S. 82/83 Deutschland Umwelt

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1 S. 82/83 Deutschland Umwelt 145 UNTERRICHTSIDEE 1 Die zwei Gesichter des Wattenmeeres Kompetenzen: Die Schüler können Satellitenbilder miteinander vergleichen und in eine Karte einordnen. Die Schüler kennen den Einfluss von Ebbe und Flut auf das Erscheinungsbild des Wattenmeeres. Karten: 82.1 Wattenküste 82.3 Das Wattenmeer bei Ebbe und Flut Jahrgangsstufe: Voraussetzungen: Die Schüler kennen die Prozesse Ebbe und Flut. Lösungen 1. Norddeutschland/(schleswig-holsteinische) Nordseeküste/ Nordfriesische Inseln 2. Oles Satellitenbild zeigt den Landschaftsausschnitt bei Niedrigwasser, das Bild von Lars bei Hochwasser. 3. Nordfriesische Inseln (ca N/ O) 4. Gemeinsamkeiten: Umrisse der bewachsenen Festlands- und Inselbereiche sowie der Bereiche von Halligen, Sandstränden und Dünen Unterschiede: bei Hochwasser sind diese vollständig von Wasser umgeben, bei Niedrigwasser kann man das Watt und die darin verlaufenden Priele erkennen Zusatzmaterialien: M1 Wattenmeer bei Niedrigwasser (Ebbe) DREI Zeitbedarf: ca. 10 min Ebbe und Flut sind die entscheidenden Prozesse, die zur Ausbildung des Wattenmeeres und seiner geomorphologischen Erscheinungsformen führen. Sie bestimmen auch das Erscheinungsbild der Küste. Jedoch wird auf Karten zumeist der Küstenverlauf bei Hochwasser dargestellt. Mithilfe von Abbildung 82.3 kann den Schülern bewusst gemacht werden, dass dies ein zwar wiederkehrender, aber keineswegs statischer Zustand ist. Zunächst wird die unbeschriftete Abbildung des Landschaftsausschnittes aus Abbildung 82.3 bei Ebbe (M1) per Folie oder Beamer gezeigt mit der Aufforderung an die Schüler, diese einer Region in Deutschland zuzuordnen (Aufgabe 1). Die Umrisse der nordfriesischen Inseln sollten zumindest einigen der Schüler bekannt sein. Anschließend erfolgt ein Vergleich mit der Situation bei Flut (M2) (Aufgabe 2). Die Schüler erkennen, dass je nachdem, ob man das Gebiet bei Ebbe oder Flut betrachtet, man mehr oder weniger Einzelheiten des Wattenmeeres erkennt. Nun schlagen die Schüler den Atlas auf und ordnen die Satellitenbilder in die Karte 82.1 ein (Aufgabe 3). Abschließend vergleichen sie in Zweiergruppen die beiden Bilder der Abbildung 82.3 (Aufgabe 4). Dabei werden Fachbegriffe wie Watt, Priel oder Hallig und deren Bedeutung wiederholt oder sie dienen als Einstieg in die Thematik Wattenmeer. Aufgaben Ole und Lars, Schüler der Klasse 6c der Kopernikus Schule, sind sehr erstaunt. Beide haben an der Geo-Olympiade teilgenommen und als Preis für ihre Leistungen jeweils eine Satellitenaufnahme der Region, in der sie leben, bekommen. Doch die Bilder sehen ganz unterschiedlich aus. 1. Betrachte zunächst Oles Bild (M1) und versuche herauszufinden, in welcher Region Deutschlands Ole und Lars leben. 2. Erläutere Ole und Lars, warum Lars Bild (M2) die gleiche Region zeigt, obwohl es ganz anders aussieht. 3. Suche den in den Satellitenbildern gezeigten Ausschnitt in der Karte Vergleicht mit eurem Partner die Bilder in Abbildung km M2 Wattenmeer bei Hochwasser (Flut) 0 20 km DREI

