Soziale Profile und Wohnsituation in der Stadt Zürich. in Abhängigkeit vom Eigentümertyp

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1 Soziale Profile und Wohnsituation in der Stadt Zürich in Abhängigkeit vom Eigentümertyp Grundlagenbericht Auftraggeber MV Zürich Tellstrasse Zürich, Schweiz T Walter Angst Verfasser raumdaten GmbH Kanzleistrasse Zürich, Schweiz T Corinna Heye Sarah Fuchs Damian Blarer 13. September 2013

2 Zusammenfassung Wohnungsbestand nach Eigentümertypen Im Jahr 2011 sind rund 40% der Wohnungen in der Stadt Zürich in Besitz von Einzelpersonen. Ebenfalls hohe Anteile besitzen die Baugenossenschaften (22%) und die Aktiengesellschaften (15%), wobei letztere ihren Bestand zwischen 2000 und 2011 deutlich um 30% erweitert haben. Den stärksten relativen Wohnungszuwachs verzeichnet das Stockwerkeigentum, dessen Bestand hat sich zwischen 2000 und 2011 beinahe verdoppelt. Räumlich zeigen vor allem die Einzelpersonen und die Baugenossenschaften in der Stadt Zürich eine stärkere Dominanz. Die Genossenschaften sind mehrheitlich in den Aussenquartieren dominant; auffallend ist die grossflächige Verbreitung in den Quartieren Saatlen, Hirzenbach und Friesenberg. Wohnungen in Besitz von Einzelpersonen sind dem gegenüber vor allem am Zürichberg, im Zentrum und in Zürich Höngg stark verbreitet. Mit fast 5'400 Wohnungen sind rund ein Drittel der seit 2000 neu gebauten Wohnungen in der Stadt Zürich in Besitz von Baugenossenschaften. Der Anteil des Neubaubestands ist vor allem im Stockwerkeigentum und bei den Pensionskassen überdurchschnittlich hoch. Beim Stockwerkeigentum lag die mittlere Neubautätigkeit zwischen 2000 und 2011 bei 2.9%. Die geringste durchschnittliche Neubautätigkeit weisen dem gegenüber Einzelpersonen und die Stadt Zürich auf. Struktur der Bewohnenden nach Eigentümertyp Der Anteil junger Erwachsener hat zwischen 2000 und 2011 bei fast allen Eigentümertypen zugenommen. Einzig im Stockwerkeigentum ist ihr Anteil gesunken. Vor allem in den Wohnungen der Aktiengesellschaften wohnen viele junge Erwachsene zwischen 19 und 34 Jahren. Mit rund 37% sind sie im Vergleich zum städtischen Durchschnitt (29%) dort deutlich übervertreten. Der Anteil der Kinder unter 13 Jahren hat bei fast allen Eigentümertypen seit dem Jahr 2000 leicht zugenommen, mit plus zwei Prozentpunkten war der Anteilszuwachs bei den Wohnungen im Stockwerkeigentum am höchsten. In den Wohnungen der Stadt Zürich und der Baugenossenschaften sind die Anteile der Kinder und damit auch die Anteile der Familien am höchsten. Der Anteil älterer Personen über 64 Jahre ist in den Wohnungen der Stadt Zürich mit 22% am höchsten. Ebenfalls hohe Anteile weisen die Baugenossenschaften und das Stockwerkeigentum auf. Ausser im Stockwerkeigentum hat der Anteil der über 64-Jährigen bei allen Eigentümertypen abgenommen, im städtischen Mittel um rund drei Prozentpunkte. Mit mehr als sechs Prozentpunkten ist der Rückgang bei den Baugenossenschaften besonders deutlich. Auch in Bezug auf die ausländische Bevölkerung zeigen sich Unterschiede zwischen den Eigentümertypen. Mit weniger als 24% ist der Anteil ausländischer Personen bei den Baugenossenschaften am geringsten. In den Wohnungen der Aktiengesellschaften ist der Ausländeranteil mit beinahe 40% am höchsten. Während bei den Baugenossenschaften die Nationengruppe der alten Herkunftsländer überwiegt, ist bei den Aktiengesellschaften vor allem der Anteil Personen aus den neuen Herkunftsländern sehr hoch und hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der Anteil Personen neuer Herkunftsländer hat bei allen Eigentümertypen zugenommen, während der Anteil der Gruppe der alten Herkunftsländer abgenommen hat. Die Wohnungen der Stadt Zürich weisen die höchsten Anteile Personen aus den alten Herkunftsländern auf. Seit 2000 hat er allerdings um beinahe 7 Prozentpunkte abgenommen und liegt im Jahr 2011 bei 20%.

3 Entwicklung der Wohnungsstruktur im Neubau Vergleicht man die nach 2006 neu gebauten Wohnungen mit denjenigen im Bestand, so zeigen sich teilweise markante Unterschiede in der Wohnungsstruktur. Die neu gebauten Wohnungen sind sowohl in Bezug auf die Anzahl Zimmer als auch in Bezug auf die Wohnungsfläche bei allen Eigentümertypen grosszügiger ausgestaltet als diejenigen im Bestand. So ist der Anteil kleinerer Wohnungen mit ein bis zwei Zimmern im Neubau geringer als im Bestand. Gleichzeitig hat vor allem der Anteil der 4- und 5- Zimmerwohnungen deutlich zugenommen. Die Fläche pro Zimmer dient als Bezugsgrösse für den Vergleich der Wohnungsflächen. Diese hat bei den Neubauwohnungen aller Eigentümertypen im Vergleich zum Bestand deutlich zugenommen. Im Stockwerkeigentum sind die Flächenwerte pro Zimmer insgesamt am höchsten. Die grösste Differenz zwischen Neubau und Bestand zeigen die Wohnungen von Einzelpersonen. Während eine Bestandswohnung im Durchschnitt 25 m 2 pro Zimmer umfasst, so sind es beim Neubau über 32 m 2. Die Wohnungen der Baugenossenschaften weisen im Durchschnitt die geringsten Flächenwerte pro Zimmer auf. Allerdings haben die Genossenschaften seit 2000 gegenüber anderen Eigentümertypen deutlich aufgeholt. Während eine durchschnittliche Bestandswohnung einer Baugenossenschaft rund 24 m 2 Fläche pro Zimmer aufweist, sind es bei den neu gebauten Wohnungen beinahe 29 m 2. Die Stadt Zürich muss in Bezug auf ihre Wohnungen die Regelungen der kantonalen Wohnbauförderung einhalten, nicht zuletzt deswegen sind die Flächenwerte von Neubauwohnungen im Besitz der Stadt mit 27 m 2 pro Zimmer am geringsten. Steigender Flächenverbrauch Der Flächenverbrauch pro Äquivalenzperson ist mit beinahe 70 m 2 bei den Personen im Stockwerkeigentum am höchsten. Vor allem Personen in Wohnungen der Stadt Zürich und in Baugenossenschaften beanspruchen mit rund 50 m 2 deutlich weniger Wohnfläche. Zwischen 2000 und 2011 hat der Flächenanspruch pro Äquivalenzperson bei allen Eigentümertypen und Altersgruppen zugenommen. Am deutlichsten war die Zunahme bei Personen in Stockwerkeigentum und in Wohnungen von Pensionskassen. Bei den meisten Eigentümertypen steigt der Flächenverbrauch mit zunehmendem Alter der Bewohnenden. Weiter zeigen sich auch Unterschiede im Flächenverbrauch nach Nationengruppe. Personen aus den alten Herkunftsländern sind im Vergleich zur Schweizer Bevölkerung und zu Personen aus den neuen Herkunftsländern eher statustief. Dies spiegelt sich im Flächenanspruch nach Ländergruppen. Bei allen Eigentümertypen ist der Flächenverbrauch pro Äquivalenzperson bei den Personen aus den alten Herkunftsländern deutlich geringer als der Flächenverbrauch der übrigen Bewohnenden. Dennoch hat der Flächenverbrauch grundsätzlich bei allen Ländergruppen und Eigentümertypen zugenommen. Dabei konnten vor allem im Stockwerkeigentum Personen der alten Herkunftsländer deutlich zulegen. Struktur der Bewohnenden in Neubauten Familien wohnen in Zürich überdurchschnittlich häufig in Neubauwohnungen. Vor allem junge Familien mit Kindern unter 5 Jahren sind bei allen Eigentümertypen in Neubauwohnungen deutlich übervertreten. In Stockwerkeigentum, Baugenossenschaften und Wohnungen der Stadt Zürich sind die Familienanteile in Neubauwohnungen am höchsten. Bei Letzteren ist dies auch auf den in den Vermietungsgrundsätzen verankerten Vorzug von Familienhaushalten zurückzuführen.

