Schuldenbarometer 2011

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1 BÜRGEL Studie Schuldenbarometer 2011 Zahl der sinkt 2011 um 2,2 Prozent Kernergebnisse } 2011 ereigneten sich in Deutschland ,2 Prozent weniger als im Vorjahr } Risikogruppen unter den Schuldnern nach Alter: 18- bis 25-Jährige (Zunahme: plus 0,9 Prozent) und Gruppe 60 Jahre und älter (plus 6,7 Prozent). Junge Erwachsene mit 3,1-prozentigem Anstieg der Insolvenzzahlen bei den Frauen; Senioren mit anteilsmäßigem Zuwachs von 12,3 Prozent bei den Frauen } Am meisten Insolvenzen (absolute Werte) verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit Fällen } Spitzenreiter bei relativen Zahlen: Bremen mit 293 Insolvenzen je } Am wenigsten Fälle in Bayern mit 121 Pleiten je } Bundesdurchschnitt: 166 Insolvenzen je } Prozentuale Zunahme an Privatpleiten in vier Ländern vor allem in Nordrhein-Westfalen (plus 7,1 Prozent) } Stärkster Rückgang in Sachsen (minus 13,3 Prozent) } Den Großteil (32,4 Prozent) der bundesweiten 2011 nach Alter verursachen die 46- bis 59-Jährigen Bundesbürger } Männer dominieren Schuldnerstatistik (durchschnittlicher Anteil: 58,1 Prozent) Ausnahme: Bei den 18- bis 25-Jährigen verschulden sich mehr Frauen (Anteil: 55,1 Prozent) } BÜRGEL prognostiziert bis Ende des laufenden Jahres bis Privatpleiten Seite 1

2 1. Überblick: 2,2 Prozent weniger Anstieg bei jungen Erwachsenen und der Gruppe 60 Plus 2011 meldeten in Deutschland Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das entspricht einem geringen Rückgang um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Schuldenbarometer 2011 der Hamburger Wirtschaftsauskunftei BÜRGEL. Nur in den Jahren 2007 und 2010 gab es in Deutschland mehr Verbraucherinsolvenzen siehe Grafik 1. In den letzten zehn Jahren mussten insgesamt mehr als eine Million Privatpersonen Insolvenz anmelden. Entwicklung der in Deutschland (absolut), gesamt: (Anzahl) Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 1 BÜRGEL Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin begründet den leichten zahlenmäßigen Rückgang bei den Privatpleiten mit einer verbesserten Situation auf dem Arbeitsmarkt und einer entsprechend günstigen Konjunkturlage in Deutschland. Indes würden die Werte bei den weiterhin auf einem zu hohen Niveau verharren. Gerade aufgrund einer sehr niedrigen Arbeitslosenquote mit dem tiefsten Stand seit 20 Jahren hätte der Rückgang stärker ausfallen müssen, sagt Dr. Sellin kletterten die Fallzahlen bei den beiden Insolvenz-Risikogruppen der Gruppe der jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren um plus 0,9 Prozent und dem Segment 60 Plus um plus 6,7 Prozent. In den anderen Altersgruppen sind die Zahlen rückläufig. Die Hauptursachen von Seite 2

3 Überschuldung in allen Altersgruppen sind vor allem Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten, kommentiert Dr. Sellin. Gerade einkommensschwache Haushalte hätten oft kein Einsparpotenzial bei steigenden Ausgaben. 2. Insolvenzen pro Bundesland: Durchschnittlich 166 Fälle je Im absoluten Vergleich verteilen sich die bundesweiten im Jahr 2011 vor allem auf die Länder Nordrhein-Westfalen (32.389), Niedersachen (17.290), Bayern (15.202) und Baden-Württemberg (13.110) siehe Grafiken 2 und 3. pro Bundesland (absolut), 2011 Bundesland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Summe Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 2 Seite 3

4 pro Bundesland (absolut), 2011 Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorp Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen pro Bundesland, 2011 Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 3 Seite 4

