ARAS INNOVATOR TM Hintergrundinformation

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1 ARAS INNOVATOR TM Hintergrundinformation Es ist es äußerst wichtig, die Einführung einer PLM- Lösung so zu steuern, dass Unternehmen konkrete Ergebnisse und Wettbewerbsvorteile erzielen. Nur wenige Geschäftsapplikationen sind für einen dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg so bedeutend wie eine unternehmensweit genutzte PLM- Plattform. Die Einführung eines Product Lifecycle Management (PLM) Systems hat zum Ziel, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Es geht heute bei nahezu allen Unternehmen um schnelles Handeln, Flexibilität, Qualität, Rentabilität und Wachstum. Die PLM-Lösung ARAS INNOVATOR bietet einen integrierten Ansatz zur Entscheidungsfindung, der für ein Produkt von der Idee bis zu seinem Lebensende anwendbar ist. ARAS INNOVATOR ist funktionsübergreifend, vereint Kernprozesse und ermöglicht eine optimale Zusammenarbeit mit Lieferanten, Kunden und Konstruktionspartnern. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr darüber, warum Aras einzigartig ist und welche Vorteile sich für Ihr Unternehmen ergeben. Warum PLM?... 2 Aras ist einzigartig... 2 Das Unternehmen... 2 Enterprise Support... 3 Die Vorteile der Lösung auf einen Blick:... 3 Kostenloser Upgrade-Service für Premier-Subscribers... 3 Standard PLM-Prozesse in ARAS INNOVATOR... 4 Aras Managed Solutions... 4 Kommerzielle Add-On-Lösungen von Aras-Partnern... 5 Unsere Technologie... 5 Model based SOA (Services Oriented Architecture)... 5 Aras Managed Solutions (Funktionsübersicht) Aras Success Story Februar / 18

2 Warum PLM? Der zunehmende Wettbewerbs- und Innovationsdruck zwingt Unternehmen, ihre Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen. Gleichzeitig soll die Produktentwicklung effizienter und kostengünstiger erfolgen. Um diese Ziele zu erreichen, benötigen Unternehmen eine leistungsfähige Software-Lösung zur Unterstützung aller Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. In Fertigungsunternehmen kommt in der Produktentwicklung eine Vielzahl unterschiedlicher Software-Lösungen zum Einsatz, beispielsweise für die Konstruktionsentwicklung und das Produktdesign. Darüber hinaus werden Lösungen für das Projektmanagement, das Qualitätsmanagement oder das Anforderungsmanagement eingesetzt, aber auch für die Zeichnungs- und Stücklistenverwaltung. PLM-Lösungen integrieren die meist komplexen und heterogenen Anwendungslandschaften über eine zentrale PLM-Plattform, sodas alle produktrelevanten Informationen zentral und immer aktuell verfügbar sind. Alle Daten, die innerhalb des Produktlebenszyklus anfallen, stehen den Mitarbeitern aus den Fachbereichen so über eine zentrale Plattform zur Verfügung. Mit einer PLM-Lösung arbeiten unter anderem Mitarbeiter aus der Entwicklung, dem Produktdesign, Projektmanagement, der Prototypenerstellung, Produktions- und Verpackungsplanung oder Service und Support. Aras ist einzigartig ARAS INNOVATOR ist die einzige PLM-Lösung, die auf einer offenen, serviceorientierten Architektur (SOA) basiert. Komplexe Geschäftsprozesse lassen sich so deutlich leichter und schneller als bisher automatisieren. Weiterhin ist Aras der einzige PLM-Anbieter mit einem Enterprise Open Source-Geschäftsmodell. Das Open Source- Format macht ARAS INNOVATOR für die Microsoft- Plattform frei verfügbar bei vollem Zugriff für eine unbegrenzte Anzahl an Benutzern. Dies ist schon deshalb attraktiv, da für unsere Kunden die hohen Anfangsinvestitionen für Lizenzgebühren entfallen. Die Aras-Community zählt mehr als Teilnehmer aus einem internationalen Berater- und Anwendernetzwerk, aus dem über 30 eigenständige Community-Projekte für ergänzende PLM-Funktionen entstanden sind. Zu den bedeutendsten Kunden gehören unter anderem Motorola, Rolls-Royce, Lockheed Martin, Textron, Carestream, Mitsubishi, ecco, Getrag, Hydrometer und die deutsche Freudenberg Unternehmensgruppe. Die Stärke des Architekturansatzes stellt zusammen mit dem Ideenaustausch in der Aras-Community sicher, dass Kunden die Lösung schnell einsetzen und schrittweise ihre PLM-Prozesse an neue Wettbewerbsanforderungen anpassen können. Dies erfolgt in einem Bruchteil der Zeit, die zur Einführung herkömmlicher Enterprise-PLM- Systeme notwendig sind. Das Unternehmen Aras wurde im Jahr 2000 gegründet. Angetrieben wurden die Gründer von der Tatsache, dass in der Vergangenheit viele PLM-Projekte die versprochene Vision von umfassend integrierten PLM-Prozessen nicht erfüllen konnten. Aufgrund von Beschränkungen in der Architektur herkömmlicher PLM-Software-Systeme und da jeder Kunde Änderungen an seinen Prozessen praktisch in einem Vakuum vornehmen mußte, ist die PLM-Entwicklung in den vergangenen zwei Jahrzehnten kaum über einfaches Dokumentenmanagement oder CAD-Dateimanagement hinausgekommen. Jedes PLM-Projekt jedoch muß von Grund auf neu konzipiert werden und die von den herkömmlichen Software-Anbietern fest programmierten, eingebetteten Prozesse können in Bezug auf fortlaufende Verbesserung und Prozeßerneuerung nicht flexibel genug den Anforderungen angepaßt werden. Aras verfolgt einen neuartigen Ansatz und kombiniert vorgefertigte Best-Practice-Lösungen mit dem Architekturansatz einer modellbasierten SOA. Dieses Konzept macht Erweiterungen und Upgrades sehr einfach möglich. Zudem läßt sich so die optimale PLM-Lösung für Kunden jeder Größe schnell und mit geringem Aufwand erstellen. Der pragmatische Ansatz von Aras spiegelt sich in der Unternehmensphilosophie und in der Technologie wieder. Das Unternehmen ist stolz auf seine traditionellen Werte, zu denen gehört, Kunden zuzuhören und deren Bedürfnisse zu verstehen. 2 / 18