4 Junge Erwachsene sind vor allem in Neubauwohnungen von Pensionskassen und Baugenossenschaften deutlich übervertreten. Ältere Personen sind dem gegenüber bei allen Eigentümertypen in den Neubauwohnungen im Vergleich zum Bestand deutlich untervertreten. Am höchsten ist die Anteilsdifferenz zwischen Neubau und Bestand beim Stockwerkeigentum, den Baugenossenschaften und den Pensionskassen. Der Anteil älterer Personen über 54 Jahre ist bei diesen Eigentümertypen im Bestand durchschnittlich zwischen 11 und 14 Prozentpunkte höher als in den Neubauwohnungen. Mit rund 13% ist der Anteil der über 64-Jährigen in den Neubauwohnungen im Eigentum der Stadt Zürich am höchsten, allerdings hat diese seit 2006 nur sehr wenige neue Wohnungen gebaut. Mit knapp 5% ist ihr Anteil in den Neubauwohnungen der Pensionskassen am geringsten. Auch in Bezug auf die ausländische Bevölkerung zeigen sich Unterschiede in der Bewohnerstruktur von Neubau und Bestand. Der Ausländeranteil ist bei allen Eigentümertypen ausser den Aktiengesellschaften in den Neubauwohnungen insgesamt leicht höher als in Wohnungen des Bestands. Dies ist zumeist auf die Ausländergruppe der neuen Herkunftsländer zurückzuführen. Vor allem in den Wohnungen von Einzelpersonen und Pensionskassen wohnen deutlich mehr Personen neuer Herkunftsländer in Neubau- als in Bestandswohnungen. Mit jeweils mehr als einem Viertel sind die Anteile der Nationengruppe der neuen Herkunftsländer in Neubauwohnungen bei den Einzelpersonen, Aktiengesellschaften und Pensionskassen am höchsten. Dem gegenüber ist in den Wohnungen im Besitz der Stadt Zürich der Anteil Personen aus den alten Herkunftsländern im Neubau mit rund einem Viertel grösser als im Bestand. Segregation nach Alter und Nationengruppe Segregation bezeichnet die räumliche Entmischung verschiedener Bevölkerungsgruppen. Vor allem ältere Personen über 64 Jahre weisen in der Stadt Zürich einen relativ hohen Segregationsindex auf, welcher zwischen 2000 und 2011 leicht zugenommen hat. Die Segregationsanalyse bestätigt, dass Ältere Personen in von Neubau geprägten Gebieten unterdurchschnittlich vertreten sind. Allerdings weisen die von Älteren segregierten Gebiete überdurchschnittlich häufig gute Lagequalitäten auf. Stärker konzentriert wohnen sie zudem in von Gebäuden der Stadt Zürich, Baugenossenschaften und Stockwerkeigentum geprägten Lagen. Die Altersgruppe der unter 20-Jährigen, als Referenz für Familien, weist nur einen geringen Segregationsindex auf. Sie konzentriert sich leicht überdurchschnittlich in von Neubau, Baugenossenschaften und von Gebäuden im Besitz der Stadt Zürich geprägten Gebieten. Auch junge Personen zeigen einen eher tiefen Segregationsindex in der Stadt Zürich. Dieser hat seit 2000 allerdings leicht zugenommen. In den durch junge Personen segregierten Hektaren sind Aktiengesellschaften überdurchschnittlich häufig dominant. Zudem segregieren sich Junge in der Stadt Zürich vor allem in Gebieten mit eher schlechten Lageklassen. Bei der ausländischen Bevölkerung ist vor allem die Gruppe der alten Herkunftsländer stärker segregiert, wobei der Segregationsindex seit 2000 deutlich abgenommen hat. Die von Personen der alten Herkunftsländer segregierten Gebiete liegen häufig an schlechteren Lagen und werden überdurchschnittlich von Wohnungen der Stadt Zürich dominiert. Stockwerkeigentum und Neubau ist dem gegenüber deutlich untervertreten. Auch bei der Ausländergruppe der neuen Herkunftsländer zeigt sich eine räumliche Entmischung, jedoch weniger deutlich als bei der Gruppe der alten Herkunftsländer. Der Segregationsindex hat zwischen 2000 und 2011 leicht abgenommen. Die durch neue Herkunftsländer dominierten Gebiete weisen häufig gute Lageklassen auf, zudem sind sie überdurchschnittlich geprägt von Neubau, und den Eigentümertypen Aktiengesellschaften und Pensionskassen.