5 Relativ betrachtet ( in den Bundesländern) ereigneten sich 2011 die meisten Privatpleiten in Bremen: 293 Fälle je siehe Grafiken 4 und 5. Auch Hamburg (219 ), Niedersachsen (218), das Saarland (213) und Schleswig-Holstein (212) melden hohe Werte. Insolvenzverfahren pro Bundesland (je ), 2011 Schleswig Holstein 212 Hamburg 219 Mecklenburg- Vorpommern 175 Bremen 293 Niedersachsen 218 Berlin 180 Nordrhein- Westfalen 182 Rheinland- Pfalz 162 Saarland 213 Hessen 159 Baden- Württemberg 122 Sachsen-Anhalt 188 Thüringen 143 Bayern 121 Brandenburg 197 Sachsen 150 Insolvenzverfahren je Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 4 Seite 5

6 Insolvenzverfahren pro Bundesland (je ), 2011 Baden-Württemberg Bayern Berlin 180 Brandenburg 197 Bremen 293 Hamburg 219 Hessen 159 Mecklenburg-Vorp. 175 Deutschland gesamt 166 Niedersachsen 218 Nordrhein-Westfalen 182 Rheinland-Pfalz 162 Saarland 213 Sachsen 150 Sachsen-Anhalt 188 Schleswig-Holstein 212 Thüringen Insolvenzverfahren pro Bundesland (je ), 2011 Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 5 Während der Bundesdurchschnitt bei 166 Pleiten je rangiert, können die folgenden Länder allen voran die südlichen niedrige Werte bei den Privat insolven zen aufweisen: Bayern meldet 121 Fälle je, gefolgt von Baden- Württemberg (122) und Thüringen (143). Unter dem Bundesdurchschnitt liegen auch die Zahlen in Sachsen (150 Pleiten je ), Hessen (159) und in Rheinland-Pfalz (162). Seite 6

7 3. Veränderungen auf Länderebene: Stärkster Rückgang in Sachsen Obwohl die Fallzahlen 2011 bei den deutschlandweit um 2,2 Prozent sanken, verzeichnen vier der sechzehn Bundesländer eine Zunahme. Betroffen sind vor allem Nordrhein-Westfalen mit einem Plus von 7,1 Prozent, Hamburg (plus 6,0 Prozent) und Berlin (plus 5,2 Prozent). Aber auch Thüringen (plus 2,6 Prozent) meldet einen Anstieg siehe Grafiken 6 und 7. Veränderung der (pro Bundesland), Vergleich 2010 und 2011 Bundesland Absolute Veränderung Baden-Württemberg ,6% Bayern ,8% Berlin ,2% Brandenburg ,5% Bremen ,0% Hamburg ,0% Hessen ,3% Mecklenburg-Vorpommern ,6% Niedersachsen ,0% Nordrhein-Westfalen ,1% Rheinland-Pfalz ,1% Saarland ,4% Sachsen ,3% Sachsen-Anhalt ,4% Schleswig-Holstein ,5% Thüringen ,6% Deutschland Gesamt ,2% Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 6 Seite 7

8 der (pro Bundesland), Vergleich 2010 und 2011 Baden-Württemberg -10,6 % Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorp. Deutschland gesamt -2,8 % -2,5 % -5,0 % -5,3 % -2,6 % -2,2 % 5,2 % 6,0 % Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen -13,3 % -5,0 % -7,1 % -6,4 % -5,5 % -0,4 % 2,6 % 7,1 % , ,5-5 -2,5 0 2,5 5 7,5 10 Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 7 Den stärksten Rückgang verbuchen Sachsen mit einem Minus von 13,3 Prozent und Baden- Württemberg (minus 10,6 Prozent). Aber auch in Rheinland-Pfalz (minus 7,1 Prozent), Sachsen-Anhalt (minus 6,4 Prozent), Schleswig-Holstein (minus 5,5 Prozent) und Hessen (minus 5,3 Prozent) sowie Niedersachsen und Bremen (je minus 5,0 Prozent) sind die Fallzahlen rückläufig. Seite 8

