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1 Jahresbericht 2013

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3 Verwaltungsrat Leo Sutter, Appenzell, Präsident * Albert Dörig, Steinegg, Vizepräsident * Markus Rusch, Appenzell * Hans Büchler, Appenzell Thomas Bischofberger, Schlatt Fefi Sutter, Appenzell Stefan Müller, Weissbad Geschäftsbetrieb Ernst Rüesch, Haslen, Geschäftsführer 1 Sepp Rusch, Appenzell, Stv. Geschäftsführer 2 Hans Rusch, Appenzell 3 Hermine Ulmann, Appenzell 4 Revisionsstelle BDO AG, Zürich * Mitglieder des Ausschusses VERWALTUNGSRAT UND GESCHÄFTSBETRIEB GESCHÄFTSBERICHT

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5 Rückblick Sehr geehrte Genossenschafterinnen Sehr geehrte Genossenschafter Jeder Mensch sucht Sicherheit und dabei ist nichts so sicher wie die stetige Veränderung. Nichts ist statisch nein, alles ist im Fluss. Obwohl diese Weisheit schon vor über 2000 Jahren von den grossen Philosophen gelehrt wurde, fällt es uns auch heute noch schwer, diese Wahrheit immer anzunehmen. Nur zu gerne stemmen wir uns gegen neue Verhältnisse oder Bedingungen, nur zu gerne würden wir das Rad der Zeit in die sogenannte gute alte Zeit zurückdrehen. Die Appenzeller Versicherungen ist eine Genossenschaft mit langer Tradition. Dabei standen die Werte Sicherheit, Verlässlichkeit und Wertschätzung immer ganz oben auf der Liste der Firmenkultur. Natürlich ist auch unsere Genossenschaft den stetigen Veränderungen unterworfen. Die Herausforderung besteht darin, sich auf neue Situationen einzustellen, ohne die genannten Werte zu verletzen. Im Berichtsjahr hatten wir deutlich weniger Schäden zu verzeichnen als im Vorjahr und so schliesst die technische Rechnung erfreulicherweise wieder positiv ab. Zusammen mit dem Ergebnis der Finanzrechnung weist die Erfolgsrechnung einen Gewinn von CHF aus. Das bedeutet ein Geschenk für Sie! Dieses gute Ergebnis ermöglicht eine erneute Zuwendung an den Fonds für Prämienrückerstattungen. Über diesen Fonds profitieren alle Mitglieder unserer Genossenschaft direkt vom erwirtschafteten Gewinn. Die Auszahlung erfolgt über die nächste Prämienrechnung. Ich heisse alle neuen Mitglieder in unserer Genossenschaft herzlich willkommen, danke gleichzeitig all jenen, die uns seit Jahren die Treue halten und freue mich, wenn ich Sie auch an der diesjährigen Generalversammlung begrüssen darf. Leo Sutter Präsident des Verwaltungsrates RÜCKBLICK GESCHÄFTSBERICHT