5 1. Einleitung Wohnungen nach Eigentümertyp Entwicklung des Wohnungsbestandes Entwicklung der Wohnungsstruktur Räumliche Verteilung der Eigentümertypen Bewohnerstruktur nach Eigentümertyp Wohnsituation nach Eigentümertyp Wohnungs- und Bewohnerstruktur in Neubauten Neubautätigkeit nach Eigentümertyp Einfluss auf die Wohnungsstruktur nach Eigentümertyp Einfluss auf die Bewohnerstruktur nach Eigentümertyp Segregation Segregation von Altersgruppen Segregation von Ausländergruppen Segregation und Lageklassen Anhang 1: Modelle und Grundlagen Anhang 2: Tabellen und Abbildungen... 39

6 Abbildungen Abbildung 1: Wohnungsbestand nach Eigentümertyp... 2 Abbildung 2: Charakterisierung des Wohnungsbestands nach Eigentümertyp Abbildung 3: Wohnungsflächen nach Eigentümertyp... 4 Abbildung 4: Flächen pro Zimmer nach Eigentümertyp... 5 Abbildung 5: Quartiere der Stadt Zürich... 6 Abbildung 6: Einwohnerdichte Abbildung 7: Dominante Eigentümertypen nach Hektaren Abbildung 8: Räumliche Verteilung der Aktiengesellschaften Abbildung 9: Räumliche Verteilung der Baugenossenschaften Abbildung 10: Räumliche Verteilung der Einzelpersonen Abbildung 11: Räumliche Verteilung der Pensionskassen Abbildung 12: Räumliche Verteilung des Stockwerkeigentums Abbildung 13: Räumliche Verteilung der Wohnungen im Eigentum der Stadt Zürich Abbildung 14: Räumliche Verteilung des Eigentümertyps Diverse Abbildung 15: Wohndauer in der Stadt Zürich Abbildung 16: Bewohnerstruktur nach Altersgruppen und Eigentümertyp Abbildung 17: Bevölkerungsstruktur nach Nationengruppen und Eigentümertyp Abbildung 18: Personen pro Wohnung Abbildung 19: Anzahl Zimmer pro Person nach Eigentümertyp Abbildung 20: Wohnfläche pro Äquivalenzperson nach Eigentümertyp Abbildung 21: Wohnfläche nach Altersklassen pro Äquivalenzperson und Eigentümertyp Abbildung 22: Wohnfläche pro Äquivalenzperson nach Ländergruppen Abbildung 23: Neu gebaute Wohnungen nach Eigentümertyp Abbildung 24: Dominante Eigentümertypen der Neubauten nach Hektaren Abbildung 25: Verteilungen der Wohnungen nach Wohnungs- und Eigentümertyp Abbildung 26: Fläche pro Zimmer nach Wohnungstyp Abbildung 27: Fläche pro Äquivalenzperson nach Wohnungstyp Abbildung 28: Wohndauer in Zürich nach Wohnungstyp

7 Abbildung 29: Vergleich Neu- und Altbau nach Eigentümertyp und Altersklasse Abbildung 30: Vergleich Neu- und Altbau nach Eigentümertyp und Nationengruppe Abbildung 31: Hektare mit Übervertretung von Neubauten Abbildung 32: Durch unter 20-Jährige segregierte Hektare Abbildung 33: Durch 20 bis 34-Jährige segregierte Hektare Abbildung 34: Durch 35 bis 64-Jährige segregierte Hektare Abbildung 35: Durch über 64-Jährige segregierte Hektare Abbildung 36: Durch Personen aus den alten Herkunftsländern segregierte Hektare Abbildung 37: Durch Personen aus den neuen Herkunftsländern segregierte Hektare Abbildung 38: Durch Altersgruppen segregierte Hektare nach Lageklassen Abbildung 39: Durch Ausländergruppen segregierte Hektare nach Lageklassen Abbildung 40: Boxplot Abbildung 41: Verteilung der Nachfragersegmente nach alten und neuen Herkunftsländern Abbildung 42: Wohndauer in Zürich nach Altersgruppe und Eigentümertyp Abbildung 43: Wohndauer in Zürich nach Altersgruppe und Eigentümertyp Abbildung 44: Räumliche Verteilung der unter 20-Jährigen 2011 (Bevölkerungsanteil 2011) Abbildung 45: Räumliche Verteilung der 20 bis 34-Jährigen (Bevölkerungsanteil 2011) Abbildung 46: Räumliche Verteilung der 35 bis 64-Jährigen (Bevölkerungsanteil 2011) Abbildung 47: Räumliche Verteilung der über 64-Jährigen (Bevölkerungsanteil 2011) Abbildung 48: Räumliche Verteilung der alten Herkunftsländer (Bevölkerungsanteil 2011) Abbildung 49: Räumliche Verteilung der neuen Herkunftsländern (Bevölkerungsanteil 2011)... 43

8 Tabellen Tabelle 1: Klassierung der Eigentümertypen... 1 Tabelle 2: Wohnungsbestand nach Eigentümertyp... 2 Tabelle 3: Wohnungsbestand nach Bauperiode Tabelle 4: Altersverteilung der Bewohnenden nach Eigentümertyp Tabelle 5: Verteilung der Bewohnenden nach Ländergruppe und Eigentümertyp Tabelle 6: Fläche pro Äquivalenzperson nach Altersgruppe und Eigentümertyp (Mediane) Tabelle 7: Fläche pro Äquivalenzperson nach Ländergruppe und Eigentümertyp (Mediane) Tabelle 8: Neubautätigkeit nach Eigentümertyp 2000 bis Tabelle 9: Verteilung der Wohnungen nach Zimmerzahl im Neubaubestand Tabelle 10: Flächen und Belegung der Wohnungen nach Wohnungstyp (Mediane) Tabelle 11: Altersverteilung der Bewohnenden in Neubauten nach Eigentümertyp Tabelle 12: Verteilung der Bewohnenden in Neubauten nach Ländergruppen Tabelle 13: Kennwerte zur Segregation der unter 20-Jährigen Tabelle 14: Kennwerte zur Segregation der 20 bis 34-Jährigen Tabelle 15: Kennwerte zur Segregation der 35 bis 64-Jährigen Tabelle 16: Kennwerte zur Segregation der über 64-Jährigen Tabelle 17: Kennwerte zur Segregation der alten Herkunftsländer Tabelle 18: Kennwerte zur Segregation der neuen Herkunftsländer Tabelle 19: Nationengruppen nach neuen und alten Herkunftsländern Tabelle 20: Flächen und Belegung der Wohnungen nach Eigentümertyp (Mediane) Tabelle 21: Neu gebaute Wohnungen nach Eigentümerart 2000 bis Tabelle 22: Durch Altersgruppen segregierte Hektare nach dominantem Eigentümertyp Tabelle 23: Durch Nationengruppen segregierte Hektare nach dominantem Eigentümertyp

