Lachse auf dem Weg zurück in die Schweiz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lachse auf dem Weg zurück in die Schweiz"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Lachse auf dem Weg zurück in die Schweiz Triregionales Lachs-Symposium Basel, Andreas Knutti, Leiter Sektion Lebensraum Gewässer

2 Ziele Rückkehr des Lachses: selbst reproduzierende Populationen Förderung und Erhaltung der Gewässer- Lebensräume Wiederherstellung der Fischwanderung Erhaltung und Förderung der einheimischen Fischfauna 2

3 Copyright roggo.ch 3

4 Wo stehen wir heute? Meilenstein IKSR-Ministerkonferenz Oktober 2013 in Basel Beschlüsse: Lachs im Jahr 2020 in Altrhein und Basel effizientes Fischpasssystem am Oberrhein Schutz intakter Gewässer: keine neuen Wanderhindernisse in Programmgewässern Sanierung aller Querbauwerke in Programmgewässern Fokus auf Fischabstieg: Förderung innovative Techniken Massnahmen auf Hochrhein- und Aare-Zuflüsse ausdehnen (rund 200 ha zusätzliches Potential) 4

5 Historische Lachsverbreitung im Rhein-Einzugsgebiet Grenzacher Fischer, um 1920 Spreitgarn; Eglisau, um 1930 Zünden & Stechen 5

6 Aktuelles Potential für den Lachs ha Laich- und Juvenilhabitat (Programmgewässer, 2007) 256 ha bereits erreichbar 200 ha zusätzliches Habitatpotential in der Schweiz (in einem ersten Ausbreitungsperimeter) 6

7 Rückkehrer 2008, : Anglerfang in Basel 2012: 2 Lachse festgestellt in Rheinfelden bei Fischpasszählungen 7

8 Renaturierungsprogramm der Schweiz Frist Schwall und Sunk Geschiebe -haushalt Revitalisierung Fischgängigkeit Gewässerraum Planung Planung Planung Planung Fliessgewässer Planung stehende Gewässer umgesetzt regelmässige Aktualisierung umgesetzt umgesetzt umgesetzt Ca umgesetzt 8

9 Sanierung Fischgängigkeit Provisorische Resultate Total 1852 wasserkraftbedingte Hindernisse überprüft 600 Hindernisse sanieren für Fischaufstieg 600 Hindernisse sanieren für Fischabstieg Nur 36 % der bestehenden Aufstiegsanlagen sind OK. Unterhalt bestehender Anlagen mangelhaft Fischabstiegs- und Fischschutzanlagen fehlen fast vollständig definitive Beurteilung mit Schlussbericht 9

10 Roadmap Wanderfische 10

11 Provisorische Resultate Situation Hochrhein / Aare-Unterlauf Flussgebiet Anzahl Massnahmen Aufstieg Anzahl Massnahmen Abstieg Hochrhein Aare (bis Bielersee) 1 (BL) 6 (AG) 1 (ZH) 13 (AG) 1 (BE) 1 (SO) 2 (BL) 13 (AG) 1 (ZH) 15 (AG) 1 (BE) 4 (SO) Birs 8 (BL) 8 (BL) Wiese 1 (BS) 2 (BS) 11

12 Revitalisierung Copyright roggo.ch km Fliessgewässer in schlechtem Zustand Ca Abstürze > 50cm (nicht wasserkraftbedingt) km in 80 Jahren revitalisieren Beseitigung von flussbaulichen Wanderhindernissen Integrierte Planung mit der Sanierung Fischgängigkeit für die Wiederherstellung der Vernetzung 12

13 Sanierung Geschiebehaushalt Copyright roggo.ch 13

14 Sanierung Geschiebehaushalt Provisorische Resultate 1000 Anlagen sanierungspflichtig davon 1/3 Wasserkraftanlagen Masterplan Geschiebe Hochrhein 40 % of streams significantly disturbed 14

15 Situation international am Rhein 15

16 Situation Fischwanderung Weitgehend durchgängiger Rhein Seit 2000 rund 500 Wanderhindernisse durchgängig umgebaut Engpass Haringvliet NL: Sanierung bis 2018 Nicht durchgängiger Oberrhein: Ziel Lachs 2020 in Basel Sanierung Kraftwerk Vogelgrün: Prozess IKSR Zeitplan für andere Kraftwerke am Oberrhein: in Diskussion Sanierung Hochrhein-Kraftwerke: Realisierung der meisten Massnahmen für den Aufstieg vor

17 Herausforderung Kraftwerk Vogelgrün am Oberrhein 17

18 Kraftwerk Vogelgrün: Vorschlag CH Copyright roggo.ch 18

19 Kraftwerk Rhyburg-Schwörstadt am Hochrhein: neue Fischaufstiege Vertical slotpass (Einstieg Mittelpfeiler) Umgehungsgerinne 3 Einstiege Zählkammer 19

20 Fischabstieg sicherstellen Kraftwerk Stroppel, Limmat (AG) Bis ca. 50m 3 /s pro Wehrfeld sind Feinrechen und Bypässe einsetzbar 20

21 Forschungsprojekt Fischabstieg an der ETH Zürich ( ) 21

22 Forschungsprojekt Fischabstieg an der ETH Zürich Modellversuche in ETH Zürich: Strömungsversuche mit Leiteinrichtungen, Massstab 1:35 Ethohydraulische Versuche mit verschiedenen Arten (Äschen, Barben, Forellen, Aale, Schneider) im Strömungskanal Modifizierter Bar-Rack mit Bodenblech lieferte beste Ergebnisse im Strömungskanal Publikationen: Dissertation Robert Kriewitz, Fachartikel, Berichte, erscheint März 2015, Film: https://www.youtube.com/channel/uc4vviqig9gwmqah2m3a9m8a 22