3 Aras ist ein privates Unternehmen mit Sitz in Andover im US-Bundesstaat Massachusetts. Zu den Investoren zählen Greylock, Matrix Partners und Oak Investment Partners. Der Fokus der nachfolgenden Seiten dieses Dokuments liegt auf den technologischen Vorteilen und Möglichkeiten mit ARAS INNOVATOR. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Anfragen an: Enterprise Support Wer ARAS INNOVATOR langfristig nutzt und PLM als eine strategische Initiative versteht, dem steht der Abschluß eines kostenpflichtigen Subskriptionsvertrages offen. Damit erhalten Unternehmen beispielsweise Leistungen wie Wartung, Support, regelmäßige Updates sowie eine Beratung bei der Implementierung. Zu diesem Schritt haben sich bereits mehr als 370 Kunden weltweit aus allen Bereichen der Fertigungsindustrie entschlossen, darunter internationale Konzerne und mittelständisch geprägte Betriebe. Verbreitet ist die Software deutlich stärker: Weltweit verzeichnet Aras rund 800 Downloads pro Monat. Der einzigartige Ansatz von Aras wurde von externen Organisationen mehrfach gewürdigt. Hier ein Auszug: Die nachgewiesene Fähigkeit von Aras, schnell Enterprise-Anwendungen und Business-Lösungen zu entwickeln, ist beeindruckend. Ed Miller, Vorsitzender CIMdata Aras fährt die Kosten der (Software-) Umstellung auf Null herunter. Scott Lundstrum, ehemaliger CTO von AMR Research Aras gibt unserem Management-Team eine Lösung, die sowohl kosteneffektiv als auch schnell an künftige Veränderungen der Geschäftsanforderungen anzupassen ist. Corporate Commodity Manager Freudenberg-NOK Wir mußten Anforderungen aus den Fachabteilungen zeitnah umsetzen und konnten nicht warten, bis eine konzernweite PLM-Strategie beschlossen wurde. Daher starteten wir mit kleinen Projekten, um konkrete Prozesse mit Hilfe von ARAS INNOVA- TOR zu realisieren. Rolf Hüsemann, PLM-Projektleiter GETRAG FORD Transmissions GmbH Die Vorteile der Lösung auf einen Blick: Keine Vorabinvestitionen für Software-Lizenzen notwendig Einfachstes Deployment (keine lokale Software-Installation) Schrittweise Einführung minimiert Risiken und Investitionen Hohe Flexibilität erlaubt ein schnelles Anpassen an individuelle Anforderungen Zero-Footprint Web-Anwendung Native XML-Applikation Neue Lösungen können einfach und schnell implementiert werden Einfache Integration in bestehende Systeme Kostenlose Upgrade-Services (bei Subskriptionsvertrag) Kundenspezifische Anpassung erwünscht ARAS INNOVATOR wurde so konzipiert, dass sich die Lösung kundenspezifisch anpassen läßt. Das entspricht auch der Philosophie von Aras: Es gibt kein PLM-System Out-Of-The-Box. Die vorgefertigten Lösungen (Aras Managed Solutions) dienen in der Regel als Startpunkt für kundenspezifische Erweiterungen. Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung: Wie weit dürfen wir die Lösung anpassen, bevor wir den Wartungsanspruch verlieren? Bei traditionellen Software-Anbietern sind Kunden in dieser Hinsicht sehr eingeschränkt. Auch hier hebt sich Aras vom Wettbewerb ab. Bei Aras haben Kunden mit einem Subskriptionsvertrag sowohl für ihre spezifischen Anpassungen als auch für ihre eigenen Lösungen Anspruch auf Wartung. Kostenloser Upgrade-Service für Premier- Subscribers Aras geht noch einen Schritt weiter, indem für Kunden der kostenlose Upgrade-Services von den jährlichen Subskriptionskosten gedeckt ist. Dieses Angebot ist einzigartig in der Software-Branche. Für Kunden bedeutet dies: Bei Veröffentlichung einer neuen Version von ARAS INNOVATOR erfolgt ein Upgrade ohne Mehrkosten auch für kundenspezifische Erweiterungen, die innerhalb der Aras-Plattform implementiert wurden. Kunden müssen bei einem Release-Wechsel somit nur noch die Übergabe der kundenspezifischen Lösung mit dem Upgrade-Team im Aras-Support koordinieren, sowie die Zwischenstände und das Endergebnis auf dem Produktiv-Server mit dem neu installierten ARAS INNOVATOR -Release testen. 3 / 18

4 Erfahrungswerte zeigen, dass auch bei komplexen Lösungen ein solches Upgrade nur vier bis sechs Wochen dauert vom Tag der Übergabe an das Aras Upgrade- Team bis zum produktiven Einsatz der Lösung mit dem neuen ARAS INNOVATOR -Release. Dieser Service reduziert die Total Cost of Ownership auf ein Minimum und ist einzigartig im Umfeld der Enterprise-Software Anwendungen. Standard PLM-Prozesse in ARAS INNOVATOR Die von Aras vorkonfigurierten Enterprise-Lösungen, die Aras Managed Solutions, sind webbasierte Anwendungen, die auf dem einzigartigen, modellbasierten SOA- Framework laufen: der ARAS INNOVATOR -Plattform. Die Anwendungen sind nahtlos integriert und Anwender können jede Funktion ohne Einschränkungen kombinieren. Diese integrierte Suite an Lösungen stellt eine Enterprise Process Platform bereit, mit der typische PDM- und PLM-Themen prozessorientiert umgesetzt werden können. Dies umfaßt beispielsweise folgende Funktionen: PLM Product Lifecycle Management PDM Product Data Management NPDI New Product Development and Introduction CMII Konfigurationsmanagement APQP Advanced Product Quality Planning BPM Business Process Management DMR Device Master Record, Dokumentenmanagement und elektronische Signatur Auf Basis der Innovator-Plattform liefert Aras vorgefertigte Lösungsmodule (Business ready) für die in der Grafik dargestellten Prozesse. Kunden können diese direkt für eigene Anwendungen nutzen und beliebig erweitern. Die Aras Managed Solutions fokussieren sich auf die Kernthemen des Product Life Cycle Managements. Kundenspezifische Erweiterungen können aber auch beliebige andere Prozesse unterstützen, die über klassische PLM-Anforderungen hinausgehen. Aras Managed Solutions Product Engineering: Artikelstammdaten- und Stücklistenmanagement, Konfigurationsmanagement und Änderungsmanagement sowie integriertes Dokumentenmanagement (Produktdokumentation). Program Management: Projektplanung, Projektverfolgung, Ressourcenplanung und integriertes Dokumentenmanagement (Projektdokumentation) Quality Planning: FMEA-basierte Produkt- und Herstellungsprozessplanung, standardisierte Fehlerkataloge und integriertes Dokumentenmanagement (Qualitätssicherung). Requirements Management: Erfassung und Strukturierung von Produkt- oder Projektanforderungen, intelligente Verknüpfung von Anforderungen mit Produktdaten sowie deren Überwachung und Nachverfolgung Visual Collaboration und Secure Social Media: integrierter Viewer für 2D- und 3D-Dateien sowie Erfassung von Mark-ups und Diskussionen an Datenobjekten und in Prozessen (z.b. im Änderungsprozess). Component Engineering: Ermöglicht das erweitertes Verwalten von technischen Parametern an Artikel-Objekten und die erweiterte Überwachung von Teileverfügbarkeit, Auslaufdatum, etc. in der globalen Supply-Chain. Manufacturing Process Planning: Pflege von Fertigungsstücklisten in Relation zu korrespondierenden Konstruktionsstücklisten sowie die Definition und Ableitung der Fertigungsprozesse/schritte. Details zu diesen Lösungen sind im Kapitel Aras Managed Solutions beschrieben. Aras Managed Tools Package Import / Export Utilities: Importieren und Exportieren von definierbaren Elementen einer in Aras-Innovator konfigurierten Lösung nach XML-Dateien. Ermöglicht den Transport von gesamten Lösungen oder definierten Lösungsbestandteilen. Language Pack Utility: Exportieren und Importieren von Texten in andere Sprachen Batchloader: Massenladen von Daten beliebiger Objekttypen und deren Relationen sowie Massen- Upload von Dateien in die Datei-Vaults Microsoft Office Connector: Integration mit Microsoft Office-Dokumenten. Weitere Aspekte hierzu sind im Abschnitt Technologie beschrieben. 4 / 18