9 4. nach Altersgruppe: Immer mehr Frauen bei den jungen Erwachsenen und den Senioren von Pleite bedroht Ein Drittel (32,4 Prozent) der bundesweiten im Jahr 2011 gehen aufs Konto der Altersgruppe der 46- bis 59-jährigen Bundesbürger siehe Grafik 8. Insgesamt handelt es sich in diesem Segment um Fälle. in Deutschland (Alter und Geschlecht), 2011 Altersgruppen männlich absolut in % je Altersgr. weiblich absolut in % je Altersgr. Gesamt Prozentuale Anteil der Altersgr ,9% ,1% ,6% ,1% ,9% ,8% ,9% ,1% ,7% ,4% ,6% ,4% > = 60 Prozent. Anteil ,5% 58,1% ,5% 41,9% ,5% 100,0% Summe Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 8 Es folgt die Gruppe der 36- bis 45-Jährigen mit einem Anteil von 29,7 Prozent. Die 26- bis 35-Jährigen verzeichnen eine hohe Quote von 23,8 Prozent. Weit geringere Anteile entfallen 2011 auf die Gruppen der Über-60-Jährigen (7,5 Prozent) und die jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren (6,6 Prozent). Das jüngste und älteste von BÜRGEL untersuchte Pleitier-Segment macht eine Besonderheit aus: Während die Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr in den anderen Altersgruppen sinken, steigen die Werte bei den 18- bis 25-Jährigen und in der Gruppe 60 Plus um 0,9 bzw. 6,7 Prozent siehe Grafiken 9 und 10. Seite 9

10 Vergleich der Altersgruppen und Geschlechter, bei in Deutschland 2010 und 2011 Männer Altersgruppen ,7% ,8% ,8% ,1% = > 60 Summe ,3% -3,4% Frauen Altersgruppen ,1% ,3% ,7% ,3% = > 60 Summe ,3% -0,5% Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 9 Vergleich der Altersgruppen, bei in Deutschland, 2010 und 2011 Altersgruppen ,9% ,1% ,0% ,2% > = 60 Summe ,7% -2,2% Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Grafik 10 In der Altersgruppe der jungen Erwachsenen ist ein 3,1-prozentiger Anstieg der Insolvenzzahlen bei den Frauen für die Veränderung der Werte der gesamten Alters gruppe nach oben verantwortlich, denn: Anders als bei den Frauen sinken die Werte bei den jungen Männern um 1,7 Prozent. Insgesamt meldeten im vergangenen Jahr junge Bundesbürger von 18 bis 25 Jahren eine Privatinsolvenz an. Erstmals kletterten 2011 auch die Fallzahlen bei den Über-60-Jährigen Bundesbürgern um 6,7 Prozent auf Fälle. Besonders betroffen von sind, ähnlich wie bei den jungen Erwachsenen, die Frauen mit einem anteilsmäßigen Zuwachs um 12,3 Prozent. Zwar legten die Werte auch bei den männlichen Senioren zu, aber mit einem weit geringeren Anstieg um 3,3 Prozent. Seite 10

11 Die Ursachen für Privatinsolvenz sind in beiden Risikogruppen unterschiedlich gelagert: Die jungen Erwachsenen fallen eher durch eine unwirtschaftliche Haushaltsführung auf, gepaart mit wenig Erfahrung im Umgang mit Geld. Außerdem sind Einkommen und Konsumverhalten der Betroffenen häufig nicht vereinbar. Häufig investiert die Gruppe hohe Summen in mobile Endgeräte, Elektroartikel, Automobile und den Kreditkartenkauf. Zudem verfügt die junge Altersgruppe über keine oder zu wenige Rücklagen im Krisenfall. Bei den Senioren-Pleitiers sind hingegen vor allem Arbeitnehmer mit einem geringen Einkommen gefährdet. Gerade die betroffenen Frauen dieser Gruppe sind oft geringfügig oder befristet beschäftigt, oder sie arbeiten in Teilzeit. Neben dem weiter sinkenden Rentenniveau tragen Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne dazu bei, dass immer mehr Menschen im Alter von Armut bedroht sind. Gerade weil das letzte Jahr bei den das drittschlechteste einer ganzen Dekade war, werten wir die Entwicklung in der jüngsten und ältesten Altersgruppe als dramatisch, kommentiert BÜRGEL Geschäftsführer Dr. Sellin. 5. nach Geschlecht: Unterm Strich mehr Männer betroffen 58,1 Prozent aller verschulden Männer. Diese männliche Dominanz zieht sich durch nahezu alle Altersgruppen. Besonders stark ist das Ungleichgewicht bei den 36- bis 45-Jährigen Schuldnern mit einem Männeranteil von 60,9 Prozent ausgeprägt. Die einzige Ausnahme bilden die 18- bis 25-Jährigen: Hier sind mit einem Anteil von 55,1 Prozent mehrheitlich Frauen zahlungsunfähig. Seite 11