9 1 1. Einleitung Die vorliegende Studie wurde vom Mieterverband Zürich in Auftrag gegeben. Ziel der Studie war es, den Einfluss der Eigentümertypen auf die Struktur und Wohnsituation der Bewohnenden in der Stadt Zürich abzuschätzen. Für die Unterscheidung der Eigentümertypen wurden die Eigentümerarten des Bundesamtes für Statistik in sieben Kategorien unterteilt. Die Eigentümertypen beschreiben dabei ausschliesslich die Eigentümerschaft, die effektive Nutzung der Wohnungen kann daraus nicht eindeutig abgeleitet werden. Tabelle 1: Klassierung der Eigentümertypen Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Eigentümerart Bundesamt für Statistik Einzelperson, Erbgemeinschaft, Mehrere natürliche Personen Stockwerkeigentum Baugenossenschaft, Verein, private Stifung Stadt Zürich, Städtische Stiftung Aktiengesellschaft (Bank, Immobilienfirmen, Immobilienfonds, SBB, Versicherung, Andere) Pensionskasse Bund, Kanton Zürich, andere öffentliche Eigentümer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Kollektivgesellschaft, Kommanditgesellschaft Handels- und Produktivgenossenschaft, Versicherungs- und übrige Genossenschaften Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde, Römisch-katholische Kirchgemeinde, andere Religions- und Kultusgemeinschaft Verschiedene Eigentümerarten (gemischtes Eigentum) Quelle: Bundesamt für Statistik (BfS) Grundlage der Studie bilden die Volkszählungsdaten aus dem Jahr 2000 und die neu seit 2010 harmonisierten Einwohnerregisterdaten. Die Verknüpfung der Einwohnerregisterdaten mit der Gebäude- und Wohnungsstatistik erlaubt eine Auswertung der Personen nach Haushalten und ihrer Wohnsituation. Der Wohnungsbestand umfasst dabei alle Wohnungen inklusive Einfamilienhäuser. Ein Einfamilienhaus zählt dabei als eine Wohnungseinheit. Für die Studie wurde in einem ersten Schritt der Gebäude- und Wohnungsbestand der Eigentümertypen sowie deren Entwicklung zwischen 2000 und 2011 analysiert. Zudem wurde untersucht, ob sich die Struktur und Wohnsituation der verschiedenen Haushaltstypen in Abhängigkeit der Eigentumsverhältnisse in den letzten Jahren verändert hat. Daraufhin wurde der Einfluss der Neubautätigkeit auf die Bevölkerungsstruktur und Wohnsituation der Haushalte in den Wohnungen der verschiedenen Eigentümertypen untersucht. Darauf aufbauend wurde analysiert inwiefern die verschiedenen Eigentümertypen zu sozialer Ent- oder Durchmischung nach Alter und/oder Nationalität beitragen. Die Grundlagendaten erlauben eine Zuweisung von Personen zu Gebäude, nicht aber eine Zuteilung nach Haushalten. Personenbasierte Werte, z.b. Wohnfläche pro Person, gelten also jeweils als Durchschnittswert für Gebäude und damit für das Wohnumfeld einer Person der entsprechenden Bevölkerungsgruppe. Dadurch werden die Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen rausgemittelt und damit eher unterschätzt.

10 2 2. Wohnungen nach Eigentümertyp 2.1. Entwicklung des Wohnungsbestandes Einzelpersonen besitzen in der Stadt Zürich am meisten Wohnungen. Im Jahr 2011 sind es knapp 41% respektive rund 85'800 Wohnungen. Zwischen 2000 und 2011 haben sie allerdings leicht an Anteil verloren. Mit rund 22% respektive 46'500 Wohnungen ist die Anzahl Wohnungen im Besitz von Baugenossenschaften in der Stadt Zürich ebenfalls sehr hoch. Zwischen 2000 und 2011 hat die Anzahl Wohnungen von Baugenossenschaften um knapp 16% zugenommen, ihr Anteil am Gesamtbestand ist jedoch in etwa gleich geblieben. Zwischen 2000 und 2011 hat der Anteil Wohnungen im Stockwerkeigentum sowie in Besitz von Aktiengesellschaften am stärksten zugelegt. Die Anzahl Wohnungen im Stockwerkeigentum hat sich beinahe verdoppelt und umfasst im Jahr 2011 rund 17'000 Wohnungen in der Stadt Zürich. Die Aktiengesellschaften haben ihren Bestand im gleichen Zeitraum um rund einen Drittel erweitert und besitzen im Jahr 2011 rund 32'300 Wohnungen in der Stadt Zürich. Abbildung 1: Wohnungsbestand nach Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Anzahl Wohnungen Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Tabelle 2: Wohnungsbestand nach Eigentümertyp Einzelperson 82' % 85' % 3' % -1.2 PP Stockwerkeigentum 9' % 17' % 8' % +3.5 PP Baugenossenschaft 40' % 46' % 6' % +1.7 PP Stadt Zürich 11' % 13' % 1' % +0.6 PP Aktiengesellschaft 24' % 32' % 8' % +3.0 PP Pensionskasse 9' % 9' % % -0.4 PP Diverse 4' % 4' % % -0.1 PP nicht zuteilbar 14' % 0 0.0% Gesamt 196' % 209' % 13' % Anmerkung: Relative Veränderung ist in Prozent (%), Anteilsveränderung in Prozentpunkten (PP) angegeben. Das Gesamt bezieht sich jeweils auf alle Wohnungen in der Stadt Zürich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich

11 Entwicklung der Wohnungsstruktur Um den Wohnungsbestand der Eigentümertypen zu charakterisieren, erfolgt eine Analyse der Wohnungen nach Bauperiode, Anzahl Zimmer und Fläche. Der Wohnungsbestand im Besitz von Einzelpersonen ist insgesamt am ältesten; über 50% der Wohnungen sind vor 1946 erstellt worden. Dem gegenüber ist der Anteil Neubauwohnungen im Stockwerkeigentum mit 20% sehr hoch. Beim Stockwerkeigentum ist zudem der Anteil grösserer Wohnungen mit 5 und mehr Zimmern überdurchschnittlich hoch. Der Wohnungsbestand der Stadt Zürich wird dominiert von der Bauperiode 1961 bis Nach dem Jahr 2000 hat sich der Bestand kaum erweitert. Die höchsten Anteile kleinerer Wohnungen mit 1 bis 2 Zimmern weisen mit rund 40% die Bestände der Stadt Zürich sowie der Aktiengesellschaften auf. Abbildung 2: Charakterisierung des Wohnungsbestands nach Eigentümertyp 2011 Wohnungsbestand nach Bauperiode 2011 Wohnungsbestand nach Zimmerzahl 2011 Einzelperson Einzelperson Stockwerkeigentum Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Baugenossenschaft Stadt Zürich Stadt Zürich Aktiengesellschaft Aktiengesellschaft Pensionskasse Pensionskasse Diverse Diverse Gesamt Angaben in [%] 0% 25% 50% 75% 100% v Gesamt Angaben in [%] 0% 25% 50% 75% 100% 1 Zi 2 Zi 3 Zi 4 Zi 5+ Zi Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH

12 4 Tabelle 3: Wohnungsbestand nach Bauperiode 2011 Vor Total Einzelperson 24'296 23'608 15'983 15'203 4'958 1'793 85'841 Anteil % 27.5% 18.6% 17.7% 5.8% 2.1% 100.0% Stockwerkeigentum 3'109 1'678 1'026 4'264 3'480 3'478 17'035 Anteil % 9.9% 6.0% 25.0% 20.4% 20.4% 100.0% Baugenossenschaft 2'446 13'483 13'214 8'610 3'551 5'183 46'487 Anteil % 29.0% 28.4% 18.5% 7.6% 11.1% 100.0% Stadt Zürich 2'850 1'996 2'188 5' '551 Anteil % 14.7% 16.1% 37.8% 6.8% 3.5% 100.0% Aktiengesellschaft 4'706 6'681 8'467 5'669 3'786 3'044 32'353 Anteil % 20.7% 26.2% 17.5% 11.7% 9.4% 100.0% Pensionskasse 614 1'291 2'741 1'711 2'286 1'074 9'717 Anteil % 13.3% 28.2% 17.6% 23.5% 11.1% 100.0% Diverse 1' '051 4'717 Anteil % 15.1% 13.3% 9.5% 18.0% 22.3% 100.0% Gesamt 39'054 49'447 44'246 41'031 19'829 16' '701 Anteil % 23.6% 21.1% 19.6% 9.5% 7.7% 100.0% Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich Grundsätzlich sind die Wohnungen aller Eigentümertypen im Durchschnitt zwischen 2000 und 2011 flächenmässig grösser geworden. Die grosszügigsten Wohnungen sind im Typ Stockwerkeigentum zu finden. Während eine durchschnittliche Eigentumswohnung in der Stadt Zürich im Jahr 2000 noch 85 m 2 umfasste, sind es 2011 bereits 97 m 2. Die Wohnungen im Stockwerkeigentum weisen eine relativ grosse Streuung bezüglich der Flächenwerte auf. Dem gegenüber liegen die durchschnittlichen Wohnungsflächen der Baugenossenschaften, der Stadt sowie der Aktiengesellschaften mit 70 m 2 und weniger unter dem städtischen Durchschnitt. Abbildung 3: Wohnungsflächen nach Eigentümertyp Fläche pro Wohnung [m2] Entwicklung Median Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Anmerkung: Um den Einfluss von Ausreissern zu minimieren, dienen die Mediane anstelle der Mittelwerte als Vergleichswerte für Wohnungsflächen und Belegung. Ein Lesebeispiel für Boxplot-Graphiken ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Die Wohnfläche nach Anzahl Zimmer zieht die Verteilung des Wohnungsbestandes nach Zimmerzahl mit ein. So entspricht bei einer 75 m 2 grossen 3-Zimmerwohnung die Fläche pro Zimmer 25 m 2. Auch diese nach Zimmer bereinigte Wohnungsfläche hat bei allen Eigentümertypen zwischen 2000 und 2011 zugenommen (siehe Tabelle im Anhang).

13 5 Die Wohnungen im Stockwerkeigentum weisen auch im Flächenvergleich nach Zimmer die höchsten Werte auf. Dieser hat zwischen 2000 und 2011 jedoch nur wenig zugenommen und umfasst im Jahr 2011 rund 28 m 2 pro Zimmer. Die Genossenschaften weisen, bereinigt nach Anzahl Zimmer, die geringsten Flächenwerte auf. Sie haben seit 2000 gegenüber anderen Eigentümertypen allerdings deutlich aufgeholt. Im Jahr 2011 beträgt der mittlere Flächenwert pro Zimmer bei Genossenschaftswohnungen in der Stadt Zürich beinahe 25 m 2 und damit 2 m 2 mehr als rund 10 Jahre davor. Abbildung 4: Flächen pro Zimmer nach Eigentümertyp Fläche pro Zimmer [m2] Entwicklung Median Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Anmerkung: Um den Einfluss von Ausreissern zu minimieren, dienen die Mediane anstelle der Mittelwerte als Vergleichswerte für Wohnungsflächen und Belegung. Ein Lesebeispiel für Boxplot-Graphiken ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH

14 6 3. Räumliche Verteilung der Eigentümertypen Die räumliche Analyse der Eigentümertypen wird auf Hektarstufe durchgeführt. Als Orientierung dienen die Quartiergrenzen der Stadt Zürich. Am dichtesten bewohnt sind die Quartiere Langstrasse, Hard und Sihlfeld. In anderen Quartieren gibt es kleinere dichte Hotspots. Abbildung 5: Quartiere der Stadt Zürich Quelle: Bundesamt für Statistik, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH Abbildung 6: Einwohnerdichte 2011 Quelle: Bundesamt für Statistik, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

15 7 Die Genossenschaften sind mehrheitlich in den Aussenquartieren dominant. Auffallend ist die grossflächige Verbreitung in den Quartieren Saatlen, Hirzenbach und Friesenberg. Ein weiterer dominanter Eigentümertyp sind die Einzelpersonen. Diese sind vor allem am Zürichberg, im Zentrum und in Zürich Höngg stark verbreitet. Institutionelle Eigentümer sind lose über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Abbildung 7: Dominante Eigentümertypen nach Hektaren 2011 Anmerkung: Die Dominanz basiert auf der absoluten Anzahl Wohnungen pro Eigentümertyp in einer Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

16 Der Eigentümertyp Aktiengesellschaft ist relativ regelmässig über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Hektare mit einem Anteil Wohnungen von Aktiengesellschaften von über 75 Prozent gibt es allerdings nur wenige. Abbildung 8: Räumliche Verteilung der Aktiengesellschaften Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

17 9 Grossflächige Genossenschaftsgebiete liegen in den Aussenquartieren. Insbesondere in Saatlen, Hirzenbach und Friesenberg. Aber auch die übrigen Aussenquartiere sind stark durch Genossenschaften geprägt. Auffallend ist die Häufigkeit von Hektaren mit 75 und mehr Prozent an Genossenschaften. An den teuersten Wohnlagen sind Genossenschaften untervertreten. Abbildung 9: Räumliche Verteilung der Baugenossenschaften 2011 Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

18 Der Eigentümertyp Einzelperson kommt über das gesamte Stadtgebiet sehr häufig vor. Anteile von über 50 Prozent sind grossflächig verbreitet. Einzig in den stark durch Genossenschaften geprägten Gebieten ist der Anteil eher tief. Abbildung 10: Räumliche Verteilung der Einzelpersonen Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

19 Die Pensionskassen besitzen vor allem in Neubaugebieten Wohngebäude. Dort sind sie auch häufig dominant. Im restlichen Stadtgebiet sind sie mit eher tiefen Anteilen vertreten. Grossflächige durch Pensionskassen geprägte Gebiete fehlen. Abbildung 11: Räumliche Verteilung der Pensionskassen Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