5 Aras Cloud Solutions Aras bietet die Möglichkeit, ein PLM-System komplett in der Cloud zu betreiben. Hierbei kommt die Cloud- Technologie Azure von Microsoft zum Einsatz. Unternehmen können so ein oder mehrere Aras-Systeme in der Cloud betreiben, ohne hierfür eigene Hardware anschaffen zu müssen. Die Cloud-Lösung wird unter dem Produktnamen Aras Spectrum angeboten. Viele Partner, Berater und Kunden haben in der Community bereits größere und kleinere Erweiterungen zum kostenlosen Download veröffentlicht. Die jeweiligen Autoren sind die Ansprechpartner und sorgen für den Support. Anwender können diese Lösungen bewerten und kommentieren. Die Community finden Sie unter Kommerzielle Add-On-Lösungen von Aras- Partnern Die ARAS INNOVATOR -Plattform bietet zertifizierten Aras-Partnern die Möglichkeit, ergänzende Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten. Viele Aras-Partner haben auf Basis von ARAS INNOVA- TOR und Aras Managed Solutions industriespezifische Erweiterungen entwickelt, beispielsweise Apparel, Electronic und High-Tech, Medical Devices und Process Industry. Mit diesen Anwendungen können Kunden in den verschiedenen Branchen noch schneller ihr eigenes PLM- System entwickeln und in Betrieb nehmen. Zur Integration mit anderen Systemen liefern Aras-Partner ausgereifte Standardlösungen, sogenannte Connectors. Die Angebote umfassen Integrationen zu führenden CADoder ERP-Systemen wie SolidWorks, ProE, Siemens PLM NX, CATIA, AutoCAD, Autodesk Inventor, PTC Creo, CADRA, Think-3, ELCAD, Mentor, Cadence, Orcad und Altium sowie zu SAP, Microsoft Dynamics und weiteren Lösungen. Die Partnerlösungen sind kommerziell und orientieren sich am Subscriber-Modell von Aras. Je nach Anzahl der Anwender und Kundennutzen wird eine jährliche Lizenzgebühr erhoben. Die Aras-Partner übernehmen auch die Betreuung dieser Lösungen. Eine aktuelle Übersicht zu den verfügbaren Partner- Lösungen finden Sie auf unserer Homepage unter Nicht-kommerzielle Erweiterungen und Tools aus der Aras-Community Aras betreibt als Open Source-Anbieter eine Community für Kunden. In Foren können Experten ihre Erfahrungen, Ideen und Lösungen austauschen. Zusätzlich besteht dort die Möglichkeit, kostenfreie Werkzeuge herunterzuladen oder auch eigene Vorschläge einzubringen. Unsere Technologie ARAS INNOVATOR ist die einzige PLM-Lösung, die durchgehend auf einer offenen, serviceorientierten Architektur (SOA) basiert. Die SOA stellt einen wesentlichen Fortschritt bei der Entwicklung einer unternehmensweit genutzten PLM-Lösung dar, da sich die Komplexität der Anwendung reduziert und zugleich die Flexibilität steigt. Mithilfe dieser Architektur ergänzen und erweitern Unternehmen bestehende Systeme auf Basis von Web Services. Komplizierte Geschäftsprozesse lassen sich so deutlich leichter und schneller als bisher automatisieren. Model based SOA (Services Oriented Architecture) Alle Systemdefinitionen (Objekte, Eigenschaften, Eingabeformulare, Verbindungen, Methoden) sind in einer Datenbank gespeichert und können von Systemadministratoren zur Laufzeit verändert werden. Eine Systemanpassung verändert hierbei nicht den zugrundeliegenden Programm-Code. Die Summe aller Systemobjekte bildet das Modell, das als Schema in einer relationalen Datenbank liegt. Es werden also keine proprietären Programmiersprachen oder Technologien verwendet. Die Datenmodellierung erfolgt denkbar einfach: Ein Objekt kann beispielweise ein Artikel sein. Die Eigenschaften bzw. Datenfelder können eine Nummer, Bezeichnung oder andere Inhalte sein und sind beliebig erweiterbar. Die Präsentation für den Anwender geschieht über Formulare, die über diverse Masken ein Objekt mit seinen Eigenschaften anzeigen. Relations bilden Beziehungen zwischen zwei Objekten, von denen beliebig viele angelegt werden können. Beispielsweise kann ein Artikel Beziehungen zu Dokumenten oder weiteren Artikeln haben. Ein Life Cycle ist ein spezielles Statusfeld, das jedes Objekt besitzt. Hier kann ein frei definierbares Statusnetz mit Ablaufberechtigungen hinterlegt werden, die so genannte Life Cycle Map. 5 / 18

6 Ein Workflow wird ebenfalls als grafischer Ablauf definiert. Dieser besteht jedoch aus Aktivitäten, denen Benutzer oder Benutzergruppen mit unterschiedlicher Gewichtung zugewiesen werden. Eine Zustimmung (genehmigt, abgelehnt, fertiggestellt) aller Beteiligten pro Aktivität muß abgegeben werden, bevor der Workflow in den nächsten Schritt geht. Workflows lassen sich mit Objekten verknüpfen und werden dort automatisch oder per programmierbaren Trigger gestartet. Angesprochene Benutzer bekommen dann ihre Aktivitäten in ARAS INNOVATOR angezeigt, können aber zusätzlich auch über benachrichtigt werden, wenn Aufgaben anstehen oder verspätet sind. Methoden sind kleine Programme, die in der Summe die Funktion des Systems bilden. Events sind eine Vielzahl definierter Trigger, die der Innovator-Kern auslöst, wenn beispielsweise ein Objekt verändert oder versioniert wird oder wenn eine Eingabe erfolgt. An diesen Events sind Standardverhalten und Methoden registriert, die beliebig mit eigener Logik und eigenen Funktionen erweitert werden können. Hierfür kommen Programmiersprachen wie dotnet, VB, C# oder HTML und JavaScript zum Einsatz. Offene Plattform für PLM Sämtliche Methoden und Funktionen in ARAS INNO- VATOR können von extern als Web-Dienst aufgerufen werden. Hierbei sendet ein Programm eine XML- Sequenz per SOAP (Web-Protokoll) oder registriertem Web-Service an den Innovator-Server. Dieser antwortet in einer entsprechenden XML-Sequenz und führt die Anweisungen aus oder liefert Ergebnisse ebenfalls XML-formatiert zurück. Im Gegensatz zu vielen anderen Systemen ist die Aras-Plattform konsequent auf SOA und Web-Services aufgebaut. Die offene Architektur von ARAS INNOVA- TOR ermöglicht äußerst flexible Integrationsszenarien. Alle Funktionen zum Anlegen, Lesen und Aktualisieren von Business-Objekten sowie administrative Einstellungen sind per XML-Abruf (fern-)steuerbar. Die Datensicherheit ist gewährleistet, da für jede Anfrage ein Benutzer authentifiziert werden muß. Somit kann auch ein extern gestarteter Ablauf nur auf Daten zugreifen, die für den angegebenen Anwender sichtbar sind. Eine auf ARAS INNOVATOR basierende Lösung besteht daher meist aus den folgenden Komponenten: Datenmodell Eingabeformulare oder HTML-Seiten Geschäftslogik (Methoden) ARAS INNOVATOR bietet in der Standardversion eine Vielzahl von System-Events mit bestehender Geschäftslogik. Zugleich können Entwickler aber auch neue oder ergänzende Geschäftslogik hinzufügen. Sämtliche Konfigurationsänderungen, die in der Administrationsebene der ARAS INNOVATOR -Plattform vorgenommen werden und somit das in der Datenbank abgelegte Gesamtmodell ändern, werden sofort nach dem Speichern aktiv. Diese Methode bezeichnet Aras als Model based. Herkömmliche Software-Architekturen werden hingegen als Model driven bezeichnet. Hierbei wird zunächst ein Modell entwickelt, aus dem sich der ausführbare Programm-Code ableitet. Bei jeder Änderung des Modells muß daher auch der Programmcode umständlich ersetzt werden. Dieses Vorgehen ist schwerfällig, unflexibel und teuer im Betrieb und in der Wartung. Ohne großen Aufwand können so alle Daten und Prozesse mit beliebigen Systemen ausgetauscht werden. Auch die Integration mit Portalen erfolgt über diese Web- Technologien. Entwickler können eigene Mini-Apps mit speziellem Funktionsumfang sehr einfach erstellen, wie beispielsweise Teile nach Nummern suchen und die zugehörigen Zeichnungen anzeigen. Bestehende Investitionen schützen Kunden können aus dem bestehenden Funktionsumfang gezielt nur die tatsächlich benötigten Funktionen freischalten und die übrigen ausblenden. Formulare und Prozesse lassen sich je nach Bedarf anpassen und ergänzen. Offene Schnittstellen ermöglichen eine einfache Integration über Web-Dienste oder eine direkte Integration mit bestehenden Systemen. So lassen sich speziell angepaßte Aras- Applikationen mit vorhandenen Systemen und Prozessen kombinieren, sodass diese um neue Funktionen erweitert werden. Dies schützt die bereits getätigten Investitionen in bestehende Software-Systeme. 6 / 18