6 Die wichtigsten Ereignisse 2013 Schadenjahr 2013 Das Schadenjahr 2013 ist erfreulich verlaufen. Grosse Feuerschäden sind ausgeblieben. Einzig die Wasserschäden haben einen grösseren Teil unserer Schadenzahlungen ausgemacht. Auch hatten wir keine umfangreichen Elementarschäden zu bezahlen. Diese sind auch gesamtschweizerisch nicht übermässig angefallen, was folglich unsere Ausgleichszahlungen an den schweizerischen Elementarschadenpool im Rahmen gehalten hat. Neue Rechnungslegung Ab 1. Januar 2015 tritt ein neues Rechnungslegungsrecht in Kraft. Der Bundesrat hat die anerkannten Standards in einer Verordnung festgelegt. Massgeblich für die Pflicht der neuen Rechnungslegung ist unter anderem die Anzahl Genossenschafter. Ab 2000 Mitgliedern muss der Jahresabschluss nach neuem Rechnungslegungsgesetz erstellt werden. Für unsere Gesellschaft wurde der Standard «Swiss GAAP FER» festgelegt. Dieser Standard vermittelt ein Bild, das den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einer Organisation entspricht (true & fair view). Dies erfordert umfangreiche Anpassungen in verschiedenen Geschäftsbereichen. Diese werden wir probehalber bereits im Rechnungsjahr 2014 parallel laufen lassen. «Landsgmends-Chrempfli» Im April schenkten wir anlässlich der Landsgemeinde in Appenzell wiederum all unseren Versicherten einen Gutschein für den Bezug eines Päckchens «Landsgmends-Chrempfli». Diese konnten in jeder Bäckerei in Appenzell und Umgebung eingelöst werden. Die sympathische Aktion wurde erneut rege benutzt und von allen Kunden sehr geschätzt. Perspektiven / Strategie Ein gesundes Wachstum ist eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Es ist daher unser Ziel, kontinuierlich zu wachsen und unsere Leistungen weiterhin zu optimieren. Dabei gilt es, das Risikopotential genau abzuschätzen und die Prämien entsprechend festzulegen. Ein ausgeglichenes und gesundes Versicherungsportefeuille hat für unsere Gesellschaft oberste Priorität. So kann die Sicherheit für unsere Kunden jederzeit gewährleistet werden und dazu wollen wir Sorge tragen. Von Seiten der Versicherungsaufsicht (FINMA) kommen immer weitere und strengere Vorschriften. Neu wird ein Prüfprogramm betreffend der versicherungstechnischen Rückstellungen eingeführt. Allen Anforderungen müssen wir genügen und die Vorschriften erfüllen. Dies verursacht einen zusätzlichen grossen Zeitaufwand. Gewerbemesse A13 Die Gewerbemesse im November war für uns wiederum ein voller Erfolg. Viele Kunden und Nichtkunden besuchten unseren neugestalteten Stand und es fanden manche interessanten Gespräche statt. Leider musste die Ausstellung am Sonntagnachmittag abrupt wegen Sturmwarnungen abgebrochen werden. Der Entscheid zum Abbruch war verständlich, fegten doch sehr starke Sturmböen über die Ausstellungszelte. Umso mehr freuen wir uns schon heute auf die nächste Gewerbemesse. Ein gesundes Wachstum ist eine gute Grundlage für eine erfolg reiche Zukunft. 6 GESCHÄFTSBERICHT 2013 DIE WICHTIGSTEN EREIGNISSE

7 Ergebnisse und Auswertungen 2013 Prämien Der Prämienertrag konnte um CHF (0,9 %) auf CHF gesteigert werden. Gegenüber den Vorjahren bedeutet es ein relativ geringes Wachstum. Dies ist insbesondere darauf zurück zu führen, dass wir einen Vertrag mit einem grösseren Prämienvolumen nicht vollumfänglich erneuern konnten. Schäden Das Berichtsjahr verlief auf der Schadenseite relativ ruhig. Die Schadenzahlungen beliefen sich insgesamt auf CHF , also CHF weniger als im Vorjahr. Der Nettoschadensatz, also nach Abrechnung mit der Rückversicherung, beträgt 57,9 %. Der Anteil der Rückversicherung an unseren Schadenaufwendungen hat sich von CHF auf CHF reduziert. Technisches Ergebnis Die versicherungstechnische Rechnung schliesst mit einem Gewinn von CHF ab, und dies nach Zuweisung von CHF in die Schadenreserven. Die Verwaltungs- und Personalkosten konnten um CHF reduziert werden und führen zu einem Nettokostensatz von 34,4 %. Die Netto Combined Ratio (Schaden- und Kostensatz gegenüber Prämieneinnahmen) beträgt erfreuliche 92,3 %. Finanzielles Ergebnis Die Finanzrechnung weist einen Gewinn von CHF aus. Der Wertschriftenertrag beträgt CHF Gegenüber dem Vorjahr ist dieser um CHF zurückgegangen. Dies ist insbesondere auf die tiefen Zinsen am Kapitalmarkt, vor allem bei den festverzinslichen Wertpapieren, zurück zu führen. Kapitalgewinne konnten im Umfang von CHF realisiert werden. Dank des positiven Rechnungsabschlusses konnte unsere Gesellschaft CHF den Rückstellungen für die Prämienrückerstattung zuführen, sodass diese nun CHF betragen. In den Genuss dieser Rückerstattung gelangen alle Versicherten, wenn diese Rückstellungen mindestens 10 % unserer Prämieneinnahmen erreichen. Für das Rechnungsjahr 2013 weisen wir einen Gewinn vor Steuern von CHF aus. Der Jahresgewinn nach Steuern beträgt CHF Unsere Gesellschaft weist eine sehr gute Kapitalbasis auf. Dadurch sind alle versicherungstechnischen Risiken, Marktrisiken, Kreditrisiken und operativen oder strategischen Risiken um ein Mehrfaches gedeckt. In den Genuss dieser Prämienrückerstattung gelangen alle Versicherten, wenn diese Rückstellungen mindestens 10 % unserer Prämieneinnahmen erreichen. ERGEBNISSE UND AUSWERTUNGEN GESCHÄFTSBERICHT