2 146 S. 82/83 Deutschland Umwelt UNTERRICHTSIDEE 2 Schnitzeljagd durchs Watt Kompetenzen: Die Schüler können mithilfe von Koordinaten des Gradnetzes Punkte auf einer Karte aufsuchen. Die Schüler können Begriffen zum Thema Wattenmeer bzw. -küste entsprechende Bilder und Erklärungen zuordnen. Karte: 82.1 Wattenküste Jahrgangsstufe: Voraussetzungen: Die Schüler können mithilfe von Gradnetzangaben bestimmte Punkte auf einer Karte finden. Sie kennen die besonderen geomorphologischen Erscheinungsformen des Wattenmeeres bzw. der Wattenküste. Zeitbedarf: ca. 15 min Earthcaching hat sich als Sonderform des mittlerweile populär gewordenen Geocaching herausgebildet. Wie beim Geocaching erhalten die Teilnehmer auf entsprechenden Seiten im Internet Koordinaten des Gradnetzes, die sie mithilfe eines GPS-Geräts an einen bestimmten Punkt in der Landschaft führen. Dort erhalten sie in einem sog. Cache (versteckter Behälter) die Koordinaten für das nächste Zwischenziel usw., bis der Zielstandort erreicht ist. Beim Earthcaching geht es jedoch nicht wie beim Geocaching darum, am Ziel eine kleine Überraschung im Cache zu finden, sondern das Ziel selbst stellt die Belohnung dar. Wer am Ziel angekommen ist, macht zum Beweis ein Foto, stellt es für andere Nutzer online und schreibt einen kleinen Text dazu. Bei den Zielstandorten handelt es sich um geologisch, geomorphologisch oder landschaftlich interessante Standorte. Diese Form der modernen Schnitzeljagd erfreut sich vor allem bei jungen Menschen großer Beliebtheit und stellt zudem eine gute Möglichkeit dar, das Prinzip der Standortbestimmung mithilfe des Gradnetzes anzuwenden. Im Folgenden ist diese Kompetenz der Schüler gefragt. Den Schülern sollte zunächst kurz das Prinzip des Earthcaching erklärt werden und auf die Unterschiede im folgenden Vorgehen hingewiesen werden, z. B. folgendermaßen: Beim Earthcaching, einer modernen Form der Schnitzeljagd, suchen die Teilnehmer mithilfe von Koordinaten und eines GPS-Gerätes einen bestimmt Punkt auf der Erde als Ziel einer Wanderroute auf. Dieses Ziel stellt einen besonderen Naturschatz dar. Wer am Ziel angekommen ist, macht zum Beweis ein Foto, schreibt einen kurzen Text dazu und stellt es für andere Nutzer ins Internet. Im Folgenden soll von euch ein Earthcache mit dem Finger auf der Atlaskarte simuliert werden. Dafür benötigt ihr kein GPS-Gerät. Ihr könnt euch einfach am Gradnetz der Karte orientieren. Die Schüler benötigen dazu beide Seiten des Arbeitsblattes, eine Schere und Kleber. Auf der ersten Seite des Arbeitsblattes ist eine Tabelle abgebildet. In der linken Spalte wurden in der obersten Zeile bereits die Koordinaten für das erste Zwischenziel eingetragen, die die Schüler an einen bestimmten Punkt in der Karte 82.1 führen. Diesem Zwischenziel muss nun das jeweils passende Foto von der zweiten Seite des Arbeitsblattes sowie der entsprechende Titel und der zugehörige Beschreibungstext zugeordnet werden. Am Ende des Textes stehen die Koordinaten für das nächste Zwischenziel. Diese werden in die erste Spalte der nächsten Zeile in der Tabelle eingetragen. Auch dieser Punkt wird in der Karte gesucht und die Tabelle wird mit Foto, Titel und Beschreibungstext ergänzt usw. Es empfiehlt sich, die ausgeschnittenen Teile erst am Ende aufzukleben, um falsche Routen noch korrigieren zu können. Das Augenmerk liegt hierbei in erster Linie darauf, die Fertigkeiten im Umgang mit dem Gradnetz zu üben. Die Begriffe zum Wattenmeer sollten den Schülern zumindest bekannt sein. Zusatzmaterial: Arbeitsblatt: Schnitzeljagd durchs Watt UNTERRICHTSIDEE 3 Womit wir unsere Umwelt belasten Kompetenzen: Die Schüler können wichtige Arten von Umweltbelastungen in Deutschland benennen und deren Folgen in Wirkungsschemata darstellen. Karte: 83.4 Deutschland Umwelt Jahrgangsstufe: Voraussetzungen: Die Schüler kennen Wirkungsschemata als Möglichkeit Ursache- Wirkungszusammenhänge darzustellen. Zeitbedarf: ca. 20 min Die Karte 83.4 gibt nicht nur einen Überblick über in Deutschland ausgewiesene Gebiete zum Naturschutz, sondern auch über Regionen, die in besonderem Maße Umweltbelastungen ausgesetzt sind. Die Legende gibt dabei zwar Auskunft über die Art der Umweltbelastung, beispielsweise stark befahrene Autobahn, inwiefern dies jedoch eine Umweltbelastung darstellt, muss von den Schülern erschlossen werden, ebenso welche z. T. weitreichenden Folgen sich daraus ergeben können. Eine gute Möglichkeit diese Zusammenhänge zu visualisieren stellen Wirkungsschemata dar, die die Schüler selbst erstellen. Möglicherweise empfiehlt es sich, ein Schema als Beispiel vorzustellen (M1). Differenziertes Vorgehen ist möglich, indem Schülern entweder einzelne Begriffe vorgegeben werden, aus denen ein Schema erstellt werden soll (Beispiel s. M2), oder sie die Aufgabe erhalten, ein vorgefertigtes Schema (mit vorgegebenen Begriffen) zu vervollständigen (Beispiel s. M3). Dabei sollte darauf