7 Erweiterbarkeit und Integration ARAS INNOVATOR läßt sich nahezu unbeschränkt erweitern. Über die model-based SOA-Architektur können Entwickler das Datenmodell, die GUI-Präsentation und die Methoden (Business-Logik) beliebig ergänzen. Als Basis dienen meist die Aras Managed Solutions. Es sind aber auch eigene Lösungen denkbar, die sich nur der Web- Infrastruktur und der Web-Services der ARAS INNOVA- TOR -Plattform bedienen. Aras Conversion Server Seit der Version 9.3 verfügt die Standard-Version von ARAS INNOVATOR über die Option Conversion Server. Mit diesem Server-seitigen Dienst können Formatkonvertierungen über Regeln im Hintergrund geplant und ausgeführt werden. Der Conversion Server kontrolliert die Stapelverarbeitung, Wiederholversuche und Time-outs der Aufgaben. Hauptsächlich wird der Conversion Server dafür eingesetzt, Dateien aus dem Datei-Vault in andere Formate zu transformieren. Unterstützt wird beispielsweise die Konvertierung von CAD-Dateien nach PDF oder TIFF. Das System kann auch genutzt werden, um die PDF- Version eines Microsoft Office-Dokuments erst nach der endgültigen Freigabe automatisiert zu erzeugen. Viewer-Integration An die in ARAS INNOVATOR gespeicherten Objekte werden häufig Dateien mit weitergehenden Inhalten angehängt. Dies sind beispielsweise Dokumente, Kalkulationsblätter, Präsentationen, Broschüren, CAD- Zeichnungen, Bilder, Videos oder Software-Binaries. Bei der Bearbeitung unterliegen diese Dateien der Versionsverwaltung. Solche Erweiterungen, insbesondere aber die Integration zu CAD und ERP, bietet Aras als Standardlösungen an. Externe Anwendungen wie beispielsweise ERP- oder CAD-Systeme, die über eine Programmierschnittstelle (API) verfügen, können im Zusammenspiel mit der Innovator-API Daten und Prozesse austauschen. Die Innovator-API (Innovator Object Model DLL) unterstützt alle.net Sprachen. Die Lösung Microsoft BizTalk Server Enterprise Application Integration (EAI) kann ebenso wie andere EAI-Anwendungen für die Integrationen verwendet werden. Um die Inhalte anzuzeigen, stellt ARAS INNOVATOR einen Viewer bereit. Dabei gibt es keine Einschränkung bezüglich der Dateiformate oder Anzahl von Dateien pro Datenobjekt. Für einzelne Dateitypen lassen sich unterschiedliche Viewer verwenden. Im einfachsten Fall erfolgt die Erkennung über den MIME-Type und der Aras-Client startet dann ein am lokalen Rechner installiertes Programm zur Anzeige dieses Dateiformats. Weitere Clientseitige Integrationen zu frei-verfügbaren CAD-Viewern wie edrawings, Volo und weitere sind ebenfalls möglich. Hierzu muß lediglich der Programm- und Aufrufparameter in der Viewer-Definition pro Dateierweiterung konfiguriert werden. Schnittstellen zu CAD und vergleichbaren Systemen sind so aufgebaut, dass der Anwender direkt innerhalb des CAD-Werkzeugs auf PLM-Funktionen zugreift. Über die CAD-Schnittstellen kann ARAS INNOVATOR Daten aus dem CAD-System lesen und schreiben. Da auch die Aras Managed Solutions auf der Innovator- Plattform aufsetzen, ist die dort verwendete Business- Logik leicht einsehbar und als Open Source für eigene Entwicklungen nutzbar. 7 / 18

8 Darüber hinaus sind Server-seitige Integrationen zu spezialisierten Viewing-Plattformen wie beispielsweise Spicer, Cimmmetry oder Spinfire möglich. Diese unterstützen weitere Funktionen wie zu Mark-up und Viewing- Collaboration. Visual Collaboration Ab dem Sommer 2013 wird ARAS INNOVATOR mit einem eigenen und vollständig integrierten Datei-Viewer ausgeliefert. Diese Lösung basiert auf 3D-PDF und dem eingebetteten PRC-Format für 3D-Visualisierung, was der aktuellen Empfehlung des Adobe 3D PDF Consortiums entspricht. Zudem werden 2D-PDF und viele gängige Standard-Dateiformate unterstützt. Ebenso sind vielfältige Mark-up-Funktionen Bestandteil dieses Viewers. Der wesentliche Unterschied gegenüber extern integrierten Lösungen besteht darin, dass Markups nicht mehr als separate Dateien verwaltet werden. Mark-ups sind dann integriert mit den Metadaten eines Datenobjekts in der ARAS INNOVATOR -Datenbank gespeichert. Somit stehen die Daten für alle anderen Prozesse zur Verfügung, die in einer ARAS INNOVA- TOR -Lösung definiert sind. Durch diese Integration lassen sich strukturierte und prozessgesteuerte Informationen aus Aras mit unstrukturierten Informationen aus Sharepoint kombinieren. Microsoft Office Connector Der Microsoft Office Connector bietet eine Standardintegration zu Microsoft Office-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint sowie eine Integration mit Outlook. Derzeit werden die Versionen Microsoft Office 2007 und 2010 unterstützt. Die Integration über den Microsoft Office Connector ist auf Arbeitsplätzen mit vorhandener Office-Installation sehr einfach durchführbar. Über eine zusätzliche Menüleiste greifen Office-Anwender auf die Funktionen von ARAS INNOVATOR zu. Property-Mapping: Über eine einfache Administrationsoberfläche innerhalb von ARAS INNOVATOR wird konfiguriert, welche Properties zwischen den Inhalten von Office-Dateien und den Metadaten eines Dokumentenobjekts in der PLM-Plattform synchronisiert werden sollen. Informationen aus ARAS INNOVATOR wie Status, Revisionsnummer, Autor, Titel usw. werden auf diese Weise immer aktuell innerhalb der Office-Datei angezeigt. Sharepoint Integration Seit ARAS INNOVATOR Version ist eine Integration mit Sharepoint-Libraries möglich. Daten und Dokumente, die in Aras versionsverwaltet werden, lassen sich über diese Libraries veröffentlichen. Andersherum können aber auch Daten aus den Sharepoint-Libraries innerhalb von ARAS INNOVATOR in einem dafür vorgesehenen Reiter am Aras-Datenobjekt sichtbar gemacht werden. Viele weitere Anwendungen lassen sich mit Sharepoint realisieren und über Integrationserweiterungen umsetzen. Dazu zählen unter anderem eine gemeinsame Aktivitätenverfolgung und eine Meeting-Steuerung, zum Beispiel für Prüfungen. 8 / 18