23 Ethohydraulische Versuche Konfigurationen α Rechenausrichtung β Stabausrichtung 45 Stababstände: 5 cm, 11 cm v: 0.3 m/s; 0.6 m/s Copyright Armin Peter 23

24 Lachs-Besatz Pilotprojekt genetisches Monitoring Anpassung des Besatzes Junglachse 0+ besetzt 24

25 Danke für Ihre Unterstützung! Copyright roggo.ch 25

Sanierung Fischgängigkeit Integrale Planung im Kanton Bern

Sanierung Fischgängigkeit Integrale Planung im Kanton Bern Themen-Atelier Wasser-Agenda 21 Fachtagung Biel Oktober 2014 Sanierung Fischgängigkeit Integrale Planung im Kanton Bern Daniel Bernet Bereichsleiter Fischereiinspektorat Kanton Bern Einführung Änderung

Mehr

Kanton Bern. Nutzen und Schützen von. Landschaft und Natur. Foto Markus Zeh

Kanton Bern. Nutzen und Schützen von. Landschaft und Natur. Foto Markus Zeh Nutzen und Schützen von Gewässer, Landschaft und Natur Foto Markus Zeh Nutzen und Schützen von Gewässer, Landschaft und Natur Renaturierung und Sanierung der Gewässer Wasserstrategie Strategische Planungen

Mehr

Wenn der Kies rollt freut sich die Äsche

Wenn der Kies rollt freut sich die Äsche Wenn der Kies rollt freut sich die Äsche Äschenlarven als Indikatoren für den Zustand der Gewässersohle Martina Breitenstein & Arthur Kirchhofer WFN Wasser Fisch Natur, 3205 Gümmenen info @wfn.ch Inhalt

Mehr

Wie schützt man eine "Population" wandernder Flussfische? Erkenntnisse und Fragen aus der Gewässerbewirtschaftung in NRW

Wie schützt man eine Population wandernder Flussfische? Erkenntnisse und Fragen aus der Gewässerbewirtschaftung in NRW Wie schützt man eine "Population" wandernder Flussfische? Erkenntnisse und Fragen aus der Gewässerbewirtschaftung in NRW Cornelia Schütz, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW Detlev Ingendahl,

Mehr

Schutz und Nutzung der Gewässer

Schutz und Nutzung der Gewässer Parlamentarische Initiative UREK-S: Schutz und Nutzung der Gewässer Volksinitiative Lebendiges Wasser Januar 2005: Fischereiverband lanciert Volksinitiative Lebendiges Wasser Forderungen: - Renaturierungen

Mehr

Arten und Lebensräume Landwirtschaft Vielfalt in der Agrarlandschaft

Arten und Lebensräume Landwirtschaft Vielfalt in der Agrarlandschaft Arten und Lebensräume Landwirtschaft Vielfalt in der Agrarlandschaft erfassen ALL-EMA 3. 2015 4 ALL-EMA Monitoringprogramm «Arten und Lebensräume Landwirtschaft» Die Landwirtschaft ist auf eine intakte

Mehr

Hochwasserschutz in der Schweiz: eine Herausforderung!

Hochwasserschutz in der Schweiz: eine Herausforderung! Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Hochwasserschutz und Revitalisierung: Neue Wege für unsere Flüsse Hochwasserschutz in der Schweiz:

Mehr

PROGRAMM KLEINWASSERKRAFTWERKE

PROGRAMM KLEINWASSERKRAFTWERKE Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE PROGRAMM KLEINWASSERKRAFTWERKE Potenzialanalyse Kleinwasserkraftwerke - Vorstudie zu Kraftwerken

Mehr

Erfahrungen aus der Schweiz (1) und das Kooperationsprojekt Eco-Drive (2)

Erfahrungen aus der Schweiz (1) und das Kooperationsprojekt Eco-Drive (2) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abt. Lärmbekämpfung Erfahrungen aus der Schweiz (1) und das Kooperationsprojekt Eco-Drive (2) Workshop

Mehr

Absender Bezeichnung, Bezeichnung

Absender Bezeichnung, Bezeichnung Absender Bezeichnung, Bezeichnung JAHRESKENNZAHLEN FISCHEREI 2012 Seite 1 Impressum Fischerei- und Jagdverwaltung Postfach 8090 Zürich Tel. 052 397 70 70 E-Mail: fjv@bd.zh.ch www.fjv.zh.ch Seite 2 A. Anzahl

Mehr

Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt tfü für rum Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz, BAFU BÖA Jahrestagung, 20. November 2012 Langfristiges

Mehr

Vorlesung «Binnengewässer Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges Management» Das Gewässerschutzgesetz der Schweiz. 29.

Vorlesung «Binnengewässer Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges Management» Das Gewässerschutzgesetz der Schweiz. 29. Vorlesung «Binnengewässer Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges Management» Das Gewässerschutzgesetz der Schweiz 29. September 2014 Dr. Christine Weber, Programm Fliessgewässer Schweiz, Eawag i Inhalt

Mehr

Fischerei- und Jagdverwaltung Postfach 8090 Zürich Telefon Telefax

Fischerei- und Jagdverwaltung Postfach 8090 Zürich Telefon Telefax Fischerei- und Jagdverwaltung Postfach 8090 Zürich Telefon +41 52 397 70 70 Telefax +41 52 397 70 80 E-Mail fjv@bd.zh.ch Seite 3 A. Anzahl der ausgestellten Fischereiberechtigungen für die staatlichen

Mehr

Kanton Zürich Baudirektion Amt für Landschaft und Natur. Jahreskennzahlen Fischerei 2014