12 6. Ausblick: Bis zu für 2012 erwartet Zwar ist 2011 bei den nicht zum Rekordjahr der letzten Dekade avanciert. Beunruhigend hoch sind die Fallzahlen in Deutschland jedoch allemal: Besonders problematisch bewerten wir den anziehenden Pleitetrend bei den jungen Erwachsenen und den älteren Bundesbürgern ab 60 Jahren, resümiert BÜRGEL Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. Für 2012 prognostiziert BÜRGEL, dass sich die Zahl der auf vergleichbarem Niveau fortsetzen wird. Aktuell geht die Wirtschaftsauskunftei von bis Fällen im laufenden Jahr aus. Die Hauptursachen für Privatinsolvenz sind nach wie vor Arbeitslosigkeit, dauerhaftes Niedrigeinkommen, gescheiterte Selbstständigkeit, Trennung und Scheidung. Außerdem tragen mangelnde Erfahrungen im Umgang mit Finanzen und Banken, unpassendes Konsumverhalten und Einkommensrückgang massiv dazu bei, dass derzeit viele Bürger von einer Insolvenz betroffen sind. Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. BÜRGEL ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG (Allianz Group) und der KG EOS Holding GmbH & Co. KG (Otto Group). Seite 12

13 BÜRGEL Studie Schuldenbarometer 2011 Kreise und kreisfreie Städte Kreise und kreisfreie Städte (absolut), (absolut) > 20 Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Seite 13

14 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Baden-Württemberg Baden-Württemberg Alb-Donau-Kreis ,6% 88 Baden-Baden 65-29,3% 119 Biberach ,8% 94 Böblingen ,5% 112 Bodenseekreis ,0% 74 Breisgau-Hochschwarzwald 283 4,8% 113 Calw ,2% 85 Emmendingen 181-6,7% 115 Enzkreis 272 0,4% 139 Esslingen 681-1,3% 132 Freiburg im Breisgau 247 9,3% 110 Freudenstadt ,3% 119 Göppingen ,0% 145 Heidelberg 99-14,7% 67 Heidenheim ,5% 175 Heilbronn (Stadt und Landkreis) 656-7,9% 199 Hohenlohekreis 62-13,9% 57 Karlsruhe (Stadt und Landkreis) 927-7,9% 215 Konstanz ,9% 143 Lörrach 183 2,8% 82 Ludwigsburg ,8% 137 Main-Tauber-Kreis 125 2,5% 93 Mannheim ,0% 204 Neckar-Odenwald-Kreis ,8% 149 Ortenaukreis ,2% 113 Ostalbkreis 383-7,7% 122 Pforzheim ,9% 158 Rastatt 321-4,5% 141 Ravensburg 180-6,7% 65 Rems-Murr-Kreis ,3% 135 Reutlingen 277-6,7% 99 Rhein-Neckar-Kreis ,2% 113 Rottweil ,2% 122 Schwäbisch Hall ,8% 103 Schwarzwald-Baar-Kreis ,9% 136 Sigmaringen ,2% 135 Stuttgart ,8% 137 Tübingen 193-8,1% 88 Tuttlingen 193-9,8% 143 Seite 14

15 Weiterführung Baden-Württemberg Ulm ,5% 139 Waldshut 111-2,6% 67 Zollernalbkreis ,4% 136 Gesamtergebnis ,6% 122 Seite 15