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9 Verwendung des Bilanzgewinnes Mit dem Vortrag des Vorjahres stehen der am 7. Mai 2014 stattfindenden Generalversammlung CHF zur Verfügung. Der Verwaltungsrat schlägt folgende Verwendung vor: in CHF Vortrag 1. Januar Jahresgewinn Bilanzgewinn Einlage in die freien Reserven Vortrag auf neue Rechnung Bei Annahme obiger Anträge betragen: in CHF Mindestkapital gesetzliche Reserven freie Reserven Total Leo Sutter Präsident des Verwaltungsrates Ernst Rüesch Geschäftsführer BILANZGEWINN GESCHÄFTSBERICHT

10 Erfolgsrechnung in CHF Prämieneinnahmen Schadenanteile Rückversicherung Kosten- und Gewinnanteile Rückversicherung Übriger Ertrag Ertrag Bezahlte Schäden Veränderung Schadenrückstellungen Prämienanteile Rückversicherung Löschkostenbeiträge Personalkosten Verwaltungskosten Übriger Aufwand Aufwand Technisches Ergebnis Wertschriften-Ertrag Kapitalgewinne Liegenschafts-Ertrag Ertrag aus Kapitalanlagen Kapitalverluste Liegenschafts-Aufwand Bank- und Depotgebühren Übriger Aufwand Aufwand aus Kapitalanlagen Erfolg aus Kapitalanlagen Überschussrückstellungen Rückstellungen Prämienrückerstattung Rückstellungen und Abschreibungen Gewinn vor Steuern Steuern Auflösung Steuerrückstellungen Jahresgewinn GESCHÄFTSBERICHT 2013 ERFOLGSRECHNUNG

11 Bilanz vor Gewinnverteilung in CHF Aktiven Kassa Postcheck Banken Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft Andere Forderungen Umlaufvermögen Grundpfandtitel Wertschriften und Festgeldanlagen Liegenschaft Steinegg Anlagevermögen Total Aktiven Passiven Kreditoren Transitorische Passiven Kurzfristiges Fremdkapital Versicherungstechnische Rückstellungen Prämienüberträge Schadenrückstellungen Schwankungsrückstellungen Vertragliche Überschussrückstellungen Nicht versicherungstechnische Rückstellungen Kursschwankungsrückstellungen Rückstellungen Prämienrückerstattung übrige Rückstellungen Langfristiges Fremdkapital Fremdkapital Gesellschaftskapital (Mindestkapital nach VAG) Gesetzliche Reserven Freie Reserven Gewinnvortrag Jahresgewinn Eigenkapital Total Passiven BILANZ GESCHÄFTSBERICHT