Kanton Zürich Baudirektion Amt für Landschaft und Natur. Jahreskennzahlen Fischerei 2014 Kanton Zürich Baudirektion Amt für Landschaft und Natur Jahreskennzahlen Fischerei 2014 Fischerei- und Jagdverwaltung Postfach 8090 Zürich Telefon +41 52 397 70 70 Telefax +41 52 397 70 80 E-Mail fjv@bd.zh.ch

Mehr

Bekämpfung des Litterings in der Schweiz

Bekämpfung des Litterings in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Bekämpfung des in der Schweiz Gemeindeseminar vom 3. Juni 2015 Kanton

Mehr

Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben. Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben

Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben. Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben Herzlich Willkommen Medieninformation zum Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben Claudius Graf-Schelling, Präsident des Regierungsrates, Departement Justiz und Sicherheit Hans Peter Ruprecht, Regierungsrat,

Mehr

Übereinkunft zwischen der Schweiz und dem Land Baden-Württemberg über die Fischerei in den Stauhaltungen des Rheins beim Kraftwerk Rheinau

Übereinkunft zwischen der Schweiz und dem Land Baden-Württemberg über die Fischerei in den Stauhaltungen des Rheins beim Kraftwerk Rheinau Originaltext 0.923.413 Übereinkunft zwischen der Schweiz und dem Land Baden-Württemberg über die Fischerei in den Stauhaltungen des Rheins beim Kraftwerk Rheinau Abgeschlossen in Rheinau am 1. November

Mehr

Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Rheinland-Pfalz. Rudolf May SGD Nord Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz Montabaur

Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Rheinland-Pfalz. Rudolf May SGD Nord Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz Montabaur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Rheinland-Pfalz Rudolf May SGD Nord Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz Montabaur Folie 1 ZEITPLAN ZIELE DER WRRL AUSGANGSLAGE 2008 GEWÄSSERBEWERTUNG

Mehr

Realisierung eines thermoelektrischen Generators für die Stromerzeugung aus Niedertemperatur

Realisierung eines thermoelektrischen Generators für die Stromerzeugung aus Niedertemperatur Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Jahresbericht 3. Dezember 2009 Realisierung eines thermoelektrischen Generators für die Stromerzeugung

Mehr

Fangmindestmasse wo, wann und warum

Fangmindestmasse wo, wann und warum Fangmindestmasse wo, wann und warum Fischereiinspektorat des Kantons Bern Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern informiert: Fangmindestmasse wo, wann und warum Das Bundesgesetz über die Fischerei vom

Mehr

Statistische Auswertung LAP 2012

Statistische Auswertung LAP 2012 An die Mitglieder der Prüfungskommission OKGT Statistische Auswertung LAP 2012 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 1 2. Einleitung... 2 3. Zusammensetzung der Teilnehmer... 3 4. Gesamtübersicht

Mehr

F + E-Vorhaben: Forum Fischschutz und Fischabstieg (FKZ )

F + E-Vorhaben: Forum Fischschutz und Fischabstieg (FKZ ) F + E-Vorhaben: Forum Fischschutz und Fischabstieg (FKZ 3711 24 218) - Vorstellung und Diskussion der Online-Befragung zu den Themen des Forums - Stephan Naumann, Umweltbundesamt Johanna von der Weppen,

Mehr

Aushub: Anfall und Entsorgung

Aushub: Anfall und Entsorgung Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Boden Aushub: Anfall und Entsorgung FSKB-Herbstanlass 2011, 26.10.2011 Grubenbilanz Bauwirtschaft

Mehr

Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung

Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Artenmanagement Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung Datenherr:

Mehr

Leitrechen und Bypass-Systeme im Überblick

Leitrechen und Bypass-Systeme im Überblick Leitrechen und Bypass-Systeme im Überblick C. Bauerfeind, Floecksmühle Freiburg (Brsg.), Ulrich Dumont Fachtagung Fischwanderung in genutzten Gewässern Herausforderungen und Lösungen, Biel, 30. Oktober

Mehr

gewässer für f r Fische und andere Lebewesen durchwanderbar sein?

gewässer für f r Fische und andere Lebewesen durchwanderbar sein? Warum müssen m unsere Fließgew gewässer für f r Fische und andere Lebewesen durchwanderbar sein? GN Schwarzbach/Hornbach : Zweibrücken, den 6. Oktober 2009 Werner Herget GFG mbh, Mainz 1 Inhalt des Vortrags

Mehr

Veränderung des Fischbestandes im Neckar im Abschnitt des Fischerei-Hegebereich Neckar VII in den letzten 20 Jahren

Veränderung des Fischbestandes im Neckar im Abschnitt des Fischerei-Hegebereich Neckar VII in den letzten 20 Jahren Veränderung des Fischbestandes im Neckar im Abschnitt des Fischerei-Hegebereich Neckar VII in den letzten 20 ahren Dipl. Fisch. Ing. Hubert Wnuck Referent für Gewässer beim Verband für Fischerei und Gewässerschutz

Mehr

Flussgebietsplan Oberer Vinschgau Teilmodul Wasserwirtschaft. Ausarbeitung: Ing. Walter Gostner, Ing. Anton Waldner, Geom.