16 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Bayern Bayern Aichach-Friedberg 153-1,9% 120 Altötting 72-21,7% 67 Amberg 83 9,2% 190 Amberg-Sulzbach 99 5,3% 94 Ansbach (Stadt und Landkreis) 251-8,4% 114 Aschaffenburg 313 5,0% 129 Augsburg (Stadt und Landkreis) 890-2,2% 177 Bad Kissingen 107 2,9% 102 Bad Tölz-Wolfratshausen 137-3,5% 113 Bamberg (Stadt und Landkreis) ,1% 124 Bayreuth (Stadt und Landkreis) ,0% 192 Berchtesgadener Land 87-19,4% 85 Cham 160 4,6% 125 Coburg (Stadt und Landkreis) 222 5,2% 171 Dachau ,0% 139 Deggendorf 153-4,4% 131 Dillingen a.d.donau ,7% 115 Dingolfing-Landau 86-28,3% 95 Donau-Ries ,1% 90 Ebersberg ,4% 88 Eichstätt 90 3,4% 72 Erding 116 9,4% 92 Erlangen ,4% 141 Erlangen-Höchstadt ,2% 79 Forchheim 109-3,5% 96 Freising 237-4,8% 143 Freyung-Grafenau ,9% 132 Fürstenfeldbruck 212 8,2% 104 Fürth (Stadt und Landkreis) 310 8,8% 136 Garmisch-Partenkirchen 97-22,4% 112 Günzburg 127-8,6% 105 Haßberge 60-50,4% 70 Hof (Stadt und Landkreis) ,0% 199 Ingolstadt ,0% 176 Kaufbeuren 99 32,0% 236 Kelheim 99 4,2% 88 Kempten (Allgäu) ,0% 256 Kitzingen 84 7,7% 95 Kronach ,6% 145 Seite 16

17 Weiterführung Bayern Kulmbach ,8% 139 Landsberg am Lech 98-13,3% 86 Landshut (Stadt und Landkreis) ,2% 132 Lichtenfels ,0% 158 Lindau (Bodensee) 93 13,4% 116 Main-Spessart 110 0,9% 86 Memmingen 89 14,1% 217 Miesbach ,8% 132 Miltenberg 169 1,2% 131 Mühldorf a.inn ,3% 117 München (Stadt und Landkreis) ,1% 119 Neuburg-Schrobenhausen 86-11,3% 94 Neumarkt i.d.opf. 86-6,5% 67 Neustadt a.d.aisch-bad Windsheim 88-8,3% 90 Neustadt a.d.waldnaab 218-9,5% 223 Neu-Ulm ,3% 158 Nürnberg 704 2,0% 140 Nürnberger Land 169 5,6% 102 Oberallgäu ,4% 95 Ostallgäu 162-2,4% 121 Passau (Stadt und Landkreis) ,2% 90 Pfaffenhofen a.d.ilm 117 0,9% 100 Regen 96 4,3% 121 Regensburg (Stadt und Landkreis) 321 2,6% 101 Rhön-Grabfeld 47-16,1% 56 Rosenheim 341-0,9% 110 Roth 201-0,5% 162 Rottal-Inn ,0% 87 Schwabach ,3% 335 Schwandorf ,5% 124 Schweinfurt (Stadt und Landkreis) 157-8,7% 56 Starnberg 90-13,5% 69 Straubing ,9% 243 Straubing-Bogen 74-17,8% 76 Tirschenreuth 82-8,9% 109 Traunstein ,7% 69 Unterallgäu ,5% 112 Weiden in der Oberpfalz 60-25,0% 143 Weilheim-Schongau ,7% 112 Weißenburg-Gunzenhausen 96 15,7% 104 Wunsiedel i.fichtelgebirge ,3% 204 Würzburg (Stadt und Landkreis) ,6% 102 Gesamtergebnis ,8% 121 Seite 17

18 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Berlin Berlin Berlin ,2% 180 Gesamtergebnis ,2% 180 Seite 18

19 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Brandenburg Brandenburg Barnim 301 6,4% 170 Brandenburg an der Havel, Stadt ,0% 318 Cottbus, Stadt 203-9,0% 199 Dahme-Spreewald ,6% 211 Elbe-Elster 95-17,4% 85 Frankfurt (Oder), Stadt ,6% 282 Havelland ,0% 187 Märkisch-Oderland 499 2,7% 262 Oberhavel 506-8,2% 249 Oberspreewald-Lausitz ,2% 167 Oder-Spree 363-9,5% 197 Ostprignitz-Ruppin 266 4,3% 258 Potsdam, Stadt 352 3,5% 225 Potsdam-Mittelmark 269-2,2% 131 Prignitz ,5% 151 Spree-Neiße 246 7,9% 194 Teltow-Fläming ,1% 142 Uckermark ,5% 187 Gesamtergebnis ,5% 197 Seite 19