20 Stockwerkeigentum ist vor allem am Zürichberg, in Höngg aber auch in Neubaugebieten verbreitetet. Im Zentrum sind Wohnungen im Stockwerkeigentum relativ grossflächig vorhanden, jedoch mit eher tiefen Anteilen. Abbildung 12: Räumliche Verteilung des Stockwerkeigentums Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

21 Die Stadt Zürich besitzt Wohnungen im gesamten Stadtgebiet. Meist sind die Anteile relativ hoch und in Cluster angeordnet, so auch im Zentrum. Hektare mit tiefen Anteilen sind vergleichsweise selten. Abbildung 13: Räumliche Verteilung der Wohnungen im Eigentum der Stadt Zürich Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

22 14 Die übrigen Eigentümertypen sind im gesamtstädtischen Kontext eher unbedeutend. Oft sind es einzelne Objekte an speziellen Lagen. Abbildung 14: Räumliche Verteilung des Eigentümertyps Diverse 2011 Anmerkung: Anteil Wohnungen des Eigentümertyps am Gesamtbestand pro Hektare. Quelle: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Geostat / swisstopo, Darstellung: raumdaten GmbH

23 15 4. Bewohnerstruktur nach Eigentümertyp Um die Bewohnerstruktur nach Eigentümertyp und ihre Entwicklung zu beschreiben, werden die Personen nach Wohndauer in der Stadt Zürich, Alter sowie Herkunft unterschieden. Die Wohndauer der Bewohnenden streut bei allen Eigentümertypen relativ stark. Die durchschnittliche Wohndauer in der Stadt Zürich ist bei den Personen in Wohnungen der Stadt Zürich mit 20 Jahren (Median) am höchsten. Mit 19 Jahren (Median) ist die durchschnittliche Wohndauer bei den Baugenossenschaften ebenfalls sehr hoch. Die geringste Wohndauer in der Stadt weisen die Personen in Wohnungen der Aktiengesellschaften auf. Die durchschnittliche Wohndauer von 6 Jahren (Median) ist zumindest teilweise auf den hohen Anteil Personen aus den neuen Herkunftsländern zurückzuführen. Sie sind eher jünger und wohnen im Durchschnitt bereits weniger lange in Zürich. Abbildung 15: Wohndauer in der Stadt Zürich 2011 Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Wohndauer in Zürich nach Eigentümertyp Anzahl Jahre Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH In den Wohnungen der Stadt Zürich und der Baugenossenschaften wohnen prozentual die meisten Kinder. Der Anteil der unter 13-Jährigen hat insgesamt leicht zugenommen und liegt bei den Wohnungen der Stadt Zürich im Jahr 2011 knapp über 14% und bei den Baugenossenschaften bei rund 13%. Der Anteil junger Erwachsener zwischen 19 und 34 Jahren ist bei den Aktiengesellschaften sowie bei der Eigentümerkategorie Diverse mit je rund 37% am höchsten. Während der Anteil junger Erwachsener zwischen 2000 und 2011 bei den meisten Eigentümertypen zugenommen hat, ist er bei den Wohnungen im Stockwerkeigentum um beinahe 3 Prozentpunkte gesunken. Den höchsten Anteil ältere Personen über 64 Jahre wohnen in den Wohnungen im Eigentum der Stadt Zürich. Ebenfalls hohe Anteile älterer BewohnerInnen weisen die Baugenossenschaften und Wohnungen im Stockwerkeigentum auf. Ausser bei den Wohnungen im Stockwerkeigentum hat der Anteil über 64-Jähriger bei allen Eigentümertypen zwischen 2000 und 2011 abgenommen. Besonders deutlich ist der Rückgang bei den Baugenossenschaften mit mehr als sechs Prozentpunkten.

24 16 Abbildung 16: Bewohnerstruktur nach Altersgruppen und Eigentümertyp Verteilung der Altersgruppen nach Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Gesamt Jahr 2011 Jahr 2000 < >79 Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Tabelle 4: Altersverteilung der Bewohnenden nach Eigentümertyp 2011 < > 79 Einzelperson 7'348 7'282 4'977 48'405 47'690 14'641 14'417 5'953 Anteil % 4.8% 3.3% 32.1% 31.6% 9.7% 9.6% 3.9% Anteilsveränderung PP -0.3 PP -0.4 PP +0.3 PP +2.1 PP -0.6 PP -1.6 PP -0.2 PP Stockwerkeigentum 1'549 1'692 1'148 6'188 10'132 4'193 4'520 1'297 Anteil % 5.5% 3.7% 20.1% 33.0% 13.6% 14.7% 4.2% Anteilsveränderung PP +0.7 PP +0.3 PP -2.9 PP +1.0 PP -1.6 PP +0.6 PP +0.5 PP Baugenossenschaft 5'316 7'492 5'339 23'814 27'584 9'148 10'989 6'853 Anteil % 7.8% 5.5% 24.7% 28.6% 9.5% 11.4% 7.1% Anteilsveränderung PP -0.3 PP -0.5 PP +3.3 PP +2.8 PP -0.2 PP -5.7 PP -0.5 PP Stadt Zürich 1'684 2'836 2'261 6'919 8'344 2'904 3'353 3'826 Anteil % 8.8% 7.0% 21.5% 26.0% 9.0% 10.4% 11.9% Anteilsveränderung PP +0.1 PP +0.1 PP +1.0 PP +0.9 PP +1.3 PP -2.6 PP -1.7 PP Aktiengesellschaft 2'645 2'204 1'305 20'064 17'011 4'277 4'534 2'221 Anteil % 4.1% 2.4% 37.0% 31.4% 7.9% 8.4% 4.1% Anteilsveränderung PP -0.3 PP -0.9 PP +3.3 PP +3.8 PP -2.4 PP -4.5 PP -0.2 PP Pensionskasse '292 5'592 1'640 1' Anteil % 5.5% 2.9% 30.8% 32.5% 9.5% 9.3% 4.1% Anteilsveränderung PP +0.4 PP -1.1 PP +0.8 PP +3.8 PP -1.4 PP -4.1 PP +0.3 PP Diverse '871 2' Anteil % 4.1% 3.4% 37.9% 28.3% 8.4% 6.7% 6.8% Anteilsveränderung PP -1.6 PP -1.1 PP +6.3 PP -0.4 PP -1.1 PP -3.5 PP +1.1 PP Gesamt 20'046 23'050 16' ' '758 38'318 40'625 22'124 Anteil % 5.8% 4.0% 29.2% 30.6% 9.6% 10.2% 5.6% Anteilsveränderung PP -0.3 PP -0.5 PP +0.8 PP +2.2 PP -0.4 PP -2.4 PP -0.2 PP Anmerkung: Relative Veränderung ist in Prozent (%), Anteilsveränderung in Prozentpunkten (PP) angegeben. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich Die ausländische Bevölkerung wird im Folgenden unterschieden nach neuen und alten Herkunftsländern. Das entsprechende Modell ist im Anhang beschrieben. Mit Ausnahme von den Pensionskassen und der Stadt Zürich hat bei allen Eigentümertypen der Anteil ausländischer Personen insgesamt zugenommen. Mit rund 24% ist der Anteil ausländischer Personen bei den Baugenossenschaften am geringsten, ihr Anteil hat zwischen 2000 und 2011 zudem nur geringfügig um einen Prozentpunkt zugenommen. Der Anteil Personen neuer Herkunftsländer hat bei allen Eigentümertypen zwischen 2000 und 2011 zugenommen, während der Anteil alter Herkunftsländer abgenommen hat.