9 Numerierung: Die Vergabe von Dokumentnummern, wie sie eventuell kundenspezifisch pro Dokumententyp in ARAS INNOVATOR konfiguriert ist, wird vom Office Connector direkt übernommen. Eine intelligente Vergabe von Dateinamen der anzuhängenden Office-Dokumente kann ebenfalls konfiguriert werden. Templates: Der Office Connector unterstützt die Verwaltung von Dateivorlagen innerhalb von ARAS INNOVA- TOR (versionsverwaltet) und die Dokumententypabhängige Auswahl einer Vorlage zum Erstellen eines neuen Dokuments. So ist sichergestellt, dass Anwender in einem Unternehmen immer die aktuellen Vorlagen für bestimmte Dokumententypen nutzen. Item Linking: Verknüpfungen von erstellten Dokumenten mit Artikeln, Produkten oder Projekten lassen sich direkt über den Office Connector steuern. Reuse: In Outlook liegende -Korrespondenz kann einfach über den Office Connector samt Anhängen an ARAS INNOVATOR übertragen werden. Dort läßt sich diese Information zusammen mit den Produkt- oder Projektdaten archivieren. Basierend auf Microsoft-Technologien Aras wurde ausschließlich auf Basis von Microsoft- Technologien realisiert. Diese sind weltweit verbreitet, anerkannt und kompatibel zu vielen anderen Applikationen. Die große Verfügbarkeit und Verbreitung der Microsoft-Technologien erlaubt es Unternehmen aller Größenordnungen, auf Aras zu setzen. Darüber hinaus ist die Nutzung aktueller Technologien wie Virtualisierung und Cloud Computing möglich, die bereits von vielen Aras-Kunden produktiv genutzt werden. Server Betriebssysteme Windows 2003 Server oder Windows 2008 Server Standard- oder Enterprise-Edition. Web-Komponenten Internet Information Services (IIS) 6 oder höher. Microsoft.NET Framework: 2.0, 3.0, 3.5, 4.0 Datenbanken Microsoft SQL Server 2005, 2008, 2008R2, 2012R2 Microsoft-zertifiziert Aras ist ein Microsoft Gold-Partner und einzelne Aras- Architekturkomponenten werden kontinuierlich durch Microsoft zertifiziert. Darüber hinaus durchlaufen folgende Aras-Komponenten ebenfalls den Microsoft- Zertifizierungsprozess: Product Engineering Program Management Quality Planning Offene Standards Die Aras-Entwickler verwenden offene Standards, wie beispielsweise: http / https XML SOAP HTML SQL JavaScript Mehrsprachigkeit Die mit ARAS INNOVATOR definierten Geschäftsprozesse können gleichzeitig in mehreren Sprachen ablaufen. Weltweite Betriebsabläufe stehen dem Anwender damit in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung, wodurch sich die internationale Zusammenarbeit in Unternehmen verbessert. Das ARAS INNOVATOR -Framework und die darauf aufbauenden Lösungen nutzen durchgängig den Uni- Code-Zeichensatz. Ebenso sind das Datenmodell sowie die Web- und XML-Services ganz auf Mehrsprachigkeit ausgelegt. Die korrekte Darstellung von Datum und Nummern ermittelt das System anhand des jeweiligen lokalen Computer-Standorts. Über die Administrationsebene lassen sich beliebig viele Sprachen in ARAS INNOVATOR registrieren. Um diese zu verwenden, müssen die Übersetzungen nur noch ins Datenmodell und in sprachspezifische XML-Dateien eingebracht werden. Auch hierfür bietet Aras Extraktionsund Migrationswerkzeuge (Language Pack Tools). Client Betriebssysteme Microsoft XP-SP3, Vista oder Windows 7 (Windows 8 ab Q2/2013) Stand: Feb / 18

10 Für die Aras Managed Solutions stehen folgende Übersetzungen bereit: Verfügbar Englisch Deutsch Französisch Hochchinesisch (Mandarin) Vereinfachtes Chinesisch Japanisch Hebräisch In Arbeit bzw. von Aras- Partnern bereitgestellt Italienisch Spanisch Niederländisch Portugiesisch Ein Vorteil ist, dass jeder Kunde seine eigenen Sprachen anlegen und übersetzen oder dies beauftragen kann. Darüber hinaus können bei Bedarf auch bestehende Sprachpakete einer unternehmensspezifischen Terminologie angepaßt werden. Ab ARAS INNOVATOR 10 wird der Web-Client auf HTML5 basieren. Dieser wird sich noch flexibler einsetzen und anpassen lassen. Darüber hinaus werden weitere Browser unterstützt, wie zum Beispiel Mozilla Firefox. Weitere Neuerungen sind eine verbesserte Anpassungsfähigkeit für Farbschemen und Icons. Hinzu kommen die mehrsprachige Nutzdaten: Textdaten- Felder lassen sich ebenfalls mehrsprachig ablegen, sodass zum Beispiel die Bezeichnung eines Dokuments in der aktuellen Sprache des Benutzers angezeigt wird und er dann auch in dieser Sprache danach suchen kann. Inbetriebnahme und Betrieb Zero-Footprint Web-Client Der ARAS INNOVATOR Client erzeugt nahezu keine Kosten für die Inbetriebnahme. Für den Benutzer (Clientseitig) ist lediglich ein Internet-Browser notwendig. Administratoren müssen für einen neuen Aras-Anwender nur ein Login auf dem Server anlegen. Nach Zusendung der Webadresse (URL) kann sich der Benutzer sofort über den Browser anmelden. Dies erfolgt unabhängig vom jeweiligen Standort und auch externe Partner oder Kunden lassen sich so in das System einbinden. Die Daten und der Funktionsumfang im Web-Client werden vom rollenbasierten Berechtigungskonzept in ARAS INNOVA- TOR gesteuert. Somit bekommen Benutzer nur Zugriff auf die Informationen, die für sie bestimmt sind. Weitere Vorteile: Sobald ein erster Prozeß mit ARAS INNOVATOR umgesetzt und ausgerollt ist, verfügt ein Unternehmen über eine Infrastruktur, mit der sich sehr einfach weitere Prozesse unternehmensweit und standortübergreifend einführen lassen. Werkzeuge für die Migration Die SOA bildet die Grundlage dafür, dass ARAS INNO- VATOR XML-formatierte Aufrufe im Stapelbetrieb ausführen kann. Somit können Daten einfach als Listen aufbereitet und danach auch in großen Mengen geladen werden durch eine einfache Umformatierung in XML- Konstrukte. Aras stellt hierfür ein Batch-Loader-Tool bereit, das über eine grafische Benutzeroberfläche auch einfaches Datenfeld-Mapping unterstützt. 10 / 18