20 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Bremen Bremen Bremen ,0% 293 Gesamtergebnis ,0% 293 Seite 20

21 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Hamburg Hamburg Hamburg ,0% 219 Gesamtergebnis ,0% 219 Seite 21

22 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Hessen Hessen Bergstraße ,2% 150 Darmstadt, Wissenschaftsstadt 233 6,4% 163 Darmstadt-Dieburg 387 5,4% 134 Frankfurt am Main, Stadt ,0% 200 Fulda ,0% 96 Gießen 261-0,8% 102 Groß-Gerau 337-3,4% 133 Hersfeld-Rotenburg ,4% 190 Hochtaunuskreis 313 9,1% 138 Kassel 386-7,4% 163 Kassel, documenta-stadt 357-1,7% 183 Lahn-Dill-Kreis 521-5,6% 204 Limburg-Weilburg ,8% 84 Main-Kinzig-Kreis ,7% 136 Main-Taunus-Kreis ,8% 73 Marburg-Biedenkopf 378-0,3% 151 Odenwaldkreis ,2% 219 Offenbach ,4% 177 Offenbach am Main, Stadt ,4% 384 Rheingau-Taunus-Kreis 192-4,0% 105 Schwalm-Eder-Kreis 259-0,4% 141 Vogelsbergkreis 140-9,1% 126 Waldeck-Frankenberg ,2% 148 Werra-Meißner-Kreis ,0% 173 Wetteraukreis ,2% 170 Wiesbaden, Landeshauptstadt ,9% 226 Gesamtergebnis ,3% 159 Seite 22

23 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Bad Doberan ,7% 186 Demmin ,5% 237 Greifswald 49-27,9% 90 Güstrow 140-7,9% 140 Ludwigslust ,4% 213 Mecklenburg-Strelitz 220-3,1% 280 Müritz 116 3,6% 178 Neubrandenburg 250-8,4% 384 Nordvorpommern ,9% 115 Nordwestmecklenburg ,8% 221 Ostvorpommern 66 26,9% 62 Parchim ,8% 134 Rostock ,4% 161 Rügen 69 13,1% 101 Schwerin ,8% 186 Stralsund 97 44,8% 168 Uecker-Randow 177-4,8% 242 Gesamtergebnis ,6% 175 Seite 23

24 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Niedersachsen Niedersachsen Ammerland 236 0,9% 200 Aurich 431 3,9% 228 Braunschweig, Stadt 558 0,7% 225 Celle ,5% 315 Cloppenburg ,4% 149 Cuxhaven ,0% 234 Delmenhorst, Stadt ,7% 429 Diepholz 343 2,4% 159 Emden, Stadt 143-2,7% 279 Emsland 542-4,4% 173 Friesland 213-3,2% 213 Gifhorn ,2% 170 Goslar 319 2,9% 222 Göttingen ,7% 169 Grafschaft Bentheim 133-0,7% 98 Hameln-Pyrmont 445-8,8% 288 Harburg 338-4,2% 137 Helmstedt ,1% 356 Hildesheim 675 3,2% 238 Holzminden ,6% 331 Leer 466 0,4% 283 Lüchow-Dannenberg 64 14,3% 130 Lüneburg 369-4,7% 208 Nienburg (Weser) 282 9,7% 226 Northeim ,2% 216 Oldenburg ,4% 169 Oldenburg (Oldenburg), Stadt ,5% 243 Osnabrück ,7% 184 Osnabrück, Stadt 395 1,0% 242 Osterholz ,4% 212 Osterode am Harz 151-4,4% 194 Peine ,2% 175 Region Hannover ,6% 273 Rotenburg (Wümme) ,9% 170 Salzgitter, Stadt 301 7,1% 292 Schaumburg ,4% 237 Soltau-Fallingbostel 251-6,0% 179 Stade ,0% 165 Uelzen 185 6,9% 196 Seite 24