Flussgebietsplan Oberer Vinschgau Teilmodul Wasserwirtschaft. Ausarbeitung: Ing. Walter Gostner, Ing. Anton Waldner, Geom. Flussgebietsplan Oberer Vinschgau Teilmodul Wasserwirtschaft Ausarbeitung: Ing. Walter Gostner, Ing. Anton Waldner, Geom. Marion Stecher Teilmodul Wasserwirtschaft - Inhalt Inhalt der Präsentation Projektziele

Mehr

Süsswasserfische Europas

Süsswasserfische Europas Certificate of Advanced Studies (CAS) Süsswasserfische Europas Ökologie & Management Zürcher Fachhochschule Die Süsswasserfische Europas sind in ihrer Existenz bedroht. Ein häufig anzutreffender negativer

Mehr

Rothirschbesiedlung des nördlichen Jurabogens mit Hilfe von Übersiedlungen an der A1

Rothirschbesiedlung des nördlichen Jurabogens mit Hilfe von Übersiedlungen an der A1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Artenmanagement Rothirschbesiedlung des nördlichen Jurabogens mit Hilfe von Übersiedlungen

Mehr

Kamerabasiertes und- unterstütztes Monitoring als Effizienznachweis von Fischauf- und Abstiegshilfen

Kamerabasiertes und- unterstütztes Monitoring als Effizienznachweis von Fischauf- und Abstiegshilfen Kamerabasiertes und- unterstütztes Monitoring als Effizienznachweis von Fischauf- und Abstiegshilfen Christian Haas Philipp Thumser Wer sind wir? Entwicklung von individuellen Messkonzepten und Erhebung

Mehr

Statistische Auswertung Qualifikationsverfahren (QV) 2010

Statistische Auswertung Qualifikationsverfahren (QV) 2010 Statistische Auswertung Qualifikationsverfahren (QV) 2010 1. Einleitung... 2 2. Zusammensetzung der Teilnehmer... 3 3. Gesamtübersicht mit Ergebnissen pro Prüfungsregion... 4 4. Vorjahres- und Branchenvergleich

Mehr

CO 2 -Kompensation in der Klimapolitik

CO 2 -Kompensation in der Klimapolitik Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima CO 2 -Kompensation in der Klimapolitik 7. Schweizer Biomassegipfel Basel, 30. Januar

Mehr

Einheitliche Heizwert- und Energiekennzahlenberechnung. der Schweizer KVA nach europäischem Standardverfahren. Resultate 2014

Einheitliche Heizwert- und Energiekennzahlenberechnung. der Schweizer KVA nach europäischem Standardverfahren. Resultate 2014 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Bundesamt für Energie BFE Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen Resultate

Mehr

Förderung im Landesprogramm Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz Durchgängigkeit von kleinen Gewässern

Förderung im Landesprogramm Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz Durchgängigkeit von kleinen Gewässern Förderung im Landesprogramm Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz Durchgängigkeit von kleinen Gewässern GFG Gewässer-Nachbarschaften 2012 Ehringshausen 21.11.2012 Agenda Grundlagen Allgemeine Probleme

Mehr

Kleine Wasserkraftanlagen aus Sicht von Naturschutz, Gewässerschutz und Energiewende

Kleine Wasserkraftanlagen aus Sicht von Naturschutz, Gewässerschutz und Energiewende aus Sicht von Naturschutz, Gewässerschutz und Energiewende Eine Einführung in das Tagungsthema, NUA NRW Zielkonflikt? Wasserkraftnutzung im Einklang mit dem Gewässer- und Naturschutz? Ziel ist es, die

Mehr

Gewässer- Revitalisierungen im Kanton Zürich

Gewässer- Revitalisierungen im Kanton Zürich Kanton Zürich Baudirektion Gewässer- Revitalisierungen im Kanton Zürich Gerhard Stutz, Leiter Abteilung Wasserbau Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) Delegiertenversammlung ZPP, 30. September

Mehr

Aalbewirtschaftung Deutschland NRW

Aalbewirtschaftung Deutschland NRW Aalbewirtschaftung Deutschland NRW Dülmen, den 07.11.2009 Dipl.-Biol. Karin Schindehütte Hintergrund Der europäische Aal ist vom Aussterben bedroht. ICES: Aalbestand außerhalb sicherer biologischer Grenzen

Mehr

Übereinkommen von Paris: Umsetzung in der Schweiz. Andrea Burkhardt. 1 st Basel Sustainability Forum 14. Oktober 2016

Übereinkommen von Paris: Umsetzung in der Schweiz. Andrea Burkhardt. 1 st Basel Sustainability Forum 14. Oktober 2016 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Übereinkommen von Paris: Umsetzung in der Schweiz 1 st Basel Sustainability Forum

Mehr

Steuererleichterung für biogene Treibstoffe: Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz

Steuererleichterung für biogene Treibstoffe: Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung ABRO Steuererleichterung für biogene Treibstoffe: Nachweis der positiven ökologischen

Mehr

Kyoto Zielerreichung Klimapolitik 2020

Kyoto Zielerreichung Klimapolitik 2020 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Medienkonferenz Kyoto Zielerreichung Klimapolitik 2020 Bruno Oberle, Direktor BAFU 10. April 2014

Mehr

Meldepflicht von Programmveranstaltern (Art. 3 RTVG und Art. 2 RTVV) analog:

Meldepflicht von Programmveranstaltern (Art. 3 RTVG und Art. 2 RTVV) analog: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Kommunikation BAKOM Meldepflicht von Programmveranstaltern (Art. 3 RTVG und Art. 2 RTVV) Meldeformular I. Allgemeine

Mehr

Geschiebe: Geschiebehaushalt

Geschiebe: Geschiebehaushalt 12 Geschiebe: Geschiebehaushalt Autor: Lukas Hunzinger, Schälchli, Abegg + Hunzinger i Hintergrund Viele Flüsse im Alpenraum und im Schweizerischen Mittelland haben einen stark beeinträchtigten Geschiebehaushalt.

Mehr

Test Fitness bei der Rekrutierung (TFR)

Test Fitness bei der Rekrutierung (TFR) Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Dr. Thomas Wyss, Dr. Urs Mäder und Oberstlt

Mehr

Wie steht es tatsächlich um das Gewicht unserer Kinder?