11 Mit diesem Werkzeug sind Unternehmen in der Lage, ihre Daten eigenständig zu migrieren. Je nach Datenvolumen und Komplexität sind mehrere Durchläufe und Datenbereinigungen notwendig. Falls Daten bereinigt werden müssen, diese aber zu komplex oder zu umfangreich sind, bieten die Professional-Services Organisation von Aras oder ein Aras-zertifizierter Partner einen schlüsselfertigen Datenmigrations-Service. Aras und ihre Partner verfügen über weitreichende Erfahrungen aus vielen Kundenprojekten zur Migrationen von Daten aus Legacy-, ERP- und älteren PDM-Systemen. -Integration Viele Prozesse, die durch Aras-Applikationen gesteuert werden, erfordern eine unternehmensweite Zusammenarbeit der Anwender. Um diese optimal einzubinden, sind automatisierte Benachrichtigungen per notwendig. Entwickler können solche Benachrichtigungen ohne großen Aufwand in ARAS INNOVATOR definieren. Beispielsweise innerhalb von Workflows, wenn Datenobjekte bestimmte Zustände erreichen, oder innerhalb ergänzender Business-Logik. Inhaltlich können verschiedenste -Vorlagen angelegt und per Regelwerk der ausgelösten Benachrichtigung zugewiesen werden. Unterschiedliche Benutzerrollen können so verschiedene - Inhalte für die gleiche Benachrichtigung erhalten. Voraussetzung hierfür ist, dass bei jedem Aras-Anwender im Profil eine gültige -Adresse angelegt wird. In der Aras Server-Konfiguration muss anschließend noch ein SMTP-Gateway oder ein -Server eingetragen werden. Dieser verteilt die von ARAS INNOVATOR ausgelösten Meldungen an die jeweiligen Empfänger. Active Directory und Single Sign-On Alle Benutzer, die in Active Directories verwaltet werden, können einen Zugang zu einer Aras-Anwendung erhalten. ARAS INNOVATOR bietet dazu sogenannte Login- Hooks, mit deren Hilfe sich die Abläufe rund um die Freischaltung der Anwender steuern lassen. Auch kann die Authentifizierung so konfiguriert werden, dass die Login-Maske zwar erscheint, aber registrierte Benutzer kein Passwort mehr angeben müssen, um sich an unterschiedlichen, parallel betriebenen Aras-Systemen anzumelden. Paket- und Transportlösungen Ein wichtiger Bestandteil für den Aufbau und den späteren Betrieb einer Aras-Lösung ist der Paketierungs- Mechanismus, der in der Administrationsebene von ARAS INNOVATOR bereitsteht. Durch das Anlegen von Paketen können Administratoren dort ausgewählte Komponenten (Objektdefinitionen, Life Cycles, Workflows, Benutzergruppen, Berechtigungen, Methoden, Masken und Formulare usw.) zusammenfassen und registrieren, die in der Summe eine bestimmte Funktion oder eine komplette Lösung ausmachen. Außerhalb der Aras-Plattform stehen dann Werkzeuge zum Exportieren dieser definierten Pakete bereit, was auch für das Importieren bereits exportierter Pakete gilt. Diese Tools sind auf der Homepage unter dem Namen Package Import Export Utility verfügbar. Die Inhalte dieser Solution-Pakete werden in einem Arasspezifischen XML-Format abgelegt (Aras Modeling Language AML). Dieser Mechanismus erlaubt vielfältige Transportszenarien. Anwender, die in Active Directories als Aras-Benutzer definiert sind, werden mit ARAS INNOVATOR synchronisiert. Dies erfolgt über XML-Lade-Skripts. Danach können Administratoren die Benutzer-Authentifizierung am Aras-Server so setzen, dass sie direkt über die Windows- Anmeldung läuft. Dadurch erscheint keine Login-Maske mehr, wenn dieser Benutzer auch in ARAS INNOVA- TOR bekannt ist (Single Sign-On). 11 / 18

12 Es können neue Funktionen aus einem Testsystem (System1) per Export-Import in das Produktivsystem (System2) übertragen werden. Es lassen sich bestimmte Funktionen extrahieren und als externes Zip-Paket archivieren. Aras-Partner können eigene Add-On-Solutions definieren und verteilen, die häufig von Aras als Partnerlösung zertifiziert werden (wie zum Beispiel CAD-Connectoren). Partner können so die Aras- Lösung beispielsweise über industriespezifischen Templates ergänzen. Diese werden dann für Aras- Kunden entweder kostenlos, innerhalb des Aras- Subskriptionsmodells oder kommerziell angeboten. Aras-Kunden können auch untereinander Lösungsansätze austauschen. In der Aras-Community stehen solche kostenlosen Add- Ons als Solution-Pakete bereit. Darüber hinaus sind viele weitere interessante Lösungen verfügbar, die von Beratern, Entwicklern, Kunden und Anwendern erstellt wurden. Die Community-Lösungen lassen sich hier kostenfrei herunterladen: Hardware-Anforderungen und Skalierbarkeit Die ARAS INNOVATOR -Plattform sowie die darauf aufbauenden Anwendungen sind stark skalierbar und flexibel einsetzbar. Kleinere Organisationen können die gesamte Aras-Applikation auf nur einem Server betreiben. Trotzdem ist die Umgebung so skalierbar, dass je nach Anzahl der gleichzeitigen Benutzer auch umfangreiche Installationen in großen Konzernen unterstützt werden. Um eine ausreichende Performance zu sichern, müssen Unternehmen lediglich die Zahl der Server anpassen. Pro Server empfiehlt Aras einen Quad-CPU-Rechner mit mindestens 2,4 Ghz und mindestens 2 GB RAM bei bis zu 50 gleichzeitigen Benutzern. Pro weiterem Anwender sollte das RAM um 10 MB vergrößert werden. Hierzu einige gängige Konfigurationen im Überblick: Unternehmen können die Server auch als virtuelle Maschinen betreiben. Details hierzu liefert das Dokument Platform Specification auf der Aras-Webseite: Einige Aras-Kunden betreiben ARAS INNOVATOR mit mehr als Benutzern. Referenzen und weitere Details liefern wir gern auf Anfrage. Aras empfiehlt den Betrieb von mindestens einer Testinstallation parallel zur Produktivinstallation. Viele Unternehmen betreiben eine klassische 3-System- Landschaft. Development Server: Zur Entwicklung neuer Prozesse und Geschäftslogik. Kann auf kleiner Hardware laufen. QA Server: Für finales Testen neuer Prozesse oder zur Fehlersuche. Sollte annähernd der Produktiv-Hardware gleichen vor allem, wenn größere Streßtest geplant sind. Produktiv-Server: Voll ausgebaute Hardware, die der Anzahl der gleichzeitig aktiven Benutzer angepaßt ist. In dieser Umgebung werden keine Veränderungen außer regelmäßigen Backups vorgenommen. Ein Server unterstützt etwa 50 gleichzeitig aktive Anwender, was rund 250 Benutzer im gesamten System entspricht. Mehrere Server bei bis ca. 100 gleichzeitigen Anwendern (ca. 500 Benutzer insgesamt). Verteilte Server (im unternehmensweiten WAN) ab mehr als 100 gleichzeitigen Benutzern (mehr als 500 Benutzer insgesamt). Replizierte Datei-Vaults für einen optimierten Zugriff auf große Dokumente. 12 / 18