25 Weiterführung Niedersachsen Vechta ,4% 158 Verden ,4% 166 Wesermarsch 206-3,3% 226 Wilhelmshaven, Stadt ,0% 364 Wittmund 78-27,1% 136 Wolfenbüttel 227 9,7% 185 Wolfsburg, Stadt ,9% 162 Gesamtergebnis ,0% 218 Seite 25

26 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Bielefeld, Stadt ,1% 269 Bochum, Stadt 782 0,4% 207 Bonn, Stadt 559 4,1% 175 Borken ,4% 120 Bottrop, Stadt ,3% 177 Coesfeld ,5% 122 Dortmund, Stadt ,0% 216 Duisburg, Stadt ,7% 205 Düren ,5% 199 Düsseldorf, Stadt ,5% 203 Ennepe-Ruhr-Kreis 583 9,0% 174 Essen, Stadt ,9% 207 Euskirchen 356-2,5% 185 Gelsenkirchen, Stadt 824 6,3% 316 Gütersloh 430-0,2% 121 Hagen, Stadt ,9% 186 Hamm, Stadt 469 4,2% 258 Heinsberg 483 0,4% 189 Herford 417-3,7% 166 Herne, Stadt ,9% 260 Hochsauerlandkreis ,2% 142 Höxter ,0% 107 Kleve 512-9,7% 166 Köln, Stadt ,9% 232 Krefeld, Stadt ,6% 186 Leverkusen, Stadt 356-8,7% 222 Lippe 458 4,8% 129 Märkischer Kreis ,6% 232 Mettmann 840 2,4% 169 Minden-Lübbecke 475-2,7% 150 Mönchengladbach, Stadt 716 4,2% 277 Mülheim an der Ruhr, Stadt ,9% 134 Münster, Stadt ,1% 135 Oberbergischer Kreis 579 8,4% 204 Oberhausen, Stadt ,4% 314 Olpe ,9% 146 Paderborn 310-8,6% 104 Recklinghausen ,0% 129 Remscheid, Stadt 231-4,1% 206 Seite 26

27 Weiterführung Nordrhein-Westfalen Rhein-Erft-Kreis 819 7,1% 176 Rheinisch-Bergischer Kreis 360 1,7% 130 Rhein-Kreis Neuss 616-1,1% 139 Rhein-Sieg-Kreis 886 9,9% 148 Siegen-Wittgenstein ,1% 117 Soest 519-0,8% 170 Solingen, Stadt 298 3,5% 185 Städteregion Aachen ,1% 174 Steinfurt 570-0,2% 128 Unna ,8% 176 Viersen 543-1,1% 180 Warendorf ,7% 127 Wesel ,7% 170 Wuppertal, Stadt 835 5,4% 237 Gesamtergebnis ,1% 182 Seite 27

28 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Ahrweiler ,3% 168 Altenkirchen (Westerwald) 313-2,5% 236 Alzey-Worms 165-2,4% 132 Bad Dürkheim 175 2,3% 132 Bad Kreuznach 328 2,2% 210 Bernkastel-Wittlich ,8% 160 Birkenfeld 98 1,0% 116 Cochem-Zell ,2% 177 Donnersbergkreis ,8% 161 Eifelkreis Bitburg-Prüm ,2% 119 Frankenthal (Pfalz), kreisfreie Stadt ,1% 260 Germersheim 176-1,1% 141 Kaiserslautern ,8% 182 Kaiserslautern, kreisfreie Stadt ,2% 213 Koblenz, kreisfreie Stadt 240-1,6% 225 Kusel 96 20,0% 131 Landau in der Pfalz, kreisfreie Stadt 91 30,0% 212 Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt 268 1,5% 164 Mainz, kreisfreie Stadt ,3% 120 Mainz-Bingen ,6% 126 Mayen-Koblenz 357-0,8% 169 Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie 50-36,7% 93 Stadt Neuwied 303-9,8% 167 Pirmasens, kreisfreie Stadt ,5% 591 Rhein-Hunsrück-Kreis ,2% 109 Rhein-Lahn-Kreis ,3% 210 Rhein-Pfalz-Kreis ,6% 110 Speyer, kreisfreie Stadt 75-3,8% 151 Südliche Weinstraße ,7% 161 Südwestpfalz ,1% 219 Trier, kreisfreie Stadt 203-7,7% 194 Trier-Saarburg 131 4,0% 93 Vulkaneifel 60-24,1% 97 Westerwaldkreis ,0% 135 Worms, kreisfreie Stadt 202 2,0% 247 Zweibrücken 14-12,5% 41 Gesamtergebnis ,1% 162 Seite 28