3 S. 82/83 Deutschland Umwelt 147 hingewiesen werden, dass kein Anspruch auf Vollständigkeit des jeweiligen umfassenden Wirkungsgefüges besteht. Zusatzmaterialien: M1 Beispiel für ein Wirkungsschema: Stark befahrene Autobahn stark befahrene Autobahn M2 Begriffe zur Erstellung eines Wirkungsschema: Braunkohlentagebau Braunkohlentagebau, Landschaftsveränderungen, Zerstörung von Lebensräumen, lokale Artenarmut, Grundwasserabsenkung, Absenkung des Erdreichs, Schäden an Gebäuden M3 Wirkungsschema: Hohe Bodenversiegelung Luftverschmutzung Lärmbelastung hohe Bodenversiegelung Gesundheitsgefährdung von Menschen anthropogener Treibhauseffekt saurer Regen Gesundheitsgefährdung von Menschen Beeinträchtigung der Fauna B E 1971H Gefährdung des Waldbestandes Schäden an Kulturgütern z. B. durch Steinfraß lokaler Rückgang der Artenvielfalt C D F 1972H Grundwasserspeicher verringert sich (C), Ausbreitung der natürlichen Flora und Fauna wird behindert (F), Oberflächenabfluss wird gesteigert (B), Landschaften werden zerschnitten (E), Gefahr von Überschwemmungen steigt (D)

4 1484 Arbeitsblatt Schnitzeljagd durchs Watt (I) Die Schnitzeljagd durchs Watt beginnt an einem Ort mit den Koordinaten 54 30' N/8 45' O (s. erste Zeile der Tabelle). Suche diesen Ort in der Karte 82.1 und wähle dazu das passende Foto, den Titel und die Beschreibung von der zweiten Seite des Arbeitsblattes. Schneide diese aus und lege sie (noch nicht aufkleben!) in die Zeile. Am Ende des Beschreibungstextes findest du die Koordinaten für das nächste Zwischenziel. Verfahre nun ebenso, bis du das Ziel erreicht hast. Jetzt kannst du die Fotos, Titel und Beschreibungen aufkleben. Koordinaten Foto Titel Beschreibung 54 30' N/8 45' O COPY Diercke Drei Universalatlas