13 Aras Managed Solutions (Funktionsübersicht) Aras Product Engineering Aras Product Engineering ermöglicht Prozesse wie Design-to-Goal, Stücklisten-Master und Kostenverfolgung. Unternehmen können Produktstrukturen, verbundene Kosten und Konstruktionsänderungen online verwalten und als Teil eines Produktentwicklungsprojekts zusammenfassen. Die Vorteile im Überblick: Hohe Produktdatenkontrolle, umfassender Zugriff auf die Produktdaten und durchgängige Sichtbarkeit für alle Beteiligten. Produktkonfigurationen werden die gesamte Produktentwicklung hindurch verwaltet. Schnelle und leichte Entwicklung komplexer, mehrstufiger Stücklisten. Leistungsmetriken können definiert und über Cockpits bzw. Dashboards verfolgt werden. Zielmetriken an Einzelteilen und Gesamtstrukturen können geschätzten und aktuellen Werten gegenübergestellt werden. Das Anlegen von Teile- und Produktfamilien verbessert die Teile-Wiederverwendung. Erhöhte Transparenz über laufende oder bereits freigegebene Änderungen und die davon betroffenen Elemente. Online-Workflows automatisieren die Änderungsprozesse und verkürzen deren Durchlaufzeiten mit der Option auf beschleunigte Prüfung und Freigabe. Volle Unterstützung des CMII-Standards für Konfigurationsmanagement und Änderungswesen. Lieferanten- und Herstellerlisten (AVL/AML) werden mit Freigabestatus verwaltet. Verknüpfung von Dokumenten und Dateien mit neuen Produktprogrammen. Ein universeller Datei-Vault stellt alle verknüpften Dokumente gesichert und online zur Verfügung. Aras Program Management Die Aras-Lösung Program Management automatisiert den Produktentwicklungsprozess, indem sie umfassende Funktionen für die Verwaltung der durchgeführten Arbeiten bietet inklusive der zu liefernden Ergebnisse und Kosten. Statusinformationen sind immer aktuell und per Drill-Down im Web-Browser abrufbar. Die Vorteile im Überblick: Einzelaufgaben werden für Projekte definiert und erfassen die zugewiesenen Aufgaben. Dashboards bieten Sichtbarkeit auf Status und weitere Informationen. -Benachrichtigungen weisen auf anstehende, verzögerte oder überfällige Aufgaben hin. Kosten für alle aktiven Programme und Projekte lassen sich einfach verfolgen und verwalten. Anwender können Entscheidungen auf Basis von Zeitplan, Kosten und Qualität treffen. Roll-Ups in Echtzeit stellen sicher, dass die Informationen stets aktuell sind. Vorlagen, von denen neue Programme abgeleitet werden, bieten Konsistenz. Phasenbasierte, erwartete Ergebnisse werden in Meilensteinen zusammengefaßt. APQP-Vorlagen (nach AIAG-Standard) sichern Konformität für diesen Prozeß. Ressourcen-Übersicht wer arbeitet an welchem Projekt und Fortschrittsverfolgung. Projektbasierter Zugriff auf verknüpfte Dokumente und Dateien. Status-Reports für kundenbezogene Projekte und Reports für das Management sind einfach einsehbar und immer aktuell. 13 / 18

14 Aras Quality Planning Mit der Aras-Lösung Quality Planning können Unternehmen die Kundenzufriedenheit erhöhen, Garantierisiken vermeiden und den Anlauf neuer Produkte sicher steuern. Produktanforderungen, -risiken und -konformität werden über den gesamten Produktentwicklungsprozess hinweg in Bezug auf Fertigungsreife und Supply Chain Readiness gesteuert. Es können Close-Loop-Prozesse etabliert werden, um damit kontinuierliche Produkt- und Qualitätsverbesserungen zu erzielen. Die Einhaltung von Qualitätsvorgaben kann so im ganzen Unternehmen und über die gesamte Lieferkette hinweg koordiniert werden. Des Weiteren ermöglicht Aras Quality Planning Unternehmen, von Beginn der Produktentwicklung an Qualitätsaspekte zu berücksichtigen. Die Verfügbarkeit von standardisierten Praktiken und Abläufen über das Internet hilft, früh im Prozeß Informationen zu sammeln. Zudem sorgt die Lösung dafür, dass geplante Aktivitäten auch in lieferbare Ergebnisse umgesetzt werden. Die Vorteile im Überblick: Qualitätsplanungsaktivitäten lassen sich global unter Einbeziehung aller Standorte und Zulieferer verwalten. Qualitätsprozesse werden bei der Produktentwicklung mitberücksichtigt. Kundenspezifikationen, Standards und Richtlinien steuern die Pläne. Kontrollpläne legen Inspektions- und Test- Anforderungen fest. Anwender können Risikoanalysen nach dem Standard Failure Mode Effects Analysis (FMEA) durchführen. Grafische Workflows steuern Prüfung und Freigaben und dokumentieren diese zeitgenau. Qualitätsdefinitionen und Ergebnisse für Kunden werden automatisch mitgeführt. Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen (CAPA) werden über Closed-Loop-Prozesse gesteuert, und alle Ergebnisse werden dokumentiert unternehmensweit und in Zusammenarbeit mit Zulieferern und ausgelagerter Fertigung. Qualitätssteuernde Dokumente (z.b. ISO-Vorlagen und -Handbücher) können online an einem sicheren, zentralen Ort verwaltet werden. Aras Quality Planning bietet vielfältige Report- Möglichkeiten, beispielsweise lassen sich Metriken zur Verbesserung von Produkteinführungen, häufige Problemmuster und -statistiken oder Lieferantenbewertungen verfolgen. Anforderungsmanagement Die Aras-Lösung Requirements Management unterstützt das Systems Engineering, indem sie das Anforderungs- Management mit unternehmensweiten PLM-Prozessen kombiniert. Weltweit agierende Unternehmen erhalten so leistungsstarke Funktionen für komplexes Systems Engineering, die sie benötigen, um umfangreiche Kundenanfragen zu erfüllen, die Produktqualität zu steuern und Risiken zu minimieren. Anwender können mit Aras Requirements Management verschiedene Arten von Anforderungen (Requirements) identifizieren, verbinden und nachverfolgen, wie beispielsweise physikalische, funktionale, logische und Performance-bezogene Anforderungen. Somit können sie prüfen, ob das zu entwickelnde System oder Produkt die ursprüngliche Zielsetzung erfüllt. Die Lösung unterstützt das Anlegen einer zentralen disziplinübergreifenden Anforderungshierarchie. Diese kann in unterschiedliche Dokumente organisiert werden, die die jeweiligen Anforderungen für Disziplinen wie beispielsweise Mechanik, Elektrik, Software oder Firmware enthält. Jedes Anforderungsdokument besteht aus Kapiteln und Abschnitten mit konfigurierbarer Versionskontrolle über die gesamte Hierarchie hinweg. 14 / 18