29 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Saarland Saarland Merzig-Wadern 133-4,3% 126 Neunkirchen 416-1,0% 300 Regionalverband Saarbrücken 863 4,4% 259 Saarlouis 349 8,7% 170 Saarpfalz-Kreis 289-5,2% 193 St. Wendel ,1% 123 Gesamtergebnis ,4% 213 Seite 29

30 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Sachsen Sachsen Bautzen 409-6,0% 126 Chemnitz, Stadt ,7% 200 Dresden, Stadt ,7% 118 Erzgebirgskreis ,6% 106 Görlitz ,2% 103 Leipzig ,0% 162 Leipzig, Stadt ,7% 296 Meißen 226-7,4% 89 Mittelsachsen ,6% 117 Nordsachsen ,2% 177 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 196-3,4% 77 Vogtlandkreis ,4% 170 Zwickau ,4% 130 Gesamtergebnis ,3% 150 Seite 30

31 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Altmarkkreis Salzwedel ,8% 155 Anhalt-Bitterfeld 274-1,8% 155 Börde ,6% 210 Burgenlandkreis 221-9,1% 114 Dessau-Roßlau, Stadt 196 7,7% 225 Halle (Saale), Stadt ,9% 205 Harz 519-2,4% 223 Jerichower Land 220-5,2% 228 Magdeburg, Landeshauptstadt 481-9,9% 208 Mansfeld-Südharz 245-8,6% 163 Saalekreis 356-8,0% 181 Salzlandkreis 464-6,5% 221 Stendal 156-3,1% 128 Wittenberg 233-5,3% 170 Gesamtergebnis ,4% 188 Seite 31

32 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Dithmarschen ,9% 290 Flensburg, Stadt 264 0,8% 298 Herzogtum Lauenburg ,8% 204 Kiel, Landeshauptstadt 597-1,6% 251 Lübeck, Hansestadt 585 0,3% 279 Neumünster, Stadt 235-8,6% 306 Nordfriesland 358 0,8% 216 Ostholstein ,1% 223 Pinneberg 524 3,6% 173 Plön 289-9,4% 215 Rendsburg-Eckernförde 501-5,8% 185 Schleswig-Flensburg ,4% 168 Segeberg 491-4,5% 190 Steinburg ,1% 241 Stormarn ,8% 128 Gesamtergebnis ,5% 212 Seite 32

33 pro Bundesland - Kreise und kreisfreie Städte Thüringen Thüringen Altenburger Land ,4% 150 Eichsfeld 118 4,4% 112 Eisenach, Stadt 76-5,0% 178 Erfurt, Stadt 424 9,0% 208 Gera, Stadt 219 2,3% 220 Gotha 214 9,7% 155 Greiz ,6% 140 Hildburghausen 93 6,9% 138 Ilm-Kreis 127 0,8% 113 Jena, Stadt 86-36,3% 83 Kyffhäuserkreis ,1% 134 Nordhausen ,2% 143 Saale-Holzland-Kreis 85-22,0% 98 Saale-Orla-Kreis ,7% 140 Saalfeld-Rudolstadt 161 3,9% 137 Schmalkalden-Meiningen ,9% 116 Sömmerda 90-17,4% 123 Sonneberg 111-3,5% 184 Suhl, Stadt 58-1,7% 148 Unstrut-Hainich-Kreis 134-7,6% 123 Wartburgkreis 153-1,3% 117 Weimar, Stadt ,4% 184 Weimarer Land 86-31,2% 101 Gesamtergebnis ,6% 143 Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. BÜRGEL ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG (Allianz Group) und der KG EOS Holding GmbH & Co. KG (Otto Group). Seite 33

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