5 Arbeitsblatt 149 Schnitzeljagd durchs Watt (II) Kleine Insel, die nur wenige Meter aus dem Meer ragt und von keinem Deich umgeben ist und daher bei Sturmfluten fast vollständig überschwemmt wird. Die Häuser der Bewohner stehen auf kleinen Hügeln, die man Wurten oder Warften nennt Gehe zu: 54 36' N/8 21' O Ein Gebiet an flachen Küsten, das täglich zweimal bei Flut überschwemmt wird und bei Ebbe trockenfällt, sodass der Meeresboden durchwatet werden kann. Es wird von zahlreichen Wasserrinnen, den Prielen, durchzogen. Hallig Hooge Salzwiese bei der Halbinsel Nordstrand Gehe zu: 54 30' N/8 57' O Erstreckt sich entlang der gesamten Westküste der Insel. Er ist bis zu 1 km breit. Da hier großflächige Schutzgebiete ausgewiesen sind, wird er von Möwen und Enten zum Brüten genutzt. Watt vor der Küste von Nordstrand Ziel erreicht! Flacher Landstrich ohne natürliche Erhebungen, der etwa auf Meeresspiegelhöhe liegt. Entstanden durch allmähliche Verlandung der Salzwiesen durch Ablagerung von Sand und Schlick an den Pflanzen. Dünengürtel auf Amrum Gehe zu: 54 34' N/8 33' O Gebiet, das sich landwärts direkt an das Watt anschließt. Auf ehemaligem Meeresboden, der von der Flut nur noch selten überspült wird, wachsen salzliebende Pflanzen wie der Queller. Marschgebiet bei Sankt Peter-Ording Gehe zu: 54 20' N/8 40' O COPY Diercke Drei Universalatlas

6 150 6 Lösungsblatt Schnitzeljagd durchs Watt Koordinaten Foto Titel Beschreibung 54 30' N/8 45' O Watt vor der Küste von Nordstrand Ein Gebiet an flachen Küsten, das täglich zweimal bei Flut überschwemmt wird und bei Ebbe trockenfällt, sodass der Meeresboden durchwatet werden kann. Es wird von zahlreichen Wasserrinnen, den Prielen, durchzogen. Gehe zu: 54 30' N/8 57' O 54 30' N/8 57' O Salzwiese bei der Halbinsel Nordstrand Gebiet, das sich landwärts direkt an das Watt anschließt. Auf ehemaligem Meeresboden, der von der Flut nur noch selten überspült wird, wachsen salzliebende Pflanzen wie der Queller. Gehe zu: 54 20' N/8 40' O 54 20' N/8 40' O 54 34' N/8 33' O 54 36' N/8 21' O Marschgebiet bei Sankt Peter-Ording Hallig Hooge Dünengürtel auf Amrum Flacher Landstrich ohne natürliche Erhebungen, der etwa auf Meeresspiegelhöhe liegt. Entstanden durch allmähliche Verlandung der Salzwiesen durch Ablagerung von Sand und Schlick an den Pflanzen. Gehe zu: 54 34' N/8 33' O Kleine Insel, die nur wenige Meter aus dem Meer ragt und von keinem Deich umgeben ist und daher bei Sturmfluten fast vollständig überschwemmt wird. Die Häuser der Bewohner stehen auf kleinen Hügeln, die man Wurten oder Warften nennt Gehe zu: 54 36' N/8 21' O Erstreckt sich entlang der gesamten Westküste der Insel. Er ist bis zu 1 km breit. Da hier großflächige Schutzgebiete ausgewiesen sind, wird er von Möwen und Enten zum Brüten genutzt. Ziel erreicht! COPY Diercke Drei Universalatlas

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