Wie steht es tatsächlich um das Gewicht unserer Kinder? Wie steht es tatsächlich um das Gewicht unserer Kinder? Resultate aus dem Gewichtsmonitoring 27 und der SchülerInnenbefragung (HBCS) 26 des Kanton Basel-Landschaft Dr. Irène Renz Gesundheitsförderung BL

Mehr

Mikrozonierung,, Erdbebenvorsorge BL

Mikrozonierung,, Erdbebenvorsorge BL Mikrozonierung,, Erdbebenvorsorge BL SGVC Fachtagung "Erdbebensicherheit im Anlagenbau" 26.11.2009 Präsentation Felix Stierli Mikrozonierung,, Erdbebenvorsorge BL 1. Schadenausmass 2. Ereigniskreislauf

Mehr

Entsorgung von mit Ebola infizierten Abfällen

Entsorgung von mit Ebola infizierten Abfällen Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Entsorgung von mit Ebola infizierten Abfällen.Quelle:BAG 12. Schweizer

Mehr

Areal F. Hoffmann-La Roche AG

Areal F. Hoffmann-La Roche AG Areal F. Hoffmann-La Roche AG Dr. Thomas Isenschmid, Engineering Basel Strom & Gebäude, 02. Juli 2014 / ETH Zürich 1 Areal F. Hoffmann-La Roche AG Inhalt - Übersicht 1. Areal und Aktivitäten 2. Energieziele

Mehr

Interreg und die Bedeutung für die Schweiz

Interreg und die Bedeutung für die Schweiz Interreg und die Bedeutung für die Schweiz Botschafter Dr. Eric Jakob Leiter der Direktion für Standortförderung im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung

Mehr

Trinkwasserwüsten, Plastikteppiche, Betonufer?

Trinkwasserwüsten, Plastikteppiche, Betonufer? Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wasser Trinkwasserwüsten, Plastikteppiche, Betonufer? Zustand der Schweizer Seen bezüglich

Mehr

Vorlesung «Binnengewässer Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges Management» Geschiebehaushalt. 13. Oktober 2014

Vorlesung «Binnengewässer Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges Management» Geschiebehaushalt. 13. Oktober 2014 Vorlesung «Binnengewässer Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges Management» Geschiebehaushalt 13. Oktober 2014 Dr. Christine Weber, Programm Fliessgewässer Schweiz, Eawag i Inhalt Geschiebehaushalt

Mehr

Zentral und familienfreundlich CH-8630 Rüti ZH

Zentral und familienfreundlich CH-8630 Rüti ZH Auszug per 23.06.2016 Zentral und familienfreundlich CH-8630 Rüti ZH CHF 780'000. Objektbeschrieb Familienfreundliches wohnen an zentraler Lage, alles gut zu Fuss erreichbar. Die Wohnung wurde 2012 komplett

Mehr

Die Fakten zum demografischen Wandel

Die Fakten zum demografischen Wandel Die Fakten zum demografischen Wandel Chefökonom Demografischer Wandel und «AHVplus» Wie passt das zusammen? HKBB, Basel, 30. August 2016 Die Fakten zum demografischen Wandel Die demografische Lage der

Mehr

Unsere Dienstleistungen erbringen wir in der ganzen Schweiz 3 Umzug Offerten vergleichen Gratis!

Unsere Dienstleistungen erbringen wir in der ganzen Schweiz 3 Umzug Offerten vergleichen Gratis! Unsere Dienstleistungen erbringen wir in der ganzen Schweiz 3 Umzug Offerten vergleichen Gratis! Umzugsfirma Einzugsgebiet Aarau (AG). Adliswil (ZH). Aesch (BL). Affoltern am Albis (ZH). Allschwil (BL).

Mehr

112/2. sia. Nachhaltiges Bauen Tiefbau und Infrastrukturen. SIA 112/2:2016 Bauwesen /2. Construction durable Génie civil et infrastructures

112/2. sia. Nachhaltiges Bauen Tiefbau und Infrastrukturen. SIA 112/2:2016 Bauwesen /2. Construction durable Génie civil et infrastructures sia SIA 112/2:2016 Bauwesen 530 112/2 Construction durable Génie civil et infrastructures Nachhaltiges Bauen Tiefbau und Infrastrukturen 112/2 Referenznummer SN 530112/2:2016 de Gültig ab: 2016-07-01 Herausgeber

Mehr

Umgestaltung des Elisabethenwehres in Bad Kreuznach an der Nahe - Planung und Ausführung -

Umgestaltung des Elisabethenwehres in Bad Kreuznach an der Nahe - Planung und Ausführung - Umgestaltung des Elisabethenwehres in Bad Kreuznach an der Nahe - Planung und Ausführung - Gewässer-Nachbarschaft GN Nahe, 22. August 2013 Dipl.- Ing. J. Maltzan,, und S. Weinmann, ASV Nahe 1880 Bad Kreuznach,

Mehr

Spurenstoffe im Wasser

Spurenstoffe im Wasser Spurenstoffe im Wasser Spurenstoffe (Mikroverunreinigungen) sind persistent (nicht oder schlecht abbaubar) sind teilweise bioakkumulierbar einige zeigen schon in geringsten Konzentrationen Wirkungen (z.b.

Mehr

z u r Entwicklung d e s Fisch- u n d S e a food-konsum i n d e r S c h weiz

z u r Entwicklung d e s Fisch- u n d S e a food-konsum i n d e r S c h weiz G r a fiken und Tabellen z u r Entwicklung d e s Fisch- u n d S e a food-konsum i n d e r S c h weiz 1 9 8 8-2 6 WWF Schweiz Hohlstrasse 11 81 Zürich www.wwf.ch Blueyou AG Beratungsbüro für nachhaltige

Mehr

Profitiert die Juraviper von Biotopaufwertungen im Wald?

