der Ostalpen über die letzten 30 Jahre um knapp ein Grad Celsius kälter geworden sind. Trotz globaler Erwärmung. Rein klimatologisch betrachtet wären heute nicht mehr Schneekanonen nötig als vor 30 Jahren. Mag. Christian Zenkl Selbständiger Meteorologe, Innsbruck, Plattform Zukunft Skisport

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12 Schnee-Messreihen aus österreichischen Wintersportorten Charts

13 Schneemessreihen Auf der Basis von amtlichen Messreihen (Österreichische Hydrographische Landesdienste und ZAMG) kann bewiesen werden dass sich die Schneehöhen in Österreichs Skiregionen in den letzten Jahrzehnten günstig entwickelt haben. dass nach einer Analyse der amtlichen Messdaten ein Ende des Wintersports in Österreichs alpinen Regionen überhaupt nicht absehbar ist. Ein Grundfundament des Erfolges des österreichischen Wintertourismus kann damit gestärkt werden: Das Vertrauen in die Schneesicherheit! Exemplarisch dazu Messreihen aus Lech am Arlberg, dem Tiroler Pillerseetal, aus Obertilliach (Osttirol) und vom Semmering.

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19 Schneehöhen im Pillerseetal Die Schneemessreihe aus dem Pillerseetal mittelt die vier Stationen Hochfilzen, Fieberbrunn, Waidring und St. Ulrich. Sie liegen auf einer mittleren Seehöhe von 864 Meter. Selbst auf dieser vergleichsweise geringen Seehöhe konnte in den letzten 30 Jahren weder eine Verringerung der Schneemengen, noch eine Verkürzung der Wintersaison beobachtet werden. MMag. Günther Aigner Tiroler Skitourismus-Forscher, Plattform Zukunft Skisport

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24 Anzahl der Tage mit Skibetrieb in Österreichs Skigebieten

25 Anzahl der Tage mit Skibetrieb Auf der Basis von Daten österreichischer Seilbahnbetriebe kann bewiesen werden dass die jährliche Anzahl der Tage mit Skibetrieb in Österreichs Skigebieten in den letzten 20 Jahren überwiegend stabil geblieben ist. dass in vielen Premium-Skigebieten Österreichs die jährliche Anzahl der Tage mit Skibetrieb in den letzten 20 Jahren angestiegen ist. Die Daten der Seilbahnbetriebe gehen meist nur bis in die 1990er Jahre zurück, dem Beginn der digitalen Datenerfassung. Zahlen bis in die 1980er Jahre oder noch weiter zurück sind meist nicht erhältlich. Anm.: Die Entwicklung der Anzahl der Tage mit Skibetrieb resultiert aus dem Zusammenwirken von klimatologischen Rahmenbedingungen mit den aktuellen Möglichkeiten der technischen Beschneiung. Weiters beeinflusst der Ferienkalender die Länge der Skisaison, vor allem die Pendelbewegung des Ostertermines.

26 Kitzbühel: Im Durchschnitt 147 Skitage :: Linearer Trend steigt von 138 auf 155 Tage :: 182 Tage sind Allzeit-Rekord in den 87 Jahren der Geschichte der BAG Kitzbühel

27 Mayrhofen: Im Durchschnitt 130 Skitage :: Trendlinie (lineare Regression) steigt von 127 auf 132 Tage

28 Im Durchschnitt 135 Skitage :: Trendlinie (lineare Regression) steigt von 133 auf 137 Tage

29 Längere Skisaisonen Die Länge der Skisaison in Österreich war in den letzten 30 Jahren insgesamt ohne signifikante Änderung. Betrachtet man Österreichs Premium-Skigebiete, so konnte in den letzten 30 Jahren ein zum Teil kräftiger Ausbau der Skisaison-Länge beobachtet werden. Dies ist ein Resultat aus günstigen klimatologischen Bedingungen und den kräftig ausgebauten Kapazitäten zur technischen Beischneiung. MMag. Günther Aigner Tiroler Skitourismus-Forscher, Plattform Zukunft Skisport

30 Kontakt: Bichlnweg 9a / 9 A-6370 Kitzbühel Günther Aigner Der Tiroler Skitourismus-Forscher Günther Aigner absolvierte die Diplomstudien der Sportwissenschaft und der Wirtschaftspädagogik an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und an der University of New Orleans ( UNO, USA). Nach weiterführenden Forschungstätigkeiten am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck bei Univ.- Prof. Dr. Elmar Kornexl folgt der Wechsel ins Tourismusmarketing. Von Juni 2008 bis Juli 2014 koordinierte er für den Tourismusverband Kitzbühel Tourismus das Veranstaltungsportfolio und leitete das Wintermarketing der Destination Kitzbühel. Seit August 2014 ist Aigner hauptberuflich als Skitourismus-Forscher tätig und führt die Plattform Zukunft Skisport. Seine Fünf Thesen zur Zukunft des alpinen Skisports stellte der Tiroler erstmals beim Europäischen Forum in Alpbach vor. Es folgten zahlreiche Fachvorträge im In- und Ausland sowie Beiträge und Interviews in TV-, Hörfunk- und Printmedien. Lehrtätigkeiten an Hochschulen in Innsbruck, Salzburg, Kufstein, Krems, Seekirchen, Belgrad und Baku sowie bei der österreichischen Ausbildung zum Staatlichen Skilehrer.

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