15 Eine Multi-Disziplin-Hierarchie erlaubt die Organisation von Anforderungen nach bestehenden Fachbereichen oder anderen Gruppierungen, ohne dass hierbei die Position innerhalb der Gesamthierarchie verlorengeht. In einem weiteren Arbeitsschritt werden die Anforderungen je nach Phase des Produktlebenszyklus mit Spezifikationen, Teilen, Stücklisten, Testplänen oder anderen PLM- Objekten verbunden. So werden die Anforderungen zu einem festen Bestandteil der Gesamtkonfiguration. Die Highlights im Überblick: Erweitertes Erfassen von Anforderungen: Erstellt aus beliebigen Vorlagen Anforderungen, wie beispielsweise aus Dateien, s, gescannten Grafiken, URLs, Bildern und Videos (auch aus YouTube) sowie aus bestehenden PLM-Objekten wie Teilen, Material, Zeichnungen und Modellen. Abteilungsübergreifend: Requirements Collaboration unterstützt Mitarbeiter aus Produktmanagement, Marketing, Qualitätssicherung, Produktion, Einkauf, Service und anderen Bereichen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus: Anforderungen von Kunden, Subunternehmern oder ausgelagerten Produzenten erfassen; Sicherheitslevel regeln Sichtbarkeit und Zugriff. Integration: sichere Integration in bestehende Unternehmensanwendungen über Web Services. Matrix-Überprüfung: Unterstützt das Nachverfolgen von Anforderungen, um sicherzustellen, dass Systeme, Sub-Systeme und Schnittstellen alle Anforderungen erfüllen, von der Konzept- bis zur Komponentenebene. Umfangreiche Auswirkungsanalyse: Anforderungen sind in die Auswirkungsanalyse für vorgeschlagene Änderungen eingebunden und können so selbst zu betroffenen Objekten bei Engineering Change Orders (ECOs) oder Engineering Change Requests (ECRs) werden. Geschlossener Kreislauf für Validierung: Volle Unterstützung für Validierungspläne, Prozeduren und Dokumente mit Reporting, Abzeichnung und Workflows. Vollständige Compliance: unterstützt Revisionen mit automatisch erstellten Veränderungshistorien für Umgebungen mit entsprechenden Regularien und Compliance-Anforderungen. Leistungsstark und einfach bedienbar: umfassender Funktionsumfang, Zugang über abgesicherten Web-Browser, bekanntes Look and Feel der Benutzeroberfläche für einen unternehmensweiten Einsatz. Disziplinübergreifend: gleichzeitiges Verwalten von Anforderungen aus unterschiedlichen Entwicklungsbereichen (Mechanik, Elektronik und Elektrik, Firmware, Software) in einer Umgebung zur Unterstützung von Systems Engineering. 15 / 18

16 Component Engineering Dieses Lösungsmodul erweitert das bestehende Datenobjekt Artikel (Part) um Sachmerkmale, die auch technische Parameter und Toleranzen umfassen können. Zudem integriert Component Engineering mit im Web verfügbaren Komponenten-Datenbanken über Cloud- Services. Diese können sowohl frei als auch kostenpflichtig sein. Manufacturing Process Planning stellt Funktionen bereit, um den Fertigungsprozeß zu definieren: Wann welche Teile zum Zusammenbau welcher Baugruppen mit welchen Werkzeugen benötigt werden. Ebenso berücksichtigt die Anwendung Gültigkeiten, wann bestimmte Teile nur in bestimmten Konfigurationen oder für bestimmte Fertigungsstätten verbaut werden dürfen. Die eigens gepflegten Daten und die Daten aus dem Web werden kombiniert und stehen für eine integrierte Suche nach Sachmerkmalen zur Verfügung. So sind Informationen wie Verfügbarkeit, Alternativteile, Substanzen und Inhaltsstoffe sowie das Abkündigungsdatum einsehbar. Per Definition können bestimmte Datenwerte, z.b. das Abkündigungsdatum, Workflows in Component Engineering starten. Lösungsübergreifende Funktionen Auf Basis der Web-Technologie bietet ARAS INNOVA- TOR viele Grundfunktionen, die übergreifend von allen Lösungen und den kundenspezifischen Erweiterungen gemeinsam genutzt werden. Die wichtigsten Funktionen im Überblick: Manufacturing Process Planning Ausgangspunkt für Manufacturing Process Planning ist, dass Fertigungsstücklisten (MBOM) von Konstruktionsstücklisten (EBOM) kontrolliert abgeleitet werden müssen. Sowohl MBOM als auch EBOM unterliegen eigenen Änderungsprozessen. Auswirkungen von Änderungen müssen aber in beide Richtungen nachvollzogen werden. Das geht effizient nur dann, wenn alle Verknüpfungen aus beiden Sichten (EBOM und MBOM) und deren Ableitungen in einem System gepflegt werden. Rollenbasierte Berechtigungen Jedem Datenobjekttyp in ARAS INNOVATOR werden Berechtigungen zugewiesen. Ein Permission-Satz definiert prinzipiell, ob Daten gelesen, verändert oder gelöscht werden dürfen. Die Zuordnung einer Benutzergruppe oder -rolle oder von Teamrollen steuert, was ein einzelner Anwender mit einem Datenobjekt machen darf und ob er es überhaupt im System findet. Die Kombination einzelner Berechtigungssätze können Entwickler zusätzlich noch über den Life-Cycle-Status steuern, den jedes Objekt standardmäßig besitzt. So können Anwender einfach konfigurieren, dass bestimmte Benutzer beispielsweise nicht freigegebene Datenobjekte (Status z.b. in Arbeit) bearbeiten dürfen, sie später aber das gleiche Datenobjekt im freigegebenen Zustand nicht mehr bearbeiten dürfen. 16 / 18

17 Benutzergruppen (Identities), die auch als Benutzerrollen zu sehen sind, lassen sich in ARAS INNOVATOR beliebig hierarchisch strukturieren. Per Definition werden Berechtigungen für einen bestimmten Anwender in einer Gruppe dann von oben nach unten in der Gruppenhierarchie ermittelt. Benutzer können in ARAS INNOVATOR auch als Teams organisiert werden, in denen den Mitgliedern Rollen wie Team Manager, Team Member und Team Guest zugewiesen werden können. Innerhalb der Berechtigungskonfiguration kann spezifisch für eine Teamrolle ein Permission-Satz definiert werden. Workflow und Workflow-Historie Struktur-Browser mit Strukturvergleichsfunktion Informationen, wann bestimmte Datenfelder eines Datenobjekts schreibgeschützt sind oder erst gar nicht angezeigt werden, können im Datenmodell der Objekttypen ebenfalls konfiguriert werden. So können diese Vorgaben bei der Anzeige der Datenfelder in den Masken berücksichtigt und Daten bis auf die Datenfeldebene geschützt werden. Revisionssteuerung an Datenobjekten Ein Objektdatentyp kann in ARAS INNOVATOR als versionierbares Objekt definiert werden. Das bewirkt, dass Datenobjekte bei Veränderungen automatisch oder manuell neue Versionen (in Aras Generations genannt) bekommen. Hierbei bleibt die gesamte Versionshistorie des Objekts erhalten. Auch die Vergabe von konfigurierbaren Revisionskennern (Ausgabestände) wird übergreifend gesteuert. Durch die Freigabesteuerung am Life- Cycle-Status wird automatisch oder programmatisch (kundenspezifische Logik) die nächste Revision im Standarddatenfeld gesetzt. Verwendungsnachweis Reports und Dashboards 17 / 18

18 About Aras Aras provides ARAS INNOVATOR as an enterprise open source software suite of solutions on the Microsoft platform. The enterprise production-ready software is available for download without cost and provides complete access for unlimited users. Enterprise software for new product introduction, advanced product quality planning, and enterprise product lifecycle management provide businesses with a processoriented approach to manage innovation and collaboration from concept through development and launch. Aras solutions are designed to support Lean in the product development process while addressing product quality, risk management, and compliance in an integrated manner. For more information on the ARAS INNOVATOR software solution suite and to download the software visit. Global Headquarters 300 Brickstone Square Suite 700 Andover, MA United States EMEA Headquarters Römerstrasse 66 Postfach 1518 CH Solothurn Switzerland Japan Headquarters JESCO Shinjyuku Gyoen 3F, 1-8-4, Shinjyuku, Shinjyuku-ku, Tokyo, Japan, / 18

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