Profitiert die Juraviper von Biotopaufwertungen im Wald? Profitiert die Juraviper von Biotopaufwertungen im Wald? Beispiel einer rfolgskontrolle aus dem Kanton Basel-Landschaft Aspisviper-Tagung der KARCH in Leysin, 26. September 2015 Christoph Bühler, Hintermann

Mehr

Lebendige Gewässer durch Umsetzung der WRRL

Lebendige Gewässer durch Umsetzung der WRRL Lebendige Gewässer in NRW Flusskonferenz Sieg Lebendige Gewässer durch Umsetzung der WRRL Siegburg, 28. April 2010 Hans Peter Lindlar Regierungspräsident Köln 24.02.2010 Landtag NRW verabschiedet Programm

Mehr

Kompensationsprojekte: Rahmenbedingungen, Regeln und Prozesse

Kompensationsprojekte: Rahmenbedingungen, Regeln und Prozesse Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Bundesamt für Energie BFE Abteilung Energiewirtschaft Kompensationsprojekte: Rahmenbedingungen,

Mehr

Ökologische Durchgängigkeit der Fließgewässer

Ökologische Durchgängigkeit der Fließgewässer Ökologische Durchgängigkeit der Fließgewässer Entwicklung von Bewertungsmethoden bei der LAWA Christoph Linnenweber 1 Einleitung Unsere Fließgewässer bilden von Natur aus miteinander vernetzte Lebensräume.

Mehr

Behörden im Spannungsfeld zwischen Wasserkraftnutzung und Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie

Behörden im Spannungsfeld zwischen Wasserkraftnutzung und Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie Behörden im Spannungsfeld zwischen Wasserkraftnutzung und Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie Dr. Georg Lutz, Landratsamt Lörrach, Leiter Fachbereich Umwelt Landratsamt Lörrach Übersicht: 1. Wasserkraftanlagen

Mehr

Übertrittsprüfung 2014

Übertrittsprüfung 2014 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2014 Aufgaben Prüfung an die 1. Klasse Sekundarschule / 1. Klasse Bezirksschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des

Mehr

Herzlich willkommen zum. Gebietsforum Rheingraben-Nord

Herzlich willkommen zum. Gebietsforum Rheingraben-Nord Herzlich willkommen zum Gebietsforum Rheingraben-Nord Breitscheider Bach 26.11.2015 Gebietsforum Rheingraben-Nord Detlef Reinders, Dez. 54 15 Jahre WRRL 2000 Inkrafttreten WRRL 2004 Bestandsaufnahme 2010

Mehr

Die Invasion der Zebra- und Quaggamuscheln in die Schweiz

Die Invasion der Zebra- und Quaggamuscheln in die Schweiz Die Invasion der Zebra- und Quaggamuscheln in die Schweiz Molekulare Nachweismethoden und Verbreitungswege Foto: Martin Köhnke Problemlösung in der Invasionsbiologie Invasive Arten im Süsswasser: Bedrohung

Mehr

Neubau Kraftwerk Rheinfelden. Reif / hln

Neubau Kraftwerk Rheinfelden. Reif / hln Neubau Kraftwerk Rheinfelden Neubau Kraftwerk Rheinfelden Rahmenbedingungen der neuen Konzession 1. Erhöhung der Schluckwassermenge von 600 auf bis zu 1.500 cbm/s 2. Erhöhung des Stauziels um 1,4 m 3.

Mehr

ZBV-Veranstaltung im Stadthaus, Montag, 27. April 2009

ZBV-Veranstaltung im Stadthaus, Montag, 27. April 2009 Di. 1.2.2011 Stadthaus, Musiksaal Stadtentwicklung und Bodenpolitik Dr. André Odermatt Stadtrat Vorsteher des Hochbaudepartements, Stadt Zürich Martin Hofer Wüest & Partner AG, Zürich Anne-Lise Diserens

Mehr

1.2 Anschrift der hegepflichtigen Person, des Vereins bzw. des Fischereibetriebes:

1.2 Anschrift der hegepflichtigen Person, des Vereins bzw. des Fischereibetriebes: Fischereilicher Hegeplan für Gewässer in Schleswig-Holstein 1 Grundlagendaten zum Gewässer: Gewässername: 1.1 Lage des Gewässers: Landkreis: Flusssystem: (Bitte fügen Sie immer eine Übersichtskarte als

Mehr

Erste Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur ökologischen Umgestaltung des Hochwasserrückhaltebeckens Grimmelshausen

Erste Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur ökologischen Umgestaltung des Hochwasserrückhaltebeckens Grimmelshausen der Machbarkeitsstudie zur ökologischen Umgestaltung des Hochwasserrückhaltebeckens Grimmelshausen Ein Gemeinschaftsprojekt von: Thüringer Fernwasserversorgung BUND Das Gründung 1969 als Untersuchungsstelle

Mehr

Fachkolloquium Öffentlichkeitsarbeit zur Hochwasservorsorge Bereitstellung und Verteilung von Hochwasserinformationen

Fachkolloquium Öffentlichkeitsarbeit zur Hochwasservorsorge Bereitstellung und Verteilung von Hochwasserinformationen Fachkolloquium Öffentlichkeitsarbeit zur Hochwasservorsorge Bereitstellung und Verteilung von Hochwasserinformationen Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Dieter Prellberg Abteilung Wasserwirtschaft HochwasserMeldeZentrum

Mehr

Sammlung und Verwertung von Kunststoffabfällen aus Haushalten - Empfehlungen des Bundes

Sammlung und Verwertung von Kunststoffabfällen aus Haushalten - Empfehlungen des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Sammlung und Verwertung von Kunststoffabfällen aus Haushalten -

Mehr

Erdbeben in der Schweiz

Erdbeben in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Gefahrenprävention Fachstelle für Erdbebenvorsorge Erdbeben in der Schweiz ESTI Planvorlagen-Tagung

Mehr

Fischbesatz Rechtliche Erfordernisse in Nordrhein-Westfalen

Fischbesatz Rechtliche Erfordernisse in Nordrhein-Westfalen Fischbesatz Rechtliche Erfordernisse in Nordrhein-Westfalen Das Landesfischereigesetz verlangt Erhaltung der Artenvielfalt und Hegepflicht. Es fordert, einen der Größe und Beschaffenheit des Gewässers

Mehr

Ist der Immobilienmarkt AR noch wettbewerbsfähig?