25 Mit beinahe 40% ist der Anteil ausländischer Personen in den Wohnungen der Aktiengesellschaften am höchsten. Mit rund 21% ist der Anteil Personen aus den neuen Herkunftsländern im Jahr 2011 besonders hoch. Er hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der Anteil Personen aus den alten Herkunftsländern ist mit 18% ebenfalls überdurchschnittlich hoch, hat aber seit dem Jahr 2000 deutlich um fast 8 Prozentpunkte abgenommen. Die Wohnungen der Stadt Zürich weisen sowohl im Jahr 2000 als auch 2011 die höchsten Anteile alter Herkunftsländer auf. Zwischen 2000 und 2011 hat ihr Anteil allerdings um beinahe 7 Prozentpunkte abgenommen und liegt im Jahr 2011 bei 20 Prozent. Abbildung 17: Bevölkerungsstruktur nach Nationengruppen und Eigentümertyp Verteilung der Nationengruppen nach Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Gesamt 17 Jahr 2011 Jahr 2000 alte Herkunftsländer neue Herkunftsländer Schweiz Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Tabelle 5: Verteilung der Bewohnenden nach Ländergruppe und Eigentümertyp 2011 Schweiz alte Herkunftsländer neue Herkunftsländer Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Einzelperson 100'088 66% -3.8 PP 24'599 16% -5.2 PP 25'998 17% +9.0 PP Stockwerkeigentum 22'531 73% -4.4 PP 3'154 10% -1.5 PP 5'033 16% +6.0 PP Baugenossenschaft 73'767 76% -0.5 PP 15'283 16% -3.6 PP 7'481 8% +4.1 PP Stadt Zürich 23'417 73% +3.6 PP 6'580 20% -6.6 PP 2'109 7% +3.0 PP Aktiengesellschaft 32'880 61% -3.9 PP 9'862 18% -7.7 PP 11'509 21% PP Pensionskasse 11'698 68% +1.2 PP 2'648 15% -9.7 PP 2'845 17% +8.5 PP Diverse 6'365 62% -2.5 PP 1'869 18% -7.2 PP 1'975 19% +9.7 PP Gesamt 273'644 69% -2.2 PP 64'901 16% -5.4 PP 59'355 15% +7.5 PP Anmerkung: Relative Veränderung ist in Prozent (%), Anteilsveränderung in Prozentpunkten (PP) angegeben. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich

26 18 5. Wohnsituation nach Eigentümertyp Um die Wohnsituation der Haushalte zu charakterisieren werden die Belegung und der Flächenanspruch der Haushalte untersucht. Bei der zur Verfügung stehenden Wohnfläche ist es wichtig, nicht den Flächenverbrauch pro Person sondern pro Äquivalenzperson zu betrachten. Bei dem Konstrukt der Äquivalenzperson wird dem Umstand Rechnung getragen, dass ein Einpersonenhaushalt mehr Fläche beansprucht als ein Familienhaushalt, da bestimmte Räume wie Küche oder Badezimmer in jedem Haushalt zu finden sind, sich diese Räume aber auf mehr Personen verteilen. Bei der Berechnung der Anzahl Äquivalenzpersonen pro Haushalt zählt die erste erwachsene Person als eine Äquivalenzperson, die zweite als 0.5 und Personen unter 18 Jahren als 0.3. Damit entspricht ein Familienhaushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern 2.1 Äquivalenzpersonen. Die Anzahl Personen pro Wohnung hat bei allen Eigentümertypen zwischen 2000 und 2011 zugenommen, wenn auch zumeist nur geringfügig. Mit durchschnittlich 2 Personen pro Wohnung weisen die Wohnungen der Stadt Zürich im Jahr 2011 den höchsten Wert auf. Mit durchschnittlich 1.6 Personen pro Wohnung weisen die Wohnungen der Aktiengesellschaften den geringsten Wert und damit den höchsten Anteil Einpersonenhaushalte auf. Abbildung 18: Personen pro Wohnung Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Personen pro Wohnung Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Entwicklung Median Pro Äquivalenzperson Pro Person Anmerkung: Um den Einfluss von Ausreissern zu minimieren, dienen die Mediane anstelle der Mittelwerte als Vergleichswerte für Wohnungsflächen und Belegung. Ein Lesebeispiel für Boxplot-Graphiken ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Zur weiteren Analyse der Belegung der Wohnungen wird die Anzahl Personen pro Wohnung durch die Anzahl Zimmer geteilt. Die Anzahl Zimmer pro Person hat bei fast allen Eigentümertypen zwischen 2000 und 2011 abgenommen, wenn auch zumeist nur geringfügig (siehe Tabelle im Anhang). Am höchsten ist die Anzahl Zimmer pro Person bei den Wohnungen im Stockwerkeigentum, den geringsten Wert weisen die Personen in den Wohnungen der Stadt Zürich auf.

27 19 Abbildung 19: Anzahl Zimmer pro Person nach Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Anzahl Zimmer pro Person Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Entwicklung Median Pro Äquivalenzperson Pro Person Anmerkung: Um den Einfluss von Ausreissern zu minimieren, dienen die Mediane anstelle der Mittelwerte als Vergleichswerte für Wohnungsflächen und Belegung. Ein Lesebeispiel für Boxplot-Graphiken ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Zwischen 2000 und 2011 hat bei allen Eigentümertypen die Fläche pro Äquivalenzperson zugenommen (siehe Tabelle im Anhang). Am stärksten zugenommen hat der Flächenanspruch bei den Wohnungen der Eigentümertypen Stockwerkeigentum und Pensionskassen. Den höchsten Flächenverbrauch weisen Personen im Stockwerkeigentum auf. Die Wohnfläche pro Äquivalenzperson liegt hier im Jahr 2011 bei 69 m 2 und damit rund 8 m 2 über dem Wert vom Jahr Mit rund 47 m 2 beanspruchen Personen in Wohnungen der Stadt Zürich am wenigsten Wohnfläche pro Äquivalenzperson. Ebenfalls unterdurchschnittlich ist der Flächenverbrauch bei Baugenossenschaften, er liegt bei knapp über 50 m 2 pro Äquivalenzperson. Abbildung 20: Wohnfläche pro Äquivalenzperson nach Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Wohnfläche pro Äquivalenzperson [m2] Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Entwicklung Median Pro Äquivalenzperson Pro Person Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH

28 20 Innerhalb sowie auch zwischen den verschiedenen Eigentümertypen zeigen sich im Flächenbrauch Unterschiede nach Alter und Herkunft der Personen. Zwischen 2000 und 2011 hat bei allen Altersgruppen der Flächenverbrauch pro Äquivalenzperson zugenommen. Den stärksten Zuwachs verzeichnen dabei die Personen in Stockwerkeigentum. Bei den meisten Eigentümertypen steigt der Flächenverbrauch mit zunehmendem Alter. Einzig bei den Wohnungen im Stockwerkeigentum und den Pensionskassen ist der Flächenverbrauch der Älteren im Mittel leicht geringer als derjenige der Personen im mittleren Alter. Abbildung 21: Wohnfläche nach Altersklassen pro Äquivalenzperson und Eigentümertyp Wohnfläche pro Äquivalenzperson nach Altersgruppe 100 Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Entwicklung Median Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse > 64 Jahr 2011 Jahr > 64 Anmerkung: Um den Einfluss von Ausreissern zu minimieren, dienen die Mediane anstelle der Mittelwerte als Vergleichswerte für Wohnungsflächen und Belegung. Ein Lesebeispiel für Boxplot-Graphiken ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Tabelle 6: Fläche pro Äquivalenzperson nach Altersgruppe und Eigentümertyp (Mediane) Jahre Jahre > 65 Jahre Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Gesamt Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich Bei allen Eigentümertypen ist der Flächenverbrauch pro Äquivalenzperson bei den Personen aus den alten Herkunftsländern deutlich geringer als bei der Schweizer Bevölkerung und Personen aus den neuen Herkunftsländern. Grundsätzlich hat der Flächenverbrauch bei allen Ländergruppen und Eigentümertypen zwischen 2000 und 2011 zugenommen. Die Zunahme variiert allerdings relativ stark. Mit plus 0.5 m 2 ver-

29 zeichnen SchweizerInnen in Wohnungen von Einzelpersonen den geringsten und Personen aus der Gruppe der alten Herkunftsländer in Stockwerkeigentum mit plus 12 m 2 den höchsten mittleren Flächenanstieg pro Äquivalenzperson. Insgesamt konnten die neuen Herkunftsländer allerdings am stärksten zulegen. Bei den Pensionskassen und den Baugenossenschaften übersteigt der Flächenverbrauch der Gruppe der neuen Herkunftsländer im Jahr 2011 denjenigen der Schweizer Haushalte deutlich um 1.7 m 2 respektive 2 m 2 pro Äquivalenzperson. Abbildung 22: Wohnfläche pro Äquivalenzperson nach Ländergruppen 2011 Wohnfläche pro Äquivalenzperson nach Ländergruppe Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Entwicklung Median Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse alte Herkunftsländer neue Herkunftsländer Schweizer Jahr 2011 Jahr 2000 alte Herkunftsländer neue Herkunftsländer Schweiz Anmerkung: Um den Einfluss von Ausreissern zu minimieren, dienen die Mediane anstelle der Mittelwerte als Vergleichswerte für Wohnungsflächen und Belegung. Ein Lesebeispiel für Boxplot-Graphiken ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Tabelle 7: Fläche pro Äquivalenzperson nach Ländergruppe und Eigentümertyp (Mediane) Schweiz alte Herkunftsländer neue Herkunftsländer Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Gesamt Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich

30 22 6. Wohnungs- und Bewohnerstruktur in Neubauten 6.1. Neubautätigkeit nach Eigentümertyp Die Anzahl der seit 2000 in der Stadt Zürich neu gebauten Wohnungen ist bei den Baugenossenschaften am höchsten. Insgesamt haben sie zwischen 2000 und 2011 fast 5'400 neue Wohnungen erstellt. Besonders hoch war die Neubautätigkeit der Baugenossenschaften in den Jahren 2007 und Die Neubaugebiete befinden sich vor allem in den Stadtrandgebieten. In Bezug auf den Bestand war die Anzahl neu gebauter Wohnungen im Stockwerkeigentum zwischen 2000 und 2011 am höchsten. Die Neubautätigkeit bei diesem Eigentümertyp lag bei durchschnittlich 2.9%. Die geringste durchschnittliche Neubautätigkeit weisen der Eigentümertyp Einzelperson sowie die Stadt Zürich auf. Abbildung 23: Neu gebaute Wohnungen nach Eigentümertyp Neu gebaute Wohnungen nach Eigentümertyp Einzelperson Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Stadt Zürich Aktiengesellschaft Pensionskasse Diverse Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich, Darstellung: raumdaten GmbH Tabelle 8: Neubautätigkeit nach Eigentümertyp 2000 bis Mittel Einzelperson Neubautätigkeit 0.5% 0.2% 0.1% 0.2% 0.1% 0.1% 0.4% 0.1% 0.2% 0.2% 0.1% 0.4% 0.2% Stockwerkeigentum Neubautätigkeit 2.7% 1.1% 2.6% 3.9% 2.5% 2.2% 2.5% 2.0% 3.9% 4.6% 3.9% 3.0% 2.9% Baugenossenschaft ' Neubautätigkeit 0.5% 1.2% 1.1% 0.8% 0.4% 0.5% 0.7% 1.6% 1.5% 0.6% 1.1% 2.6% 1.0% Stadt Zürich Neubautätigkeit 0.0% 0.7% 0.0% 0.0% 0.0% 0.1% 0.0% 2.0% 0.0% 0.5% 0.2% 0.4% 0.3% Aktiengesellschaft Neubautätigkeit 0.6% 1.0% 0.8% 0.2% 1.4% 2.1% 2.8% 0.4% 0.1% 1.2% 0.4% 1.3% 1.0% Pensionskasse Neubautätigkeit 4.7% 0.8% 1.1% 3.7% 1.4% 0.6% 0.4% 0.9% 0.7% 0.0% 0.3% 0.3% 1.2% Diverse Neubautätigkeit 0.2% 0.6% 0.1% 2.0% 0.1% 3.8% 0.0% 11.7% 0.4% 0.0% 0.2% 0.4% 1.6% Gesamt 1'474 1'143 1'066 1' '313 1'673 2'116 1'405 1'385 1'239 2'348 1'384 Neubautätigkeit 0.8% 0.6% 0.6% 0.8% 0.5% 0.7% 0.9% 1.1% 0.7% 0.7% 0.6% 1.2% 0.8% Anmerkung: Eine Tabelle zur Anzahl neu gebauter Wohnungen nach Eigentümerart ist im Anhang ersichtlich. Quellen: Bundesamt für Statistik, Statistik Stadt Zürich

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