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13 Anhang zur Jahresrechnung 2013 Brandversicherungswerte der Sachanlagen Die Sachanlagen sind wie folgt gegen Feuer-/Einbruch- und Wasserschaden versichert: in CHF Liegenschaft Schönenbüel 43, Steinegg Fahrhabe Büro Eggerstandenstrasse 2a Angaben über die durchgeführte Risikobeurteilung Der Verwaltungsrat beurteilt die Unternehmensrisiken im Rahmen einer systematischen Risikobeurteilung. Er hält fest, dass sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung laufend mit dieser Thematik beschäftigen. Der Verwaltungsrat erachtet das bestehende Risiko- Management als ausreichend, damit sichergestellt ist, dass unternehmerische und finanzielle Risiken soweit möglich rechtzeitig erkannt werden. Er beurteilt die Risiken im unternehmerischen und finanziellen Bereich als erkannt und es ist ihnen im Rahmen der Rechnungslegung ausreichend Rechnung getragen worden. Erläuterungen zur Jahresrechnung In den Prämienüberträgen auf der Passivseite der Bilanz sind unter dem Aspekt der Abgrenzungsrichtlinien bei Verträgen mit fremder und eigener Führung die nicht verbrauchten Prämien des Rechnungsjahres (unterjährige Fälligkeit) enthalten. Die Folgeprämien mit Fälligkeit 1. Januar sind in der Position Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft und den Transitorischen Passiven abgegrenzt. In der Bilanz wurde das langfristige Fremdkapital neu in versicherungstechnische und nicht versicherungstechnische Rückstellungen aufgeteilt. Das Vorjahr wurde entsprechend angepasst. Es bestehen keine weiteren nach Art. 663b OR ausweispflichtigen Sachverhalte. ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG GESCHÄFTSBERICHT

14 Bericht der Revisionsstelle Tel Fax BDO AG Fabrikstrasse Zürich BERICHT DER REVISIONSSTELLE An die Generalversammlung der Appenzeller Versicherungen Genossenschaft, Rüte Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der Appenzeller Versicherungen Genossenschaft bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang für das am 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Verantwortung des Verwaltungsrates Der Verwaltungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Statuten verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Aufstellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Verwaltungsrat für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich. Verantwortung der Revisionsstelle Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichtsgesetz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 728 OR und Art. 11 RAG) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbaren Sachverhalte vorliegen. In Übereinstimmung mit Art. 728a Abs. 1 Ziff. 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstandard 890 bestätigen wir, dass ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung existiert. Ferner bestätigen wir, dass der Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes dem schweizerischen Gesetz und den Statuten entspricht, und empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. Zürich, 24. März 2014 BDO AG Jürg Caspar Leitender Revisor Zugelassener Revisionsexperte ppa. Daniel Holenstein Zugelassener Revisionsexperte BDO AG, mit Hauptsitz in Zürich, ist die unabhängige, rechtlich selbstständige Schweizer Mitgliedsfirma des internationalen BDO Netzwerkes. 14 GESCHÄFTSBERICHT 2013 BERICHT DER REVISIONSSTELLE

15 Feuer inkl. Elementar in CHF Veränderung Veränderung in % Prämieneinnahmen Schadenzahlungen Prämieneinnahmen Schadenzahlungen Nebenbranchen (Wasser, Diebstahl und Glas) in CHF Veränderung Veränderung in % Prämieneinnahmen Schadenzahlungen Prämieneinnahmen Schadenzahlungen Prämieneinnahmen Schadenzahlungen Kapitalanlagen in CHF in % Grundpfandtitel % Obligationen % Festgelder 0 0 % Aktien / Anteilscheine % Immobilienfonds % Liegenschaft % Flüssige Mittel % Total % ERLÄUTERUNGEN UND GRAFIKEN GESCHÄFTSBERICHT

16 Appenzeller Versicherungen Genossenschaft Eggerstandenstrasse 2a 9050 Appenzell Telefon Telefax

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