Ist der Immobilienmarkt AR noch wettbewerbsfähig? Herausforderung "Neues Wohnen in Appenzell Ausserrhoden" Ist der Immobilienmarkt AR noch wettbewerbsfähig? Fredy Hasenmaile 29. Juni 2011 Credit Suisse Slide 1 Das Problem: Schwache Bevölkerungsentwicklung

Mehr

Bedeutung des Fluss-Aue-Verbundes für die Fischfauna

Bedeutung des Fluss-Aue-Verbundes für die Fischfauna Hydrodynamik von Fluss und Aue zehnjährliches Hochwasser große Teile der Aue überflutet z.t. stark durchströmt Flussbett entlastet laterale Durchgängigkeit HW10 hohe Dynamik, hohe Retention und kompensierbare

Mehr

Baden in der Aare. Qualitätsklasse C Qualitätsklasse D. Qualitätsklasse B. Spielen am Wasser (Foto: creato)

Baden in der Aare. Qualitätsklasse C Qualitätsklasse D. Qualitätsklasse B. Spielen am Wasser (Foto: creato) Erholung und Freizeit Baden in der Aare Das kantonale Labor des Gesundheitsamtes überprüft während der Badesaison an ausgewählten Stellen die hygienische Qualität des Aarewassers und des Wassers des Burgäschisees.

Mehr

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.11.26, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 35-612-5 Kantonale Stipendien und Darlehen 25 Stagnation

Mehr

Dokumentation zur neueren Geschichte der deutschen Orthographie in der Schweiz

Dokumentation zur neueren Geschichte der deutschen Orthographie in der Schweiz Dokumentation zur neueren Geschichte der deutschen Orthographie in der Schweiz Herausgegeben von Roman Looser 1998 Georg 01ms Verlag Hildesheim Zürich New York lairdes-lehrer-bibliothek des Fürstentums

Mehr

sonrail Die Erweiterung des schweizerischen Lärmmodells für den Schienenverkehr Die Zukunft für die Beurteilung von Lärmminderungsmassnahmen

sonrail Die Erweiterung des schweizerischen Lärmmodells für den Schienenverkehr Die Zukunft für die Beurteilung von Lärmminderungsmassnahmen sonrail Die Erweiterung des schweizerischen Lärmmodells für den Schienenverkehr Die Zukunft für die Beurteilung von Lärmminderungsmassnahmen Thomas Thron, Technische Universität Berlin André Rohrbeck,

Mehr

FISCHFANGSTATISTIK 2009 & ENTWICKLUNGEN SEIT 2002

FISCHFANGSTATISTIK 2009 & ENTWICKLUNGEN SEIT 2002 Amt für Jagd und Fischerei Graubünden Ufficio per la caccia e la pesca dei Grigioni Uffizi da chatscha e pestga dal Grischun Loëstrasse 14, 71 Chur Tel: 81 257 38 92, Fax: 81 257 21 89, E-Mail: info@ajf.gr.ch,

Mehr

Vergangenheit Gegenwart Zukunft Erfahrungen aus 20 Jahren im Rheinschutz

Vergangenheit Gegenwart Zukunft Erfahrungen aus 20 Jahren im Rheinschutz Dr.-Ing. Harald Irmer Vergangenheit Gegenwart Zukunft Erfahrungen aus 20 Jahren im Rheinschutz Das Rheineinzugsgebiet neun Staaten a Italien Schweiz Liechtenstein Österreich Deutschland Frankreich Luxemburg

Mehr

Entsorgung nichtradioaktiver Bauabfälle im Rahmen eines KKW-Rückbaus

Entsorgung nichtradioaktiver Bauabfälle im Rahmen eines KKW-Rückbaus Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Entsorgung nichtradioaktiver Bauabfälle im Rahmen eines KKW-Rückbaus David Hiltbrunner,

Mehr

FISCHFANGSTATISTIK 2009 & ENTWICKLUNGEN SEIT 2002

FISCHFANGSTATISTIK 2009 & ENTWICKLUNGEN SEIT 2002 Amt für Jagd und Fischerei Graubünden Ufficio per la caccia e la pesca dei Grigioni Uffizi da chatscha e pestga dal Grischun Loëstrasse 14, 71 Chur Tel: 81 257 38 92, Fax: 81 257 21 89, E-Mail: info@ajf.gr.ch,

Mehr

Fischbewirtschaftung im Kanton Solothurn. Wallierhof

Fischbewirtschaftung im Kanton Solothurn. Wallierhof Fischbewirtschaftung im Kanton Solothurn Wallierhof 1.5.214 Fischbewirtschaftung im Kanton Solothurn Veranlassung der Veranstaltung Weiterbildungstag für die FFA. Anfrage des SOKFVs für Äschenbesatzmaterial

Mehr

Sonnenfelsplatz Graz - Begegnungszone oder doch Shared Space?

Sonnenfelsplatz Graz - Begegnungszone oder doch Shared Space? Sonnenfelsplatz Graz - Begegnungszone oder doch Shared Space? Aktive Mobilität Ringvorlesung TU Wien 3.3.2016 DI Thomas Fischer, DI Heike Falk Stadt Graz, Stadtbaudirektion Stadt Graz Graz-Rathaus 8010

Mehr

Wanderfischprogramm Sachsen-Anhalt

Wanderfischprogramm Sachsen-Anhalt Projektstand 2014 Vortragender: Script: Ulrich Thiel (i.v.) Steffen Zahn (Institut für Binnenfischerei e.v. Potsdam-Sacrow; IfB) Kontaktdaten: steffen.zahn@ifb-potsdam.de Mobil: 0162-4044574 Internet:

Mehr

Forschungsprojekt. Wasserkraftschnecke. Walter Albrecht Am Ursprung 7 A-3283 St. Anton/Jeßnitz. Das Technikernetzwerk

Forschungsprojekt. Wasserkraftschnecke. Walter Albrecht Am Ursprung 7 A-3283 St. Anton/Jeßnitz.  Das Technikernetzwerk Forschungsprojekt Wasserkraftschnecke Walter Albrecht Am Ursprung 7 A-3283 St. Anton/Jeßnitz www.innovative-services.at Das Technikernetzwerk 1 Marke in Österreich Lizenzvergabe International 2 Versuchsanlage

Mehr

Lachsrogner, im September 2000 Mündungsbereich der Lahn nachgewiesen

Lachsrogner, im September 2000 Mündungsbereich der Lahn nachgewiesen ARTENSTECKBRIEF LACHS (SALMO SALAR) Abb. 1: Jungfisch im zweiten Lebensjahr ( Parr ) Abb. 2: Zweijähriger Lachssmolt unmittelbar vor der Abwanderung Abb. 3: Lachsrogner, im September 2000 Mündungsbereich

Mehr

Konstruktive Möglichkeiten zur Verbesserung der hydraulischen Bedingungen am Einstieg von Fischaufstiegsanlagen

Konstruktive Möglichkeiten zur Verbesserung der hydraulischen Bedingungen am Einstieg von Fischaufstiegsanlagen Konstruktive Möglichkeiten zur Verbesserung der hydraulischen Bedingungen am Einstieg von Fischaufstiegsanlagen Dipl. Ing. Ulrich Dumont, Ingenieurbüro Floecksmühle, Aachen Einleitung Die Funktionsfähigkeit

Mehr

Änderungen der Verordnung über die Fischerprüfung - praktischer Teil - Dr. Olaf Niepagenkemper

Änderungen der Verordnung über die Fischerprüfung - praktischer Teil - Dr. Olaf Niepagenkemper Änderungen der Verordnung über die Fischerprüfung - praktischer Teil - Dr. Olaf Niepagenkemper Welche Änderungen hat es gegeben? 5 zusätzliche Fischarten Feederrute anstatt Schwingspitzenrute Änderungen

Mehr

KOK Wels 2017 Standortbestimmung Wohnraumfeuerungen

KOK Wels 2017 Standortbestimmung Wohnraumfeuerungen KOK Wels 2017 Standortbestimmung Wohnraumfeuerungen Feldmessprojekt Martin Bürgler Rahmenbedingungen Schlussbericht Grenzwert LRV 2008: 4000 mg/m 3 N 13% O 2, kein Staub Messverfahren: Kaltstart, 16. 30.

Mehr

Die Fischerei im Kanton Basel-Landschaft 3

Die Fischerei im Kanton Basel-Landschaft 3 1 Der Rhein hier bei Augst ist das mächtigste Fliessgewässer des Kantons Basel-Landschaft. Urs Campana Die Fischerei im Kanton Basel-Landschaft Eine Momentaufnahme Das Baselbiet hat mit seinen 786 Kilometern

Mehr

Themenkreis 1. «Kies für Generationen» - Optimierung des Baustoffmanagements im Raum Zürich. Fachsymposium Stuttgart, 23.

Themenkreis 1. «Kies für Generationen» - Optimierung des Baustoffmanagements im Raum Zürich. Fachsymposium Stuttgart, 23. Fachsymposium Stuttgart, 23. März 2015 Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz in der Bauwirtschaft: R-Beton schliesst Stoffkreisläufe Themenkreis 1 «Kies für Generationen» - Optimierung des Baustoffmanagements

Mehr

Herzlich Willkommen zur. Preisverleihung des Sonderpreis Schweiz des egovernment- Wettbewerbs 2016

Herzlich Willkommen zur. Preisverleihung des Sonderpreis Schweiz des egovernment- Wettbewerbs 2016 y Herzlich Willkommen zur Preisverleihung des Sonderpreis Schweiz des egovernment- Wettbewerbs 2016 Die Kategorien Bestes Digitalisierungsprojekt 2016 Bestes Modernisierungsprojekt 2016 Bestes Kooperationsprojekt

Mehr

Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen

Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen Swiss Beef,

Mehr

Entwurf für die Anhörung

Entwurf für die Anhörung Entwurf für die Anhörung Verordnung des UVEK über den Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz von Treibstoffen aus erneuerbaren Rohstoffen (Treibstoff-Ökobilanzverordnung; TrÖbiV) vom... 008 Das

Mehr

ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR NATUR-UND HEIMATSCHUTZ SISSACH

ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR NATUR-UND HEIMATSCHUTZ SISSACH ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR NATUR-UND HEIMATSCHUTZ SISSACH Bauchronik Weidliweiher, Zunzgen 2015 Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Heimatschutz Sissach (AGNHS) Projektverantwortlich: Pro Natura BL Projektplanung/Baubegleitung:

Mehr

Ziele und Regeln für den Fischschutz und Fischabstieg in den Ländern

Ziele und Regeln für den Fischschutz und Fischabstieg in den Ländern Ziele und Regeln für den Fischschutz und Fischabstieg in den Ländern Konferenz des Forums Fischschutz und Fischabstieg "Fischschutz und Fischabstieg Prioritäten für die Zukunft" 27. November 2014, BMUB

Mehr

Gutes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit?

Gutes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit? Gutes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit? Urs von Gunten Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Konsumentenbefragung Wie beurteilen Sie die Trinkwasserqualität? Schweiz: SVGW 2006 Nairobi:

Mehr